(openPR) Menschen, die durch Corona in Selbstisolation oder in Quarantäne sind, brauchen im Moment große Hilfe. Einkaufen, Arztbesuche, Kinderbetreuung, den Hund ausführen und vieles mehr. Hier kann die Nui Pflege-App helfen. „Nui ist eine App für Pflegende Angehörige, die einen Pflegebedürftigen zu Hause versorgen.
In Zeiten von Corona trifft diese Situation viel mehr Menschen, insbesondere Ältere und Schwache, aber auch junge Menschen, die beispielsweise Krebs haben oder immunsuppremiert sind. Die Betroffenen sind dabei angewiesen auf Hilfe aus ihrem Familien- Freundes- und Nachbarschaftsumfeld“, sagt Markus C. Müller, CEO bei der Nui Care GmbH in München.
Damit die Abstimmung unter den Helfern einfacher funktioniert und nahtloser klappt, können die Unterstützer die Nui App einsetzen und beliebig viele weitere Personen in die App einladen. Eben Freunde, Nachbarn, Verwandte. Aber was macht den Unterschied zu WhatsApp, E-Mail oder Post-It? Müller: „Diese Kommunikationskanäle sind unorganisiert. Es gibt in dieser Situation meist mehrere Personen pro Fall, die informiert werden wollen oder müssen: Geschwister, Nachbarn, Pflegekräfte. Man kann in unseren „Family Care Manager“ Termine und Aufgaben eintragen und sich jeweils speziell dazu austauschen. Dann heißt es zum Beispiel: XY muss um 8 zum Arzt, Pneumokokken-Impfung. Rezept vorther in der Apotheke einlösen. Bei WhatsApp habe ich einen Fließtext, alle sprechen fünf Themen gleichzeitig an. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten.“
Über die geteilte Terminübersicht und angehängte Kommentarfunktion ist in der Nui Pflege-App zu jedem Zeitpunkt klar, wer sich um was kümmert und Unklarheiten können schnell besprochen werden.
Als Nui Care GmbH macht uns die aktuelle Situation betroffen. Auch wir möchten dazu beitragen, dass diese schwierige Krise von allen Beteiligten besser überstanden wird. „Deshalb haben wir uns entschieden, Nui für mindestens drei Monate allen Beteiligten kostenfrei anzubieten. Wir hoffen, dass sich die Situation bis dahin beruhigt hat – wenn nicht, werden wir den kostenfreien Zeitraum verlängern“, so Müller.
Gemeinsam sind wir stärker in diesen stürmischen Zeiten. Und die, die von dem Virus betroffen sind, brauchen unsere Hilfe.










