… Multiple Sklerose (KKNMS).
Das Handbuch zu Glatirameracetat ist das neunte der Reihe und beinhaltet in bewährter Weise Informationen und Empfehlungen zu Indikation und Kontraindikation, Dosierung und Pharmakokinetik sowie zu besonderen Situationen wie Schwangerschaft und Impfungen. Außerdem wird detailliert auf die notwendige Diagnostik, den Therapieabstand und Maßnahmen abhängig von Vortherapien sowie das Monitoring und Maßnahmen unter der Therapie mit Glatirameracetat und das Umstellen auf andere MS-Therapeutika eingegangen. Das neue Qualitätshandbuch …
Junge Frauen wissen nicht immer genau, ob und wann sie schwanger werden wollen und überlassen die Entscheidung dem Ungewissen. Frauenärzte können jedoch nach dem Motto „Baby vielleicht – Impfung bestimmt“ die präkonzeptionelle Beratung von Frauen mit Kinderwunsch dazu nutzen, bestehende Impflücken zu schließen. Im Falle einer Schwangerschaft ist die Frau so vor impfpräventablen Infektionskrankheiten geschützt.
Impfen in der Frauenheilkunde erfordert in einigen Bundesländern den Nachweis der Teilnahme an einem zertifizierten Impfkurs.
Die CC Communication …
Das Vorlesen oder gemeinsame Stöbern im Bilderalbum sind bei Klein und Groß beliebt. Damit dieser Spaß für die Kleinen nicht ansteckend wird, sollte der Opa dafür sorgen, dass sein Impfpass keine Lücken aufweist. Insbesondere die Keuchhusten-Impfung sollte noch aktuell sein, denn Keuchhusten wird nicht nur von Kindern übertragen. 70 Prozent aller an Keuchhusten (Pertussis) Erkrankten sind ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Durchschnittsalter der Erkrankten liegt mittlerweile bei 42 Jahren - 1995 noch bei 15 Jahren.
Auffrischungs-Impfung …
… durchführen. Bei einem solchen Versuchsaufbau sind entsprechende statistische Anforderungen vorgegeben und einzuhalten.
Die untersuchten 139 Betriebe wurden teilweise nach einem bestimmten subjektiven Merkmalsschlüssel ausgewählt. Betriebe mit Botulismus (Erkrankungen, Verdacht, Labornachweis und Impfung) wurden von der Untersuchung ausgeschlossen, obwohl Betriebe mit Clostridien-Mehrfachimpfung (ohne Clostridium botulinum) aufgenommen wurden. Etwa die Hälfte der Betriebe wurde in Schleswig-Holstein durch das dortige Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt …
… 1,0 in der Tabelle ganz vorn. Für die Tester punktet eine Krankenkasse dann mit Leistungen für Eltern und Kinder, wenn sie unter anderem zusätzliche häusliche Krankenpflege und einen erweiterten Anspruch auf Haushaltshilfen, Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen jenseits der gesetzlichen Vorgaben, freie Krankenhauswahl, einen erweiterten Anspruch auf künstliche Befruchtung, eine Rufbereitschaftspauschale für Hebammen und Rooming-in bei Kindern anbietet.
Mehr Leistung – stabiler Beitrag
"Wir freuen uns sehr, dass nicht nur unsere Versicherten, sondern …
… nicht so weit kommt. An gesunden Menschen verdienen weder Ärzte noch die Pharma-Industrie. Es gilt also, auf jedem erdenklichen Weg, die Klientel zu vergrößern. Wie glaubwürdig sind die Bekanntmachungen über neue Krankheiten, wie nützlich oder lebensgefährlich sind die neuen Impfungen? Was ist von Medikamenten zu halten, die althergebrachte ersetzen sollen? Geht es noch um den Patienten oder geht es ausschließlich darum, die Gier der großen Konzerne zu befriedigen, egal mit welchen Mitteln? Schonungslos, drastisch und eine Realität aufzeigend, die …
… Smartphone-Besitzer in Deutschland Gesundheits-Apps z. B. um fit und gesund zu bleiben oder Krankheiten besser zu bewältigen (GAPP-Studie). Die Zeichen für digitale Impfaufklärung in Deutschland sind damit günstig wie nie zuvor. Die neue myImpf-Uhr klärt auf, welche Impfungen abhängig vom Alter und Geschlecht empfohlen sind und wovor sie schützen. Für beliebig viele Familienmitglieder lässt sich der Impfschutz außerdem bequem verwalten. Unter my.impfuhr.de kann der Service auf jedem Smartphone (Android, iOs, Windows, Mozilla, Amazon) genutzt werden. …
„Die Impfung ist das beste und einfachste Mittel gegen Grippe“, erklärt Dr. med. Karl Breu. „Die Herbstmonate von Oktober bis November sind die beste Zeit für eine Impfung.“
Eine Grippe (Influenza) ist eine schwere Infektionserkrankung mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen und nicht zu verwechseln mit einem grippalen Infekt. Laut Bericht zur Influenzasaison 2013/2014 ist die Zahl der zusätzlichen Arztbesuche während der Influenzawelle auf 780.000 geschätzt worden. „Diese Zahl ist historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich …
Frauenärzte sind gemäß Mutterschaftsrichtlinie für die Durchführung der saisonalen Grippe bei Schwangeren zuständig. Die Abrechnung der Impfung und der Impfleistung erfolgt zu Lasten der Krankenkasse. In einigen Bundesländern benötigen Frauenärzte zur Abrechnung jedoch eine Impfberechtigung, in Form eines Nachweises über die Teilnahme an einem Grundkurs Impfen.
Die CC Communication Consulting® GmbH, Freiburg, bietet Frauenärzten ab sofort eine Fortbildung im Selbststudium an zum Erwerb der Impfberechtigung.
Die Landesärztekammer Baden Württemberg …
… der Kontaktfläche, oder beim Händeschütteln direkt auf unsere Hand. Da wir uns unbewusst etwa alle 3-4 Minuten ins Gesicht fassen, ist die Übertragung der Viren auf Mund- oder Nasenschleimhaut nicht mehr weit (1).
Vermeidung ist also schwierig und eine Schutzimpfung wirkt nur gegen einen winzigen Bruchteil aller möglichen Erreger, denn laut Peter Doshi von der renommierten John-Hopkins University in den USA werden 90 % aller vermeintlichen Grippeerkrankungen in Wahrheit von anderen Erregern verursacht, gegen die die Influenza-Impfung unwirksam ist …
… Rippenbrüchen.
Erwachsene gelten als häufigste Ansteckungsquelle für noch ungeimpfte Babys und Kleinkinder, bei denen eine Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen kann. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt daher allen Erwachsenen die einmalige Auffrischungs-Impfung mit einem Dreifach-Impfstoff, der auch gegen Tetanus und Diphtherie schützt. Am besten nutzen Erwachsene den nächsten Arzttermin um ihre Impfungen auf den neuesten Stand zu bringen. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten zudem allen Erwachsenen …
… untersucht werden, sind Kopfverletzungen, ein niedriges allgemeines Bildungsniveau, eine Erhöhung autoimmuner Antikörper und eine Gehirninfektion durch Viren. Auch Aluminium, ein Leichtmetall, das beispielsweise durch die Nahrung und das Leitungswasser sowie durch beschichtetes Kochgeschirr, Deodorants und Impfungen aufgenommen werden kann, steht im Verdacht, Alzheimer zu begünstigen. Die aktuelle Forschung legt zudem ihr Augenmerk auf Stress, da in verschiedenen Studien ein Zusammenhang zwischen Stress und Demenz belegt werden konnte. So fand ein …
… verzichten, da Tabakkonsum das Fortschreiten der Erkrankung vorantreibt. Im fortgeschrittenen Stadium benötigen COPD-Patienten neben unterschiedlichen Medikamenten nicht selten eine Langzeit-Sauerstofftherapie und/oder eine unterstützende Nicht-invasive Beatmung mittels Maske.
Regelmäßige Grippeschutz- und die Pneumokokken-Impfung werden empfohlen, um Exazerbationen und Komplikationen zu verhindern.
Schätzungen der WHO gehen davon aus, dass alleine in Deutschland deutlich mehr als 6,8 Millionen Menschen von einer COPD betroffen sind. Die Dunkelziffer …
… Landesärztekammer Baden Württemberg zertifiziert den Grundkurs Impfen für Frauenärzte mit 6 Punkten in der Kategorie D.
Das Selbststudium umfasst 9 Skripte, die zeitlich und örtlich selbst bestimmt durchgearbeitet werden können. Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren.
Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse über das Impfwesen in Deutschland, den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) 2014 und der Schutzimpfungsrichtlinie zu den einzelnen Impfungen, …
… im Selbststudium zum Erwerb von Grundkenntnissen als Impfassistentin für Medizinische Fachangestellte (MFA) in Frauenarztpraxen.
Das Selbststudium umfasst sieben Module, die zeitlich und örtlich selbst bestimmt durchgearbeitet werden können. Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für Erwachsene, mit besonderer Berücksichtung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren.
Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse über das Impfwesen in Deutschland, den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Schutzimpfungsrichtlinie zu den einzelnen …
… bei. Die Alterung des Immunsystems wird als Immunseneszenz bezeichnet. Sie bewirkt, dass Infekte schwerer verlaufen. Das Erregerspektrum bei alternden Menschen unterscheidet sich von dem jüngerer Menschen, was bei der Auswahl der Antibiotika berücksichtigt werden muss. Impfungen gegen Grippe, gegen Keuchhusten und gegen Pneumokokken werden als Schutzmaßnahme empfohlen.
Im Zusammenhang mit Medikamenten, die ja meist für eine effektive Behandlung erforderlich sind, beobachtet man bei alternden Patienten zum einen ein zunehmendes Misstrauen gegenüber …
… der unteren Atemwege sind Viren (Influenzaviren, Rhinoviren, RSV-Viren, Corona-Viren) und Bakterien, von denen Pneumokokken die größte Bedeutung haben. Nicht selten führt eine primäre Virusinfektion im Anschluss zu einer bakteriellen Entzündung im Bereich der Lunge.Impfungen kommt ein hoher Stellenwert zu, weil die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, durch Viren bedingte Atemwegserkrankungen zu behandeln, begrenzt sind. Hier ist insbesondere die Schutzimpfung gegenüber Influenzaviren, die Grippe auslösen, zu nennen. Diese Impfung muss …
… einen inaktivierten Totimpfstoff, der dreimal in den Arm gespritzt werden musste (inaktivierte Polio-Vakzine, IPV). Sein Konkurrent Albert Sabin, Arzt und Virologe an der University of Cincinnati, setzte auf einen Lebendimpfstoff, der deutlich einfacher zu verabreichen war – die Schluckimpfung (orale Polio-Vakzine, OPV).
Siegeszug in den USA, Zögern in Deutschland
Jonas Salk machte das Rennen. „Die NFIP wollte schnell einen Impfstoff und förderte Salk mit viel Geld. Er selbst war sehr ehrgeizig, offenbar auch eitel. So setzte er sich durch“, weiß …
… das A und O
Damit der Urlaubstrip wirklich entspannt, sollten bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Neben einer angenehmen Unterkunft und Verpflegung können Reisende selbst viel daran mitwirken, dass sie sich während ihrer Auszeit optimal erholen.
Vor dem Urlaub:
- Notwendige Impfungen bei Erwachsenen und Kindern rechtzeitig durchführen
- Das Packen lieber frühzeitig erledigen und nicht hektisch am Vorabend der Abreise
- Viel informieren, um auf Unerwartetes besser reagieren zu können
- Eine gut sortierte Reiseapotheke gehört in jeden Koffer
Im …
… festgelegt. Er feierte an diesem Tag seinen Geburtstag.
Der Gesundheitstag dient dazu, die Menschen über die Viruserkrankung und ihre Folgen zu informieren und sie dazu zu animieren, Schutzmaßnahmen vorzunehmen. Der sicherste Schutz gegen das Hepatitis-Virus ist eine Impfung.
Kundinnen und Kunden der Vaillant BKK, die sich aufgrund einer privaten Auslandsreise gegen das Hepatitis-A- und B-Virus impfen lassen, erhalten die Kosten zurück. Außerdem profitieren sie von einer kostenlosen Impfberatung, die sie darüber informiert, welche weiteren Impfungen …
… Tabakkonsum sowie beruflich bedingte Schadstoffbelastungen zu den Hauptrisikofaktoren. Allerdings kann Kopf-Hals-Krebs auch durch Kontakt mit dem Humanen Papillomavirus (HPV) übertragen werden. Die Zahl der Erkrankungen durch HPV nimmt weltweit stark zu. Eine Impfung könnte jedoch gegen die HPV-Infektion schützen.
Das Erschreckende: In der Bevölkerung bestehen nach einer neuen, europaweit durchgeführten Umfrage besorgniserregende Wissenslücken zum Thema Kopf-Hals-Krebs, seinen Risikofaktoren und Symptomen!
Um dies zu ändern führt die Kopf-Hals-Tumorstiftung …
… der Hochschulambulanz der Universität Potsdam: "In den vergangenen Jahren gab es einige Fälle in Europa von durch Zecken übertragene Neoehrlichiose. Der Erreger kann zu Schlaganfällen und vermutlich auch Herzinfarkt führen“. Der Keim sei erst vor wenigen Jahren entdeckt worden.Impfung / Prophylaxe
Die Impfung, die in Deutschland für die Prophylaxe der Lyme-Borreliose für Hunde zur Verfügung steht ist umstritten, da sie das Spektrum der Erreger nur unzureichend abdeckt. Für die zeckenübertragene Enzephalitis steht bis heute keine Impfung zur für …
(Mynewsdesk) Im Kindesalter sind Röteln harmlos. Erkrankt aber eine schwangere Frau an dem Virus, kann dies zu Fehlbildungen beim Kind oder zu einer Fehlgeburt führen. Trotz dieses hohen Risikos besteht immer noch eine unzureichende Durchimpfung bei Röteln, aber auch bei Masern. Laut einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland hat mit etwa 46 % fast die Hälfte aller Frauen im Alter von 30 bis 39 Jahren keinen ausreichenden Röteln-Impfschutz.(1) Dies stellt ein enormes Risiko für ungeborene Kinder dar.
Frau Dr. med. Heike Perlitz klärt …
… über 20 Prozent.
Impfpass-Check im Rahmen des Check-up 35 möglich
Seit jeher unstrittig ist der große gesundheitspräventive Nutzen der Impfprophylaxe gegen häufige Infektionskrankheiten. Daher ist auch ein Impfpass-Check Bestandteil des Check-up 35. Die Kosten für die Nachhol- oder Auffrisch-Impfungen werden in der Regel von den Kassen übernommen. Das gilt für alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt. Das ist zum Beispiel bei Masern der Fall. Erwachsene mit fehlendem, unzureichendem oder ungewissem Schutz sollten sich laut …
… in der frühen Erkrankungsphase gegeben - die Beschwerden lindern, die Erkrankungsdauer verkürzen sowie die Infektionskette unterbrechen.
Eine durchgemachte Keuchhusten-Erkrankung erzeugt zwar Antikörper, die aber nur zehn bis maximal 15 Jahre Schutz bieten.
Den besten Schutz bietet die Impfung, die jedoch auch in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden muss. Die erste Impfung erhalten Säuglinge in der Regel ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat im Rahmen einer Sechsfach-Impfung, die gegen Pertussis, aber auch gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, …
… Karibik grassierende Chikungunya-Epidemie. Ausgehend von der Dominikanischen Republik erfasste sie bereits Haiti. Damit wächst die Sorge über die weitere Verbreitung in die USA, wo vereinzelte Fälle von Chikungunya bereits seit Jahren beobachtet werden. Tatsächlich steht bisher keine wirksame Impfung gegen diese garvierende Erkrankung zur Verfügung und die US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sollen im Zuge der Epidemie bereits landesweit Kliniken gewarnt haben. Entsprechend werden Vertreter der CDC in diesem Zusammenhang in The Wall …
… eine Familienversicherung, eine Haushaltshilfe oder einen Auslandskrankenschein beantragen kann. Zusätzlich wurde geprüft, mit welchen nutzbringenden Self-Services sich die Kassen um die Kunden bemühen. Dies können zum Beispiel ein SMS-Erinnerungsservice an Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen sein oder die Möglichkeit, direkt online bei einem Arzt einen Termin zu buchen oder eine automatisierte individuelle Punkteverwaltung für das Bonusprogramm.
Das Testergebnis ist erschreckend: Anstatt individueller, nutzenstiftender oder gar begeisternden …
In Deutschland steigt das Risiko, durch Zecken an FSME zu erkranken. Schutz bietet neben hautbedeckender Kleidung und Absuchen der Haut eine Impfung. Das Magazin ÖKO TEST bewertet die Leistung von 70 Krankenkassen.
Das Magazin ÖKO TEST untersucht in der aktuellen Ausgabe 6 / 2014 deutschlandweit die Leistungen von 70 Krankenkassen im Bereich der FSME-Impfungen. Experten empfehlen die Impfung als wichtige Schutzmaßnahme gegen die Krankheits-übertragung durch Zeckenbisse.
Lediglich 44 Kassen übernehmen die Schutzimpfung, einige davon widerrum …
… hierzulande in Fußballstadien, bei Public Viewings auf öffentlichen Plätzen...
Die Grundimmunisierung im Baby- und Kleinkindalter reicht nicht aus, um Krankheiten lebenslang und sicher zu verhüten. Manche Infektionskrankheit lässt sich nur durch regelmäßige und wiederholte Auffrischungs-Impfungen auch im Jugend- und Erwachsenenalter verhindern und abwehren.
Ein typisches Beispiel ist der Keuchhusten, medizinisch: Pertussis. Er hat die Kinderstube längst verlassen. Nur noch ein Prozent der Erkrankungen treten im ersten Lebensjahr auf, 75 Prozent …
… dübendorf. Der Kinderarzt steht neben der Unfallbehandlung auch für Akutbehandlungen und Vorsorgeuntersuchungen bereit und kann hierfür auf Diagnostik Geräte wie Ultraschall oder Röntgen zurückgreifen. Zusätzlich zur Kinder- und Jugendärztlichen Grundversorgung können auch Impfungen oder Reiseberatung durch den Kinderarzt durchgeführt werden. Die 2 Ärzte der Inneren Medizin bieten eine umfassende Hausarzt Medizinversorgung wie Ernährungsberatung, Vorsorgeuntersuchungen oder Wundbehandlungen an. Zu den Wundbehandlungen gehört auch eine chirurgische …
… Impfkommission empfiehlt, dass alle Kinder bis zum zweiten Geburtstag zwei Mal gegen Masern geimpft sein sollten. Eine aktuelle Übersicht zeigt, wie lückenhaft der Impfschutz bei Kleinkindern noch ist. In keinem Landkreis haben 95 Prozent aller Kinder die erste Impfung erhalten. Die Impflücken bei der zweiten Masern-Impfung sind in diesem Alter noch größer (siehe Karte http://bit.ly/NYGGSi).
Die Folgen vor Ort
Aufgrund der Impflücken kommt es regional zu Ausbrüchen – vermehrt in Landkreisen mit geringen Impfraten wie beispielsweise in Bayern und …
… geschleudert und können leicht einige Meter überwinden.
Deshalb ist Fußball-Fans, die zur WM nach Brasilien reisen wollen, dringend zu empfehlen, ihren Impfschutz gegen Masern zu überprüfen und eventuell aufzufrischen. Für einen sicheren Impfschutz werden zwei aufeinander folgende Impfungen benötigt, eine Impfung allein ist nicht ausreichend.
Bei Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind, werden die Impfkosten ebenso wie bei Kindern von den Krankenkassen übernommen. Die Masernimpfung wird mit einem Kombinations-Impfstoff, der gegen Masern, Mumps und …
… Tandemstrategie ist der direkte Vergleich beider Impfstoffe zu einem sehr frühen Zeitpunkt der klinischen Entwicklung.
Neuer Standard
Prof. Achim Schneeberger, Leiter der klinischen Entwicklung bei AFFiRiS und SYMPATH-Koordinator, meint zu diesem innovativen Ansatz: "Für therapeutische Impfungen und Wirkstoffe zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson und MSA setzt die vom SYMPATH-Konsortium entwickelte Strategie einen wirklich neuen Standard für klinische Studien." Dr. Markus Mandler, Leiter der Abteilung für neurodegenerative Erkrankungen …
… Gehirn verarbeitet die Eindrücke sehr intensiv, begleitet durch körperliche Symptome. Zugleich lernen sie die Hilfsangebote kennen und entwickeln das Vertrauen, dass die psychische Verletzung in den meisten Fällen von allein ausheilen wird. Wir nennen dies „Stress-Impfung“.
Frage: Wie sind Ihre Erfahrungen im Umgang mit den Betroffenen hinsichtlich der Eingliederung in den gewohnten oder neuen Arbeitsbereich?
Antwort: Die Mitarbeiter bleiben von der Arbeit freigestellt, bis sie sich wieder fit für die Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit fühlen. Bei …
Ist der Opa geimpft, schützt das auch die Kleinen!
Die Grundimmunisierung im Baby- und Kleinkindalter reicht nicht aus, um Krankheiten lebenslang und sicher zu verhüten. Manche Infektionskrankheit lässt sich nur durch regelmäßige und wiederholte Auffrischungs-Impfungen auch im Jugend- und Erwachsenenalter verhindern und abwehren.
Ein typisches Beispiel ist der Keuchhusten, medizinisch: Pertussis. Er hat die Kinderstube längst verlassen. Nur noch ein Prozent der Erkrankungen treten im ersten Lebensjahr auf, 75 Prozent der Fälle dagegen bei über …
… und die Patienten sind ihre Schafherde – es geht um Geld, viel Geld, um Kosten-Nutzen-Rechnungen und die Marketing-Abteilungen der Konzerne bauen auf höchstmögliche Absatzzahlen, ungeachtet von tatsächlicher Wirkungsweise und teils fatalen Nebenwirkungen. Kollateralschäden wie Todesfälle nach Impfungen bei Kindern oder Herzinfarkten bei Erwachsenen werden dabei billigend in Kauf genommen – zur Not, d. h. wenn solche Fälle zu drastisch werden, tauft man ein chemisches Medikament eben um oder verändert Zusammensetzung und Konzentration. Und schon …
(Berlin, 11. Februar 2014). Von der saisonalen Grippe werden die meisten Menschen im Februar und März betroffen. Angesichts der vielen therapeutischen Unklarheiten bei Grippe – fehlende Wirksamkeitsbelege bei Tamiflu – mangelhafter Ausbreitungsschutz der Impfung – erhöhte Sterbeziffer durch Fiebersenker – schlägt die "Naturärzte Vereinigung der Schweiz" eine naturmedizinische Alternative zur ergänzenden Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten vor.
Die Erkältungssaison ist gestartet – Zeit für Cystus 052 lnfektblocker®.
…
… Ziel der UICC (Union internationale contre le cancer), die Sterblichkeit an Krebs bis 2025 um 25% zu senken. Darüber hinaus schätzt die UICC, dass allein durch präventive Maßnahmen – gesunde Ernährung, Vermeidung von Nikotinkonsum, mehr Bewegung, aber auch Impfungen gegen Hepatitis B und HPV (Humane Papillom Viren) als Prävention gegen Leber- und Gebärmutterhalskrebs – bis zu 40% aller Krebserkrankungen vermieden werden könnten.
Fokus Prävention
Eine gesunde Lebensweise ist somit ein wesentlicher Pfeiler in der Prävention gegen die Erkrankung …
… Babybett oder die Wiege.
Achten Sie darauf, dass es dem Baby nicht zu warm wird. Keine dicke Bettdecke, Zimmertemperatur bei etwa 18 °. Prüfen Sie im Nacken oder am Bauch, ob es Ihrem Kind zu kalt oder zu warm ist.
Nehmen Sie alle Vorsorgetermine bei Ihrem Kinderarzt wahr!
? Impfungen minimieren das Risiko.
Lassen Sie Ihr Baby mit einem Schnuller einschlafen und Stellen Sie die Babywiege anfangs in Ihr Schlafzimmer neben Ihr Bett.
Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
http://www.kinderratgeber.info/plotzlicher-kindstod/ ?
Die meisten winterlichen Infekte der oberen Atemwege sind viraler Natur. Viren sind für einfache Erkältungen, aber auch für die echte „Virusgrippe“ verantwortlich. Gegen die echte Grippe kann man sich durch Impfung schützen. Zudem ist sie durch geeignete Medikamente behandelbar. Nicht so bei viral bedingten Erkältungskrankheiten. Für diese gibt es weder eine Impfung noch gezielt gegen die Erkältungsviren gerichteten Medikamente. Eine kausale, an der Ursache orientierte Behandlung ist also nicht möglich. Die Behandlung beschränkt sich daher häufig …
… von Anfang an.
Besonderer Focus lag auf dem Schutz vor impfpräventablen Krankheiten, durch die Aktualisierung des Impfschutzes gemäß den Richtlinien (insbesondere im Hinblick auf Pertussis, Masern-Mumps-Röteln und Varizellen) vor einer Schwangerschaft und der Impfung gegen Influenza in der Schwangerschaft.
Referenten
Wesentlich zum Erfolg dieser Seminare haben die Referenten beigetragen, mit ihrem langjährigen Erfahrungswissen als niedergelassene Frauenärzte. Dieser Aspekte ist dahin gehend besonders wertvoll, da vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels …
… zertifiziert den Grundkurs Impfen für Frauenärzte in Form eines Selbststudiums mit 6 Punkten in der Kategorie D.
Zeitlich und örtlich unabhängig können sich Frauenärzte oder Ärzte in der Weiterbildung zum Frauenarzt in neun Einzelschritten die Kenntnisse über Schutzimpfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission von 2013 aneignen. Schwerpunkt dieses Selbststudiums sind die Impfungen bei Frauen mit Kinderwunsch und die Empfehlungen zu Impfungen in der Schwangerschaft.
Beginn ist jederzeit möglich. Die Kursgebühr beträgt € 50.
Angeboten …
… Partie: Das Influenza-Virus, Auslöser der „echten Grippe“ oder Influenza. Wie man gesund durch die Grippesaison kommt, darüber informiert das Gesundheitsamt im Landratsamt Weilheim-Schongau.
„Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen zählt neben Hygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen die jährliche Impfung gegen Influenza“, wirbt Dr. Karl Breu, der Leiter des Gesundheitsamtes. Deren Bedeutung wird allerdings von vielen Menschen noch immer unterschätzt. Ein möglicher Grund: Die „echte Grippe“ wird häufig mit einer gewöhnlichen Erkältung oder einem …
… Den weiblichen Teil der Bevölkerung erreichen wir Frauenärzte von der Pubertät bis ins hohe Alter praktisch zu hundert Prozent.“
Schon heute hat der Großteil frauenärztlicher Leistungen präventiven Charakter: Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, Schwangerenvorsorge, Mädchen-Sprechstunden und die HPV-Impfung zählen dazu. „Als ‚Hausärzte für die Frau’ sind wir besonders auch mit den belastenden Faktoren in unterschiedlichen Lebensphasen der Patientinnen vertraut und können hier immer wieder Impulse für notwendige und nachhaltige Verhaltensänderungen …
Freiburg. Die CC Communication Consulting® GmbH, Freiburg, bietet ab sofort einen Grundkurs Impfen für Medizinische Fachangestellte (MFA) in Frauenarztpraxen im Selbststudium an.
Zeitlich und örtlich unabhängig kann in sieben Modulen das Wissen über den Schutz durch Impfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission von 2013 erworben werden.
Ein Schwerpunkt des Selbststudiums sind die Impfungen bei Frauen mit Kinderwunsch und die Empfehlungen zu Impfungen in der Schwangerschaft.
Das Selbstlernmodul schließt mit acht Multiple Choice …
Freiburg. Die CC Communication Consulting® GmbH, Freiburg, bietet ab sofort für Medizinische Fachangestellte(MFA) in der Frauenarztpraxis einen Grundkurs Impfen im Selbststudium an.
Unabhängig von Zeit und Ort kann in sieben Modulen das Wissen zu den Impfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission von 2013 erlernt werden.
Schwerpunkte des Selbststudiums sind die Impfungen bei Frauen mit Kinderwunsch und die Empfehlungen zu Impfungen in der Schwangerschaft.
Das Selbststudium schließt mit acht Multiple Choice Tests ab und gilt als …
… Therapie muss durch eine allergenspezifische Immuntherapie ergänzt werden. Aus welchem Grund wird diese Therapie denn oft nicht eingeschlagen?
Professor Dr. Ludger Klimek (AeDa-Vizepräsident) sieht das Problem in einer dramatischen Unterversorgung von Allergikern in Deutschland. „Das gilt vor allem für die Allergie-Impfung, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO und den nationalen Leitlinien empfohlen wird, um eine Asthmaentwicklung zu verhindern“, so Klimek. Sollte man also eine Allergie haben, ist es wichtig einen Experten zu Rate zu ziehen.
… Google Play (10.000–50.000 Downloads). Sie entspricht allen Qualitätskriterien des HealthonApp Ehrenkodex (1). Weitere Updates der Impf-Uhr sind in Entwicklung: Das Informationsangebot wird auf vier weitere europäische Länder ausgedehnt. Außerdem wir die Impf-Uhr in Kürze auch die Möglichkeit bieten, Impfungen zu verwalten und sich an Impftermine erinnern zu lassen. Ärzte, die die Impf-Uhr als Web-App in ihrer Praxiswebsite nutzen, brauchen sich dank digitaler Technik um nichts zu kümmern: Die Impf-Uhr hat sich ohne Zutun eines externen Webmasters …
… werdende Mütter als auch Väter. Für die Rufbereitschaft einer Hebamme erstattet die BIG bis zu 250 Euro je Geburt. BIG-versicherte Kinder erhalten darüber hinaus kostenfrei die zusätzlichen Früherkennungsuntersuchungen U10 und U11 sowie eine Impfung gegen Rotaviren.
Hochzufriedene Kunden
Als Direktkrankenkasse nutzt die BIG konsequent alle modernen Kommunikationsinstrumente. Die Betreuung der Kunden erfolgt durch gut ausgebildete und kundenorientiert handelnde Mitarbeiter. Dies wissen die Kunden zu schätzen, wie die Assekurata-Kundenbefragung zeigt: …