… Kontakt, der im Rahmen unserer Tätigkeit, entsteht, diese ein Stück weit genommen werden. Das ist mir wichtig und ich bin froh, dass meine Mitarbeiter dies genauso sehen.“Wie schätzen Sie die weitere Entwicklung bis zum Frühjahr ein?„Die derzeitige Zielsetzung ist, mit der Impfung die Pandemie in den Griff zu bekommen, um die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Ich wage stark zu bezweifeln, dass dies bis zum kommenden Frühjahr gelingt. Die derzeitigen Maßnahmen wie Light-Lockdown werden uns bis Ostern sicher noch begleiten. Denn die …
… Gendefekt – Protein Alpha-1-Atitrypsin-Mangel (AAT-Mangel) – als Ursache für eine COPD-Erkrankung in Frage kommen. „Bei Rauchern ist natürlich der erste Schritt für eine Therapie, den Nikotinkonsum zu beenden. Zusätzlich gehören Präventionsmaßnahmen wie Grippeschutzimpfung und Impfungen gegen Lungenentzündung sowie inhalative atemwegserweiternde und antientzündliche Therapien zur Standardbehandlung der COPD. Daneben müssen wir sehen, ob und welche Begleiterkrankungen eventuell schon aufgetreten sind, und behandeln diese“, erläutert Professor Schulz. …
… Proteinsynthese.
Umgang des Virus mit Impfstoffen
Die Erkenntnisse der Corona-Forschung von Sandro Zumpe zeigen, dass die derzeitig vorhandenen Impfstoffe kontraproduktiv wirken würden. Warum ist das der Fall? Der Virus ist so strukturiert, dass er durch jede derzeit vorhandene Impfung stärker werden würde, weil seine RNA die Inhaltsstoffe zu seinem Vorteil nutzt.
Deshalb sollten alle Bestrebungen, die derzeit im Versuchsstadium befindlichen Impfstoffe, in den Umlauf zu bringen, umgehend gestoppt werden. Ein praktischer Einsatz der heute verfügbaren …
… dem Auftreten von SARS-CoV-2. Einige verfielen in Angst und Schrecken und andere blieben gelassen. Es gab und gibt Menschen, die sich auf die Antworten von Experten und Politiker verlassen und solche, die selber denken und nicht alles ungefiltert übernehmen. Einige erwarten sehnsüchtig die Impfung – andere schließen diese für sich kategorisch aus. Wer geht nun den richtigen Weg? Wer hat Recht? Es gibt nicht für alles im Leben nur eine Antwort. So ist die Frage, wie die persönliche Haltung zu den oben geschilderten Begebenheiten ist, sehr individuell. …
… Folgeschäden davongetragen hat. Das kommt nur selten vor und ich bin den Ärzten und vor allem unserer Kinderärztin unendlich dankbar, dass sie so schnell gehandelt haben.
Waren ihre Kinder gegen Meningokokken geimpft?
Ich habe meine Kinder nach dem Standardimpfplan impfen lassen. Die Impfung gegen Meningokokken-Gruppe C wird dort ab dem Alter von 12 Monaten standardmäßig empfohlen. Meine Große war daher gegen Meningokokken C geimpft. Kelly war mit ihrem halben Jahr noch nicht geimpft. Allerdings hätte sie die Standardimpfung in unserem Fall auch nicht …
München, September 2020 – Eine Impfentscheidung ist für Eltern besonders dann herausfordernd, wenn die Impfungen nicht im Standard-Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) stehen, wie z. B. die zusätzlich möglichen Meningokokken-Impfungen. Da kann die Frage aufkommen, ob diese überhaupt notwendig seien. Für einen umfassenden Schutz der Kinder sind sie jedoch durchaus sinnvoll und wichtig. Eine aktuelle Umfrage (1) zeigt, dass bei der Entscheidung die Empfehlung des Kinder- und Jugendarztes für die Hälfte aller Eltern in Deutschland am wichtigsten …
… Auch aus der Region Potsdam / Potsdam-Mittelmark mit seinem engmaschigen Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Kliniken und Unternehmen im Bereich der Gesundheitswirtschaft kommen wichtige Impulse, um die Pandemie einzudämmen.
Autarke Chemiefabrik und Impfung ohne Nadel
Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) in Potsdam um Professor Peter H. Seeberger haben einen Mini-Reaktor entwickelt, um wichtige Medikamente, die momentan wegen zusammenbrechender Lieferketten knapp werden, autark …
… dem Auftreten von SARS-CoV-2. Einige verfielen in Angst und Schrecken und andere blieben gelassen. Es gab und gibt Menschen, die sich auf die Antworten von Experten und Politiker verlassen und solche, die selber denken und nicht alles ungefiltert übernehmen. Einige erwarten sehnsüchtig die Impfung – andere schließen diese für sich kategorisch aus. Wer geht nun den richtigen Weg? Wer hat Recht? Es gibt nicht für alles im Leben nur eine Antwort. So ist die Frage, wie die persönliche Haltung zu den oben geschilderten Begebenheiten ist, sehr individuell. …
… Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.
Meningokokken-Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion (z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen) übertragen werden, sind ein möglicher Auslöser für eine Sepsis. Die Symptome können anfänglich sehr unspezifisch sein und sich beispielsweise in Kopfschmerzen, …
… können. Der Umfang des Selbststudium entspricht einem Präsenzseminar von ca. 10,45 Unterrichtsstunden. Es eignet sich besonders für Ärzte in der Weiterbildung zur Frauenheilkunde oder Frauenärzte, die sich niederlassen wollen.
Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren.
Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse über das Impfwesen in Deutschland, den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und der Schutzimpfungsrichtlinie zu den einzelnen Impfungen, …
… erhält. Interessant ist hierbei auch, die Tatsache, welche zeigt, wie Kinder unterschiedlicher Länder, gegen verschiedene Arten des SARS-COV-2 Virus und begleitende Mutationen Immunität aufweisen.
"Der Impfstoff ist zum Patent angemeldet"
Aufbauend auf dieser Erkenntnis hat Zumpe einen Impfstoff als Patent angemeldet. Laut dem Sporttherapeuten seien jene Impfungen, die auf Adeno-, Masern- oder Pockenviren basieren, keine sinnvolle Investition von Zeit und Geld. Seine Ergebnisse stützt Sandro Zumpe auf spezielle Kenntnisse der Mitochondriengenetik.
Gegen Impfungen oder dafür? Das ist hier nicht die Frage! Es geht um die wahre Gefahr von zu schnell zugelassenen Impfstoffen, die unzureichend getestet sind.
------------------------------
Als vor ein paar Jahren die Diskussion um einen Ebola-Impfstoff aufkam, wurde von einer Zulassungszeit von bis zu 10 Jahren gesprochen, um mit Doppelblindstudien und ausführlichen Tests auch Langzeitauswirkungen und erst später auftretende Nebenwirkungen sicher zu sein.
Die wahre Gefahr der Impfstoffe der letzten Jahre und auch aktuell bei Masernimpfstoffen …
… Raumluft erheblich. „Luftreiniger können die Coronaviren in geschlossenen Räumen besiegen“, so die Topmeldung vom Redaktionsnetzwerk Deutschland am 8. August.
„Selbst wenn ein wirksamer und gut verträglicher Impfstoff zur Verfügung stände, wäre eine umfangreiche Impfung der Weltbevölkerung zur Bekämpfung der Virusausbreitung nicht realisierbar. Es ist daher notwendig, technische Lösungen zur Eindämmung der Pandemie zu etablieren. Mund-Nasen-Bedeckungen sind inzwischen allgemein anerkannte technische Hilfsmittel, um die direkte Infektionsgefahr beim …
… Alle Viren (auch umhüllte Viren) werden innerhalb einer kurzen Einwirkzeit abgetötet. Cleaner ist selbst in stark kontaminierten Bereichen einsetzbar. Cleaner enthält keine chemischen Zusätze, Farben, Parabene, Parfüm oder Alkohol. Cleaner wirkt wie eine sichere Impfung. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten unterliegt Cleaner keinen Gefahrenstufen und ist gesund für Mensch, Tier und Umwelt.
Weitere Informationen und zertifizierte Unterlagen finden Sie auf unserer Website: https://www.ava-natura.de/cleaner
Gehen Sie mit uns gemeinsam Wege …
… Unerkannt und unbehandelt kann eine Hepatitis B zu Leberschäden und der Entstehung von Leberkrebs führen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit rund 290 Millionen Betroffene gar nicht wissen, dass sie Hepatitis-B-Virus-Träger sind und andere unbemerkt anstecken können. Schutzimpfungen gegen Hepatitis B sind daher auch in Deutschland wichtig.
Die Virushepatitis ist eine Entzündung der Leber, die durch verschiedene Virusarten (A, B, C, D und E) ausgelöst wird. Gegen Hepatitis A und B gibt es seit Jahrzehnten gut verträgliche und …
… Sofortty
Nach Leitlinie der Fachgesellschaften zu Hauttests zur Diagnostik von allergischen Soforttypreaktionen ist der Pricktest die empfehlenswerteste Methode.
Auch wenn Ihre Krankengeschichte wahrscheinlich schon auf eine Allergie hindeutet: Ihr behandelnder Arzt muss vor Beginn einer Allergie-Impfung die genaue Ursache nachweisen. Um zu erfahren, ob es sich tatsächlich um eine Allergie vom Soforttyp handelt, wird meistens der Pricktest eingesetzt. Die Allergietest kosten werden in der Regel von der Krankenkasse getragen
Weitere Informationen …
Gegen Meningokokken-Erkrankungen stehen in Deutschland drei Impfungen zur Verfügung:
• Meningokokken-Gruppe C
• Meningokokken-Gruppe B
• Meningokokken-Gruppe ACWY
Aktuell ist nur die C-Impfung standardmäßig empfohlen und wird von allen Krankenkassen als sogenannte Pflichtleistung erstattet. Um für die beiden zusätzlich möglichen Impfungen eine Kostenübernahme zu erzielen, gibt es folgende Schritte:
#1 Kinder- und Jugendarzt nach einem vorgefertigten Formular zur Kostenerstattung von Impfungen fragen oder einfach auf www.meningitis-bewegt.de …
Der Hersteller von Spezialfahrzeugen, die Bischoff+Scheck AG, hat zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) ein mobiles Testlabor, das „MobiLab“ entwickelt, um COVID-19 Tests, Antikörpertests und Impfungen durchzuführen. Es ist geplant, mit dem „MobiLab“ u.a. bei Unternehmen, Behörden, Profi-Sportclubs und Krankenhäusern die Mitarbeiter auf COVID-19 zu testen sowie Massentests durchzuführen. Das Labor verfügt über alle technischen und medizinischen Voraussetzungen inklusive Personal, um am Tag bis zu 400 Personen auf …
… der KBV haben die sinkenden Infektionszahlen dazu geführt, die telefonischen Therapien nicht weiter zu fördern. Denn, so die KBV in einer Pressemitteilung: "Wir wollen, dass die Patienten in die Praxen kommen und dringende Behandlungen, Kontrollen, Impfungen oder Früherkennungsuntersuchungen nicht länger aufschieben".
Der DPNW bedauert diese Entscheidung, Dieter Adler dazu: "Eigentlich ist es unlogisch, die Videotherapien weiterhin zu ermöglichen, die Telefontherapie aber nicht. Denn, nicht alle Patienten haben die technischen Möglichkeiten oder …
… und ihre Kleinen viele Vorsorgetermine an. Die Früherkennungsuntersuchungen (1) U1 bis U7 der insgesamt zehn U-Untersuchungen sind in den ersten beiden Jahren vorgesehen. Eltern bekommen durch diese Termine einen Überblick über den Entwicklungs- und Gesundheitszustand ihres Kindes. Auch Impfungen spielen eine wichtige Rolle. Hier bietet es sich an, sich auch über zusätzlich mögliche Impfungen, z. B. gegen weitere Meningokokken-Gruppen, zu informieren und beraten zu lassen.
Die U1 findet für Babys bereits direkt nach der Geburt mit einer Überprüfung …
Besonders Babys und Kleinkinder sind gefährdet, an einer bakteriellen Hirnhautentzündung (Meningitis) zu erkranken, die bspw. durch Meningokokken ausgelöst werden kann.(1) Den bestmöglichen Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen bieten Impfungen. Was jedoch viele Eltern nicht wissen: Es gibt unterschiedliche Meningokokken-Gruppen und daher verschiedene Impfungen. Aktuell wird nur die Meningokokken-C-Impfung standardmäßig für alle Kinder empfohlen, darüber hinaus gibt es eine Meningokokken-B-Impfung und eine ACWY-Kombinationsimpfung. Anlässlich des …
… (aSyn) imtieren und damit dem körpereigenen Immunsystem erlauben, Antikörper gegen das Protein aSyn zu bilden. Auf diese Weise fungiert PD01 als „Impfstoff“, der das individuelle Immunsystem gegen Parkinson aktiviert.
Im Prinzip entspricht die Therapie also einer Impfung, wie sie auch bei anderen Krankheiten eingesetzt wird. Insbesondere in der Krebstherapie werden seit Jahren derartige Ansätze erforscht, weil sie weniger toxische Nebenwirkungen verursachen als herkömmliche Heilungsansätze wie beispielsweise die Strahlen- oder Chemotherapie. Bei …
… pro Fall, die informiert werden wollen oder müssen: Geschwister, Nachbarn, Pflegekräfte. Man kann in unseren „Family Care Manager“ Termine und Aufgaben eintragen und sich jeweils speziell dazu austauschen. Dann heißt es zum Beispiel: XY muss um 8 zum Arzt, Pneumokokken-Impfung. Rezept vorther in der Apotheke einlösen. Bei WhatsApp habe ich einen Fließtext, alle sprechen fünf Themen gleichzeitig an. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten.“
Über die geteilte Terminübersicht und angehängte Kommentarfunktion ist in der Nui Pflege-App zu jedem …
Der Coronavirus treibt die Menschen um. Solange eine Impfung nicht in Sicht ist, müssen Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und abgesagte Veranstaltungen herhalten.
Dabei darf man nie vergessen: unser Körper hat über Jahrtausende ein brillantes, ausgeklügeltes und überaus wirksames Abwehrsystem gegen Krankheiten entwickelt. Dabei bedeutet Abwehr nicht nur nicht krank zu werden – es bedeutet auch, dass ein gesunder Körper mit einer Erkrankung sehr gut umgehen kann.
Eine Säule der Körperabwehr ist Lactoferrin. Lactoferrin wird vom Körper produziert …
… schnelllebigen Entwicklungen reagiert und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als wichtigen Teil der Personalentwicklung ins Leben gerufen. Das BGM unterstützt die UKR-Mitarbeiter in Fragen rund um einen ergonomischen Arbeitsplatz, leistet arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen, wie Impfungen oder Sehtests, und bietet darüber hinaus noch ein breites Sportangebot. „Wir wollen die UKR-Mitarbeiter sensibilisieren, achtsam mit ihrer Gesundheit umzugehen. Bewegung, Haltung und geistige Fitness sollten im Einklang sein, denn nur dann …
… eine „inverse Suche“ angeboten – also die Suche nach Krankenkassen, die diese Leistungen gerade nicht anbieten.
Dazu haben die Macher des führenden Krankenkassen-Vergleichsportals drei Bereiche identifiziert, die in Teilen der Bevölkerung durchaus umstritten sind:
- Homöopathie
- Impfungen
- Künstliche Befruchtung
Die Kassensuche GmbH als Betreiber des Portals betont in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass es sich dabei um keine Wertung handelt. Im Gegenteil: Die Nutzer können im Einzelfall ganz nach ihrer persönlichen Überzeugung und vollkommen …
… dass es – so wie bei Isabella – bei 1/3 der Meningokokken-Erkrankten zu einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen kann. Viele Betroffene leiden unter einer Hirnhautentzündung (Meningitis), die in 2/3 der Fälle auftreten kann (3).
Bestmöglicher Schutz vor Meningokokken durch Impfungen
Besonders häufig betroffen sind Babys und Kleinkinder, da bei ihnen das Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist (1).
Impfungen können bestmöglich schützen. Eine aktuelle Studie (5) zeigt jedoch, dass viele Eltern den Impfstatus ihrer eigenen Kinder nicht genau …
Ärzte und Betroffene hoffen, dass die Geschichte eines kleinen Mädchens dazu beiträgt, Eltern auf die Folgen von Meningokokken-Erkrankungen und die drei unterschiedlichen Impfungen aufmerksam zu machen.
München, Februar 2020 – Ein kleines Mädchen und ihre Familie sind Botschafter einer neuen Maßnahme unter dem Dach der Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ Die starken Bilder von Isabella (Name geändert) sind seit Februar in klassischen und sozialen Medien (TV, Print und Social Media) zu sehen. Sie zeigen eine echte Betroffene. Die Bildwelt stellt …
… reisemedizinische Vorsorge kümmern. Dazu gehört auch der Schutz gegen Virushepatitis, einer Erkrankung der Leber. Virushepatitis kann durch verschiedene Arten von Viren (A, B, C, D und E) ausgelöst werden. Gegen die Arten A und B gibt es Impfungen.
Herr Prof. Dr. Herbinger, warum ist der Hepatitis-Schutz gerade bei Reisen wichtig?
Hepatitis ist eine der häufigsten Reisekrankheiten und kann sowohl bei Nah- als auch bei Fernreisen übertragen werden. Hepatitis-A-Risikogebiete sind neben tropischen und subtropischen Gegenden auch Mittelmeerländer …
… Gerhard Kroschke beantwortet die wichtigsten Fragen zu Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten
Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht vollständig ausgebildet (1). Daher sind sie besonders anfällig für Krankheitserreger. Aus diesem Grund sind die meisten Impfungen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) schon in den ersten Lebensmonaten bzw. -jahren empfohlen. Viele Eltern wissen nicht, dass es über den Standardimpfkatalog hinaus zusätzliche Impfungen gibt, mit denen sie ihre Kinder bestmöglich schützen können. Die …
… Lungenemphysems (COPD, Alpha-1, Altersemphysem)
COPD und möglicherweise auftretende Begleiterkrankungen
Akute Verschlimmerung (Exazerbation) der COPD - Erkennung und stationäre Behandlung
Atemtherapie und Lungensport-Übungen zum Mitmachen
Impfprophylaxe, Pneumokokken, Grippeschutz und weitere Impfungen
Wie wichtig ist die korrekte Durchführung der inhalativen Verabreichung von Medikamenten?
Welche unterschiedlichen Hilfsmittelgeräte sind aktuell zur Durchführung einer Langzeit-Sauerstofftherapie verfügbar?
Bei korrekter Durchführung kann die Nicht-invasive …
Hamburg/München, 12. September 2019 – Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages am 13. September lud GSK im Rahmen der Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ Blogger und Journalisten ein, um über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten durch Impfungen zu informieren.
Aktuelle Studie: Eltern wissen zu wenig über Meningokokken
Melanie Piatanesi, PR-Managerin für Impfstoffe bei GSK, stellte die Ergebnisse einer aktuellen Eltern-Studie(1) vor. Diese zeigen deutlich, dass beim Thema Meningokokken-Impfungen große Wissenslücken bestehen. Über die …
… später. Wir waren insgesamt 14 Tage im Krankenhaus. Es dauerte mehrere Wochen, bis Leonie sich von der Meningokokken-Sepsis, der Blutvergiftung, erholte. Danach brauchte es noch Jahre, bis ihr Immunsystem wieder so stark war wie das von anderen Kindern.
Wussten Sie, dass es Schutzimpfungen gibt? War Ihre Tochter geimpft?
Ich hatte bis dahin keine Ahnung, dass es Meningokokken gibt und dass sie insbesondere für Babys gefährlich sein können. Als Leonie 2004 mit vier Monaten erkrankte, gab es erst eine Schutzimpfung, die jedoch noch nicht standardmäßig …
… vom DKFZ und der Deutschen Krebshilfe. Die Beratungsdienste beider Organisationen informieren die Bevölkerung in dieser Zeit schwerpunktmäßig darüber, bekannte Krebsrisiken im Alltag zu meiden. Neben der Ernährung außerdem im Beratungsfokus: die Bedeutung von körperlicher Aktivität, die HPV-Impfung für Jungen und Krebs-Mythen.
Die Deutsche Krebshilfe und das DKFZ bieten kostenlos das Präventionsfaltblatt „Prävention ist machbar, Herr Nachbar! Aktiv gegen Krebs“ mit 10 Tipps für ein gesundes Leben sowie den Ratgeber „Krebs vorbeugen: Was kann ich …
… September 2019 – Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September soll es neben der Aufklärung über die gefährliche Erkrankung vor allem um die möglichen Schutzmaßnahmen gehen. Denn vor einigen Ursachen und den schwerwiegenden Folgen der Blutvergiftung können Impfungen schützen.
Blutvergiftungen sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Oft entstehen sie infolge schwerer Erkrankungen.(1) Es gibt jedoch auch seltene Auslöser, die jeden treffen können, wie beispielsweise Meningokokken-Bakterien. Die 21-jährige Justina ist eine der Betroffenen. Dass …
… Gäste auf ihrem Patientenforum anlässlich des 71. DGU-Kongresses.
------------------------------
Hamburgerinnen und Hamburger sind herzlich eingeladen, das Patientenforum anlässlich des 71. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in der Hansestadt zu besuchen. Prostatakrebs, Inkontinenz und die HPV-Impfung stehen auf dem Programm der Talkrunde mit Experten der Fachgesellschaft, die am Mittwoch, 18. September 2019 von 17:30 bis 19:00 Uhr in Saal 1 der Hamburg Messe stattfindet. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht …
… manchen Fällen amputiert werden müssen. Die Sterblichkeitsrate beträgt insgesamt ca. 18 %, bei komplizierten Verläufen ca. 33 %.
Wie können Eltern ihre Kinder bestmöglich vor einer Meningokokken-Sepsis schützen?
Den bestmöglichen Schutz vor einer Meningokokken-Sepsis bieten Impfungen. Wichtig hierbei ist, dass es verschiedene Meningokokken-Typen gibt und demnach auch verschiedene Impfungen. Da Babys und Kleinkinder besonders gefährdet sind, an Meningokokken zu erkranken, sollte frühzeitig geimpft werden. Aber auch ältere Kinder können schwer …
Über Pneumokokken, Grippeschutz und weitere Impfungen wird Prof. Dr. med. Kurt Rasche, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am HELIOS Klinikum Wuppertal, Klinikum der Universität Witten/Herdecke und Leiter des DKG-zertifizierten Lungenkrebszentrums "Bergisches Lungenzentrum", das Publikum in seinem Vortrag auf dem Symposium Lungen 2019 aufklären.
Akute Exazerbationen bei COPD sind in mehr als 50 % der Fälle durch Infekte mit Viren oder Bakterien verursacht. Hierbei spielen als bakterielle Erreger die Pneumokokken …
München, Mai 2019 – Wie eine aktuelle internationale Studie (1) zeigt, wissen Eltern zu wenig über Meningokokken und den möglichen Schutz durch Impfungen. Viele sind zudem nur unzureichend über den Impfstatus ihrer Kinder informiert und wissen nicht, dass es verschiedene Meningokokken-Impfungen gibt.
Nur 28 Prozent der befragten Eltern in Deutschland wissen, dass es verschiedene Meningokokken-Typen und daher verschiedene Impfungen gibt. Viele kennen den Impfstatus ihrer Kinder nicht. Sie glauben, diese seien durch die von der Ständigen Impfkommission …
… aufmerksam und sensibilisiert für potentielle Impflücken, verkürzen sich die Wege in der Impfansprache und -aufklärung, was den Impferfolg positiv unterstützen kann.
Der Online-Impf-Check mit der myImpf-Uhr ist einfach: Der Nutzer gibt Alter und Geschlecht ein und sieht danach, welche Impfungen nach dem Stand der Wissenschaft empfohlen sind (3). Auch unter www.impfuhr.de lässt sich der Impf-Check unabhängig von der technischen Plattform (Android, iOS,) auf jedem Smartphone aber am Computer zu Hause nutzen. Der Impf-Check punktet auch in Sachen Qualität …
… E-Mail-Letter initiiert und umgesetzt hat. Inhaltlich verfolgt die GenoGyn einen hohen Informationsanspruch. "Leserinnen erhalten den schnellen Zugang zu relevanten gynäkologischen Themen, wir klären über die Möglichkeiten moderner Präventionsmedizin etwa mit der HPV-Impfung oder bei der Prophylaxe einer Osteoporose auf. Wir informieren zum Beispiel über zeitgemäße Schwangerenvorsorge unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der Epigenetik und stellen sinnvolle Selbstzahlerleistungen vor." Sechs verschiedene Rubriken decken das Informationsbedürfnis …
Eine Meningitis kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Nicht gegen alle kann man sich schützen – gegen einige bakterielle Formen gibt es Impfungen für einen bestmöglichen Schutz. Da besonders Säuglinge und Kleinkinder von der sogenannten Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung) betroffen sind, sollten Eltern frühzeitig ihren Kinder- und Jugendarzt darauf ansprechen. Denn gegen alle in Deutschland vorkommenden Meningokokken-Typen kann man impfen.
Eltern wollen ihre Kinder so gut wie möglich schützen. Dabei müssen viele Entscheidungen getroffen …
… Auf die frisch gebackenen Eltern kommen neben der großen Freude aber auch viel Neues und Herausforderungen zu. Besonders in Bezug auf die Gesundheit des Kindes sind wegweisende Entscheidungen zu treffen. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen in den ersten Lebensjahren gehören Impfungen – beispielsweise gegen Meningokokken.
Ein Baby krempelt das Leben komplett um. War man gestern nur für sich selbst verantwortlich, ist die neue Rolle mit der Verantwortung für ein kleines Lebewesen ungewohnt und oft verunsichernd. In der Fürsorge für das Neugeborene …
… Position zu begründen. Die Argumente gegen die Forderung, dass jeder ‚ja' oder ‚nein' sagen soll - mehr ist es ja nicht - sind überhaupt nicht stichhaltig."
Als Experte für das Peniskarzinom liegt Prof. Hakenberg auch das Engagement der DGU zur HPV-Impfung für Jungen am Herzen. "Im Gegensatz zum Gebärmutterhalskrebs wird zwar nur ein Teil der Peniskarzinome durch Humane Papillomviren hervorgerufen, aber natürlich wird eine HPV-Impfung auch zur Prävention von Peniskrebs beitragen, wenn wir eine hohe Durchimpfungsrate erreichen", sagt der Direktor der …
… psychischen Grund und mentalen Anlass auf. Auf ärztliche Hilfe kann man somit nicht bauen. An Fehldiagnosen und falschen "Behandlungs"-Ansätzen mangelt es ebenfalls nicht. Vergiftungen kann man sich laut I R E A beim Arzt schnell holen, sei es durch Impfungen, Zahnfüllmaterialien oder sonstige Behandlungen. Immerhin sind ärztliche Behandlungen statistisch gesehen als Todesursache Nr. 3 bekannt. Die Diagnose Vergiftung wird eher selten gestellt. Allerdings kann genau diese eine Ursache für Panikattacken sein. Um die Entgiftung darf man sich also zumeist …
… zuhause zu ermöglichen.
------------------------------
Berlin, 05.02.2019 - www.vetevo.de (http://www.vetevo.de), Deutschland's führender Partner für die Gesundheit von Hunden, Pferden und Katzen, hat heute die vetevo App vorgestellt, eine vernetzte Gesundheitsplattform, die wiederkehrende Gesundheits-ToDos wie Impfungen, Wurmmanagement, Labortests oder Floh- und Zeckenschutz für den Tierbesitzer einfach und zugänglich macht.
Die App sowie vetevo's Labortests nutzen die tiefgehende online- und offline-Erfahrung des Unternehmens, um Tierhalter auch …
… Gesundheitsvorsorge und eine bessere Tiergesundheit bequem von zuhause zu ermöglichen.
Berlin, 05.02.2019 - www.vetevo.de, Deutschland’s führender Partner für die Gesundheit von Haustieren, hat heute die vetevo App vorgestellt, eine vernetzte Gesundheitsplattform, die wiederkehrende Gesundheits-ToDos wie Impfungen, Wurmmanagement, Labortests oder Floh- und Zeckenschutz für den Tierbesitzer einfach und zugänglich macht.
Die App sowie vetevo’s Labortests nutzen die tiefgehende online- und offline-Erfahrung des Unternehmens, um Tierhalter auch zuhause dabei zu …
… geistige Wohlbefinden umfasst.
Zusätzlich zu den Vorträgen stehen Information, Interaktion und praktische Übungen in den Themenlounges der Produktpartner auf dem Programm. Neben Hauttest, Venenberatung, Stimm- und Atemübungen können sich die Teilnehmerinnen zu einer neuen Impfung gegen Gürtelrose informieren, mehr zum Thema Darmgesundheit erfahren und neue Ansätze in der Behandlung von trockenen Augen oder häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen kennenlernen. Mit der Möglichkeit zur Teilnahme an Achtsamkeitsübungen kommt die Entspannung nicht …
DORTMUND. Ob Burundi in Afrika, Paraguay in Südamerika, Palau im Pazifik oder Aserbaidschan in Asien – ein Klick und schon weiß jeder Reisende, welche Impfungen für sein Reiseziel verpflichtend und empfohlen sind. Für alle 197 Länder dieser Welt lassen sich diese lebenswichtigen Informationen ab sofort schnell und einfach abrufen. Dies ermöglicht der neue Impf-Kompass, den BIG direkt gesund auf ihrer Internetseite anbietet.
Spätestens sechs Wochen vor Reiseantritt sollte man sich über den passenden Impfschutz und weitere Vorsorgemaßnahmen beraten …