… ist keine Bagatelle. Es gibt hier schwere Komplikationen und tödliche Verläufe. Die Wahrscheinlichkeit nach dem Ausbruch einer Tetanus-Infektion zu sterben, liegt trotz Behandlung bei 25 Prozent, unbehandelt bei 100 Prozent!“
Alle 10 Jahre muss die Tetanus-Impfung in Kombination mit einer Impfung gegen Diphtherie aufgefrischt werden. Zusätzlich empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Kombination mit einer Pertussis-Impfung.
Pertussis, zu Deutsch Keuchhusten, hat sich wieder verbreitet – nur knapp 35 Prozent der deutschen Erwachsenen …
… Jahr breiten sich die hoch ansteckenden Masern in Deutschland wieder deutlich aus. Darüber hinaus fanden sich bei den Impfbuchkontrollen von 880 Schülern der 6. Klassen im Landkreis Weilheim-Schongau deutliche Impflücken. Während bei der Einschulungsuntersuchung noch ein guter Maserndurchimpfungsgrad von 91,2 % festgestellt wurde, sank die Rate bei den 6. Klassen auf 83,9 %. Unter Hinweis auf die Häufung von Masernfällen mit Schwerpunkt vor allem in Bayern rät das Gesundheitsamt im Landratsamt Weilheim-Schongau zum Impfcheck.
„Um Masernausbrüche …
… viele Menschen sich und ihre Kinder nicht impfen lassen: Nur jedes dritte Kind wird rechtzeitig und ausreichend geimpft. Aus medizinischer Sicht ist das vollkommen unverständlich. Wie auch die Ständige Impfkommission, so empfehlen auch wir eine Masern-Impfung, am besten noch vor dem zweiten Lebensjahr“, so Christoph Daffner, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Lungenfacharzt und Allergologe, mit Praxisstandorten in Nürnberg und Fürth.
Höchst ansteckendes Virus
Masern ist eine Viruserkrankung, die zu den ansteckendsten Krankheiten zählt. „Die …
… symptomlos im Körper von sexuell aktiven Menschen vorzufinden. Das Problem dabei ist, dass dieser Virus auch ohne offensichtliche Symptome durch Hautkontakt oder Geschlechtsverkehr verbreitet werden kann und die Ursache daher schwer festzustellen ist.
Mittlerweile gibt es allerdings auch eine Impfung gegen den HPV Virus, die weltweit immer mehr in Beliebtheit steigt. In Australien wurde diese Impfung bereits 2007 in den nationalen Gesundheitsplan aufgenommen, vor allem für junge Mädchen. Diese Behandlung ist für Patienten unter 26 sogar kostenlos. Diese …
… checken und auffrischen zu lassen.
Masern sind eine hoch ansteckende Krankheit, die bei allen Betroffenen schwere Spätfolgen auslösen kann. Mal abgesehen von den juckenden Pusteln, die die Krankheit mit sich bringt. Um sich vor der Krankheit zu schützen, hilft eine Impfung.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt vor allem Menschen, die nach 1970 geboren wurden, ihren Impfschutz zu kontrollieren und ggf. auffrischen zu lassen. Kinder werden am besten bereits zwischen dem 11. und dem 23. Lebensmonat gegen die Krankheit …
… kritisch gegenüber – er tritt stattdessen für die freie Impfentscheidung der Eltern ein.
„Es ist immer eine Abwägung, die auch das Alter und die Gesamtkonstitution des Kindes berücksichtigen muss“ sagt BdFWS-Vorstandsmitglied Henning Kullak-Ublick. Die Entscheidung pro oder contra Impfung sei mit einer großen Verantwortung verbunden, die der eingehenden Beratung durch medizinisch geschulte Fachleute bedürfe. „Diese Beratung ist nicht Aufgabe der Schule, sondern der Ärzte“, betonte Kullak-Ublick. An vielen Waldorfschulen gebe es einen Schularzt, auch er …
… hatte, ist sein Leben lang immun.
Eine Masernerkrankung erhöht bei Kindern unter zehn Jahren das Risiko, an einer Gehirnhautentzündung zu erkranken. Dann kann es zu Schäden wie einer geistigen Behinderung oder Lähmungen kommen. Daher empfehlen viele Ärzte die Masernimpfung als Standard. Jedes Kind sollte bis zum zweiten Geburtstag zweimal gegen Masern geimpft worden sein. Erst danach ist der Schutz vollständig. Aufgrund der möglichen Komplikationen wird eine Masernimpfung auch bei Erwachsenen dringend empfohlen. Zwar gilt eine Masernerkrankung als …
… durch die Übertragung des FSME-Virus durch Zecken in den letzten Jahren rückgängig waren, gibt es keinen Grund zur Entwarnung vor der unheilbaren Frühsommer-Meningo-Enzephalitis. So betonte auch Prof. Dr. Frank Erbguth vom Klinikum Nürnberg, dass er eine FSME-Impfung in Risikogebieten ausdrücklich empfiehlt. Denn, so der Neurologe, „Wir können nur machtlos zusehen, was passiert und die Symptome lindern, aber heilbar ist eine einmal ausgebrochene FSME-Erkrankung nicht“.
Dieses Jahr kommt noch der verspätete Sommerbeginn hinzu. Die Menschen genießen …
Die zwölfjährige Nicola aus Niederkrüchten benötigt dringend Hilfe. Nach mehrfachem Rückfall eines bösartigen Nierentumors und Metastasenbefall der Leber, kann dem Mädchen nun nur noch das neuartige Therapiekonzept der Tumor-Impfung helfen. Gemeinsam mit der Düsseldorfer Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. bitten die Eltern des Mädchens dringend um Spenden, um den kostenintensiven Impfstoff herstellen lassen zu können.
Die Diagnose ist erschütternd: Nachdem der zwölfjährigen Nicola, erstmals im Alter von fünf Jahren an Krebs erkrankt, an der …
Fachärzte können sich am 26. Juni 2013 in München, bei einem von der CC Communication Consulting® GmbH, Freiburg, organisierten Impfkurs über die aktuellen Impfungen informieren. HNO – Ärzte, Dermatologen, Frauenärzte und Urologen sind zur Auffrischung der Impfkenntnisse eingeladen.
Dr. Michael Wojcinski, Frauenarzt und Impfexperte, leitet den Impfkurs. Die Fortbildung dauert vier Stunden, ist mit vier Punkten von der Landes-ärztekammer Bayern zertifiziert und kostet € 150.
Durch die Änderung der Weiterbildungsordnung ist der Weg frei für fachgebietsübergreifende …
… Oncothermie-Symposium findet vom 21. bis 22. Juni 2013 in Köln statt (Hotel Pullmann). Auf der Agenda steht der co-medikative Brückenschlag der lokalen Wärmetherapie (Oncothermie) zu anderen Formen der Krebs-Behandlung. Ein Schwerpunkt der Diskussion ist die Tumor-Impfung. Ein weiterer die Traditionelle Chinesische Medizin im Zusammenwirken mit der Oncothermie.
„Nachdem wir vor kurzem dazu aufgerufen hatten, Hyperthermie und Oncothermie noch selbstbewusster in die Öffentlichkeit zu tragen, ist auch das diesjährige Nationale Oncothermie-Symposium ein …
… Angebote gibt es? Was leisten diese Apps? Wie häufig werden sie nachgefragt? Wie fundiert und unabhängig informieren sie? Zur struk-turierten Prüfung wurden die HealthonApp-Qualitätskriterien angewendet.
Von den 58 Apps, die nach Eingabe der Stichworte „Impfen, Impfung, Impfkalender, Impfpass, Reiseimpfung“ zum Untersuchungszeitpunkt (15.02.2013) im Google Play oder iTunes angezeigt wurden, konnten nach einem systematischen Selektionsprozess 13 (9 Android-, 8 iOS-Apps) Impf-Apps analysiert werden. Nicht berücksichtigt wurden Apps, die keinen Bezug …
… Dr. Michael Wojcinski. Der Kurs dauert vier Stunden, ist mit vier Punkten von der Landesärztekammer Bayern zertifiziert und kostet € 150 brutto.
Mit der Änderung der Weiterbildungsordnung machen die Kammern in den meisten Bundesländern den Weg frei für fachgebietsübergreifende Impfungen zum Schutz der Bevölkerung. Denn die Erhöhung der Durchimpfungsraten in Deutschland erfordert das Handeln aller Ärzte. Aus Gründen der Qualitätssicherung und zur Erhöhung der Fachkompetenz empfiehlt sich die Teilnahme an einem Impfkurs.
Anmeldeschluss ist am 21. …
… Jahr erkranken in Deutschland um die 400 Personen an schweren Meningokokken-Infektionen. Allerdings sterben davon jedes Jahr um die 35 Patienten. Am häufigsten sind Kleinkinder unter fünf Jahren und Jugendliche betroffen. Deshalb ist die Impfung gegen Meningokokken C, gegen die seit einigen Jahren Säuglingsimpfstoffe zur Verfügung stehen, Teil des Impfkalenders.
Hintergrund
Meningokokken sind Bakterien, von denen verschiedene Serogruppen (=Erregerstämme) existieren. Diese werden mit verschiedenen Buchstaben gekennzeichnet. Die Serogruppen A, B, …
Keuchhusten -
Nur Impfung und konsequente Auffrischungen können sicher schützen!
Heute sind mehr Erwachsene und Jugendliche von der früher typischen Kinderkrankheit betroffen. Weil bei ihnen die typischen Keuchhusten-Symptome fehlen, wird oft nur eine Bronchitis oder ein hartnäckiger Husten diagnostiziert. Betroffene stellen jedoch für nicht geimpfte Säuglinge und Kleinkinder ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, denn bei Säuglingen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen.
Übertragung durch Tröpfchen...
Die …
… kleinen Patienten wegen Atemwegserkrankungen, Zahn- oder HNO-Erkrankungen behandelt“, berichtet Dr. Franz-Josef Schuy, der wie seine Medizinerkollegen ehrenamtlich für Menschen ohne Krankenversicherung in diesem Projekt arbeitet. „122 Kinder haben im zurückliegenden Jahr von uns eine Schutzimpfung erhalten. Diese Impfungen, bei der wir eine gute Unterstützung durch das Gesundheitsamt erfahren, ist sehr bedeutsam, damit hierzulande längst zur Seltenheit gewordene Krankheiten wie Masern, Röteln oder Kinderlähmung nicht neu aufflammen“, so der Kinderarzt. …
… bieten zudem seelischen Beistand in allen Lebenslagen. Besonders in der Pubertät seien sie oftmals die einzigen Ansprechpartner, so die GenoGyn. Gerade in dieser Zeit würden wichtige Weichen für ein gesundes Leben hinsichtlich Ernährung und Gewicht, Impfungen, Hygiene und Antikonzeption gestellt. Zahlreiche Frauenärzte hätten sich zusätzlich noch weiter ausbilden lassen, um auch hinsichtlich des metabolischen Syndroms, bei Übergewicht und Adipositas, bei vaskulären Risiken, Osteoporose, Depressionen, bei Neurostress und im Klimakterium qualifizierte …
… Die neuen Viren repräsentieren die Gruppe H7N9. Eine Grippe, die zuvor beim Menschen noch nie gefunden wurde.
Schnell wird nun klar, dass keine Maßnahme griff. Keulungen, geschlossene Märkte und die Impfung von tausenden von Vögeln brachten nichts. Die Ausbreitung des Virus konnte nicht verhindert werden. Die Wissenschaftler des chinesischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten äußerten sich im renommierten Fachmagazin "New England Journal of Medicine" äußerst besorgt bezüglich dieser Bedrohung für die Bevölkerung: …
Die Impfung gegen Windpocken ist im August 2004 neu in den Impfkalender für Kinder und Jugendliche aufgenommen worden. Die Einführung wurde von einer lebhaften Diskussion begleitet. Seit rund fünf Jahren (2009) wird in Deutschland zusätzlich eine zweite Impfdosis empfohlen.
Wer ist geimpft?
Bis heute werden nicht alle Kinder geimpft und nicht alle geimpften Kinder erhalten beide Impfungen bis zum empfohlenen Zeitpunkt – dem zweiten Geburtstag. Im Jahr 2009 haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts, das sich auf verschiedene Quellen stützt, 72% …
„Zecken sind heute kein Problem mehr, es gibt doch eine Impfung“. Diesen Satz hört man jetzt sehr häufig in Arztpraxen, an Stammtischen und in Kindergärten. Richtig ist, dass es eine Impfung gibt, die eine bestimmte Form der durch Zecken übertragenen Hirnhautentzündung (Frühsommermeningoenzephalitis, kurz FSME) verhindern kann. Falsch ist aber, dass diese Impfung vor den wirklichen Gefahren durch Zecken schützt.
In den deutschen Zecken-Risikogebieten tragen zirka 0,1 bis 5 Prozent der kleinen Spinnentiere das FSME-Virus in sich – vor allem in Teilen …
… Chikungunyafieber meldet die Wiener Biotech-Boutique Themis. In jetzt beendeten, präklinischen Versuchen zeigten die beiden – auf einer Technologie des Pariser Instituts Pasteur basierenden – Impfstoffkandidaten ausgesprochen gute Wirksamkeit. So gelang mit einer einzelnen Impfung gegen Chikungunya der Aufbau eines vollständigen Impfschutzes. Der Denguefieber-Impfstoffkandidat wiederum zeigte Wirksamkeit gegen alle vier bisher bekannten Serotypen dieser Infektion. Aufgrund dieser hervorragenden Ergebnisse wird Themis für beide Impfstoffe noch in diesem …
Bad Oldesloe, 19. März 2013 – An unsere eigenen Reiseimpfungen denken wir meist. Doch was ist mit dem Impfschutz für den Hund? Hat man hier an alles gedacht? Wer als Urlaubsziel die Mittelmeerregion ins Auge fasst, sollte über eine Leishmaniose-Impfung nachdenken. Insbesondere Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal, Südfrankreich, Italien, einschließlich Norditalien, die Balearen und Gebiete des ehemaligen Jugoslawiens sind betroffen. Dr. Stephan Kiessling, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel, klärt über Leishmaniose, seine Erreger und Prophylaxemaßnahmen …
… Medikamenten nicht selten eine Langzeit-Sauerstofftherapie und/oder eine unterstützende Nicht-invasive Beatmung mittels Maske.
Patientencompliance und Prophylaxe
also die unbedingte Bereitschaft des Betroffenen sämtliche verordneten Therapiemaßnahmen konsequent durchzuführen, sowie regelmäßige Grippeschutz- und die Pneumokokken Impfung verabreichen zu lassen, können den weiteren Verlauf der Erkrankung deutlich beeinflussen.
Leben MIT der Erkrankung
Das Erlernen mit der Krankheit zu leben fällt anfänglich sehr schwer, dieser Prozess ist aber unabdingbar …
… Schutz gegen Infektionskrankheiten wie Tetanus, Masern und Kinderlähmung? Nehmen Sie doch Ihren Impfpass zur Hand und kontrollieren Sie zusammen mit Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (jameda.de), Ihren Impfschutz!
Was ist eine Impfung?
Eine Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen bakterielle und virusbedingte Infektionskrankheiten. Durch die Gabe von abgeschwächten lebenden oder toten Erregern bzw. Erregerbruchstücken wird das Immunsystem angeregt, Abwehrkörper zu bilden. So ist er bei einem …
Auch in diesem Jahr wieder führt die SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, auf ihrem Vereinsgelände in Hanau-Großauheim eine Impfaktion (u.a. Tollwut, Mehrfachschutzimpfungen usw.) für Hunde aller Rassen und Mix, Katzen, Zimmerhasen/Kaninchen und andere Kleintiere durch. Die Impfung und ggf. Untersuchung wird von einer Tierärztin vorgenommen. Die Impfaktion ist öffentlich und es sind natürlich auch wieder Nicht-Mitglieder mit ihren Haustieren gerne willkommen und können sie impfen lassen.
Die Veranstaltung findet am Samstag, dem …
… Risiko, denn bei ihnen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen. Seit 2009 empfiehlt die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut -, dass sich alle Erwachsenen gegen Keuchhusten impfen lassen sollen mit einer Dreifach-Impfung, die auch vor Tetanus und Diphtherie schützt.
Nach Einführung der Schutzimpfung und dem damit verbundenen Rückgang der Erkrankungszahlen wurde die Meldepflicht für Keuchhusten in Westdeutschland 1963 aufgegeben. Inzwischen hat sich das Blatt jedoch gewendet: Keuchhusten-Erkankungen …
… schlagartig auf: Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen, starkes Krankheitsgefühl und heuer - im Vergleich zu den letzten Jahren - auch trockener Husten.
Die wirkungsvollste Maßnahme zur Vorbeugung der Influenza ist - für Risikogruppen auch jetzt noch - die Grippeschutzimpfung. Sie trainiert das Immunsystem. Nach der Impfung benötigt unser Körper in der Regel etwa 10 Tage zur Ausbildung des Impfschutzes.
Der inzwischen wieder uneingeschränkt verfügbare Impfstoff ist gut verträglich, er wirkt zuverlässig gegen die bisher im Landkreis nachgewiesenen …
… sind stark gestiegen und die Erkrankungen werden sich immer weiter ausbreiten. Begleitet wird die echte Virus-Grippe zusätzlich von einer stark steigenden Zahl von Erkältungskrankheiten, die nicht mit der echten Grippe zu verwechseln sind. Gegen die echte Grippe helfen nur eine Impfung und, sofern rechtzeitig angewandt, die vom Arzt zu verordnenden Neuramidasehemmer. Die Maßnahmen sind wichtig und gut um die schwerwiegende Grippe zu verhindern oder zu heilen. Schutz vor Erkältungskrankheiten bieten sie jedoch nicht. Was kann man also jetzt noch …
… Impfstoff sicher und gut verträglich war. Es wurden keine Dosis-limitierenden Nebenwirkungen beobachtet. Neben diesem primären Endpunkt wurden auch verschiedene wichtige sekundäre Endpunkte erreicht, wie die spezifische T-Zell-Antwort und die Veränderung der Tumordurchblutung. Nach der Impfung mit VXM01 war bei einem Viertel der Patienten ein starker Anstieg der durch T-Zellen vermittelten Immunantwort gegen die Zielstruktur (VEGFR-2) zu verzeichnen. Dieser starke Anstieg unterschied sich deutlich von den Fluktuationen, die bei Placebo-behandelten …
… von überall vorhandenen mesenchymalen Stammzellen ausgelöst wird. Je nach Zielgewebe erfolgt die Differenzierung dieser Stammzellen automatisch in Bindegewebe, Knorpelzellen oder Haarzellen“, so Dr.Dick.
Die Formel für gesund und schön!
„Das Verfahren ist ähnlich wie bei einer Impfung, bei der dem Körper eine "Erkrankung" vorgespielt wird, damit er Abwehrstoffe bildet“, erklärt Dr. Dick das Verfahren. Bei der Eigenplasmatherapie wird dem Körper "Verletzung" vorgespielt, damit er seine körpereigenen Reparaturmechanismen aktiviert. Damit sind die …
… hätten und bei weihnachtlichen Temperaturen bis 20 Grad waren sie im Winter die meiste Zeit aktiv. In diesem Jahr ist daher mit einem besonders großen Aufgebot der kleinen Blutsauger zu rechnen. Hier sei Hundehaltern gleich ein doppelter Schutz durch Impfung und Spot-on für ihren Vierbeiner angeraten, weiß Dr. Stephan Kiessling, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel. Denn insbesondere in den Regionen mit hohen Borreliose-Infektionsraten ist die Prävention ein Muss, um Hunde vor der langwierigen und schmerzhaften Krankheit zu schützen. Betroffen sind …
… das Influenza-Virus ausgelöste Grippewelle. Jetzt ist es wieder soweit. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza meldet aus allen Regionen Deutschlands einen Anstieg der akuten Atemwegserkrankungen. Sofern es sich hierbei um die echte Virus-Grippe handelt, hilft nur eine rechtzeitige Impfung. Wie häufig bei Viruserkrankungen, kann man kausal, also direkt gegen die Viren wenig ausrichten. Allgemeine unterstützende Maßnahmen, genügend Flüssigkeitsaufnahme und Bettruhe sind wichtig. Leider bleibt es vielfach nicht bei der Virusinfektion, der geschwächte …
… häufig und die Erkrankungen werden sich immer weiter ausbreiten. Begleitet werden diese echten Virus-Grippen zusätzlich von einer stark steigenden Zahl von Erkältungskrankheiten, die nicht mit der echten Grippe zu verwechseln sind. Gegen die echten Grippen helfen nur die frühzeitige Impfung und die vom Arzt zu verordnenden Neuramidasehemmer. Schutz vor den lästigen Erkältungskrankheiten bieten sie jedoch nicht. Was kann man also tun, um das Immunsystem zu stärken und sich auch vor Erkältungen zu schützen?
Nun zunächst einmal sind die allgemeinen …
… Gesunderhaltung tun, es bleibe im Alltag aber häufig keine Zeit dazu. Stärkere Unterstützung wünschen sich die Befragten daher bei der Vorsorge von ihrer Krankenkasse. Jeder Zweite fordert beispielsweise detaillierte Informationen über empfohlene Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ein. Hoch im Kurs stehen zudem gezielte Präventionsangebote (70 Prozent).
Insgesamt sind 85 Prozent der gesetzlich Versicherten überzeugt, mehr Engagement bei der Prävention würde sich nachhaltig positiv auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung auswirken. Klar ist …
… der Folge für die Betroffenen aber sehr großes Problem, das nur politisch zu lösen ist. Unter dem Motto „Ein Fairer Start ins Leben – für alle“ fordern sie eine kommunale Kostenübernahme für Schwangerenvorsorge, Geburten und öffentlich empfohlene Impfungen der Kinder. Mit dieser Forderung sind sie nicht alleine: Namhafte Kielerinnen und Kieler haben sich als Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner eines Aufrufes der Medibüro-Forderung angeschlossen.
„In unsere Sprechstunde kommen häufig junge Frauen, die hochschwanger sind, aber noch keine Vorsorgeuntersuchungen …
… Referenten gewinnen. In dem rund vierstündigen Vortragsnachmittag wird die bestmögliche medizinische Versorgung von schwangeren Frauen, Neugeborenen und Kleinkindern in den Fokus gerückt. Die Themen bieten dabei eine Vielfalt, die vom Einsatz der Homöopathie und Osteopathie, wichtigen Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder bis hin zur Ernährung im Säuglingsalter reicht.
„Die Resonanz zum Kongress ist sehr positiv. So liegen uns bereits über 300 Anmeldungen von Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern, Gynäkologen und Pädiatern vor. Das …
Impfungen retten Leben, lassen gefährliche Krankheiten von der Bildfläche verschwinden und schützen Menschen, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht geimpft werden können. So wird uns im Allgemeinen das Impfen verkauft. "Verkauft" versteht sich hier im wahrsten Sinne des Wortes, denn mit Impfungen werden viele Millionen verdient.
Allerdings gibt es auch Menschen, die an der Sicherheit der Impfstoffe zweifeln. Sie befürchten teils massive Impfschäden. Wissenschaftliche Hinweise auf Schädigungen durch Impfungen werden aber häufig „abgebügelt“. …
Nur jeder Dritte in Deutschland lässt sich gegen Influenza impfen. Der Ärztliche Direktor des SRH Zentralklinikums Suhl spricht über die aktuelle Situation sowie Notwendigkeit und Nebenwirkungen einer Impfung.
Suhl, 13. November 2012
Ärmel hoch, kurz den Oberarm desinfiziert, kleiner Piks und das war es schon – die Grippeimpfung geht schnell und in den meisten Fällen merkt der Patient gar nicht, was dann im Körper vorgeht. Trotzdem hat sich nach Informationen der dpa 2011 nur jeder Dritte geben Grippe impfen lassen. Dieses Jahr kursieren neben …
… klinisch-labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle gemeldet. Trotz der anhaltenden Impfstoffknappheit empfiehlt das Gesundheitsamt allen Menschen, die bei einer Grippe ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben jetzt unbedingt einen Impftermin bei ihrem Arzt zu vereinbaren.
Eine Grippeschutzimpfung kann schweren Erkrankungen vorbeugen. Dr. Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes im Landratsamt Weilheim-Schongau, ruft daher im November insbesondere Risikogruppen auf, sich rechtzeitig um den Impfschutz zu kümmern. „Eine Virusgrippe ist keine harmlose Erkrankung. …
… geht über die Erhaltung eines hohen Gesundheitsstatus. Die Festlegung von Antibiotikahöchstgrenzen oder eingeschränkten Therapiemöglichkeiten, wie von verschiedenen Nichtmedizinern gefordert wird, geht an der Lösung der Probleme vorbei. Erkrankungen durch Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Impfungen, Betriebshygiene, Haltung, landwirtschaftliches Management usw., vermeiden. Das ist zielführend und für die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) selbstverständlich! Natürlich können Tiere in den Betrieben erkranken, das kann nie bei Lebewesen ausgeschlossen …
… (aber sicher nicht immer), durch sogenannte HPV-Viren „bedingt“: 17 verschiedene Viren kommen dafür in Betracht. Die hochgelobten Impfstoffe wirken allerdings nur gegen die beiden häufigsten - gegen die anderen 15 Viren-Arten kann weiterhin nicht geimpft werden. Von einer "Impfung gegen Krebs" zu sprechen, erscheint also sehr hochgegriffen. Geimpft werden sollten Mädchen möglichst vor der Pubertät, auf jeden Fall aber vor dem ersten Geschlechtsverkehr, weil durch diesen die Viren häufig übertragen werden. Die Studien, die zur Zulassung der Medikamente …
… Halsschmerzen bieten geeignete Lutschtabletten und Rachensprays, z. B. mit Salbei oder Kamille sowie Halswickel.
Das 24-seitige Heft beschreibt eingesetzte Präparate und nennt traditionelle Hausmittel für Erkältungen, Fieber und Magen-Darm-Infekte. Ein weiteres Kapitel informiert über klassische Kinderkrankheiten und ihre Behandlung. Die zur Vorbeugung empfohlenen Impfungen und ihre kritischen Aspekte werden ebenfalls beleuchtet. Das Heft kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt bzw. für 2,50 Euro heruntergeladen werden.
… und war anschließend als Assistentin in einer Tierarztpraxis und als Labormedizinerin in einem großen veterinärmedizinischen Fachlabor tätig.
Dieses Jahr fasste sie den Entschluss, von Waldfenster aus die medizinische Versorgung vor Ort anzubieten – von Impfungen und Entwurmung über Gesundheits-Checks bis hin zu kleineren Operationen. Bei schlimmeren Erkrankungen oder Verletzungen arbeitet sie mit einer niedergelassenen Tierarztpraxis zusammen, damit die Versorgung des Patienten gewährleistet ist.
„Gerade in unserer Region, wo Tiere und Tierhalter …
… Masern oder Kinderlähmung haben durch den Einsatz wirksamer Impfstoffe inzwischen ihren Schrecken verloren und entlasten die Krankenkassen durch die Vermeidung von Krankheiten in erheblichem Umfang.
Impfstoffpreise bereits halbiert
Um die Kosten für die Impfungen zu senken, hatte die Bundesregierung 2011 einen Europäischen Referenzpreis eingeführt und die Kosten für Impfstoffe nahezu halbiert. Zusätzlich erlaubt das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) den Krankenkassen, sich per Ausschreibung auf nur einen einzelnen Impfstoff-Hersteller …
… sind schutzlos ausgeliefert...
Gegen viele Krankheitserreger sind Neugeborene und Säuglinge gefeit, denn von der Mutter übernommene Antikörper schützen sie auch noch einige Wochen nach der Geburt. Bei Keuchhusten gibt es diesen so genannten Nestschutz nicht und die Schutzimpfung ist erst ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat möglich. Neugeborene sind daher bei einer Ansteckung besonders gefährdet, einen bedrohlichen Atemstillstand zu erleiden.
Impfung - sicherer Schutz für Groß und Klein...
Nur ein wirksamer Impfschutz kann vor dem belastenden, …
… lehrt, dass diese echte Virusgrippe häufig von einer stark steigenden Zahl von Erkältungskrankheiten begleitet ist. Die letztgenannten sind nicht mit einer Virusgrippe zu verwechseln, obwohl auch sie von Viren verursacht werden. Gegen die echte Virusgrippe hilft nur die rechtzeitige Impfung und die vom Arzt zu verordnenden Neuramidasehemmer. Schutz vor den lästigen Erkältungskrankheiten bieten sie jedoch nicht. Was kann man also tun, um das Immunsystem zu stärken und sich auch vor Erkältungen zu schützen?
Nun zunächst einmal sind die allgemeinen …
… sich daher sofort wehren kann. Die Sandmücke hat dann kein Interesse mehr an einer Blutmahlzeit. Damit ist eine Erleichterung bei den Hundebesitzern entstanden, die eine neue Urlaubsplanung mit sich bringt. Einen hundertprozentigen Schutz kann jedoch auch diese Impfung nicht bieten und daher bleiben die bereits bekannten Präventivmaßnahmen bestehen.
Immer erst Labortest machen
Die Impfung muss dreimal erfolgen, ehe die Wirkung voll eintreten kann. In einem Drei-Wochen-Intervall und bereits ab dem sechsten Monat kann sie durchgeführt werden. Mit …
… altes und neues Wissen verbindet.“ Weshalb er sich für Homöopathie interessiert? „Ausschlaggebend war wohl eine schmerzhafte Erfahrung während eines Eingriffs. Da dachte ich, das müsste doch sanfter und einfacher gehen“, so Grönemeyer.
Die weiteren Themen im Überblick:
Keine Impfungen, kein Kitaplatz?
Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte nach Auffassung des Berufsverbands für Kinder und Jugendärzte (BVKJ) in Zukunft an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein. „Es ist Verbandsmeinung des BVKJ, dass die Vergabe von …
… Aktionsbotschafterin.
Während der Reise durch Laos besuchten Barbara und Noah Becker die Region rund um Pakse – die zweitgrößte Stadt in Laos und Hauptstadt der Provinz Champasak im Süden des Landes.
In den Gesundheitszentren vor Ort konnten sie mit UNICEF-Helfern, Ärzten und Schwestern sprechen und bei den Impfungen von Müttern und ihren Babys dabei sein. „Ich bin froh, dass ich mit meiner Mutter in Laos bin und sie bei ihrem Engagement unterstütze. Es berührt mich zu sehen, wie die Menschen hier leben und wie die Impfungen stattfinden. Es führt mir vor Augen, wie …