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impf-report

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Hans U. P. Tolzin Herausgeber "impf-report" Marienstr. 9 70771 Leinfelden-Echterdingen Fon 0711 79 41 31 91

Über das Unternehmen

Der "impf-report" ist eine zweimonatlich erscheinende Fachzeitschrift rund um das Thema Impfen, Infektionskrankheiten und Gesundheitsvorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf Unabhängigkeit, Aktualität und Allgemeinverständlichkeit. Das Ziel der Zeitschrift

Aktuelle Pressemitteilungen von impf-report
Bild: Plazebo mit Wirkung: Irritationen beim KrebsimpfstoffBild: Plazebo mit Wirkung: Irritationen beim Krebsimpfstoff
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Plazebo mit Wirkung: Irritationen beim Krebsimpfstoff

Fachzeitschrift "impf-report" rät von Krebsimpfung ab Die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird weltweit als Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zunehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde. "Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders …
20.12.2007
Bild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studierenBild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren
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Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren

Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zu…
04.09.2007
Bild: Tödlicher Krebsimpfstoff?Bild: Tödlicher Krebsimpfstoff?
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Tödlicher Krebsimpfstoff?

Todesfälle in den USA – Petition fordert Entzug der Zulassung Bereits ein knappes Jahr nach Einführung des neuen Krebsimpfstoffs GARDASIL sind in den USA drei Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden. Kritiker des Impfstoffs, der Mädchen und junge Frauen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll, sehen sich in ihrer ablehnenden Haltung bestätigt. Ihrer Ansicht nach ist der Nutzen der Impfung – die Verhinderung einer Krebserkrankung - durch spezielle Laboruntersuchungen an Gesunden nicht ausreichend belegbar und die Nebenwirk…
15.08.2007
Bild: Todesfälle nach Impfungen: Infanrix hexa bleibt auch 2006 SpitzenreiterBild: Todesfälle nach Impfungen: Infanrix hexa bleibt auch 2006 Spitzenreiter
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Todesfälle nach Impfungen: Infanrix hexa bleibt auch 2006 Spitzenreiter

Augsburg - Aufgrund einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) liegen der Fachzeitschrift "impf-report" seit kurzem auch für das Jahr 2006 die nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) gemeldeten Impfkomplikations-Verdachtsfälle vor. Demnach ist die Gesamtzahl der IfSG-Meldungen (n=578) im Vergleich zu 2005 (n=529) nochmals um ca. 10 Prozent angestiegen. Es wurden acht Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Sechs Todesfälle traten nach Impfungen mit Infanrix hexa auf, dem derzeit einzigen Sechsfach-Impfstoff…
11.04.2007
Bild: Kontoverse um Krebsimpfstoff: \"Wirkungsloses Scheinmedikament\"Bild: Kontoverse um Krebsimpfstoff: \"Wirkungsloses Scheinmedikament\"
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Kontoverse um Krebsimpfstoff: \"Wirkungsloses Scheinmedikament\"

Augsburg, 28.2.07 - Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff GARDASIL in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift "impf-report" noch aus. Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als "wirkungsloses Scheinmedikament" bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht …
28.02.2007
Bild: Deutschland: Mindestens 500 Impftote jährlich?Bild: Deutschland: Mindestens 500 Impftote jährlich?
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Deutschland: Mindestens 500 Impftote jährlich?

Impfkomplikationen: Bundesbehörden geben erstmals Meldedaten frei Augsburg - Für viele Jahre behandelten die Bundesbehörden die Meldedaten von Impfkomplikationen wie ein Staatsgeheimnis. Seit Infkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) am 1. Jan. 2006 haben die Bürger erstmals ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Bundesbehörden. Unter dem Druck des neuen Gesetztes lüfteten die Gesundheitsbehörden jetzt einen Zipfel ihres Geheimnisses: Erstmals stehen auf konkrete Impfstoffe bezogene Meldedaten zur Verfügung! Wie die …
04.01.2007
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