(openPR) HPV, auch Humanes Papilloma-Virus genannt, ist ein tückischer Virus, der bei manchen Menschen Feigwarzen oder sogar Krebs verursachen kann. Er ist sehr häufig auch symptomlos im Körper von sexuell aktiven Menschen vorzufinden. Das Problem dabei ist, dass dieser Virus auch ohne offensichtliche Symptome durch Hautkontakt oder Geschlechtsverkehr verbreitet werden kann und die Ursache daher schwer festzustellen ist.
Mittlerweile gibt es allerdings auch eine Impfung gegen den HPV Virus, die weltweit immer mehr in Beliebtheit steigt. In Australien wurde diese Impfung bereits 2007 in den nationalen Gesundheitsplan aufgenommen, vor allem für junge Mädchen. Diese Behandlung ist für Patienten unter 26 sogar kostenlos. Diese Impfung hat große Erfolge gezeigt, da der Ausbruch von Genitalwarzen seit der Impfeinführung um 92% zurückgegangen ist, was sich auch positiv auf die Ansteckungsrate der Männer auslegt. Diese durchaus positiven Ergebnisse könnten eventuell ähnliche Erfolge erzielen, wie schon vor 30 Jahren die Impfung gegen die Pocken, welche zu einer Ausrottung des Virus geführt hat.
Leider sind nicht alle Länder der Welt vollends überzeugt von dieser Impfung. In Japan zum Beispiel gab es Meldungen von extremen Nebenwirkungen nach der Behandlung, wie z.B. Schmerzen, Lähmungen oder sogar Blindheit. Allerdings wurde hierbei noch nicht geklärt, ob es einen direkten Zusammenhang mit der Impfung gibt, oder ob es einfach nur “Zufälle” waren.
Wenn man sich allerdings ein Land wie Österreich ansieht, wird schnell klar, dass diese Impfung viel Erfolg bringen könnte. Jährlich erkranken ca. 400 Frauen an Gebärmutterhalskrebs und leider schaffen es nur 220 der Patienten, diesen auch zu überleben.
HPV ist nicht unbedingt gefährlich, meistens ist das Immunsystem des Körpers dazu fähig, den Virus innerhalb von 1-2 Jahren von sich aus zu besiegen. Viele Ärzte finden Antikörper gegen HPV in ihren Patienten, was bedeutet, dass diese schon einmal in ihrem Leben mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. In schweren Fällen kann eine Infektion allerdings zu unschönen Feigwarzen führen, die auch nach intensiver medizinischer Behandlung immer wieder auftauchen können. Dies ist ca. bei 1-2% der Betroffenen, die mit HPV infiziert sind, der Fall. Medizinische Behandlungsweisen variieren daher von dem vereisen der Warzen zu einer operativen Entfernung. Weiterführend gibt es außerdem die Möglichkeit, Feigwarzen zu Hause zu behandeln, da viele Warzenmedikamente kein Rezept vom Arzt benötigen. Diese Mittel wirken meistens auf homöopathischer Basis und zeigen daher eher geringe Nebenwirkungen auf. Ein Beispiel für ein effektives Mittel ist Wartrol, dass gerade in den USA sehr beliebt ist. Dieses Mittel bekämpft nicht nur die Warzen an sich, sondern hilft auch der Haut sich selbst zu heilen um im Anschluss wieder vollkommen gesunde Haut nachzubilden.
Mehr Infos und Behandlungsmethoden zu diesem Thema finden Sie hier:
http://www.shytobuy.de/feigwarzen.html








