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Forum Gesundheitspolitik

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Dr. Gerd Marstedt Parkallee 39 28209 Bremen Tel. 0421-218-4385 Email: redaktion@forum-gesundheitspolitik.de

Über das Unternehmen

FORUM GESUNDHEITSPOLITIK ist eine private Initiative, die von gesundheitspolitisch engagierten Wissenschaftlern getragen wird. Zielsetzung ist eine fundiertere Information der Öffentlichkeit und insbesondere von Wissenschaftlern und Journalisten, Student

Aktuelle Pressemitteilungen von Forum Gesundheitspolitik
Bild: Hohe Einkommensunterschiede: Ursache auch sozialer, kultureller und gesundheitlicher ProblemherdeBild: Hohe Einkommensunterschiede: Ursache auch sozialer, kultureller und gesundheitlicher Problemherde
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Hohe Einkommensunterschiede: Ursache auch sozialer, kultureller und gesundheitlicher Problemherde

Die Einkommensschere in Deutschland hat sich im internationalen Vergleich besonders weit auseinander entwickelt, die Einkommensunterschiede hierzulande sind so groß wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Auch die Zahl der Armen erreichte im Jahr 2005 einen Rekordwert. Ein Aufsatz englischer Wissenschaftler hat zu dem Thema "ökonomische Ungleichheit und daran geknüpfte soziale Probleme" nun eine Vielzahl neuerer Forschungsergebnisse vorgelegt. Es zeigt sich: Je größer die Einkommensunterschiede in einem Land sind, desto häufiger tauchen dort…
12.07.2007
Bild: Mehrheit der Patienten wünscht sich ein Ärzte-TÜV und schriftliche Patienteninformationen vom ArztBild: Mehrheit der Patienten wünscht sich ein Ärzte-TÜV und schriftliche Patienteninformationen vom Arzt
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Mehrheit der Patienten wünscht sich ein Ärzte-TÜV und schriftliche Patienteninformationen vom Arzt

Eine Bremer Bevölkerungsumfrage mit rund 3.600 Teilnehmern hat jetzt gezeigt: Patienten sind heute in Gesundheitsfragen erheblich besser informiert als ihre Väter und Mütter. Aber sie sind auch kritischer und anspruchsvoller. Die ärztliche Diagnose reicht den meisten nicht aus: Zwei von drei Patienten (67%) bemühen sich vor oder nach einem Arztbesuch um zusätzliche Informationen, sei es zu den Krankheitsursachen, sei es zu Behandlungsmöglichkeiten. Über die Hälfte (56%) aller Patienten stellen anlässlich eines Arztbesuchs zumindest manchmal s…
06.06.2007
Bild: Alkoholkonsum in 30 OECD-Ländern: Je liberaler die gesetzlichen Vorschriften, desto mehr wird getrunkenBild: Alkoholkonsum in 30 OECD-Ländern: Je liberaler die gesetzlichen Vorschriften, desto mehr wird getrunken
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Alkoholkonsum in 30 OECD-Ländern: Je liberaler die gesetzlichen Vorschriften, desto mehr wird getrunken

Vor allem Beobachtungen über den exzessiven Alkoholkonsum Jugendlicher haben zuletzt in mehreren europäischen Ländern Rufe nach einer Verschärfung gesetzlicher Regelungen und nach mehr Kontrolle und Prävention auf den Plan gerufen. Eine Vielzahl von Hinweisen, wie einem zu hohen Alkoholkonsum durch gesetzliche Regelungen entgegenzuwirken ist, könnte eine jetzt in der Zeitschrift "PloS Medicine" veröffentlichte Studie liefern. Wie das Online-Magazin www.forum-gesundheitspolitik.de jetzt berichtet, haben die Wissenschaftler aus Italien und New …
30.04.2007
Bild: Studien zeigen: Höhere Mord- und Selbstmordquote dort, wo Waffen leicht verfügbar sindBild: Studien zeigen: Höhere Mord- und Selbstmordquote dort, wo Waffen leicht verfügbar sind
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Studien zeigen: Höhere Mord- und Selbstmordquote dort, wo Waffen leicht verfügbar sind

In Europa ist die Verwunderung groß, dass nach dem Amoklauf an der Hochschule von Blacksburg und den 32 Mordopfern keine neue Debatte einsetzt über die für unser Verständnis allzu liberale Handhabung des Waffenbesitzes. Doch die Amerikaner pochen auf ihren Verfassungsgrundsatz. Allerdings wird die Argumentation zunehmend löchriger. Wie das Onlinemagazin "Forum Gesundheitspolitik" berichtet, belegen neuere Studien eindeutig: Wo Schusswaffen leicht verfügbar sind, ist auch die Mord- und Selbstmordquote deutlich höher. Bereits im Januar dieses …
20.04.2007
Bild: Schulunterricht für sexuelle Enthaltsamkeit: 1 Milliarde Dollar vergeudetBild: Schulunterricht für sexuelle Enthaltsamkeit: 1 Milliarde Dollar vergeudet
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Schulunterricht für sexuelle Enthaltsamkeit: 1 Milliarde Dollar vergeudet

Fast eine Milliarde Dollar haben US-Bundesregierung und Bundesstaaten seit 1998 für Unterrichtsprogramme aufgewendet, mit denen Schüler zu sexueller Enthaltsamkeit vor der Ehe erzogen werden sollen. Jedes Jahr fließen staatliche Gelder in Höhe von 87.5 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 65 Millionen Euro) in diese ganz besondere Sexualerziehung. Wie es scheint, haben die Moralpredigten jedoch so gut wie nichts bewirkt: Ein jetzt vorgelegter Evaluationsbericht hat gezeigt, dass das Sexualverhalten von Schülern und Schülerinnen, die an solchen …
16.04.2007
Bild: Neue Studien zeigen: Milliardenausgaben im Gesundheitswesen durch nicht eingenommene MedikamenteBild: Neue Studien zeigen: Milliardenausgaben im Gesundheitswesen durch nicht eingenommene Medikamente
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Neue Studien zeigen: Milliardenausgaben im Gesundheitswesen durch nicht eingenommene Medikamente

Das Problem ist schon länger bekannt, mehrere Studien haben jedoch erneut darauf aufmerksam gemacht: Patienten mit einer chronischen Erkrankung, denen dauerhaft oder zumindest für einen längeren Zeitraum Medikamente verschrieben wurden, nehmen diese Medikamente nach einiger Zeit nicht mehr ein, und zwar ohne ärztliche Rücksprache. Rund 20-30% aller Patienten mit einer längerfristigen Arzneimittel-Verordnung, so schätzt man, setzen das Medikament vorzeitig ab. Diese fehlende "Compliance" oder "Adherence", wie neuerdings die mangelhafte Therapi…
03.04.2007
Bild: Betriebliche Krankenstandspolitik heute - mit eine Ursache der Krankheiten von morgenBild: Betriebliche Krankenstandspolitik heute - mit eine Ursache der Krankheiten von morgen
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Betriebliche Krankenstandspolitik heute - mit eine Ursache der Krankheiten von morgen

Die Fehlzeiten wegen Krankheit sind auf einem niedrigen Rekordniveau. Was Arbeitgeber freut, könnte jedoch neue Gesundheitsrisiken provozieren - wenn sich Beschäftigte daran gewöhnen, Krankheiten zu verdrängen. Dies ist Fazit einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, die den betrieblichen Umgang mit Krankheit und Arbeitsunfähigkeit näher untersucht hat. Auf den ersten Blick sind Deutschlands Beschäftigte so gesund wie nie: Lag der Krankenstand in der Bundesrepublik 1975 bei 5,3 Prozent, waren es 2005 gesamtdeutsch nur noch 3,3 Proz…
29.03.2007
Bild: Hausarztmodelle der Krankenkassen: Bessere Versorgung zu höheren Kosten oder nur höhere Kosten?Bild: Hausarztmodelle der Krankenkassen: Bessere Versorgung zu höheren Kosten oder nur höhere Kosten?
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Hausarztmodelle der Krankenkassen: Bessere Versorgung zu höheren Kosten oder nur höhere Kosten?

Ab 1.April müssen alle Gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ein sogenanntes Hausarztmodell anbieten, solche Modelle sollen Kosten im Gesundheitswesen einsparen: Durch Vermeidung von doppelter Diagnostik, durch die Lotsenfunktion zum tatsächlich geeigneten Facharzt. Sie sollen aber auch zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen: Durch die verpflichtende Teilnahme der Ärzte an Qualitätszirkeln, aber auch durch eine bessere Abstimmung unterschiedlicher Medikamente und durch eine bessere Kenntnis der privaten Lebensumstände vo…
29.03.2007
Bild: Umfassende HPV-Impfung würde 200 Mio € kosten - Wissenschaftler sieht bessere PräventionsmöglichkeitenBild: Umfassende HPV-Impfung würde 200 Mio € kosten - Wissenschaftler sieht bessere Präventionsmöglichkeiten
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Umfassende HPV-Impfung würde 200 Mio € kosten - Wissenschaftler sieht bessere Präventionsmöglichkeiten

Die aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die Impfung gegen den Humanen Papillom Virus (HPV) als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anzuerkennen, wird von der Pharma-Industrie, Ärzteverbänden und auch Krankenkassen entschieden begrüßt. Auf vielen Tagungen wird die HPV-Impfung als "Durchbruch in der Krebs-Prävention" propagiert. Dass hier viel Augenwischerei am Werk ist, zeigt Rolf Rosenbrock, Professor für Gesundheitspolitik an der TU Berlin und seit 1999 Mitglied im Sachverständigenrat im Gesundheitswesen, in ein…
28.03.2007
Bild: Pflegende Angehörige kritisieren unzureichende Unterstützung durch Politik und GesellschaftBild: Pflegende Angehörige kritisieren unzureichende Unterstützung durch Politik und Gesellschaft
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Pflegende Angehörige kritisieren unzureichende Unterstützung durch Politik und Gesellschaft

Im deutschen Pflegesystem herrschen nach Meinung pflegender Angehöriger eklatante Missstände. Insbesondere die mangelhafte Unterstützung durch Politik und Gesellschaft wird von pflegenden Angehörigen beklagt. Zu diesem Ergebnis kommt die TNS Emnid-Studie zur "Pflegesituation in Deutschland" im Auftrag der Marseille-Kliniken AG. Dazu sind 1.056 Betroffene und Angehörige von Pflegefällen sowie die Generation 50+ (weitere 1.008 Ältere ab 50) bundesweit befragt worden. Nach den Ergebnissen der Emnid-Studie hat bereits jeder fünfte Deutsche in se…
22.03.2007
Bild: Krebspatienten haben in den USA teilweise längere Überlebensraten als in DeutschlandBild: Krebspatienten haben in den USA teilweise längere Überlebensraten als in Deutschland
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Krebspatienten haben in den USA teilweise längere Überlebensraten als in Deutschland

In einer jetzt veröffentlichten Studie mit neueren Daten zum Langzeitüberleben bei 23 verschiedenen Krebserkrankungen hat sich gezeigt: Bei einigen häufigen Krebsarten überleben US-Patienten länger als deutsche. Besonders deutliche Differenzen, wie sie für das Überleben nach Brustkrebs gefunden wurden, sind vermutlich auf Unterschiede in der Beteiligung an Früherkennungsmaßnahmen zurückzuführen. Ein neuartiges Berechnungsverfahren ermöglichte zum ersten Mal einen aktuellen, direkten Vergleich der Langzeit-Überlebensraten von Krebspatienten in…
21.03.2007
Bild: Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder InkontinenzproblemeBild: Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder Inkontinenzprobleme
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Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder Inkontinenzprobleme

Dass bei vielen Frauen nach einer Geburt noch eine Zeitlang Gesundheitsbeschwerden auftreten können, ist hinlänglich bekannt und durch viele Studien belegt. Dass aber die Mehrheit der Frauen auch noch nach einem Zeitraum von einem Jahr nach einer Geburt unter ernsthaften gesundheitlichen Problemen leidet, darunter Schmerzen beim Sex oder Inkontinenz, hat jetzt eine englische Studie gezeigt. Das für die Wissenschaftler überraschendste Ergebnis war die Häufigkeit von Beschwerden auch noch nach einem Zeitraum von 12 Monaten: Knapp 90% der Fraue…
19.03.2007
Bild: Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das DreifacheBild: Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das Dreifache
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Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das Dreifache

Profi-Fußballer, die sich in einer Spielsaison eine Verletzung zuzogen, weisen auch nach dem Auskurieren der gesundheitlichen Schäden in der folgenden Saison ein fast dreimal so hohes Risiko auf, sich wieder zu verletzten wie Spieler, die die vorherige Spielzeit unbeschadet überstanden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer schwedischen Doktorarbeit, in der die gesundheitlichen Risiken des Fußballs anhand von Daten aus der dänischen und schwedischen Profiliga über mehrere Spielzeiten hinweg analysiert wurden. Die Dissertation von Martin Häggl…
19.03.2007
Bild: Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate TrinkerBild: Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker
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Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker

In einer speziellen Umfrage der EU "Einstellungen zum Alkoholkonsum" wurden 25.000 EU-Bürgern in insgesamt 25 Staaten befragt, um die Häufigkeit und Menge und Alkoholkonsums näher zu erfassen, aber auch, um Meinungen zu möglichen Schutzmaßnahmen (wie Warnhinweise auf alkoholhaltigen Getränken, Preiserhöhungen und Senkungen der Promillegrenze) auszuloten. Hintergrund der Befragung waren die jüngst bekannt gewordenen Fälle von Alkoholexzessen bei Jugendlichen, aber auch der schon länger bekannte statistische Befund, dass Alkoholmissbrauch zu jä…
16.03.2007
Bild: US-Verbraucher: Das Vertrauen in die Pharmaindustrie ist im KellerBild: US-Verbraucher: Das Vertrauen in die Pharmaindustrie ist im Keller
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US-Verbraucher: Das Vertrauen in die Pharmaindustrie ist im Keller

Die Pharmaindustrie hat aus einer Vielzahl von Gründen in den letzten Jahren zunehmend das Vertrauen von Patienten, Versicherungen und Ärzten verloren. In einer aktuellen Studie für den US-Pharmamarkt zeigt die Firma PricewaterhouseCoopers (PwC): Es gelingt der Branche offensichtlich nicht, Konsumenten vom Nutzen der Pharmaforschung und neuer Präparate im Verhältnis zu den hiermit verbundenen Kosten zu überzeugen. Auch wird ein allgemeines Misstrauen deutlich gegenüber Informationsstrategien der Pharmabranche und ihren Konzepten zur Gewährlei…
15.03.2007
Bild: Der Frauenanteil unter den Ärzten steigt: Ist dadurch die \"sprechende Medizin\" im Kommen?Bild: Der Frauenanteil unter den Ärzten steigt: Ist dadurch die \"sprechende Medizin\" im Kommen?
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Der Frauenanteil unter den Ärzten steigt: Ist dadurch die \"sprechende Medizin\" im Kommen?

Wie das Deutsche Ärzteblatt unter Berufung auf neuere Berechnungen der Bundesärztekammer jetzt mitteilte, steigt die Zahl der Ärztinnen unter den Berufsanfängern weiter an, während die Zahl der männlichen Ärzte weiter rückläufig ist. Rund 56 Prozent betrug der Frauenanteil im Jahre 2006 unter den Erstmeldungen bei den Ärztekammern. Darüber hinaus stieg der Anteil der Frauen unter den Studierenden im Zeitraum 1994 bis 2004 von 46 Prozent auf 59 Prozent. Seit 2002 überwiegen die weiblichen Studierenden im Fach der Humanmedizin. Für die nächsten…
15.03.2007
Bild: Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwindenBild: Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwinden
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Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwinden

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte anstelle des Nikotinpflasters oder der Akupunkturnadeln einmal ein ganz schlichtes Mittel einsetzen: Körperliche Aktivität und Bewegung. Wie eine wissenschaftliche Bilanzierung von insgesamt 14 bereits veröffentlichten Studien gezeigt hat, helfen bereits ein fünfminütiger strammer Spaziergang, Gymnastik oder leichtes Fitnesstraining dabei, Entzugserscheinungen und die "Schmacht" nach der Zigarette zu überwinden. In allen Studien empfanden die Teilnehmer nach dem Sport oder der Bewegung ein deutlich …
15.03.2007
Bild: DRG-Vergütung im Krankenhaus beeinträchtigt patientennahe PflegetätigkeitenBild: DRG-Vergütung im Krankenhaus beeinträchtigt patientennahe Pflegetätigkeiten
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DRG-Vergütung im Krankenhaus beeinträchtigt patientennahe Pflegetätigkeiten

Die Einführung der diagnosebezogenen Vergütung in Krankenhäusern (Diagnosis Related Groups - DRGs) hat auch Veränderungen in der Pflege bewirkt. Diese Veränderungen haben aus Sicht der Pflegekräfte Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen mit sich gebracht: Durch eine Abnahme der Selbstbestimmungsmöglichkeiten bei der Arbeit und die verstärkte Erfahrung, mehr unnötige Aufgaben wie Küchen- und Hausarbeit erledigen zu müssen. Für die Genesung der Patienten erscheint problematisch, dass der zeitliche Aufwand der Pflegenden für direkte und gez…
13.03.2007
Bild: Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten anBild: Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten an
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Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten an

Die allermeisten Gesetzlichen Krankenkassen wollen die neuen Regelungen der Gesundheitsreform nutzen und bereits vom 1.April an ihren Versicherten eine Vielzahl unterschiedlicher Wahltarife anbieten, solche, die mit einer Beitragserhöhung verbunden sind (wie z.B. Zusatzversicherungen für alternative Heilmethoden), aber auch solche mit Beitragssenkungen (wie z.B. Hausarztmodell, Selbstbeteiligung oder Kostenerstattung). Die Barmer beispielsweise will nach eigenen Angaben insgesamt 18 neue Tarife anbieten. Neben Angeboten für besondere Versorg…
09.03.2007
Bild: Arbeitsplatzängste sind mit eine Ursache für die Volkskrankheit DepressionBild: Arbeitsplatzängste sind mit eine Ursache für die Volkskrankheit Depression
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Arbeitsplatzängste sind mit eine Ursache für die Volkskrankheit Depression

Jede dritte Frühverrentung in Deutschland wird verursacht durch eine psychische Erkrankung, wobei Depressionen den Hauptanteil stellen. Damit sind knapp 7% aller Frühverrentungen Folge einer chronisch gewordenen depressiven Erkrankung, die zu dauerhafter Erwerbsunfähigkeit führt. Dass auch psychische Belastungen in der Arbeitswelt und insbesondere die Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes mit darauf folgender Arbeitslosigkeit eine wesentliche Ursache für Depressionen sein können, hat jetzt eine Literaturstudie gezeigt, die in der Zeitsch…
09.03.2007
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