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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten anBild: Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten an
Forum Gesundheitspolitik

Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten an

Die allermeisten Gesetzlichen Krankenkassen wollen die neuen Regelungen der Gesundheitsreform nutzen und bereits vom 1.April an ihren Versicherten eine Vielzahl unterschiedlicher Wahltarife anbieten, solche, die mit einer Beitragserhöhung verbunden sind (wie z.B. Zusatzversicherungen für alternative Heilmethoden), aber auch solche mit Beitragssenkungen (wie z.B. Hausarztmodell, Selbstbeteiligung oder Kostenerstattung). Die Barmer beispielsweise will nach eigenen Angaben insgesamt 18 neue Tarife anbieten. Neben Angeboten für besondere Versorgungsformen …
09.03.2007
Marabu`s ITeG-Auftritt widmet sich Prozessoptimierung im Krankenhaus
Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH

Marabu`s ITeG-Auftritt widmet sich Prozessoptimierung im Krankenhaus

… effizienter Archivkonzepte, die sich optimal an die jeweiligen Krankenhausanforderungen anpassen. Mit der PEGASOS® EPA, PARES Pflegedienst und dem zertifizierten mobilen Visite-Terminal meepl® werden außerdem Lösungen für eine einfache und schnelle Dokumentation vorgestellt. Für Krankenkassen und private Krankenversicherungen wird die Demonstration von ValiPro interessant sein: eine Lösung zur Bildbeschaffung und -logistik für die elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis. Besucher können sich direkt auf dem Messestand fotografieren und …
09.03.2007
Bild: Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch DeutschlandBild: Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch Deutschland
MED-Magazin

Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch Deutschland

Bewusstsein + Bewegung = Rückenoffensive 15 München, 08. März 2006 (pm) - "Wir brauchen schnell umsetzbare und bezahlbare Lösungen im Sinne von Patienten, Mitgliedern und Kunden" fordern Betroffene, Ärzte, Krankenkassen und viele andere aus dem Gesundheitswesen. Für Rückengesundheit in Deutschland könnte eine solche Lösung schon bald Wirklichkeit werden. Rückenoffensive 15 steht für einen Jahrestag am 15. März, für jeden 15ten im Monat und für 15 Uhr jeden Tag. Für jeden, quer durch ganz Deutschland, dient als Erkennungszeichen die Zahl "15", die …
08.03.2007
Bild: Reha-Sport  weckt großes Interesse auf den Rückentagen in ErdingBild: Reha-Sport  weckt großes Interesse auf den Rückentagen in Erding
Verein Reha- und Gesundheitsssport Erding e.V.

Reha-Sport weckt großes Interesse auf den Rückentagen in Erding

… in der Therme Erding den Verein Reha- & Gesundheitssport Erding e.V. zur aktiven und erfahrenen Betreuung rehasportlicher Therapien ins Leben gerufen. Erste Anlaufstellen für das gesundheitsfördernde Training sind der behandelnde Fach- oder Hausarzt und die zuständige Krankenkasse. Sind etwaige Beschwerden diagnostiziert, können bis zu 50 Behandlungstermine mit einer Gültigkeitsdauer von maximal 18 Monaten verordnet werden, und zwar für den Arzt budgetfrei. Selbstverständlich können sämtliche Angebote des Vereins auch ohne Rezept per Vereinsmitgliedschaft …
08.03.2007
Bild: Zahnersatz zum Nulltarif ist weiter auf dem VormarschBild: Zahnersatz zum Nulltarif ist weiter auf dem Vormarsch
McZahn

Zahnersatz zum Nulltarif ist weiter auf dem Vormarsch

… ehemaligen Büroetage am Rande der Kölner Altstadt. Der Erfolg gibt uns Recht – McZahn ist in aller Munde Der Ansturm auf die McZahn-Praxen bleibt ungeheuer groß. Motor der Patientenanfragen ist unser „Zahnersatz zum Nulltarif“, den McZ einer Regelversorgung nach Maßgabe der Krankenkassen anbietet. So haben sich in der Krefelder Praxis im Behnisch Haus seit der Eröffnung im September bereits 5000 Patienten behandeln lassen. Viele haben bereits den hochwertigen Zahnersatz aus China. McZ ist der kostengünstigste Anbieter auf dem deutschen Markt und …
07.03.2007
Bild: Inkodirekt zieht erfolgreiche Bilanz: Anonymität des Internets erleichtert Umgang mit dem Thema InkontinenzBild: Inkodirekt zieht erfolgreiche Bilanz: Anonymität des Internets erleichtert Umgang mit dem Thema Inkontinenz
Inkodirekt

Inkodirekt zieht erfolgreiche Bilanz: Anonymität des Internets erleichtert Umgang mit dem Thema Inkontinenz

… Bereich ist schwierig. Auf der einen Seite soll eine optimale Inkontinenzversorgung gewährleistet werden, auf der anderen Seite ist die finanzielle Belastung bei Inkontinenzprodukte beträchtlich. So stehen die Mitarbeiter von Inkodirekt im ständigen Dialog mit den Krankenkassen, um ein hohes Versorgungsniveau für die Patienten zu gewährleisten. Das Team versteht sich nicht nur als Onlineshop, sondern als Partner für Endverbraucher und Großabnehmer, wie Altenheime und Pflegedienste. Inkodirekt ist bestrebt, dass Betroffene, ihre Angehörigen und …
07.03.2007
Die zehn wichtigsten Fragen zu Zahnimplantaten
Zahnklinik Rhein-Ruhr

Die zehn wichtigsten Fragen zu Zahnimplantaten

… sich nicht scheuen, ihren Zahnarzt direkt danach zu fragen. Zusatzausbildungen geben dem Patienten darüber hinaus Aufschluss über Qualifikationen des Arztes. Kassenpatienten sollten zudem darauf achten, dass der behandelnde Arzt über eine Kassenzulassung verfügt, um von den Krankenkassen den Zuschuss zu erhalten. Was kostet ein Implantat? Die Kosten für ein Implantat variieren je nach Diagnose und Materialwunsch des Patienten. Auch gibt es je nach Anzahl der zu setzenden Implantate entsprechende Rabatte. Prinzipiell bieten die Ärzte Einzelimplantate …
06.03.2007
Herstellungserlaubnis für Gewebeeinrichtungen: Antragstellung schützt vor gesetzlichem Aus
DiapharmGruppe

Herstellungserlaubnis für Gewebeeinrichtungen: Antragstellung schützt vor gesetzlichem Aus

… jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde ein. Andernfalls bliebe Ärzten lediglich die jeweils individuelle Berufung auf ihre Therapiefreiheit, um Transplantation und Lagerung von Gewebe noch ohne Herstellungserlaubnis durchzuführen, warnt Dr. Guido Middeler. Bundesärztekammer und Spitzenverbände der Krankenkassen kritisieren das geplante Gewebegesetz, mit dem Kliniken zu pharmazeutischen Unternehmen gemacht würden. Am 7. März 2007 findet eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags statt. Das Gewebegesetz beruht auf der europäischen Richtlinie …
06.03.2007
Zahnersatz zum echten Nulltarif - zum 15-jährigen Jubiläum von proDentum
proDentum GmbH

Zahnersatz zum echten Nulltarif - zum 15-jährigen Jubiläum von proDentum

… ihr zahntechnisches Unternehmen seit 1992 in Berlin und in Singapur. "Die Idee war bestechend einfach", erklärt Matthias (49), der älteste im Kro-nenrat. "Preiswerte Produktion im Ausland, hohe Ersparnis für den Patienten, viele begeisterte Zahnärzte und zufriedene Krankenkassen, die ebenfalls eine Menge einsparen konnten." "Leider waren das die typischen Träume von Jungunternehmern, die keine Marktforschung machen", wirft Axel Kaiser (44) ein, jüngster der drei Kronenmacher. "Hätten wir geahnt, welche Widerstände von Kassen, Zahnärztevertretern …
06.03.2007
Bild: Rücken- und Muskelschmerzen durch falsches LiegenBild: Rücken- und Muskelschmerzen durch falsches Liegen
Tipps vom Experten

Rücken- und Muskelschmerzen durch falsches Liegen

… wertvolle Informationen zum Downloaden: „Fehler vermeiden beim Matratzenkauf“ beispielsweise stellt den perfekten Weg zur idealen Matratze illustriert dar. Diese neutral gehaltene Information entwickelte Walter Braun als gesundheitspräventive Maßnahme in Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse. Bezahlbare Schlafunterlagen für jahrelangen Liegekomfort Unter www.tipps-vom-experten.de finden sich noch weitere fachkundige Artikel mit jeder Menge Tipps zum Thema Schlafen, Gesundheit und Wohlbefinden. Denn gerade was das Schlafen angeht, ist jeder seines …
05.03.2007
Bild: Künstliche Befruchtung, Familienrechtsexpertin – Rechtsanwältin Beate Wypchol - informiert...Bild: Künstliche Befruchtung, Familienrechtsexpertin – Rechtsanwältin Beate Wypchol - informiert...
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwälte in Sozietät

Künstliche Befruchtung, Familienrechtsexpertin – Rechtsanwältin Beate Wypchol - informiert...

... zur aktuellen BverfG-Entscheidung:Krankenkassen müssen auch in Zukunft künstliche Befruchtungen nur bei Ehepaaren bezuschussen. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 28.02.2007 (AZ.: 1 BvL 5/03) entschieden. Für nicht eheliche Lebensgemeinschaften gibt es damit auch weiterhin keinen Anspruch auf Krankenkassenleistungen für künstliche Befruchtungen. Sie müssen selbst für die Behandlung aufkommen. Laut Bundesverfassungsgericht ist die Privilegierung verheirateter Partner, die in solchen Fällen 50 Prozent von der gesetzlichen …
04.03.2007
Integrierte Versorgung ermöglicht Versicherten sanfte ambulante Behandlung gegen Krampfadern
Venenpraxis Wunstorf

Integrierte Versorgung ermöglicht Versicherten sanfte ambulante Behandlung gegen Krampfadern

… Tage im Krankenhaus lag, werden heute ambulant durchgeführt. Auch bei Krampfaderbehandlungen können die Patienten bereits wenige Stunden nach der Operation wieder nach Hause entlassen werden und in den eigenen vier Wänden genesen. Die Venenpraxis Wunstorf und die Techniker Krankenkasse (TK) sowie vier weitere Kassen haben zusammen mit der Operationsambulanz an der Sophien-Klinik in Hannover deshalb ein neues Angebot für Krampfaderpatienten entwickelt. Ab sofort führt das Team um Dr. med. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis in Wunstorf, schonende …
01.03.2007
Typisch Frau: Keine Zeit für sich selbst - Beratungsaktion der Vereinigten IKK
Vereinigte IKK

Typisch Frau: Keine Zeit für sich selbst - Beratungsaktion der Vereinigten IKK

… Verhütungsmittel eignen sich anstelle der Pille? Können Begleiterscheinungen der Wechseljahre auch ohne Hormone verringert werden? Ab wann sind Frauen zu alt für eine Schwangerschaft? Von Dienstag bis Donnerstag, 6. bis 8. März, können alle Interessierten – egal, bei welcher Krankenkasse sie versichert sind – kostenlos die telefonische Beratung der Vereinigten IKK nutzen. Am 6. März wird Gynäkologe Dr. Alexander Klostermann zu allgemeinen Themen wie Krebsvorsorge, Verhütung und Kinderwunsch beraten. Am 7. März steht Gynäkologe Dr. Franz-Werner Olbertz …
01.03.2007
Bild: Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige MedikamenteBild: Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige Medikamente
Forum Gesundheitspolitik

Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige Medikamente

"Anwendungsbeobachtungen" verursachen in Deutschland Kosten in Höhe von 930 Millionen Euro jährlich, die überwiegend von den Gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen sind. Nach Ansicht vieler Wissenschaftler, aber auch Kassenärztlicher Vereinigungen sind sie überwiegend Marketing-Instrumente zur Erhöhung der Umsätze bestimmter (meist hochpreisiger) Medikamente, aber keine Studien mit wissenschaftlicher Aussagekraft. Diese Einstufung wurde jetzt durch eine neue Studie untermauert. Die Wissenschaftler hatten alle 118 Erstmeldungen über Anwendungsbeobachtungen …
28.02.2007
Vorbeugen statt Nachsorgen - immer mehr Teilnehmer bei Gesundheitskursen der Krankenkassen
DEUTSCHE BKK

Vorbeugen statt Nachsorgen - immer mehr Teilnehmer bei Gesundheitskursen der Krankenkassen

… pro Tag verbringen die meisten Deutschen im Sitzen. Als Ausgleich halten zwei Drittel der Befragten Sport für wichtig. Erschreckende Realität: Laut Bundesministerium für Gesundheit treiben 45 Prozent der Deutschen gar keinen Sport. Diesen alarmierenden Zahlen rücken die Krankenkassen erfolgreich mit vorbeugenden Gesundheitskursen zu Leibe. Im Jahr 2005 haben die gesetzlichen Krankenkassen knapp 1,2 Millionen Menschen mit vorbeugenden Kursangeboten erreicht. Dies ist ein Zuwachs um 45 Prozent gegenüber dem Jahr 2004. Das geht aus dem neusten Präventionsbericht …
28.02.2007
Fortschritt für Krebspatienten: Techniker Krankenkasse übernimmt Kosten für PET/CT-Untersuchung
Diagnostisch Therapeutischen Zentrum am Frankfurter Tor

Fortschritt für Krebspatienten: Techniker Krankenkasse übernimmt Kosten für PET/CT-Untersuchung

Berlin, 28.02.2007. Der deutschlandweit erste Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) bei der PET/CT-Diagnostik des Lungenkrebses ist unterzeichnet. Damit beschreiten die Techniker Krankenkasse (TK), das Diagnostisch Therapeutische Zentrum (DTZ) und das HELIOS Klinikum Emil von Behring ab 2007 gemeinsame Wege in der Krebsdiagnostik. TK-Versicherte profitieren künftig von einem engmaschigen Kompetenznetz zwischen niedergelassenen und Klinikärzten. Die so genannte PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) erweitert deutlich die …
28.02.2007
Bild: MediSuch: Gesundheitsinformationen zielsicher per MausklickBild: MediSuch: Gesundheitsinformationen zielsicher per Mausklick
Dr. Michael Hägele

MediSuch: Gesundheitsinformationen zielsicher per Mausklick

… Zusammenstellung der zu Rate gezogenen Informationsanbieter, die qualitativ hochwertige Beiträge sichert. Hierzu berücksichtigt MediSuch ausschließlich die deutschen Top 300-Anbieter von Gesundheitsinformationen. Neben staatlichen Anbietern und Behörden zählen hierzu u.a. Universitäten, Gesundheitsportale, Krankenkassen, Medizinredaktionen und ärztliche Fachgesellschaften. Damit ist MediSuch für den Bereich Medizin marktbeherrschenden Suchmaschinen gegenüber klar im Vorteil: Sie können – auch angesichts der Themenfülle, die sie bedienen – eine derart …
27.02.2007
Bild: Der Kunde ist fast immer der DummeBild: Der Kunde ist fast immer der Dumme
Medizin-Markt

Der Kunde ist fast immer der Dumme

Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“. Aus …
26.02.2007
Bild: Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als EntscheidungshilfeBild: Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als Entscheidungshilfe
Forum Gesundheitspolitik

Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als Entscheidungshilfe

… dass dann Informationen zu den neun häufigsten Krankenhaus-Operationen und Untersuchungen vorliegen. An dem Projekt beteiligt sind insgesamt 19 Kliniken, die fast die komplette stationäre Krankenversorgung (90%) der Hansestadt abdecken. Projektpartner sind neben der Techniker Krankenkasse die Ärztekammer Hamburg und die Verbraucherzentrale Hamburg. Im Internet für jedermann abrufbar sind nun neben der Zahl der durchgeführten Eingriffe auch verschiedene Indikatoren der Versorgungsqualität, und dies im direkten Vergleich der einzelnen Krankenhäuser. …
26.02.2007
Bild: Am Wochenende in Krefeld: SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus MesseBild: Am Wochenende in Krefeld: SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus Messe
SuperSenior Marketing Ltd.

Am Wochenende in Krefeld: SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus Messe

… Themen ebenso vermittelt wie Bereiche aus der Naturheilkunde mit ihren Alternativen und Ergänzungen zur klassischen Medizin. Neben Krefelder Krankenhäusern sind die Krefelder Zahnärzte und Dentallabore auf der Messe vertreten, darüber hinaus präsentieren sich Krankenkassen, Selbsthilfegruppen mit ihren Kontaktstellen aus Krefeld, Neuss und Mönchengladbach und viele weitere zahlreiche Gesundheits- und Wellnessexperten. Auf der an die Gesundheitsmesse angeschlossenen SuperSenior®- die 55plus Messe präsentieren sich zahlreiche Unternehmen u. a. …
26.02.2007
Bild: Rehazentrum in der Therme verfügt für den Kreis Erding alleinig über Zulassung zur ambulanten NachsorgeBild: Rehazentrum in der Therme verfügt für den Kreis Erding alleinig über Zulassung zur ambulanten Nachsorge
Ambulantes Rehazentrum in der Therme Erding

Rehazentrum in der Therme verfügt für den Kreis Erding alleinig über Zulassung zur ambulanten Nachsorge

… zu 5-stündiges ganzheitliches Therapieprogramm. Dabei kommen Familie wie auch private Belange der Patienten nicht zu kurz, denn die Termine können im Vorfeld nach den individuellen Bedürfnissen vereinbart werden. Neben der Zulassung für alle privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie der LVA erhielt das Ambulante Rehazentrum als eine der wenigen physiotherapeutischen Einrichtungen in Bayern 2004 verdient die Zulassung für die Berufsgenossenschaften. Dies nicht zuletzt auch wegen der Möglichkeit das Heilwasser der Therme Erding für therapeutische …
26.02.2007
Zahnersatz muß nicht immer teuer sein
Zahnersatzguenstig.com

Zahnersatz muß nicht immer teuer sein

… Zähne sind für die meisten Menschen die wichtigste Visitenkarte nicht nur privat sondern auch beruflich. Ein schönes Gebiss hat allerdings seinen Preis und seit der Änderung der Festzuschüsse, die Anfang 2005 geändert wurden, darf man leider von der gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr allzuviel erwarten. Nicht nur für junge Menschen sondern auch für Ältere gelten immer häufiger: Woher bekomme ich den aktuellen oder zukünftigen Zahnersatz günstiger? Um sich vor aufwendigen Zahnbehandlungen, die von der gesetzlichen Kasse nicht übernommen werden, zu …
24.02.2007
Bild: Was nun, Herr Doktor?Bild: Was nun, Herr Doktor?
Portal der Schönheit

Was nun, Herr Doktor?

… Patient, welche Facharztgruppen für eine Schönheitsoperation geeignet sind. Eine hundertprozentige Garantie, dass die Operation gelingt, gibt es natürlich nicht. Bedenken muss man auch, dass Kosten, die nach einer misslungenen Schönheitsoperation entstehen, von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Forum mit Fachärzten Das vom Portal der Schönheit initiierte Forum bietet Patienten die Möglichkeit, qualifizierten Fachärzten Fragen zu stellen Das Forum untergliedert sich in themenspezifische Unterforen. Jeder Bereich wird von 2-4 Fachärzten …
22.02.2007
Expertenchat: „Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom (ADS)“
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Expertenchat: „Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom (ADS)“

… unterstützen und therapieren?“ sind u. a. Themen dieses Internetchats, die der Experte fachkundig erörtert. Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich. Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen) brauchen Interessenten sich weder vorab zu registrieren noch technische Vorkehrungen zu treffen. Online ergänzt wird das Angebot durch viele Zusatzinformationen wie Artikel, Buchempfehlungen und weiterführende Links. BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse Judith Grütter Heresbachstr. 29 42719 Solingen Tel.: 0212 2262-147 Fax: 0212 2262-407
22.02.2007
Bild: Zähne zum Zeigen: Tag der Implantate im DIG HannoverBild: Zähne zum Zeigen: Tag der Implantate im DIG Hannover
DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH

Zähne zum Zeigen: Tag der Implantate im DIG Hannover

… Fragen kann das Spezialistenteam sofort beantworten und anhand von anschaulichen Beispielen erklären: Wie lange halten Implantate? Kann Knochen bei Knochenschwund wieder aufgebaut werden und wie lange dauert dieser Prozess? Können Titanimplantate allergische Reaktionen hervorrufen? Zahlen die Krankenkassen etwas zu den Implantaten dazu? Benötigen Implantate eine andere Pflege als natürliche Zähne? „Wir freuen uns auf die Veranstaltung und möchten genügend Zeit und Raum bieten, individuelle Probleme zu besprechen und dazu noch Einblicke in unsere …
20.02.2007
Blasenschwäche: Betroffene brechen ihr Schweigen
SCA HYGIENE PRODUCTS GmbH

Blasenschwäche: Betroffene brechen ihr Schweigen

… wurde, 2006 dreimal so viele Anfragen ein wie im Vorjahr. Insgesamt rufen mittlerweile bis zu 2.000 betroffene Menschen pro Monat bei TENA an. Gefragt sind nicht nur Informationen zu Produkten, deren Verfügbarkeit im Handel und zur Erstattung der Kosten durch Krankenkassen, sondern auch Kontakte, Ernährungstipps bis hin zu Empfehlungen geeigneter Sportarten. „In fünf Jahren soll Blasenschwäche kein Tabuthema mehr sein“, so das Ziel bei TENA. Ein Grund für die größere Offenheit in Sachen Blasenschwäche sind die seit Jahren intensiven Aufklärungs- …
19.02.2007
Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+

Mit Herz+ bietet die BERGISCHE Krankenkasse exklusiv für ihre Versicherten ein neues, spezielles Behandlungsprogramm bei Herzerkrankungen. Im Rahmen der integrierten Versorgung wurde dazu ein Kooperationsvertrag mit der Gemeinschaftspraxis für Herzchirurgie Dr. Knapp & Bugenhagen in Wuppertal geschlossen. Gemeinsam möchte man Patienten mit behandlungsbedürftigen Herzerkrankungen eine schnellere und besser abgestimmte Versorgung auf dem aktuellen Stand der medizinischen Technik garantieren. Interessenten erhalten ausführliche Informationen …
16.02.2007
Bild: Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaftBild: Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaft
Forum Gesundheitspolitik

Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaft

… beschaffen sein?" Diesen Fragen geht Doris Schaeffer im Rahmen einer sehr detaillierten Literaturstudie nach. Ein wesentlicher Befund ihrer Analyse ist, dass trotz der Vielzahl der in den letzten Jahren entstandenen neuen Informationsmöglichkeiten (Callcenter von Krankenkassen, Patientenberatungsstellen, Internetwegweiser) Patienten nach wie vor herkömmliche Quellen und Medien nutzen: Vorrangig wenden sie sich an den behandelnden (Haus-) Arzt oder Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, weil ihnen andere Informationsquellen nicht bekannt sind oder …
16.02.2007
Mutter-/Vater-Kind-Kuren werden Pflichtleistungen der Krankenkassen
DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren werden Pflichtleistungen der Krankenkassen

… Väter aus Sachsen-Anhalt mit ihren Kindern wieder auf eine Reha- und Vorsorgekur hoffen. Nach der positiven Entscheidung der Länder im Bundesrat zur Gesundheitsreform werden mit dem Inkrafttreten der ersten Stufe der Gesundheitsreform Mutter-/Vater-Kind-Kuren zu Pflichtleistungen der Krankenkassen. In den vergangenen Jahren hatten auch manche Krankenkassen in Sachsen-Anhalt die Bewilligung von Reha- und Vorsorgemaßnahmen drastisch zurückgefahren. So wurde 2005 und im 1. Halbjahr 2006 jeder dritte Antrag auf eine Kur in einer Einrichtung des Müttergenesungswerkes …
16.02.2007
Bild: Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der AllgemeinheitBild: Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der Allgemeinheit
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschafte e.V. (GWUP)

Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der Allgemeinheit

Die Gesundheitsreform 2007 sieht vor, dass es den gesetzlichen Krankenkassen möglich ist, Wahl-Tarife anzubieten, die Kosten für besondere Therapierichtungen (wie Naturheilverfahren, Homöopathie und anthroposophische Medizin) erstatten(siehe: http://peter-friedrich.info/index.php/cms/show/88). Hierüber zeigen sich die Hersteller sogenannter alternativer Arzneimittel natürlich erfreut (siehe:http://openpr.de/news/118926/Gesundheitsministerin-Ulla-Schmidt-bei-Heel-in-Baden-Baden.html). Auch die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von …
14.02.2007
Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre
iSOFT

Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre

… Grundlage für die langfristige Etablierung der elektronischen Patientenakte dar“, erklärt iSoft Deutschland-Chef Peter Herrmann. Lesegeräte für die eGK-Chipkarte sollen mittelfristig bei den rund 123.000 niedergelassenen Ärzten, 65.000 Zahnärzten, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäusern und knapp 270 Krankenkassen in Deutschland installiert werden. Während die eGK in die Hände der Patienten gegeben wird, ist geplant, dass die Ärzte und Apotheker eine Health Professional Card erhalten. Nur wenn beide Karten zusammen kommen, also sowohl der Patient …
13.02.2007
Die ersten niedergelassenen Fachärzte für Plastische Chirurgie mit Kassenzulassung in Leipzig
Praxisklinik am Markt Leipzig

Die ersten niedergelassenen Fachärzte für Plastische Chirurgie mit Kassenzulassung in Leipzig

… nach Brustamputationen, die so genannte Perforatorlappentechnik. Dafür wird Eigengewebe aus der Bauchdecke genutzt, ein äußerst aufwändiges, aber für die Patientin sehr befriedigendes OP-Verfahren. Dieses Verfahren wird wie alle Folgeoperationen nach Tumorerkrankungen von den Krankenkassen finanziert. Ebenso Operationen zur Behandlung von Gesichtslähmungen oder Wundbehandlungen. Mit ihrem Fachwissen in der Plastischen Chirurgie stehen Dr. Kaisers und Dr. Horak bereits den Kollegen in einem Leipziger Krankenhaus bei Fragen zur wiederherstellenden …
13.02.2007
Deutsche BKK startet GesundheitsWelt direkt GmbH - Kostengünstige Zusatzleistungen exklusiv für Versicherte
DEUTSCHE BKK

Deutsche BKK startet GesundheitsWelt direkt GmbH - Kostengünstige Zusatzleistungen exklusiv für Versicherte

Berlin, den 12. Februar 2007. Als erste gesetzliche Krankenkasse startet die Deutsche BKK eine exklusive Kooperation mit einem privaten Gesundheitsunternehmen. Die GesundheitsWelt direkt GmbH steht den Versicherten der Deutschen BKK exklusiv zur Verfügung. Sie vermittelt kostengünstige Zusatzleistungen rund um das Thema Gesundheit: von der Wellnessreise über die Krankenhaustagegeld-Versicherung bis hin zur Augen-Laseroperation. Die GesundheitsWelt direkt GmbH ist als eigenständiges Unternehmen aus der Deutschen BKK hervorgegangen. Mit der Gründung …
12.02.2007
Bild: Riesen-Mogelpackung: Zuzahlungsfreie MedikamenteBild: Riesen-Mogelpackung: Zuzahlungsfreie Medikamente
baldgesund.de

Riesen-Mogelpackung: Zuzahlungsfreie Medikamente

Als eine Riesen-Mogelpackung entlarvt die Gesundheitswebsite baldgesund.de die von den Krankenkassen regelmässig veröffentlichte Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente. Der Wirkstoff Omeprazol beispielsweise (kommt zum Einsatz gegen zu viel Magensäure) werde in der Liste aufgeführt in 274 Packungsgrößen und Darreichungsformen von insgesamt ca. 25 verschiedenen Herstellern bzw. Vertreibern. Ein Medikament stehe also 274 Mal auf der Liste. Nach 9.472 zum 1. Februar werde die Grenze zu 10.000 angeblich zuzahlungsbefreiten Medikamenten demnächst …
12.02.2007
OB: Hanau baucht ein Sozialpädiatrisches Zentrum
BeteiligungsHolding Hanau GmbH

OB: Hanau baucht ein Sozialpädiatrisches Zentrum

… (SPZ) an der städtischen Kinderklinik für unabdingbar. „Der Bedarf für diese wichtige ambulante Betreuung von Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen in der Main-Kinzig-Region ist gro?, findet er. „Das sollten auch die hessischen Krankenkassen einsehen“, appelliert Kaminsky an deren Landesverband, die bisher ablehnende Haltung zu überdenken und eine integrierte, wohnortnahe Diagnostik und Behandlung dieser Kinder sichern zu helfen. Der Berufungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen entscheidet in den nächsten Tagen in …
09.02.2007
Gesundheit, die schmeckt
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Gesundheit, die schmeckt

Am 15. Februar 2007 startet bei der BERGISCHEN Krankenkasse der neue Ernährungskurs „Bewusste und genussvolle Ernährung“, zu dem wir alle Interessenten herzlich einladen. „Was genau ist gesunde Ernährung?, Worauf muss ich beim Einkaufen achten?“, sind nur zwei von vielen Fragen, die in diesem Kurs von der Ernährungsberaterin Doris Hengesbach beantwortet werden. Dabei geht es nicht um’s Abnehmen, Kalorien- oder Fettpunkte zählen, sondern wie eine bewusste Lebensmittelauswahl aussehen kann. Das Ziel: typgerechte und individuelle Ernährung. Die Teilnehmer …
09.02.2007
GlobaVita.de - Der erste unabhängige Gesundheitsserver im Internet
GlobaVita.de

GlobaVita.de - Der erste unabhängige Gesundheitsserver im Internet

… eröffnet. Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutschen Gesundheitswesen geworden. Der Krise im Gesundheitswesen sollen die Patienten nur noch mit höherer Eigenbeteiligung oder frühzeitiger Vorsorge begegnen können. So fordern es die Krankenkassen aufgrund von politischem und ökonomischem Druck. Doch viele der angebotenen Rezepte sind meist wirkungslos oder zu bürokratisch. Die Krise des Gesundheitswesens als Chance begreifen Dieser Entwicklung steht ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein in weiten Teilen der …
08.02.2007
Gesund älter werden
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Gesund älter werden

… Viele Senioren sind heute schon auf professionelle Hilfe angewiesen. Sie leben alleine und können sich nicht mehr gut bewegen, Vereinsamung ist häufig die Folge. Gerade diese Menschen werden von Angeboten der Gesundheitsförderung bislang kaum erreicht. Die BERGISCHE Krankenkasse unterstützt im Rahmen dieser Initiative das Nachbarschaftsheim Wuppertal e. V. Das gemeinsame Ziel: Eine gezielte Ansprache der Älteren und dabei insbesondere der sozial Benachteiligten. „Unser Anliegen ist es, diese Menschen in ihrem Lebensumfeld zu sensibilisieren und …
08.02.2007
Achtung Kufenfans - Rabattaktion geht in die Verlängerung
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Achtung Kufenfans - Rabattaktion geht in die Verlängerung

Der erfolgreiche Kooperationsvertrag zwischen der Bergischen Krankenkasse und der Eissporthalle Solingen wird aufgrund der großen Nachfrage um weitere 2 Jahre verlängert. Alle eislaufbegeisterten Mitglieder der Bergischen Krankenkasse erhalten bis zum 31.12.2008 einen Rabatt von 10 % für Schlittschuhlaufen, -verleih und -schleifen. Das ermäßigte Eisvergnügen ist gültig bei Vorlage der Krankenversicherungs-Karte in Verbindung mit dem Personalausweis am Eingang. Das Angebot gilt auch für Begleitpersonen und Familien mit bis zu zwei Kindern. Heiß …
08.02.2007
Bild: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-BadenBild: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-Baden
Biologische Heilmittel Heel GmbH

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-Baden

… Herstellung der Ampullenpräparate. Hier ist Heel mit 70 Millionen Stück jährlich der Weltmarktführer im Segment Homöopathie. Seit Januar 2004 gilt für nicht-verschreibungspflichtige Präparate, zu denen auch die Homöopathika gehören, der Wegfall ihrer Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. In die so genannte Ausnahmeliste, in die Arzneimittel aufgenommen werden, die dennoch erstattet werden, hat es im Gegensatz zu einigen pflanzlichen Mitteln bisher noch kein Homöopathikum geschafft, „trotz der inzwischen verfügbaren wissenschaftlichen Belege für …
06.02.2007
Leben bis zuletzt - Tag der Kinder-Hospizarbeit. Vereinigte IKK unterstützt würdevolles Sterben.
Vereinigte IKK

Leben bis zuletzt - Tag der Kinder-Hospizarbeit. Vereinigte IKK unterstützt würdevolles Sterben.

… die Situation schwer- und todkranker Kinder und Erwachsener verbessert. Kinderhospize bekommen beispielsweise mehr finanzielle Hilfe. Aber auch das Sterben zu Hause soll professionell begleitet werden. Wenn die ambulante Betreuung durch den Hausarzt nicht ausreicht, zahlt die Krankenkasse Palliativ-Teams aus spezialisierten Ärzten und Pflegern, um den Sterbenden die letzte Lebenszeit zu erleichtern. „Sterben ist ein Teil des Lebens. Deshalb begrüßen wir die Möglichkeiten, die die Gesundheitsreform in diesem Bereich bietet“, sagt Sylvia Strothotte, …
06.02.2007
Bild: Die McZahn AG hat in Stuttgart ihre vierte Praxis eröffnetBild: Die McZahn AG hat in Stuttgart ihre vierte Praxis eröffnet
McZahn

Die McZahn AG hat in Stuttgart ihre vierte Praxis eröffnet

… Patientenkreis mit qualitätvollem Zahnersatz aus China zu versorgen. Die Kronen, Brücken und Gebisse der Kooperationspartner in Hongkong und Shanghai können die McZahn-Praxen bei einer „Regelversorgung mit Zahnersatz“ zum Nulltarif anbieten. Das bedeutet: der befundorientierte Festzuschuss der Krankenkassen reicht aus, um Zahnarzt und Labor zu bezahlen. Damit spart der Patient den für Zahnersatz fälligen hohen Eigenanteil – solange er keine Extras wünscht. Die Kunstzähne „Made in China“ bestehen aus in Deutschland zugelassenen Metalllegierungen …
05.02.2007
Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?
Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit

Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?

… Gründer der Initiative, hofft, dass in Zukunft die Menschen vor den Apotheken Schlange stehen, um sich mit dem Plakat porträtieren zu lassen und sich so für die mit der Forderung der Initiativer verbundene Preissenkung auf Arzneimittel einzusetzen. "Davon profitieren Krankenkassen und Selbstzahler. 12 % weniger sind eben kein Pappenstiel. Krankenkassen können nach Expertenmeinung gar bis zu 3 Milliarden Euro sparen." Und weil in der E-Mail aus dem Berliner Büro des Bundestagsabgeordneten die Initiative begrüßt und gleichzeitig bedauert wird "Leider …
01.02.2007
Bild: 9.472 zuzahlungsfreie Medikamente – Stand Februar 2007 bei baldgesund.de als Exceldatei und pdfBild: 9.472 zuzahlungsfreie Medikamente – Stand Februar 2007 bei baldgesund.de als Exceldatei und pdf
baldgesund.de

9.472 zuzahlungsfreie Medikamente – Stand Februar 2007 bei baldgesund.de als Exceldatei und pdf

… Redaktion kommentiert kurz und knapp: „Bei zuzahlungsbefreiten Medikamenten sparen Sie die komplette Selbstbeteiligung, bis zu 10 Euro. Hintergrund: Zuzahlungsbefreiung gilt für rezeptpflichtige Medikamente, deren Apothekenpreise mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegen, den die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. Klingt kompliziert. Wichtig für Sie: Wenn Ihr Arzt Ihnen ein Medikament von dieser Liste – kann Generikum oder Erstanbieterprodukt sein – verschreibt, oder Sie sich in der Apotheke dafür entscheiden, haben Sie bares …
01.02.2007
Schadensersatzansprüche einer Kassenpatientin aus einem nicht durchgeführten Behandlungsvertrag
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Schadensersatzansprüche einer Kassenpatientin aus einem nicht durchgeführten Behandlungsvertrag

… den Parteien war am 09.11.05 ein OP-Termin auf den 19.12.05 vereinbart worden. In der Zeit vor dem OP-Termin erhielt die Klägerin zwei Schreiben des Beklagten. Im ersten Schreiben machte der Beklagte den OP-Termin von einer Kostenübernahmeerklärung der gesetzlichen Krankenkasse der Klägerin abhängig. Im zweiten Schreiben machte der Beklagte deutlich, dass bei einem normalen OP-Verlauf ein nicht zu überschreitender Schwellenwert der Gebührenordnung von 2,3 in Rechnung gestellt werde. Die Klägerin bestand auf dem OP-Termin, der aber nicht durchgeführt …
31.01.2007
Bild: Das Dünnste bei den Dicken ist oft das Bewusstsein und das WissenBild: Das Dünnste bei den Dicken ist oft das Bewusstsein und das Wissen
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Das Dünnste bei den Dicken ist oft das Bewusstsein und das Wissen

… Bewusstsein zu fördern, ist die wichtigste Voraussetzung für eine dauerhafte Gewichtsabnahme, betont heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Aber noch immer versuchen Mediziner, Krankenkassen und Ernährungsfachkräfte in Deutschland die Übergewichtsproblematik dadurch auszuräumen, indem sie Informationen auf die Betroffenen einprasseln lassen. Kalorientabellen, Bücher oder Diätprogramme machen nicht automatisch schlank. Niemand nimmt nur aus Informationsmangel …
29.01.2007
Expertenchat \"Rauchen\"
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Expertenchat \"Rauchen\"

… der Nikotinabhängigkeit spielt auch die soziale Komponente eine zentrale Rolle. Hierzu werden von der Expertin Alltagshandlungen reflektiert, um eine Entscheidung für einen bewussten Verzicht oder eine aktive Ersatzhandlung abzuleiten. Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich. Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen), müssen Interessenten sich weder vorab registrieren noch technische Vorkehrungen treffen. BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse Judith Grütter Heresbachstr. 29 42719 Solingen Tel.: 0212 2262-147 Fax: 0212 2262-407
29.01.2007
Der Kunde ist fast immer der Dumme
Innovation-Team GmbH

Der Kunde ist fast immer der Dumme

Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“. Aus …
28.01.2007
Bild: Effiziente Behandlungsplanung für chronisch Kranke: BKK VOR ORT nutzt ICW CareManager für DMP-ManagementBild: Effiziente Behandlungsplanung für chronisch Kranke: BKK VOR ORT nutzt ICW CareManager für DMP-Management
InterComponentWare AG

Effiziente Behandlungsplanung für chronisch Kranke: BKK VOR ORT nutzt ICW CareManager für DMP-Management

Walldorf/Oberhausen, 25. Januar 2007 – Die BKK VOR ORT managt zukünftig ihre DMP-Behandlungsprogramme für chronisch Kranke, BKK MedPlus, mit der Software ICW CareManager des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG. Diese Softwarelösung hilft den Krankenkassen-Mitarbeitern, ihre Versicherten gezielt für Disease Management Programme (DMP) zu gewinnen und optimal zu betreuen. Für Patienten mit Brustkrebs, Diabetes, Koronarer Herzkrankheit, Asthma und obstruktiven Lungenerkrankungen ist so der effiziente und kundenorientierte Ablauf der DMP sicher …
25.01.2007

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