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SAFETY FIRST!

SAFETY FIRST!

Pressekontakt: Martina Dörmann Initiative SAFETY FIRST! c/o ipse Communication Albrechtstraße 14 B 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 288846-12 Fax: +49 (0)30 288846-46 E-Mail: m.doermann@ipse.de www.ipse.de

Über das Unternehmen

SAFETY FIRST!
Die Initiative SAFETY FIRST! unterstützt eine konsequente Umsetzung der Sicherheitsrichtlinien zum Schutz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Sie will über das Risiko durch Nadelstichverletzungen informieren und über mögliche Schutzmaßnahmen aufklären. Weitere Informationen, auch zu dem Thema Nadelstichverletzungen, finden Sie unter: www.nadelstichverletzung.de .

Aktuelle Pressemitteilungen von SAFETY FIRST!
Auch die Kurzen sind gefährlich
SAFETY FIRST!

Auch die Kurzen sind gefährlich

In der diabetologischen Versorgung sollte ebenfalls auf Sichere Instrumente umgestellt werden Berlin, 09. Juli 2012. In nahezu allen deutschen Krankenhäusern wird inzwischen mit Sicheren Instrumenten gearbeitet. Erwartungsgemäß haben die Stationen, auf denen das höchste Infektionsrisiko besteht, am schnellsten umgestellt – allen voran die Intensivstationen. Die Behandlung der Diabetiker hinkt – obwohl hier das Spritzen und die Blutentnahme zum Alltag gehört – noch deutlich hinterher. Zahlreiche Studien und Berichte liefern jedoch beeindrucke…
09.07.2012
Umfrage bestätigt: Verletzungssichere Instrumente schützen vor lebensgefährlichen Infektionen
SAFETY FIRST!

Umfrage bestätigt: Verletzungssichere Instrumente schützen vor lebensgefährlichen Infektionen

Pflegekräfte begrüßen Einsatz von Sicheren Instrumenten Berlin, im August 2011. Um Mitarbeiter vor gefährlichen Nadelstichverletzungen zu schützen, müssen in medizinischen Einrichtungen seit 2008 Spritzen und Kanülen mit Schutzvorrichtung verwendet werden. Eine Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und der Initiative SAFETY FIRST! bestätigt: Sichere Instrumente verringern das Verletzungsrisiko und werden von den Anwendern gut angenommen. Allerdings zeigte die Umfrage auch, dass noch nicht alle Kliniken auf Sichere In…
26.08.2011
SAFETY FIRST! fordert besseren Schutz vor Nadelstichverletzungen in Arztpraxen
SAFETY FIRST!

SAFETY FIRST! fordert besseren Schutz vor Nadelstichverletzungen in Arztpraxen

Große Mängel beim Mitarbeiterschutz in Arztpraxen – Expertengruppe verabschiedet Positionspapier Wuppertal, 2. September 2010. Nadelstichverletzungen gehören zu den gefährlichsten Arbeitsunfällen in den medizinischen Berufen. Seit inzwischen drei Jahren sind daher gemäß der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 verletzungssichere Instrumente zum Schutz von Mitarbeitern Pflicht. Aktuelle Erhebungen zeigen jedoch gravierende Mängel beim Arbeitsschutz in Arztpraxen. Auf Einladung der Initiative SAFETY FIRST! ist daher eine …
09.09.2010
Experten fordern höhere Qualitätsstandards bei der Einführung von verletzungssicheren Instrumenten
SAFETY FIRST!

Experten fordern höhere Qualitätsstandards bei der Einführung von verletzungssicheren Instrumenten

Umsetzung der TRBA 250: von sehr gut bis mangelhaft - große Unterschiede beim Mitarbeiterschutz in deutschen Kliniken Berlin, 17. November 2009. Nadelstichverletzungen gehören zu den gefährlichsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen. Seit inzwischen über zwei Jahren sind daher verletzungssichere Instrumente zum Schutz der Mitarbeiter in Kliniken Pflicht. Auf Einladung der Initiative SAFETY FIRST! sind gestern Verbandsvertreter, Betriebsärzte und ein Sicherheitsingenieur zusammen gekommen, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Ihr Fazit: Bei der…
19.11.2009
Ende der Toleranz – Übergangsfrist abgelaufen
SAFETY FIRST!

Ende der Toleranz – Übergangsfrist abgelaufen

Aufsichtsbehörden kontrollieren ab heute die Umsetzung der TRBA 250 zum Schutz vor Nadelstichverletzungen 1. August 2007 - Nadelstichverletzungen sind ein ernstes Gesundheitsrisiko für Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Besonders gefährlich sind dabei Infektionen mit dem Hepatitis-B-Virus, dem Hepatitis-C-Virus oder dem HI-Virus. Deswegen ist der Arbeitgeber verpflichtet, Mitarbeiter vor diesen Verletzungen zu schützen. Welche Schutzmaßnahmen vorgeschrieben sind, steht in der „Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250“. Diese …
01.08.2007
Besserer Schutz gegen Nadelstichverletzungen jetzt Pflicht
SAFETY FIRST!

Besserer Schutz gegen Nadelstichverletzungen jetzt Pflicht

Neue Richtlinie schützt Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor Infektionen 13. Juni 2006. Gestern hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Novelle der Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) veröffentlicht. Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen jetzt besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. Denn täglich gehen Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte bei Verletzungen an benutzten Arbeitsgeräten das Risiko ein, sich mit dem HEP-B-Virus, dem HEP-C-Virus oder dem HI-Virus zu infizieren. …
14.06.2006
Pflegekräfte sind besonders häufig von Infektionen durch Nadelstichverletzungen betroffen
SAFETY FIRST!

Pflegekräfte sind besonders häufig von Infektionen durch Nadelstichverletzungen betroffen

Der 12. Mai ist der internationale Tag der Pflege. „Sichere Personalausstattung sichert Leben“, so lautet das Motto in diesem Jahr. Zuallererst meint das die Sicherheit des Patienten. Wenn am Personal gespart wird, gefährdet das aber auch die Pflegenden selbst. Die Initiative SAFETY FIRST! weist darauf hin, dass Pflegekräfte im Gesundheitswesen das größte Risiko einer Infektion durch Nadelstichverletzungen tragen. Nadelstichverletzungen, darunter versteht man Schnitte oder Stiche an scharfen oder spitzen Gegenständen, die zuvor mit Patienten…
15.05.2006
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