(openPR) Augsburg, 28.2.07 - Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff GARDASIL in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift "impf-report" noch aus. Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als "wirkungsloses Scheinmedikament" bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht von Experten aufgrund fehlender Daten die Sicherheit des Impfstoffes nicht gewährleistet. Die Zulassungsstudien seien nicht vollständig veröffentlicht und Todesfälle pauschal bagatellisiert worden. Eine beim Bundestag eingereichte Petition fordert die Rücknahme der Zulassung für GARDASIL. (Ende)
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Der "impf-report" ist eine zweimonatlich erscheinende Fachzeitschrift rund um das Thema Impfen, Infektionskrankheiten und Gesundheitsvorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf Unabhängigkeit, Aktualität und Allgemeinverständlichkeit. Das Ziel der Zeitschrift besteht darin, dem Leser eine von Fremdinteressen unbeeinflusste individuelle Impfentscheidung für sich und seine Familie zu erleichtern.
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Fachzeitschrift "impf-report" rät von Krebsimpfung ab
Die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird weltweit als Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zunehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.
"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders …
Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zu…
Neuer Gentest sagt Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Reductil® (Meridia™) vorher
Übergewicht und Fettsucht nehmen in allen westlichen Ländern beängstigend rasch zu. Die Betroffenen haben häufig mit Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Gelenkschäden oder auch Krebs zu kämpfen. Trotz Sport und Ernährungsumstellung gelingt es vielen dicken Menschen nicht, ihr Gewicht dauerhaft zu senken. Medikamente sollen sie dann zusätzlich unterstützen. Aber wem helfen diese Mittel wirklich? Wer bekommt stattdessen eher die Nebenwirkungen wie Herzrasen ode…
Hoher Blutdruck ist ein ganz wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose, die wiederum zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Ursächlich hierfür scheint die Schädigung der Gefäßwände durch den hohem Blutdruck zu sein. So ist hoher Blutdruck begleitet von endothelialer Dysfunktion, verringerter Elastizität der Arterienwände und erhöhtem oxidativem Stress. Kardiologen aus Italien kamen auf die Idee, nach der Wirksamkeit von Antioxidantien auf die Begleiterscheinungen des Bluthochdruckes zu schauen. Die Forscher gaben …
Auswirkungen von Ginkgo-biloba-Extrakt auf Stimmung, Konzentration und Feinmotorik am Beispiel von Golfspielern
Ginkgo-Extrakt wird seit mehr als 25 Jahren erfolgreich bei Hirnleistungsstörungen eingesetzt. Für den optimierten Einsatz eines Arzneimittels bei Kranken kann die Beobachtung von Effekten bei Gesunden wichtige Hinweise liefern. In einer aktuellen Untersuchung an älteren, gesunden Golfern wurden jetzt die Zusammenhänge zwischen einer 6-wöchigen Einnahme von Ginkgo-Extrakt und der Konzentrationsfähigkeit, der Stimmung und der feinmo…
Glucosamin und Chondroitin gehören zur Gruppe der Chondroprotektiva, die ihren Platz bei degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose haben. Für diese Indikationen liegt eine umfassende klinische Dokumentation vor. Beide Substanzen werden von der europäischen Rheumagesellschaft (EULAR) bei Arthrose empfohlen. Ein ganz anderes Krankheitsbild aus dem rheumatischen Formenkreis ist die rheumatoide Arthritis. Ob Chondroprotektiva auch bei dieser Form von Rheuma wirksam sind, ist Thema von Forschungen. Erste Ergebnisse stimmen optimistisch.
Japan…
Die "Präeklampsie", früher auch Gestose oder Schwangerschaftsintoxikation genannt, ist eine Schwangerschafts-Komplikation mit den Leitsymptomen Bluthochdruck und Eiweiß im Urin. Die progressiv verlaufende Erkrankung kann sich auf unterschiedliche Organe auswirken und bis zur Frühgeburt führen. Die genaue Ursache der Präeklampsie ist bisher ungeklärt.
(1) Eine ursächliche Behandlung ist deshalb nicht möglich. (2) Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, dass Schwangere mit hohem Präeklampsie-Risiko von einer speziellen Vitalstoffkombination aus L-A…
Studien liefern nur schwache Hinweise auf Nutzen im Vergleich zu Placebo
Ob Patienten mit Alzheimer-Demenz von Medikamenten profitieren, die Gingko-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse. Zu dieser vorläufigen Schlussfolgerung kommt der Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Laut Vorbericht liefern Studien zwar Hinweise, dass Demenz-Patienten, die mindestens 16 Wochen mit gingkohaltigen Präparaten behandelt wu…
… Columbia), Kanada, den 25. Mai 2021 - Defence Therapeutics Inc. (Defence oder das Unternehmen) freut sich, den Abschluss der präklinischen Studie zu seinem Krebsimpfstoff AccuVAC-D001 bekannt geben zu können. Der AccuVAC-D001-Krebsimpfstoff zeigte einen Heilungserfolg von 70% bei Mäusen mit bereits etablierten soliden Tumoren und bestätigte somit eine …
Low-Fat, Low-Carb, Ananas-, Steinzeit- und Mittelmeerdiät oder einfach nur weniger essen.
Wer Gewicht verlieren möchte, hat eine unubersichtliche Auswahl an Diäten. Was die Sache nicht leichter macht.
Ein neues Medizinprodukt aus der Apotheke hat nun ein einer brandneuen Studie belegt: Abnehmen ohne Diät ist möglich. Der Traum vieler Menschen scheint wahr geworden zu sein.
Das rein pflanzliche Produkt Refigura (nur in der Apotheke, rezeptfrei) wurde in einer 8-wöchigen Studie von Deutschen Ärzten an uber 165 Patienten untersucht.
Der Clou:…
Wer kennt das nicht. Jede Bewegung, nicht nur das Treppensteigen, auch einfach nur gehen tut in den Knien richtig weh. Das ist Gelenkverschleiß und trifft nicht nur Ältere, auch jüngere Menschen sind betroffen. Häufig ist Übergewicht und falsche Ernährung mit im Spiel. Was kann man diesen Menschen raten? Viel Bewegung, auch wenn es weh tut und abspecken, wenn relevant. Und gegen die Schmerzen? In der Regel werden hier Schmerz- und Rheumamittel wie Paracetamol, ASS, Ibuprofen oder Diclofenac verordnet und angewandt. Diese helfen, sie lindern d…
Sagt man Patienten, dass ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen hervorrufen kann, setzen diese häufig auch ein – selbst wenn es sich um ein wirkstofffreies Scheinmedikament handelt. Dieser sogenannte Nocebo-Effekt wird noch verstärkt, wenn die Patienten Wertinformationen über das vermeintliche Medikament erhalten. Ein teures Scheinmedikament verursacht im Test stärkere Nebenwirkungen als ein günstiges. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben diese Zusammenhänge jetzt in einer Studie untersucht; ihre Ergebniss…
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