(Düsseldorf). Die Vereinigte IKK hat mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zum 1. Oktober einen Vertrag über die haus- und fachärztliche Versorgung abgeschlossen. Die Vorteile für Patienten in Westfalen-Lippe künftig: ein flächendeckendes Netz an Medizinern und eine optimale Abstimmung zwischen Haus- und Fachärzten.
„Durch den neuen Vertrag haben Versicherte die Garantie, schnell und zuverlässig Termine beim Facharzt zu bekommen, die der Hausarzt für sie vereinbart. Das ist ein einzigartiges Angebot auf dem deutschen Gesundhei…
Am 01.10.2010 wird ein Novum im Bereich des bayerischen Notarztwesens endgültig in Kraft treten: Die Notärzte sind dazu verpflichtet, ihre Einsätze elektronisch zu erfassen. Dies dient der Vereinheitlichung der Einsatzdokumentation mit der Zielsetzung der Qualitätssicherung, Auswertung und Abrechnung. Gleichzeitig bedeutet das jedoch einen Mehraufwand für den einzelnen Notarzt, denn die einmal handschriftlich erfassten Daten müssen ein weiteres Mal mit der Tastatur in das elektronische System „emergency documentation“, kurz „emDoc“ der KVB, e…
Große Mängel beim Mitarbeiterschutz in Arztpraxen – Expertengruppe verabschiedet Positionspapier
Wuppertal, 2. September 2010. Nadelstichverletzungen gehören zu den gefährlichsten Arbeitsunfällen in den medizinischen Berufen. Seit inzwischen drei Jahren sind daher gemäß der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 verletzungssichere Instrumente zum Schutz von Mitarbeitern Pflicht. Aktuelle Erhebungen zeigen jedoch gravierende Mängel beim Arbeitsschutz in Arztpraxen. Auf Einladung der Initiative SAFETY FIRST! ist daher eine …
Gesetzlich Krankenversicherte können von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ihres Bundeslandes Auskunft über dort gespeicherte personenbezogene Sozialdaten verlangen - auch über abgerechnete medizinische Leistungen. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) mit Urteil vom 05.07.2010 entschieden (Az.: L 5 KR 153/09). Dabei dürfe der KV jedoch kein unverhältnismäßiger Aufwand entstehen, ergänzten die Richter. Die privaten Interessen des Klägers seien abzuwägen mit dem sachlichen und personellen Aufwand, den die Auskunft b…
Oldenburg, den 26. August 2010 - Die KoSyMa GmbH, Gemeinschaftsgesellschaft der fünf großen Arztsoftwarehersteller aus dem Bereich der Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, steigert die Anzahl ihrer Anwender weiterhin weit über dem Durchschnitt.
Die am 25.08. von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung veröffentlichte Installationsstatistik der Arztinformationssysteme (ADT-Abrechnungen) zeigt, was in der KoSyMa schon längst bekannt ist: Immer mehr Ärzte und Psychotherapeuten entscheiden sich für die Softwareprodukte Elefant, epikur, Psy…
Die Kommunikationsagentur lege artis veranstaltet am 23. September 2010 zum vierten Mal in Folge den Kliniksprechertag. Der Kongress in Münster richtet sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus und greift aktuelle Herausforderungen der Branche in Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden auf. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Zielgruppen erkennen, Zielgruppen ansprechen”.
Krankenhäuser setzten lange Zeit nur auf Pressearbeit und Broschüren. Das Internet eröffnet ihnen nun ganz neue Möglichkeiten der Anspr…
Hamburg, Juli 2010
Die Leistungen für niedergelassene Ärzte werden von den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) immer weiter gekürzt. Der Scheinschnitt wird teilweise sogar niedriger ausfallen als 1997. Deshalb steigt der Druck auf die Ärzte, ihre Praxis zu optimieren. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Praxis neben der fachlichen Ausrichtung auch als Unternehmen gesehen und geführt wird.
Damit die Praxis optimal gesteuert werden kann, müssen die alltäglichen Abläufe optimiert und gesteuert sowie die Mitarbeiter mit Hilfe von Managementi…
Die Pläne der schwarz-gelben Koalition in Berlin, die Krankenkassenbeiträge auf 15,5 Prozent anzuheben, stößt bei vielen Bürgern auf Unmut aber auch auf Unverständnis. Ob mit der Erhöhung mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen erreicht wird, wie es die FDP behauptet, halte ich für fraglich. Mehr Einnahmen bedeuten nur höhere Gehälter für die Kassenvorstände – je größer der Topf, desto mehr unnötige Mitesser. Besser wäre es Geld schluckende Institutionen wie die Kassenärztlichen Vereinigungen aufzulösen, die ja nichts weiter tun, als die Leist…
Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) spricht sich gegen das Vorhaben aus, jeden Praxisbesuch mit einer zusätzlichen Gebühr zu verbinden und sieht in der Erhebung einer Gebühr für jeden einzelnen Arztbesuch einen untauglichen Versuch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Senkung der ‚überdurchschnittlich hohen Zahl‘ an Arzt-Patienten-Kontakten in Deutschland.
„Wir fürchten hier eine Gefährdung der Compliance der zu versorgenden Patienten und eine Verschleppung von Krankheitsfolgekosten“, verdeutlicht Dr. med. Siegfr…
Honorarreform ab 1. Juli 2010: GenoGyn schreibt Offenen Brief
Alarmstufe Rot bei Frauenärzten in NRW: Nach der aktuellen Honorarreform drohen ihnen Einbußen von etwa 15 Prozent ab dem 3. Quartal 2010. Damit ist die Existenz vieler gynäkologischer Praxen im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNo) und Rheinland-Pfalz (KV RLP) und der Bestand zahlreicher Arbeitsplätze in Gefahr. Die fachärztliche Versorgung der Frauen in Nordrhein-Westfalen stehe vor dem Aus, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. In einem Offenen Brie…
Gesundheit – Mehr als 200 geladene Gäste kamen zur feierlichen Eröffnung des so genannten PraxisCUBUS am vergangenen Samstag nach Bad Honnef.
Im Frühjahr dieses Jahres haben 5 Arztpraxen ihren Standort Praxen an das CURA Krankenhaus Bad Honnef verlagert. Sie haben jetzt den neu errichteten würfelförmigen modernen Neubau links hinter dem Krankenhaus bezogen: den so genannten PraxisCUBUS.
Initiiert wurde der Anbau von der Gemeinschaftspraxis Radiologie und Nuklearmedizin Bad Honnef, die bisher am Krankenhaus und in der Stauffenbergstraße ihr…
KoCo-Box HA gewährleistet sichere Online-Datenübertragung für Haus- und Fachärzte
Berlin, 21. Juni 2010. Die Berliner eHealth-Company hat von der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft eG (HÄVG) am vergangenen Freitag die Zulassung zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) für ihre KoCo-Box HA erhalten. Auf dieser Basis können sich Haus- und Fachärzte dafür entscheiden, das Gerät für die sichere Datenübertragung zwischen Praxis und Abrechnungsstelle einzusetzen.
Die HÄVG teilte der KoCo Connector AG mit, dass die HZV-Vertragspartner, namentlich …
Seit Frühjahr dieses Jahres drehen sich in Hennef-Uckerath die Baukräne. Entstehen soll hier auf 1260 Quadratmetern ein neues Gesundheitszentrum zur ganzheitlichen gesundheitlichen Versorgung der Uckerather Bevölkerung und des ländlichen Umlandes.
Insgesamt drei Allgemeinmediziner, eine Zahnärztin, ein Physiotherapeut, die ortsansässige Apotheke, ein Optiker und Hörakustiker werden voraussichtlich ab Februar 2011 am Ortsausgang von Uckerath in einem modernen und großzügigen Innovationsbau gemeinsam für die ärztliche Grund- und Regelversorgun…
Die von PKV-Verbandschef Volker Leienbach geforderte Öffnungsklausel in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) stößt vor allem in der Ärzteschaft auf vehementen Widerstand. Der Privaten Krankenversicherung wird vorgeworfen, eine Monopolstellung im Gesundheitswesen anstreben zu wollen. Die Kritik ist nicht ganz unbegründet, sprach Leienbach doch gleichermaßen von "mehr Einfluss auf Preise, Mengen und Qualität der Gesundheitsleistungen". Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de lässt beide Parteien – PKV und Ärztekammer – zu Wort kom…
Die Anschubfinanzierung für eine Integrierte Versorgung ist zum Beginn des Jahres 2009 ausgelaufen. Angesichts sich wandelnder Markstrukturen im Gesundheitswesen und im Sinne einer effektiven und optimalen Versorgung der Patienten erlebt das Modell dennoch eine Renaissance.
Als kassenrechtliche Kooperationsform wurde die Integrierte Versorgung 1975 zum ersten Mal diskutiert. Die übergreifende Zusammenarbeit in der Medizin galt als Chance, optimale Gesundheitsleistungen mit klaren Schnittstellen zu etablieren. Mit der Gesundheitsreform im Ja…
Bochum1. März 2010 – Auf ihrer Mitgliederversammlung am 8. Februar 2010 wählte die "Arbeitsgemeinschaft zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des Heilberufsausweises in der Region Bochum–Essen für das Land Nordrhein-Westfalen“, kurz ARGE eGK/HBA-NRW, den Vizepräsidenten der Ärztekammer Nordrhein, Bernd Zimmer, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Der 53-jährige Allgemeinmediziner tritt damit die Nachfolge von Dr. Leonhard Hansen an, dem ehemaligen Vorsitzenden der Kassenärzt-lichen Vereinigung Nordrhein (KVNO). Im Zuge s…
Molfsee, 26.02.2010 - Für die Zukunft gerüstet: Der von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Januar veröffentlichte 40-seitige Anforderungskatalog an Hard- und Software in der Praxis mit Hinweisen zum Datenschutz wird von TurboMed voll erfüllt. Das Thema Datenschutz und Datensicherheit hat in der norddeutschen Softwareschmiede oberste Priorität.
telemed.net mit Datenschutzgütesiegel
Das gilt gleichermaßen auch für die gesicherte online-Arzt-Arzt-Kommunikation. Der in TurboMed integrierte, medizinische Kommunikationsdienst telemed.net w…
Berlin, 4.2.2010 - Der BGH hat darauf hingewiesen, dass grundsätzlich auch der zum Notfalldienst verpflichtete niedergelassene Arzt für Behandlungsfehler seiner Vertretung haften kann. Voraussetzung dafür ist, dass der Vertreter als so genannter Verrichtungsgehilfe qualifiziert werden kann.
Winterzeit ist in vielen Arztpraxen auch Vertretungszeit. Dass anstelle des verpflichteten Vertragsarztes ein Kollege den Notfalldienst als Vertreter übernimmt, ist durchaus üblich. Wer bei dieser Konstellation aber für eine fehlerhafte ärztliche Behandl…
Das Sächsische Landessozialgericht hat in einem Streit zwischen der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) entschieden, dass sich aus dem ärztlichen Berufsrecht keine Beschränkung der zulässigen Zahl von Nebenbetriebsstätten eines MVZ ergibt (Sächsisches LSG, Urteil v. 24.6.2009, L 1 KA 8/09).
Das klagende MVZ hatte bereits zwei Filialen gegründet und bei der KV die Genehmigung für zwei weitere Betriebsstätten beantragt. Die KV verweigerte die Genehmigung unter Berufung auf § 17 Abs. 2 …
Start der „BVSD-Weiterbildungsbörse Schmerztherapie und Palliativmedizin“
Berlin, 3. Februar 2010. Die zukünftige schmerztherapeutische Versorgung in Deutschland steht vor massiven Problemen. Grund: Fehlender Nachwuchs von ausgebildeten Schmerztherapeuten. „In fünf bis zehn Jahren werden etwa zwei Drittel der heute ambulant tätigen Schmerzärzte in den Ruhestand gehen. Nur wenige Kollegen, die nachrücken könnten, entscheiden sich für eine zusätzliche schmerztherapeutische Qualifikation. Wenn sich an der Weiterbildungs- und Vergütungssituation…
Neue Früherkennungsfaltblätter der Deutschen Krebshilfe
Bonn (sts) – In einer bundesweiten Informationsoffensive stellt die Deutsche Krebshilfe kostenlos fünf neue Faltblätter zu den gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen bereit. In vielen Wartezimmern niedergelassener Ärzte liegen bundesweit ab sofort diese neuen Informationsmaterialien aus. Darin enthalten sind umfassende und verständliche Informationen über Nutzen und mögliche Risiken der Früherkennungsverfahren sowie die Empfehlungen der Experten der Deutschen Krebshilfe. Logis…
Seit Dezember können Pflegfachkräfte die elektronische Kommunikation beim Versorgungsmanagement mit Sanitätshäusern nutzen.
Nach der hohen Akzeptanz des Projekts VERSORGUNGSMANAGEMENT 2020 bei Ärzten, Kliniken und Sanitätshäusern für den Bereich der Hilfsmittel Sonderanfertigungen und individuellen Rehatechnik ist die elektronische Datenbank mit den auf die Pflege abgestimmten Hilfsmittel Erhebungsbögen auch für stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste verfügbar.
Der Hilfsmittelbereich ist aus pflegewissenschaftlicher Sic…
Der Erfttaler Pflegetreff am 28.10.2009 informierte zur Patientenautonomie am Lebensende
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte eingeladen und über 100 interessierte BürgerInnen und Pflegefachkräfte waren zum 9. Pflegetreff in Neuss-Erfttal gekommen. Diesmal ging es um das immer wichtiger werdende Thema Palliativversorgung und die Hospizarbeit. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, hatte hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewinnen können. Sie standen ehrenamtlich für den Pflegetreff zur Verfügung.
Für die …
Berlin, 09.10.2009 - Die ambulante Versorgung chirurgischer Patienten benötigt richtungweisende Grundsatzentscheidungen. Ein „Weiter so“ führt zu spürbaren Rationierungen, Wartezeiten und Qualitätsverlusten. Der BDC erwartet von den Koalitionspartnern der zukünftigen Regierung klare Aussagen sowohl zur Nachhaltigkeit der Finanzierung des Gesundheitssystems wie auch zu strukturellen Fragen, z.B. der Verlagerung ambulanter Chirurgie an die Kliniken. Unter den Bedingungen der aktuellen Budgetierung durch Regelleistungsvolumina (RLV) ist eine qua…
Der (9.) Neuss-Erfttaler Pflegetreff wird am Mittwoch, dem 28.10.2009, 17.00 - 19.00 Uhr, unter der Schirmherrschaft von Heinz Sahnen, Stadtverordneter und Mitglied des Landtages NRW, im „Bürgerhaus Erfttal“, Bedburger Straße 61, (41469) Neuss, stattfinden. Eingeladen sind vor allem pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen! - Der Eintritt ist frei !
Bei der Veranstaltung geht es vor allem um die Palliativversorgung, die Sterbebegleitung und d…
Ganz im Zeichen der Qualität stand der diesjährige Deutsche Kongress für Versorgungsforschung, den die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) zusammen mit dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) vom 1. bis 3. Oktober 2009 in Heidelberg veranstaltet hat. Unter dem Motto „Versorgungsstrukturen und Qualität in Zeichen unsicherer Finanzierung“ trafen sich mehr als 600 Kongressteilnehmer aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, um sich zu den verschiedenen Kongressthemen zu informieren.
Der Jahreskongr…
Berlin, 2. Oktober 2009 – Weitgehend unbemerkt hat der Bewertungsausschuss den Kassenärztlichen Vereinigungen ab dem 3. Quartal 2009 die Möglichkeit gegeben, Leistungen zu begrenzen, die außerhalb des arzt- und praxisbezogenen Regelleistungsvolumens, aber innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung vergütet werden.
Dieses Schlüsselelement der jüngsten Gesundheitsreform soll bekanntlich dafür sorgen, dass die ärztlichen Leistungen entsprechend dem tatsächlichen Behandlungsbedarf, zum Beispiel aufgrund des Alters oder chronischer Erkra…
Dieses Schlüsselelement der jüngsten Gesundheitsreform soll bekanntlich dafür sorgen, dass die ärztlichen Leistungen entsprechend dem tatsächlichen Behandlungsbedarf, zum Beispiel aufgrund des Alters oder chronischer Erkrankungen der Patienten, honoriert werden.
Mit der Begrenzungsmöglichkeit will der Bewertungsausschuss dem Verhalten der Ärzte entgegensteuern, die offensichtlich mehr dieser außerbudgetären Leistungen abrechnen.
Der Beschluss des Gremiums wird jedoch regional unterschiedlich oder auch gar nicht umgesetzt. Wichtig für die Ä…
Einladung
Der (9.) Neuss-Erfttaler Pflegetreff wird am Mittwoch, dem 28.10.2009, 17.00 - 19.00 Uhr, unter der Schirmherrschaft von Heinz Sahnen, Stadtverordneter und Mitglied des Landtages NRW, im „Bürgerhaus Erfttal“, Bedburger Straße 61, (41469) Neuss, stattfinden. Eingeladen sind vor allem pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen! - Der Eintritt ist frei !
Bei der Veranstaltung geht es vor allem um die Palliativversorgung, die Sterbebegle…
Die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KVen/KZVen) sind die wichtigste Informationsquelle zum Thema Qualitätsmanagement (QM). Das ist das Ergebnis der Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2009" der Stiftung Gesundheit. Rund 42 Prozent der niedergelassenen Ärzte vertrauen den KVen.
Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Fachpresse mit 38 Prozent und die Dienstleister/Zertifizierer mit 36 Prozent. Die Fachgesellschaften (30 Prozent) und die Ärztekammern (26 Prozent) werden ebenfalls als Informationsquel…
Walldorf, 24. Juli 2009 – Die Abrechnung hausärztlicher Versorgungsleis-tungen, die im Rahmen des AOK Hausarztvertrags nach § 73b SGB V in Baden-Württemberg erbracht werden, funktioniert komfortabel und hoch sicher über die Online-Anbindung mit dem ICW Healthcare Connector in Verbindung mit Praxisverwaltungssystemen (PVS) aller großen Hersteller. Das bestätigt der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW).
Ärzte benötigen zur Leistungsabrechnung des 73er-Vertrags in Baden-Württemberg eine zertifizierte Vertragssoftware der Hausärztliche…
Neue Studie belegt: Nachfrage nach Zahnersatz aus dem Ausland nimmt zu. Zahnersatz:Müller bietet Patienten mehr Transparenz bei Kostenvergleich und Qualität.
Eine Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) belegt, was von vielen Zahntechnikern schon längst erkannt worden ist. Zahnärzte und Patienten greifen immer öfter auf ausländischen Zahnersatz zurück. Tendenz weiter steigend!
Ratingen, 17.Juli 2009. Seit der Gesundheitsreform im Jahre 2005, die eine erheblich höhere Zuzahlung bei hochwertig…
Brandenburgische Kammer ist mit Ergebnis zufrieden
Zum Stichtag 30. Juni hatten 2.909 von insgesamt 3.494 niedergelassenen Medizinern in Brandenburg ihr Fortbildungszertifikat. Dieses bescheinigt den Ärzten eine kontinuierliche Fortbildung in den letzten fünf Jahren, womit sie die Vorgaben des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) erfüllen. Aus Sicht des Vorsitzenden der Akademie für ärztliche Fortbildung und Präsidenten der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB), Dr. Udo Wolter, ist das ein gutes Ergebnis.
"Ich bin mit den Zahlen zufrieden, verd…
Aufgrund von andauernden technischen Neuerungen und Änderungen der Weiterbildungsordnung tritt zum 01. April 2009 für alle niedergelassenen Ärzte die neue Ultraschallvereinbarung in Kraft und ersetzt damit die veraltete aus dem Jahr 1993. Ziel der neuen Vereinbarung ist es, eine bessere medizintechnische Qualitätssicherung zu gewährleisten und dadurch die medizinische Betreuung insgesamt zu optimieren. „Ich begrüße die neue Ultraschallvereinbarung, da daraus dauerhaft eine Verbesserung der vertragsärztlichen Versorgung resultiert“, so Roman F…
Mehr Durchblick in Brandenburg?
AOK Brandenburg und Augenärztegenossenschaft Brandenburg mit Deutschlands
erstem Selektivvertrag zu augenärztlichen Leistungen
Mehr als 600.000 AOK-Versicherte in Brandenburg werden ab dem 1. Mai 2009 bei vielen Augenleiden und den meisten Augenoperationen landesweit exklusiv von den niedergelassenen Fachärzten der Augenärztegenossenschaft Brandenburg e.G. (aägb) behandelt. Dies ist Kernbestandteil des bundesweit ersten Selektivvertrags einer ärztlichen Fachgruppe, den beide Organisationen ausgehandelt haben …
Systemwechsel im Gesundheitswesen: Kostenerstattung statt
Köln. Die Zeit ist reif: Nach Jahrzehnten fehlgeschlagener Gesundheitsreform macht sich die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn für einen Systemwechsel im deutschen Gesundheitswesen stark und ruft die Öffentlichkeit zu einer konzertierten E-Mail-Aktion am 5. Mai 2009 auf.
Das Ziel heißt Kostenerstattung - nicht den Ärzten, sondern den Menschen zuliebe.
Das Chaos ist perfekt: Verbale Proteste, handfeste Demonstrationen, Wahlkampfgetöse, Insolvenzen, Streikdrohungen, Schuldzuweisungen, …
In der ersten Ausgabe der Fachzeitschrift zum Pflegerecht des Jahres 2009 mag es sich angeboten haben, in einem Editorial sich zu den (scheinbar) drängenden Problemen einer Neuordnung genuin ärztlicher Aufgaben zu widmen, steht doch das Thema seit Längerem nicht nur auf der berufspolitischen Agenda etwa der Ärzteschaft, sondern insbesondere auch der Pflegenden. Von daher ist es konsequent, dass der Pflegerechtler Robert Roßbruch sich hierzu positioniert hat und sein Votum ist denn auch hinreichend klar umgeschrieben: „Es ist daher höchste Zei…
Meytec präsentiert neues Angebot für niedergelassene Ärzte
Mit der thematischen Ausrichtung auf die Medizintechnik wird die erfolgreiche Tradition des TechnologieTagTeltow als Plattform für Produkt- und Firmenpräsentationen, für Kommunikation und Information auch im Jahr 2009 fortgesetzt. Die Veranstaltung findet am 03. April 2009 im Hotel Courtyard by Marriott Berlin Teltow statt. Der TechnologieTagTeltow 2009 steht unter dem Motto „Telemedizin und Medizintechnik – Wege zur vernetzten Gesundheitswirtschaft“. Im Mittelpunkt der Diskussion ste…
Der Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Tobias Weimer, MA referierte im Festsaal der Philharmonie Essen auf einem Symposium der Unternehmensgruppe PVS Rhein-Ruhr am 12. März 2009 anlässlich des Gesundheitskongresses des Westens über die rechtlichen Grundlagen neuer Versorgungsformen und bisher aufgetretener Probleme in der Praxis.
Dabei stellte er fest, dass das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz vom 1.1.2007, das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom 1.4.2008 und auch das GKV-WOrgG vom 1.1.2009 zu weitgehenden Veränderungen der Versorgungslandscha…
Berufsverband der Urologen fordert sofortige Nachbesserung
HAMBURG. Nicht nur die Börsenkurse befinden sich zum Teil auf dramatischer Talfahrt; auch die von den Kassenärztlichen Vereinigungen für das 2. Quartal mitgeteilten Regelleistungsvolumina (RLV) für die niedergelassenen Urologinnen und Urologen haben sich in einigen Bundesländern regelrecht in den Sturzflug begeben.
Das RLV ist die Summe, mit der die regelhaft in der urologischen Praxis erbrachten ärztlichen Leistungen im Durchschnitt pro Patient und Quartal abgegolten sind. In Hesse…
Countdown beim Qualitätsmanagement (QM)
Der QM-Countdown läuft: Spätestens bis zum 31. Dezember 2009 muss in allen Arztpraxen ein Qualitätsmanagement-System eingeführt sein. Die Gesetzesvorgabe sorgt unter niedergelassenen Ärzten für Unmut und Verunsicherung. Jetzt komme es darauf an, mit einem einheitlichen Qualitätsniveau innerhalb der Fachgruppe der Frauenärzte deren künftige berufspolitische Position zu stärken, rät deshalb die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn.
Zündstoff birgt das Sujet allerorten, ruft selbst hochrangige Standespoliti…
Die Voraussetzungen sind geschaffen: Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. einen Vertrag zur verbesserten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Harninkontinenz entwickelt. Jetzt sind die Krankenkassen am Zug, damit die verbesserte Versorgungsqualität die Versicherten auch erreicht und für mehr Lebensqualität der Betroffenen sorgt.
Das sind rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Nur etwa 15 Prozent von ihnen werden fachkundig betreut, denn Inkontinenz ist ein…
Erfolgreicher mit individuellen Gesundheitsleistungen
Individuelle Gesundheitsleistungen – kurz IGeL-Leistungen, sind ärztliche Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gehören und vom Kunden aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen.
Alle Leistungen die medizinisch notwendig sind, werden von der Krankenkasse übernommen. Mit dieser Argumentationsgrundlage versetzt der Arzt den Patienten in einen Zustand der freien Entscheidungsmöglichkeit und kann ihm eventuell nützliche IGeL-Leistungen näher …
Oberhausen, 19.01.2009 – Ein technologischer Entwicklungssprung für kostengünstige Online-Anbindungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen ist geschafft. KAMP, einer der bundesweit führenden KV-SafeNet-Provider, präsentiert die neue KAMP SafeBox. An jedem vorhandenen DSL-Anschluss nutzbar, benötigen Ärzte und Praxen für KV-SafeNet nun keinen separaten DSL- oder Internetanschluss mehr.
"Viele Ärzte haben sich in der Vergangenheit deshalb nicht für einen KV-SafeNet-Anschluss entschieden, da als Zugangsvoraussetzung bei vielen KV-SafeNet-Anb…
Der Verband ambulant operierender Fachärzte LAOH schlägt
eine konzertierte Aktion der Kassenärztlichen Vereinigung, der Landesärztekammer und der ärztlichen Fachverbände vor.
Der Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland (LAOH) warnt vor dem Hintergrund der mit Beginn des Jahres 2009 um rund 20 Prozent gesenkten Honorare für ambulante Opera-tionen vor einer drastischen Verschlechterung der wohnortnahen Patientenversorgung in Hessen und fordert angesichts der dramatischen Situation eine Erw…
Walldorf/Stuttgart, 19. Dezember 2008 – Der Hersteller des Praxisverwaltungssystems PegaMed, PEGA Elektronik GmbH, empfiehlt seinen Kunden, für die hausarztzentrierte Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg das IT-Starterpaket aus Hausarzt+ und dem ICW Konnektor zu nutzen. Die Vertragspartner Hausärzteverband, MEDI Baden-Württemberg und AOK Baden-Württemberg begrüßen, dass immer mehr Hersteller von Praxisverwaltungssystemen ihren Kunden den Weg in die HZV ebnen.
„Da das IT-Starterpaket für Ärzte, die am Grundvertrag zur integrierten hausarztba…
Walldorf/Bietigheim-Bissingen, 11. Dezember 2008 – Pro Medisoft Soft-waresysteme für das Gesundheitswesen AG empfiehlt Hausärzten, die ihre PROFIMED Praxis-Verwaltungssoftware nutzen, für die Umsetzung des hausarztzentrierten Versorgungsvertrags (HZV) in Baden-Württemberg das IT-Starterpaket aus Hausarzt+ und ICW Konnektor. Die Vertragspartner Hausärzteverband, MEDI Baden-Württemberg und AOK Baden-Württemberg begrüßen die neue Kooperation: So können Ärzte unverzüg-lich am HZV mit einer hoch sicheren Datenübertragung per Konnektor teil-nehmen.…
Ulm, 24. November 2008 – Ärzte in Ulm und im Alb-Donau-Kreis machen bei der Terminvereinbarung keine Unter¬schiede zwischen Privat- und Kassenpatienten. Das ist das Ergebnis einer im August und September 2008 durchgeführten verdeckten Testaktion: Die Tester des unabhängi¬gen Marktforschungsunternehmens Pesquisa GmbH riefen jeweils zweimal in 150 Arzt¬praxen an, klagten über akute Beschwerden und baten um einen kurzfristigen Termin. Das erfreuliche Ergebnis: In 85% der relevanten Telefonate wurde den Testern direkt ein kurzfristiger Arzttermin…
Köln. Berufspolitische Standesvertretungen laufen Sturm: Auch die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn protestiert gegen den Abrechungsmodus für das Chlamydien-Screening bei Frauen bis 25 Jahre, wonach es ab dem 1. Januar 2009 im EBM keine berechnungsfähigen Leistungspositionen für Frauenärzte mehr geben wird.
Die Fakten: Chlamydien-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten. Betroffen sind etwa 1,1 Millionen Deutsche, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen …