(openPR) Zahnarzt-Praxis in Berlin nutzt moderne Technologien
- Zahnarzt in Berlin für Wurzelbehandlung unterm OP-Mikroskop
- Therapieform gut abwägen
- Erfahrung und Technik führen zum Erfolg
Berlin (edelweiss/30.03.2010) „Für uns geht Zahnerhalt vor Zahnverlust. Deshalb ist die professionelle Zahn-Wurzelbehandlung so wichtig“, sagt Dr. Peter Kienzle, Zahnarzt und Oralchirurg in Berlin Charlottenburg. Er und seine Praxispartnerin Dr. Simone Schauer haben sich eine weitere Kollegin ins Team der Zahnärzte edelweiss geholt. Der Arbeitsschwerpunkt von Zahnärztin Sabrina Niggemann ist die Endodontie, so der korrekte Fachbegriff für Behandlungen der Zahnwurzel, oft der letzte Ausweg vor dem Zahnverlust. Die Erfolgsquote der Wurzelbehandlung hat sich über die Jahre deutlich erhöht und liegt aktuell zwischen 75 und 95 Prozent. Dafür allerdings gilt das Prinzip höchster Sorgfalt und der Einsatz neuester technischer Verfahren. „Edelweiss setzt deshalb bei Wurzelbehandlungen ein OP-Mikroskop ein und gewährleistet so maximale Sicht auf das komplexe Wurzelkanalsystem“, so Sabrina Niggemann. Darüber hinaus arbeiten die Zahnärzte in Berlin Charlottenburg mit endometrischen Messverfahren, hochflexiblen Instrumenten und thermoplastischen Füllungstechniken.
Eine Wurzelbehandlung wird erforderlich, wenn es im Zahn selbst oder an seiner Wurzelspitze einen Entzündungsherd gibt. In der Regel haben dann bereits schädliche Keime den Zahnnerv angegriffen und teilweise oder sogar ganz zerstört. Bei der Wurzelbehandlung geht es darum, diese Keime zu entfernen, das Wurzelkanalsystem zu reinigen und so den Zahn zu erhalten. Die Anzahl der Wurzelkanäle variiert je nach Zahn. Für den Erfolg der Wurzelbehandlung ist es wichtig, dass kein Kanal unentdeckt und damit unbehandelt bleibt. Auch bei einem Zahn mit bereits bestehender Wurzelfüllung kann eine Entzündung auftreten. In diesem Fall muss die Wurzelfüllung erneuert werden. Das ist die so genannte Revision einer Wurzelfüllung. Ein aufwendiges Verfahren, weil zunächst altes Füllungsmaterial aus den Wurzelkanälen entfernt werden muss. Erst dann kann man diese gründlich säubern und neu auffüllen. In den meisten Fällen wird so eine Wurzelspitzenresektion, bei der das entzündete Gewebe operativ aus dem Kieferknochen entfernt wird, vermieden. Sollte dennoch ein chirurgischer Eingriff unumgänglich sein, „ist edelweiss auch für eine Zahn-OP bestens ausgestattet“, versichert Oralchirurg Peter Kienzle. Ihm steht in der Zahnarztpraxis ein eigener OP mit Aufwachraum und bei Bedarf auch ein erfahrenes Anästhesieteam für Behandlungen unter Vollnarkose zur Verfügung.
Neben vielfältigen Behandlungserfahrungen spielen Technik und Technologie für den Erfolg der Wurzelbehandlung eine elementare Rolle. Optische Vergrößerungshilfen stehen für die Zahnärzte edelweiss dabei an erster Stelle. „Wurzelkanäle können deshalb unentdeckt bleiben, weil die Sichtverhältnisse bei der Behandlung nicht immer optimal sind“, meint Zahnärztin Sabrina Niggemann. Sie arbeitet ebenso wie ihre Kollegen mit einem hochauflösenden OP-Mikroskop, das über eine zusätzliche Lichtquelle verfügt und das Auffinden der Kanäle erleichtert. Die sich anschließende elektrische Vermessung der Wurzelkanäle ist so exakt, wie es eine mechanische kaum sein kann, und maximal flexible Instrumente passen sich jeder Wurzelkrümmung an. Die Zahnärzte edelweiss profitieren von dieser Kombination aus neuester Technik, langjährigen Erfahrungen und permanenter zahnärztlicher Fortbildung. Sabrina Niggemann erwirbt gerade den Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie. Weitere Informationen unter www.zahnaerzte-edelweiss.de.









