… Gesundheitsberaterin schult nicht nur Führungskräfte, sondern bietet auch Mitarbeitern Rücken-, Cardio- und Gewichtsreduktions-Workshops sowie Nordic- Walking-Kurse an. Was viele nicht wissen: Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention sind bis zu einem Betrag von 500 Euro pro Person und Kalenderjahr von der Besteuerung befreit. Für Unternehmer ein guter Anreiz, die Betriebliche Gesundheitsförderung einzuführen. Denn Sibylle Brechtel macht Mitarbeiter fit für den Arbeitsalltag und treibt damit den Erfolg und die Innovationskraft von Unternehmen voran.
… Alleinstehenden ab 65 liegt bei 1.818 Euro.
Um der Altersarmut zu entfliehen, besitzen 41,6% der Geringverdiener (Bruttoeinkommen unter 1.500€) und 35% der Besserverdiener (über 4.500 Euro Bruttoeinkommen) einen Riestervertrag. Allerdings ist die Riesterförderung nur als Ausgleich der Besteuerung der Renten gedacht und reicht somit üblicherweise nicht aus, um die Rentenlücke zu schließen.
Da das Vertrauen in Banken und Versicherungen immer mehr schwindet, setzen Verbraucher deswegen vermehrt auf unabhängige Finanzberater, um die passende Lösung für …
Der Bundesfinanzhof bestätigt seine Rechtsprechung zur Besteuerung des Personalrabatts auf Jahreswagen und stellt sich damit gegen die Auffassung der Finanzverwaltung.
„Wenn Automobilhersteller und -händler ihren Beschäftigten verbilligt Autos verkaufen, ist der Streit mit dem Finanzamt über die Höhe des Personalrabatts absehbar“, sagt Marcel Radke, Steuerfachwirt bei der Steuerkanzlei SH+C in Regensburg. Weil so gut wie kein Auto zum Listenpreis verkauft wird, hat der Bundesfinanzhof bereits festgestellt, dass die unverbindliche Preisempfehlung …
… Fällen mit Auslandsberührung richtet sich die deutsche Erbschaftssteuer auch nach dem deutschen Erbschaftsteuergesetz.
Problematisch kann die Frage der Anrechnung sein, sofern durch den Erbfall auch in anderen Staaten eine Steuerpflicht entsteht. Um eine etwaige Doppelbesteuerung zu vermeiden, wurden mit einigen Staaten, z.B. Griechenland oder der Schweiz, Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Diese Abkommen sehen zum Teil vor, dass bestimmte Vermögensgegenstände ganz aus der eigenen Besteuerung herausgenommen werden. Dies bezeichnet man als die …
… 14.12.2011 wurde durch den Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Unterlagen gemäß § 147 (1) Nr. 5 AO (z.B. Kalkulationsbelege, Preisverzeichnisse, Registrierkassenstreifen, usw...) aufzubewahren sind, wenn diese zum Verständnis und zur Überprüfung der für die Besteuerung gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen im Einzelfall von Bedeutung sind.
Der Kläger, Betreiber einer Kantine, besteuerte 53,19 Prozent seiner Umsätze als „Außer-Haus-Verkäufe“ zum ermäßigten Steuersatz.
Das Finanzamt nahm eine Betriebsprüfung vor und musste feststellen, dass …
… Fällen mit Auslandsberührung richtet sich die deutsche Erbschaftssteuer auch nach dem deutschen Erbschaftsteuergesetz. Problematisch kann die Frage der Anrechnung sein, sofern durch den Erbfall auch in anderen Staaten eine Steuerpflicht entsteht. Um eine etwaige Doppelbesteuerung zu vermeiden, wurden mit einigen Staaten, z. B. Griechenland oder der Schweiz, Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Diese Abkommen sehen zum Teil vor, dass bestimmte Vermögensgegenstände ganz aus der eigenen Besteuerung herausgenommen werden. Dies bezeichnet man als die …
… Ausgehend vom Bevölkerungswachstum geht er von einer Zunahme sowohl des allgemeinen als auch des individuellen Verkehrs aus. Fliegen, so eine seiner überraschenden Thesen, könnte dann wieder zum Luxus werden. Denn der hohe CO2-Ausstoß könnte zu einer verstärkten Besteuerung der Flugtreibstoffe führen.
Dem wiederum versucht die Luftfahrt-Branche mit biogenen Beimischungen entgegenzuwirken. Bis zu 50 Prozent könnten diese hier betragen, so eine Schätzung von Karsten Wilbrand, der bei Shell für Technologieprojekte zuständig ist. Shell ist inzwischen …
… Besonderheiten zu beachten. Denn die deutsche Erbschaftssteuer richtet sich auch bei Fällen mit Auslandsbezug nach dem deutschen Erbschaftsteuergesetz. Somit kann die Frage der Anrechnung bei einer Steuerpflicht in anderen Staaten problematisch werden. Um Doppelbesteuerung vermeiden zu können, wurden mit einigen Staaten, z.B. Griechenland oder der Schweiz, sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Danach kann es vorkommen, dass festgelegte Vermögensgegenstände ganz aus der eigenen Besteuerung herausfallen, was als die sogenannte Freistellungsmethode …
… Familienheimen etc.) und den Freibeträgen dazu, dass nur ein geringer Teil der dem Grundsatz nach steuerbaren Sachverhalte tatsächlich mit Erbschaftsteuer belastet wird. Deshalb ist nach Ansicht des Bundesfinanzhofs die Steuerbefreiung die Regel und die tatsächliche Besteuerung die Ausnahme.
„Die vielen Argumente trägt der Bundesfinanzhof nicht etwa vor, weil er zwingend eine höhere Besteuerung von Betriebsvermögen für geboten hält“, erläutert SH+C-Steuerexperte Winkler. Er hält vielmehr das gesamte Erbschaftsteuergesetz für problematisch, weil es …
… zu beachten. Die deutsche Erbschaftssteuer richtet sich auch bei Fällen mit Auslandsberührung nach dem deutschen Erbschaftsteuergesetz. Bei einer Steuerpflicht in anderen Staaten kann somit die Frage der Anrechnung problematisch werden. Zur Vermeidung von Doppelbesteuerung wurden mit einigen Staaten, z. B. Griechenland oder der Schweiz, Doppelbesteuerungsabkommen vereinbart. Nach diesen Abkommen kann es vorkommen, dass festgelegte Vermögensgegenstände ganz aus der eigenen Besteuerung herausfallen. Dies wird als die sogenannte Freistellungsmethode …
… Bei Fällen mit Auslandsberührung richtet sich die deutsche Erbschaftssteuer auch nach dem deutschen Erbschaftsteuergesetz. Problematisch ist die Frage der Anrechnung, sofern durch den Erbfall auch in anderen Staaten eine Steuerpflicht entsteht. Um eine etwaige Doppelbesteuerung zu vermeiden, wurden mit einigen Staaten, z. B. Griechenland oder der Schweiz, Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Die Abkommen sehen zum Teil vor, dass bestimmte Vermögensgegenstände ganz aus der eigenen Besteuerung herausgenommen werden. Dies nennt man die sogenannte …
Ab dem Jahr 2014 soll das steuerliche Reisekostenrecht in einigen Punkten vereinfacht und an die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs angepasst werden.
„Die Regierungskoalition bastelt derzeit an einem ´Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts´, sagt Marcel Radke, Steuerfachwirt bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C. Das Bundesfinanzministerium hat schon einen ersten Entwurf für das Gesetz vorgelegt, in dem bis jetzt folgende Maßnahmen zur Vereinfachung des steuerlichen …
… Mini-Unternehmensteuerreform mit einem höheren Verlustrücktrag und Vereinfachungen bei der steuerlichen Organschaft sind für das Jahr 2014 in Vorbereitung.
„Neben vielen Änderungen und Vereinfachungen im Reisekostenrecht enthält das ´Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts´, für das jetzt ein erster Entwurf vorliegt, auch zwei deutliche Verbesserungen bei der Besteuerung von Unternehmen“, erläutert Diplom-Kaufmann Richard Hempe, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Kanzlei SH+C in …
… der Vorsteuerberichtigung ist, ob die veräußerte Partie oder jedes einzelne Tier zählt. Der Landwirt aud dem vorliegenden Fall konnte die abgezogene Vorsteuer behalten.
Optiert ein Landwirt zur Mehrwertsteuer oder fällt er aus der Option in die Durchschnittssatzbesteuerung zurück, sind die umsatzsteuerlichen Folgen dieses Systemwechsels zu checken. Als Pauschalierer ist der Landwirt aus steuerlicher Sicht nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt, als Regelbesteuerer hingegen schon. Wechselt er die Front, muss er jedoch unter Umständen abgezogene Vorsteuern …
Steuerberater sehen geforderte Steuererhöhungen kritisch / Hoher Erhebungsaufwand
Ein Bündnis von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Aktionsgruppen fordert derzeit öffentlichkeitswirksam eine höhere Besteuerung von Vermögen und Besserverdienern. Im Zentrum steht dabei auch die Wiedereinführung der 1996 ausgelaufenen Vermögensteuer. Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater und Fachberater für internationales Steuerrecht bei der Steuerkanzlei SH+C, erläutert die möglichen Auswirkungen einer Umsetzung der geforderten Steuererhöhungen für …
… Verzehrvorrichtungen nur dann als Dienstleistungselement berücksichtigt werden dürfen, wenn sie vom Anbieter ausschließlich dazu bestimmt wurden, den Verzehr von Lebensmitteln zu erleichtern. Diesen Irrsinn hatte der SPIEGEL in einem Satz auf den Punkt gebracht: „Für die Besteuerung von Curry-Wurst und Co. ist die Verzehrposition entscheidend.“
• Kinofoyers: In Kinofoyers ist der Verkauf von Nachos und Popcorn grundsätzlich eine Lieferung zum ermäßigten Steuersatz. Vom Kinobetreiber bereitgestelltes Mobiliar gilt nicht als Dienstleistungselement, wenn es …
… Vorschriften über die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Entgelten für Schulden sowie der Miet- und Pachtzinsen (§ 8 Nr. 1 Buchst. a, d und e GewStG) wegen Verstoßes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes (Art. 3 Abs. 1 GG) und das daraus folgende Gebot der Besteuerung nach der finanziellen Leistungsfähigkeit für verfassungswidrig. Erwirtschafte der Gewerbebetrieb einen Ertrag und werde dieser Ertrag besteuert, ohne Aufwendungen abzuziehen (wie hier die Pachtzinsen), so sei das sogenannte Ist-Leistungsfähigkeitsprinzip verletzt.
… den ersten Jahren ganz normale versteuert wurden. Da in dieser Zeit das dem Fonds gehörende Schiff soweit wie steuerlich möglich abgeschrieben wurde, entstanden in der Regel Verluste, die steuerlich absetzbar waren. Nach einigen Jahren wurde dann zur sogenannten „Tonnagebesteuerung“ gewechselt. Hierbei wird nicht mehr der tatsächlich angefallene Gewinn aus der Beteiligung besteuert. Vielmehr wird ein fiktiver Gewinn angenommen, der sich grob danach bemisst, wie groß der Laderaum des Schiffes ist. Der Vorteil für die Anleger: Diese Besteuerungsart …
… versteuert werden (Nachzahlungszinsen zur Einkommensteuer sind hingegen in der Steuererklärung nicht berücksichtigungsfähig). Diese „Klarstellung“ hat der Gesetzgeber gesetzlich verankert, nachdem der Bundesfinanzhof im Jahr 2010 der Auffassung war, dass Zinsen auf Steuererstattungen nicht der Besteuerung unterliegen soweit sie auf Steuern entfallen, die selbst steuerlich nicht geltend gemacht werden können. Die gesetzliche Regelung ist in allen Fällen anzuwenden, in denen die Steuer noch nicht bestandskräftig festgesetzt ist.
Gegen diese gesetzliche …
… 18 Monaten muss entweder die EU-MWST entrichtet werden oder die Yacht ist aus den EU-Gewässern auszuführen.
Herausgegriffen sei beispielhaft ein Problem des Erbschaftsteuerrechts: Die so beliebte Registrierung in Spanien mit Liegeplatz auf Mallorca bedingt spanisches Erbrecht. Mangels Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland kann es im Erbfalle zu einer doppelten Besteuerung der teuren Yacht kommen, die deren Wert regelrecht aufzehrt. Bei maximalen Freibeträgen von ca. 15 T€ pro Person und zu 81 % Erbschaftssteuer auf den aktuellen Verkehrswert …
… unterscheidet sie auch sehr wesentlich von Bankberatern.
Wie weh tut das Sparpaket?
Mag. Tomas Rehak von der Wirtschaftsprüfungs- und SteuerberatungsgmbH
Interfides erläuterte die Belastungen, die aus dem Sparpaket für den einzelnen entstehen. Spürbar wird vor allem die Besteuerung von Kapitalerträgen, die wahlweise mit einem Sondersteuersatz von 25 % oder aber zum Verlustausgleich im Zuge der Steuererklärung zum Tarifsteuersatz berechnet werden kann.
In der Immobilienbesteuerung wurde ab 1.4.2012 die Spekulationsfrist für Neuerwerbungen abgeschafft. …
… Import-Export-Händler und Finanzmakler ebenso wie gewerbliche oder private Vermögensverwalter.“
Offshore-Gesellschaften sind häufig vollständig von Einkommens-, Gewerbe- und Körperschaftssteuern befreit oder genießen zumindest weitreichende Steuervorteile durch sehr geringe Steuersätze oder eine Pauschalbesteuerung. Damit eignen sie sich vor allem zur Verwaltung gewerblicher oder privater Vermögenswerte und Beteiligungen.
Die wirksame Haftungsbeschränkung einer Offshore-Gesellschaft verhindert bei einer Insolvenz im Regelfall den Durchgriff auf die private …
… Erstattungszinsen auch als Gegenleistung dafür gezahlt werden, dass der Steuerpflichtige dem Fiskus Kapital zur Nutzung überlassen hat, zu dessen Leistung er letztlich nicht verpflichtet war. Damit können Erstattungszinsen beim Empfänger grundsätzlich der Besteuerung unterliegen.
„Allerdings gilt das nicht, wenn die Einkommensteuer oder sonstige Steuer und die darauf entfallende Nachzahlungszinsen vom Abzug als Betriebsausgaben oder Werbungskosten ausgeschlossen und damit dem nichtsteuerbaren Bereich zugewiesen sind“, erläutert SH+C Steuerexperte …
… ein relativ geringer Anteil in wachstumsorientierte Vermögensklassen fließt. Das hat in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld – das uns noch etliche Jahre erhalten bleiben wird – natürlich dramatische Folgen für die Renditeerwartung“, warnt Leichtweiß. Ergänzt um Produktkosten und implizite Kosten für die Übernahme des Langlebigkeitsrisikos durch einen Versicherer reduziere sich die individuelle Rendite weiter, erläutert Leichtweiß. Abschließend sorgen dann die nachgelagerte Besteuerung und die Inflation für eine ausgesprochen magere reale Nettorendite.
… Situation schnell klar und die ZuschauerInnen nahmen interessiert die Flyer in Form der 500-Euro-Scheine.
Tilman Hartwig als Vertreter des fiktiven Heidelberger Bündnisses für Wohlstand und Leistung sprach sich in seiner Rede für die Abschaffung von Transferzahlungen, die Besteuerung von Armut und die Freiheit des Marktes aus. Die DemonstrationsteilnehmerInnen bejubelten diese Rede mit „Hört, hört!“-Rufen und dem immer wiederkehrenden Slogan „Sozial ist, was Arbeit schafft!“.
Weitere Infos und Pressefotos zur freien Verwendung gibt es unter: http://www.attac-netzwerk.de/uni-heidelberg/aktionen/
… diesen Lebensstandard zu repräsentieren. Dieser Ansporn motiviert Menschen Leistung zu erbringen, um ihre soziale Situation zu verbessern. Sozialleistungen führen hingegen dazu, dass die Arbeitsmoral und das Interesse daran, sich Arbeit zu suchen, sinkt. Die prozentuale Besteuerung des Einkommens trifft vor allem Spitzenverdiener, weshalb wir dafür eintreten, die Sozialleistungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die Abschaffung von Spitzensteuersatz und Erbschaftssteuer sehen wir darüber hinaus als notwendige Erleichterung für die Leistungsträger dieser …
… den Steuergesetzen“, sagt Diplom-Kauffrau Kerstin Winkler, Steuerberaterin bei der Kanzlei SH+C.
Eigentlich wollte die Bundesregierung den Gesetzentwurf schon im April verabschieden, der dann als Regierungsentwurf in den Bundestag gehen würde. Wegen des regierungsinternen Streits um die geplante Besteuerung des Wehrsolds hat das Kabinett die Verabschiedung aber auf den Mai vertagt. Bis das Gesetz dann endgültig verabschiedet wird, werden noch einmal einige Monate vergehen, in denen das Gesetz noch einige Änderungen erfahren wird.
Einen ersten …
… Punkte werden im Steuerabkommen nun ergänzt:
• Erbschaften: Nach dem Inkrafttreten des Abkommens werden anfallende Erbschaften erfasst. Im Erbschaftsfall müssen die Erben entweder der Erhebung einer Steuer von 50 % oder der Offenlegung zustimmen.
• Höhere Pauschalsteuer: Bei der pauschalen Besteuerung für die Vergangenheit wurde die Bandbreite der Steuerbelastung erhöht. Statt wie bisher vorgesehen zwischen 19 % und 34 % liegt der Steuersatz mindestens bei 21 % und höchstens bei 41 %.
• Auskunftsersuchen: Die Anzahl möglicher Auskunftsersuchen nach …
… für die steuerliche Beurteilung ist, ob mit der Überlassung Einkünfte erzielt werden (sollen). Wenn für die Nutzung nur eine niedrige Kostenbeteiligung gezahlt wird, geht das Finanzamt von einer unentgeltlichen bzw. teilentgeltlichen Überlassung aus und verzichtet auf die Besteuerung der Einnahmen – lässt dafür aber auch keine Kosten zum Abzug zu. Übersteigen dagegen die Einnahmen die Kosten der Wohnung, handelt es sich um Vermietungseinkünfte, die immer steuerpflichtig sind.
Steuerersparnis möglich
Schwieriger wird die Beurteilung, wenn mit der …
… Deutschland könnten die geschätzten Steuern dann eingetrieben werden", erläutert Strötzel weiter.
Entwarnung gibt es für Auslandsrentner, die in Luxemburg, Bosnien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ungarn, den USA oder in Spanien (!) leben. Nach den Doppelbesteuerungsabkommen, die Deutschland hauptsächlich mit diesen Staaten geschlossenen hat, haben ausnahmsweise diese ausländischen Staaten das Besteuerungsrecht für die deutsche Rente.
Und in bestimmten Konstellationen gibt es auch noch ein zweites Schlupfloch. Wer als Auslandsrentner mindestens 90 …
… werden die Zinsen nicht im Wege der Abgeltungssteuer besteuert, sondern unterliegen dem normalen Steuertarif. Würde der Darlehensnehmer das Darlehen für private Zwecke verwenden, würden die Zinseinnahmen der Abgeltungssteuer unterliegen. Diese Abhängigkeit des Besteuerungsverfahrens von der Verwendung des Darlehens stellt eine nicht hinnehmbare Ungleichbehandlung beim Darlehensgeber dar, die aktuell beim niedersächsischen Finanzgericht unter der Nummer FG 15 K 417/10 geklärt werden soll.
Gesellschafter-Fremdfinanzierung 10%
Wenn ein Gesellschafter …
… Lohn- bzw. Einkommensersatzleistung in der Steuererklärung nun so wichtig ist?
Die Antwort liegt im § 32 (1) Nr. 1 EStG, denn diese Leistungen unterliegen dem so genannten Progressionsvorbehalt.
Bei dem Progressionsvorbehalt handelt es sich um eine indirekte Besteuerung der steuerfreien Ersatzleistungen:
Das zu versteuernde Einkommen, welches die Grundlage für die festzusetzende Einkommensteuer ist, wird um die Summe der im Verlangungsjahr bezogenen Ersatzleistungen erhöht.
Aus dieser Summe wird ermittelt, wie hoch die prozentuale Steuerbelastung …
… der Besitz von Immobilien führt auch zu komplizierten Steuerrechtsfragen. Die Steuerberater von der Kanzlei Himmelsbach & Sauer in Lahr bringen Licht ins Steuer-Dickicht.
Die Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt hat eine Verfügung am 18.10.2011 über die Besteuerung von Einkünften aus spanischem Grundbesitz erlassen. Die Steuerberater Lahr erläutern die Folgen:
Vermietungseinkünfte:
Für die nach deutschem Recht zu ermittelnden Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen in Spanien (unabhängig von der deutschen Zuordnung zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb, …
… Lebensversicherung S.A. (Atlanticlux) befindet.
Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine staatlich geförderte Rentenversicherung. Benannt ist sie nach Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, einem der Wirtschaftsweisen und Leiter der damaligen Sachverständigen-Kommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen. Basisrente deutet dabei, wie der Name schon sagt, an, dass es dem Gesetzgeber um eine verlässliche und sichere Altersvorsorge geht, bei der der Versicherte lebenslang Leistungen erhält. Weitere Argumente pro …
… Regierung, was tut unser Staat in dieser Situation? Natürlich das, was für ihn am lukrativsten ist, nämlich nichts. Denn der Fiskus kassiert bei jeder wie auch immer ausgelösten Preissteigerung kräftig mit, zusätzlich zu der ohnehin schon exorbitanten Besteuerung von Kraftstoffen in Deutschland. Mit der Ökosteuer auf den Nettopreis und der Mehrwertsteuer auf den Nettopreis sprudeln in dieser Situation förmlich die Steuermehreinnahmen. Gerade in der jetzigen konjunkturellen Situation wäre eine Steuerentlastung bei den Kraftstoffen eine wirtschaftlich …
In einem Urteil vom 23.11.2011 entschied der Bundesfinanzhof (BFH) über die Besteuerung von Umsätzen, die alle Partyservice-Unternehmen Deutschlands betreffen.
Der Partyservice unterliegt grundsätzlich dem Regel-(vollen)Steuersatz, wenn:
- die Dienstleistung des Partyservice-Unternehmens im Vordergrund steht
- hochwertiges Geschirr des Partyservice-Unternehmens zum Einsatz kommt
- Bedienungen durch das Partyservice-Unternehmen zur Verfügung gestellt wird
- die Lieferung der Speisen nicht der dominierende Bestandteil der Leistung ist
- keine Standardspeisen …
… Kanzlei SH+C in Regensburg. Der Bundesfinanzhof hatte im letzten Jahr mehrfach entschieden, dass der Vorsteuerabzug für eine Lieferung oder Leistung ausgeschlossen ist, wenn die Leistung von Anfang an für eine nichtwirtschaftliche Verwendung vorgesehen ist. Statt einer Besteuerung der Wertabgabe zum Zeitpunkt der unentgeltlichen Entnahme soll also in solchen Fällen erst gar kein Vorsteuerabzug mehr möglich sein.
„In einem langen Schreiben hat sich das Bundesfinanzministerium nun detailliert mit den Urteilen des Bundesfinanzhofs befasst und Regeln …
… Immobilien eine starke Abhängigkeit auf ein spezielles Projekt gegeben. Verläuft dieses nicht erwartungsgemäß, ist gar ein Totalverlust denkbar.
Steuerliche Aspekte
Bei geschlossenen Immobilienfonds ist die Rechtsform bzw. der genaue Tätigkeitszweck entscheidend für die Besteuerung. Meist unterliegen die Einnahmen der Besteuerung für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die noch bis vor wenigen Jahren als Steuersparmodelle konzipierten Fonds (Stichworte: Verlustzuweisungen und Sonderabschreibungen) wurden durch eine Reform des Steuerrechts …
… (Abgeltungssteuer) oder im Betriebsvermögen (Teileinkünfteverfahren) gehalten werden. Im Privatvermögen wird die Dividende mit 26,375 % (25 % ESt zzgl. SolZ) belastet; im Betriebsvermögen unterliegen 60 % der Dividende (§ 3 Nr. 40 EStG) der normalen Tarifbesteuerung (hier: 45 % ESt zzgl. SolZ). Auf Basis des Spitzensteuersatzes erweist sich die Abgeltungssteuer gegenüber dem Teileinkünfteverfahren als vorteilhaft. Im Progressionsbereich der Einkommensteuer kehrt sich dieser Effekt tendenziell um, das Teileinkünfteverfahren ist vorteilhaft. Dies gilt …
… Entwicklung in Deutschland insgesamt. Die Mineralölwirtschaft ist weder auf Subventionen noch staatliche Abnahmegarantien angewiesen. Im Gegenteil: die besondere Preiswürdigkeit des Energieträgers erlaubt es dem Staat, ein Gutteil seiner Aufgaben für die Allgemeinheit durch die hohe Besteuerung unseres Energieträgers zu finanzieren.
Zur Entwicklung und Koordinierung der Zusammenarbeit richten MWV und UNITI einen gemeinsamen Arbeitskreis ein. Die Hauptgeschäftsführer Dr. Klaus Picard (MWV) und RA Elmar Kühn (UNITI) erklärten zum Ziel der nunmehr …
Am 15.09.2011 entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Urteil, dass bei einem Kleinunternehmer der Umsatz für die Besteuerung der privaten Pkw-Nutzung nach 1%-Regelung nicht zum Gesamtumsatz gehört.
Eine private Mitverwendung eines gemischt genutzten Gegenstandes ist bei Kleinunternehmern grundsätzlich nicht steuerbar ist.
Sachverhalt:
Alfons Alfino ist Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, d.h. er muss seine Umsätze nicht der Umsatzsteuer unterwerfen und somit hat er kein Recht auf den Vorsteuerabzug.
Maßgeblich für diese Kleinunternehmereigenschaft …
… einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen verschaffen. Die Broschüre umfasst alle wesentlichen Gesetzesänderungen sowie Änderungen, die für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011 zu beachten sind.
Die Änderungen betreffen u. a. zahlreiche kleinere Nachbesserungen bei der Besteuerung von Kapitaleinkünften. So haben Einkünfte aus Kapitalvermögen auf die Absetzbarkeit von Spenden und außergewöhnlichen Belastungen keinen Einfluss mehr. Kindergeld und Kinderfreibeträge werden ab 2012 unabhängig von der Höhe der Einkünfte der Kinder gewährt. …
… Kinderbetreuungskosten oder der Streichung der Einkommensprüfung beim Kind für den Kindergeldanspruch“, erläutert Hempe. Die wichtigste Änderung für Unternehmer ist eigentlich gar keine Änderung, denn es wird nur die bereits geltende höhere Umsatzgrenze für die Ist-Besteuerung dauerhaft festgeschrieben. Nachstehend ein Überblick aller wichtigen Änderungen, die zum Jahreswechsel in Kraft treten:
• Ausbildungskosten: Als „Ausgleich“ für die Aushebelung des Urteils, mit dem der Bundesfinanzhof Ausbildungskosten zum Werbungskostenabzug zugelassen hat, wird ab 2012 …
… tatsächlich zu zahlen sind, hängt von mehreren Faktoren ab: Familienstand, Höhe der gesetzlichen Rente sowie Höhe und Art weiterer Einkünfte. Die Berater des VZ VermögensZentrums haben einige Steuerberechnungs-Beispiele zusammengestellt. Diese machen die Unterschiede bei der Besteuerung verschiedener Einkunftsarten deutlich.
Beispielsweise erhält ein verheirateter ehemaliger Angestellter 24.000 Euro pro Jahr aus der gesetzlichen Rente. Hinzu kommen Einkünfte von 5.000 Euro aus einer Privatrente sowie Erträge aus einer Kapitalanlage von 3.000 Euro. …
… „landwirtschaftliche Buchstelle“ ist eine gesetzlich geschützte Bezeichnung, die nur an Personen verliehen wird, die für die Steuerberatung der Land- und Forstwirtschaft eine besondere Sachkunde nachgewiesen haben. Der Sachkundenachweis erfordert Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Besteuerung der Land- und Forstwirtschaft, im Agrarrecht, des Agrarkreditwesens und der landwirtschaftlichen Betriebswirtschaft.
Aus der Region für die Region - Die Land- und Forstwirtschaft definiert ihre Zukunft über Qualität und umweltschonenden Anbau. Denn Verbraucher …
25 Prozent Abgeltungsteuer auf Wertsteigerungen, Dividenden und sonstige Erträge aus Aktien und Investmentfonds erschweren Vermögensverwaltern, freien Beratern und Banken die Vermehrung der anvertrauten Vermögen zunehmend. Die Systematik der Ertragsbesteuerung sieht nämlich nicht nur die Veranlagung tatsächlich entnommener Erträge, sondern vielmehr auch die Belastung von Buchgewinnen, wie z.B. bei Umschichtungen vor. Berater vermögender Privatkunden sind einerseits angehalten, zeitnah auf Veränderungen zu reagieren, müssen aber andererseits Kosten …
… Regierung (Unterstützung auf zentraler Ebene hilfreich 41 %, nicht hilfreich 31 %; Unterstützung auf kommunaler Ebene hilfreich 47 %, nicht hilfreich 27 %). 56 % kritisierten die „unflexiblen" Arbeitsgesetze ihres Landes und mehr als zwei Drittel waren unzufrieden mit der Besteuerung (67 %) und Bürokratie (68 %), wobei die Angaben hier je nach Land erheblich voneinander abwichen. Doch alle Befragten gaben übereinstimmend als ihre größte Angst für das kommende Jahr an, dass sie die Unterstützung der Regierung verlieren könnten.
Finanzielle Mittel …
… vernichtet auch Arbeitsplätze und selbständige Existenzen. Sie verschärft die sozialen Spannungen, die nur noch über Sozialleistungen gemildert werden können. Da aber die Reichen von den Regierenden über Jahre alle Möglichkeiten geboten bekommen haben, sich gerechter Besteuerung zu entziehen, obendrein unberechtigte Subventionen zu kassieren und beschäftigungspolitisch gemeinte kommunale und staatliche Grossaufträge zu realisieren, ist die Überschuldung zu einem zentralen Problem herangewachsen, das sogar - wie sich neuerdings zeigt - ganze Staaten …
… AG.
Die wichtigsten Themen des Kongresses:
• Gestaltung von globalen Richtlinien und Prozessen für das Expatriate-Management
• Business Process Outsourcing (BPO) – Herausforderungen im Wandel der Zeit
• Vergütung und Kostenkontrolle von internationalen Entsendungen
• Best Practices für Besteuerung und Versicherung von Expatriates
• Reintegration von Expatriates und der Know-how Transfer zwischen Mitarbeitern und Unternehmen
Beispielsweise wird es Case-Studies geben zu den Themen “Auslandsentsendungen in den Asiatischen Raum am Beispiel Indiens” …