Mit Herz+ bietet die BERGISCHE Krankenkasse exklusiv für ihre Versicherten ein neues, spezielles Behandlungsprogramm bei Herzerkrankungen. Im Rahmen der integrierten Versorgung wurde dazu ein Kooperationsvertrag mit der Gemeinschaftspraxis für Herzchirurgie Dr. Knapp & Bugenhagen in Wuppertal geschlossen. Gemeinsam möchte man Patienten mit behandlungsbedürftigen Herzerkrankungen eine schnellere und besser abgestimmte Versorgung auf dem aktuellen Stand der medizinischen Technik garantieren.
Interessenten erhalten ausführliche Informationen …
… beschaffen sein?" Diesen Fragen geht Doris Schaeffer im Rahmen einer sehr detaillierten Literaturstudie nach. Ein wesentlicher Befund ihrer Analyse ist, dass trotz der Vielzahl der in den letzten Jahren entstandenen neuen Informationsmöglichkeiten (Callcenter von Krankenkassen, Patientenberatungsstellen, Internetwegweiser) Patienten nach wie vor herkömmliche Quellen und Medien nutzen: Vorrangig wenden sie sich an den behandelnden (Haus-) Arzt oder Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, weil ihnen andere Informationsquellen nicht bekannt sind oder …
… Väter aus Sachsen-Anhalt mit ihren Kindern wieder auf eine Reha- und Vorsorgekur hoffen. Nach der positiven Entscheidung der Länder im Bundesrat zur Gesundheitsreform werden mit dem Inkrafttreten der ersten Stufe der Gesundheitsreform Mutter-/Vater-Kind-Kuren zu Pflichtleistungen der Krankenkassen.
In den vergangenen Jahren hatten auch manche Krankenkassen in Sachsen-Anhalt die Bewilligung von Reha- und Vorsorgemaßnahmen drastisch zurückgefahren. So wurde 2005 und im 1. Halbjahr 2006 jeder dritte Antrag auf eine Kur in einer Einrichtung des Müttergenesungswerkes …
Die Gesundheitsreform 2007 sieht vor, dass es den gesetzlichen Krankenkassen möglich ist, Wahl-Tarife anzubieten, die Kosten für besondere Therapierichtungen (wie Naturheilverfahren, Homöopathie und anthroposophische Medizin) erstatten(siehe: http://peter-friedrich.info/index.php/cms/show/88). Hierüber zeigen sich die Hersteller sogenannter alternativer Arzneimittel natürlich erfreut (siehe:http://openpr.de/news/118926/Gesundheitsministerin-Ulla-Schmidt-bei-Heel-in-Baden-Baden.html).
Auch die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von …
… Grundlage für die langfristige Etablierung der elektronischen Patientenakte dar“, erklärt iSoft Deutschland-Chef Peter Herrmann. Lesegeräte für die eGK-Chipkarte sollen mittelfristig bei den rund 123.000 niedergelassenen Ärzten, 65.000 Zahnärzten, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäusern und knapp 270 Krankenkassen in Deutschland installiert werden.
Während die eGK in die Hände der Patienten gegeben wird, ist geplant, dass die Ärzte und Apotheker eine Health Professional Card erhalten. Nur wenn beide Karten zusammen kommen, also sowohl der Patient …
… nach Brustamputationen, die so genannte Perforatorlappentechnik.
Dafür wird Eigengewebe aus der Bauchdecke genutzt, ein äußerst aufwändiges, aber für die Patientin sehr befriedigendes OP-Verfahren. Dieses Verfahren wird wie alle Folgeoperationen nach Tumorerkrankungen von den Krankenkassen finanziert. Ebenso Operationen zur Behandlung von Gesichtslähmungen oder Wundbehandlungen.
Mit ihrem Fachwissen in der Plastischen Chirurgie stehen Dr. Kaisers und Dr. Horak bereits den Kollegen in einem Leipziger Krankenhaus bei Fragen zur wiederherstellenden …
Berlin, den 12. Februar 2007. Als erste gesetzliche Krankenkasse startet die Deutsche BKK eine exklusive Kooperation mit einem privaten Gesundheitsunternehmen. Die GesundheitsWelt direkt GmbH steht den Versicherten der Deutschen BKK exklusiv zur Verfügung. Sie vermittelt kostengünstige Zusatzleistungen rund um das Thema Gesundheit: von der Wellnessreise über die Krankenhaustagegeld-Versicherung bis hin zur Augen-Laseroperation.
Die GesundheitsWelt direkt GmbH ist als eigenständiges Unternehmen aus der Deutschen BKK hervorgegangen. Mit der Gründung …
Als eine Riesen-Mogelpackung entlarvt die Gesundheitswebsite baldgesund.de die von den Krankenkassen regelmässig veröffentlichte Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente. Der Wirkstoff Omeprazol beispielsweise (kommt zum Einsatz gegen zu viel Magensäure) werde in der Liste aufgeführt in 274 Packungsgrößen und Darreichungsformen von insgesamt ca. 25 verschiedenen Herstellern bzw. Vertreibern. Ein Medikament stehe also 274 Mal auf der Liste. Nach 9.472 zum 1. Februar werde die Grenze zu 10.000 angeblich zuzahlungsbefreiten Medikamenten demnächst …
… (SPZ) an der städtischen Kinderklinik für unabdingbar. „Der Bedarf für diese wichtige ambulante Betreuung von Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen in der Main-Kinzig-Region ist gro?, findet er.
„Das sollten auch die hessischen Krankenkassen einsehen“, appelliert Kaminsky an deren Landesverband, die bisher ablehnende Haltung zu überdenken und eine integrierte, wohnortnahe Diagnostik und Behandlung dieser Kinder sichern zu helfen. Der Berufungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen entscheidet in den nächsten Tagen in …
Am 15. Februar 2007 startet bei der BERGISCHEN Krankenkasse der neue Ernährungskurs „Bewusste und genussvolle Ernährung“, zu dem wir alle Interessenten herzlich einladen.
„Was genau ist gesunde Ernährung?, Worauf muss ich beim Einkaufen achten?“, sind nur zwei von vielen Fragen, die in diesem Kurs von der Ernährungsberaterin Doris Hengesbach beantwortet werden. Dabei geht es nicht um’s Abnehmen, Kalorien- oder Fettpunkte zählen, sondern wie eine bewusste Lebensmittelauswahl aussehen kann. Das Ziel: typgerechte und individuelle Ernährung. Die Teilnehmer …
… eröffnet.
Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutschen Gesundheitswesen geworden. Der Krise im Gesundheitswesen sollen die Patienten nur noch mit höherer Eigenbeteiligung oder frühzeitiger Vorsorge begegnen können. So fordern es die Krankenkassen aufgrund von politischem und ökonomischem Druck. Doch viele der angebotenen Rezepte sind meist wirkungslos oder zu bürokratisch.
Die Krise des Gesundheitswesens als Chance begreifen
Dieser Entwicklung steht ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein in weiten Teilen der …
… Viele Senioren sind heute schon auf professionelle Hilfe angewiesen. Sie leben alleine und können sich nicht mehr gut bewegen, Vereinsamung ist häufig die Folge. Gerade diese Menschen werden von Angeboten der Gesundheitsförderung bislang kaum erreicht.
Die BERGISCHE Krankenkasse unterstützt im Rahmen dieser Initiative das Nachbarschaftsheim Wuppertal e. V. Das gemeinsame Ziel: Eine gezielte Ansprache der Älteren und dabei insbesondere der sozial Benachteiligten. „Unser Anliegen ist es, diese Menschen in ihrem Lebensumfeld zu sensibilisieren und …
Der erfolgreiche Kooperationsvertrag zwischen der Bergischen Krankenkasse und der Eissporthalle Solingen wird aufgrund der großen Nachfrage um weitere 2 Jahre verlängert. Alle eislaufbegeisterten Mitglieder der Bergischen Krankenkasse erhalten bis zum 31.12.2008 einen Rabatt von 10 % für Schlittschuhlaufen, -verleih und -schleifen.
Das ermäßigte Eisvergnügen ist gültig bei Vorlage der Krankenversicherungs-Karte in Verbindung mit dem Personalausweis am Eingang. Das Angebot gilt auch für Begleitpersonen und Familien mit bis zu zwei Kindern.
Heiß …
… Herstellung der Ampullenpräparate. Hier ist Heel mit 70 Millionen Stück jährlich der Weltmarktführer im Segment Homöopathie.
Seit Januar 2004 gilt für nicht-verschreibungspflichtige Präparate, zu denen auch die Homöopathika gehören, der Wegfall ihrer Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. In die so genannte Ausnahmeliste, in die Arzneimittel aufgenommen werden, die dennoch erstattet werden, hat es im Gegensatz zu einigen pflanzlichen Mitteln bisher noch kein Homöopathikum geschafft, „trotz der inzwischen verfügbaren wissenschaftlichen Belege für …
… die Situation schwer- und todkranker Kinder und Erwachsener verbessert. Kinderhospize bekommen beispielsweise mehr finanzielle Hilfe. Aber auch das Sterben zu Hause soll professionell begleitet werden. Wenn die ambulante Betreuung durch den Hausarzt nicht ausreicht, zahlt die Krankenkasse Palliativ-Teams aus spezialisierten Ärzten und Pflegern, um den Sterbenden die letzte Lebenszeit zu erleichtern. „Sterben ist ein Teil des Lebens. Deshalb begrüßen wir die Möglichkeiten, die die Gesundheitsreform in diesem Bereich bietet“, sagt Sylvia Strothotte, …
… Patientenkreis mit qualitätvollem Zahnersatz aus China zu versorgen. Die Kronen, Brücken und Gebisse der Kooperationspartner in Hongkong und Shanghai können die McZahn-Praxen bei einer „Regelversorgung mit Zahnersatz“ zum Nulltarif anbieten. Das bedeutet: der befundorientierte Festzuschuss der Krankenkassen reicht aus, um Zahnarzt und Labor zu bezahlen. Damit spart der Patient den für Zahnersatz fälligen hohen Eigenanteil – solange er keine Extras wünscht. Die Kunstzähne „Made in China“ bestehen aus in Deutschland zugelassenen Metalllegierungen …
… Gründer der Initiative, hofft, dass in Zukunft die Menschen vor den Apotheken Schlange stehen, um sich mit dem Plakat porträtieren zu lassen und sich so für die mit der Forderung der Initiativer verbundene Preissenkung auf Arzneimittel einzusetzen. "Davon profitieren Krankenkassen und Selbstzahler. 12 % weniger sind eben kein Pappenstiel. Krankenkassen können nach Expertenmeinung gar bis zu 3 Milliarden Euro sparen." Und weil in der E-Mail aus dem Berliner Büro des Bundestagsabgeordneten die Initiative begrüßt und gleichzeitig bedauert wird "Leider …
… Redaktion kommentiert kurz und knapp:
„Bei zuzahlungsbefreiten Medikamenten sparen Sie die komplette Selbstbeteiligung, bis zu 10 Euro. Hintergrund: Zuzahlungsbefreiung gilt für rezeptpflichtige Medikamente, deren Apothekenpreise mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegen, den die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. Klingt kompliziert. Wichtig für Sie: Wenn Ihr Arzt Ihnen ein Medikament von dieser Liste – kann Generikum oder Erstanbieterprodukt sein – verschreibt, oder Sie sich in der Apotheke dafür entscheiden, haben Sie bares …
… den Parteien war am 09.11.05 ein OP-Termin auf den 19.12.05 vereinbart worden. In der Zeit vor dem OP-Termin erhielt die Klägerin zwei Schreiben des Beklagten. Im ersten Schreiben machte der Beklagte den OP-Termin von einer Kostenübernahmeerklärung der gesetzlichen Krankenkasse der Klägerin abhängig. Im zweiten Schreiben machte der Beklagte deutlich, dass bei einem normalen OP-Verlauf ein nicht zu überschreitender Schwellenwert der Gebührenordnung von 2,3 in Rechnung gestellt werde. Die Klägerin bestand auf dem OP-Termin, der aber nicht durchgeführt …
… Bewusstsein zu fördern, ist die wichtigste Voraussetzung für eine dauerhafte Gewichtsabnahme, betont heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Aber noch immer versuchen Mediziner, Krankenkassen und Ernährungsfachkräfte in Deutschland die Übergewichtsproblematik dadurch auszuräumen, indem sie Informationen auf die Betroffenen einprasseln lassen. Kalorientabellen, Bücher oder Diätprogramme machen nicht automatisch schlank. Niemand nimmt nur aus Informationsmangel …
… der Nikotinabhängigkeit spielt auch die soziale Komponente eine zentrale Rolle. Hierzu werden von der Expertin Alltagshandlungen reflektiert, um eine Entscheidung für einen bewussten Verzicht oder eine aktive Ersatzhandlung abzuleiten.
Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich. Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen), müssen Interessenten sich weder vorab registrieren noch technische Vorkehrungen treffen.
BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse
Judith Grütter
Heresbachstr. 29
42719 Solingen
Tel.: 0212 2262-147
Fax: 0212 2262-407
Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“.
Aus …
Walldorf/Oberhausen, 25. Januar 2007 – Die BKK VOR ORT managt zukünftig ihre DMP-Behandlungsprogramme für chronisch Kranke, BKK MedPlus, mit der Software ICW CareManager des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG. Diese Softwarelösung hilft den Krankenkassen-Mitarbeitern, ihre Versicherten gezielt für Disease Management Programme (DMP) zu gewinnen und optimal zu betreuen. Für Patienten mit Brustkrebs, Diabetes, Koronarer Herzkrankheit, Asthma und obstruktiven Lungenerkrankungen ist so der effiziente und kundenorientierte Ablauf der DMP sicher …
… (Gesellschaftsrecht) sowie Brigitte Heinle (Steuerrecht).
Die seit 1. Januar 2007 wirksame Struktur hat viele Vorteile. Die wesentlichen Entscheidungen wurden von Gremien des Bezirks auf das Management des Kommunalunternehmens verlagert, die fünf Krankenhäuser verhandeln aus einer Hand mit Krankenkassen und anderen Kostenträgern, sie bilanzieren einheitlich und sie treten einheitlich nach außen auf – etwa in der Kommunikation mit der Bevölkerung. Um die Informationstechnologie der Krankenhäuser kümmert sich eine EDV-GmbH, deren Anteile mehrheitlich im Besitz des …
„Gesundheit in Aktion“ contra Übergewicht
Die aktuellen Statistiken vieler Krankenkassen zeigen: Schon jetzt sind die Hälfte aller Deutschen übergewichtig. Auf einem interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin erklärten Experten, dass die durch Adipositas hervorgerufenen Kosten bei 6% aller Krankheitskosten lägen. Besorgniserregend sei nach Angaben der Mediziner vor allem auch die rapide Gewichtszunahme bei Kindern und Jugendlichen. Jüngsten Erhebungen zufolge sind 15% der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. Das ist ein Anstieg von …
Strategischer IT-Einsatz bestimmt die Geschicke der Krankenhäuser und Krankenkassen künftig maßgeblich mit – so die Botschaft einer Veranstaltung am 1. und 2. März 2007 in Schliersee.
Der Entscheiderkongress hat sich dem Informieren, Verstehen, Leiten und Gestalten durch innovative IT-Lösungen verschrieben. Ziel ist es, die Führung von Krankenhäusern, Krankenversicherungen etc. mittels optimalen IT-Einsatzes in die Lage zu versetzen, die Geschäftsprozesse möglichst effizient zu gestalten. Die Zielgruppen sind somit nicht nur die Verantwortlichen …
Seit dem 1. Januar bietet die Bergische Krankenkasse freiwillig versicherten Rentnern und Pensionären die Möglichkeit, einen Teil der gezahlten Beiträge erstattet zu bekommen. Diese Satzungserweiterung bewirkt für die entsprechende Personengruppe ein Sparpotenzial von einem vollen Monatsbeitrag.
Bisher stand die Inanspruchnahme dieser Mehrleistung nur freiwillig versicherten Arbeitnehmern und hauptberuflich selbstständigen Erwerbstätigen zur Verfügung. Nun können also auch freiwillig versicherte Rentner von diesem Angebot profitieren.
Voraussetzung …
Bonn, 19. Januar 2007. Gesetzlich Versicherte, die die ärztliche Homöopathie in Anspruch nehmen möchten, können nun bereits zwischen 90 Krankenkassen auswählen, die Deutschlands beliebteste alternative Therapierichtung zu 100 Prozent erstatten. Das Angebot wird Monat für Monat größer. Neben den Verträgen zur Intergerierten Versorgung (IV), die der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit dem Deutschen Apothekerverband und bisher 85 Gesetzlichen Krankenkassen abgeschlossen hat, vereinbaren jetzt auch Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) …
… wie der Umgang mit Krankheiten. Wenn es nicht so wäre, würde heute niemand über die Möglichkeiten und Folgen der Gentechnologie und anderer medizinischer Maßnahmen diskutieren.
Jahrzehntelang haben nicht zuletzt die Gesundheitspolitiker den Eindruck erweckt, wenn man Mitglied in einer Krankenkasse sei, dann habe man mit seinem Obolus schon seiner Verpflichtung Genüge getan, man habe seine solidarische Gesinnung (was man auch immer darunter verstehen mag) mit seinem Ablass (den steigenden Gebühren der Krankenkassen) bewiesen (jedoch ist der Ablass …
… Reha-Vereinbarung bezieht sich derzeit auf standardisierte Hilfsmittel wie Duschhocker, Toilettenaufsätze, Haltegriffe, Gehgestelle und dergleichen. Alle diese Hilfsmittel können demnach in der Regel sofort abgeholt werden. Wegen der niedrigeren Erstattungspreise (Betrag, den die Krankenkasse dem Sanitätshaus für das Hilfsmittel erstattet) verringert sich auch die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung des Versicherten.
Ausgangspunkt der Diskussionen zwischen EUGES und der AOK Bayern war Schmids Einstellung, dass gerade standardisierte Hilfsmittel …
Der Vorstand der Aesculap-IT-Foundation gibt bekannt, dass als Interessensvertretung der Krankenkassenversicherten in Deutschland der Bund der Krankenkassenbeitragszahler (BKKZ) gegründet wurde. Die Aesculap-IT-Foundation ist eine politisch unabhängige und neutrale Organisation, die sich als Lobby der Patienten versteht. Die Stiftung fördert u.a. die Entwicklung und Ansiedlung von Krebstherapiezentren und hier insbesondere die Protonentherapie.
Statistiken zufolge erkrankt jeder Dritte in Europa im Laufe seines Lebens an einem bösartigen Tumor, …
… Tendenz steigend. Führende Experten streiten, wie man die gesunde und dauerhafte Gewichtsreduktion in der breiten Masse verkünden kann. Vielleicht wäre ein freiwilliger jährlicher „Ernährungs-TÜV“, der in die Bonuspunktsysteme der Krankenkassen einfließen kann eine Möglichkeit, dem Trend der Verfettung der Deutschen Bevölkerung und der damit verbundenen Kostenexplosion für das Gesundheitswesen entgegen zu wirken, regt Nothmann abschließend an. 2.990 Zeichen
Literatur:
(1) http://www.sozioland.de/rp/diaet05/1.html
http://www.sozioland.de/rp/diaet05/tabellen_diaet05.pdf
Ernährungsbericht …
… Zahnersatz; Einsparungen bis zu 59% des Eigenanteils sind ohne Einbußen bei der Behandlungsqualität möglich
München, 16. Januar 2007 – 2007 geht es in Deutschland bergauf, zumindest was die Kostenentwicklung für Verbraucher betrifft. Vor allem die Erhöhung der Mehrwertsteuer und Krankenkassenbeiträge reißen tiefe Löcher in die Haushaltskassen und lassen die Bundesbürger unwirsch mit den Zähnen knirschen. Kein Wunder also, dass 60 Prozent der Deutschen heute stärker darauf achten, was ein Produkt kostet. Vor größeren Anschaffungen ist der Preisvergleich …
… schwere körperliche Verrichtungen nicht mehr ausführen könne, komme für sie nur noch eine Tätigkeit als Leiterin eines Pflegedienstes in Betracht. Ihr letzter Arbeitgeber hätte sie in dieser Form eingesetzt, wenn sich die Beklagte und die übrigen Krankenkassen in Hamburg nicht geweigert hätten, ausgebildete Altenpfleger als fachliche Leiter eines ambulanten Pflegedienstes anzuerkennen.
Quelle: Rechtstipps.net >>> online lesen >>>
http://www.rechtstipps.net/entscheidungen/bsg/263/anforderungen-leitung-krankenpflegedienstes.html
… neuen rund 400 Preissenkungen seien dann mehr als 850 Ratiopharm-Medikamente von der Zuzahlung befreit.
Bei Stada, der Nummer drei auf dem deutschen Generikamarkt nach Ratiopharm, sind nach Angaben eines Firmensprechers mit dem Schritt nun alle Medikamente, bei denen es die Krankenkassen ermöglichen, von der Zuzahlung befreit. Die Höhe der Preissenkungen nannten die beiden Firmen nicht. Bei Stada sollen sie aber deutlich unter dem Volumen der Preissenkungen vom Juli 2006 liegen, als die Bad Vilbeler die Preise für zahlreiche Generikaprodukte im …
Bornheim, 12.01.2007 - Rund 100 gesetzliche Krankenkassen haben ihre Beitragssätze zum Jahreswechsel um 0,2 bis 1,5 Prozentpunkte angehoben. In Euro und Cent ausgedrückt wirken sich diese Beitragsanhebungen mit bis zu 641,28 Euro pro Jahr aus. Ein Wechsel der Kasse kann dagegen je nach Einkommen und Beitragsdifferenz aktuell bis zu 1.624,56 Euro im Jahr bzw. 135,38 Euro pro Monat sparen. Grund genug, ein paar Vergleichsberechnungen vorzunehmen. Bei "www.krankenkassen-direkt.de" ist dies nun besonders leicht.
Ein entsprechendes Rechenmodul steht …
Der Superlativ kommt von den Krankenkassen selber. „Wohl einzigartig in der Geschichte der gesetzlichen Krankenversicherung“ seien die Beitragserhöhungen zu Beginn dieses Jahres gewesen, sagt die Chefin des Verbands der Angestellten-Krankenkassen (VdAK), Doris Pfeiffer. Im Schnitt stiegen die Beiträge von 14,26 auf 14,82 Prozent. Noch in diesem Jahr seien weitere Erhöhungen zu erwarten. Und im Jahr 2009 werde der durchschnittliche Beitragssatz dann dank der Gesundheitsreform bei stolzen 15,3 Prozent liegen.
Da heist es für Versicherte gegensteuern. …
… für die Vertragspartner?
- Welche Anforderungen stellt das Kartell- sowie das Vergaberecht?
- Welche Bindungswirkung haben solche Verträge für die Vertragsparteien?
- Bedeuten diese Verträge wirklich Umsatzsteigerungen beim pharmazeutischen Unternehmer und Einsparungen bei der Krankenkasse?
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Die Fachtagung findet am 20. März 2007 in Frankfurt statt.
Weitere …
… Produkt- und Dienstleistungsanbieter. Wer sich dabei auf Kernkompetenzen fokussiert und Randprozesse wie die Logistik auslagert, kann Zeit- und Kostenvorteile erreichen. Ein Grund für die Deutsche BKK, ihre komplette Broschürenlogistik an die Deutsche Post auszulagern.
Auch Krankenkassen spüren den Wettbewerb. Der Markt ist heute transparenter, denn vor allem das Internet erleichtert Interessenten den schnellen Vergleich zwischen den Kassen. Zusätzlich wird die anstehende Gesundheitsreform den Wettbewerb unter den Krankenversicherern anheizen. Derzeit …
Immer wieder zum Jahreswechsel gibt es diesen einen besonders guten Vorsatz: das Rauchen aufzugeben. Mit „Quitline“ – der Telefonberatung rund um’s Thema (Nicht-)Rauchen unterstützt die BERGISCHE Krankenkasse in diesem Jahr von Anfang an dieses Vorhaben.
Unter der Rufnummer 01801 4055 410 1 410 berät montags bis freitags, von 8:00 bis 20:00 Uhr, ein speziell geschultes Team alle Interessenten in Sachen Rauchen bzw. Nichtrauchen zum Ortstarif. Individuell nach Wünschen und Vorstellungen der Anrufer gibt es beispielsweise Auskunft über den Grad …
… sichere Halt der „Dritten“ ist ein weiterer Vorteil: Auf Implantaten lassen sich Prothesen fest verankern. Sie ersparen Patienten so die Nachteile des konventionellen Zahnersatzes, wie z. B. schmerzhafte Druckstellen. Seit 2005 werden Implantate erstmals von den Krankenkassen mitbezahlt. Bisher musste der Patient bei einer Implantation nicht nur die künstlichen Zahnwurzeln, sondern auch den darauf befestigten Zahnersatz komplett selbst zahlen. Bei Brückenkonstruktionen hingegen wurde der Aufbau von der Krankenkasse mitfinanziert. Jetzt wird der implantatgetragene …
… in der Praxis für Krankengymnastik Dorit Strerath, Büttger Straße 38 in Neuss-Zentrum und am Donnerstag, den 18. Januar um 17.30 Uhr im Existenzgründerzentrum Mainstraße 26-30 in Neuss-Derikum statt. Der Kurs entspricht den Qualitätsrichtlinien der Krankenkassen. Eine Kostenerstattung ist daher über die Krankenkasse möglich. Weitere Informationen unter Telefon 02137-109681 oder www.ernaehrung-neuss.de. Hier können Sie auch den ersten professionellen Podcast zum Thema Ernährung abonnieren.
Diese Mitteilung, weitere Informationen und Fotos können …
… Die Redaktion kommentiert kurz und knapp:
„Bei diesen Medikamenten sparen Sie die komplette Selbstbeteiligung, bis zu 10 Euro. Hintergrund: Zuzahlungsbefreiung gilt für rezeptpflichtige Medikamente, deren Apothekenpreise mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegen, den die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. Klingt kompliziert. Wichtig für Sie: Wenn Ihr Arzt Ihnen ein Medikament von dieser Liste – kann Generikum oder Erstanbieterprodukt sein – verschreibt, oder Sie sich in der Apotheke dafür entscheiden, haben Sie bares Geld …
… zahlreiche Medikamente soweit gesenkt, dass Chroniker im kommenden Jahr weit über hundert Euro einsparen können. Wichtig nur: Chroniker sollten ihre jährliche Gesamtbelastung durch die Rezeptgebühren kennen und nicht zu Jahresbeginn gleich die gesamte Selbstbeteiligung im Voraus an ihre Krankenkasse abführen.
Sparoption für 2007: Arzneimittel, die von der Rezeptgebühr befreit sind
Durch das AVWG vom Mai 2006 gibt es für chronisch kranke Patienten ganz aktuell die Möglichkeit, die Zuzahlung bei Arzneimitteln zu sparen. Denn ein Großteil der Wirkstoffe, …
Stuttgart, den 03.01.2007: Eine Studie von MANNdat e.V. zeigt erhebliche Unterschiede in den gesetzlichen Krankenkassen bezüglich der Berücksichtigung von Männergesundheitsbelangen. Männer sollten bei einem Wechsel der Krankenkasse, z.B. aufgrund von Beitragserhöhungen, nicht nur auf den Beitragssatz achten sondern auch darauf, wie weit ihre männerspezifischen Gesundheitsbelange Berücksichtigung finden. Für ihr gutes Geld haben auch Männer ein Anrecht darauf, in ihren Anliegen ernst genommen zu werden. MANNdat hat über 140 gesetzliche Krankenkassen …
… oder den Wunsch nach alltagstauglichen und gesicherte Empfehlungen geht, bei Ernährungswissenschaftlerin Esther Quandel-Natschack ist jeder richtig und wird persönlich und qualifiziert beraten. Die Qualität der Beratung sichert zudem eine Kostenbeteiligung durch alle gesetzlichen Krankenkassen.
Im Januar starten die zwei staatlich anerkannten Kurse „Einfach richtig abnehmen“ und „Einfach richtig essen“. Durch die aktive Kursgestaltung, Entspannungspausen, Genussübungen und viele spannende Aspekte rund um’s Essen und Trinken werden hier Körper und …
Das Jahr ist voller Termine und Aktionen rund um die Gesundheit, veranstaltet von Gesundheitsämtern, Krankenkassen, Verbänden, Vereinigungen und Initiativen.
Hier erfahren Sie, wo und wann Sie aktiv werden oder berichten können. Natürlich gibt es zu jedem Ereignis eine große Auswahl von Animationen, Bildern, Fotos und Illustrationen aus dem medicalpicture Bildarchiv.
Quicklink zu den Gesundheitstagen http://www.gesundheitstage.eu
Neueinträge und Referenzen
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten sie diese Site auf ihrer …
„Wer lege artis behandelt, muss die Gutachten nicht fürchten“, so der Tenor eines Kurzbeitrages mit einem Bericht über das 13. Münchner Abendsymposium zum Medizinrecht (u.a. mit K. Ulsenheimer) von J. Stoscheck in der MMW. http://www.mmw.de/contentDisplay.do?cid=121711
Vgl. ferner in diesem Kontext die folgenden Beiträge, die schwerpunktmäßig die allgemeine Leitlinien-Problematik thematisieren:
Zur Bedeutung der Leitlinien von Fachgesellschaften als ärztliche Handlungsanleitung; Pflichtwidrigkeit einer Indikation (D. Hart)
Quelle: IGMR (Med…
… in seiner Nähe zu finden.
Ebenfalls wird das Thema Auslands-Zahnersatz und Billig-Zahnersatz sowie Zahnersatz-Auktionsportale kritisch beleuchtet. So kann sich der Patient auch auf diesem Gebiet eine eigene Meinung bilden. Auch die Empfehlungspraxis einiger Krankenkassen in Bezug auf zahntechnische Leistungen und das Thema Zahnzusatz-Versicherung werden berücksichtigt.
Die Zahntechniker-Innung Rheinland-Pfalz möchte mit dieser Seite eine Informationsplattform bieten, die dem Patienten den Weg durch den Dschungel der vielfältigen Möglichkeiten …