(openPR) Ein guter Start ins neue Jahr. Gleich Anfang Januar installierte das Freisinger Unternehmen das 3.500ste System. Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann. Mittlerweile ist das 2003 gegründete Unternehmen sogar in drei weiteren europäischen Ländern aktiv und ist Marktführer in seinem Bereich.
Die Zahlen belegen, dass Ärzte diesem Medium vertrauen und es nutzen, um ihre Patienten gezielt anzusprechen, mit medizinisch hochwertigen Beiträgen zu informieren und sie während der Wartezeit mit interessanten Themen aus den Bereichen Nachrichten, Wetter, Natur und Reise zu unterhalten.
Das moderne Kommunikationsmedium stärkt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Vor allem bei Tabuthemen fällt es dem Patienten leichter, den Arzt auf bestimmte Themen anzusprechen, nachdem sie bereits im Wartezimmer dazu informiert wurden. Auch die Filmbeiträge zu Vorsorgeuntersuchungen und Prävention nehmen einen großen Teil in dem Portfolio von TV-Wartezimmer ein: So wird dem Patienten der Nutzen von medizinischen Untersuchungen nahe gebracht – das Patientengespräch wird optimal vorbereitet.
TV-Wartezimmer bringt Unterhaltung, Information und moderne, optisch ansprechende Medien-Technik in das Wartezimmer: Patienten verkürzen sich die „gefühlte" Wartezeit mit Unterhaltungsprogrammen, medizinischen Informationssendungen, Nachrichten, Reise-Magazinen und Entspannungsfilmen. Der Arzt profitiert von einem hochwertigen Kommunikationsmittel. Gleichzeitig kann er seine Praxis und sein Team vorstellen, auf Ferienzeiten aufmerksam machen oder neue Mitarbeiter vorstellen.
Das Angebot des Portfolios an Filmen reicht von „A“ wie Akupunktur bis „Z“ wie Zirkumzision. Neue Themen wie die HPV Impfung sind ebenso vertreten, wie die „Klassiker“, zum Beispiel die Eigenbluttherapie. „Insgesamt“, so der Geschäftsführer Markus Spamer, „stehen bereits weit über 400 professionelle, juristisch und medizinisch geprüfte Filme zur Verfügung“, so Spamer weiter. „Und auch dieses Jahr sind wieder 5-6 Neuthemen pro Monat geplant.“ Je nach Thema sind die Filmbeiträge 2,5 bis 5 Minuten lang. Sie sind werbe- und industriefrei und patientengerecht. Das Freisinger Unternehmen bietet darüber hinaus seinen Kunden an, jedes Thema zu produzieren und zur Verfügung zu stellen, welches in der umfangreichen „Filmothek“ noch nicht vorhanden ist.
TV-Wartezimmer legt dabei besonderen Wert auf die Einbindung ihrer ärztlichen Kunden: „Wenn ein bestimmtes Thema noch nicht vertreten ist, produzieren wir es auf unsere Kosten und stellen es unseren Kunden zur Verfügung. Dabei kann der anfragende Arzt bei der Erstellung mitwirken“, erklärt Dr. Ulrich Simon, bei den Freisingern zuständig für die wissenschaftliche Seite der Filme. „Dabei sind aber auch kleinere Änderungen und Anpassungen an bestehenden Filmen immer möglich,“ ergänzt Christian Siebke, der bei TV-Wartezimmer dafür sorgt, dass der didaktische Teil passt, für den Patienten als Adressat des Films alles verständlich ist und somit eine entsprechende Nachfrage in der Praxis überhaupt erst entstehen kann.













