… Freisetzung der Influenza-Viren aus bereits befallenen Zellen verhindern und die Krankheitsdauer verkürzen. Doch die Influenza-Viren haben rasch gelernt, sich zu wehren: Bis zu knapp 70% sind resistent gegen die sogenannten antiviralen Neuraminidasehemmer geworden, Tendenz steigend.Impfungen
Schutzimpfungen gegen viele virale Erreger von Infekten der oberen Atemwege sind oft unwirksam oder nur von zeitlich begrenzter Dauer. Dies kann daran liegen, dass die Mitglieder vieler Virenfamilien extrem unterschiedlich aussehen. Folge: Zwar entsteht natürliche …
… Kommunikationsmittel. Gleichzeitig kann er seine Praxis und sein Team vorstellen, auf Ferienzeiten aufmerksam machen oder neue Mitarbeiter vorstellen.
Das Angebot des Portfolios an Filmen reicht von „A“ wie Akupunktur bis „Z“ wie Zirkumzision. Neue Themen wie die HPV Impfung sind ebenso vertreten, wie die „Klassiker“, zum Beispiel die Eigenbluttherapie. „Insgesamt“, so der Geschäftsführer Markus Spamer, „stehen bereits weit über 400 professionelle, juristisch und medizinisch geprüfte Filme zur Verfügung“, so Spamer weiter. „Und auch dieses Jahr sind …
München - Extrem kostspielig und ein kaum nachweisbarer Erfolg: Die Schutzimpfung gegen Papillomviren (HPV) wurde einer ganzen Generation von Mädchen unter 15 Jahren ans Herz gelegt. Denn sie soll angeblich Gebärmutterhalskrebs verhindern können. Doch inzwischen bemängeln immer mehr Experten die im Vorfeld offenbar ungenügende Prüfung des Impfstoffs. Den Bedenken gegenüber der HPV-Impfung wird nun nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Kampagnen der Pharmakonzerne endlich mehr Platz eingeräumt.
Ein Kritiker der ersten Stunde, der Münchner Krebsforscher …
… Krankheitsfälle steigen und die Erkrankung wird sich immer weiter ausbreiten. Begleitet wird die echte Virus-Grippe zusätzlich von einer stark steigenden Zahl von Erkältungskrankheiten, die nicht mit der echten Grippe zu verwechseln sind. Gegen die echte Grippe helfen nur eine frühzeitige Impfung und, sofern rechtzeitig angewandt, die vom Arzt zu verordnenden Neuramidasehemmer. Die Maßnahmen sind wichtig und gut um die schwerwiegende Grippe zu verhindern oder zu heilen, Schutz vor Erkältungskrankheiten bieten sie jedoch nicht. Was kann man also jetzt noch …
… durch Polio und Post-Polio-Syndrom räumt das vorliegende Kompendium breiten Raum ein, wobei insbesondere die persönlichen Lebensberichte Betroffener die Grundlage für ein besseres Verständnis zwischen Patient und Arzt/Therapeut schaffen.
Ein weiterer Themenschwerpunkt liegt auf der Prophylaxe durch Impfung: Kinderlähmung ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die – anders als der Name suggeriert – sowohl Kinder als auch Erwachsene jeden Alters treffen kann.
Sicheren Schutz bietet nur eine ausreichende Impfung. Dennoch verfügen nur 70% der …
… Respekt.
Wir, das Pharma Dienstleistungs Zentrum aus dem tschechischen Mimon, haben seit unserem Start im April 2008 leider festgestellt, dass selbst in unserer unmittelbaren europäischen Nachbarschaft viele Dinge nicht selbstverständlich sind!
Eine für deutsche Kinder so selbstverständliche Hepatitis A Impfung ist bei unseren Nachbarn, erstens nicht kostenlos sondern muss komplett von den Eltern finanziert werden. Die Kosten pro Impfung betragen rund 42€, das sind rund 10% des durchschnittlichen Monatseinkommens in Tschechien. Und zweitens gibt es momentan …
… im übertragenen Sinne Winterreifen um unfallfrei, d.h. erkältungsfrei durch den Winter zu kommen. Jetzt ist es also höchste Zeit die Abwehrkräfte zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Aber wie und womit?
Natürlich ist zur Vorbeugung einer echten Virusgrippe die Impfung sinnvoll und sehr empfehlenswert. Aber was kann man vorbeugend gegen die normalen winterlichen Erkältungen tun? Vitamin C alleine reicht normalerweise nicht. Das haben Forschungen der letzten Jahre belegt. Als wirksam haben sich gerade beim älteren Menschen dagegen Präparate erwiesen, …
… Krankenhauseinweisung unvermeidbar, um Schlimmeres zu verhindern. Eine mittelmäßig starke Grippewelle verursacht laut Robert-Koch-Institut 10.000 bis 20.000 Krankenhauseinweisungen und bis zu 14.000 Todesfälle.
Dieses hohe Risiko für jung und alt kann ganz einfach durch eine Grippe-Impfung vermieden werden. Ganz besonders wichtig ist es, dass sich Ältere und Menschen mit bestehenden Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Nierenerkrankungen durch eine Impfung schützen. Das empfiehlt auch die STIKO, die Ständige Impfkommission …
Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Familie gehen mit gutem Beispiel voran
Eine Virusgrippe macht sich in der Regel mit hohem Fieber, starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Husten sowie Kreislaufproblemen bemerkbar. Doch sie kann auch - insbesondere bei älteren Menschen - ernstere Folgen wie Herz-Rhythmus-Störungen, Herzmuskelentzündungen, Lungenentzündung oder Infarkt haben.
„Der beste Zeitraum für die Erneuerung des Impfschutzes liegt zwischen September und November. Wir appellieren an alle ältere Menschen, aber …
… Der AKF verfügt über umfangreiche Kompetenzen und ein großes Erfahrungswissen, das für Frauen nutzbar gemacht werden soll".
Darüberhinaus möchten wir ausführliche Informationen über eine erstmals auf der AKF-Tagung vorgestellte Broschüre über Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung ankündigen, die in Kooperation mit TKK und Barmer Ersatzkasse vom Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit herausgegeben wird.
Insgesamt gab diese Tagung den Teilnehmerinnen vielfältige Impulse für ein ressourcenorientiertes Vorgehen in den jeweiligen Berufsfeldern.
Nobelpreisvergabe rückt HPV-Impfung erneut in den Focus
Eine Impfung gegen krebsauslösende Viren! Ausschließlich bei Gebärmutterhalskrebs ist Primärprävention heute möglich. Seit Ende 2006 steht in Deutschland eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung. Ihr Entdecker, Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, gilt als Vater des Impfstoffs und wurde jüngst mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt. Kein Grund sich zurückzulehnen, warnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. Wir müssen deutlich machen, dass die HPV-Impfung kein …
… auch andere vor Ansteckung: Familie, Freunde, Kollegen, Mitreisende in Bus und S-Bahn.
Insbesondere für chronisch Kranke bedeutet die Grippe ein oft sogar lebensbedrohliches Risiko. Diabetiker, Herzpatienten und Personen mit schweren Atemwegserkrankungen beispielsweise können durch die Grippe-Schutzimpfung vor schweren Folgen und Komplikationen bewahrt werden. Jedes Jahr - immer ab September stehen die neuen Impfstoffe zur Verfügung - sollte schnellstmöglich ein Termin beim Hausarzt, am besten für die ganze Familie, vereinbart werden.
Grippe – …
(mMv) Berlin, Glandorf, 22.10.2008. Die Grippe-Saison rückt näher - die Welt der Influenza-Bekämpfer liegt aber schon jetzt in Trümmern. So stellen immer mehr wissenschaftliche Kritiker die Wirkung der jährlichen Influenza-Impfung in Frage. Auch die öffentlich verbreiteten Angaben zu den durch Impfung verhinderten Influenza-Todesfällen seien „vermutlich falsch“. Zudem werden immer mehr Grippeviren gegen die weltweit eingelagerten Hemmstoffe der Influenza-Ausbreitung resistent. Dass Alternativen nötig sind, ist schon seit vielen Jahren klar. Dass …
… Grippeviren haben bei den Betroffenen „leichtes Spiel“. Eine Infektion mit dem Influenza-Virus kann daher schwere Folgen und Komplikationen nach sich ziehen. Die STIKO – die Ständige Impf-kommission am Robert-Koch-Institut – empfiehlt Diabetikern ausdrücklich die alljährliche Grippeimpfung, um zusätzliche, oft lebensbedrohliche Risiken zu vermeiden. Auch Herzpatienten, Asthmatiker und Nierenkranke gehören zu den besonderen Risikogruppen. Ebenso alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren.
Eigentlich sollte jeder – ob jung oder alt, ob gesund oder …
… Betroffenen anderseits bleibt die Bekämpfung von Unwissenheit und Vorurteilen eine der größten Herausforderungen der Deutschen AIDS-Hilfe. Trotz großer medizinischer Fortschritte – z.B. bei der Behandlung von HIV und Aids – ist die Medizin heute von „einfachen Lösungen“, wie z.B. einer Impfung, weiter entfernt denn je. Das rasant wachsende Wissen zu HIV stellt dabei besondere Herausforderungen an alle Akteure. Der Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und die Einbin-dung von Menschen mit HIV und Aids in die Prävention sind …
… Tumorstammzellen im Blutkreislauf werden die eigenen Natürlichen Killerzellen des Patienten genutzt, um die Krankheit bereits im Entstehen zu bekämpfen. Die körpereigenen „Abwehrstoffe“ werden hierzu im Labor mit den nötigen Informationen versorgt und dem Patienten per Anti-Krebs-Impfung wieder zurückgegeben. „Die beste Operation ist schließlich keine Operation“, bringt es Kübler auf den Punkt. Der Erfolg der von ihm entwickelten kombinierten Immuntherapie spricht jedenfalls für sich.
Terminhinweis: Dr. Ulrich Kübler wird auch auf der Paracelsus …
… Erkrankung kann eine Grippeinfektion lebensbedrohlich sein und schwerwiegende Komplikationen auslösen.
Asthmatiker, Personen mit Bronchitis, Diabetiker, Herz-Patienten usw. sollen sich - so die Empfehlung der STIKO, der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut, jedes Jahr mit einer Grippeimpfung schützen. Die beste Impfzeit liegt zwischen September und November, die Impfung ist aber auch noch in den Folgemonaten sinnvoll, denn "jede Impfung zählt!".
Grippeviren - jedes Jahr in neuen Kleidern
Grippeviren, auch Influenzaviren genannt, …
… zählen zudem alle Personen über 60 Jahre. Gerade bei diesem Personenkreis besteht dringender Nachholbedarf, denn nur 50 bis 60 Prozent folgen der Empfehlung, obwohl ihr Immunsystem schon altersbedingt schwächer ist als bei jüngeren Menschen. Und: Eine Grippeimpfung ist gut verträglich, denn das Risiko von Nebenwirkungen ist gering und steht in keinem Verhältnis zu den möglicherweise lebens-bedrohlichen Folgen einer Grippe.
Grippe – die unterschätzte Gefahr:
Grippeviren können das Herz angreifen, eine Impfung schützt
Die Grippe – auch Influenza …
Für Menschen ab dem 60. Lebensjahr wird die Grippeimpfung von der STIKO, der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut, generell empfohlen. Diese Schutzmaßnahme kann sogar lebensrettend sein, wird aber nur von 50 bis 60 Prozent der Altersgruppe wahrgenommen. Dabei ist das Immunsystem bei älteren Menschen nicht mehr so leistungsfähig wie in jungen Jahren.
Wichtig ist die Impfung zudem für chronisch Kranke wie beispielsweise Diabetiker, Herz-Patienten, Asthmatiker und Nierenkranke. Sinnvoll ist die Impfung auch für Gesunde, denn auch bei ihnen …
Für viele Kinder startet in diesen Tagen das Abenteuer Schule oder Kindergarten. Der intensive Kontakt mit anderen Kindern bedeutet auch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Deshalb sollten Eltern jetzt den Impfschutz ihrer Kinder überprüfen. Welche Impfungen empfohlen werden, kann man auf der Seite www.krankenkassen.de nachlesen.
Schuleingangsuntersuchungen zeigen, dass die Impfraten bei Kindern in Deutschland hoch sind. So sind fast alle gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung immunisiert. Viele Eltern sind jedoch beim zweiten Impftermin nachlässig. …
Terminhinweis: Das Lungentelefon der Evangelischen Lungenklinik Berlin berät am 10.09.2008 zu Grippeschutzimpfungen. Es ist jeden Mittwoch von 13 bis 14 Uhr unter der Nummer
030-94 802-277 zu erreichen.
Grippeschutz - Kalendertipp: Ihr Termin im Monat Oktober
Eine Impfung ist der sicherste Schutz vor Grippe. „Der beste Zeitpunkt dafür sind die Monate September, Oktober, November, bei einer drohenden Grippewelle auch noch die Folgemonate“, sagt Professor Christian Grohé, Chefarzt der Pneumologie in der Evangelischen Lungenklinik Berlin. Vor allem …
Welche Kassen übernehmen die Kosten für Reise-Schutzimpfungen? Wie lauten die Rufnummern der Auslands-Notrufdienste? Bieten Krankenkassen besondere Informationen zum Thema "Reisen und Gesundheit"? Das Internetportal Krankenkassen.de hat zusammengestellt, was die offenen gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten tun.
Reise-Schutzimpfungen
Über 70 gesetzliche Krankenkassen haben bereits Reise-Schutzimpfungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Solche Reise-Schutzimpfungen gehören zu freiwilligen Leistungen der Kassen - eine gesetzliche …
Trier. Die AIDS-Hilfe Trier e.V. hat 1000 Kondome für das Albert Schweitzer Hospital in Lambaréné, Gabun gespendet. 500 Stück werden von der Abteilung für Impfung und Aufklärungsarbeit verteilt. Die zweite Hälfte wird von den Medizinern der Medizinischen Forschungsabteilung an Patienten ausgegeben, die sich an klinischen Studien beteiligen.
Sophie Mipimbou strahlt, als sie die Kartons mit den 500 Kondomen entgegennimmt. „Die können wir sehr gut gebrauchen! Wir klären die Frauen hiermit auf und informieren zur Familienplanung.“ Die Krankenschwester, …
… wie die Reisebuchung und das Kofferpacken. Hierbei helfen die Gesund-ist-bunt-Apotheken. Die Teams der bundesweit rund 700 Apotheken beraten zur sinnvollen Zusammenstellung der Reiseapotheke, überprüfen Verband- und Erste-Hilfe-Kästen, informieren über wichtige Impfungen, geben Tipps zum Sonnenschutz und klären über mögliche Infektionsrisiken am Urlaubsziel auf.
Reiseapotheke
Je abgelegener das Reiseziel, desto sorgsamer sollte die Reiseapotheke ausgestattet sein. Die Gesund-ist-bunt-Apotheken empfehlen als Grundausstattung jeder Reiseapotheke …
… gewürzte Speisen, aber ebenfalls auf frische und ungekochte Milch verzichten. Dass Leitungswasser und Eiswürfel ein Tabu sind, wissen mittlerweile bereits die kleinsten Urlaubsreisenden. Wer sich dennoch nicht sicher ist, was zu beachten ist, was in die Reiseapotheke gehört oder welche Impfungen für welche Länder notwendig sind, lässt sich besser frühzeitig in einer Apotheke beraten.
Der beste Weg ist es, sich bereits vor dem Urlaub von Stressfaktoren zu befreien, um damit den häufigsten Krankheitsfallen erst gar keine Chance zu geben. Oft sind …
… auf Krankheiten, bei denen man dies nicht vermuten würde. 100 % der Menschen in Uwe Karstädts Praxis sind vergiftet, z.B. im Falle von Quecksilber durch eigene Amalgam-Füllungen oder Füllungen der Mutter, durch Impfungen, Konsum von Thunfisch o.a.
Beispiele im Vortrag sind Menschen mit folgenden Erkrankungen: Colitis Ulcerosa (eine entzündliche Darmerkrankung), Depressionen (psychovegetative Symptomatik), Herzarrythmie, Abbau des Herzmuskels, Rückenschmerzen, Libido-Verlust, burn-out, Hepatitis, Hautjucken, Schlafstörungen, chronischer Bronchitis, …
… Schuppenflechte:
· Zur Reha ans Tote Meer: Was darf man erwarten?
· Mensch, ärgere dich nicht: Was Juckreiz mit der Psyche zu tun hat
· Hautpflege zum Anziehen: Hilft Silberwäsche auch bei Psoriasis?
· Was Ärzte anbieten, aber die Kasse nicht bezahlt: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Welche sind sinnvoll, welche reine Abzocke?
· Radiosynoviorthese – bei Gelenkschmerz eine Alternative zur Operation
·Impfung trotz Psoriasis: Droht ein Schub?
Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.
Krebsvakzine stellen eine sehr innovative Produktgruppe pharmazeutischer und biotechnologischer Unternehmen dar. Ein Beispiel ist die erste Impfung die seit Oktober 2006 in Deutschland zur Verfügung steht. Sie schützt vor der Infektion mit den beiden häufigsten an der Krebsentstehung beteiligten HPV-Typen.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 12. September 2008 in …
… einmal eine problematische allergische Reaktion auf einen Insektenstich erlebt haben, rät der Allergologe Prof. Dr. Ulrich Amon, Ärztlicher Direktor der PsoriSol Fachklinik für Dermatologie und Allergologie, Hersbruck dringend zu einer spezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung, Hyposensibilisierung, Desensibilisierung).
Der Arzt macht zuerst einen Allergietest, um genau zu diagnostizieren, worauf der Patient allergisch reagiert. In einer anschließenden Beratung wird entschieden, ob eine Hyposensibilisierung in Frage kommt. Bei dieser Methode wird …
… vorgestellt hat. Die Virusinfektion bleibt meistens unerkannt und führt nur selten zu Beschwerden. Aber die Erkrankung kann die Leber zerstören und Krebs auslösen. Allein in Deutschland sind 500.000 Menschen davon betroffen. Rechtzeitige Diagnose ermöglicht gute Behandlung, präventive Impfung verhindert sogar die Ansteckung.
Hepatitis B ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die durch Blut, Blutprodukte und Körperflüssigkeiten übertragen wird. Das Virus greift die Leber an – es kann zur Leberzirrhose (Schrumpfleber) kommen. In der Folge kann das …
… Infektionen werden chronisch. Meist sind schwerwiegende Lebererkrankungen die Folge einer Infektion mit dem Hepatitis-Virus. Um sich zu schützen, empfiehlt die Ständige Impfkommisssion des Robert Koch Instituts STIKO (www.rki.de) seit 1995 unverändert die Impfung für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/06/frau_kind/hepatitis_b.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie …
… Unfruchtbarkeit. Anlässlich der Etablierung des Chlamydien-Screenings für Frauen bis 25 Jahre fordert die GenoGyn (Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.) eine verstärkte Aufklärung der Risikogruppe.
„Aids, Tripper und neuerdings auch die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs werden in Schulen kommuniziert. Hier funktionieren Information und Aufklärung“, sagt Dr. Caroline Hoppe, Ärztin für Frauenheilkunde, aus dem Vorstand der GenoGyn. Bei den Chlamydien greift dieses System nicht. Acht von zehn jungen …
… (Diabetes mellitus), degenerative Gelenk-Erkrankungen, Nieren-Schäden oder Krankheiten des Herzkreislauf-Systems.
Besonders tragisch: Zwar ist die Lebenserwartung der Hunde in den Industrienationen während der letzten Jahrzehnte – bedingt durch seltener werdende lebensgefährliche Infektionskrankheiten, Impfungen, geringere körperliche Belastung, verbesserte Hygiene sowie qualitativ deutlich verbesserte Ernährung – drastisch gestiegen. Doch die den Menschen anvertrauten Heimtiere haben von der gestiegenen Lebenserwartung oft nicht viel, da sie …
… Regelungen diskutiert, um Erkrankten zu helfen und Neuinfektionen einzuschränken. Dr. Ulmer ist zuversichtlich, dass die Empfehlungen auch bei führenden deutschen Hepatitis-Experten und Bundestagsabgeordneten auf wache Ohren stoßen. Denn auch in Deutschland gibt es dringenden Handlungsbedarf. Dazu Prof. Manns, der auch der Vorsitzende der Deutschen Leberstiftung ist: „Gerade bei Risikogruppen sind Impfungen, Diagnose und Behandlungen noch sehr selten, was viele Menschen gefährdet.“
Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf www.ipse.de/hepatitis
… Fachärzten warten müssen als Privatversicherte. Und das es so ist, belegen inzwischen genaue Studien. Mehr zu diesem Thema können Sie im Internet hören unter: www.big-direkt.de.
Außerdem wird die Unabhängige Patientenberatung Deutschland vorgestellt und es gibt Informationen zur Impfung gegen Masern sowie gegen Rotaviren.
Die aktuelle Sendung hat eine Länge von knapp elf Minuten. audio:link - Die Internet Audioagentur - ist für die komplette Produktion (Konzeption, Recherche, Aufnahme, Moderation) der Sendungen zuständig.
Auf der Internetseite …
… betroffen.
Dr. Mansmann hat nach 26 Jahren Praxiserfahrung dazu seine eigene Theorie entwickelt:
"Unbestritten gibt es eine gewisse erbliche Vorbelastung. Andererseits hat diese Krankheit auch etwas mit dem Abwehrsystem zu tun, das bei Kleinkindern durch zu viele Impfungen massiv überlastet ist und allergisch überreagiert. Wird zudem zu häufig zum Antibiotikum gegriffen, kann es als Nebenwirkung die gesunde Darmflora schwächen: Mit Verzögerung von meist vier Wochen entstehen Hautausschläge. Auch chemische Medikamente wie Antibiotika verursachen …
… die Entzündung des Lungengewebes verursachen. In Westeuropa ist die Pneumonie die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit.
„Einer Lungenentzündung kann vorgebeugt werden“, sagt Professor Christian Grohé, Chefarzt der Pneumologie an der Evangelischen Lungenklinik Berlin: „Die Pneumokokken-Impfung und die Grippeimpfung schützen.“ Zwar werde nicht in jedem Fall der Ausbruch einer Pneumonie verhindert, doch der Verlauf der Erkrankung oft erheblich gemildert. Beide Impfungen sind Einmal-Impfungen. „Die eine ersetzt aber nicht die andere“, betont …
Affiris entwickelt die Alzheimer Impfung
Wien, 10. April 2008. Das Wiener Biotech-Unternehmen Affiris zieht heute eine erste erfolgreiche Zwischenbilanz seines klinischen Alzheimer-Impfprogramms. Alle bislang im Rahmen der toxikologischen Studien behandelten Alzheimer-Patienten haben die Therapie hervorragend ver¬tragen. Damit zählt man bei Affiris im Rennen um die Entwicklung einer erstmals kausal wirkenden Immuntherapie gegen Alzheimer zu den welt¬weit führenden Zentren.
In Anbetracht der dramatischen Zunahme der Alzheimer-Fälle werden neue, …
… lebensgefährliche Komplikationen wie eine Hirnhautentzündung zur Folge haben.
„Jetzt hilft nur eins“, betont Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK: „Eltern sollten umgehend das Impfbuch ihres Kindes auf Masern-Impfschutz prüfen.“ Hat das Kind eine Erst- und eine Zweitimpfung erhalten? Ein Tipp: Häufig werden Kinder unter dem Kürzel „MMR“ kombiniert gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft. Gut zu wissen: Die Masernimpfung ist für alle Kinder sowie für Erwachsene, die beruflich oder familiär gefährdet sind, kostenlos.
Die …
… MDR-Erreger (multi drug resistant) überschreiten den üblichen Therapieaufwand um ein Vielfaches. Noch problematischer sind die widerstandsfähigeren XDR-Bakterien (extensively drug resistant), bei denen keins der bekannten Mittel wirksam ist. Langfristig wird eine Impfung gegen TB angestrebt, doch Dr. Timo Ulrichs vom Koch-Metschnikow-Forum ist skeptisch: "Das ist noch ein weiter Weg."
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/04/medizin_forschung/rueckkehr_tuberkulose.html
Weitere …
… Hirnhäute. Verursacht wird sie durch das FSME-Virus, übertragen durch den Stich einer damit infizierten Zecke. Gegen die FSME stehen Impfstoffe zur Verfügung, die sehr gut verträglich und hoch wirksam sind. Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene komplette FSME-Impfung besteht aus drei Injektionen. Die ersten beiden werden im Abstand von ein bis drei Monaten verabreicht, der Impfschutz beginnt etwa 14 Tage nach der zweiten Impfung. Eine dritte Impfung nach neun bis zwölf Monaten schließt die so genannte Grundimmunisierung …
… im Laufe ihrer Behandlung eine Stammzelltransplantation erhalten, schwere Folgen haben. An der Universität Würzburg wollen Klinikdirektor Professor Hermann Einsele und Dr. Götz Ulrich Grigoleit in Zusammenarbeit mit Professor Gerd Sutter vom Paul-Ehrlich-Institut eine Impfung entwickeln, die das Virus unschädlich macht. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. unterstützt das Projekt mit rund 210.000 Euro.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/03/medizin/leukaemie_impfprojekt_uniklinik_wuerzburg.html
Weitere …
… Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) die Geschichte einer Frau, die aufgrund einer übermäßigen Ausschüttung männlicher Geschlechtshormone erst durch eine homöopathische Behandlung Mutter werden konnte. Homöopathisch meist nicht beeinflussbar sind hingegen laut Anton Drähne mechanische Störungen wie zum Beispiel verschlossene Ei- oder Samenleiter.
Weitere Themen sind: Tipps zur Selbstmedikation: Homöopathie erleichtert die Schwangerschaft; Hintergrund: HPV-Impfung; Interview: Mythos Chinarindenversuch; Arzneimittelbild: Nux vomica und vieles mehr.
DÜSSELDORF (MedCon) – In der Debatte um die HPV-Impfung standen jetzt bei GYN-TV, dem ersten gynäkologischen Kongressfernsehprogramm, Experten Rede und Antwort. Anlass war der diesjährige Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf.
Die Impfung ist wichtig, um nicht nur den Gebärmutterhalskrebs, sondern auch schon seine Vorstufen zu verhindern, lautet das Fazit von Privatdozentin Dr. Monika Hampl, Leiterin der Dysplasie-Sprechstunde an der Uniklinik Düsseldorf. Experten sprechen von der sogenannten Primärprävention. …
… wurde deutlich verändert: Optisch durch eine neue Farbgebung, neues Layout und eine verbesserte Navigation, inhaltlich durch erweiterten Content. Die Umsetzung erfolgte durch die Seiten24 GmbH.
Neben aktuellen Meldungen nach Kategorien stehen Themenspeziale (Rauchen, Zeckenbisse, Impfung...) sowie ein umfangreiches medizinisches Lexikon zur Verfügung. Konkrete Tipps zur gesunden Lebensführung wie Fitness-Übungen, Umgang mit Stress, Ernährungsformen und Wellness-Tipps runden das Angebot ab. Im neu eröffneten und redaktionell betreuten Forum haben …
… Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Röminger. Man bleibe auch künftig ein starker Partner für die Versicherten und werde konsequent das Leistungs- und Beratungsangebot der pronova BKK ausbauen.
So zahlt die Betriebskrankenkasse beispielsweise seit diesem Jahr empfohlene Impfungen für private Auslandsreisen. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden neben einem erweiterten Bonusprogramm von neuen Verträgen mit Kooperationspartnern und einem modernen Online-Service. „Es wird auch weiterhin eine unserer Stärken sein, hochwertige Leistungen und Vertragspartner …
Fachzeitschrift "impf-report" rät von Krebsimpfung ab
Die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird weltweit als Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zunehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.
"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders beeindruckend …
Wien, 19. Dezember 2007 - Die internationale Ranking Agentur Thomson Scientific hat in einer Analyse der Erfolgsaussichten aktueller klinischen Studien die Alzheimer-Impfung AD01 der AFFIRIS GmbH an erster Stelle gelistet. Das Ranking beurteilt die Erfolgsaussichten klinischer Studien weltweit, unabhängig von der relevanten Erkrankung. Die Alzheimer-Impfung des österreichischen Unternehmens gilt damit als "aussichtsreichstes Medikament in der klinischen Phase I". Dieses gab der weltweit führende Informationsanbieter für Wissenschaft & Forschung …
… Deshalb setzen die Forscher jetzt große Hoffnung auf einen Impfstoff gegen die überwiegend durch HPV 6/11 iduzierten Genitalwarzen (Condylomata acuminata). Die bisherigen Ergebnisse des vorbeugenden Impfstoffes bei Mädchen sind so überzeugend, dass die Fachleute empfehlen die Impfung jetzt schon zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr durchzuführen, also möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Bei männlichen Jugendlichen fehlen noch die Ergebnisse aus klinischen Studien. Die bisherigen Ergebnisse in Bezug auf Immunogenität und Sicherheitsprofil geben …