Den sichersten Schutz vor der jährlichen Grippewelle im Winter bewirkt eine Impfung bereits im frühen Herbst. Diese sollte in jeder Herbstsaison aufs Neue erfolgen, da die Grippeviren wandlungsfähig sind und sich in jedem Jahr andersartige Viren verbreiten. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bietet die BERGISCHE auch 2009 wieder eine kostenlose Schutzimpfung gegen Grippe.
Wichtig: Die Schutzimpfung bezieht sich nicht auf die „Schweinegrippe“ (Influenza A/H1N1), sondern richtet sich nur gegen …
… Rezepte rund um die Gesundheit, Schönheit und Wellness. Jetzt im Herbst, wo die Ansteckungsgefahr für die Schweinegrippe rasant ansteigt, hält die Expertin ein wirksames Rezept zur Vorbeugung gegen grippale Infekte bereit.
Impfen und Immunisierung beugen Grippe vor
Die Impfung ist wohl die sicherste Methode, der gefürchteten Schweinegrippe vorzubeugen. Aber auch eine allgemeine Stärkung des Immunsystems hilft, Infektionen aller Art abzuwehren. Als effektives Mittel eignet sich hier Meerrettich. Die Benzyl- und Allylsenföle im Meerrettich haben nämlich …
… Europa sowie den USA nach einem Modell, das klassische Therapiemethoden mit neuartigen Behandlungsverfahren verbindet, die weltweit bereits erfolgreich angewandt werden, allerdings noch nicht zum ärztlichen Behandlungsstandard gehören.
Einen Behandlungsschwerpunkt legt das MCC auf die Impfung mit dendritischen Zellen in Kombination mit Hyperthermie. Durch Züchtung und Verabreichung körpereigener dendritischer Zellen, die Bestandteil des Immunsystems sind, lässt sich die Abwehrkraft des Immunsystems gegen Krebszellen steigern. Hierfür werden dem Blut …
Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Erwachsenen, ihre nächste Impfung gegen Tetanus und Diphterie einmalig als "Tetanus/Diphterie/Pertussis (=Keuchhusten)" zu kombinieren.
Auch wenn die letzte Tetanus-Diphterie-Impfung erst weniger als 5 Jahre zurückliegt, kann mit dieser Dreifach-Kombination der Keuchhusten-Schutz aufgefrischt werden. Denn immer mehr Erwachsene und auch Jugendliche haben eine Lücke im Impfpass, weil sie auf die Auffrisch- oder Booster-Impfung gegen Keuchhusten verzichten. Stecken sie sich dann mit dem Erreger Bordetella …
… Daher ist das NIS auch beim Outdoor-Sport der ideale Begleiter.
Das Datenblatt bietet auf mehr als 18 Seiten Platz für folgenden Eintragungen:
- Notfallausweis mit persönlichen Daten, wie Anschrift, Rufnummern, etc.
- Medikamentenpass
- Impfungen
- Risikofaktoren, Unverträglichkeiten, medizin. Besonderheiten
- Allergieausweis
- Organspender-Erklärung
- Informationen zu Krankenversicherung
- Egänzenden Angaben und Hinweise
Durch weitere Datenblätter kann das NIS ergänzt oder auch für zwei Personen genutzt werden. Um Verwechselungen zu minimieren …
Bund, Länder und gesetzliche Krankenkassen ringen noch immer um eine Kostenübernahme zur Schweinegrippe-Impfung. Lediglich die private Krankenversicherung hat bereits eine Kostenübernahme zugesagt.
Laut PKV-Verband haben die Privaten zugesagt sich entsprechend ihres Versichertenanteils an den Kosten der Impfung zu beteiligen. Dies haben die privaten Krankenversicherungen freiwillig entschieden. Denn im Gegensatz zu den Gesetzlichen können die Privaten nicht zu einer Kostenübernahme verpflichtet werden. „Bei Grippeimpfungen gestaltet sich die Regelung …
Erste Impfwelle für Herbst 2009 erwartet
Berlin, den 20. August 2009. Die DEUTSCHE BKK begrüßt die Einigung in der Debatte um die Schweinegrippeimpfung. Der gestrige Beschluss des Bundeskabinetts verursacht bei der DEUTSCHEN BKK Mehrkosten von 14 Millionen Euro. Dennoch ist es wichtig, auf den Ernstfall einer Pandemie vorbereitet zu sein.
„Damit ist Deutschland gut für den Fall einer Pandemie gerüstet. Die jeweils 50-prozentige Finanzierung durch Krankenkassen und Länder verteilt die finanzielle Last auf mehrere Schultern“, sagt Achim Kolanoski, …
Weltweit stellen sich Firmen und Privatleute auf eine Pandemie durch das verstärkte Auftreten der Schweinegrippe im Herbst 2009 ein. Neben geplanten Impfungen und Desinfektionsmaßnahmen wird von vielen Experten empfohlen, die persönliche Hygiene verstärkt zu beachten. Das heißt, in Grippezeiten durch richtiges Niesverhalten und gründliches Händewaschen Selbstschutz zu betreiben. Aber auch der Verzicht auf Händeschütteln schränkt die Verbreitung von Viren und Bakterien ein.
Um sich dieses Thema bewusst vor Augen zu halten, hält Jati einen kostenlosen …
Müssen wir in Zukunft alle mit Atemschutzmasken herumlaufen? Sollten Orte mit Menschenansammlungen gemieden werden? Was bringt eine Schutzimpfung? Was verbirgt sich hinter der Geflügelpest Verordnung? Wie verhalte ich mich, wenn ich einen toten Vogel gefunden habe? Was genau verbirgt sich hinter dem Kürzel H5N1? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der Internetauftritt vogelgrippe.es.
Die Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger hat in der heutigen Zeit oberste Priorität. Egal ob in Deutschland, innerhalb Europas …
… Schweinegrippe. Die Bundesregierung will am Mittwoch, 19. August, die Regeln im Detail beschließen. Das Verbraucherportal Krankenkassen.de fasst den aktuellen Stand der Beratungen zusammen. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Vorgehensweise bei der Impfung gegen Schweinegrippe A/H1N1.
Wann gibt es den Impfstoff gegen Schweinegrippe?
Die ersten Impfstoffdosen gegen die Schweinegrippe wird es voraussichtlich ab Oktober 2009 geben. Die Zulassung des Impfstoffs kann erst nach erfolgreichen Testimpfungen erfolgen.
Wer kann sich gegen …
(Dortmund). Die Diskussion um die Kosten der Impfung gegen die Neue Grippe ist entschieden: Die Krankenkassen finanzieren die Impfung für die erste Hälfte der Bevölkerung, danach kommen Bund und Länder für die Kosten auf. Die SIGNAL IDUNA IKK bleibt weiterhin ohne Zusatzbeitrag und gibt Informationen zum Virenschutz heraus.
Kaum haben sich Bundesregierung und Krankenkassen über die Finanzierung geeinigt, wird über mögliche Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Kassen spekuliert. Gewissheit gibt die größte deutsche Innungskrankenkasse ihren Kunden: …
Einigung über Impfung gegen Schweinegrippe:
Die komba gewerkschaft unterstützt die Auffassung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), dass die Impfungen gegen die Schweinegrippe grundsätzlich durch die öffentlichen Gesundheitsämter erfolgen müssen. Die komba gewerkschaft fordert allerdings, die Beschäftigten im öffentlichen Gesundheitswesen gesundheitlich, organisatorisch und personell nicht zu überfordern. Spezielle gefährdete Berufsgruppen im öffentlichen Dienst vorrangig zu impfen, ist der richtige Weg.
Die komba gewerkschaft begrüßt …
Ist die Schweinegrippe wirklich eine reale Bedrohung oder nur Panikmache? Ist eine Impfung gegen die Schweinegrippe wirklich so harmlos, oder mit welchen Gefahren ist dabei zurechnen? Diese und weitere interessante Fragen rund ums Thema "Schweinegrippe und Impfen" wurden in einer sehr aufschlussreichen Talkrunde in der Sendung "Gesundheit - Natur" mit sehr interessanten Erkenntnissen diskutiert.
Obwohl in Deutschland bisher noch kein Todesfall wegen der Schweinegrippe bekannt wurde, und diese sich bisher nicht anders verhält als eine normale Grippe, …
Dialysepatienten in Deutschland erhalten häufig keine Influenza-Impfung. Doch sie gehören wegen ihrer Immunkompetenz, ihrer Begleiterkrankungen und mehrheitlich auch wegen ihres Alters in die betreffende Indikationsgruppe, postuliert Professor Dr. Matthias Girndt.
"Es ist nachgewiesen, dass eine Influenza-Impfung in der älteren Allgemeinbevölkerung nicht nur die Rate schwerer respiratorischer Infektionen und die Hospitalisierungshäufigkeit herabsetzt, sie ist sogar in der Lage, die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität zu vermindern.
…
… wurde die bis dahin dafür notwendige Gefährlichkeit der Infektion gestrichen) spielen nationale und internationale Behörden somit den betroffenen Pharmakonzernen in die Hände, obwohl in den vergangenen Jahren unabhängige Experten die wissenschaftliche Grundlage von Grippeschutzimpfungen und antiviralen Medikamenten gegen die Grippe zunehmend in Frage stellen: Vor allem der Influenza-Experte Tom Jefferson vom renommierten und unabhängigen Cochrane Institut hatte mehrfach vernichtende Urteile sowohl über die Grippeimpfung als auch über Grippemedikamente …
… sind der Strand- und Basarbesuch zumeist erst einmal auf Eis und man sich selbst ins Hotelbett gelegt.
Hinsichtlich dieser Thematik präventive Maßnahmen zu ergreifen verhilft nicht nur zu einem schmerzfreien, sondern auch zu einem wirklich erholsamen Urlaub. Eine Impfung gegen urlaubsbedingte Reisebeschwerden im Verdauungstrakt gibt es zwar nicht, aber schon mit einigen wenigen Regeln und auch sanften Medikamenten in der Reiseapotheke, lassen sich ein Erbrechen oder krampfhafte Durchfälle bestens im Griff halten.
Je nach ausgewähltem Urlaubsland, …
… jungen open.med-Patienten entsprechen einer Bandbreite an Diagnosen, die sich von den gesundheitlichen Problemen anderer Kinder nicht auffällig unterscheiden. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Prävention ein: Darunter fallen Vorsorgeuntersuchungen und Beratungen z.B. zur Ernährung. Auch Impfungen werden - gemäß den aktuellen STIKO-Empfehlungen - durchgeführt. Im vergangenen Jahr handelte es sich dabei in der Regel um die empfohlene Fünffachimpfung gegen Diphtherie, Pertussis, Tetanus, Haemophilus influenzae Typ b und Poliomyelitis. Die notwendige …
… Deutschland zugelassen ist. So können wir präventiv den Schutz der Pferde bestens gewährleisten“, erklärt Dr. Johann Betz, Geschäftsführer der Fort Dodge Veterinär GmbH mit Sitz in Würselen.
Neben dem Quarter Horse wurden zwei weitere Pferde geimpft. Bei allen Tieren verlief die Impfung optimal. „Es ist gut, dass der Impfstoff nun zur Verfügung steht, da viele meiner Kunden besorgt sind und ihre Tiere schützen möchten“, berichtet Dr. Ulrike Binding. Die Liste der Impfanfragen gegen das West-Nil-Virus in der Praxis der Tierärztin wächst täglich.
„Unser …
… Personen mit chronischen Lebererkrankungen.
Die Verbreitungsgebiete der Hepatitis B entsprechen denen der Hepatitis A. Sie wird über Blut oder Sexualkontakte übertragen, aber auch über Piercing oder Tatoos.
Einziger effektiver Schutz vor Erkrankung, so das Forum Reisen und Medizin, ist die Impfung.
Gut verträgliche Totimpfstoffe gegen Hepatitis A werden in zwei Dosen (0, 6-12 Monate) verabreicht. Der Schutz baut sich innerhalb von 10 Tagen auf. Die Impfung ist daher auch für Last-Minute-Reisende noch möglich. Der Impfschutz hält mindestens 10 Jahre …
Wer A sagt, muss auch B sagen! Dies gilt nicht nur beim Erlernen des ABCs, sondern gerade bei der Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Denn erst mit dem zweiten Impfdurchgang ist die Immunisierung abgeschlossen. Ab elf Monaten sollte bei Kleinkindern die erste Impfung, spätestens zum zweiten Geburtstag und allerallerspätesten zur Einschulung die zweite Impfdosis erfolgen. Mit einer Vierfach-Impfung ist das ganz komfortabel mit nur einem Pieks möglich. Sie schützt so vor den hohen Ansteckungsrisiken wie zum Beispiel durch Windpocken, …
… überraschend brauchbare, alltagstaugliche Lösungen alter Heil-Traditionen.
Verein AEGIS informiert zum Thema „Impfen“
Der Vereinszweck von AEGIS (Aktives Eigenes Gesundes Immun System) ist es, die Menschen, insbesondere Eltern von kleinen Kindern, über die Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen aufzuklären. Durch Artikel, Bücher und Vorträge wird grundlegendes Wissen zur Erhaltung der Gesundheit vermittelt. Denn nur Menschen, die genügend wissen und alle Informationen gründlich überdacht haben, können die Entscheidung treffen, ob sie sich bzw. …
… gegenüber den sonstigen Grippearten, da sich diese in den Krankheitsfällen nicht anders verhält.
Menschen mit einem intakten Immunsystem haben nichts zu befürchten, lautet die Meinung des Geistheilers. Von einem Impstoff hält Karma Singh nichts, da das Immunsystem des Menschen keine Impfung braucht um zu funktionieren. Im Gegenteil - eine Impfung verursacht eher Krankheiten als diese zu verhindern. Damit sich ein Virus im Körper ausbreiten kann, muss das Immunsystem geschwächt sein und ein wichtiger Auslöser dafür sei die Angst. Die effektivste …
… Konventionelle Behandlung? Alternative oder ergänzende Behandlung? Was können Eltern selbst tun?, Wie sieht die homöopathische Behandlung aus? (Elfriede Ripper), Behandlungsbeispiele aus der Praxis von Gabriele Bengler, Andreas Hundseder und Renate Krause, Weitere Artikel: Nützen Impfungen, schützen sie oder schaden sie womöglich? (Birgit Schestak), Von Liebeskummer, Panikattacken und schlaflosen Nächten - ein ganz normales Wochenende beim homöopathischen Notdienst in München (Jutta Fritton, Ulrike Striebeck, Sara Beth), Grundlagen der Homöopathie …
Die U's, die Vorsorgeuntersuchungen von Geburt an, zeigen, ob sich der Nachwuchs gesund entwickelt. Im Rahmen der U3, die in der sechsten bis zehnten Lebenswoche ansteht, können Eltern ihre Kleinen auch schon mit der ersten möglichen Impfung schützen lassen. Die Schluckimpfung gegen Brech-Durchfall sollte nämlich so früh wie möglich - am besten schon ab der sechsten Woche - erfolgen. Oft sind Rotaviren die Auslöser der belastenden Erkrankung, die besonders für Babys im Alter von drei bis 24 Monaten bedrohlich werden kann. Durch häufige Durchfallattacken …
116 der 179 befragen Gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die jährliche Grippeimpfungen ohne Bedingungen
testamo.de berücksichtigt persönliche Lebenssituation und Präferenzen für den ersten individuell relevanten Krankenkassen-Vergleich
Hamburg, 11. Juni 2009 – Wer für die Reisezeit einen Aufenthalt südlich des Äquators in Erwähnung zieht, sollte neben den ortspezifisch empfohlenen Impfungen auch eine Grippe-Impfung prüfen. Auch wenn auf der Nord- und Südhalbkugel unterschiedliche Influenzaviren zirkulieren können, kann die jährliche Grippeimpfung …
… haben die Eltern schon frühzeitig an den Schutz vor bedrohlichen Krankheiten gedacht und Leon gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken impfen lassen. So ist nicht nur er geschützt, sondern auch sein Geschwisterchen. Insbesondere Babys, die noch zu klein für die Impfung sind, sind so nämlich indirekt vor Infektionen gefeit.
Ab elf Monaten sollten alle Kleinkinder die erste Impfdosis gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken erhalten - empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission). Mit einer Vierfach-Impfung ist das mit nur einem Pieks möglich. …
… speziellen Rasse, welche von uns Russland importiert wurde. Die Mutterstuten wurden auf einer Stutenmilchfarm mit ange-schlossenen Sanatorium in Russland geboren und großgezogen. Sie liefern eine besondere Milch. Unsere Pferde werden naturheilkundlich betreut, auf Impfungen und chemische Wurmkuren wird verzichtet. Weitere Info´s zur Stutenmilch finden Sie auf unserem Fir-menprospekt
- Naturkosmetik aus Stutenmilch
Unsere Naturkosmetik zeichnet ein hoher Stutenmilchanteil mit ca. 50% aus. Die besondere Stutenmilch stammt von russischen Lastpferden. …
OBERNKIRCHEN. Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen. Die BKK24 gibt Hinweise wie man sich und seine Familie schützen kann und wann gegebenenfalls eine Impfung sinnvoll ist.
Im Frühling beginnt die Zeckensaison. Die Menschen sind viel in der Natur und damit steigt die Wahrscheinlichkeit sich eine Zecke einzufangen. Das ist ein Risiko, weil Zecken gleich zwei gefährliche Krankheiten übertragen können: die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).
Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich das …
Wien, 27. Mai 2009. Die Entwicklung einer Atherosklerose-Impfung durch die AFFiRiS AG erhält finanzielle Unterstützung aus dem EUROTRANS-BIO Programm der EU. Das Projekt wird gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen EMC microcollections GmbH durchgeführt. Es zielt auf die Erhöhung des als positiv eingestuften High Density Lipoprotein Cholesterin (HDLc) im Blut ab und soll so eine Verminderung von schädlichen Fettablagerungen in den Arterien bewirken. Der Angriffspunkt ist dabei ein als CETP bezeichnetes Protein, gegen das AFFiRiS auf Basis der firmeneigenen …
… ist.
Der neue Ratgeber zum Thema Grippe, Influenza und Erkältung bietet seinen Besuchern stichhaltige Informationen, die sofort umgesetzt werden können. Neben einer Sympotme-Checkliste bietet der „Gegen-Grippe-Ratgeber“ auch weitere wertvolle Informationen wie: Wie kann ich mich frühzeitig gegen Grippe schützen? Welche Impfung sollte ich vornehmen? Wann ist die beste Zeit zum Impfen? Kann ich mich auch selber impfen? Welche ökologischen Mittel wirken gegen Grippe? Ab wann stecke ich andere an? Wie stecke ich andere an? Alle diese Fragen finden Sie …
Bonn, 5. Mai 2009. Drei Wochen vor einer Podiumsdiskussion zum Thema Impfungen im Rahmen des Homöopathie-Kongresses des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Bingen sagte das Robert-Koch-Institut (RKI) seine Teilnahme ab. Die vorgesehene Mitarbeiterin sei erkrankt, hieß es aus dem RKI und das Institut sei „personell nicht in der Lage, einen Vertreter zu schicken. Eine Umfrage unter den STIKO-Mitgliedern ergab, dass keiner die Vertretung übernehmen kann.“ Neben der Podiumsdiskussion sollte die RKI-Vertreterin auch einen Vortrag …
Hamburg, 5. Mai. 2009. Reisen in Länder mit hoher Infektionsgefahr brauchen Vor- und Nachsorge: Sind bestimmte Impfungen vorgeschrieben, andere darüber hinaus sinnvoll? Welche Medikamente gehören in die Reiseapotheke? Und was ist zu tun, wenn auf einer Reise Infektions-Symptome auftreten? Diese und weitere Fragen zur Gesundheit im Urlaub beantworten Ärzte, die auf Reisemedizin spezialisiert sind. Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit nennt Patienten Praxen mit diesem Schwerpunkt.
Unter www.arzt-auskunft.de können User neben Reisemedizinern auch …
… unterfordert ist. Es stürzt sich dann auf harmlose Eindringlinge wie Pollen & Co.
Die neue Methode setzt auf eine Art Beschäftigungstherapie für das Abwehrzellen. Dazu nutzen die Forscher einen Cocktail aus Bakterientrümmern, der bei Säuglingen als Schluckimpfung gegen Allergien funktionieren könnte. Im Laufe dieses Jahres wird sich zeigen, ob die Pillen tatsächlich wirken.
Ebenfalls Hoffnung macht ein neuartiges Wirkprinzip, das viel früher als derzeit verfügbare Medikamente in die allergische Kaskade eingreift: die sogenannte Anti-IgE-Impfung. …
… mehr zu verpassen und sich immer rundum sicher zu fühlen, bietet die Website ihren Besuchern zusätzlich einige ganz besondere Erinnerungsservices: Per SMS können sich Abonnenten beispielsweise an die pünktliche Einnahme der Pille oder an nötige Impfungen erinnern lassen.
„GIMIK Systeme“ – Gesellschaft für innovative Marketing- & Kommunikationssysteme mbH mit den Schwerpunkten Pharma und Krankenversicherungen – hat das Portal entwickelt, damit Internetnutzer sich optimal über Verhütung und Sexualität informieren können. So klärt verhueten.eu …
… 6.500 Frauen jährlich, 1.700 Frauen versterben jedes Jahr daran. In den meisten Fällen wird diese Tumorerkrankung durch eine chronische Infektion mit Humanen Papillom-Viren (HPV) ausgelöst. Seit 2007 wird hierzulande daher für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren eine Impfung kostenlos angeboten, die vor einer HPV-Infektion schützt. Der Wissenschaftler Professor Dr. Thomas Iftner von der Universitätsklinik Tübingen erläutert im Gespräch mit Annika de Buhr die Vor- und Nachteile dieser Impfung und berichtet über Früherkennung und Therapie von Gebärmutterhalskrebs.
Neuer …
… Die Hausärztin berichtet aber auch von positiven Erfahrungen mit mündigen Patienten, mit denen sie auf einer ganz anderen Ebene ins Gespräch einsteigen und gut zusammenarbeiten könne - nicht zuletzt, weil Wissen über die Krankheit die Angst davor nimmt. Wenn es um Reiseimpfungen geht, erweisen sich die Information aus dem Internet ebenfalls als günstig. "Viele Patienten wissen schon bevor sie in die Praxis kommen sehr genau, welche Impfungen sie in welchen Abständen für welches Land brauchen", sagt Kasper, "wenn es um Impfberatung oder Reiseplanung …
Gebärmutterhalskrebs und manche Hautveränderungen im Genitalbereich werden durch so genannte Humane Papillomviren (HPV) verursacht. Seit neuestem gibt es eine Impfung gegen diese Viren. Die Ständige Impfkommission empfiehlt, Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren gegen HPV zu impfen. Prof. Dr. Jürgen Hucke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Bethesda Krankenhaus, informiert beim Themenabend über den geeigneten Impfzeitpunkt und über Vorteile und Risiken der Impfung.
Herr Prof. Hucke, wovor schützen die HPV-Impfstoffe?
Prof. …
In welcher Jahreszeit sind Zecken gefährlich? Welche Krankheiten übertragen Zecken? Wie kann ich mich vor Zeckenstichen schützen? Wer übernimmt die Kosten einer Impfung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben am Donnerstag, 2. April, Fachleute am Expertentelefon Zeckenstiche. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr beantworten Dr. Robert Lange und Dr. Steffen Tobisch von der Borreliose-Initiative Berlin-Brandenburg und Sybille Kursen von der BKK·VBU Fragen rund um den gemeinen Holz-bock. Die Experten sind unter der Rufnummer 030 / 7 26 12 – 20 00 zu …
… bevorzugen. Mit ein Grund, weshalb gerade Kinder oft mit einem Zeckenbiss konfrontiert werden, da sie auf der Wiese spielen oder sich im Buschwerk verstecken.
Gänzlich vermeiden kann man einen Zeckenbiss nicht, doch aktiv vorbeugen und damit die Gefahren der Frühsommer-Meningoenzephalitis einschränken. Impfungen helfen hierbei ebenso als auch das Tragen der passenden Kleidung, sowie ein gründliches Absuchen des Körpers nach dem Spaziergang oder dem Aufenthalt im Garten. Da Zecken zu den gemächlichen Tieren zählen, kann es Stunden und Tage dauern bis sie …
… gefährlichen Erkrankung sind auf der folgenden Seite nachzulesen: http://www.optikur.de/gesundheit/krankheiten/krebs/
Die Vorsorge wird ab einem gewissen Alter entscheidend. Bei Tumoren im Frühstadium ist eine erfolgreiche Behandlung deutlich wahrscheinlicher. Gebärmutterkrebs lässt sich durch eine spezielle Impfung erfolgreich verhindern. Auch eine einigermaßen gesunde Lebensweise kann einen Beitrag zur Vorsorge leisten. Eine ausgewogene Ernährung und Sport halten den Körper fit und machen ihn damit weniger anfällig für Tumorbildung. Optikur informiert …
„Impfungen sind im Kindesalter besonders wichtig, damit ein Kind frühzeitig einen ausreichenden Schutz gegen schwere Infektionen aufbauen kann.“
Die Interdisziplinäre Gesellschaft für Medizin Kassel e.V. lädt Sie am Mittwoch, den 25. März 2009 um 18:00 Uhr in das Rote Kreuz Krankenhaus Kassel zu einer Veranstaltung des Gesundheitsamtes der Region Kassel und des Hessischen Landeshebammenverbandes Stadt und Landkreis Kassel zum Thema „Impfungen für Kinder und Jugendliche“ herzlichst ein. Durch die fachübergreifende Fortbildung für Ärzte, Angehörige …
Besonders in der kalten Jahreszeit von Oktober bis März tritt eine Erkältung bei vielen Menschen häufig auf und diese leiden unter den Symptomen. Zwar birgt der grippale Infekt (Erkältung), bei einem korrekten Auskurieren, kaum größere Risiken, allerdings existiert keine Impfung. Ganz im Gegensatz zu einer richtigen Grippe (Influenza). Weitere Unterschiede und Einzelheiten zum Thema Erkältung finden interessierte Nutzer auf den Seiten des Serviceportals Optikur.
Eine Erkältung kann auch im Arbeitsleben ein Ärgernis sein. Für den Arbeitnehmer ist das …
… Wohlbefinden des Patienten verbessern.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) äußert sich zunächst in grippeähnlichen Symptomen. Im schlimmsten Fall kann es hier zu einer Gehirnhautentzündung kommen, die mit schweren Lähmungen verbunden sein kann. Allerdings ist bei dieser Erkrankung eine vorsorgliche Impfung möglich.
Der richtige Schutz gegen Zecken
Zecken lauern überall dort, wo es feucht, warm und dunkel ist. Die meisten Zecken warten in Kniehöhe im Gras, Gestrüpp oder Unterholz. Streift dann ein potentielles Opfer vorbei, springen sie innerhalb …
… BKK Westfalen-Lippe bietet ihren Kunden ein „Mehr“ an Leistungen, die weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen.
Angefangen bei Arzneimitteln ohne Zuzahlungen, über zusätzliche Leistungen bei Haushaltshilfe und der häuslichen Krankenpflege bis hin zu besonderen Leistungen bei Impfungen. Darüber hinaus zahlt die BKK Westfalen-Lippe unter gewissen Voraussetzungen die vollen Kosten für Gesundheitskurse, und das in unbegrenzter Höhe.
Ein attraktives Bonusprogramm für Erwachsene mit Prämien bis zu 380 € sowie eines für Kinder gehören natürlich …
… viele europäische Länder. Die CDCs informieren derzeit die US-Ärzte über die katastrophal eingeschränkten Möglichkeiten, gegen Influenza medikamentös vorzugehen und weisen auf verbleibende Optionen hin. Doch die Wirksamkeit dieser Optionen, vor allem der Influenza-Schutzimpfung, wird in den USA zunehmend angezweifelt. Zudem schützt diese Impfung nicht vor dem gefürchteten H5N1-Vogelgrippevirus.
Heilpflanzen gegen Influenzaviren: Yes we can!
Obwohl sich viele, auch neuartige antivirale Konzepte in der Pipeline von Forschungseinrichtungen und Unternehmen …
… erhältlich ist Colostrum - die Milch der ersten Lebensstunden - ein in der Natur einzigartiges Nahrungsmittel.
Schon 1799 wies der Arzt W.Hufeland auf die Schutz gebende Kraft des Colostrums hin, das jungen Kälbern das Überleben sichert. Die Inhaltsstoffe sind wie eine Impfung, die ihm den Immunschutz der Mutter überträgt. Für die Gesundheit des Menschen hat Colostrum ebenfalls einen enormen Wert, wie wissenschaftliche Studien verdeutlichen.
Wertvolle Eigenschaften des Colostrum sind:
* Immunglobuline in hoher Konzentration (IgG, IgM, IgA, IgE)
…
… Sterberate könnte drastisch ge-senkt werden, denn Gebärmutterhalskrebs kann im Frühstadium erkannt und dann auch zu fast 100 % geheilt werden. Zudem gibt es einige Möglichkeiten zum Schutz vor der Erkrankung.
Daher empfehlen wir, die Betriebskrankenkasse Westfalen-Lippe, die Impfung gegen Humane Papillomviren für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Wir übernehmen selbstverständlich auch die Kosten hierfür. Die Impfung gegen Gebärmutterhals-krebs besteht aus insgesamt drei Injektionen in den Oberarm.
Gebärmutterhalskrebs ist nicht erblich, sondern …
… Städtische ist wieder einmal Vorreiter in der Umsetzung innovativer Serviceideen und bietet ihren KundInnen ab sofort die Möglichkeit, online ihre persönliche Gesundheitsakte mit integriertem Fitnessmanager zu führen.
Damit können alle privaten medizinischen Daten wie Informationen über Impfungen, OP-Berichte und Befunde bis hin zur gesamten persönlichen Krankengeschichte sicher und übersichtlich dokumentiert und verwaltet werden, und stehen so bei Bedarf jederzeit elektronisch zur Verfügung – beim Arztbesuch, in der Apotheke, zu Hause oder auf …
… normalerweise erwirbt ein Mensch doch natürliche Abwehrkräfte („Immunität“), wenn er eine Infektion durchmacht. Warum nicht bei Erkältungen?
! Die großen Erfolge der Impfmedizin des 20. Jahrhunderts bezogen sich auf Krankheiten, gegen die unser Körper - nach der Impfung - körpereigene Abwehrkräfte entwickelt. Beispiele sind die Pocken oder die Kinderlähmung. Tatsächlich entwickelt unser Körper auch bei einer Erkältung wirksame Abwehrkräfte gegen die verursachenden Schnupfen- und Erkältungsviren (Adeno-, Corona- und Rhinoviren). Aber: Erkältungsviren haben - …