… Rolle. Der Familienbegriff der SPD ist derartig beliebig, dass letztendlich die Familie nach Auffassung der Sozialdemokraten zu einer Wohngemeinschaft degradiert wird." Die CDU stehe für das Leitbild von Ehe und Familie.
Mit dem Verlauf der Debatte über Kinderbetreuung zeigte sich Pofalla zufrieden. "Die überwältigende Unterstützung von den Kirchen bis zu den Wirtschaftsverbänden hat gezeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir sind die Familienpartei in Deutschland", sagte Pofalla. Der parteiinterne Streit war entbrannt, nachdem Bundesfamilienministerin …
… hat.
Als Ausfluss der Solidargemeinschaft „Ehe“, hat der Gesetzgeber aber verschiedene Tatbestände geschaffen, die es dem bedürftigen Ehegatten auch nach der Scheidung ermöglichen, gegen den anderen Ehegatten Unterhaltsansprüche geltend zu machen. Kann der geschiedene Ehegatte z.B. wegen Kinderbetreuung, wegen Alters, wegen Krankheit oder aufgrund von Erwerbslosigkeit für seinen eigenen Unterhalt nicht aufkommen, ist der andere Ehegatte ihm zum Unterhalt verpflichtet –und zwar nachdem die Ehegatten längst geschieden sind.
Wie verhält es sich aber, wenn …
… Nettoeinkommens bekommen“, schreibt der Sozialwissenschaftler Rolf Winkel in der Fachzeitschrift.
Eine „Mogelpackung“ sei auch die vom Ministerium genannte Bezugsdauer. Hier heißt es stets, dass es das Elterngeld entweder für 12 Monate oder – wenn sich die Elternteile bei der Kinderbetreuung abwechseln – 14 Monate lang gebe. Tatsächlich aber, so die Zeitschrift, bekäme der weitaus überwiegende Teil der jungen Eltern die Leistung nur für zehn oder höchstens zwölf Monate gezahlt.
Dafür sorge eine wenig beachtete Bestimmung in Paragraf 3 Absatz …
… es das zentrale Ziel des Elterngeldes sei, der Wirtschaft so schnell wie möglich wieder Arbeitskräfte bereitzustellen. "Mit großer Verwunderung stelle ich fest, dass von vielen, auch von Familienministerin von der Leyen die DDR in Fragen der Kinderbetreuung als das Vorbild angesehen wird."Es sei unerträglich, wenn Mütter, die länger als im Rahmen des Elterngeldes vorgesehen bei ihren Kindern zu bleiben, unter gesellschaftlichen Rechtfertigungsdruck gerieten. Es entstehe eine kollektivistische Zwangsatmosphäre. "Zudem sind diese Behauptungen durch …
… „Wenn wir weiterhin unsere anspruchsvollen Arbeitsplätze besetzen wollen, muss ein viel größerer Prozentsatz jeder Generation den Deutschland Abitur machen und studieren als bisher.“ Unternehmen seien also an Standorten interessiert, die durch eine gute Kinderbetreuungsinfrastruktur Müttern (oder Vätern) mehr als nur eine Minimal-Berufstätigkeit ermöglichten und die gleichzeitig – durch eine hohe pädagogische Qualität des Angebots – für gut ausgebildeten Nachwuchs sorgten.
Wirtschaftsunternehmen ziehen mit
„Unternehmen sind sogar bereit, sich finanziell …
… Steuerentlastungen für Gutverdienende durch ein Familiensplitting nachzudenken, rufen sie die Bundesregierung auf, beherzt für das Recht auf Bildung und Existenzsicherung aller Kinder zu handeln. Hierfür sagen ihre Unterstützung zu:
- Bundesverband für Kinderbetreuung in der Tagespflege
- Deutscher Juristinnenbund e.V.
- Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
- Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf)
- pro familia-Bundesverband
- Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband (VAMV)
- Verband berufstätiger …
… studierenden Müttern ein so genanntes "Baby-BAföG" einzuräumen. Mit ihrer Initiative will die FDP studierenden Müttern mit BAföG-Bezug zusätzlich und ohne Rücksicht auf die aktuelle Höhe des jeweiligen BAföG-Betrages einen nicht rückzahlbaren Betrag von 280 Euro im Monat für Kinderbetreuung und Erziehung zur Verfügung stellen. „Die Politiker der großen Koalition reden in Sonntagsreden gerne darüber, dass die Deutschen zu wenige Kinder bekommen. Aber in der praktischen Politik tun sie nichts für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen,“ sagt Rainer …
… betroffenen Stadtteilen zu stoppen Integrierte Quertierentwicklung
• einen Schwerpunkt auf die Förderung der lokalen Ökonomie, insbesondere von Existenzgründungen und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund legen
• die Bildungssituation durch die Einführung eines Rechtsanspruchs auf ganztätige Kinderbetreuung ab dem 1. bis 9. Lebensjahr.
• die gesundheitliche Situation der Bevölkerung , insbesondere der Kinder und jugendlichen, über ein Netzwerk Gesundheit durch z.B. gezielte Förderung von gesundheitsbewussten Verhalten.
• in den Quartieren …
… Erwerbstätigkeit der bedürftige Ehepartner nach der Scheidung aufnehmen muss.
Dem kinderbetreuenden Elternteil wird es zukünftig durchaus früher als heute üblich zugemutet werden, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen, um seinen Unterhalt eigenverantwortlich zu sichern, sofern die Kinderbetreuung, z.B. durch eine Mittags-/ Nachmittagsbetreuung in der Schule, gewährleistet ist.
Die Möglichkeiten, den nachehelichen Unerhalt zu befristen oder der Höhe nach zu begrenzen, werden erweitert. Unterhaltsvereinbarungen vor der Ehescheidung müssen jedoch notariell …
… Orientierung bringt hier das vbm-Dschungelbuch mit Tipps und Anregungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zu den Inhalten gehören unter anderem Informationen zum neuen Elterngeld, zu Elternzeitmodellen, zur Berufsplanung von Frauen, Pflege von Angehörigen, Kinderbetreuung, Altersvorsorge und Rente.
Das Dschungelbuch wurde zu einem großen Teil in ehrenamtlicher Arbeit von Müttern aus dem vbm geschrieben. Über die gründliche Recherche vieler Sachthemen fließen Expertinnenwissen, der spezielle Blickwinkel sowie die Alltagserfahrungen berufstätiger …
… berufstätig, würde sich hier sogar ein geringerer Unterhaltsanspruch der Kinder aus erster Ehe ergeben. Denn der Beklagte könnte auch im Rahmen einer Vollzeittätigkeit nur ein sehr begrenztes - wenn auch höheres - Einkommen erzielen, als ihm neben der Kinderbetreuung als Entgelt aus einer Nebentätigkeit zurechenbar ist. Davon müsste er aber zunächst seinen eigenen notwendigen Selbstbehalt absichern. Nur der verbleibende Rest stünde dann für den Unterhalt aller Kinder aus beiden Ehen zur Verfügung. Für jeden einzelnen Unterhaltsberechtigten würde …
… der nicht im Haushalt hilft, und über ihre enorme Belastung durch die Hausarbeit. Der siebte Familienbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weist dieses deutschlandweite Wehklagen in das Reich der Märchen und Mythen.
Tatsächlich verbrauchen Männer mehr Zeit für Kinderbetreuung, Hausarbeit und Erwerbstätigkeit. Mit 452 Minuten pro Tag arbeiten sie pro Tag 15 Minuten mehr für ihre Familie als Frauen. Im Monat kommen dabei ca. 4 Stunden Mehraufwand auf die Männer zu.Interessant ist auch, dass mehr als die Hälfte der …
… unter mehr als 400 Wirtschaftsjunioren vor, wonach fast 60% von ihnen bereits jetzt in ihren Unternehmen freiwillige Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf getroffen haben - von familienfreundlichen Arbeitszeiten und Sonderurlauben bis zur Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Drechsler: "Familien sind anders. Wir auch."
Bis Sonntag treffen sich in Bamberg rund 1.500 junge Unternehmer und Führungskräfte aus Deutschland und der ganzen Welt. Neben Seminaren und kulturellen Veranstaltungen steht vor allem die inhaltliche Diskussion um …
Neue Konzepte sollen den „Bildungsabbau“ in Deutschland stoppen. Der Kinderbetreuungskongress „Invest in Future“ am 16. und 17. Oktober in Stuttgart diskutiert theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen und ist Plattform des Austausches unter Wirtschaftsvertretern, Politikern, Pädagogen und Wissenschaftlern.
Stuttgart (eos) – Die Deutschen bleiben unter ihren (intellektuellen) Möglichkeiten. Darunter leidet die gesamte Volkswirtschaft: „Angesichts des demographischen Wandels und stagnierender Absolventenzahlen in höheren Bildungsgängen …
Protest gegen die massive Erhöhung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen
Offener Brief an die Fraktionen im Rat der Stadt Bergisch-Gladbach
Wegen der massiven Erhöhungen der Kinderbetreuungsbeiträge in Bergisch Gladbach ist es zu erheblichen Irritationen und Protesten bei den Familien gekommen, denen wir als Verband berufstätiger Mütter e.V. Gehör verschaffen wollen. Die neue Gebührenordnung ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung für ein familienfreundlicheres Bergisch Gladbach, der negative Auswirkungen auf den Standortfaktor, …
… Information für Interessierte startete die „hessenstiftung - familie hat zukunft“ am Dienstag in Gießen ein neues, von ihr gefördertes Tagesmütternetz. Die Vermittlung eigens qualifizierter Tagesmütter soll dem Bedarf studierender und forschender Eltern nach flexibler Kinderbetreuung entgegenkommen. Zuvor hatte die Justus-Liebig-Universität Gießen im Auftrag der Stiftung im Rahmen der Studie „Studieren und Forschen mit Kind“ den Bedarf ermittelt.
„Studierende und promovierende Eltern mit Kind halten durchgängig den Ausbau von qualitativ hochwertigen …
Vorstand der SPD Leipzig-Borna spricht sich für Freigabe der Ladenöffnungszeiten an Werktagen aus - Neue Regelungen für Arbeits- und Kinderbetreuungszeiten notwendig
Der Vorstand der SPD Leipzig-Borna spricht sich für eine Liberalisierung der werktäglichen Ladenschlusszeiten in Sachsen aus. "Die aktuellen Regelungen der Ladenöffnungszeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Unternehmen sollten in Sachsen an den Werktagen selbst entscheiden können, wann und wie lange sie öffnen." sagte der Vorsitzende der SPD Leipzig-Borna Gernot Borriss.
Gleichzeitig warnte …
… der Betreuungs- und Bildungsqualität ist von zentraler Bedeutung für München. München versteht sich als Kinder- und Familienstadt, nicht zuletzt haben dies die Veranstaltungen zu den Leitlinien der Familienpolitik gezeigt.
Doch nun kommt es zu massiven Erhöhungen der Kinderbetreuungsbeiträge in München und zu erheblichen Irritationen und Protesten bei den Familien, denen wir hier als Verband berufstätiger Mütter e.V. vbm Gehör verschaffen wollen. Wir erwarten eine deutliche Kehrtwende in der beabsichtigten Satzungsänderung zu den Gebühren für Kindertagesstätten …
… Der Ausbau der Betreuungs- und Bildungsqualität ist daher von zentraler Bedeutung für Köln.
Köln versteht sich als familienfreundliche Stadt, nicht zuletzt hat dies zur Gründung des Lokalen Bündnisses für Familie geführt.
Doch nun kommt es zu massiven Erhöhungen der Kinderbetreuungsbeiträge in Köln und zu erheblichen Irritationen und Protesten bei den Familien, denen wir hier als Verband berufstätiger Mütter e.V. vbm Gehör verschaffen wollen.
-> Wir erwarten eine deutliche Kehrtwende in der Gebührenordnung der Stadt Köln.
Kindergärten in dieser …
… Kinder mit stark erwerbstätigen Eltern kritisierten lange Warte- und Überbrückungszeiten. "Dies ist ein deutlicher Indikator für eine mangelhafte Betreuungsinfrastruktur", sagt die vbm-Vorstandsvorsitzende Barbara Locher-Otto.
Gleichzeitig moniert sie die defizitäre Sicht auf institutionelle Kinderbetreuung: "Es geht nicht darum, Mängel der häuslichen Erziehung auszugleichen. Kindergärten, Kitas, Schulen und Horte haben einen unabhängigen Bildungsauftrag und bieten Kindern wichtige Erfahrungsräume außerhalb des Elternhauses." Doch selbst bei einer …
Wirtschaftsjunioren fordern weiterhin Priorität für massiven Ausbau der Kinderbetreuung/ Drechsler: "Sonst schiebt das Elterngeld die individuellen Probleme nur auf"/ Senkung des Kindergeldes zugunsten von Betreuungsgutscheinen
Berlin, 02. Mai 2006. "Paaren eine Lohnersatzleistung anzubieten, kann letzte Hürden vor der Verwirklichung des Kinderwunsches abbauen - allerdings nur dann, wenn auch nach dieser ‚Anschubfinanzierung´ die Betreuung gesichert ist." Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, zu den …
… ggf. die Vermittlungsprovision und häufig auch die Reisekosten. Üblich ist auch, dass die Kosten für eine Monatskarte des örtlichen Nahverkehrs sowie für Sprachkurse zumindest teilweise übernommen werden.
Die Frage ist, ob diese Aufwendungen für Au-pair-Mädchen als Kinderbetreuungskosten abgesetzt werden können. Genau diese Frage hatte die FDP kürzlich im Deutschen Bundestag gestellt. Worauf die Bundesregierung lapidar antwortete: "Derartige Aufwendungen können bereits nach geltendem Recht nach § 35a Abs. 1 EStG berücksichtigt werden" (BT-Drucksache …
… Monatsgebühr, die den Eltern zurückerstattet werden soll, deckt gerade einmal die Ausgaben für einen Tag teurer Einzelbetreuung. Den Verband berufstätiger Mütter interessierte daher, ob Eltern sich die Gelder bei den Kommunen zurückholen können. „Schließlich besteht ein Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung“, sagt Ute Steinke vom Bundesvorstand des vbm in Köln. Sie fragte bereits mehrfach beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin an und bat um Rechtsauskunft. Sie bekam jedoch keine Antwort. „Das Thema scheint heikel zu …
Deutschland soll familienfreundlicher werden – das hat sich die schwarz-rote Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben. Dazu sollen jetzt Kinderbetreuungskosten besser steuerlich abgesetzt werden können. So sollen nicht nur positive Effekte für den Arbeitsmarkt entstehen, sondern auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Julian Regenthal-Patzak berichtet:
Egal wo das Kind betreut wird, ob im Kindergarten, bei einer Tagesmutter oder durch eine Kinderfrau, die ins Haus kommt. Die neuen Möglichkeiten zur steuerlichen Absetzbarkeit …
… Droheskalation.
Wir wollen eine friedliche Gesellschaft, globale Gerechtigkeit, statt militärischer Vorherrschaft, wir wollen die Respektierung des Völkerrechts statt Einmischung und Präventivkriege. Wir brauchen vorrangig öffentlich geförderte Arbeitsplätze und Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheit und Umweltschutz.
Der Sozialstaat wird nicht am Hindukusch, sondern gegen die Mächtigen in Wirtschaft, Politik und Publizistik verteidigt.
Wir wollen Frieden, Abrüstung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Die komplette Meldung, weiterführende …
… jeden Partner vor, das nicht auf den anderen übertragbar ist und das sich Mütter und Väter bis zum achten Lebensjahr des Kindes flexibel einteilen können“, sagt Eike Ostendorf-Servissoglou. Das setze allerdings ein anderes System der Kinderbetreuung voraus. „Unsere Betreuungslandschaft muss quantitativ und qualitativ ausgebaut und flächendeckend auf ein Ganztagsangebot umgestellt werden. Die Ganztagsschule muss zur Regelschule werden.“
Ein solcher Paradigmenwechsel kann aber nur gelingen, wenn alle Beteiligten, Eltern, Arbeitgeber und die staatlichen …
Bonn/Berlin – In Deutschland gibt es Streit über die richtige Familienpolitik. Noch sei der Koalitionskompromiss zur Kinderbetreuung nicht in Gesetzesform gegossen, schon stehe der Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) neuer Ärger ins Haus, schreibt das Handelsblatt www.handelsblatt.de. Stein des Anstoßes seien die Pläne der Ministerin für ein Elterngeld. Es solle nach dem Koalitionsvertrag ein Jahr lang 67 Prozent - maximal 1.800 Euro im Monat – des Erwerbseinkommens ersetzen, das wegen der Geburt eines Kindes wegfällt. Familienpolitiker …
… Marita Rößler. „Deren Arbeitnehmerinnen können während des kommenden Streiks ihre Kinder in unsere Einrichtung 'Olgakids' bringen.“
An einer solchen Notfallbetreuung könne sich die Stadt ein Beispiel nehmen, findet der vbm. Schließlich sei es ihre originäre Aufgabe, die Kinderbetreuung sicherzustellen. „Im Moment sind wir als Eltern natürlich froh, wenn zumindest punktuell andere Lösungen greifen“, meinen die Verbandsfrauen. „Doch eigentlich sehen wir die Träger in der Pflicht, ihr Betreuungsangebot ausfallsicher zu gestalten.“ Vielleicht kann ja …
… Förderung der Familien mit dem Fokus der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Beschlüsse gefasst. Damit soll – so das Positionspapier des Kabinetts – Deutschland eines der familienfreundlichsten Länder werden.
Einkommensabhängiges Elterngeld, Ausbau der Kinderbetreuungs- Infrastruktur sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüsse als ersten Schritt in die richtige Richtung. Speziell an der Abzugsfähigkeit von …
… hat zukunft“ vom Lehrstuhl für Familienwissenschaft der Universität Gießen durchgeführt. Im vergangenen November wurden der Öffentlichkeit die ersten Ergebnisse der Studie über die Lage der studierenden oder forschenden Eltern präsentiert. In den Handlungsfeldern Studienorganisation, Kinderbetreuung, Finanz- und Wohnsituation, Information und Beratung, Hochschulpolitik und Übergang in die Erwerbstätigkeit sollen in den nächsten zwei Jahren Verbesserungsmaßnahmen auf den Weg gebracht werden. Der Beirat der „hessenstiftung - familie hat zukunft“ wird …
Heidenheim, 08.12.2005. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern zunehmend auch in der Politik ist es Usus geworden, schlechte Dinge positiv zu verkaufen.
So erklärt uns nun die neue Regierung als Fortschritt, wenn künftig Kinderbetreuungskosten ab dem ersten Euro absetzbar sind. Freilich ist das positiv! Aber nur für diejenigen, die auch das nötige "Kleingeld" haben, um sich eine Kinderbetreuung leisten zu können. Alle anderen Familien gehen dabei leer aus! Wieder einmal werden nur diejenigen gefördert, die sowieso schon über ausreichend Geld verfügen.
Wahrscheinlich …
… gegen 16.00 Uhr eröffnet
Während des gesamten Nachmittags zeigt ein Film die großen und kleinen Ereignisse aus den letzen fünf Jahren.
Wir möchten Sie, als Medienvertreter recht herzlich zu unserem Fest einladen.
Wir hoffen damit zeigen zu können, dass es auch gute Meldungen über Kinderbetreuung und erfolgreiche soziale Einrichtungen geben kann.
Am Beispiel unserer Kita und derer vieler unzähliger KollgInnen im Land ist klar, daß Mangel an Geborgenheit und Zuwendung für unsere Kleinsten eher die traurige Ausnahme in unserem Land darstellt.
… Nachmittags zeigt ein Film die großen und kleinen Ereignisse aus den letzen fünf Jahren.
Wir möchten Sie, als Medienvertreter recht herzlich zu unserem Fest einladen.
Wir hoffen damit zeigen zu können, dass es auch gute Meldungen über Kinderbetreuung und erfolgreiche soziale Einrichtungen geben kann.
Gerne können Sie im Vorfeld mit der Leiterin der KITA Sonnenkinder in Kontakt treten.
Frau Gudrun Simroth ist unter der Tel. Nr. 030 6789 5875 für Sie erreichbar.
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KITA Sonnenkinder …
… Kirchen zu verwüsten und zerstören? Ist es nur das Fehlverhalten des französischen Innenministers?
Die bundesdeutschen Familien- und Bildungspolitik wurde in den vergangenen Monaten bestimmt von der Diskussion um die flächendeckende Einführung von staatlicher Kinderbetreuung und Ganztageseinrichtungen. Dabei verwiesen die Befürworter dieses Paradigmenwechsels immer wieder auf die angeblichen Erfolge unseres Nachbarlandes Frankreich mit dem breit angelegten System aus staatlicher rundum Kindererziehung. Doch spätestens seit den allabendlichen Gewaltexzessen …
… deren Konzepten scheint es seit einigen Jahren nur noch die Akademikerin zu geben, die neben ihrer Karriere „auch eben schnell mal noch ein Kind haben möchten“. Uns so setzen unsere Politiker unisono und einseitig auf das Konzept des Ausbaus der Kinderbetreuung und nennen dies dann familienfreundlich. Dabei übersehen sie ganz die Situation kinderreicher Familien in unserem Land- und die ist alles andere als rosig:
• Seit 1996 bis heute blieben die dritten und weiteren Kinder einer Familie von sämtlichen Kindergelderhöhungen ausgeschlossen
• Während …
… dass die traditionelle Vaterrolle des alleinigen Versorgers langsam aufbricht. www.mittelstand-und-familie.de liefert praktische Hilfestellungen rund um das Thema Väter in Unternehmen. Darüber hinaus bietet das Portal auch zu zahlreichen anderen Themen wie Work-Life-Balance, Kinderbetreuung oder Arbeitszeit und -organisation wichtige und nützliche Informationen. Die effektivsten Maßnahmen für die jeweiligen Bereiche werden vorgestellt und erläutert, dazu stehen Checklisten, Tabellen und Formulare zum Download zur Verfügung. Zusätzlich werden Vorträge, …
… Bundesfamilienministerin Renate Schmidt den Erfolg der Bündnisarbeit.
In den Bündnissen erarbeiten unterschiedliche Partner konkrete Lösungen, die Einzelne nicht oder nur langsamer und schwieriger umsetzen könnten. Hierzu zählen zum Beispiel maßgeschneiderte Angebote für die Kinderbetreuung, überbetriebliche Netzwerke zur beruflichen Weiterqualifizierung von Eltern, Tageselternbörsen oder familienfreundliche Öffnungszeiten von Geschäften und Ämtern. Der Vielfalt der Lösungswege sind dabei keine Grenzen gesetzt - alles hängt von den Bedürfnissen vor Ort …
„Kinderbetreuung für alle!“ diesen Satz propagieren die Grünen derzeit auf einem ihrer Wahlplakate zur Bundestagswahl. Dabei weiß man wirklich nicht, ob dieser Satz als Versprechen oder als Drohung verstanden werden muss. Zweifel sind berechtigt, blickt man auf eine Aussage der rot-grünen (noch) Familienministerin Renate Schmidt beim Kongress der Wirtschaftsverbände vom 13. April 2005: „Ich bin mir sicher, dass die Kombination von ausreichender Kinderbetreuung und einem auf ein Jahr gezahltes, lohnabhängiges Elterngeld zu einer deutlichen Verkürzung …
… der neuen „ZeitZeichen InfoLine“ 0651/9664422 ihre Fragen rund um die Themen familien- und chancengerechte gerechte Arbeitszeitgestaltung und innovative Arbeitszeitmodelle beantwortet zu bekommen.
Fragen zu Arbeitszeitkonten, Gleitzeit, Teilzeit, Telearbeitsplätzen, Arbeitsplatzteilung oder zu Elternzeit, Kinderbetreuung, Hilfen bei der Versorgung betagter oder kranker Angehöriger? Die ZeitZeichen InfoLine will im Auftrag des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend Antwort geben auf alles, was es an Möglichkeiten und Hilfestellungen …
… TAG, was auf Amtsdeutsch „Tagesbetreuungsausbaugesetz“ heißt. Noch mal übersetzt: Es geht um Kinder, es geht um ihre Betreuung in Kindertagesstätten. Der PDS geht es außerdem um eine garantierte und um eine qualifizierte Betreuung.
Rein statistisch ist Deutschland bei der Kinderbetreuung Schlusslicht in Europa. Hinzu kommt ein großes Ost-West-Gefälle. 37 Prozent aller Kinder bis drei Jahre können in den neuen Bundesländern betreut werden. Was wesentlich an der Mitgift aus DDR-Zeiten liegt. Im Schnitt der alten Bundesländer liegt die Betreuungsquote …
Steuerrecht - Kinderbetreuung Alleinerziehender voll abzugsfähig
Das Bundesverfassungsgericht hatte sich zum Az. 2 BvL 7/00 mit der steuerlichen Behandlung der Kosten für die Kinderbetreuung Alleinerziehender zu befassen. Es hat geurteilt, dass Alleinerziehenden keine Begrenzung der steuerlichen Abzugsmöglichkeiten auferlegt werden darf.
Gegen die entsprechende Regelung des Einkommensteuergesetzes (EStG) hatte eine alleinerziehende Mutter geklagt, da das für sie zuständige Finanzamt lediglich etwa die Hälfte der insgesamt von ihr aufgewandten Betreuungskosten …
… Bundesstaatskommission fordern einige Bundesländer, dass der Bund seine Zuständigkeit für die Kinder- und Jugendhilfe aufgibt und in die Gesetzgebungskompetenz der Länder überträgt. Jedes Land könnte dann festlegen, ob es Kindertagesstätten überhaupt anbietet, ob Eltern einen Anspruch auf Kinderbetreuung haben, welche Qualität diese Betreuung hat und was sie kostet. Die Hilfen für Kinder und deren Schutz vor Misshandlungen würden von Land zu Land unterschiedlich sein.
Kinder brauchen aber in allen Bundesländern gleichermaßen verlässliche Strukturen und …
… das Teilzeitgesetz, das nur eines bewirkt, nämlich die Arbeitssuchenden, insbesondere Frauen, vom Arbeitsmarkt auszugrenzen. Umfragen in deutschen Unternehmen haben gezeigt, dass das Teilzeitgesetz eher beschäftigungshemmende Wirkungen hat.
Auch das unzureichende Angebot an Kinderbetreuung sorgt dafür, dass Frauen am Arbeitsmarkt weiter benachteiligt werden. Statt staatlicher Programme unter Finanzierungsvorbehalt müssen Kommunen selbst in die Lage versetzt werden, eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung zu ermöglichen. Dies erfordert eine Steuergesetzgebung, …
… und Gemeinden sind schon heute gezwungen, zur Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben immer neue Kredite aufzunehmen. Sie leben auf Pump - und eine Aussicht auf Besserung ist faktisch nicht zu sehen. Damit aber wirtschaften sie auf Kosten zukünftiger Generationen.
Nicht wenige Kommunen hängen am Tropf eines Haushaltssicherungskonzeptes oder leben mit einem nicht mehr ausgeglichenen Haushalt. Viele Aufgaben bleiben unerledigt, ob im Bereich der Jugend, der Kultur, der Kinderbetreuung, der Sanierung von Schulen, Straßen und anderen kommunalen Einrichtungen.
… Arbeitsaufnahme ist gegeben, da das Familiengeld nicht auf die Sozialhilfe angerechnet wird. Gleichzeitig unterstützen wir damit alle Eltern unabhängig vom Einkommen. Denn Kinder kosten Geld - sei es für neue Kleidung, für die schulische und außerschulische Bildung oder für die Kinderbetreuung.
Wir müssen Familien generell entlasten, von den Sozialhilfeempfängern über die Facharbeiter und die Verkäuferin bis hin zur Akademikerin. Denn wir brauchen in diesem Land mehr junge Menschen, die Ja zur Familie sagen.
Autor(en): Prof. Dr. Maria Böhmer
… zu oft die Leidtragenden des rot-grünen Kahlschlages. Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen bleiben bei den Fördermaßnahmen immer häufiger unberücksichtigt. Von einem durchdachten Konzept oder gar einem familienpolitischen Profil kann keine Rede sein.
Der Ausbau der Kinderbetreuung bleibt unter Rot-Grün weiter bloßes Lippenbekenntnis. Lediglich ein Bau- und Renovierungsprogramm wurde durchgesetzt. Nachhaltige Maßnahmen für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie liegen bei Rot-Grün in weiter Ferne - es wird planlos gekürzt, …
… nur 1,3 Kindern pro Frau in Deutschland spart die Bundesregierung auf Kosten derjenigen, die Kinder erziehen. Andere Länder wie Frankreich oder die skandinavischen Länder haben deutlich höhere Geburtenraten. Das Erfolgsrezept in diesen Ländern basiert auf dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und der finanziellen Förderung von Familien.
Mit einem Kinderzuschlag für Geringverdiener in Höhe von 140 Euro greift die Bundesregierung endlich die Idee des Familiengeldes der Union auf, Kinder aus der Sozialhilfe zu holen. Im Wahlkampf 2002 wurde …
… Armutsrisiko Nr.1 in unserer Gesellschaft verwundert es nicht, dass die Geburtenrate in Deutschland im europäischen Vergleich ins untere Drittel abgesunken ist: 1,29 im Vergleich zu 1,9 in Frankreich, das viel in die Unterstützung von Familien und Kinderbetreuung investiert hat.
Diese Entwicklung wirkt sich auf viele Bereiche negativ aus. Unsere sozialen Sicherungssysteme stehen vor dem Kollaps, immer weniger Beitragszahlern stehen immer mehr Leistungsempfänger gegenüber. Wir brauchen Kinder für unsere Zukunft..
Die meisten Frauen wollen erwerbstätig …
… 1,3 Kindern pro Frau ist in Deutschland im europäischen Vergleich mittlerweile ins untere Drittel abgesunken. In Frankreich und den skandinavischen Ländern liegt die Geburtenrate bei 1,9 bzw. 1,8. Grund hierfür ist eine Familienpolitik, die nicht nur in Kinderbetreuung, sondern vor allem auch in eine angemessene finanzielle Förderung von Familien mit Kindern investiert.
Diese katastrophale Entwicklung werden wir nicht mittragen. Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Politik der Flickschusterei aufzugeben und endlich ein Gesamtkonzept in der …