… unmittelbar nach der Rückkehr nicht unerheblich oder sogar schwer krank. Die medizinisch geprüften und für Laien verständlichen Informationsfilme von TV-Wartezimmer erleichtern jetzt unsere Aufklärungsarbeit, denn nun kommen bereits vorinformierte Patienten mit gezielten Fragen zu Impfungen oder Therapiemethoden auf uns zu.“ fügt Dr. med. Nikolaus Frühwein, Gründer der Bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin u. Impfwesen e.V., und praktizierender Tropenmediziner in München, hinzu.
Die Kooperation zwischen der FRM und TV-Wartezimmer beinhaltet …
… geimpfte Säuglinge und Kleinkinder ein hohes Risiko, denn bei ihnen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen.
Um eine Infektionskrankheit wie den Keuchhusten einzudämmen oder gar ganz auszumerzen, ist eine hohe Herdenimmunität erforderlich. Je mehr Menschen durch Impfung geschützt sind, umso geringer ist das Ansteckungsrisiko im Allgemeinen und für Ungeimpfte im Besonderen. Die Impfung vieler ist ein Schutzschild gegen Erreger getreu dem Motto der drei Musketiere: Alle für einen, einer für alle!
Impfstrategie und …
… Irrglaube. Weder ist eine Maserninfektion harmlos, noch ist die hoch ansteckende Krankheit hierzulande überwunden. Im Gegenteil: Nach sinkenden Fallzahlen Anfang des Jahrtausends erlebt Deutschland gerade die Renaissance der Masern. Grund dafür ist die unzureichende Impfquote. „Impfungen gegen Masern sind grundsätzlich dringend angeraten. Sie bieten dem Geimpften direkten Schutz und entziehen der Krankheit den Nährboden für eine weitere Verbreitung. Besonders aber Frauen mit Kinderwunsch sollten über die Gefahren durch Masern informiert sein. Neben …
… Oft kommt es zum Abbruch der Schwangerschaft oder zur sogenannten Röteln-Embryopathie, die zu Taubheit, Sehstörungen und Herzfehlern beim Kind führt.
Behandlung der Röteln-Infektion
Die Röteln-Infektion wird symptomatisch mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Mitteln behandelt.
Röteln-Embryopathie durch Impfung verhindern
Mit Einführung der Impfempfehlung 1974 in der BRD und 1990 auch für die Neuen Bundesländer sind die Röteln-Erkrankungen deutlich zurückgegangen. Etwa 90 % der Erwachsenen besitzen heute Antikörper im Blut. Um die gefürchtete …
… diesen Service zukünftig nutzen möchten, kann über www.impfuhr.de den kostenlose HTML-Code downloaden und in die eigene Website integrieren. Die Impf-Uhr funktioniert wie ein Gesundheitsrechner. Nach Eingabe von Alter und Geschlecht zeigt sie die von der STIKO empfohlenen Impfungen an.
Impf-Uhr unterstützt die Aufklärungsarbeit
Die Impf-Uhr will vorab informieren und dafür sensibilisieren, den Impfschutz beim Arzt überprüfen zu lassen. An Impftermine erinnert sie bewusst nicht. Das ist Sache des Arztes. Denn nur er kann nach Kontrolle des Impfausweises …
Wer sich in Deutschland objektiv über Impfungen informierten will, hat es nicht leicht. Die meisten Ärzte sind dazu aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage. Der Verein Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e. V. mit Sitz in Herdecke steht für eine differenzierte und sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Aufklärung durch Arzt notwendig
Der Vereinbesteht dabei nicht aus Impfgegnern, wie Kritiker anmerken könnten. Den Ärzten, die hier Mitglied sind, ist durchaus bewusst, dass Impfungen vor bedrohlichen Krankheiten schützen können und …
Die Ursachen von Autismus gelten als weitgehend unbekannt. Genetische Faktoren, Hirnschädigungen und Umweltfaktoren könnten eine Rolle spielen, heißt es vage. Der umstrittene Arzt Dr. Wakefield meinte, einen Zusammenhang von Autismus und der Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu erkennen, konnte diesen aber nicht erklären oder weiter erforschen (naturheilt.com/medikamentenskandal/autismus-durch-impfung.html).
In seinem Artikel „Autismus durch gestörte Darmflora?“ beleuchtet der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber einen weiteren …
… von beiden Seiten, der "Patientenseite" und der "Nicht-Patientenseite", abgesichert sein.
• Für den Fall, dass ein Stich passiert, sollte ein Reaktionsprozedere definiert und den Pflegekräften auch intensiv vermittelt sein.
• Den Pflegekräften und Ärzten muss generell eine HBV-Impfung angeboten werden.
• Container sollten am Arbeitsplatz leicht nutzbar sein. Sie sollen nie überfüllt sein und mit einem Warnhinweis beschriftet sein (z.B. "Nadeln können der Gesundheit anderer schweren Schaden zufügen. Sorgen Sie für eine sichere Entsorgung!").
• Auf …
… Außerdem sollte man die Fahrzeit großzügig einplanen, um nicht in Zeitdruck zu geraten.
Erholen statt Erkranken
Wird man im Urlaub allerdings krank, sinkt der Erholungs-Faktor schnell auf Null. Bei Reisen innerhalb Deutschlands sollte man daher im Vorfeld seine Tetanus-Impfung überprüfen und ggf. auffrischen lassen. Außerdem ist es wichtig, sich über das Zeckenrisiko der Urlaubsregion, besonders in Süddeutschland, zu informieren. Wer weiter weg möchte, sollte sich über die medizinischen Bedingungen des Reiselandes, regionale Krankheiten und Impfungen …
… zu lassen. Auch wer in Deutschland bleibt, sollte diesen Impfschutz haben. Wer nach Osteuropa fährt, sollte sich vorher unbedingt gegen die durch Zecken übertragene FSME impfen lassen. Für Südeuropa und viele Fernreiseziele empfiehlt Frau Dr. Landauer die Hepatitis A-Impfung. Bei Reisen in Länder wie Indien sollte vorher der Impfschutz gegen Kinderlähmung überprüft werden.
Wichtiges Thema bei Fernreisen ist immer auch die Gefahr einer Malariainfektion. „Viele Regionen der Welt wurden zu so genannten ‚Stand-by-Regionen’ erklärt, das heißt, für den …
… Nationale Impfziele besser zu erreichen. Die befragten Apothekenkunden begrüßen mit großer Mehrheit das Engagement der Apotheker auf dem Gebiet der Impfaufklärung: Mehr als 90 Prozent finden es sehr gut oder gut in Apotheken über Impfungen informiert zu werden.
Weitere Informationen auf der Studienwebsite www.niza3.de.
Quellen:
[1] Robert Koch Institut. Epidemiologisches Bulletin 2012. Nr. 26: Aktuelle Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten: Masern.
[2] So erreicht man Nationale Impfziele. Kramer, U. Deutsche Apotheker Zeitung 2012. Nr. …
… die zahlenden Mitglieder profitieren, bieten wir lieber all unseren Versicherten bessere Leistungen an“, betont Vorstand Elke Löhr.
Ab sofort können sich Versicherte auf attraktive Extra-Leistungen freuen. So wurden die Extra-Leistungen in den Bereichen Impfungen und Haushaltshilfe weiter ausgebaut. Zusätzlich können sich die Versicherten der BKK_DürkoppAdler als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen osteopathisch behandeln lassen – oder unter bestimmten Voraussetzungen auch bei nichtzugelassenen Leistungserbringern und Psychotherapeuten. …
… in den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden Württemberg zählen die Regionen zwischen Heidelberg und Bodensee, der Voralpenraum sowie die Regierungsbezirke Unter-, Mittel- und Oberfranken, die Region um Passau, die Oberpfalz sowie auch Niederbayern zu den Risikogebieten. „Eine FSME-Impfung wird in diesen Regionen allen Menschen empfohlen, die dort leben, aber auch solchen, die sich zu beruflichen, sportlichen, zu Freizeit-Aktivitäten oder Urlaub in der Natur aufhalten“, so Prof. Dr. med. Holger Blenk, Labor und Zentrum für Infektionsmedizin …
… einer Auslandsreise, einem Sturz oder einer möglichen bakteriellen Infektion durch verdorbene Lebensmittel.
Die 24-seitige Broschüre beschreibt eingesetzte Medikamente und nennt traditionelle Hausmittel, die bei Symptomen wie Durchfall, Schnupfen, Husten und Fieber geeignet sind. Empfohlene Impfungen und ihre kritischen Aspekte werden ebenfalls beleuchtet. Das Themenheft kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.com bestellt bzw. für 2,50 Euro heruntergeladen werden.
… wird daraus der individuelle Impfstoff hergestellt. Dieser wirkt nur bei dem einen Patienten, von dem die Bakterienkultur stammt, und bei keinem anderem, da jeder Mensch sein ureigenes Keimspektrum hat. Das Mittel wird laut Hiltrud Boeger entweder als Schluckimpfung eingenommen oder vom Patienten selbst unter die Haut injiziert.
„Im Gegensatz zu beispielsweise einer Grippe-Impfung, die als Vorbeugung vor einer eventuell auftretenden Infektion dient, handelt es sich bei diesen Eigenvaccinen um eine Impfung gegen eine bereits tatsächlich bestehende …
… kann sich schlimmstenfalls zu einem ganzjährigen Asthma bronchiale ausweiten. Nur mit Hilfe der spezifischen Immuntherapie, z. B. in Form der Gräsertabeltte, lässt sich die Ursache der Allergie behandeln und Folgeerkrankungen vermeiden. Die Gräsertablette funktioniert wie eine Impfung: Sie hilft dem Immunsystem der Betroffenen, sich schrittweise an die krankmachenden Pollenallergene zu gewöhnen. Das Behandlungsziel ist dabei, die Fehlreaktion des körpereigenen Abwehrsystems nach und nach umzulenken. Die Tablette muss täglich über den Zeitraum von …
… die andere übergehen lassen. Seltener verursachen auch Bakterien eine Erkältung.
Ärzte wie Eltern würden vor allem Säuglinge aber auch Kleinkinder natürlich am liebsten dann impfen, wenn sie ganz gesund sind. Schließlich ist dies einer der großen Vorteile von Impfungen: Man kann sich aussuchen, wann der Körper sich damit auseinandersetzt. Im Winter würde dies jedoch bedeuten, dass ein Baby mehrere Wochen hintereinander keine Impfungen erhält.
Neben lästigen aber harmlosen Erkältungserregern kursieren auch Erreger durch die Bevölkerung, die schwer …
… Medikamente, welche Sie regelmäßig einnehmen müssen, in ausreichenden Mengen in der Reiseapotheke mitführen. Als Faustregel gilt hier das Doppelte der tatsächlich benötigten Menge – so sind Sie im Falle eines Verlustes doppelt abgesichert. Je nach Reiseland können auch Impfungen nützlich oder sogar unbedingt notwendig sein. Informieren Sie sich deswegen rechtzeitig im Reisebüro oder bei der Botschaft des jeweiligen Landes. Vergessen Sie auch nicht, Ihren Versicherungsschutz zu prüfen und gegebenenfalls zu erweitern. Notieren Sie sich wichtige Telefonnummern …
Wien, 14. Juni 2012 – Eine neuartige Impfung gegen Gräserpollen-Allergien verbesserte den Zustand betroffener Patienten in signifikanter Weise. Das zeigt eine klinische Studie der Phase IIa, die jetzt beendet wurde. Der verwendete Impfstoff BM32 basiert auf einer innovativen rekombinanten Peptid-Carrier Technologie, die – im Vergleich mit anderen Immuntherapien für Allergiker – erheblich weniger Injektionen notwendig macht und Nebenwirkungen reduziert. BM32 wird von dem Wiener Biopharma-Unternehmen Biomay AG entwickelt. Das Unternehmen ist spezialisiert …
Es ist ein Alptraum für alle Beteiligten: Weil eine Münchner Kinderärztin nicht mit der erforderlichen Sorgfalt eine Grippeimpfung vornahm, die medizinisch noch dazu gar nicht notwendig war, erlitt ein Zehnjähriger eine Querschnittslähmung und bleibt nun bis zu seinem Lebensende an den Rollstuhl gefesselt. Die Eltern des Jungen haben beim Landgericht München I jetzt eine Klage gegen die Ärztin eingereicht (Az. 9 O 7915/12). Sie fordern Schadensersatz, Schmerzensgeld – und vor allem Gerechtigkeit.
Rückblick: München, im November 2010. I. war eigentlich …
… Hepatitis-A-Viren zu vermeiden, sollten sich Urlauber gegen Hepatitis impfen lassen. Während das Hepatitis-A-Virus über die Nahrung aufgenommen werden kann, erfolgt eine Ansteckung mit Hepatitis-B-Viren eher in Krankenhäusern. Dieses Virus kann zu schweren Leberschäden führen und man sollte die Impfung sicherheitshalber auch machen lassen. Vor allem, wenn Sie die schöne Landschaft erkunden möchten, sollten Sie in Betracht ziehen, sich gegen das durch Zecken übertragbare FSME-Virus impfen zu lassen.
Ob nun zur Fussball Europameisterschaft nach Polen oder auch …
… es laut dem Bundesverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) jährlich in die Tropen. Doch gerade in den warmen Klimaregionen sind gefährliche Infektionskrankheiten häufiger verbreitet als in den gemäßigten Zonen Westeuropas. Die DRF Luftrettung rät daher zu frühzeitigen Schutzimpfungen.
Neben Europa mit seinen gemäßigten Temperaturen reisen die Deutschen gern in exotische Länder wie Kenia, Brasilien oder Thailand. Doch gerade in Ländern der warmen Klimazonen sind Krankheitserreger verbreitet, die in Westeuropa fast gar nicht vorkommen. Hier heißt …
… gynäkologischen Praxen erweiterte Primärprävention zur Gesunderhaltung der Frau anbieten.
Prävention für junge Mädchen bedeutet vor allem Aufklärung über sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft und Verhütung, die erste gynäkologische Untersuchung sowie die Erhebung des Impfstatus. „Die HPV-Impfung zum Schutz vor Genitalwarzen und Gebärmutterhalskrebs ist die wichtigste präventive Maßnahme in dieser Altersgruppe“, sagt Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn. Sie ist für Mädchen von 12 bis 17 Jahren gesetzliche Kassenleistung …
… Netz.
Frauen sind anders als Männer, auch in Sachen Gesundheit – und deshalb gibt es zwei Spielkartensätze: einen für die Frau und einen für den Mann. Das Informationsangebot reicht von gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen für die Herzdame oder den Herzbuben, über Impfungen, Informationen zur seelischen Gesundheit, zu Gesundheit am Arbeitsplatz, zu Rauchen, zu Krebs- und Risikofrüherkennung und wird ergänzt durch viele Tipps für einen gesunden Lebensstil, eine aktive Freizeit, einen vernünftigen Umgang mit Alkohol, und die Früherkennung von Blutdruck …
… mit Repellentien, Mitteln, die von Insekten als abstoßend empfunden werden, in Form von Spot-Ons oder Halsbändern zu schützen. Hier wurde in Untersuchungen festgestellt, dass es bei diesem Schutz gegen den Überträger vereinzelt trotzdem zu einer Infektion kommen kann. Mit der Impfung ist jetzt ein völlig neuer Weg zum Schutz vor Leishmaniose beschritten worden, da die Wirkung direkt auf die Erreger und nicht nur auf den Überträger zielt.“
Für die Herstellung des Impfstoffes wurde ein komplett neues Verfahren entwickelt. Bei diesem Impfstoff werden …
… jünger als sieben Monaten sind oder weniger als 8 kg wiegen, müssen in jeden Fall vom Arzt untersucht werden.
Gut bewertete Kinderärzte finden sie z.B. bei jameda (http://www.jameda.de/aerzte/kinderaerzte-und-jugendmediziner/fachgebiet/).
Vorbeugung durch Stillen, Hygiene und Impfung gegen Rotaviren
Werden Säuglinge gestillt, erhalten sie mit der Muttermilch Abwehrkörper gegen Infekte wie Durchfall und Erkältungskrankheiten. Ebenso beugt gründliche Hygiene Magen-Darm-Infekten vor, dazu gehört Händewaschen nach dem Toilettengang, nach dem Wechseln …
… unbehandelt tödlich. Zu Beginn treten Fieber, Hautauschlag und Lymphknotenschwellung auf. Es kommen Verwirrtheit und Krampfanfälle hinzu, schließlich verfällt der Patient in einen Dämmerzustand. Medikamente, die zur Behandlung eingesetzt werden, haben starke Nebenwirkungen. Eine Impfung oder medikamentöse Prophylaxe gibt es nicht, die Verhinderung von Stichen der Tsetsefliege ist der beste Schutz.
An Gelbfieber sterben jährlich 30.000 Menschen weltweit
Ebenfalls durch Mücken übertragen, ruft das Gelbfieber-Virus Gliederschmerzen, Fieber und Erbrechen …
… der sicheren Seite
So ein Tierarztbesuch kann schnell teuer werden, daher können Hunde ab der achten Woche bei der AGILA Haustierversicherung einen Tierkrankenschutz bekommen. Dieser übernimmt unter anderem die regelmäßigen Impfungen. Damit ist das Tier rundum abgesichert. Im Tierkrankenschutz (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen) enthalten: Kranken-, OP-Kostenschutz, Unfall-, Auslands- und Vorsorgeschutz. Kunden der AGILA schätzen besonders die überraschend schnelle und unkomplizierte Regulierung.
Infobox: Checkliste Hundekauf:
Der …
… wie in allen anderen Bereichen gibt es auch in der Medizin immer wieder aktuelle Themen, die sich zum Beispiel an Gesetzesänderungen, veränderten Abrechnungsbedingungen oder saisonalen Schwerpunkten orientieren. Ein bekanntes Thema ist beispielsweise die Grippe-Impfung, die alljährlich Anfang Herbst sowohl die Mediziner als auch die Patienten beschäftigt.
Praxisdienst, eines der führenden deutschen Medizintechnikunternehmen, hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und die Themenwelt „Akutelle Themen“ geschaffen. Unter dieser Überschrift …
… aber nachhaltige Therapie möchten“, weiß Frau Sill-Pfau zu berichten. Auch das angenehme Preis-Leistungsverhältnis spielt sicherlich bei der Entscheidung eine Rolle. Bleibt die Frage nach den Grenzen. Hier ist die Praxis „Liliandra“ eindeutig: “Der akute Notfall, schwere Infektionen, Impfungen, Verletzungen oder Frakturen gehören in die Hand des Tierarztes!“, insistiert die erfahrene Tierheilpraktikerin und verweist auf ihre Verantwortung für die Patienten, und hier kehren wir zum Anfang zurück: „Ist das Tier gesund, freut sich der Mensch!“
Wer …
… Fremdkörpergefühl in den Augen, Schmerzen, verminderte Sicht und oft auch unter einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Manchmal haben die Patienten noch monatelang Hornhauttrübungen und damit einhergehende Sichteinschränkungen.
Da es weder eine erfolgreiche Therapie noch eine Impfung gibt, sind bei dieser Erkrankung Hygienemaßnahmen besonders wichtig. Die Erkrankten sollten beispielsweise ihre Hände regelmäßig desinfizieren, Einwegwaschlappen und –handtücher verwenden und niemandem die Hände schütteln.
DIE AUGEN SCHÜTZEN
Insgesamt sei die Vorbeugung sehr …
Im Januar 2012 wurden von den Zulassungsbehörden neue Anwendungsbestimmungen zum Einsatz des Impfstoffes gegen das Bovine Herpesvirus Typ1 (BHV1) herausgegeben. Damit bestätigen die zuständigen Institutionen die Wichtigkeit der Impfung als integralen Bestandteil der deutschlandweiten Bekämpfung des Bovinen Herpesvirus Typ1 (BHV1) und ermöglichen neue Impfschemata im Rahmen der Immunprophylaxe.
Seit 1997 gehört das Bovine Herpesvirus zu den anzeigepflichtigen Erkrankungen nach Tierseuchenrecht. In der respiratorischen Form handelt es sich um eine …
… April) auf. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene sollen über die Bedeutung eines vollständigen Masernschutz informiert werden, um in Deutschland und Europa bis 2015 die Masern auszurotten.
Damit jeder interessierte Bürger einfach und schnell überprüfen kann, welche Impfungen abhängig von Alter und Geschlecht empfohlen sind, und warum, bietet die Initiative Präventionspartner eine kostenlose Impf-Uhr an. Grundlage der Informationen sind die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO am Robert Koch-Institut. Die Impf-Uhr ist als …
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs stand mehrere Jahre im Zentrum einer hitzigen Debatte quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen. In Deutschland und international sind die beiden vorhandenen Impfstoffe seit rund 5 Jahren im Einsatz, Studien dazu gibt es seit rund 10 Jahren. Was ist aus den ursprünglichen Bedenken geworden?
In den vergangenen 10 Jahren sind weltweit mehr als 100 Millionen Dosen Impfstoff gegen Humane Papillomaviren (HPV) verimpft worden. Keine der Sicherheitsbedenken von damals hat sich bestätigt. Einzig Cellulitis an der …
… Milchvolumen (Kolostrum, ausschließliches Stillen, Stillen in der Spätphase). Die Auswirkungen der Anti-Baby-Pille und von Antibiotika wurden ebenso untersucht, wie die Transferwirkungen von viralen Infekten wie z. B. Grippe und Hepatitis im Vergleich zu den dagegen verabreichten Impfungen. Spezifische Forschungen wurden auch bezüglich der Auswirkung von Medikamenten auf die Milchproduktion gemacht.
„Die Anzahl neuer Medikamente steigt jährlich. Das macht es so unglaublich schwierig, auf dem Gebiet des Stillens immer auf dem Laufenden zu bleiben; …
… viele davon waren junge Erwachsene. Um die Krankheit auszurotten, das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2015, müssten 95 Prozent der Bevölkerung einen vollständigen Masernschutz haben. Aber vor allem viele Erwachsenen sind unzureichend geschützt. Wenige wissen, dass die Masernschutzimpfung für sie empfohlen ist, sofern sie nach 1970 geborenen sind.
Wie groß die Wissenslücken sind, zeigen die Ergebnisse der aktuellen NIZA3-Studie: Von den 2.275 Kunden, die für die Studie in A-plus Apotheken angesprochen wurden, waren 76,3 Prozent zunächst …
Vor dieser Entscheidung stehen irgendwann alle Eltern. Neben dem Kinderarzt und Büchern ist das Internet die wichtigste Informationsquelle, wenn z.B. schon 8 Wochen nach der Geburt die ersten Impfungen anstehen. Wer "Impfen" googled, findet sich über 3 Millionen Seiten gegenüber. Eine schier unüberschaubare Informationsflut, die selbst Fachleute kaum überblicken. Hinzu kommt, dass gerade bei einem Reizthema wie dem Impfen unterschiedlichste Meinungen aufeinander prallen: Impfbefürworter, absolute Impfgegner und solche, die eine modifizierte Impfung …
… sich über ein breites Spektrum diverser medizinischer Themen zu informieren.
Aktuell stehen den Besuchern des Portals ca. 150 Beiträge über Diabetes, Parkinson, Multiple Sklerose, Rheuma, Krebs, Asthma, Depressionen, Epilepsie etc. und viele hilfreiche Tipps zu Impfungen, Reiseapotheke oder richtiger Ernährung zum Ansehen zur Verfügung.
International anerkannte Experten aus Medizin und Forschung, jeweils Spezialisten in ihrem Bereich, machen den Internetnutzern komplexe medizinische Zusammenhänge begreifbar und vermitteln diese im Sinne einer …
Antibiotika bei Mandelentzündung? Selbst kochen oder Gläschen? Fluor in der Zahnpflege? 100 Antworten zum Stillen, zu Impfungen, Allergien und Kinderkrankheiten. Dabei berücksichtigt: Naturheilverfahren und Homöopathie.
Kinderarzt Dr. Christian Lucae hat die Fragen, die er tagtäglich in seiner Praxis hört, gesammelt und ausführlich beantwortet. Der illustrierte Ratgeber spannt den Bogen von der Vorbeugung in den ersten Lebenswochen des Säuglings, über Mandel-, Mittelohrentzündung und Magen-Darm-Infekte bis hin zu Unfällen, Neurodermitis und ADHS. …
Hunde jetzt schützen
Bad Oldesloe, 23. Februar 2012 – Die Zecken sind bald wieder auf dem Vormarsch. Hundehalter sollten sich darauf rechtzeitig vorbereiten. Neben einem Spot-on-Präparat gegen Zecken sollte über eine Impfung nachgedacht werden, denn jede fünfte Zecke überträgt Borreliose-Erreger, die auch für Hunde gefährlich werden können. Doch Impfstoff ist nicht gleich Impfstoff: „Jedes Land weist eine unterschiedliche Verteilung der verschiedenen Borrelien auf. Daher ist es wichtig, einen Impfstoff auszuwählen, der auf die deutschen Verhältnisse …
… öffentlichen Verkehrsmitteln die Hände zu waschen, hygienisch zu husten und vor allem bei ersten Krankheitsanzeichen zuhause zu bleiben und sich auskurieren, damit man sich selbst und andere vor einer weiteren Krankheitsausbreitung schützt. Eine weitere sehr wichtige Rolle spielt die regelmäßige Überprüfung des persönlichen Impfstatus. Obwohl viele Menschen es annehmen, gibt es für Impfungen keine Altersgrenze nach oben. Gerade Menschen ab 60 sollten für guten Impfschutz sorgen – vor allem gegen Grippe und Pneumokokken.
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… Ludwigshafener Mediziner Dr. med. Horst Kief entwickelte Therapie AHIT® und hebt auf seiner Website insbesondere die durchschlagende Wirkung bei Kindern hervor. In aller Regel führe die Behandlung sogar zu einer völlig Symptomfreiheit, insbesondere wenn die Neurodermitis durch Impfung ausgelöst worden sei.
Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Individualmedizin in Ludwigshafen, das Kief leitet, erzielt die AHIT® Therapie bei 41 Prozent aller Neurodermitis-Patienten einen dauerhaften und vollständigen Rückgang der Symptome, bei weiteren 41 Prozent sei eine …
… umso mehr werden auch Politiker und Regierungen dazu animiert, diese Inhalte in ihren Ländern umzusetzen. Zu den vordringlichen Forderungen der Deklaration zählen eine signifikante Reduzierung von Übergewicht, von Tabak- und Alkoholkonsum sowie ein umfassendes Programm zur Impfung gegen Hepatitis B und HPV (Humane Papillom Viren) als Prävention gegen Leber- und Gebärmutterhalskrebs. Experten schätzen, dass durch Änderungen des Lebensstils etwa zwei Drittel aller Krebs Neuerkrankungen vermieden werden könnten. Darüber hinaus soll jeder Mensch zukünftig …
… nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.
Bronchitis
Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert …
… der Messe die einmalige Gelegenheit, sich direkt vor Ort bei den Ausstellern ohne Terminvereinbarung und unter vier Augen von den jeweiligen Fachleuten kompetent beraten zu lassen. Ergänzend wird eine „Experten-Runde“ zu den Themen Ernährung, Männergesundheit, ADHS, Impfungen und Rückenprobleme informieren.
Heike Drechsler, die zweifache Olympiasiegerin im Weitsprung, wird am 18.02.2012 auf der GESUND – MESSE GÖTTINGEN 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer gemeinsamen Fitnesseinheit „Bewegung am Arbeitsplatz“ einladen. Außerdem sieht das Rahmenprogramm …
Freiburg, (sw). Die Vorsorge+Uhr, eine Sammlung von drei Gesundheitsapps, hilft Bürgern dabei, sich über Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge zu informieren. Besser vorbereitet, können sie Vorsorgeangebote in Arztpraxen selber gezielter nachfragen.
Die Impf-Uhr informiert über die Impfungen, die laut Ständiger Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfohlen sind. Die Vorsorge-Uhr zeigt nach Eingabe des Alters u. a. an, welche Vorsorgeuntersuchungen wie oft als Kassenleistungen genutzt werden können. Neu hinzugekommen ist die Diabetes-Uhr …
… Leine" zeigt, wie man es richtig macht und es Spaß und Erfolg bringen kann, damit an der Leine gehen für Hund und Halter nicht zum permanenten Tauziehen wird.
Auch Katzen können Schnupfen bekommen. Auch hiergegen gibt es eine Impfung. tierhomöopathie zeigt, ob sie nützlich ist und was man über Katzenschnupfen wissen sollte.
Weitere Themen dieser Ausgabe:
- Was hat es mit den Modalitäten in der Homöopathie auf sich?
- Anatomie des Atmungsapparates
- Häufige Atemwegserkrankungen
- Das Arzneimittelbild Phosphor
- Kleine Signaturlehre: Drosera, …
… ausgewogene Ernährung stehen daher ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, fügt einen weiteren Vorsatz hinzu: Endlich mal wieder in den Impfpass zu schauen. Dabei sollte man nicht nur alte Impfungen zum Beispiel gegen Diphtherie oder Tetanus auffrischen lassen, sondern auch überlegen, welche weiteren Impfungen von Nutzen sind.
Solange Kinder regelmäßig in kinderärztlicher Behandlung sind, ist der Impfschutz meist gewährleistet. In den Folgejahren geraten die regelmäßigen Termine allerdings …
… bestimmt, ob genug Antikörper gegen Röteln und Windpocken vorliegen. „Insbesondere in den ersten Monaten einer Schwangerschaft entsteht aufgrund einer derartigen Erkrankung ein lebensbedrohliches Risiko für das ungeborene Kind. Dem lässt sich jedoch mit einer einfachen Impfung vorbeugen“, erklärt Dr. Breitbach. Im Gespräch sollten Frauen des Weiteren auch starke Regelschmerzen oder unregelmäßige Monatsblutungen thematisieren, um Myome oder andersartige Wucherungen im Unterleib auszuschließen. Zusätzlich gilt es, sich bereits jetzt über die Bedeutung …