(openPR) Wie merkt sich ein Kind die Notrufnummer 112? Mit Hilfe seiner zwei Daumen! Chris von der DRF Luftrettung erklärt Kindern in einem Comic wie im Notfall Hilfe geholt wird ebenso wie die wichtigen W-Fragen bei einem Notruf – wer, wo, was, wie viele – beantwortet werden. Dieser Comic ist der Auftakt der Serie „Erste Hilfe für Kinder“, die die DRF Luftrettung gemeinsam mit TV-Wartezimmer konzipiert hat und er wird ab sofort bundesweit im Kinderfenster des TV-Wartezimmer-Programms ausgestrahlt.
DRF Luftrettung kooperiert mit TV-Wartezimmer
Die DRF Luftrettung hat mit TV-Wartezimmer, Anbieter audiovisueller Patientenkommunikation im medizinischen Wartezimmer, einen entsprechenden Kooperationsvertrag geschlossen: Filmbeiträge über beispielsweise Intensivtransporte, Wasser- oder Notfallrettung stellen neben der Comicserie die Arbeit der DRF Luftrettung im TV-Wartezimmer-Programm vor. So kommt das in Freising ansässige Unternehmen TV-Wartezimmer einmal mehr seiner unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung nach, da die Beiträge kostenfrei für die DRF Luftrettung veröffentlicht werden. Markus Spamer, Geschäftsführer von TV-Wartezimmer, verweist auf das Kernanliegen des von ihm 2003 gegründeten Unternehmens: „Wir leisten einen wesentlichen Beitrag zur Patienteninformation und -aufklärung und wollen so zum Gesundheitsbewusstsein und zur Gesundheitsentwicklung der Bevölkerung beitragen. Da dürfen natürlich die kleinen Patienten nicht fehlen, wobei hier die kindgerechte Kommunikation wesentlich ist. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, das wichtige Thema "Erste Hilfe für Kinder" gemeinsam mit dem Partner DRF Luftrettung als Comic realisieren zu können.“
Jahr für Jahr verunglücken mehrere hunderttausend Menschen auf deutschen Straßen. Lebensgefahr droht auch bei Herzinfarkt oder Schlaganfall. Und jedes Jahr müssen hunderte von Patienten auf schnellstem Weg aus dem Ausland in eine deutsche Klinik gebracht werden. Diesen Menschen schnell und effektiv zu helfen, ist die Aufgabe der DRF Luftrettung. Ihr Anspruch: Die bestmögliche Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten. Um dies zu erreichen, arbeitet die gemeinnützige DRF Luftrettung mit hohen Qualitätsstandards – in der Verwaltung ebenso wie in den Bereichen Flugbetrieb, Technik und Medizin. Nie zuvor war die DRF Luftrettung bundesweit so stark gefordert wie 2011: Die Luftretter leisteten 35.075 Einsätze, drei Prozent mehr als im Jahr zuvor.
"Mit unseren Rettungshubschraubern sind wir bei Notfällen innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Dennoch ist es wichtig, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Erste Hilfe zu überbrücken. Aus unserer täglichen Einsatzpraxis wissen wir, dass sich viele Erwachsene nicht trauen, im Notfall zu helfen, weil sie Angst haben etwas falsch zu machen. Deshalb haben wir 2003 die Initiative ‘Kinder lernen helfen’ ins Leben gerufen. Wir möchten Kindern im Grundschulalter spielerisch beibringen, wie sie Gefahren erkennen und vermeiden können und wie sie richtig reagieren, wenn doch einmal etwas passiert. Jetzt war es für uns naheliegend, eine Kooperation mit dem Marktführer einzugehen, um unsere Arbeit bundesweit in den ärztlichen Wartezimmern kommunizieren zu können.“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.












