… Nordrhein-Westfalen, der KKH-Die Kaufmännische, des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit, des IHE-Deutschland, des CliNET e.V., der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Hochschule Mannheim, der Techniker Krankenkasse, des Universitätsklinikums Freiburg, des Universitätsklinikums Tübingen sowie des TEMPiS-Projektes zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zur Verfügung stehen. Zudem sind Vertreter der Fujitsu Siemens Computers GmbH und der Siemens AG Medical Solutions …
Mediziner, Politiker und Krankenkassen stellen sich der Verantwortung
Der 1. Internationale Geriatrietag im deutschsprachigen Raum diskutiert mit zahleichen Experten aus der Medizin, der Politik und mit Vertretern der Krankenkassen die Perspektiven der optimalen Versorgung für ältere Patienten. Organisiert wird der 1. Internationale Geriatrietag durch Dr. Markus Gosch, Chefarzt der Geriatrie Klinik Rosenheim.
Der demographische Wandel stellt nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch die Medizin vor neue Herausforderungen. Mehr ältere Menschen, …
Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, die zum Jahreswechsel ihren Beitragssatz erhöht hat, haben noch bis zum 28.2.2006 Zeit, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrach zu machen und die Krankenkasse zu wechseln. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Der Krankenkassenwechsel kann so zum 1.5.2006 erfolgen.
Zum 1.1.2006 haben 38 Krankenkassen ihren Beitragssatz geändert, 37 Erhöhungen steht nur eine Beitragssenkung gegenüber. Anfang Februar gab es zwei weitere Beitragserhöhungen. Die höchsten Beiträge bundesweit zahlen die Mitglieder …
… Probleme. Marion Danner, Leiterin der Arendseer Klinik: „Wir bekommen noch lange nach den Kuren Briefe von Müttern, die über die positiven Effekte der Kur berichten. Wenn Sie etwas zu bemängeln haben, dann das komplizierte Antragsverfahren und Schwierigkeiten mit den Krankenkassen“.
Mütter, die eine Kur benötigen, sollten sich daher an eine der über 1.300 Beratungs- und Vermittlungsstellen in Deutschland wenden. Dieser Weg ist hilfreich, denn hier erwartet die Frauen wohnortnahe professionelle Hilfe und Unterstützung bei der Antragstellung. Die sollte …
… nötigen Informationen bereitstellen. Um die neue Infrastruktur möglichst bald mit vielen freiwilligen Mehrwertanwendungen – z.B. elektronischen Gesundheitsakten – nutzen zu können und schnell spürbare Verbesserungen für Ärzte, Patienten und Krankenkassen zu erzielen, brauchen wir auch im Gesundheitswesen die Kraft privater Initiativen und wettbewerbsorientierter, marktwirtschaftlicher Strukturen, z.B. über Public-Private-Partnerschaften.“
Die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk stellte die elektronische Gesundheitskarte als wichtigen …
… auch Kassenpatienten aus vielen europäischen Ländern in der Türkei- Istanbul behandelt.
Ein Großteil der Patienten stammt aus Deutschland, Holland, Belgien und der Schweiz.
Seit Januar 2002 werden in Großbritannien zur Entlastung der gesetzlichen nationalen Krankenkassen Patienten zu chirurgischen Behandlungen in der Türkei behandelt.
Dieses seriöse Unternehmen zeigt durch deren zwei-jähriges Bestehen die Qualität, welches sie Ihren Patienten ermöglicht.
Für betroffene Personen und zu einer ausführlichen Beratung steht Melplast und dessen …
… Hause wieder getrost durchatmen. Denn bei dem "Therapy Air Plus" - Luftreinigungssystem handelt es sich um das zurzeit einzige Gerät, das mit dem TÜV-Nord Prüfzeichen "Für Allergiker geeignet" ausgezeichnet ist. So kann es sein, dass in individuellen Fällen die Krankenkasse die Kosten für das Gerät übernimmt. Die Werte für die Luftreinigung liegen bei stolzen 99%. Das Gerät kämpft gegen die Raumluftverschmutzung, scheidet Bakterien, Schimmelpilze und Milbenallergene ab, neutralisiert störende Gerüche und erzeugt fast lautlos reine Luft. Diese ist …
München, 2. Februar 2006 – Die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) widerspricht dem aktuellen Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums, die Gesetzlichen Krankenkassen würden generell weniger Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter finanzieren.
Angeblich sei ein dramatischer Rückgang der Ausgaben für Mutter-Kuren zu beobachten, den die SBK nicht bestätigen kann. „Wir können sogar einen Anstieg der Genehmigungen von Mutter- und Mutter-Kind-Kuren belegen“ sagt Dr. Hans, Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK. „Im Vergleich zum vorvergangenen Jahr …
Das AVWG soll zum 1. April 2006 in Kraft treten. Damit sind einschneidende Neuerungen für pharmazeutische Industrie, Ärzte, Krankenkassen und Apotheken verbunden.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminar- und Konferenzanbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zum Thema "AVWG" am 22. März in Berlin an.
Lassen Sie sich von Entscheidungsträgern der verschiedenen Institutionen wie:
- Ulrich Dietz, Referatsleiter Grundsatzfragen in der Arzneimittel-Versorgung, …
Ab dem 1. Februar übernehmen mehr als 30 Gesetzliche Krankenkassen die Behandlungskosten der ärztlichen Homöopathie. Für die Mitglieder dieser Kassen bedeutet das die Kostenübernahme der homöopathischen Leistungen bei einem Vertragsarzt mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie". Für die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte bedeutet der Vertrag eine festgelegte faire Honorierung ihrer Arbeit. Die verordneten homöopathischen Arzneimittel müssen die Patienten weiterhin aus eigener Tasche zahlen, die Ausnahme sind Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. …
… die ganze Familie: Bis zu vier Mitglieder eines Haushaltes können diese attraktiven Sonderkonditionen in Anspruch nehmen und erhalten ebenfalls 25 Prozent Rabatt auf alle Normalpreise.
Zertifizierte Qualität
Die Leistungen von MDH sind selbstverständlich bei allen Krankenkassen anerkannt. Darüber hinaus ist die Produktionsstätte in China vom TÜV Rheinland zertifiziert, arbeitet also nach den gängigen europäischen Standards. Maximale Sicherheit, lange Haltbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und natürliche Schönheit des Zahnersatzes – darauf können …
… weltweite Krankentransporte, Ambulanzflüge, Fernverlegungen und vielem mehr.
Wer kann diese Angebote nutzen? Alle, die einen Transport suchen oder anbieten. meditras hilft Anbietern von Krankentransporten, ihre Kapazitäten besser auszulasten. Kostenträger (Krankenkassen, Versicherungen) von Krankentransporten können das Auskunftssystem nutzen, um ihre Aufträge kostengünstig und unkompliziert abzuwickeln. Bedarfsträger (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc.) können den professionellen Service von meditras für ihre Patientenanfragen nutzen. Für …
… online zuzugreifen und individuelle Fitness-Programme für eine langfristige Herz-Kreislauf Prävention zu erstellen. Diese Kommunikation findet erstmals online statt und ist damit zeit- und ortsunabhängig.
MyVITness bietet Trainierenden zudem die Chance, in die Bonus-Systeme der Krankenkassen aufgenommen zu werden, da erstmals Heim-Training nachweisbar ist. Besonders überzeugt MyVITness durch seine vielseitige Verwendbarkeit: Unterstützt wird sowohl der Sportler, der Zuhause alleine trainieren möchte und dabei ein von ihm selbst definiertes Ziel …
… mit der internetbasierten Tageszeitung "Berliner Umschau" (www.berlinerumschau.de) sagte Winn, es sei am Gesetzgeber, hier Vorschläge zu unterbreiten.
Gleichzeitig sprach er sich für eine Entwicklung weg vom Sachleistungsprinzip aus. "Aus dem jetzigen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen müssen die versicherungsfremden Leistungen herausgenommen und in einen extra Topf gepackt werden. Dann hätte man auch die erforderliche Transparenz, weil jeder Patient natürlich eine Rechnung bekommt. Für die unteren Lohngruppen und Sozialhilfeempfänger …
aber – insbesondere im Straßenverkehr - eine große Gefahr für die Betroffenen und ihre Umwelt.
Bedauerlicherweise werden die Vorsorgeuntersuchungen gegen das Erblinden von den Krankenkas-sen immer noch nicht getragen, die Patienten müssen sie selbst bezahlen. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) empfiehlt seit Jahren seinen Mitgliedern, die reine Glaukom-Prävention als IGeL-Leistung anzubieten. Doch die Empfehlung führt immer wieder zu Kontroversen zwischen Augenärzten und Krankenkassen.
… Die „europäische Rückseite“ der neuen Chipkarte fungiert zugleich als Auslandskrankenschein für die EU-Mitgliedsländer. Wie das ganze funktioniert und was die Karte alles können wird lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Zur Einführung der Gesundheitskarte interviewte der krankenkassenRATGEBER Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS), der u.a. die Vorzüge der Gesundheitskarte aufzeigt.
Zugleich gibt es aber auch kritische Stimmen in Sachen Datenschutz, lesen Sie hierzu das Interview mit …
… produzieren Krankheiten. Systemveränderungen sind zwingend notwendig für die Erhaltung der Qualitätsmedizin in Deutschland.
Vergütung in der Dermatologie auf dem Tiefststand
Ärzte rechnen ihre erbrachten Leistungen laut einem festgelegten Vergütungssystem, dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) bei den gesetzlichen Krankenkassen ab. Jede Leistung besitzt dabei einen Punktwert. Wie viel Geld der Arzt am Ende des Quartals für seine Punkte bekommt, hängt ab von der zur Verfügung gestellten Summe der Krankenkassen. Leistungen, die über ein festgelegtes …
… Gesundheitssysteme der europäischen Länder und der USA erstatten diese Untersuchungsmethode seit langem.
Aber auch hierzulande gibt es einen Lichtblick für den ambulanten Bereich: Wie die aktuelle Entwicklung zeigt, sehen sich die Gesetzlichen Krankenkassen zunehmend gezwungen, in Einzelfällen die Kosten einer ambulanten PET-Untersuchung doch zu übernehmen.
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Kontakt:
ipse Communication
Sandra Will
+49 30 288846-16
+49 30 288846-46
Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.berlin-diagniostik.de
Der PET e.V. ist ein gemeinütziger Verein zur …
… 80 Prozent der Menschen in unserem Land ziehen natürliche Medikamente den chemischen Keulen der Pharmaindustrie vor. Dies ist ein Grund, warum Heilpraktiker Christian Zollner von der Versandapotheke bioapo fordert, die Leistungen seiner Kolleginnen und Kollegen durch die gesetzlichen Krankenkassen erstatten zu lassen.
„Wir stehen vor einem drohenden Ärztemangel im ganzen Land!“, warnt Zollner und weist darauf hin, dass es in ländlichen Bereichen bereits viele Gegenden gibt, in denen keine Hausärzte mehr ihr Dasein fristen. Hier könnten erfahrene …
… es um die emotionale und praktische Vorbereitung dieser Anhörungen. Bei der Suche nach geeigneter psychotherapeutischer Behandlung rate ich den Patienten, zunächst bei ihrem Urologen nach einem kooperierenden Psychologen nachzufragen. Aber auch Krankenkassen oder Gesundheitsämter vor Ort vermitteln Therapeuten. Seriöse Hilfe finden Betroffene ebenfalls bei der Koordinationsstelle für Psychotherapie der Kassenärztlichen Vereinigung, Tel. 0228-746699, im Internet unter www.psychotherapiesuche.de, beim Deutschen Psychotherapeutenverband unter Tel. 030-2350090, …
… kann man sich bei der elektronischen Gesundheitskarte nicht leisten“, sagte Helmut Reisinger, Geschäftsführer des Stuttgarter IT-Dienstleisters Nextiraone www.nextiraone.de, gegenüber pressetext. „Daher muss Sicherheit und Qualität vor Schnelligkeit gehen. Doch bei allen Bedenken der Krankenkassen oder der Datenschützer sollte ein Punkt nicht aus dem Auge verloren werden: Die Karte wird nach Einschätzung von Experten des Gesundheitsministeriums und der IT-Industrie hohe Einsparmöglichkeiten bringen. Ein Branchenverband spricht von 1,7 Milliarden …
… Gründe, insbesondere in der dunklen Jahreszeit für die erforderliche Versorgung des Körpers mit diesem Mineralstoff zu sorgen. Mit den Calciumprodukten von Sandoz kann man dazu ausreichend, regelmäßig und bedarfsgerecht beitragen – zum Beispiel mit Calcium-Sandoz® in verschiedenen Stärken oder Calcium-Sandoz® D Osteo zum Kauen oder Trinken. Beide werden als Arzneimittel zur Behandlung einer bereits bestehenden Osteoporose auch weiterhin von den Krankenkassen erstattet.
Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Carl-Zeiss-Ring 3
85737 Ismaning
www.sandoz.de
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Vier Millionen Patienten müssen im neuen Jahr mit höheren Beiträgen ihrer gesetzlichen Krankenkasse rechnen. Die Erhöhung der Beitragsätze wird in den meisten Fällen ab dem 1. Januar 2006 wirksam. Trotz dem Anstieg der Beiträge vertritt Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ihre Vorstellungen für die Gesundheitsreform: 'Eine gute medizinische Versorgung für jeden Bürger. Aber nur mit dem Allernötigsten.' Kurz gesagt heißt das: immer höhere Beiträge für den Einzelnen und immer weniger Leistungen durch das Gesundheitssystem.
Damit ist jeder von uns aufgefordert, …
… Geschäftsführer des Mukoviszidose e.V. und stellvertretender Vorsitzender der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) zu dem gestern veröffentlichten Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Es bezeichnet die im Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenkassen (GMG) vorgesehenen Regelungen zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus als verfassungswidrig.
"Mit Empörung reagieren der Mukoviszidose e.V. und die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) auf das Gutachten. Für Menschen mit Seltenen Erkrankungen, …
… fachliches Interesse gilt der Patientensicherheit: „Herr Prof. Dr. Schrappe hat wesentlich dazu beigetragen, das Thema Patientensicherheit in der Öffentlichkeit zu verankern. Es ist ihm gelungen, eine Koalition aus Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenkassen und der Patienten in einem Aktionsbündnis für Patientensicherheit zusammenzuführen. Mit Herrn Prof. Dr. Schrappe hat das Bundesgesundheitsministerium einen dialogfähigen und vertrauenswürdigen Partner im Sachverständigenrat“, begründete die Ministerin ihre Entscheidung.
Schrappe (Jg. 1955) …
Mitte Januar soll der GBA eine Entscheidung zur Aufnahme der Akupunktur in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen treffen. Grundlage dazu sollen die durchgeführten ART- und GERAC-Akupunkturstudien sein. Siehe dazu auch die Pressemeldung unter
http://openpr.de/news/72257.html .
Kritiker sagen aber, daß die ART- und GERAC-Ergebnisse nicht aussagekräftig sein können, weil das Studiendesign für jeden, also auch Patienten, im Internet zugänglich und keine Verblindung gegeben war.
Dieser Punkt ist besonders für die GERAC-Studien sehr wichtig, …
München, den 14. Dezember 2005 - Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) hat zusammen mit elf anderen Krankenkassen erreicht, dass die Aufnahme von Akupunkturbehandlungen in den Leistungskatalog der Krankenkassen in greifbare Nähe rückt. Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von TK, SBK und anderen Krankenkassen, legen die Einbeziehung der alten asiatischen Heiltherapie nahe. Jetzt ist es wichtig, die öffentliche Diskussion zu forcieren, damit Akupunktur als Leistung anerkannt wird.
Die Krankenkassen wollten es wissen: Wirkt Akupunktur? Gibt es …
Schmerzpräparate und Schmerztherapien werden vergleichsweise selten eingesetzt
Prof. Malessa, Vorsitzender der Schmerz-Initiative Thüringen und Chefarzt der Neurologie am Sophien- und Hufeland-Klinikum in Weimar, kritisiert die deutsche Zurückhaltung in der Schmerzbehandlung: „Hier schaut die Krankenkasse, dass sie so wenig wie möglich ausgibt, egal wie viel die Rentenkasse dann nachher dafür bezahlen muss.“
Im Europavergleich hinkt Deutschland hinterher – vor allem in skandinavischen Ländern werden Migränemittel, so genannte Triptane, wesentlich …
… Fortschritt. Huemer sieht im neuen Verfahren „einen großen Fortschritt“: „Für die Patienten bedeutet es eine enorme Erleichterung.“ Auch die Ausfallzeiten im Beruf reduzieren sich auf ein Minimum. Das relativiert auch die Kosten ab 13.000 Euro für Ganzkieferbrücken, die die Krankenkassen in der Regel nicht übernehmen.
In Frage kommen für das neue Verfahren laut Huemer rund ein Drittel aller Patienten, bei denen der Kiefer noch über genügend Knochenmasse verfügt. Medizinische Komplikationen hat er mit dem neuen Verfahren keine erlebt.
Patienten aus …
Nicht jede Kasse trägt die Kosten / Umfrage des Internetportals „krankenkassen.de“
Ende November hat das Internetportal „ www.krankenkassen.de “ die offenen gesetzlichen Krankenkassen gefragt, ob sie die Kosten von Grippeschutzimpfungen für Ihre Versicherten übernehmen. Ergebnis: Nur 106 Kassen zahlen in jedem Fall, die anderen Kassen knüpfen die Kostenübernahme an besondere Bedingungen.
Die Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin empfehlen die Grippeschutzimpfung in jedem Fall für Patienten über 60 Jahre, …
… schlechter Wundheilung, wie zum Beispiel Diabetiker, stellen Laser daher eine sinnvolle Alternative zu den gängigen Behandlungsmethoden dar. Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten einer Laserbehandlung selbst übernehmen, bei privat Versicherten entscheidet die Krankenkasse fallabhängig.
Weitere Informationen zum Thema Zahnmedizin erhalten Interessierte über die kostenlose DSGI-Hotline unter Telefon 0180-5000 882 sowie im Internet unter www.dsgi.org.
Für Fragen und Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.
Pressekontakt: …
… damit wir daraus neue Projekte entwickeln können, um immer noch besser zu werden.“
Das Verfahren zur Qualitätszertifizierung der KTQ wurde in vierjähriger Arbeit von Experten aus der Krankenhauspraxis unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates entwickelt. Ziel ist die Verbesserung und Optimierung von Prozessen und Ergebnissen in der Krankenhausversorgung. Seit 2002 wird das Verfahren eingesetzt. Insgesamt haben sich bereits 331 …
… Fall speziell Ärzten, Therapeuten und Zahnärzten - für den Suchenden möglichst vereinfacht darzustellen.
Das Informationsangebot richtet sich in erster Linie an die allgemeine Öffentlichkeit, medizinische Laien, Patienten und Versicherte. Durch die umfangreichen Suchmöglichkeiten stellt das Angebot eine hervorragende Recherchemöglichkeit bei der Kollegen- und Sprezialistensuche dar. Kostenträger - wie z.B. Krankenkassen - profitieren ebenso von den umfangreichen Recherchemöglichkeiten.
Arztsuche.ch ist ein Service des Medizinportals Med-Kolleg.
… erwarten für das kommende Jahr 2006 auf Grund von falsch bemessenen Vorgaben des Heilmittelbudgets einen bedrohlichen Versorgungsnotstand für Patienten in Lymphdrainage- und Kompressionstherapien. Vorgaben für bundesweite Heilmittelausgaben sollen laut Vereinbarungen der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom 25.11.05 im Jahr 2006 3,25 Milliarden Euro nicht überschreiten.
Dr. Manuel E. Cornely aus Düsseldorf, Präsident des Berufsverbandes der Lymphologen: "Das Budget für Heilmittel liegt allein in …
… diesen Service ihrer Krankenversicherung, um Behandlungen zu dokumentieren, wichtige Dokumente abzuspeichern, sich an Vorsorgeuntersuchungen und Impftermine erinnern zu lassen, Medikamente auf Unverträglichkeit zu prüfen oder eine Aufstellung der Behandlungskosten von ihren Krankenkassen zu erhalten.
Auf Gesundheitsakte.de können sich Interessierte über die Module und Leistungen der Akte informieren, zu denen auch unterstützende Funktionen für Behandlungsprogramme chronisch Kranker sowie das Schwangerschaftsprogramm BabyCare gehören. Sie erfahren …
… sein Krankheitsbild.
Auch bemerkenswert ist das besonders günstige Preis-Leisungsverhältnis für diese Exklusivangebote.
Zu den jeweiligen Angeboten können selbstverständlich auch weitere Anwendungen hinzugebucht werden.
TOMESA ist als Fachklinik für Haut- und Gelenkerkrankungen bei Krankenkassen, Rentenversicherern und privaten Kassen zugelassen.
Über aqualux und TOMESA
1982 entstand die TOMESA-Fachklinik (TOMESA steht für Totes Meer Salz) für Allergie-, Haut-, Gelenkerkrankungen und Rheuma im Fulda-nahen Bad Salzschlirf. Die Nachbildung der …
… Gesundheit“ am Donnerstag, den 1. Dezember 2005, um 11.00 Uhr ein. Das Pressegespräch findet im Konferenzraum der GBK-Hauptverwaltung Köln in der Jakordenstraße 18 bis 20 im Eingangsgeschoss statt.Anlass des Pressegesprächs ist das bundesweit für die gesetzlichen Krankenkassen einzigartige Projekt der internetgestützten Gesundheitsberatung. Ab dem ersten Dezember 2005 haben die Mitglieder der Gemeinsamen Betriebskrankenkasse Köln (GBK) die Möglichkeit, erfahrene Fachärzte aus Klinik und Praxis via Internet und Telefon zu den Themen Krankheit und …
… Voraussetzung für ein entsprechendes Zertifikat ist die regelmäßige Teilnahme von Medizinern an Weiterbildungen - alle fünf Jahre muss diese Bescheinigung erneuert werden. Dies sieht ein Drei-Säulen-Modell zur Qualitätssteigerung und Kostenreduzierung im Gesundheitswesen vor, das die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) in Berlin vorgestellt hat. "Wenn in einem festgelegten Zeitraum kein Zertifikat nachgewiesen wird, muss es möglich sein, die Zahlungen an den jeweiligen Arzt spürbar zu kürzen", erklärte Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH. Zudem müsse …
… 42 56.
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Das gesunde Haus“
Institut für baubiologische Gesundheitsberatung
Professionelle Hilfe für unser kostbarstes Gut - unsere Gesundheit!
„Jeder Dritte ist umweltkrank“, sagt die Bundesgesundheitsministerin.
„30% der Versicherten sind durch Umwelteinflüsse krank geworden“, so die Krankenkassen.
„Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren“, wusste Paracelcus bereits vor mehr als 450 Jahren.
„90% aller Erkrankungen sind durch veränderte Umweltfaktoren entstanden“, sagt die Weltgesundheitsorganisation WHO …
Telefonanfragen bei 197 gesetzlichen Krankenkassen ergab:
96 Prozent sind nicht auf Neumitglieder programmiert
Aktuelle Studie weckt in der Krankenkassen-Landschaft enormes Interesse / Krankenkassen-Mitarbeiter sind mehrheitlich servicefreundlich aber wenig überzeugend bei Anfragen von potentiellen Mitgliedern
Seit 1996 gibt es für Verbraucher bei gesetzlichen Krankenkassen ein freies Wahlrecht. Jährlich nutzen Zigtausende die Chance, durch einen Kassenwechsel Geld zu sparen. Doch nutzen die Krankenkassen umgekehrt auch ihre Chancen auf Neumitglieder? …
… 42 56.
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Das gesunde Haus“
Institut für baubiologische Gesundheitsberatung
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„Jeder Dritte ist umweltkrank“, sagt die Bundesgesundheitsministerin.
„30% der Versicherten sind durch Umwelteinflüsse krank geworden“, so die Krankenkassen.
„Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren“, wusste Paracelcus bereits vor mehr als 450 Jahren.
„90% aller Erkrankungen sind durch veränderte Umweltfaktoren entstanden“, sagt die Weltgesundheitsorganisation WHO …
… der Testphase selbst in die Hand nehmen wolle und die Testphase mit einer Rechtsverordnung einleite. Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll gewährleistet sein, dass die Akteure des Gesundheitswesens, die Versicherten, Leistungserbringer und Krankenkassen ab 2006 miteinander vernetzt sind.
Die Karte enthält Versichertendaten wie das Lichtbild des Versicherten, Angaben zu Geschlecht und Zuzahlungsstatus sowie die erste Pflichtanwendung: Das elektronische Rezept. Weitere freiwillige Anwendungen sollen hinzukommen, vorausgesetzt, …
Siemens-Betriebskrankenkasse hilft bei der Suche nach der richtigen psychologischen Behandlungsmethode
München, 10. November 2005 – Depressionen und andere psychische Erkrankungen verschwinden nicht von allein. Eine Behandlung durch den Facharzt ist erforderlich. Schon der Entschluss, psychologische Hilfe anzunehmen, fällt den meisten Menschen schwer – ebenso schwierig gestaltet sich die Suche nach dem individuell geeigneten Arzt. Die Bandbreite an unterschiedlichen Therapieformen und die Anzahl an Therapeuten sind groß. Die Siemens-Betriebskrankenkasse …
… wird. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion typisieren ließen, brauchen nicht erneut an der Registrierung teilnehmen.
Mithelfen kann jeder!
Die Kosten der Registrierung und Typisierung eines Spenders liegen bei 50 Euro und können von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Zur finanziellen Unterstützung des Projektes findet daher ein großes Benefizkonzert statt. Am Freitag, 18.11.05, begeistert VOICES, der junge Chor des Pfarrverbandes Kreuz Köln-Nord, mit Gospelmusik, die unter die Haut geht. Das Konzert findet statt …
… DIPP-Test könnte diese Lücke in der Vorsorge schließen und darüber hinaus eine wichtige Ergänzung des Mammographiescreenings, insbesondere bei unklarem radiologischem Befund, werden.
Der DIPP-Test wird zunächst als individuelle Gesundheitsleistung angeboten werden und nicht von den Krankenkassen erstattet. Die Kosten für eine Untersuchung werden voraussichtlich 100 EUR für die Patientin betragen.
Inhalt der Partnerschaft
LifeLines und GLD streben gemeinsam an, eine Zertifizierung des Testsystems gemäß dem Medizinprodukte Gesetz (MPG) zu erlangen. …
… kurzfristigen Korrektur der handwerklichen Fehler im Aufbau des EBM und der regionalen Honorarverteilung nicht zu rechnen ist.
"Nun ist Schluss mit lustig", so Schalkhäuser, "es besteht ein gesetzlich verordneter Förderungstatbestand für das Belegarztsystem, der aber weder von den Krankenkassen und der Politik, noch von Teilen der ärztlichen Selbstverwaltung ernst genommen wird. Verluste bis zu 40 Prozent sind ein Skandal und können nicht ohne Konsequenzen hingenommen werden."
Auch wenn Dr. Bernhard Rochell, Leiter der Honorarabteilung der Kassenärztlichen …
Hanseatische Krankenkasse HEK empfiehlt Frauen mit Kinderwunsch, sich gegen Keuchhusten impfen zu lassen
Hamburg, den 08. November 2005
Weltweit sterben jährlich 360.000 Kinder an Keuchhusten. Wegen der mangelnden Durchimpfungs-Dichte ist hier besonders die Dritte Welt betroffen. Aber die Keuchhusten-Fälle nehmen auch in Deutschland wieder zu, der Grund liegt in der zurückgehenden Zahl der Impfungen. Dabei sollte man diese Krankheit nicht unterschätzen, denn die Todesrate liegt immerhin bei 1 Prozent. Nicht nur Kinder, sondern auch Frauen mit …
Berlin, 7. November 2005. Mit der Einführung bundesweiter Festbeträge auch für Stoma- und Inkontinenzartikel verfolgen Politik und Krankenkassen das Ziel, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Unter den momentanen Bedingungen ist dies jedoch allenfalls kurzfristig der Fall. „Die derzeit zu niedrig angesetzten Festbeträge gefährden auf längere Sicht die Versorgungsqualität der Patienten“, kritisiert Christian Becker, Sprecher des Forums Stoma-Inkontinenz. Die vorübergehenden Einsparungen führen somit aufgrund vielfältiger Folgeschäden auf lange …
… Seiten von diesem neuen Dienstleistungsangebot: Die Patienten, weil Therapien konsequenter umgesetzt und die Dosierungen bestimmter Medikamente besser gesteuert werden. Die Ärzte, weil sie bei Routineaufgaben effizient unterstützt werden oder weiterführende Angebote entwickeln können. Die Krankenkassen, weil die Kosten für ein Service-Team niedriger sind, als wenn ein Arzt eine vergleichbare Leistung erbringt, und auch die Folgekosten durch Therapieabbrüche oder falsche Dosierung von Medikamenten sinken. Und schließlich die Pharmahersteller, die …