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Winzige Tröpfchen prallvoll mit Viren: Aerosol-Studie empfiehlt Einsatz von Luftreinigern

13.08.202012:54 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Winzige Tröpfchen prallvoll mit Viren: Aerosol-Studie empfiehlt Einsatz von Luftreinigern
Der Euromate Vision Air Blue Line MicrobeFree ist wirksam gegen Coronaviren in der Raumluft.
Der Euromate Vision Air Blue Line MicrobeFree ist wirksam gegen Coronaviren in der Raumluft.

(openPR) Corona überträgt sich vor allem über winzige Tröpfchen. Diese Tröpfchen schweben in Innenräumen stundenlang in der Luft und können selbst dann zu einer indirekten Infektion führen, wenn die infizierte Person nicht mehr im Raum ist. Luftreiniger, die dem Virus mit UV-Licht, Silberionen und Feinstaubfiltern zusetzen, können das Ansteckungsrisiko senken, denn sie reduzieren den Anteil infektiöser Aerosole in der Raumluft erheblich. „Luftreiniger können die Coronaviren in geschlossenen Räumen besiegen“, so die Topmeldung vom Redaktionsnetzwerk Deutschland am 8. August.



„Selbst wenn ein wirksamer und gut verträglicher Impfstoff zur Verfügung stände, wäre eine umfangreiche Impfung der Weltbevölkerung zur Bekämpfung der Virusausbreitung nicht realisierbar. Es ist daher notwendig, technische Lösungen zur Eindämmung der Pandemie zu etablieren. Mund-Nasen-Bedeckungen sind inzwischen allgemein anerkannte technische Hilfsmittel, um die direkte Infektionsgefahr beim Atmen, Sprechen, Singen, Husten und Niesen zu verringern. Die indirekte Infektion über infektiöse Aerosolpartikel, die sich mit der Zeit im Raum anreichern, lässt sich mit Mund-Nasen-Bedeckungen nicht verhindern. Dafür sind festsitzende partikelfiltrierende Atemschutzmasken erforderlich. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Aerosolpartikel im Raum mittels Filterung abzuscheiden oder über die Fensterlüftung abzuführen. Raumlufttechnische Anlagen, die Aerosolpartikel mit einem Durchmesser kleiner 1 um verlässlich abscheiden, sind selten. Das freie Lüften mittels Fenster ist oft nicht effizient und spätestens im Winter nicht mehr möglich, ohne Energie zu verschwenden und die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Menschen zu gefährden. Die Frage ist daher, ob mobile Raumluftreiniger grundsätzlich geeignet sind, einen sinnvollen Beitrag zur Reduzierung der Infektionsgefahr zu leisten“, heißt es in einer Anfang August veröffentlichten Studie, die Christian J. Kähler, Thomas Fuchs und Rainer Hahn vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München durchgeführt haben. Ihre Antwort nach aufwendigen Messungen und Analysen: Ja.

Der Vision Air Blue Line MicrobeFree Global hat hocheffiziente Hepa- und Silberionenfilter sowie UV-C-Licht und ist damit in der Lage, Aerosolpartikel in der Größe der Coronaviren auszuschalten.

Denn: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Aerosolkonzentration in einem Raum mit einer Größe von 80 m² innerhalb kurzer Zeit überall auf ein geringes Maß reduziert werden kann. Damit stellen Raumluftreiniger mit großem Volumenstrom und hochwertigen [Hepa-]Filtern (…) aus unserer Sicht eine sehr sinnvolle technische Lösung dar, um in Schulen, Büros, Geschäften, Wartezimmern, Gemeinde- und Vereinshäusern, Aufenthalts- und Essensräumen etc. die indirekte Infektionsgefahr durch Aerosole stark zu verringern. Sie können aber auch in Gebäuden mit raumlufttechnischen Anlagen unterstützend eingesetzt werden, in denen Menschen zusammenstehen (Wartebereich) und gemeinsam arbeiten oder in denen aufgrund der Arbeitslast viel Aerosol ausgestoßen wird (Fitnessstudio).“

Aerosole und das „Prinzip Zahnarztpraxis“
Der Effekt von Luftreinigern beim Kampf gegen mikroskopisch kleine Tröpfchen voller Viren und Bakterien ist lange bekannt.
„Kleine Tröpfchen, die in der Luft über Stunden schweben und mit der Luftströmung über große Entfernungen transportiert werden können, werden Aerosolpartikel oder Schwebeteilchen genannt, und das Gemisch aus Luft und Aerosolpartikel wird als Aerosol bezeichnet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein mit infektiösen Viren beladenes Aerosol zu einer COVID19 Infektion führen kann, solange die flüssige Phase der Aerosolpartikel nicht vollständig verdunstet ist.“ So die Studie.

„Manchmal passieren Dinge, die an Wunder glauben lassen. Als Anfang des Jahres Corona in China ausbricht, trifft es besonders Ärzte und Pfleger. Am 25. Februar, das Virus hatte gerade mal seit zwei Wochen einen Namen, sind landesweit schon mehr als 3000 infiziert. Viele haben sich bei Patienten angesteckt. Ausgerechnet Zahnärzte aber bleiben verschont“, schreibt Thomas Stölzel am 2. August in der Wirtschaftswoche. „Dabei gelten sie als besonders gefährdet. Ihre Hochgeschwindigkeitsbohrer erzeugen massenhaft Aerosolwolken. Und weil diese so leicht sind, halten sie sich durch thermischen Auftrieb und kleinste Verwirbelungen stundenlang im Raum. In einem Kubikmeter Luft einer Zahnarztpraxis können Zehntausende Erreger stecken.“ Zahnarztpraxen in China aber sind weitgehend mit mobilen oder in der Decke installierten Luftreinigern ausgestattet, die neben feinstem Abrieb eben auch Viren und Bakterien aus der Raumluft filtern.
So kommen Zahlärzte auf uns zu und bestätigen: Wir nehmen die Gefahren sehr ernst, die von COVID-19 ausgehen. In diesen Zeiten der Pandemie möchten Zahnärzte weiterhin für ihre Patienten da sein, diese, sich selbst und ihre Mitarbeiter aber auch vor dem tückischen Virus schützen. Es gibt Luftreiniger, die mehrere Filteroptionen kombinieren und so trotz hohem Aerosolanfall ein sicheres Behandlungsumfeld schaffen.
Der Blick zur Decke vom Behandlungsstuhl hat in Coronazeiten darum nicht nur psychologisch einen Beruhigungseffekt. Denn: Wenn man dort einen Luftreiniger hängen sieht, ist man hier tatsächlich und effizient vor Ansteckung geschützt.
Ähnliche Luftreinigungssysteme mit Feinstaubfiltern, UV-Licht und Silberionenfiltern werden seit Jahren in Kliniken und in Flugzeugen verwendet.

Aber was ist mit Klassenräumen, Kindertagesstätten, Büros, Restaurants, Läden, Friseursalons, Fitness-Studios, Kirchen …?

Trending auf Twitter: „Dieses Wissen muss in die Konzepte zur Schulöffnung einbezogen werden!“ Kaum war die Aerosol-Studie der Münchner Forscher veröffentlicht, wurden Stimmen laut, die einen flächendeckenden Einsatz von Raumluftreinigern forderten.
„Luftreiniger schützen besser als Lüften. Darum regen wir an, dass die Verwaltung prüft, in städtischen Räumlichkeiten, die wie z.B. Klassenräume von einer breiten Öffentlichkeit besucht werden, Luftreiniger einzusetzen“, fordern etwa die Freien Wähler in Wermelskirchen.
Der bei der wissenschaftlichen Studie verwendete mobile Luftreiniger schaffte es, in einem 80m² großen Raum den Anteil der Aerosole innerhalb von sechs Minuten um die Hälfte zu reduzieren. Wenn der Luftreiniger im Dauerbetrieb läuft, bleibt der Anteil der Aerosole gering – und damit das Infektionsrisiko, besonders dann, wenn intensives und regelmäßiges Lüften nicht möglich ist.
Luftreiniger in Klassenräumen, Hörsälen, Kindertagesstätten, Kindergärten könnten die Sorge vor einer neuen Ansteckungswelle und möglichen neuen Schließungen wesentlich verringern.
Restaurants, Bistros und Cafés weichen wegen der Sorge vor Aerosolen in Innenräumen auf ihre Außenanlagen aus – aber bei brütender Sommerhitze, bei Regen und Kälte sitzt da dann auch niemand gern. Mit einem mobilen oder fast unsichtbar und ohne Platzverlust in der Decke montierten Luftreiniger könnten Gäste auch im Innenraum Eiskaffee oder Steak genießen, ohne an Coronatests zu denken.
Gerade kleine Läden in den Innenstädten mit geringer Verkaufsfläche könnten durch einen Luftreiniger wieder Lust am Kaufen machen.
In Großraumbüros riecht es derzeit penetrant nach Desinfektionsmitteln. Muss sein. Auch hier dürften Luftreiniger das Wohlbefinden und das Sicherheitsgefühl steigern – und nebenher den Chemiegeruch wegfiltern.
Und wenn Kirchen und Kapellen, Versammlungsräume, Kosmetikstudios, Wartezimmer, Fitnessstudios, Umkleideräume … effizient von Aerosolen befreit würden, wäre das ein Schritt in diese neue Normalität, in der wir alle wohl noch lange Zeit mit dem Coronavirus leben müssen, und in der jeder Raum, in dem man sich infektionssicher fühlt, zu einem Wohlfühlraum wird.

Weniger als ein guter Kaffee
Ein Luftreiniger für jedes Klassenzimmer? Eine Investition für ein Restaurant oder eine Boutique, gerade erst wiedereröffnet? Oder fürs Büro nach Wochen von Kurzarbeit und Home-Office?
Ja. Ein effizienter Luftreiniger, etwa der Vision Air Blue Line Microbefree Global von Euromate, kostet Geld. Und gewartet werden muss er auch regelmäßig. Eine Investition.
Aber eine Investition in die Gesundheit, die sich lohnt und auf einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet weniger kostet ein guter Kaffee pro Tag. Zehn Jahre lang gegen Coronaviren? Die Pandemie steht weltweit gesehen erst am Anfang und ist noch nicht besiegt. Und es werden neue Viren auftauchen, denen wir vielleicht genauso schutzlos ausgeliefert sind.
Wenn eines aus dieser Coronazeit mitgehen wird in die neue Normalität und die Zeit nach Corona, dann eine viel stärkere Sensibilität gegenüber Infektionsrisiken und Schutz vor dem, was in die Luft geniest, gehustet, gepustet und gewirbelt wird.
Die Mund-Nasenmasken möchten wir lieber heute als morgen loswerden (und auch sie werden uns noch längere Zeit begleiten). Luftreiniger, die Viren und Bakterien töten und nebenher allerlei üble Gerüche und Stäube beseitigen, wollen wir wahrscheinlich nicht mehr missen, wenn wir ihren Effekt erst einmal erlebt haben. Und damit werden sie zu einem Arbeitsplatzfaktor und einem wirksamen Instrument von Kundengewinnung und Kundenbindung. Wer seine Mitarbeiter, Besucher, Gäste … vor Infektionen schützt, ist beliebt. Und das zählt: „Bleiben Sie gesund!“

Ein Luftreiniger genau für Ihren Einsatzbereich
Wir von Euromate haben in den vergangenen Monaten viel investiert, um unsere bewährten Vision Air Blue Line Luftreiniger, die bisher vor allem im Bereich Nichtraucherschutz eingesetzt wurden, für die neuen Anforderungen zu optimieren.
Der Vision Air Blue Line MicrobeFree von Euromate hat gegenüber dem in der Studie verwendeten mobilen Luftreiniger den Vorteil, dass er neben dem mobilen Einsatz auf einem rollbaren Ständer auch an der Wand oder an der Decke montiert werden kann. Dort nimmt er weniger Platz weg und erreicht eine noch stärkere Luftreinigung bis in die letzte Ecke. Die Münchner Forscher merken an, dass eine für den Filtereffekt optimale zentrale Aufstellung des Luftreinigers in der Mitte des Raumes in der Regel nicht möglich ist. Es sei denn, das Gerät steht eben nicht dort im Weg, sondern hängt an der Wand oder Decke.
Der VisionAir Blue Line MicrobeFree kombiniert mehrere bewährte Technologien und das auf so kleinem Raum, dass man ihm dieses Potential gar nicht ansieht: Vorfilter, HEPA-Filter, Pleated Filter, Silberionen-Filter, UV-C-Licht und hocheffizienten schnellen Luftdurchsatz. Die Reinigung der Luft erfolgt in fünf Phasen:

Phase 1: Vorfilter fürs Grobe
Der blaue G3-Vorfilter fängt die größeren Staubpartikel und andere verschmutzende Elemente wie Haare oder Hautschuppen ab.
Phase 2: Hauptfilter: HM Blue Line Filter (HEPA)
Der Schwebstofffilter (H13) ist in der Lage, Feinstaub, Pollen und Bakterien bis zu 99,95% aus der Luft zu filtern, und das bis zu einer Partikelgröße von 0,1 Mikrometern.
Phase 3: AC Pleated Filter
Der Pleated Filter, ein mit Aktivkohle versetzter Mediafilter, absorbiert eine große Bandbreite an unangenehmen Gasen und Gerüchen.
Phase 4: Silberionenmatte
Die antibakterielle, fungizide und antivirale Wirkung von Silber ist der Menschheit seit Jahrtausenden bekannt. Silberionen finden als Desinfektionsmittel und als Therapeutikum in der Wundtherapie Verwendung. Sie können silberempfindliche Erreger nach relativ langer Einwirkzeit reversibel inhibieren, können darüber hinaus bakteriostatisch oder sogar bakterizid (also abtötend) wirken. Man spricht hier vom oligodynamischen Effekt. Der Silberionenfilter zerstört die verbliebenen Bakterien und Viren.
Phase 5: UV-C-Licht
Der beschichtete und daher nicht gesundheitsschädliche UV-C-Light Blue Line-Filter des VisionAir Blue Line MicrobeFree Luftfilters gegen Viren entfernt schädliche Bakterien, Viren und Schimmelsporen mithilfe von UV-C-Licht, und das ohne Freisetzung von Ozon.
UV-C-Technik wird zur Entkeimung von Luft, Oberflächen und Flüssigkeiten in den Bereichen Lebensmittelindustrie, Klima- und Gebäudetechnik, Labor- und Medizin, sowie in der Tierzucht eingesetzt. Das im Vision Air Blue Line MicrobeFree Global eingesetzte Breitspektrum-UV-C-Licht kann Bakterien und Viren effektiv eliminieren. Es zerstört die molekularen Bindungen, die die Erbsubstanz der Viren und Bakterien zusammenhalten, und wird routinemäßig dazu genutzt, OP-Ausrüstung zu dekontaminieren, so Professor Dr. David Brenner von der Columbia University in New York. Coronaviren, die von diesem UV-Licht getroffen werden, können sich nicht mehr vermehren und niemandem mehr schaden.

Um Bakterien und Viren möglichst schnell in die verfügbaren Filter einzufangen, ist auch ein hoher Luftdurchsatz bei Luftreinigern wichtig. Der Vision Air Blue Line MicrobeFree global von Euromate lässt sich in 8 Stufen einstellen. Ein Infrarotsensor zur Erkennung von Bewegungen ist ebenfalls werksseitig verbaut. Hier kann eingestellt werden, ob der Luftreiniger bei Bewegung oder gerade bei leerem Raum, also ohne Bewegung, funktionieren soll. Vision Air 1 Blue Line MicrobeFree Global hat einen Luftdurchsatz von 1300 m³/Stunde, der Vision Air 2 Blue Line MicrobeFree Global 2600 m³/Stunde, und das bei einem relativ niedrigen Schallpegel von 40-62,5 dB bzw. 46 – 68,5 dB.
https://www.euromate-luftreiniger.de/luftreiniger-gegen-viren/

Und er wirkt gegen Coronaviren!
Jüngste unabhängige Untersuchungen des renommierten Technischen Forschungszentrum Finnland VTT und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung TNO zeigen, dass die VisionAir Blue Line MicrobeFree das Coronavirus mit hoher Effizienz aus der Luft entfernt.
Der Durchmesser eines Corona-Virus-Partikels, der von einem Aerosol transportiert wird, hängt von der Luftfeuchtigkeit ab, kann aber nie kleiner als 0,12 µm sein. Der Luftreiniger VisionAir Blue Line MicrobeFree fängt 99,96 % aller Partikel ab einer Größe von 0,1 µm auf, das heißt, er macht Coronapartikel, die von Aerosolen transportiert werden, unschädlich.
„Viele Einrichtungen mit Publikumsverkehr können [von Luftreinigern] profitieren“, sagt der Leiter des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik, Kähler. Für die meisten herkömmlichen Raumluftfilter sind die Corona-Aerosole allerdings zu klein, betont er in der Studie. Sie werden nicht herausgefiltert. Geräte brauchen einen Hepafilter mit mindestens Klasse H13-Qualität und einen hohen Volumenstrom abhängig von der Raumgröße.
Wie der Euromate Vision Air Blue Line MicrobeFree Global, der zusätzlich noch mit Silberionen und UV-Licht ausgestattet ist.
„Wir werden sehen müssen, wie man mit der Pandemie lebt“, sagt Kähler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Raumluftreiniger können dabei helfen, ein Stück Normalität in den Alltag zurückzubringen. „Wahrscheinlich wird es zum Standard werden wie eine Heizung.“

Wir helfen Ihnen dabei, den Luftreiniger zu finden, der Ihrem Einsatzbereich entspricht.
https://www.euromate-luftreiniger.de/aerosole/

Euromate bietet Beratung, Lieferung, Installation, Service und Support aus einer Hand. Pure Air – das ist von Anfang an unser Firmenmotto gewesen. In Coronazeiten wird es zum Programm. Pure Air, reine, aerosolfreie Luft.
Atmen Sie tief durch.

Mehr: https://www.euromate-luftreiniger.de/unsere-produkte/luftreiniger-visionair/

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