… sind die beiden Vortragsbereiche, wo an beiden Tagen mit mehr als 35 Fachvorträgen von Ärzten und Gesundheitsexperten hochwertige Fachforen stattfinden. Vortragsthemen sind u.a.: Selbst-bestimmtes Altern, Herz aus dem Takt, Patientensicherheit im Fokus, Sport und Endoprothetik, Impfungen im Kindesalter uvm.
Ein Sonderthema „selbstbestimmt zu Hause leben im Alter“ präsentiert von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz: Leben im Alter auch mit Demenz, Vorsorgevollmacht, Ver-sorgung und Betreuung im Alter, Begegnung und Teilhabe für Menschen …
… dir für die Zukunft?
Ich wünsche mir, wieder in einen normalen Alltag zu kommen. Zu reisen und neue Dinge erleben zu können. Ich möchte auf jeden Fall noch einiges von der Welt da draußen sehen. Das ist mir seit der Meningokokken-Erkrankung noch wichtiger geworden.
Fast täglich erkrankt in Deutschland ein Mensch an Meningokokken – das größte Erkrankungsrisiko haben Babys und Kleinkinder. Impfungen können vor Meningokokken-Erkrankungen schützen.
(1)www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/03_18.pdf?__blob=publicationFile, 08/18
Auffrischungs-Impfungen zum Beispiel gegen Keuchhusten sind auch im Alter wichtig. Doch die Schutzimpfung wird häufig vergessen. So sind nur 7,5 Prozent der über 60-jährigen vor Pertussis geschützt.
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Um auch im Alter vor Infektionskrankheiten geschützt zu sein, sollte der Impfstatus regelmäßig überprüft werden. Neben der jährlichen Grippe- und Pneumokokken-Impfung wird von der STIKO (http://www.rki.de) - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut - auch allen Erwachsenen die Impfung gegen Keuchhusten empfohlen.
Die …
… November 2018
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Deutschlands Urologen starten ihre vierte Themenwoche: Vom 19. bis 23. November 2018 klären die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BvDU) in einer gemeinsamen bundesweiten Initiative über die HPV-Impfung für Jungen auf. Seit Juni 2018 gilt die bisherige HPV-Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut für Mädchen aus dem Jahr 2007 auch für Jungen von 9 bis 17 Jahren. Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) …
Hilden, 19.10.2018 (HNO-Praxis) — Damit der Körper rechtzeitig vor der nächsten Grippewelle Abwehrstoffe gegen die Grippeviren aufbauen kann, sollte man sich bereits im Oktober und November impfen lassen. Das sind die besten Monate für eine Grippeimpfung, bevor die Grippesaison beginnt. Etwa 14 Tage dauert es, bis ein ausreichender Schutz vom Körper aufgebaut worden ist. Die Schutzwirkung beträgt dann zwischen 6 und 12 Monate. Die typischen Symptome zu Beginn der Erkrankung sind mit Fieber, trockenem Reizhusten Gliederschmerzen und mit Abgeschlagenheit …
… Hepatitis B entwickelt und soll Anfang 2021 auf den europäischen Markt kommen. Die Zielgruppen: Testzentren und Gemeinschaftspraxen. Während der Konsultation kann der komplette serologische Status des Patienten innerhalb von 15 Minuten bestimmt werden. Danach wird entschieden, ob eine Impfung oder zusätzliche Analysen notwendig sind. Kurzfristig soll der Test für die Analyse von HIV, HCV und Syphilis weiterentwickelt werden. Damit sind die wichtigsten sexuell übertragbaren Infektionen in der Analyse abgedeckt. In den kommenden Jahren sollen dann auch …
Impfungen können einen guten Schutz gegen viele Reisekrankheiten bieten
München, Oktober 2018. Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Wer gerne an tropischen Stränden in Asien liegt, durch den südamerikanischen Regenwald streift oder die Sonne Afrikas genießt, denkt im Vorfeld meist nicht an die Krankheiten, die im jeweiligen Urlaubsland vorkommen können. Deshalb ist es bei der Urlaubsvorbereitung vor Fernreisen wichtig sich zu informieren und einen Blick in den Impfpass zu werfen, um den Impfstatus zu überprüfen. Denn Krankheiten wie z.B. Hepatitis …
… Windpocken-Infektion kann - wenn in höherem Alter das Immunsystem nachlässt - eine schmerzhafte Gürtelrose sein.
Bleibende Windpockennarben müssen nicht sein
Um einer Infektion mit Windpocken vorzubeugen und damit die Gefahr der Narbenbildung zu vermeiden, empfiehlt die ständige Impfkommission (STIKO) die Schutzimpfung mit zwei Impfdosen gegen Windpocken für alle Kinder. Die erste Dosis wird standardmäßig in einem Alter von elf bis 14 Monaten verabreicht. Der bestmögliche Impfschutz entsteht durch die zweite Impfung, die Kinder im Alter von 15 bis 23 …
… auf einen 4fach-Impfstoff. Der Gemeinsame Bundesauschuss – das oberste Beschlussgremium im Gesundheitswesen – hatte dies auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ab der Saison 2018/2019 beschlossen. Damit soll die Wirksamkeit der Impfung deutlich verbessert werden. Die VIACTIV Krankenkasse hatte bereits im vergangenen Jahr die Kosten für den 4fach-Impfstoff übernommen.
Während im Februar die Arztpraxen wegen der Vielzahl von Grippeerkrankten voll waren, bereitete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon die …
… enden, wenn keine rechtzeitige Behandlung mit Antibiotika erfolgt. Aufgrund der anfänglich unspezifischen Symptome wird die Erkrankung oft zu spät erkannt, weshalb Vorbeugung umso wichtiger ist. Eltern sollten ihre Kinderärzte daher frühzeitig auf mögliche Schutzimpfungen ansprechen und sich beraten lassen.
Viele Krankenkassen erstatten die Kosten der Meningokokken-Impfungen
Fünf verschiedene Meningokokken-Typen (A, B, C, W, Y) können in Deutschland Auslöser für eine Meningokokken-Erkrankung sein. Die meisten Krankheitsfälle gehen auf den Typ B …
… der Impfberechtigung. Die Landesärztekammer Baden Württemberg zertifiziert den Grundkurs Impfen für Frauenärzte mit 6 Punkten in der Kategorie D.
Das Selbststudium umfasst 9 Skripte, die zeitlich und örtlich selbst bestimmt durchgearbeitet werden können. Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren.
Skript 9 befasst sich speziell mit der Erörterung der Frage, ob die Teilnahme an einer Masernparty für ein Kleinkind / Baby zu befürworten oder abzulehnen ist. Im Rahmen …
… Meningokokken-Infektionen oftmals erst spät erkannt.
Sie können dann zwar mit Antibiotika behandelt werden, dennoch kommt es trotzdem immer wieder zu Folgeschäden wie Taubheit, Lernschwächen oder anderen kognitiven Problemen. Bis zu jede zehnte Infektion endet tödlich. „Das sind Schicksale, die man als Arzt unbedingt verhindern möchte“, betont Dr. Wittermann. Deshalb erläutert er am Ende des Videos auch die unterschiedlichen Impfungen, die Eltern kennen sollten, um ihre Kinder vor den Folgen einer Infektion schützen zu können.
Das komplette Video sehen Sie hier:
Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Amerikanische Wissenschaftler haben eine Impfung gegen Heroinabhängigkeit entwickelt. In Ausgabe 1/18 der Zeitschrift rausch stellt Jörg Gölz, Suchtmediziner aus Berlin, vor, was es damit auf sich hat, auf welchem Stand der Entwicklung es sich befindet und dass es sich dabei nicht um ein „Allheilmittel“ handeln kann.
Heroinabhängige sind eine Hochrisikogruppe, was die Ausbreitung der des HI-Virus angeht. Um diese Gefahr medizinisch zu umgehen, werden sie aktuell vor allem durch eine Substitution mit Opiaten …
Diese Familie ist vorbildlich: Opa und Oma, Vayter, Mutter und die Kinder – alle sind gegen den hochansteckenden Keuchhusten geimpft. Mit nur einem Piks kann das erledigt werden. Gleichzeitig ist man dank der Dreifach-Impfung auch gegen Tetanus und Diphtherie geschützt.
Mit solch einer konsequenten Impfstrategie ist man selber geschützt und sorgt dafür, dass sich Erreger nur begrenzt ausbreiten können. Es wird quasi ein „Schutzwall“ für alle diejenigen aufgebaut, die nicht oder noch nicht geimpft werden können. Neugeborene beispielsweise können …
… das Pferd während der Behandlung wohlfühlt, sich entspannt und keine Ablenkung stattfindet“, erläutert Iris Lewalski, „also keine lauten Geräusche, keine unruhige Umgebung.“ Vier Tage vor und nach der Anwendung sollten keine anderen Behandlungen stattfinden wie etwa Hufschmied, Impfungen, Osteopathie o. ä. Die Griffe wirken noch ein bis zwei Wochen nach, so dass frühestens nach sieben Tagen eine Folgebehandlung stattfinden sollte.
Petra Bückle, ebenfalls Mitglied im Anwenderverein BOWTECH Deutschland e.V., ergänzt: „Der Erfolg der Anwendung hängt …
Sind alle Schutzimpfungen aktuell? Beim nächsten Arztbesuch den Impfpass mitnehmen. Der Arzt kann feststellen ob eine Auffrischungsimpfung zum Beispiel gegen Keuchhusten notwendig ist.
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Nur die Impfung bietet ausreichenden Schutz, damit man sich nicht mit dem Keuchhusten-Bakterium Bordetella pertussis ansteckt. Gerade Erwachsene sollen sich - gemäß Empfehlung der STIKO - gegen die hoch ansteckende Infektionskrankheit wappnen. Nicht nur um sich selbst zu schützen. Die Erreger werden nur dann in ihrer Ausbreitung begrenzt, …
Nur die Impfung bietet ausreichenden Schutz, damit man sich nicht mit dem Keuchhusten-Bakterium Bordetella pertussis ansteckt. Gerade Erwachsene sollen sich – gemäß Empfehlung der STIKO – gegen die hoch ansteckende Infektionskrankheit wappnen. Nicht nur um sich selbst zu schützen. Die Erreger werden nur dann in ihrer Ausbreitung begrenzt, wenn viele geimpft sind. So sind dann indirekt auch diejenigen geschützt, die nicht oder noch nicht sind geimpft werden können. Säuglinge können erst ab dem vollendeten 2. Lebensmonat immunisiert werden. Bei ihnen …
… Infektionskrankheit, die schon 2015 in Deutschland ausgerottet sein sollte, ist offenbar nicht totzukriegen. Nicht nur das Ruhrgebiet, München oder Berlin melden immer wieder Masernausbrüche. Jetzt ist aktuell Köln betroffen. Einen wirksamen Schutz bietet allein eine vollständige Masernimpfung.
Masern sind eine der ansteckendsten Infektionen. Die Erreger werden durch Tröpfchen übertragen, zum Beispiel beim Sprechen, Husten oder Niesen. In Afrika und Asien gehören Masern zu den zehn häufigsten Infektionskrankheiten. Der Anteil tödlicher Verläufe ist in sogenannten …
Bielefeld, 02.07.2018 – Die BKK_DürkoppAdler (www.bkk-da.de) übernimmt seit dem 1. Juli 2018 die Kosten für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) bei Jungen. Dies hat der Verwaltungsrat der Bielefelder Krankenkasse beschlossen. Die Viren können bei Frauen Gebärmutterhalskrebs verursachen, sind aber auch für Analkrebs sowie Krebs im Mund- und Rachenraum verantwortlich. Übertragen werden die Viren durch Geschlechtsverkehr, daher wird eine Impfung Im Alter von neun bis 14 Jahren empfohlen.
Im Laufe des Lebens stecken sich die meisten Menschen …
… auf Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 6250 Frauen und 1600 Männer an HPV-bedingten Karzinomen, teilt das Robert Koch-Institut (RKI) mit. Um das Risiko HPV-bedingter Erkrankungen zu reduzieren, empfiehlt die STIKO seit langem die Impfung für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren – bei nachzuholenden Impfungen bis 17 Jahren. Jetzt soll die Impfempfehlung auch auf Jungen im gleichen Alter ausgeweitet werden.
Die VIACTIV Krankenkasse begrüßt die Empfehlung der STIKO ausdrücklich und setzt sie unmittelbar um, …
Deutschlands Urologen haben lange darauf gewartet: Nun hat die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts (RKI) am 5. Juni ihre Empfehlung zur HPV-Impfung für Jungen beschlossen.
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Danach empfiehlt die STIKO die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) für alle Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Zu einer Nachholimpfung wird bis zum Alter von 17 Jahren geraten. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. begrüßen diese Entscheidung uneingeschränkt …
… und Kassenärztliche Vereinigungen das Selbststudium als Berechtigung zur Durchführung und Abrechnung von Impfleistungen an.
Das Selbststudium umfasst neun Skripte, die zeitlich und örtlich in eigener Regie durchgearbeitet werden. Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren.
Zu den Inhalten des Selbststudiums gehört die Vermittlung theoretischer Kenntnisse, wie Informationen über das Impfwesen in Deutschland, die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) …
… Kombinationspräparate zur Verfügung, die vor mehreren Parasiten gleichzeitig schützen – der Tierarzt kann ein geeignetes Mittel empfehlen. Seit einigen Jahren steht auch ein Impfstoff zur Verfügung. Hierfür sollten Tierhalter etwas mehr Zeit einplanen, denn vor der ersten Impfung ist ein Leishmaniose-Test erforderlich und – bei negativem Ergebnis – erfolgen anschließend drei Impfungen innerhalb von etwa zehn Wochen. Allerdings ist zu beachten, dass der Impfstoff keinen sicheren Schutz vor der Erkrankung bietet.
ESCCAP-Reisetest und Erinnerungsservice
Neben …
… sich Reisende rechtzeitig darüber informieren, für welches Land oder Region welche Impfempfehlung gilt. Dabei können Hinweise für Rucksack-Touristen anders ausfallen als für Hotelbewohner. Bei der zeitlichen Planung ist daran zu denken, dass in vielen Fällen mehrere Impfungen für einen vollständigen Schutz notwendig sind. Informationen gibt es bei der medizinischen Gesundheitsberatung der VIACTIV oder dem Centrum für Reisemedizin (CRM). Die Kosten für den Reise-Gesundheitsbrief sowie für Reiseschutzimpfungen übernimmt die VIACTIV im Rahmen ihrer …
… auch durch verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden. Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektion im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten.1
Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis …
Impfen schützt Leben, so die Botschaft der Europäischen Impfwoche vom 23. bis 29. April 2018. Kurz vor den Pfingstferien ist es für Reisende höchste Zeit für eine Überprüfung ihres Impfschutzes. Eine allgemeine Impfberatung und spezielle Reiseimpfungen bietet das Impfzentrum am Universitätsklinikum Regensburg (UKR).
In vier Wochen starten die Pfingstferien in Bayern und damit üblicherweise auch die Urlaubsreisen in ferne Länder. Wer bis jetzt seinen Imfpschutz nicht überprüft hat, sollte das dringend nachholen: „Anstehende Urlaube sind immer ein …
… ist vielen unbekannt, schreitet jedoch wesentlich schneller voran als eine virale Meningitis. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome, kann bereits akute Lebensgefahr bestehen.(1) Aufklärung über die Symptome und eine frühzeitige Impfung können schützen.
Infektionen mit Meningokokken führen häufig zu Folgeschäden
Im Vergleich zu anderen Kinderkrankheiten ist die Anzahl der Meningokokken-Fälle gering. Im vergangenen Jahr gab es deutschlandweit 278 Meningokokken-Erkrankungen.(2) Für die betroffenen Familien ist dies jedoch …
… und die Tierärztekammer Berlin laden zu einer Fortbildung über Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze am Mittwoch, den 27. Juni 2018 ein. In zwei Vortragsblöcken können sich Tierärztinnen und Tierärzte sowie Studierende ab dem 8. Semester über Präventivmedizin, Impfungen sowie Endoparasitentherapie und -prophylaxe ebenso informieren wie über vektorübertragene Erkrankungen und Ektoparasitenkontrolle.
Das Seminar beginnt um 18:30 Uhr und dauert etwa vier Stunden inklusive Pause. In den Kosten von 30 Euro enthalten sind die Seminarteilnahme sowie die …
… kann mit Antibiotika therapiert werden. FSME hingegen ist eine Viruserkrankung, für die es bislang keine ursächliche Therapie gibt. Lediglich die Symptome können behandelt werden. Eine Infektion mit FSME-Viren kann daher schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Eine Impfung kann schützen.
Herr Prof. Mehlhorn, im Frühling beginnt die Zeckensaison, stimmt das?
Nein, dies ist eine verbreitete Fehlannahme. Zecken sind mittlerweile fast ganzjährig aktiv. Ein weiterer Mythos ist, dass Zecken von Bäumen springen. Vielmehr verstecken sie sich in …
… aufgetreten (1). In Deutschland wurde 2017 die höchste Fallzahl seit mehr als zehn Jahren verzeichnet (2), und auch in Europa steigen die Fallzahlen (3). Bei aller Begeisterung für die Natur ist es daher sinnvoll vorzusorgen. Die rechtzeitige Immunisierung durch eine Impfung, wie sie die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, kann vor der Erkrankung schützen (1).
Die FSME verläuft oft in zwei Phasen (4)
Zwischen sieben und vierzehn Tage vergehen gewöhnlich vom Zeckenstich bis zum Ausbruch einer FSME-Erkrankung. Die Anzeichen der ersten Phase, wie …
… anbietet.
IGeL sind Untersuchungen und Behandlungen, deren Kosten nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. In der Hauptsache handelt es sich um Früherkennungsuntersuchungen. Kosmetische ärztliche Leistungen, Beratungen und Impfungen vor Fernreisen, sportmedizinische Untersuchungen oder medizinische Maßnahmen mit bisher nicht eindeutig belegtem Nutzen gehören ebenfalls dazu. Bietet der Arzt IGeL an, ist er wie bei anderen Diagnose- oder Therapiemethoden verpflichtet, seine Patienten ausführlich …
… Tier- und Humanmedizinern vor. Auch die parasitologische Expertenorganisation ESCCAP folgt dem One-Health-Prinzip. Das Hauptziel: den Parasitenbefall von Haustieren zu bekämpfen, um damit nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch Menschen vor möglichen Erkrankungen zu schützen. Da es gegen die meisten parasitären Zoonose-Erreger keine Impfung gibt, sind Hygienemaßnahmen und Infektionsüberwachung bei der Bekämpfung genauso ausschlaggebend wie öffentliche Aufklärung. Mit der Unterstützung des Symposiums hat ESCCAP einen wichtigen Beitrag dazu geleistet.
Bochum: Grippeschutzimpfungen sind Leistungen der Gesetzlichen Krankenkasse. Versicherte, die zu so genannten Risikogruppen gehören, haben Anspruch auf die Impfung. In diesem Zusammenhang macht die VIACTIV Krankenkasse noch einmal deutlich, dass sie für diesen Personenkreis auch die Kosten für den teureren 4fach-Impfstoff übernimmt. Darauf hatte die Kasse bereits zu Beginn der Grippesaison mehrfach hingewiesen.
„In der Regel sehen die Impfvereinbarungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen die Impfung mit dem 3fach-Impfstoff vor. Verordnet der …
… Tipps zum Schutz vor Ansteckung
Berlin, 27. Februar 2018. Hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – die Grippewelle hat Deutschland derzeit fest im Griff. Häufiges und gründliches Händewaschen ist eine wichtige Maßnahme, um das Ansteckungsrisiko zu senken. Für wen eine Impfung besonders geeignet ist und was man sonst noch zur Vorbeugung tun kann, sagt die VERBRAUCHER INITIATIVE.
Die Hände sind einer der Hauptwege bei der Übertragung von Grippe- und Erkältungsviren. Die Krankheitserreger sammeln sich auf Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern, …
… Deutschland 21.788 Windpocken-Infektionen. Damit sind Windpocken weiterhin eine der am weitesten verbreiteten Kinderkrankheiten. Besonders in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas oder Schulen, wo sich viele Kinder auf engem Raum aufhalten, werden diese schnell übertragen.
Durch eine zweimalige Impfung kann eine Ansteckung verhindert werden. Üblicherweise wird die erste Impfdosis um den ersten Geburtstag herum verabreicht. Umfassend geschützt ist das Kind erst nach der zweiten Impfung, die idealerweise sechs Wochen bis drei Monate später gegeben …
… von der Art des Reisens abhängen können. Denn für Rucksacktouristen bestehen andere Risiken als für Hotelgäste, die ihren Urlaub am Pool verbringen. Darüber hinaus gibt es Länder, in die eine Einreise nur möglich ist, wenn vorher notwendige Impfungen erfolgt sind. Auf Anforderung fasst das Centrum für Reisemedizin alle wichtigen Informationen In einem Reise-Gesundheitsbrief zusammen. Er kann über den Mitgliederbereich der VIACTIV kostenlos angefordert werden.
Aber nicht nur in exotischen Ländern gefährden Infektionen die Gesundheit. Zecken, die …
… Differenzierung geeignet sein könnten. Das TRON-Team wird im Rahmen des Projektes die molekulare Funktion dieser Kandidaten und ihren Nutzen als Biomarker erforschen und deren Potential für die Entwicklung verschiedener klinischer Anwendungen zur Behandlung von NETs, wie Impfung und Antikörpertherapie, evaluieren. Das Ziel des Projektes ist die direkte Übertragung der Erkenntnisse in die klinische Entwicklung zur Behandlung neuroendokriner Tumoren.
"Wir freuen uns sehr über diese dreijährige Unterstützung durch die Falconwood Foundation, die die Qualität …
… Baden Württemberg mit 6 Punkten in der Kategorie D mit Lernerfolgskontrolle zertifiziert. Bundesweit erkennen Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen das Selbststudium als Berechtigung zur Durchführung und Abrechnung von Impfleistungen an.
Inhaltlich konzentriert sich das Selbststudium auf die Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren. Mit dem Selbststudium kann jederzeit begonnen werden. Es läuft in eigener Regie ab und kann zeitlich und örtlich unabhängig passend zum Praxisalltag …
… lieber eine Wüstentour machen möchte, sollte beispielsweise über eine Reise nach Marokko oder Ägypten nachdenken.
Vorbereitung ist alles
Ist ein passendes Reiseziel dabei? Dann ab an die Planung! Wer seine Allergie mit einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie oder Allergie-Impfung) behandelt, kann die attraktiven Reiseziele ebenfalls ansteuern. Aber es empfiehlt sich, mit dem jeweiligen Arzt über die Reise und Therapie zu sprechen. Patienten, die eine sublinguale Immuntherapie (SLIT) in Tropfen- oder Tablettenform erhalten, können ihre …
… Lebensmonaten am häufigsten – umso wichtiger ist es daher, Säuglinge so früh wie möglich zu schützen.
Primäres Impfziel der STIKO ist die Reduktion schwerer Rotavirus-Infektionen und dadurch verursachte Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Kosten für die Schluck-Impfung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die …
… aktuelle Dreifachimpfstoff gegen Grippe Schwächen offenbart. Susanne Glasmacher sagte: "Mehr als die Hälfte der bisher nachgewiesenen Influenza-Fälle wurde durch Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie verursacht, die nicht in dem Dreier-Impfstoff enthalten sind". Trotzdem würde eine Grippeimpfung für die bekannten Risikogruppen auch jetzt noch Sinn machen. Wegen der aktuellen Dominanz des B-Typs der Yamagata-Linie wäre es möglicherweise ratsam, Hochrisikopatienten bevorzugt mit dem Vierfachimpfstoff zu versorgen. In Einzelfällen würden die Krankenkassen …
… und Entwicklungsarbeit in den kommenden drei Jahren. Anschließend soll die Plattformtechnologie klinisch evaluiert werden.
Die von Merck auslizenzierte Silvacx-Technologie basiert auf Nanopartikeln aus Siliziumdioxid, die als effizientes und kostengünstiges Trägermaterial für die therapeutische Impfung von Krebspatienten dienen sollen. An die Oberfläche der Nanopartikel lassen sich spezifische Antigene koppeln, die das körpereigene Immunsystem von Krebspatienten gezielt gegen Tumorzellen aktivieren sollen.
Das bei Merck entstandene Projekt wurde …
Verpflichtende Impfberatung soll Ausbrüche reduzieren – Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig
München, Januar 2018 – Infektionskrankheiten verbreiten sich in Kindertagesstätten besonders schnell: Es kommt immer wieder zu Krankheitsausbrüchen wie Windpocken, Masern oder Magen-Darm-Infektionen. Viele Infektionskrankheiten können durch Impfungen verhindert werden. Um die Verbreitung von Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen zu verringern, sollten Kinder beim Eintritt in eine Kita alle von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts …
… Menschen in Deutschland an Erkrankungen, gegen die es einen Impfstoff gibt. Dennoch sei die Zahl der generellen Impfgegner gering. Vielmehr seien Impflücken auf Nichtwissen, Vergesslichkeit oder Angst vor möglichen Nebenwirkungen zurückzuführen.
Empfohlen werden Schutzimpfungen in Deutschland von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut. Durchgeführt wird die Grundimmunisierung meist bereits im Säuglings- und Kleinkindalter durch den behandelnden Kinderarzt, etwa im Zusammenhang mit den jeweils anstehenden U-Untersuchungen. Die Entscheidung …
… Simulationspuppe unter Anleitung üben.
Der Lebensretter im Geldbeutel - das kann ein Notfallausweis im Ernstfall werden. Denn er enthält alle wichtigen Informationen für die Ersthelfer am Unfallort: Name und Adresse, Telefonnummern, Blutgruppe sowie Angaben zu Erkrankungen, Allergien, Impfungen und benötigten Medikamenten. Außerdem kann darauf angegeben werden, wer im Notfall benachrichtigt werden soll.
Ganz anders sieht es aus, wenn man plötzlich und unerwartet Zeuge eines Notfalls wird - beispielsweise wenn der Kollege zusammen bricht, weil …
Aktuell häufen sich in den Medien wieder Meldungen über Masern und der Hinweis, wie wirkungsvoll eine Impfung wäre. Ebenfalls wird auch die Diskussion der Zwangsimpfung in diesem Zusammenhang wieder öfters erwähnt. Vor ein paar Tagen wurden Daten des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht, wonach in Deutschland im vergangenen Jahr etwa dreimal so viele Menschen an Masern erkrankten wie in 2016. Laut diesen Informationen soll das Virus bis Mitte Dezember bei mehr als 900 Menschen diagnostiziert worden sein. Der Hype um das Thema Masern und Zwangsimpfen …
… um sich, ähnlich wie eine Mücke, durch einen gezielten Stich vom Blut des Wirts zu ernähren. Je länger die Zecke am Körper verbleibt, desto größer ist das Risiko einer Infektion. Etwa jeder 100. Stich führt zu einer Borreliose.
Während es für FSME eine Impfung gibt, ist eine Erkrankung an Borreliose nur durch Aufmerksamkeit und Vorbeugung zu verhindern. Wer in der Natur arbeitet, sollte es sich zur Regel machen, am Ende des Tages seinen Körper nach Zecken abzusuchen. Denn trotz geschlossener Arbeitskleidung können sich die Spinnentiere anheften …
… ging der Mediziner darauf ein, dass es derzeit vorrangig das Ziel bei Parkinson sei, den Mangel an Dopamin auszugleichen, aber es innerhalb der nächsten fünf Jahre durchaus vorstellbar sein wird, den Erkrankungsprozess zu beeinflussen. Aktuell werde auch an einer Impfung geforscht, welche die erkrankten Zellen an einer Ausbreitung hindere. Winterholler betonte die Fortschritte in Sachen Medikamente auf dem Gebiet der Parkinson-Forschung, warnte aber auch: „Neu ist nicht gleich besser. Es gibt Fortschritte in Sachen neuer Medikamente, aber ich warne …
… Nestschutz, der schon im Mutterleib und später auch beim Stillen Antikörper der Mutter auf das Neugeborene überträgt, ist jedoch bei Keuchhusten nicht wirksam. Eine Keuchhusteninfektion kann bei Säuglingen zu bedrohlichen Atempausen führen.
Rechtzeitige Impfung schützt den Nachwuchs
Die STIKO - Ständige Impfkommission (http://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html) am Robert-Koch-Institut - rät grundsätzlich allen Erwachsenen zur Auffrischungs-Impfung. Insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter sollten sich schon vor der Familienplanung impfen lassen. Auch …