… sind zumeist kleine Kinder und Senioren. Übertragen werden die Viren über Haut und Einatmen. Nur bei schwachen Personen, Älteren oder Kindern kann es zu schweren Erkrankungen mit hohem Wasserverlust kommen, so dass Noro lebensgefährlich werden kann.
Eine Impfung gegen Noro-Viren ist nicht möglich. Daher ist es für Alten- und Pflegeheime und auch Kindertagesstätten umso wichtiger einfache und wirksame Systeme einzusetzen.
Ihr Kontakt:
Kevin Klak ()
BAVIREX GmbH
Seehaldenstrasse 42
CH-8800 Thalwil
Tel.: +41 44 680 12 13
Fax: +41 44 680 12 14
www.germstar.com
www.bavirex.com
… genannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IgeL) Geld auszugeben bzw. nicht nur unnütz Geld ausgeben, sondern mitunter auch ihre Gesundheit zu gefährden, weil Präventionsangebote mehr Schaden als Nutzen anrichten bzw. weil Nutzen und /oder Schaden vom Mammographie-Screening bis zur HPV-Impfung nicht eindeutig geklärt sind.“
In einer Stellungnahme zum so genannten „Gender - Test“, mit dem das Geschlecht innerhalb der ersten 12 Schwangerschaftswochen festgestellt werden kann, sieht der AKF einen weiteren Schritt hin zum perfekt geplanten Baby. Da …
… - 10.00 Uhr: Akuter Tinnitus vs. chronischer Tinnitus(J. Edelmann)
10.00 - 10.30 Uhr: Koloskopie in der Vorsorge und in der Nachsorge bei Risikopatienten (R. Sander)
10.30 - 11.00 Uhr: Kaffeepause
11.00 - 11.30 Uhr: Vom Skalpell zur Impfung. Die Erfolgsgeschichte der Prävention und Therapie des Zervixkarzinoms (M. Römisch)
11.30 - 12.00 Uhr: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in der Arztpraxis (R. Braun)
12.00 - 12.30 Uhr: Von der Hautkrebsvorsorge bis zur Faltenvorsorge: Vorsorge- und Therapieoptionen (M. Moers-Carpi)
12.30 - 13.30 …
SBK übernimmt die Kosten für die Grippeschutzimpfung
München, 06. November 2007. Herbstzeit – Grippezeit. Einer der einfachsten und wirksamsten Wege einer Influenza vorzubeugen ist die Grippeschutzimpfung. Die Monate September bis November bilden dabei den idealen Zeitraum. Da sich das Grippevirus stetig wandelt, muss die Impfung jährlich wiederholt werden. Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) übernimmt die Kosten für die Grippeschutzimpfung ihrer Versicherten.
Die durch Tröpfcheninfektion, also Niesen oder Husten, übertragene Krankheit breitet …
… Gebärmutterhalskrebs und anderen durch humane Papillomviren verursachte Erkrankungen wie Genitalwarzen wissen. Denn trotz Früherkennungsprogrammen ist Gebärmutterhalskrebs in Europa die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache junger Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren . „Die Impfung gegen humane Papillomviren und die regelmäßige Krebsfrüherkennung (ab dem 20. Lebensjahr) ergänzen sich und gewährleisten die bestmögliche Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs“, erläutert Dr. Erika Harzer von Sanofi Pasteur MSD die Bedeutung der neuen Präventionsmöglichkeit.
Aufklärung …
… der Kinder unter 10 Jahren sind in Deutschland nicht ausreichend gegen Polio geschützt. „Nehmen Sie den Welt-Poliotag deshalb zum Anlass, Ihren und den Impfschutz Ihrer Familie zu überprüfen und ggf. auffrischen zu lassen.“, ermutigt die Polio-Allianz e.V.Impfung – Der einzig sichere Schutz vor Kinderlähmung
Trotz des irreführenden Namens können auch Erwachsene an Kinderlähmung erkranken. Nur durch ausreichende Immunisierung, d.h. Impfung, wird die Übertragungskette von Mensch zu Mensch unterbrochen. Zwei Impfformen - Injektions- und Schluckimpfung …
… im übertragenen Sinne Winterreifen um unfallfrei, d.h. erkältungsfrei durch den Winter zu kommen. Jetzt ist es also höchste Zeit die Abwehrkräfte zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Aber wie und womit? Natürlich ist zur Vorbeugung einer echten Virusgrippe die Impfung sinnvoll und sehr empfehlenswert. Aber was kann man vorbeugend gegen die normalen winterlichen Erkältungen tun? Vitamin C alleine reicht nicht.
Das haben Forschungen der letzten Jahre belegt. Als wirksam haben sich gerade beim älteren Menschen dagegen Präparate erwiesen, die Zink …
Die Grippe – alljährlich hält sie zu Beginn des Winters Einzug in deutsche Haushalte. Rechtzeitig bietet die Bergische Krankenkasse auch diesen Herbst wieder allen gesetzlich Versicherten die Möglichkeit zur kostenlosen Schutzimpfung.
Die Impftermine:
Dienstag, 23. Oktober 2007 – Kundenzentrum Solingen
Walder Kirchplatz 12, 42719 Solingen
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und 13:00 Uhr – 17:30 Uhr
Dienstag, 30. Oktober 2007 – Kundenzentrum Wuppertal
Schlossbleiche 22, 42103 Wuppertal
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und13:00 Uhr – 17:30 Uhr
„Die Schutzimpfung sollte …
Die Gynäkologin Dr. Ingeborg Voss-Heine aus Werl/Westfalen hat im Rahmen einer weiteren Fachveröffentlichung zum Thema “HPV-Impfung für Mädchen” unter besonderer Berücksichtigung von Informationswünschen von Müttern und Töchtern Stellung bezogen. Sie geht dabei nicht nur auf die Informationsdefizite ein, sondern propagiert auch einen Angst freien und unbelastenden Umgang mit dem Thema “Gebärmutterhalskrebs”.
Zu lesen ist der Artikel in der Zeitschrift “Frauenarzt”, Ausgabe 48/2007 oder unter http://www.blog.dr-voss-heine.de.
Grippeschutzimpfung - Die Geschäftsleitung der MATERNUS-Kliniken AG geht mit gutem Beispiel voran
Allen Informationskampagnen zum Trotz: Die Impfquoten, insbesondere beim medizinischen Personal in Krankenhäusern und Arztpraxen sowie in der Altenpflege, sind dramatisch niedrig. Weniger als 30% der Mitarbeiter in diesem Bereich ließen sich in den vergangenen Jahren gegen die Influenza impfen. Dabei verursacht eine nur mittelmäßig starke Grippewelle 2-5 Millionen Arztkonsultationen und bis zu 14.000 grippebedingter Todesfälle im Jahr (Quelle: Bundeszentrale …
… die auf unterschiedlichen Wegen übertragen werden. Die Übertragung erfolgt vor allem bei dem Hepatitis-B-Virus und dem Hepatitis-C-Virus durch Blut und Sperma. Das Krankheitsbild zeigt sich hauptsächlich durch Leberentzündung mit ihren Beschwerden (u. a. Gelbsucht). Eine Schutzimpfung ist möglich und wird heute meistens empfohlen. Hepatitis C ist, wie die Hepatitis A und B, eine weltweit verbreitete Virusinfektion der Leber mit ca. 170 Millionen Infizierten.
Hepatitis ABC http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/17054458
* Hepatitis A : …
… "Mythos Krebsvorsorge" veröffentlicht hat. Der Newsletter ist gewissermaßen eine aktuelle Fortschreibung des Buchs.
Sie finden den Newsletter unter http://www.krebsvorsorge-aktuell.de.
Die aktuelle Ausgabe des Newsletters enthält ein Interview mit der Frauenärztin Claudia Schumann über die HPV-Impfung. Welche Chancen bietet die Impfung? Und was heißt das für den Pap-Abstrich? Außerdem berichtet der Newsletter über den Wirbel um die Mammographie, ein bemerkenswertes Symposium der Krebsliga Schweiz, über das Nein des gemeinsamen Bundesausschusses …
… Zentralverband europäischer Laufentenhalter ZEL Äußerungen des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB und des zuständigen Berichterstatters der Fraktion, Dr. Hans-Heinrich Jordan MdB zum Thema Impfung gegen Vogelgrippe zur Kenntnis genommen. In der heutigen Pressemitteilung der CDU/CSU-Fraktion anlässlich des Berichts der Bundesregierung und des Friedrich-Loeffler-Instituts zur aktuellen Situation der Vogelgrippe wurde behauptet, aktuelle Impfmaßnahmen in Frankreich …
MEDIA CONSULTA kommuniziert Kampagne zur HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Berlin, 17.09.2007 – Mit einer neuen Informationskampagne „Mädchen checken das“ will die Deutsche Krebshilfe Mädchen und junge Frauen für die Krebs-Prävention gewinnen. Die PR- und Werbeagentur MEDIA CONSULTA verantwortet die Konzeption und Umsetzung der Kampagne, die heute auf einer Kick-off-Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Für offene Ohren in der Zielgruppe sorgen fünf angesagte deutsche Sängerinnen mit dem Lied „Sing Dein Leben“, das heute erstmals präsentiert …
Stuttgart - Die Belange von Jungen und Männern dürfen auch in gesundheitlichen Fragen nicht systematisch außer Acht gelassen werden. Bei der aktuellen Diskussion um Impfungen gegen das Humane Papilloma Virus (HPV) weist MANNdat e.V. darauf hin, dass auch jungen Männern die Möglichkeit einer Impfung gegeben werden sollte.
Das Risiko, an Gebärmutterhals zu erkranken, liegt naturgemäß alleine auf Seiten der Patientinnen. Allerdings legen Forschungen an Männern nahe, dass eine Ausweitung der Impfungen auch auf junge Männer sinnvoll und vertretbar wäre. …
Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft …
Todesfälle in den USA – Petition fordert Entzug der Zulassung
Bereits ein knappes Jahr nach Einführung des neuen Krebsimpfstoffs GARDASIL sind in den USA drei Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden. Kritiker des Impfstoffs, der Mädchen und junge Frauen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll, sehen sich in ihrer ablehnenden Haltung bestätigt. Ihrer Ansicht nach ist der Nutzen der Impfung – die Verhinderung einer Krebserkrankung - durch spezielle Laboruntersuchungen an Gesunden nicht ausreichend belegbar und die Nebenwirkungsrate …
… Pharmakotherapie durch Pädiater und Apotheke.
AOK-Vorstandsvorsitzender Frank Michalak, Vater von drei kleinen Kindern: „Wir wissen alle, dass der Gesundheitszustand der Kinder in Deutschland nicht wirklich zufriedenstellend ist. Die unzureichende Wahrnehmung von Früherkennungsuntersuchungen und Impfungen, verbunden mit Bewegungsmangel und falscher Ernährung, führt zunehmend zu einem Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit und Übergewicht bis hin zu gesundheitlichen Schädigungen und sogar chronischen Erkrankungen. Dagegen setzen wir zusammen mit den …
… Aber auch das Gegenteil ist der Fall: Antigene von der Mutter gelangen über die Plazenta in den Körper des Ungeborenen Kindes und veranlassen dort eine entsprechende Immunsensibilisierung.“
Ob Forschung zur Ost-West-Angleichung, der Allergiefälle oder pränatale Impfung. Die Wissenschaftler empfehlen, sich häufiger der Umwelt auszusetzen, um so Allergien vorzubeugen. Ein Fazit des Allergologieforschungsprogramms könnte also lauten: Ein bisschen Dreck muss sein.
Roman Haase, Wilantis fm Programmdirektor
Tel: +49 – (0)711 – 7451 9094
Mail:
Radio …
… für Sie ist, sich regelmäßig in Lungenfachärztliche Behandlung zu begeben und die verordneten Therapien konsequent durchzuführen, ausserdem alle möglichen prophylaktischen Maßnahmen zu ergreifen, um einer weiteren schnellen Verschlechterung vorzubeugen, dazu gehört z.B. die jährliche Grippeschutzimpfung im Herbst, sowie die alle fünf Jahre zu wiederholende Impfung gegen Pneumokokken, welche die Hauptauslöser von Lungenentzündungen (Pneumonien) sind. Besonders wichtig ist es, dass man sich im Rahmen seiner persönlichen Leistungsfähigkeit sportlich …
… STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2007 veröffentlicht. Die STIKO-Empfehlungen sind Grundlage der öffentlichen Impfempfehlungen der obersten Landesgesundheitsbehörden (Infektionsschutzgesetz, § 20, Absatz 3).
Aktuell wurden bei mehreren Impfungen Anwendungshinweise geändert oder Empfehlungen präzisiert. Dies betrifft insbesondere die Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR), Hepatitis A, Hepatitis B, Meningokokken, Pneumokokken und FSME.
Quelle: Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts …
… Immunglobuline (IgG, IgM,IgA,IgE) in hoher Konzentration, 2. Immunregulatoren (Zytokine, Lactoferrin, Interleukine u.v.a.m.) 3. Wachstumsfaktoren (IGF 1 und 2, TGF, EGF u.a.) 4. Vitamine, Mineralien,Spurenelemente und Arminosäuren.
Die Inhaltsstoffe sind für das Kälbchen wie eine Impfung, denn sie bieten den umfassenden Immunschutz der Mutter.
Was bringt COLOSTRUM? Kälbchen bekommen ihren Immunschutz ausschließlich über die Erstmilch. Deshalb hat Kuh-Colostrum mit den höchsten Anteil an Immunglobulinen, insbesondere innerhalb von 12 Std. nach …
… Präventionsmaßnahmen
- Vorsichtsmaßnahmen
- Wie baut man einen Isolierraum
- Allgemeine Maßnahmen
- Informationen, die jeder wissen sollte
- Informationen bei Krankheit
- Informationen für Journalisten
- Informationen für Reisende
- Therapieoptionen
- Medikamente
- Naturmedikamente
- Therapien in der Zukunft
- DNA-Tests
- Impfung
- Die PCR-Methode
- Glossar
Die GENEKAM Biotechnology AG ist ein Unternehmen für Molekularmedizin mit Sitz in Duisburg, das es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, hochwertige und genaueste Tests zum Nachweis von …
… Schirmherrn Dr. Josef-Peter Mertes überreichte am Freitag im Klinikum Mutterhaus die Schecks an die Vertreter der Schulen.
„Die 1150 Schülerinnen und Schüler, die sich an dem Wettbewerb beteiligt haben, waren alle hoch motiviert und haben auch verstanden, dass eine Impfung so wichtig ist“, erzählt Dr. Marlene Witek vom Gesundheitsamt Landkreis Trier-Saarburg. „Besonders hervorheben möchte ich noch die Klasse 9b der Schweicher Stefan-Andres-Realschule, die den dritten Platz ganz knapp verfehlt hat. Die Schülerinnen und Schüler waren unglaublich engagiert …
Krebsvakzine stellen eine sehr innovative Produktgruppe pharmazeutischer und biotechnologischer Unternehmen dar. Ein Beispiel ist die erste Impfung die seit Oktober 2006 in Deutschland zur Verfügung steht. Sie schützt vor der Infektion mit den beiden häufigsten an der Krebsentstehung beteiligten HPV-Typen.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 28.09.2007 in Frankfurt …
… letzten Jahren in Deutschland rapide zugenommen. Seit 2006 sind weite Teile Süddeutschlands zum Risikogebiet für FSME und Borreliose erklärt worden. Bei Tieren steigen im selben Maße die Infektionen mit Babesiose und anderen Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden.
Neben Impfungen kann eine frühe und fachgerechte Entfernung der Zecken die Infektionsgefahr deutlich mindern. Leider sind viele der angebotenen Zeckenzangen dafür wenig oder gar nicht geeignet. Wichtig bei der Zeckenentfernung ist - neben dem möglichst frühen Zeitpunkt -, die Zecke …
… gar nicht, ob oder wann sie zuletzt gegen Tetanus geimpft wurden. Sie wurden daher bisher stets prophylaktisch geimpft.
Univ.-Prof. Kollaritsch hat den Test an seinem Institut einer Evaluierung unterzogen und erhielt optimale Ergebnisse: „Es sollte unbedingt vermieden werden, dass Tetanus-Impfungen zu häufig aufgefrischt werden! Der Test sollte daher überall zur Verfügung stehen, wo frisch Verletzte behandelt werden.“ Fällt der Test positiv aus, kann davon ausgegangen werden, dass der Impfschutz noch weitere fünf Jahre anhalten wird.
Wann ist …
… Tagen beginnt die zweite Phase der Erkrankung mit neurologischen Ausfällen, die sich beispielsweise durch Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit oder Nackensteifigkeit äußern.
Um sich vor dieser Gefahr im Vorfeld zu schützen, rät die Bergische Krankenkasse ihren Versicherten zu einer Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Besonders Versicherten, die in einem der genannten Risikogebiete wohnen, sich in solchen Gebieten aufhalten oder einen Urlaub dort planen, ist diese Impfung zu empfehlen. Sprechen Sie einfach Ihren Hausarzt darauf an. Die …
… 2006 die nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) gemeldeten Impfkomplikations-Verdachtsfälle vor.
Demnach ist die Gesamtzahl der IfSG-Meldungen (n=578) im Vergleich zu 2005 (n=529) nochmals um ca. 10 Prozent angestiegen. Es wurden acht Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Sechs Todesfälle traten nach Impfungen mit Infanrix hexa auf, dem derzeit einzigen Sechsfach-Impfstoff, drei Todesfälle nach Prevenar, einem Impfstoff gegen Pneumokokken, ein Todesfall nach Grippeimpfstoff Chiron 2005/2006 und ein Todesfall nach einem unbekannten …
… beispielsweise bei der Eingabe von "Masern" nicht nur alle anderen Kinderkrankheiten angezeigt, sondern auch die dazugehörigen Impfstoffe. Beim Klick auf die Kombination "Masern und Mumps" wird unter anderem die Problematik von Doppelimpfung und Autismus hervorgehoben. www.amedico.net/de/amedico_phrase/relation/masern&Impfung
Ein weiteres Beispiel ist der Suchbegriff "Ramipril", zu dem nicht nur alle hierzu verwandten Substanzen wie beispielsweise Captopril angezeigt werden, sondern auch die Verknüpfung zum Indikationsgebiet Hypertonie erstellt …
Die aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die Impfung gegen den Humanen Papillom Virus (HPV) als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anzuerkennen, wird von der Pharma-Industrie, Ärzteverbänden und auch Krankenkassen entschieden begrüßt. Auf vielen Tagungen wird die HPV-Impfung als "Durchbruch in der Krebs-Prävention" propagiert. Dass hier viel Augenwischerei am Werk ist, zeigt Rolf Rosenbrock, Professor für Gesundheitspolitik an der TU Berlin und seit 1999 Mitglied im Sachverständigenrat im Gesundheitswesen, in einem Aufsatz …
… Husten, sondern eine heftige Krankheit, die von bestimmten, klar definierten Viren ausgelöst wird. Geimpfte Patienten bleibt in der Regel das Schlimmste erspart. Doch machen aus Sicht der Experten in Deutschland immer noch zu wenige Menschen davon Gebrauch. Empfohlen wird die Impfung nicht nur für medizinisches Personal, sondern generell für Ältere und Patienten jeden Alters mit einer Vorerkrankung wie Asthma oder Diabetes. Als gefährlich - zum Teil lebensgefährlich - gelten vor allem die Folgeerkrankungen wie z. B. Lungenentzündungen. Bis zu 95 …
… Macht der Viren fürchten? Die anonyme Macht der Viren ist nämlich nicht kalkulierbar: Wir wissen nicht, wo und wann wir angesteckt werden, selbst Klimaanlagen können die Ansteckung fördern. Durch die ständige Veränderung des „Profils“ der Viren lassen uns häufig auch die Impfungen im Stich. Unser Kopf möchte kalkulierbare Verhältnisse und das Kalkül geht hier nicht auf. Die Strategie der Wahrnehmung muss hier versagen.
Eine polare Strategie zur Wahrnehmung wäre die Empfindung, hier fangen die Probleme mit der Angst an. Die kulturelle Entwicklung …
… aufgelistet waren und sollten diese in eine Rangfolge von 1-10 bringen, je nachdem, für wie wichtig sie die einzelnen Leistungen hielten. Die 10 Maßnahmen waren:
1.) Krankheitsverhütung bei Kindern (z.B. Impfungen)
2.) Nichtraucher-Kampagnen für Kinder
3.) Hausärztliche medizinische Versorgung bei alltäglichen Erkrankungen
4.) Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen (Screening)
5.) Intensivpflege für Säuglinge nach der Geburt
6.) Unterstützung für pflegende Angehörige
7.) Behandlung schizophrener Patienten
8.) Versorgung mit künstlichen Hüftgelenken
9.) …
… das Influenza-Virus ausgelöste Grippewelle. Jetzt ist es wieder soweit. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza meldet aus allen Regionen Deutschlands einen deutlichen Anstieg der akuten Atemwegserkrankungen. Sofern es sich hierbei um die echte Virus-Grippe handelt, hilft nur eine rechtzeitige Impfung. Wie häufig bei Viruserkrankungen kann man kausal, also direkt gegen die Viren wenig tun. Allgemeine unterstützende Maßnahmen, genügend Flüssigkeitsaufnahme und Bettruhe sind wichtig. Leider bleibt es vielfach nicht bei der Virusinfektion, der geschwächte …
Bei Frauen mit Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinome) gelten bei drei Viertel aller betroffenen Frauen die Unterarten HPV (Humanes Papillom Virus) 16 und HPV 18 als Auslöser. Vorsorgeuntersuchungen helfen, aber die Hälfte der Frauen ist nicht darüber aufgeklärt, warum sie überhaupt an Vorsorgeuntersuchungen teilnimmt. Es besteht also ein immenser Aufklärungsbedarf in Deutschland, da diese Krebsform bei regelmässigen Früherkennunguntersuchungen rechtzeitig diagnostiziert werden kann.
Die bestehenden Krebsfrüherkennungsprogramme sind wichtig.…
Seit kurzen wird die Bevölkerung durch Berichte über die Noroviren-Erkrankung schockiert. Hauptsymptome: Erbrechen und Durchfall, Todesfolge nicht ausgeschlossen. Das Schockierende ist, es gibt keine Impfung, kein Mittel zur Therapie. Oder um es volkstümlich auszudrücken: „Es ist zum Kotzen!“, denn die naturwissenschaftliche Medizin steht mit „heruntergelassenen Hosen ziemlich beschissen da“.
Die Forscher waschen sich ihre Hände in Unschuld und empfehlen gegen die Erkrankung häufiges Händewaschen, obwohl wir am Anfang des dritten Jahrtausends stehen!
Es …
… Präventionsmaßnahmen
- Vorsichtsmaßnahmen
- Wie baut man einen Isolierraum
- Allgemeine Maßnahmen
- Informationen, die jeder wissen sollte
- Informationen bei Krankheit
- Informationen für Journalisten
- Informationen für Reisende
- Therapieoptionen
- Medikamente
- Naturmedikamente
- Therapien in der Zukunft
- DNA-Tests
- Impfung
- Die PCR-Methode
- Glossar
Die GENEKAM Biotechnology AG ist ein Unternehmen für Molekularmedizin mit Sitz in Duisburg, das es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, hochwertige und genaueste Tests zum Nachweis von …
… Geheimnisses: Erstmals stehen auf konkrete Impfstoffe bezogene Meldedaten zur Verfügung!
Wie die medizinische Fachzeitschrift "impf-report" in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, wurden den Gesundheitsbehörden zwischen 2001 und 2005 insgesamt 43 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Wie die Zeitschrift weiter ausführt, stellen die freigegebenen 1.872 Meldungen von Impfkomplikationen weniger als ein Drittel aller in diesem Zeitraum gemeldeten Fälle dar. Berücksichtige man weiterhin vorsichtigste offizielle Schätzungen der Dunkelziffer …
… Lebensmittel. „Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, wie wichtig die richtige Ernährung für unsere Gesundheit ist. Hinzu kommen immer neue Lebensmittelskandale, die die Verbraucher verunsichern“, so Hatzmann. Auch der Frage nach den Auswirkungen von Geschmacksverstärkern auf den Körpern oder der Impfungen wird in Vorträgen nachgegangen. Auf der Aktionsbühne werden asiatische Bewegungstherapien wie Tai Chi oder Yoga vorgeführt
Die NATURAVITAL – MESSE FÜR NATÜRLICHE GESUNDHEIT findet von Freitag, dem 12. bis Sonntag, dem 14. Januar 2007 in der …
Das Thema Impfmüdigkeit ist nicht neu und gibt Gesundheitspolitikern immer wieder Anlass zur Besorgnis. Wie kommt es zu diesem Phänomen und wie erklärt sich die Impfmüdigkeit aus homöopathischer Sicht?
Das Angebot der Schulmedizin ist rational und eindeutig: Impfungen sollen Krankheiten vermeiden und dafür sorgen, dass bestimmte Krankheiten auf der Erde ausgerottet werden. Eine solche Denkweise ist aber nicht nur einseitig und naiv, sondern manchmal sogar gesundheitsschädigend. Sie lässt sich durchaus mit der Einseitigkeit einer neoliberalistischen …
… durch eine Hepatitis B Erkrankung. Bei Hepatitis B handelt es sich um eine Infektionskrankheit mit hohem Ansteckungsrisiko. Was viele Eltern und Jugendliche nicht wissen: Bis zu einem Alter von 18 Jahren tragen Krankenkassen die Kosten der Hepatitis B Impfung. Als häufigster Übertragungsweg gelten sexuelle Kontakte. „Daher bemühen wir uns, Jugendliche vor ihren ersten sexuellen Erfahrungen über die Gefahren der Erkrankung aufzuklären und von einer Impfung zu überzeugen“, erläutert Bade. Unterstützung erhält der Mediziner von der Biologielehrerin …
Als erste gesetzliche Kasse übernimmt die Techniker Krankenkasse (TK) die Kosten für eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Das Angebot gilt für Mädchen und junge Frauen im Alter von 11 bis 18 Jahren, wie die TK heute in Hamburg mitteilte. Gebärmutterhalskrebs entsteht durch eine Infektion mit Humanen Papilloma Viren (HPV), die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden.
In Hessen erkranken laut TK jährlich fast 500 Frauen an dieser Krebsart, bundesweit sind es nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg mehr als 6500. Etwa …
… auch weniger Resistenzen gegen einzelne Arzneien geben. Langzeitbehandlungen mit Medikamenten werden dadurch möglich. Im Gegensatz zur Hepatitis C gibt es gegen Hepatitis B eine effektive und sichere Impfung.
Dr. Markus Cornberg
Deutsche Leberstiftung
c/o MHH - Kompetenznetz Hepatitis
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
Tel.: 0511/532-6819
www.du-lebst.de
Für Anfragen betr. Pressemappe, Interviews etc.:
Rita Wilp
Klinicom Gesundheitskommunikation GmbH
Elbinger Str. 24
37083 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
Fax: 0551/707 67 42
Ansprechpartner:
Deutsche …
Experten bemängeln Widersprüche und mangelhafte Datenlage
München (12.10.2006) - Nach Ansicht der Gesundheitsbehörden und der Mehrzahl der Ärzte gehören Impfungen seit Jahrzehnten zu den effektivsten Maßnahmen zur Vorsorge gegen Infektionskrankheiten. Deshalb sollen nun die öffentlich empfohlenen Impfungen im Zuge der Gesundheitsreform zur Pflichtleistung der Krankenkassen werden. Der Sinn einer weiteren Aufwertung der Massenimpfungen wird jedoch von Experten in Frage gestellt.
Fehlender Wirksamkeitsnachweis und Interessenskonflikte
Der gegenwärtige …
… und feuchter werden, ist bei den meisten schon eine Erkältung vorprogrammiert. In besonders schlimmen Fällen hat man sich mit dem Grippevirus infiziert. Dagegen könnte man sich theoretisch impfen lassen. Doch immer wieder stellt sich die Frage: Was nützt eine Grippe-Impfung?
Befürworter einer Impfung gegen Grippe sehen die Notwendigkeit dafür vor allem bei folgenden Personengruppen: Menschen, die älter sind als 60 Jahre sowie Menschen, deren Immunsystem geschwächt oder noch gar nicht ausgereift ist, wie etwa bei kleinen Kindern. Denn aufgrund ihrer …
Weitere Aufwertung von Impfungen auf wissenschaftlichem Sand gebaut
München (pts/05.10.2006/10:00) - Öffentlich empfohlene Impfungen sollen Pflichtleistung werden. Doch: Über Nutzen und Risiken von Impfstoffen liegen gar keine gesicherten Daten vor! Eine Arbeitsgemeinschaft aus Ärzten, Journalisten und Elternverbänden informiert über unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit der Impfpolitik in der Bundesrepublik.
Einladung zur Pressekonferenz - um Anmeldung wird gebeten - Donnerstag, 12. Okt. 2006, 10:30 bis 12:00 Uhr, München, Ratskeller, Marienplatz
Die …
… Nordrhein warnen daher vor einer weiter zunehmenden Impfmüdigkeit. Martin Katzenbach, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein: "Viele Menschen unterschätzen die Gefahr von Infektionskrankheiten und lassen sich nicht dagegen impfen. Ein aktuelles Beispiel ist die Grippe-Impfung. Gerade jetzt, im September oder Oktober, wenn der aktuelle Impfstoff produziert ist, wäre der beste Zeitpunkt zu einer Grippeschutz-Impfung." Stattdessen verunsichern Impfgegner die Menschen mit falschen Darstellungen über vermeintliche Nebenwirkungen von Impfstoffen. Die …
… anbieten. In „Walk In“ Praxen (keine Anmeldung und kundenfreundliche Wartezeiten) soll im Umfeld bereits tätiger Arztpraxen, dieser Service unter dem Markennamen „Z.I.R.M.“ angeboten werden. Der Pilot-betrieb arbeitet erfolgreich seit März 2004 in Kiel.Impfungen gegen verschiedene Krankheiten sind in der Reisemedizin unverzichtbar, die Risikoprofile der einzelnen Länder veränderten sich oft kurzfristig. Sie verschaffen dem Reisenden die erforderliche Sicherheit vor lebensgefährlichen Infektionen.
Ärzte als Franchisenehmer werden von der Systemzentrale …