… beleben den Körper, ebenso wie die Eurhythmie, bei der Sprache oder auch Musik in Bewegung umgesetzt werden. Die aktuellen Kurse und Therapien können auf der Website http://www.frankfurter-therapeutikum.de abgerufen werden. Die physikalische Therapie ist bei allen Krankenkassen zugelassen.
Eine enge Verbindung: Das Frankfurter Therapeutikum und das Seniorenheim Aja Textor-Goethe
Das Frankfurter Therapeutikum ist ein Ort der Ruhe, Geborgenheit und Begegnung auf dem Weg zu sich selbst. Es wurde 1985 von Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft …
rgebnisse der kommenden Untersuchung abwarten und hoffe, schnell wieder ein normales Leben führen zu können.“
Eine 2004 veröffentlichte Studie bestätigt die Wirksamkeit der Therapie: Bei zusätzlich zu einer Standardchemotherapie mit SIR-Spheres® behandelten Patienten wurde eine deutliche Zunahme der Überlebenszeit von 12,8 auf 29,4 Monate beobachtet. In Deutschland wurde die SIRT bisher über 100 Mal angewandt. An einigen Kliniken wird die Therapie mittlerweile individuell von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Für all diejenigen, die selbst Nordic Walking Gruppen leiten, als Nordic Walking Trainer Geld verdienen, oder gemeinsam mit den Krankenkassen Präventionskurse anbieten möchten, bietet in Sachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen und Berlin die Nordic Academy als führendes Nordic Fitness Ausbildungsinstitut Trainer Ausbildungen mit Krankenkassenanerkennung zum Nordic Walking Trainer an.
Darüber hinaus gibt es für alle ausgebildeten Nordic Walking Trainer (die Anerkennung von Ausbildungen bei anderen Verbänden und Anbietern wird gewährleistet) eine viertägige …
… Milliarden Euro. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de verständigten sich die Verhandlungspartner darauf, neue Geldquellen für die GKV zu erschließen. Zugleich wollen die Parteien an der solidarischen Finanzierung festhalten und auch die privaten Krankenkassen (PKV) erhalten.
Die Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer soll erhalten bleiben. Gutverdienende sollen auch in Zukunft mehr zahlen als Ärmere. Um die Arbeitskosten zu senken, müssten neben den Kassenbeiträgen auch andere Geldquellen erschlossen …
… Sennewald Medizintechnik liefert hoch effiziente Hyperthermie-Geräte und unterstützt Ärzte und Kliniken bei der Aufklärung über diese bewährte Behandlungsmethode. In bisher zwölf Kliniken sind Hyperthermie-Geräte im Einsatz, die nachweislich die Heilung fördern. Bisher übernehmen nur Krankenkassen in Bayern und Nordrhein-Westfalen die anfallenden Kosten. Dr. Gerhard Sennewald, weiß aus langjähriger internationaler Erfahrung: „Die Hyperthermie hat schon vielen Krebspatienten geholfen. Es ist wichtig, dass sowohl Ärzte als auch Patienten weiter für …
ELIXIA Health & Wellness Group ist seit Anfang 2006 ein starker Partner der gesetzlichen Krankenkassen
Berlin, 30.03.2006. Rückenschmerzen, Gelenkprobleme, Diabetes, Herz-Kreislauf-Leiden: Ein Großteil ihrer Kosten geben Krankenkassen für die Behandlung von Krankheiten aus, die mit Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht einhergehen. Laut einer Umfrage des BKK Bundesverbandes von 2005 klagen bereits mehr als die Hälfte der unter 30-Jährigen (52 Prozent) z. B. über Rückenschmerzen. Vorbeugen lautet daher der Auftrag, den sich gesetzliche …
… deutlich optimieren.
Seit 2002 können Krankenhäuser das KTQ-Qualitätssiegel verliehen bekommen. Initiatoren der freiwilligen Aktion sind die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Krankenhaus-gesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat und die Spitzenverbände der Krankenkassen. Anhand eines Kriterienkataloges müssen die Krankenhäuser ihre Leistungen, die Patienten- und die Mitarbeiterorientierung, die Krankenhausführung und das berufsgruppen-übergreifende Qualitätsmanagement durch ihre Mitarbeiter und ein externes Expertenteam einschätzen lassen. …
Siemens-Betriebskrankenkasse startet neues Bewegungsprogramm
München, 3. April 2006 - Mit ihrer neuen Kampagne „SBK bewegt“ liefert die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) gezielt Tipps, Anreize und Motivation für mehr Bewegung im Leben und damit für mehr Ausgleich und Lebensqualität. „SBK bewegt“ spricht nicht nur sportlich aktive Menschen an. Im Gegenteil: Jeder, der sich gern mehr bewegen würde, erfährt, wie ihm dies mit wenig Zeitaufwand gelingen kann.
Die 10.000 Schritte-Aktion startet nächste Woche. Der Inhalt ist denkbar einfach: 10.000 …
… zukunftsweisende Methode der Krebs-Diagnostik auch den GKV-versicherten Patienten zugänglich gemacht wird.“
Die PET-Diagnostik wird zunächst noch – so will es das Gesetz – auf seine medizinische Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu anderen Verfahren überprüft. Seitens der Krankenkassen wird auf ein Grundproblem hingewiesen: „Wir müssen in der GKV moderne Medizintechnologie einführen. Es muss jedoch auch sichergestellt werden, dass alte Technologien, die nicht mehr notwendig sind, auch entfernt werden können“, so Hans-Jürgen Ahrens.
Mit dem …
… „Einfach einschalten, selbst ins Ohr einführen und sofort besser hören“, so beschreibt Andreas Sentker, Entwickler von myHello, den Umgang mit dem neuartigen Hörgerät.
Der Kauf von myHello erfordert weder eine ärztliche Verordnung noch den Zuschuss einer Krankenkasse. Trotzdem bewegt sich die unverbindliche Preisempfehlung weit unter dem durchschnittlichen Verkaufspreis konventioneller Hörgeräte: Das myHello 1 liegt bei 179,- € und das im Hinblick auf die Störgeräuschminderung und das Rückkopplungsmanagement noch komfortablere Gerät myHello 2 bei …
… Reinigung des Blutes stattfindet, bestehen stark verringerte Nebenwirkungen für den Gesamtorganismus. Während diese Methode in Deutschland noch relativ unbekannt ist, wenden Mediziner im Ausland sie bereits seit langen Jahren erfolgreich an. Abhängig vom Einzelfall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die anfallenden Therapiekosten. Privatkassen erkennen diese Methode an.
Prof. Dr. Aigner gilt als Pionier auf dem Gebiet der Regionalen Chemotherapie, da er sich Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, als erster in Europa intensiv mit dieser Methode …
… Mitte oder Ende 2007 flächendeckend in der gesamten Bundesrepublik eingeführt werden.
Hoberg sprach von einer „Revolution im Gesundheitswesen“: Zwischen den 80 Millionen Versicherten, 270.000 Ärzten, 77.000 Zahnärzten, 22.000 Apotheken, über 2.000 Krankenhäusern und rund 300 Krankenkassen gebe es bislang kein einheitliches elektronisches Datensystem. Rund 750 Millionen Rezepte werden jährlich an Patienten ausgestellt – bislang in Papierform. Das bestehende System, so der AOK-Vorstandsvorsitzende, sei wegen der vielen Wechsel von Papierbelegen in …
Das AVWG, das sog. Arzneimittelspargesetz, tritt wahrscheinlich Mitte Mai, spätestens jedoch im Juni in Kraft und mit ihm kommen wieder einige Neuerungen auf die pharmazeutische Industrie zu.
Die Krankenkassen haben hierauf schon reagiert und das Anhörungsverfahren für die Festbeträge gestartet. Damit können die neuen Festbeträge am 1. Juli 2006 in Kraft treten.
Darüber hinaus wird für Anfang April mit der Vorstellung des ersten Konzepts zur Sicherstellung der der GKV-Finanzierung gerechnet.
Die Pharma Fachtagung, organisiert von FORUM Institut …
Mit neuer Kraft zum Wohl einer starken Gemeinschaft
FORTISNOVA als Vereinigung großer Betriebskrankenkassen
Niemand wird gerne krank. Doch wer heute einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen muss, hat es vergleichsweise einfach: Neben der leistungsfähigen medizinischen Versorgung durch Ärzte erbringen die Krankenkassen ihren Beitrag als moderne Dienstleister im Gesundheitswesen. So enthält die Versichertenkarte neben einigen persönlichen Daten des Patienten auch Angaben zu dessen Krankenversicherung. Dass Krankenkassen Bereiche der sozialen Sicherung …
… Anamnese und eine klinische Diagnostik sind deshalb vor einer Behandlung unbedingt notwendig“, erläutert der Experte den Weg für Leidgeplagte.
Schnelle Abhilfe lässt sich meist mit einer individuell angepassten Knirscherschiene aus Kunststoff schaffen, deren Kosten die Krankenkasse übernimmt. Diese verhindert eine Überlastung von Einzelzähnen oder Zahngruppen. „Die Patienten empfinden diese Schiene als nur wenig belastend“, meint Gernot Sittig zu dieser Spezialanfertigung.
„Bei einem Schnarcher, speziell bei einer vorliegenden Schlafapnoe, ist jedoch …
… für die Tabaklobby die einzige Chance, der ansonsten unausweichlichen Kritik und Widerlegung ihrer Aussagen zu entrinnen.
Aber die Tabakzeitung begibt sich sogar noch weiter auf's Glatteis, indem sie drei Telefonate mit unbekannten Mitarbeitern nicht genannter Krankenkassen als "Gegenbeweis" anführt, um eine angebliche Falschheit der unbequemen Studien zu untermauern. Dabei existieren eine Vielzahl von Argumenten, Fakten und Quellenangaben, die die Tabakzeitung Lügen strafen.
Rauchen verursacht in Deutschland mehr Todesfälle als Alkohol, Verkehrsunfälle, …
Betriebskrankenkasse (SBK) rät zur Prophylaxe und zum Abschluss einer Zahnersatz-Zusatzversicherung
München, 16. März 2006 – Anfang 2005 sind die Änderungen im Bereich Zahnersatz in Kraft getreten. Seitdem haben Patienten zwar mehr Wahlmöglichkeiten, wenn es um ihre Zahngesundheit geht, müssen dafür aber oft auch tiefer in die eigene Tasche greifen. Die Folgen davon sind bereits ersichtlich: Nach Angaben der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) werden viele genehmigte Heil- und Kostenpläne nicht durchgeführt. Das heißt, …
… Schalter um“ legt Bürgermeisterin Ursula Feldhaus am
Donnerstag vor Ort persönlich. Sie wird u.a. unterstützt von Josef Neumann, dem Geschäftsführer der Lebenshilfe und Angelika Franz, Sprecherin des Sozialausschusses der SPD.
Über die BKK Bergisch Land - DIE BERGISCHE KRANKENKASSE
Die BKK Bergisch Land ist eine regional für das Rheinland geöffnete gesetzliche Kasse. Mit über 100 Mitarbeitern und Kundenzentren in Solingen und Wuppertal betreuen wir etwa 70.000 Versicherte. Dies mit wachsender Tendenz. Der günstige Beitragssatz , hervorragende …
Karlsruhe, 10.03.2006
Niesanfälle, Juckreiz, geschwollene Augen?
Die Pollen kommen wieder und damit für den Allergiker der unvermeidliche Gang in die Apotheke. Seit der Gesundheitsreform werden Allergiepräparate nur noch in Ausnahmefällen von der Krankenkasse erstattet, d.h. das dringend benötigte Medikament muss vom Allergiker selbst bezahlt werden. Bei einer ausgeprägten Allergie können da schnell hohe Summen zusammen kommen.
Hier hilft der ADGC!
Seit dem 01. März 2006 müssen Allergiker nicht mehr so tief in die Tasche greifen, wie sie es seit …
München, 9. März 2006 – Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) beteiligt sich an einem innovativen und richtungsweisenden Pilotprojekt der Deutschen Rentenversicherung. Mit „eSOLUTION – gemeinsames Unternehmensportal, Dienste für Behörden und Unternehmen“, einem neuen Internetportal für die elektronische Kommunikation, sollen die Bearbeitungszeiten und Verwaltungskosten der deutschen Krankenkassen künftig verringert werden. Die SBK hat zur Entwicklung und Umsetzung des Portals maßgeblich beigetragen. Auf der CeBIT in Hannover informiert die Deutsche …
… elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist eines der größten Projekte der Informationstechnologie. Nach Angaben des Deutschen Ärzteblattes http://www.aerzteblatt.de werden hiermit rund 200.000 niedergelassene Ärzte, 22.000 Apotheker, mehr als 2.000 Krankenhäuser und knapp 300 Krankenkassen miteinander vernetzt. Die elektronische Speicherung gesundheitsbezogener Dante soll die Kommunikation zwischen Patienten und Gesundheitsversorgern erleichtern. Ursprünglich sollte die eGK 2006 flächendeckend eingeführt werden. Doch dieser Termin wird nicht zu halten …
… Apotheken- oder Krankenhaussoftware sowie anderer Programme und Mehrwertanwendungen: Über das von der ICW entwickelte Software Development Kit lassen sich diese Systeme schnell und komfortabel an die Gesundheitskarten-Lösung anbinden.
Besonders interessant für Krankenkassen und Krankenversicherungen:
Gemeinsam mit einem Partnerunternehmen ist sogar schon das Lifecycle Management der elektronischen Gesundheitskarte umgesetzt. Das integrierte Kartenmanagement- (CMS) und Kartenapplikationsmanagementsystem (CAMS) deckt den kompletten Lebenszyklus der Karte …
… geschlossen haben. „Hier ließe sich mit qualifizierten Vorsorgebehandlungen viel Geld einsparen, das an anderer Stelle dringend benötigt wird.“
Was viele Betroffene nicht wissen: „Ambulante und stationäre Vorsorge- bzw. Rehabilitationsaufenthalte sind eine Pflichtleistung der Krankenkassen. Jeder Patient hat also, bei entsprechender medizinischer Indikation, das Recht auf einen Kuraufenthalt. Generell gilt dabei: ambulant vor stationär. Zuerst sollten also die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.“
Durch die Vielzahl von Reformen …
… II-EmpfängerInnen.
* Die Durchführung einer Sterilisation gilt als „persönliche Lebensplanung“, die selbst bezahlt werden muss (zwischen 300 und 1000 €). pro familia weiß aus dem Beratungsalltag, dass selbst bei Sterilisation aus medizinischen Gründen von Krankenkassen die Kostenübernahme mit Bezug auf das Gesundheitsmodernisierungsgesetz abgelehnt wird.
pro familia fordert: Ausnahmeregelungen für Einkommensschwache und eine konsequente Anerkennung medizinischer Gründe.
* Bei der Nachverhütung mit der „Pille danach“ ist die schnelle Zugänglichkeit von …
… zum Datenschutz. „Wir führen alle Kunden Schritt für Schritt von der Bestellung zum Bezahlvorgang,“ berichtet Christian Fleck, damit ist das Einkaufen im Online-Shop hoerhelfer.de leicht und sicher.
Hoerhelfer.de erhielt als erster Online-Shop eine Zulassung durch die Krankenkassen. „Für unsere Kunden hat diese Zulassung einen entscheidenden Vorteil“, so Fleck. „Sie können ihre vom Arzt verordneten medizinischen Hilfsmittel und das notwendige Zubehör bequem von daheim bestellen“. Die Kostenübernahme muss jedoch grundsätzlich vor der Bestellung …
… diskutierten Experten aus Österreich, der Schweiz und Österreich auf dem 1. Internationalen Geriatrietag, der unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatsministerin Christa Stewens in Rosenheim stattfand. Mehr als 180 Mediziner, Gesundheits- und Sozialpolitiker und Vertreter der Krankenkassen stellten Perspektiven vor, wie auch in Zukunft immer mehr ältere Menschen medizinisch qualitativ hochwertig und menschlich zugleich versorgt werden.
„In Deutschland wird sich das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen in den nächsten …
Verbraucher können jetzt erstmals einen Gesundheitsrechtschutz abschließen. „Egal ob im Streit mit Krankenkasse, Klinik oder Therapeuten, der Naturavital-Gesundheitsrechtschutz steht ab der ersten anwaltlichen Beratung an der Seite der Verbraucher “, erklärt die Vorstandsvorsitzende der Naturavital eG, Heike Hatzmann. Die Genossenschaft bietet den Gesundheitsrechtschutz exklusiv für Mitglieder und ist damit auf dem deutschen Markt der erste Anbieter. „Das ist ein wichtiger Baustein, um die Patientenrechte im Gesundheitswesen zu stärken“, sagt Peter …
BIG Direkt Die Direktkrankenkasse bietet ab sofort einen Podcast rund um die Themen Gesundheit und Krankenkassen.
Ein Podcast ist ein Hörstück, das über das Internet zum kostenlosen Download angeboten wird. Es bietet die Möglichkeit, gezielt Informationen zu ausgewählten Themen in locker aufbereiteter Form zu präsentieren. Ein gut gemachter Podcast ist mit einer unterhaltsamen und informativen Radiosendung vergleichbar.
Podcasts erscheinen meistens in regelmäßigen Abständen, BIG Direkt bietet alle vier Wochen eine neue Ausgabe, und kann vom Internetnutzer …
… es ein großes Anliegen, auch Menschen zu helfen, die sich eine Akupunkturbehandlung nicht leisten können. Sie folgen damit einem Grundsatz der chinesischen Medizin, 10 % der Patienten kostenfrei zu behandeln. (Akupunkturleistungen werden bislang von den Krankenkassen nur im Rahmen von Modellprojekten übernommen). Unter www.tcm24.de sind die entsprechenden Informationen abrufbar.
Daher bietet das Zentrum für Traditionelle Chinesische (TCM) und Integrative Medizin eine Sprechstunde und anschließende kostenlose Behandlung mit Ohr-Akupunktur für Obdachlose …
… ihrer Kunden nutzen. Auf dieser Informationsbasis lässt sich in dem angeschlossenen ADG Apotheken-Warenwirtschaftssystem auf Knopfdruck ein umfangreicher Wechselwirkungs- und Kontraindikations-Check für neu verschriebene Medikamente durchführen.
Besonders interessant für Krankenkassen und Krankenversicherungen:
Mit dem Partnerunternehmen ActivIdentity ist sogar schon das Lifecycle Management der elektronischen Gesundheitskarte umgesetzt. Das integrierte Kartenmanagement- (CMS) und Kartenapplikationsmanagementsystem (CAMS) deckt den kompletten Lebenszyklus …
… in Deutschland, wo nach meinem Kenntnisstand eine solche Operation derzeit rund 30.000,- Euro kostet.
So wird zum Beispiel bei Patienten, die unter Umständen einen Teil der Krankenhauskosten in ihrem Heimatland selber bezahlen müssten, ein Gespräch mit der Krankenkasse dazu führen können, dass ihnen bei einer Operation in der Türkei keine eigene Kosten entstehen.»
Pressekontakt:
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Telefon: +90-537 46 48 628 oder +90-537 46 86 236
Telefax: 0242 517 34 27
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Honorarfreier Abdruck dieser Pressemeldungen …
… psychischer Störung, die für sich genommen eine psychosomatische Behandlung erforderlich macht. Jene Klienten werden in einer psychologischen Rehabilitationseinrichtung mit glücksspielerspezifischem Angebot behandelt.
(geringfügig verändert aus: „Empfehlung der Spitzenverbände der Krankenkassen und Rentenversicherungsträger für die medizinische Rehabilitation bei pathologischen Glücksspielern“; März 2001, in http://www.gluecksspielsucht.de/materialien/index.html; Stand: 02.11.2005)
Die Zahl der Spielsüchtigen ist mit den Jahren gestiegen, so wie auch das …
… ein, können exklusiv eine Gesundheitsrechtschutzversicherung abschließen und werden unabhängig und umfassend über die neuesten Entwicklungen im Gesundheitsbereich informiert.
Das Konfliktpotenzial zwischen Ärzten und Patienten sowie Versicherten und Kassen nimmt zu. 2004 gingen allein bei der Techniker Krankenkasse rund 6000 Beschwerden wegen Fehlbehandlungen beim Arzt ein. Vier Jahre zuvor waren es gerade einmal 1.300. Streit gibt es auch immer häufiger zwischen Versicherten und Kassen um die Kosten oder die Einstufung in der Pflegeversicherung. …
Emmerich 2006 – Trotz wachsendem Gesundheitsbewusstsein und steigendem Bedarf - bedingt durch die demographischen Veränderungen - führt die Einsparpolitik der Krankenkassen im Bereich Hilfsmittel zu einem spürbaren Rückgang der Verordnungen. Mit „Category Management“, „Kundenbindungsmaßnahmen“ und „Markenbildung“ sollen die Sanitätshäuser auf Festbetragsregelung und eine rückläufige Anzahl der Versorgungen reagieren, so die Marketingexperten. Leichter gesagt als getan. Vor allem, wenn dies mit hohen Investitionen verbunden ist. Dass es auch anders …
… Arzneimittelversorgung -
Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG)
22. März 2006 in Berlin
Ulrich Dietz, Verfasser des Gesetzes im Bundesministerium für Gesundheit, wird die Kernpunkte der neuen Rechtsnorm darlegen. Nachfolgend diskutieren Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Krankenkassen, der Ärzteschaft und der Apothekerschaft die Konsequenzen aus dieser Neuregelung.
Weitere Informationen zur Konferenz und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0603238
Kostenlose Infohotline bietet konkrete Hilfe an
Freiburg, 16.02.2006. Der drastische Rückgang der von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Mutter-Kind-Kuren hat sich im vergangenen Jahr weiter fortgesetzt, wie die Deutsche Presseagentur berichtete. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) drohte nun den gesetzlichen Kassen, sie notfalls per Gesetz zur stärkeren Finanzierung der Kuren zu zwingen. Der Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) wies dies prompt zurück. Die Krankenkassen begründen den Rückgang bei den Mutter-Kind-Kuren mit dem …
Kommentar
Bornheim, 15.02.2006
Insbesondere seit Einführung der "freien Kassenwahl" im Jahr 1996 steht den Deutschen ein breites Repertoire an Krankenversicherern für ihre Wahlentscheidung zur Verfügung. Pflichtversicherte können zwischen allen für sie geöffneten Krankenkassen wählen, allen anderen steht dem Grunde nach zusätzlich die Wahl einer privaten Krankenversicherung (PKV) offen. Im Streit um die nächste Gesundheitsreform könnte sich dies bald ändern. SPD und Kassen wollen das Wahlrecht zur PKV am liebsten abschaffen und streben nach der …
… Nordrhein-Westfalen, der KKH-Die Kaufmännische, des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit, des IHE-Deutschland, des CliNET e.V., der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Hochschule Mannheim, der Techniker Krankenkasse, des Universitätsklinikums Freiburg, des Universitätsklinikums Tübingen sowie des TEMPiS-Projektes zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zur Verfügung stehen. Zudem sind Vertreter der Fujitsu Siemens Computers GmbH und der Siemens AG Medical Solutions …
Mediziner, Politiker und Krankenkassen stellen sich der Verantwortung
Der 1. Internationale Geriatrietag im deutschsprachigen Raum diskutiert mit zahleichen Experten aus der Medizin, der Politik und mit Vertretern der Krankenkassen die Perspektiven der optimalen Versorgung für ältere Patienten. Organisiert wird der 1. Internationale Geriatrietag durch Dr. Markus Gosch, Chefarzt der Geriatrie Klinik Rosenheim.
Der demographische Wandel stellt nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch die Medizin vor neue Herausforderungen. Mehr ältere Menschen, …
Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, die zum Jahreswechsel ihren Beitragssatz erhöht hat, haben noch bis zum 28.2.2006 Zeit, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrach zu machen und die Krankenkasse zu wechseln. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Der Krankenkassenwechsel kann so zum 1.5.2006 erfolgen.
Zum 1.1.2006 haben 38 Krankenkassen ihren Beitragssatz geändert, 37 Erhöhungen steht nur eine Beitragssenkung gegenüber. Anfang Februar gab es zwei weitere Beitragserhöhungen. Die höchsten Beiträge bundesweit zahlen die Mitglieder …
… Probleme. Marion Danner, Leiterin der Arendseer Klinik: „Wir bekommen noch lange nach den Kuren Briefe von Müttern, die über die positiven Effekte der Kur berichten. Wenn Sie etwas zu bemängeln haben, dann das komplizierte Antragsverfahren und Schwierigkeiten mit den Krankenkassen“.
Mütter, die eine Kur benötigen, sollten sich daher an eine der über 1.300 Beratungs- und Vermittlungsstellen in Deutschland wenden. Dieser Weg ist hilfreich, denn hier erwartet die Frauen wohnortnahe professionelle Hilfe und Unterstützung bei der Antragstellung. Die sollte …
… nötigen Informationen bereitstellen. Um die neue Infrastruktur möglichst bald mit vielen freiwilligen Mehrwertanwendungen – z.B. elektronischen Gesundheitsakten – nutzen zu können und schnell spürbare Verbesserungen für Ärzte, Patienten und Krankenkassen zu erzielen, brauchen wir auch im Gesundheitswesen die Kraft privater Initiativen und wettbewerbsorientierter, marktwirtschaftlicher Strukturen, z.B. über Public-Private-Partnerschaften.“
Die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk stellte die elektronische Gesundheitskarte als wichtigen …
… auch Kassenpatienten aus vielen europäischen Ländern in der Türkei- Istanbul behandelt.
Ein Großteil der Patienten stammt aus Deutschland, Holland, Belgien und der Schweiz.
Seit Januar 2002 werden in Großbritannien zur Entlastung der gesetzlichen nationalen Krankenkassen Patienten zu chirurgischen Behandlungen in der Türkei behandelt.
Dieses seriöse Unternehmen zeigt durch deren zwei-jähriges Bestehen die Qualität, welches sie Ihren Patienten ermöglicht.
Für betroffene Personen und zu einer ausführlichen Beratung steht Melplast und dessen …
… Hause wieder getrost durchatmen. Denn bei dem "Therapy Air Plus" - Luftreinigungssystem handelt es sich um das zurzeit einzige Gerät, das mit dem TÜV-Nord Prüfzeichen "Für Allergiker geeignet" ausgezeichnet ist. So kann es sein, dass in individuellen Fällen die Krankenkasse die Kosten für das Gerät übernimmt. Die Werte für die Luftreinigung liegen bei stolzen 99%. Das Gerät kämpft gegen die Raumluftverschmutzung, scheidet Bakterien, Schimmelpilze und Milbenallergene ab, neutralisiert störende Gerüche und erzeugt fast lautlos reine Luft. Diese ist …
München, 2. Februar 2006 – Die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) widerspricht dem aktuellen Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums, die Gesetzlichen Krankenkassen würden generell weniger Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter finanzieren.
Angeblich sei ein dramatischer Rückgang der Ausgaben für Mutter-Kuren zu beobachten, den die SBK nicht bestätigen kann. „Wir können sogar einen Anstieg der Genehmigungen von Mutter- und Mutter-Kind-Kuren belegen“ sagt Dr. Hans, Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK. „Im Vergleich zum vorvergangenen Jahr …
Das AVWG soll zum 1. April 2006 in Kraft treten. Damit sind einschneidende Neuerungen für pharmazeutische Industrie, Ärzte, Krankenkassen und Apotheken verbunden.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminar- und Konferenzanbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zum Thema "AVWG" am 22. März in Berlin an.
Lassen Sie sich von Entscheidungsträgern der verschiedenen Institutionen wie:
- Ulrich Dietz, Referatsleiter Grundsatzfragen in der Arzneimittel-Versorgung, …
Ab dem 1. Februar übernehmen mehr als 30 Gesetzliche Krankenkassen die Behandlungskosten der ärztlichen Homöopathie. Für die Mitglieder dieser Kassen bedeutet das die Kostenübernahme der homöopathischen Leistungen bei einem Vertragsarzt mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie". Für die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte bedeutet der Vertrag eine festgelegte faire Honorierung ihrer Arbeit. Die verordneten homöopathischen Arzneimittel müssen die Patienten weiterhin aus eigener Tasche zahlen, die Ausnahme sind Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. …
… die ganze Familie: Bis zu vier Mitglieder eines Haushaltes können diese attraktiven Sonderkonditionen in Anspruch nehmen und erhalten ebenfalls 25 Prozent Rabatt auf alle Normalpreise.
Zertifizierte Qualität
Die Leistungen von MDH sind selbstverständlich bei allen Krankenkassen anerkannt. Darüber hinaus ist die Produktionsstätte in China vom TÜV Rheinland zertifiziert, arbeitet also nach den gängigen europäischen Standards. Maximale Sicherheit, lange Haltbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und natürliche Schönheit des Zahnersatzes – darauf können …
… weltweite Krankentransporte, Ambulanzflüge, Fernverlegungen und vielem mehr.
Wer kann diese Angebote nutzen? Alle, die einen Transport suchen oder anbieten. meditras hilft Anbietern von Krankentransporten, ihre Kapazitäten besser auszulasten. Kostenträger (Krankenkassen, Versicherungen) von Krankentransporten können das Auskunftssystem nutzen, um ihre Aufträge kostengünstig und unkompliziert abzuwickeln. Bedarfsträger (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc.) können den professionellen Service von meditras für ihre Patientenanfragen nutzen. Für …