(openPR) Der unbequeme, ziepende Gips ist Vergangenheit. Dank Vakuum-Technik, die jetzt auch von der Krankenkasse gezahlt wird. Bei Knochen- und Knöchelbrüchen und Sehnenverletzungen wird statt Gips eine Vakuumschiene angelegt. Einfach zu handhaben, sicher und bequem.
Seit 2007 ist das Vakuum-Stützsystem VACO©ped endlich generell als Kassenleistung zu haben.
Das VACO©ped-System hat sich so gut bewährt, dass es schon vor Jahren den "Einfach-Genial-Preis" des Mitteldeutschen Rundfunks bekommen hat.
Vizekanzler Franz Müntefering wurde damit behandelt, Bayerns Wirtschaftsminister Kurt Faltlhauser und weitere Prominente und Sportler – aktuell der verletzte Skispringer Michael Uhrmann – wurden damit versorgt.
Das System ist so einfach wie genial. Um das verletzte Bein wird ein Vakuumkissen gelegt. Entzieht man durch ein Ventil die Luft, so schmiegt es sich konturgetreu an das verletzte Bein und erstarrt. Ein Kunststoffgitter stabilisiert von außen. Fertig. Das System garantiert Stabilität und die einfache Kontrolle der Wundheilung. Denn es ist schnell zu öffnen und leicht zu schließen. Es kann direkt nach einer Operation angelegt werden und begleitet den Patienten bis hin zum Gehen ohne Krücken. Denn ein zusätzliches Gelenk am Knöchel ermöglicht Bewegung und das macht schnell wieder mobil.
Und die Umwelt freut sich auch: Der VACO©ped ist kein Wegwerfprodukt, sondern wird nach jedem Einsatz von der Herstellerfirma gereinigt und gepflegt und kann so mehrfach verwendet werden.
OPED GmbH, Mühlbachweg 2, 83626 Valley












