(openPR) Vier Millionen Patienten müssen im neuen Jahr mit höheren Beiträgen ihrer gesetzlichen Krankenkasse rechnen. Die Erhöhung der Beitragsätze wird in den meisten Fällen ab dem 1. Januar 2006 wirksam. Trotz dem Anstieg der Beiträge vertritt Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ihre Vorstellungen für die Gesundheitsreform: 'Eine gute medizinische Versorgung für jeden Bürger. Aber nur mit dem Allernötigsten.' Kurz gesagt heißt das: immer höhere Beiträge für den Einzelnen und immer weniger Leistungen durch das Gesundheitssystem.
Damit ist jeder von uns aufgefordert, noch kostenbewußter auf die eigenen Gesundheitsausgaben zu achten. Dazu gehören auch die Aufwendungen für Arzneimittel. Versandapotheken wie der Gesundheits-Shop des eJournals MEDIZIN ASPEKTE (www.medizin-aspekte.de/apotheke) bieten über das Internet die Möglichkeit, rund um die Uhr bequem von zu Hause aus Medikamentenpreise und Service-Leistungen zu vergleichen. 'Hierbei sollen aber nicht nur die Preise im Vordergrund stehen. Auch die Herkunft des Arzneimittels und ein zertifiziertes Qualitätssiegel des Apothekenshops sind zu berücksichtigen', empfiehlt Dr. Wolff, Leiter des Privaten Instituts für Medizin und Gesundheitspflege. 'Nur wer auf diese Kriterien achtet, erhält ein kostengünstiges Arzneimittel, das immer auch den hohen deutschen Qualitätsstandards entspricht.'
Die Einsparungen sind erheblich. Seitdem die Preisbindung für freiverkäufliche Arzneimittel weggefallen ist, betragen die Rabatte oftmals 10% und mehr.
Link-Tipp: www.medizin-aspekte.de/apotheke
Zusätzliche Informationen aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.
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Ansprechpartner
Dr. J. Wolff
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE
Tel.: 06241 - 9 55 421
www.medizin-aspekte.de
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