(openPR) Umbruch im Gesundheitsmarkt – Drogerie-Kette steigt ins Arzneimittelgeschäft ein / Online-Preisvergleich ermöglicht jetzt schon höhere Einsparung
Mannheim, 30. August 2007 – Mit dem Einstieg in den Medikamentenhandel bringt Deutschlands zweitgrößter Drogerist dm-drogerie markt neuen Schwung in den Gesundheitsmarkt. Noch ist das bisherige Geschäftsmodell des Apothekers gesichert – mit einer Auflockerung wird jedoch bald gerechnet. Die Branche vermutet, dass Discounter und Drogerie-Ketten wie Lidl, Aldi oder Schlecker schon in den Startlöchern stehen. „Jeder möchte am lukrativen Geschäft des Medikamentenverkaufs teilhaben – profitieren werden vor allem die Endkunden“, so Matthias Storch, Geschäftsführer von apomio.de. Das Online-Portal bietet bereits jetzt bundesweit Vorteile durch den direkten Preisvergleich von Arzneimitteln.
Erstmals bietet eine Drogeriekette in Deutschland Medikamente an. Bislang ist die Regelung aber auf Nordrhein-Westfalen beschränkt. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass dies der Startschuss zu einer deutschlandweiten Liberalisierung im Medikamentenverkauf ist. Wird das Fremdbesitzverbot vom Europäischen Gerichtshof gekippt, können Drogerien bald selbst Apotheker einstellen und Medikamente verkaufen. Von einer Öffnung des Marktes profitieren die Patienten und auch die Krankenkassen am meisten. Jedoch ist hier kein direkter Preisvergleich möglich. Dieser Vorteil kann nur bei Online-Apotheken genutzt werden. Bei apomio.de können Kunden bereits jetzt und bundesweit Medikamentenpreise von mehr als 37 Anbietern vergleichen und das günstigste wählen. So können bis zu 70 Prozent eingespart werden.
Mit dem Geschäftsmodell von dm werden rein logistische Dienstleistungen erfüllt: die Bestellungen werden im Drogeriemarkt entgegengenommen und an die Kooperations-Apotheke weitergeleitet. Von dort geht die Ware in die Filialen in NRW. Der Kunde kann seine Arznei nach einigen Tagen abholen, bezahlt wird aber direkt bei der angeschlossenen Apotheke. „Diese Verkaufsform bringt dem Kunden wenig Mehrwert außer eventuellen Einsparungen“, erklärt Matthias Storch von apomio.de. „Die Filiale muss mehrmals aufgesucht werden, um letztendlich das Produkt zu erhalten. Beim Online-Kauf hingegen wird mit einem Klick die Bestellung sicher und bequem von zu Hause aus aufgegeben und dort auch schnell in Empfang genommen.“ Ausführliche, patientengerechte Produkt- und Arzneimittelbeschreibungen informieren bei apomio.de zusätzlich im Vorfeld über eventuelle Neben- und Wechselwirkungen. Außerdem sind die Käufer nicht an ein einziges, stationäres Angebot gebunden, sondern können aus derzeit mehr als 37 Apotheken den günstigsten Anbieter wählen, und wöchentlich entschließen sich weitere Online-Apotheken für eine Zusammenarbeit mit apomio.de. „Mit unserer Generika-Suche können zusätzlich sogar bis zu 90 Prozent eingespart werden“, so Storch.
„Der Internet-Versandhandel mit Medikamenten macht zwar momentan erst einen geringen Marktanteil aus“, erklärt Storch. „Die besten Angebote werden auch in Zukunft von Online-Apotheken kommen und allen Kunden weiter kräftig sparen helfen.“
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