(openPR) McZahn will bis zum Sommer Berlin versorgen
Die McZahn AG in Willich hat sich vor fast einem Jahr gegründet, um den „Zahnersatz zum Nulltarif“ am Markt durchzusetzen. Seitdem gibt es heftige Gegenwehr von Seiten der niedergelassenen Zahnärzte und der Dentallabore, die ihre lange sorgsam gehüteten Pfründe bedroht sehen und um ihr Überleben kämpfen. McZahn hat mit seiner Kostenstruktur bewiesen, dass viele deutsche Zahnärzte Leistungen zu teuer anbieten. Seit dem Herbst 2006 hat das Unternehmen Praxen des geplanten Franchise-Netzwerkes in Krefeld, Bünde sowie Stuttgart, Düsseldorf und Köln gegründet. Insgesamt 34 mit Zahnärzten abgeschlossene Verträge werden in den nächsten sechs Monaten in Praxen umgesetzt. Dabei will die McZahn AG auch München und Berlin bedienen. Für die Bundeshauptstadt plant das Unternehmen einen Zahnärzteverbund ähnlich wie in Stuttgart, der die Stadtteile gemeinschaftlich versorgen wird.
Die Mitbewerber am Markt werben agressiv
Mit dem Angebot des kostengünstigen Zahnersatzes aus China hat McZahn eine wahre Welle von mehr als 260 Presseberichten losgetreten, die das Angebot in jeden noch so entlegenen Winkel der Republik und der Nachbarländer transportiert haben. Damit hat McZahn einen Paradigmenwechsel eingeleitet, der den deutschen Markt für Zahnersatz revolutioniert. Die Kostenstruktur im zahnärztlichen Gesundheitswesen steht erstmals auf dem Prüfstand. Der riesige Zuspruch der Patienten gibt dem Unternehmen Recht. Knapp 10.000 Patienten haben sich bereits behandeln lassen oder Termine vereinbart. Seit die Willicher McZahn AG gesetzlich versicherte Patienten ohne Zuzahlung mit Kronen, Brücken und Gebissen versorgt, versuchen die niedergelassenen Zahnärzte auf diesen Zug aufzuspringen. Sie geißeln uns als „gewinnorientierte Gesellschaft“ und bieten plötzlich selbst „Zahnersatz zum Nulltarif“ an. Eine Offerte, für die sie sich aus Rücksicht auf ihre einstmals mehr als üppigen Einnahmen bisher offenbar zu schade waren. Den Zahnersatz aus Asien gibt es schon seit mehr als 15 Jahren auf dem deutschen Markt; das Unternehmen aus Willich hat ihn nicht erfunden, sondern nutzt nur sein besseres Know How und seine Kontakte in Übersee zum Vorteil der Patienten. Im Gegensatz zum vor Jahren in die Schlagzeilen geratenen Anbieter Globudent aus Mühlheim haben wir den Patienten im Focus und geben unsere in China erzielten Preisvorteile ohne Abstriche weiter. Bei den am Globudent-Skandal Beteiligten handelte es sich gerade um Zahnärzte, die günstig eingekauften Zahnersatz aus China als deutsche Erzeugnisse ausgegeben und die Prothetik auch so abgerechnet haben. Sie haben sich damit mehr durch Dreistigkeit als durch medizinische Überlegenheit ausgezeichnet und ihre Intention war von Anfang die eigenen Taschen zu füllen.
Die Zahnpäpste trinken Wein und predigen Wasser
McZahn hat sich bis heute zurück gehalten, doch die massiven Werbekampagnen der deutschen Zahnärzte und der Dentallabore zwingen uns, das hohe Maß an Scheinheiligkeit in dieser Branche einmal zu kommentieren. Um die desaströsen Umsatzeinbrüche der Branche aufzufangen, werden diese Zahnärzte nicht müde zu überhöhten Kalkulationen zu greifen, die nur noch den Namen Abzocke verdienen. Auch Amtsträger der kassenzahnärztlichen Vereinigungen sind sich offenbar nicht zu schade dabei mitzumischen. In groß angelegten Anzeigenkampagnen und mit riesigen Verlagssonderseiten wirbt ausgerechnet eine bestimmte Gruppe von Zahnärzten, die sich als Gralshüter der Ehre und Ethik sieht, dabei aber besonders schamlos die eigenen Taschen füllt: Das zeigen die vielen Zuschriften von Patienten, die die McZahn AG täglich erreichen. Die niedergelassenen Zahnärzte würden sich wundern, wenn sie sehen könnten, wie viele überteuerte Heil- und Kostenpläne (HKPs) aus ihren Praxen in den Händen unserer Ärzte landen. Die Patienten verlassen darum ihre angestammten Zahnärzte und holen sich bei McZahn eine zweite Meinung und einen alternativen HKP, der ihre Geldbörse schont.
Viele Angebote niedergelassener Zahnärzte sind überteuert
McZahn Vorstandsmitglied Dr. Oliver Desch sieht in den Angeboten vieler niedergelassener Kollegen „Raubrittertum und moderne Abzocke“. Drei Beispiele sollen das verdeutlichen: Welche anderen Attribute verdienen Auswüchse, in denen ein Mitbewerber der McZahn AG für eine Krone 1204 Euro verlangt (McZahn versorgt solche Patienten zum Nulltarif mit einer keramisch voll verblendeten Metallkrone). Ein anderer Kritiker der McZahn Firmen-Philosophie ist dreist genug, von einem Patienten 3000 Euro für 5 Kronen zu verlangen. Ein dritter Zahnarzt will mit einem HKP Ersatz für Zähne abrechnen, die dem Patienten noch gar nicht fehlen. Die McZahn-Franchisenehmer können diese Fälle beweisen, sie haben Einblick in die Patientendaten und kennen die Unterlagen der Mitbewerber, die unter dem Druck der Kunden nun selbst beginnen Zahnersatz in China einzukaufen.
Die arrivierte Zahnarztbranche muss sich umstellen
Die McZahn AG hat eine breite Diskussion über die bisher undurchsichtige Struktur der Kosten und der Leistungen der deutschen Zahnmedizin losgetreten und schiebt den „vergoldeten“ Heil- und Kostenplänen einen Riegel vor. An die Öffentlichkeit gehören auch die Gutachter der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die vielfach Behandlungen der McZahn-Patienten mutwillig verzögern, um das Unternehmen zu treffen. Uns liegen schriftliche Aussagen von Patienten vor, die sich von Gutachtern drangsaliert fühlen. Ein Patient musste dreimal in der Praxis eines Gutachters erscheinen, der mit seinen überalterten Geräten nicht in der Lage war digitale Röntgenbilder zu lesen. Stattdessen musste der Patient in einem Röntgenraum ausharren, in dem die getragene Unterwäsche und die Socken des Arztes lagen und den Raum mit unerträglichem Geruch füllten. Auf Nachfrage würde McZahn auch die Namen dieser Gutachter nennen, die ihre Patienten offenbar nur melken wollen, aber keinesfalls menschenwürdig behandeln.
McZahn setzt sich mit den Mitbewerbern auseinander
Auch der Versuch einer Franchisegruppe „Mac Dent“ uns die Namensrechte streitig zu machen ist fehlgeschlagen. Der groß eingestielte Presseauftritt in vergangenen Dezember verpuffte wirkungslos. Worauf Mac Dent seine Ansprüche und seine Qualitätsrichtschnur gründet, bleibt offen. Außer vollmundigen Worten in der Öffentlichkeit ist aus diesem Haus nicht viel zu hören. McZahn redet nicht nur, sondern handelt. Während die Mitbewerber am Markt die Qualitätskontrolle scheuen, unterzieht sich McZahn ihr freiwillig: Im einer Kooperation mit uns prüft das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Vorklinische Zahnheilkunde der Universität zu Köln unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Kerschbaum die Prothetik, die die McZahn AG in ihren Partnerlaboren in China herstellen lässt. In diesem Zusammenhang ist auch sehr interessant, dass drei Zahnärzte der Mac Dent Gruppe mit uns verhandeln. Sie wollen ebenso zu McZahn überlaufen wie Mitarbeiter des Unternehmens selbst.
Bei den Krankenkassen haben wir fast nur Befürworter, die unseren Markteintritt begrüßen und froh sind, dass wir helfen Kosten zu sparen. In den McZahn-Praxen erhalten die Patienten eine ehrliche Auskunft, wie sie umsonst oder kostengünstig zu qualitätvollen Zahnersatz kommen.
Mehr Informationen für die Patienten bald auch aus erster Hand
Die Patienten der McZahn AG und alle, die es werden wollen, dürfen sich darüber hinaus in Kürze auf die McZahn Unternehmenszeitschrift freuen. Die McZahn News wird das Unternehmen in allen Kommunen verteilen, die eine McZahn-Praxis haben.
Um den Wahrheitsgehalt unserer Aussagen zu prüfen und für Interviews wenden Sie sich bitte an den Sprecher des Vorstands der McZahn AG, Werner Brandenbusch, oder an den Pressereferenten Dr.Egon Peifer.








