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Kontoverse um Krebsimpfstoff: \"Wirkungsloses Scheinmedikament\"

28.02.200713:59 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kontoverse um Krebsimpfstoff: \"Wirkungsloses Scheinmedikament\"
Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift \
Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift \"impf-report\"

(openPR) Augsburg, 28.2.07 - Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff GARDASIL in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift "impf-report" noch aus. Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als "wirkungsloses Scheinmedikament" bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht von Experten aufgrund fehlender Daten die Sicherheit des Impfstoffes nicht gewährleistet. Die Zulassungsstudien seien nicht vollständig veröffentlicht und Todesfälle pauschal bagatellisiert worden. Eine beim Bundestag eingereichte Petition fordert die Rücknahme der Zulassung für GARDASIL. (Ende)

Weitere Infos unter www.impf-report.de

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