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Schüler sagen "Bäääh" zu Hepatitis

27.06.200714:59 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Schüler sagen "Bäääh" zu Hepatitis
Große Freude in der 9c der Robert-Schumann-Realschule Trier: Dr. Erwin Rambusch vom Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen (links) gratulierte den Schülern und der Klassenlehrerin Edeltraud Schwaab (r
Große Freude in der 9c der Robert-Schumann-Realschule Trier: Dr. Erwin Rambusch vom Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen (links) gratulierte den Schülern und der Klassenlehrerin Edeltraud Schwaab (r

(openPR) Klasse 9c der Trierer Robert-Schumann-Realschule gewinnt Wettbewerb

Die in Trier ausgerufene Impfaktion „Hepatitis Bäääh“ war ein voller Erfolg. Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 waren dazu ermuntert worden, sich gegen die Viruskrankheit Hepatitis B zu impfen und über diesen Weg das Thema auch inhaltlich aufzuarbeiten.

1000 Euro für die Klassenkasse erhält die 9c der Trierer Robert-Schumann-Realschule. Alle 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse sind gegen Hepatitis B geimpft. Mit einer Impfquote von 90,32 Prozent erreichen die Schülerinnen der Klasse 9a der Blandine-Merten-Realschule den zweiten Platz und damit 500 Euro für eine gemeinsame Aktion. Den dritten Platz machte die Klasse 10d des Friedrich-Spee-Gymnasiums. Hier sind die Schüler zu 84,21 Prozent gegen die Virusinfektion geimpft und können ihre Klassenkasse mit 250 Euro auffüllen. Regierungsrätin Dr. Regina Bux, persönliche Referentin des Schirmherrn Dr. Josef-Peter Mertes überreichte am Freitag im Klinikum Mutterhaus die Schecks an die Vertreter der Schulen.

„Die 1150 Schülerinnen und Schüler, die sich an dem Wettbewerb beteiligt haben, waren alle hoch motiviert und haben auch verstanden, dass eine Impfung so wichtig ist“, erzählt Dr. Marlene Witek vom Gesundheitsamt Landkreis Trier-Saarburg. „Besonders hervorheben möchte ich noch die Klasse 9b der Schweicher Stefan-Andres-Realschule, die den dritten Platz ganz knapp verfehlt hat. Die Schülerinnen und Schüler waren unglaublich engagiert bei der Aktion dabei.“

Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes haben in den letzten Wochen 794 Impfausweise von 45 Klassen und sieben Schulen kontrolliert, jeweils vor und nach den Impfungen, um die Steigerung dokumentieren zu können. Die Idee für den Wettbewerb wurde von Dr. Erwin Rambusch aus dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ins Leben gerufen. „Ich bin froh, dass so viele Jugendliche und deren Eltern die Notwendigkeit erkannt haben, sich durch die Impfung zu schützen. Denn so können schwerste Leberschädigungen und ernsthafte Erkrankungen ganz einfach vermieden werden!“

„Nicht nur medizinisch war „Hepatitis Bäääh“ ein Erfolg“, freut sich Helga Bohnet, Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums Mutterhaus. „Mit der Aktion haben wir auch den vierten Preis des zweiten Best Practice Award für innovative Non-Profit-PR gewonnen. Hier werden ungewöhnliche, originelle und erfolgreiche Projekte aus dem Gebiet der Non-Profit-PR ausgezeichnet.“
Unterstützt wurde die Aktion weiterhin von den niedergelassenen Kinderärzten und Gynäkologen, dem Praxisverbund Medi und dem Kompetenznetz Hepatitis. Die Firmen essex-pharma GmbH und GlaxoSmithKline GmbH & Co.Kg stifteten die umfangreichen multimedialen Unterrichtsmaterialien, mit denen das Thema in den Schulen ausführlich thematisiert werden konnte.

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Bettina Leuchtenberg M.A.
Öffentlichkeitsarbeit

Feldstr. 16
D-54290 Trier

Telefon +0049 (0) 651 947 2863
Fax +0049 (0) 651 947 2331

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