… einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen verschaffen. Die Broschüre umfasst alle wesentlichen Gesetzesänderungen sowie Änderungen, die für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011 zu beachten sind.
Die Änderungen betreffen u. a. zahlreiche kleinere Nachbesserungen bei der Besteuerung von Kapitaleinkünften. So haben Einkünfte aus Kapitalvermögen auf die Absetzbarkeit von Spenden und außergewöhnlichen Belastungen keinen Einfluss mehr. Kindergeld und Kinderfreibeträge werden ab 2012 unabhängig von der Höhe der Einkünfte der Kinder gewährt. …
… Kinderbetreuungskosten oder der Streichung der Einkommensprüfung beim Kind für den Kindergeldanspruch“, erläutert Hempe. Die wichtigste Änderung für Unternehmer ist eigentlich gar keine Änderung, denn es wird nur die bereits geltende höhere Umsatzgrenze für die Ist-Besteuerung dauerhaft festgeschrieben. Nachstehend ein Überblick aller wichtigen Änderungen, die zum Jahreswechsel in Kraft treten:
• Ausbildungskosten: Als „Ausgleich“ für die Aushebelung des Urteils, mit dem der Bundesfinanzhof Ausbildungskosten zum Werbungskostenabzug zugelassen hat, wird ab 2012 …
… tatsächlich zu zahlen sind, hängt von mehreren Faktoren ab: Familienstand, Höhe der gesetzlichen Rente sowie Höhe und Art weiterer Einkünfte. Die Berater des VZ VermögensZentrums haben einige Steuerberechnungs-Beispiele zusammengestellt. Diese machen die Unterschiede bei der Besteuerung verschiedener Einkunftsarten deutlich.
Beispielsweise erhält ein verheirateter ehemaliger Angestellter 24.000 Euro pro Jahr aus der gesetzlichen Rente. Hinzu kommen Einkünfte von 5.000 Euro aus einer Privatrente sowie Erträge aus einer Kapitalanlage von 3.000 Euro. …
… „landwirtschaftliche Buchstelle“ ist eine gesetzlich geschützte Bezeichnung, die nur an Personen verliehen wird, die für die Steuerberatung der Land- und Forstwirtschaft eine besondere Sachkunde nachgewiesen haben. Der Sachkundenachweis erfordert Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Besteuerung der Land- und Forstwirtschaft, im Agrarrecht, des Agrarkreditwesens und der landwirtschaftlichen Betriebswirtschaft.
Aus der Region für die Region - Die Land- und Forstwirtschaft definiert ihre Zukunft über Qualität und umweltschonenden Anbau. Denn Verbraucher …
25 Prozent Abgeltungsteuer auf Wertsteigerungen, Dividenden und sonstige Erträge aus Aktien und Investmentfonds erschweren Vermögensverwaltern, freien Beratern und Banken die Vermehrung der anvertrauten Vermögen zunehmend. Die Systematik der Ertragsbesteuerung sieht nämlich nicht nur die Veranlagung tatsächlich entnommener Erträge, sondern vielmehr auch die Belastung von Buchgewinnen, wie z.B. bei Umschichtungen vor. Berater vermögender Privatkunden sind einerseits angehalten, zeitnah auf Veränderungen zu reagieren, müssen aber andererseits Kosten …
… Regierung (Unterstützung auf zentraler Ebene hilfreich 41 %, nicht hilfreich 31 %; Unterstützung auf kommunaler Ebene hilfreich 47 %, nicht hilfreich 27 %). 56 % kritisierten die „unflexiblen" Arbeitsgesetze ihres Landes und mehr als zwei Drittel waren unzufrieden mit der Besteuerung (67 %) und Bürokratie (68 %), wobei die Angaben hier je nach Land erheblich voneinander abwichen. Doch alle Befragten gaben übereinstimmend als ihre größte Angst für das kommende Jahr an, dass sie die Unterstützung der Regierung verlieren könnten.
Finanzielle Mittel …
… vernichtet auch Arbeitsplätze und selbständige Existenzen. Sie verschärft die sozialen Spannungen, die nur noch über Sozialleistungen gemildert werden können. Da aber die Reichen von den Regierenden über Jahre alle Möglichkeiten geboten bekommen haben, sich gerechter Besteuerung zu entziehen, obendrein unberechtigte Subventionen zu kassieren und beschäftigungspolitisch gemeinte kommunale und staatliche Grossaufträge zu realisieren, ist die Überschuldung zu einem zentralen Problem herangewachsen, das sogar - wie sich neuerdings zeigt - ganze Staaten …
… AG.
Die wichtigsten Themen des Kongresses:
• Gestaltung von globalen Richtlinien und Prozessen für das Expatriate-Management
• Business Process Outsourcing (BPO) – Herausforderungen im Wandel der Zeit
• Vergütung und Kostenkontrolle von internationalen Entsendungen
• Best Practices für Besteuerung und Versicherung von Expatriates
• Reintegration von Expatriates und der Know-how Transfer zwischen Mitarbeitern und Unternehmen
Beispielsweise wird es Case-Studies geben zu den Themen “Auslandsentsendungen in den Asiatischen Raum am Beispiel Indiens” …
… Inklusive Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteueranteil werden dabei knapp 28 Prozent der Gewinne direkt als Steuern abgeführt.
Das kann für einen heute 40jährigen mit Blick auf die Altersvorsorge bis zu neun komplette Depotumstrukturierungen in der Zukunft und bis zu neun Mal Abgeltungsteuer, Ausgabeaufschlag und Transaktionskosten bedeuten.
Da innerhalb einer Versicherung während der Vertragslaufzeit keine laufende Besteuerung der Erträge erfolgt, sind für Anleger nicht selten Renditevorteile beim Gesamtertrag von 40 Prozent oder mehr erzielbar.
… ausdrücklich die Betriebsaufgabe erklärt, oder dem Finanzamt Tatsachen bekannt werden, aus denen sich ergibt, dass die Voraussetzungen für eine Betriebsaufgabe erfüllt sind. Damit wird einerseits Rechtssicherheit für die Betroffenen hergestellt, und andererseits stellt der Staat die Besteuerung von stillen Reserven bei einer schleichenden Betriebsaufgabe sicher, weil keine Festsetzungsverjährung mehr eintreten kann. Den Zeitpunkt der Betriebsaufgabe kann der Inhaber damit mehr oder weniger frei wählen, muss dies aber innerhalb von drei Monaten gegenüber …
… Doktorandenseminar nochmals vielfältiger. So wurden zum Beispiel neben aktuellen Entwicklungen in der internationalen Rechnungslegung auch Forschungsfragen zu nachhaltiger Unternehmensführung, Abschlussprüfung, Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen sowie zur Besteuerung und Kapitalzusammensetzung von kapitalmarktorientierten europäischen Unternehmen behandelt. Neben den wissenschaftlichen Beiträgen enthielt das Seminarprogramm dieses Jahr auch Vorträge aus der Bilanzierungspraxis. Hierbei wurde den Teilnehmern durch Präsentationen …
Das zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbarte Steuerabkommen (Doppelbesteuerungsabkommen, DBA), das Anfang 2013 in Kraft treten soll, sieht für natürliche Personen mit deutschem Wohnsitz vor, dass sie ihre Kapitalerträge aus der Schweiz nachbesteuern können. Hinzu kommen Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen, an denen Deutsche nutzungsberechtigt sind. Künftige Kapitalerträge bei Schweizer Banken unterliegen einer Abgeltungsteuer, die in der Schweiz einbehalten und nach Deutschland überwiesen wird. Das Abkommen enthält vier wesentliche …
… der man auf der Basis der eigenen Vorsorgesituation unter Berücksichtig der künftig anstehenden Rentenansprüche - aber auch des eigenen Vorsorgeverhaltens - ein auf die eigene Sparfähigkeit abgestimmtes Konzept umsetzen kann. Dieses berücksichtigt gleichzeitig die vor- und nachgelagerte Besteuerung, zum Beispiel im Rahmen der Riester- und Rürup Rente. „Die Beratenen sind immer wieder erstaunt, welche Versorgungslücken bereits heute schon bestehen und wenn man ihnen dann aufzeigt, dass der Rentenanspruch – prozentual betrachtet – eher geringer als …
… wohl früher oder später kommenden - Vermögenssteuer entgehen will sollte sich jetzt schnellstens Gedanken darüber machen wie er sein - meist hart erarbeitetes - Vermögen durch die Gründung einer Offshore Firma oder ausländische Privatstiftung zum Besitzschutz vor der Besteuerung seines Vermögens in Sicherheit bringen kann.
Wurden bisher Offshore Firmen meist dazu gegründet um die Steuerlast eines Unternehmens ganz allgemein zu senken, suchen jetzt auch verstärkt Private nach einem legelen Ausweg aus der Steuerfalle Vermögenssteuer. Wie die Offshore …
… sorgt für mehr Klarheit bei der Handhabung der Gewerbesteuer.
Bei außergerichtlichen Vergleichen (Haircut) oder auch bei Insolvenzplanverfahren kommt es zu Forderungsverzichten von Gläubigern, die zu sogenannten Sanierungsgewinnen führen; hierbei handelt es sich um Buchgewinne, die der Besteuerung – also der Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer – unterliegen, seitdem § 3 Nr. 66 ESTG zum 1. Januar 1998 aufgehoben wurde.
Problemstellung
Die steuerliche Handhabung von Sanierungsgewinnen ist für den Erfolg einer finanztechnischen Sanierung des …
… Verjährungsfristen könnten ansonsten z.B. lange zurückliegende Schenkungen noch zusätzlich vom Finanzamt besteuert werden.
Letztlich wird deshalb nach der Veröffentlichung des Abkommens in jedem Einzelfall zu prüfen sein, ob das Abkommen oder die Selbstanzeige günstiger ist.
Auch bei der künftigen laufenden Besteuerung der Erträge ab 2013 dürften viele Anleger mit kleinen und mittleren Vermögen, und damit die Masse der Fälle, unter einem Steuersatz von 26,375% liegen, so dass das Abkommen auch hier keine Erleichterung darstellt. „Wie schon bei der 2009 …
… meist kleine und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Handwerk, produzierendes Gewerbe und den Freien Berufen. Geklärt wurden behördliche Regelungen und Vorgaben zur Erlaubnispflicht von Gewerben, zur Besteuerung, Personaleinstellung, Pflichtversicherungen, zu Qualifikations- und Eignungsnachweisen, zum Arbeiternehmerentsendegesetz, zu Fördermöglichkeiten, zu der Erweiterung des Geschäftsangebotes, zur Betriebsverlagerung, zur Betriebsnachfolge oder –aufgabe und zu den Angeboten an Betriebsberatungen.
Besonders freut …
… Mitarbeiter einen Teil seines aktuellen Gehalts in eine zukünftige Betriebsrente um. Die Beiträge dafür sind steuer- sowie in bestimmter Höhe sozialabgabenfrei (4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze). Erst zum Rentenbeginn unterzieht der Fiskus die Auszahlungen einer „nachgelagerten Besteuerung“. Die Besteuerung im Alter bedeutet für den Arbeitnehmer eine merkbare Ersparnis, denn in der Regel ist der Steuersatz dann geringer.
Vorteile PrismaRentDV für Arbeitgeber: Auf dem Weg der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber den Vorsorgevertrag für …
Im Frühjahr des Jahres 2011 haben die beiden Regierungen in Madrid beim „Deutsch - Spanischen Gipfeltreffen“ beschlossen, ein neues Doppelbesteuerungsabkommen ab dem 01.01.2012 in Kraft treten zu lassen.
Die neuen Regelungen haben auch Auswirkungen auf die Besteuerung von selbstgenutztem Immobilienbesitz von deutschen Steuerbürgern, die in Spanien eine entsprechende Immobilie in ihrem Besitz haben.
Diese neuen Regelungen hat der Autor Willi Plattes in dieser aktualisierten Ausgabe mit berücksichtigt.
Die neuen steuerlichen Auswirkungen in Deutschland …
… shmag.de ab sofort Interessierte über die Themen „Internationales Steuerrecht“ und „Steuerstrafrecht“. Regelmäßig finden Sie hier aktuelle Urteile zu relevanten Fällen aus diesen Bereichen. Lesen Sie wichtige Hintergrundinformationen über Steuerhinterziehung, Besteuerung ausländischer Einkünfte, Doppelbesteuerungsabkommen, strafbefreiende Selbstanzeige oder andere spannende steuerliche Probleme.
Gerne stehen die Experten Dr. Frank Schreiber (Fachanwalt für Steuerrecht), Dr. Dietmar May (Fachberater für internationales Steuerrecht) sowie Hans-Ullrich …
… von der Honawu Versicherungsmakler GmbH & Co. KG, Pressesprecher des Maklerverbundes CHARTA Börse für Versicherungen AG, in Wuppertal. Man sollte sich daher möglichst rechtzeitig darauf einstellen, dass alle Rentenvorausberechnungen heute nur Bruttoangaben sein können. Denn die nachgelagerte Besteuerung der Altersbezüge, die das Alterseinkünftegesetz zum 1. Januar 2005 mit sich gebracht hat, macht die Renten zunehmend zu normalen steuerpflichtigen Einkünften. Wer im laufenden Jahr in Rente geht, muss schon 62 Prozent der Rente als Einkommen versteuern. …
Berlin, 10. Juni 2011 - Auf den ersten Blick ist die Besteuerung grenzüberschreitender Warenlieferungen innerhalb der EU ganz einfach geregelt. Kompliziert wird es jedoch bei so genannten Reihengeschäften.
Grundsätzlich gilt für innergemeinschaftliche Warenlieferungen: Wenn ein deutscher Händler oder Hersteller Waren an ein Unternehmen in einem anderen EU-Staat liefert, muss dieses dort die Umsatzsteuer anmelden – entsprechend ist der Lieferant in Deutschland von der Umsatzsteuer befreit.
Für Reihengeschäfte gelten spezielle Regelungen. Ein solches …
… und sozialabgabenfrei in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen. Das ist im Einkommensteuergesetz (§3 Nr. 63 EStG) geregelt.
Der Arbeitnehmer spart die Steuern (Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag), die er sonst auf diesen Lohn- bzw. Gehaltsteil bezahlen müsste. Eine Besteuerung hierfür fällt erst im Ruhestand an. Die Steuerbelastung ist dann aber in der Regel deutlich geringer. Und ein weiterer Vorteil kommt noch hinzu: Auf die umgewandelten Bezüge müssen weder vom Arbeitnehmer noch vom Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge …
… eine feste Geschäftseinrichtung oder einen abhängigen Mitarbeiter ausgeübt wird, liegt eine Betriebsstätte in Italien vor. Damit sind verschiedene Buchführungs- und steuerliche Pflichten in Italien verbunden.
Rechtsgrundlage
Der Begriff „Betriebsstätte“ wird in Artikel 5 des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Deutschland und Italien und analog dazu im Artikel 162 Einheitstextes, für direkte Steuern (TUIR) geregelt. Für das Bestehen einer Betriebsstätte genügt es, die objektive oder die subjektive Voraussetzung zu erfüllen.
Objektive Voraussetzung
Als …
… sind die USA als Ganzes die weltweit führende Steueroase. Ihre bundesstaatliche Gesetzgebung reguliert passive ausländische Anlagen (Bankeinlagen, Erträge an Aktienbörsen) innerhalb des Landes. Wenn nicht ansässige Ausländer solche Anlagen tätigen, unterliegen sie in den USA keiner Besteuerung, und mit Ausnahme von Kanada gibt die USA keine Steuerinformationen an Drittländer weiter. Millionen Ausländer unterhalten bei US-Banken geheime Konten, ohne im Land ihres Wohnsitzes Steuern zu zahlen.
Der Bundestaat Deleware ist eine der ältesten Offshore …
… Rathaus in Berlin seine Forderungen an die Politik. So sprach er sich gegen die Einführung einer PKW-Maut und Vignettenpflicht und für eine Erhöhung der Spesensätze für Dienstreisende sowie eine unbegrenzte Weitergeltung der derzeitig befristeten Regelung der Ist-Besteuerung aus. Alles Themen, die die ureigensten Bereiche der Vertriebsunternehmer betreffen.
Der Einladung der CDH zu der Festveranstaltung ins Rote Rathaus folgten zahlreiche Vertreter der Wirtschaft, Politik, Wirtschaftsverbände sowie das Who´s Who des Vertriebs. Referenten des Events …
… Annuitätendarlehen überlegen ist. Durch die eindeutige Regelung zum Finanzierungsende muss mit zunehmendem Alter bei Abschluss mehr finanzielles Potential eingebracht werden, um die Tilgung rechtzeitig beenden zu können. Ein weiterer großer Nachteil ist die nachgelagerte Besteuerung: Die Vorteile aus den Förderungen werden im Alter steuerrelevant berücksichtigt.
Fazit
Ein Wohn-Riester-Darlehen ist eine günstige Möglichkeit, Wohneigentum in die private Altersvorsorge einzubinden. Wichtig sind der Vergleich der angebotenen Konditionen sowie eine genaue Prüfung …
… B 34/10) bereits aus, wenn laut Prospekt der angesetzte Verkaufspreis sicherstellte, dass die zunächst prospektierten Verluste ausgeglichen werden.
„In diesen Fällen liegt bei Verkauf der Leasinggüter laut BFH kein steuerbegünstigter Aufgabegewinn, sondern ein laufender, der „normalen“ Besteuerung zu unterwerfender, Gewinn vor. Als Folge unterliegt der Veräußerungsgewinn auf Ebene der Gesellschaft der Gewerbesteuer und die Gewinnzuweisung ist beim Gesellschafter nicht nach §§ 16, 34 EStG (Freibetrag von 45,0 TEUR, 56 prozentiger Steuersatz) begünstigt“, …
… Einkommensteuer, die Gewerbesteuer, die Körperschaftssteuer. Bei diesen Steuerarten werden entweder progressive Steuersätze oder zumindest Steuerfreibeträge angewandt. Aus diesem Grund sind diese Steuern von der persönlichen Leistungskraft des Steuerschuldners abhängig.
Bei der mengenmäßigen Besteuerung wird im Gegensatz der Besitz beziehungsweise der Verbrauch einer Sache besteuert. Hierzu zählen zum Beispiel die Tabak-, Bier- und Sektsteuer.
Im deutschen Steuersystem hat die Einkommensteuer eine Sonderstellung, da bei ihrer Steuerfestsetzung …
Eine Riester-Rente abschließen zahlt sich heute und im Rentenalter aus, da es in der Ansparphase Förderungen gibt und im Rentenalter erst eine Besteuerung erfolgt. Bei kinderreichen Familien lohnen sich die Verträge durch die staatlichen Zuschüsse, und mit einem direkten Steuerabzug profitieren ebenfalls Personen mit einem hohen Einkommen.
Wichtig ist, dass ein passendes Produkt mit geringen Kosten ausgewählt wird. Die Stiftung Warentest liefert zahlreiche Testergebnisse und Informationen, die als Orientierung dienen.
Die Förderungen liegen bei …
… Zu den Beteiligungen gehörten Grundstücke. Das Finanzamt wertete beide Verträge, die zeitlich nur vier Tage auseinander lagen, als der Grunderwerbsteuer unterliegend und behielt damit bis zum BFH recht.
Die Richter stellten klar, dass Gegenstand der Besteuerung bei entsprechenden Rechtsgeschäften nicht die Übertragung der Anteile der Gesellschaft als solcher ist. Vielmehr löst die dadurch begründete eigenständige Zuordnung der Grundstücke, die der Gesellschaft gehören, die Steuerpflicht aus. Dem Ansinnen, die Umstrukturierung als einheitlichen …
… wo sie im Schnitt zwei bis drei Nächte im Monat zu Dienst- oder mehrtägigen Schulungszwecken verbrachte.
Die Fluglinie behandelte die Klägerin als beschränkt steuerpflichtig und unterwarf lediglich den Inlandsanteil ihres Lohns der Besteuerung. Das Finanzamt behandelte die Klägerin wegen der Standby-Wohnung als unbeschränkt steuerpflichtig und erließ entsprechende Nachforderungsbescheide hinsichtlich Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag.
Die hiergegen gerichtete Klage hatte keinen Erfolg.
Nach Auffassung der Richter unterhält die …
… Diese Auszahlungen unterliegen dann zwar wieder zu 60 Prozent der Steuer. „Höhe und Zeitpunkt der Ausschüttungen aber können der Unternehmer und seine Familie nun selbst bestimmen“, sagt Sacher. Das wiederum heißt dann auch, dass die Gesellschafter der Holding die Besteuerung des Veräußerungsgewinns durch die Wahl des Zeitpunkts der Ausschüttung selbst lenken und damit optimieren können. Wenn die Kinder an der Holding beteiligt sind, lassen sich zudem Aspekte der Nachfolge gezielt regeln. Frühzeitiges Handeln ist allerdings unverzichtbar. „Auch …
… Gesetzesänderungen sowie Änderungen, die für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2010 zu beachten sind. Dazu gehören unter anderem:
a) Änderungen bei der Abgeltungsteuer
So sollten beispielsweise auch die Nachbesserungen bei den Einkünften aus Kapitalvermögen und ihrer Besteuerung beachtet werden. Denn 2010 gab es bei der Abgeltungsteuer unter anderem folgende Nachbesserungen oder Klarstellungen: Nun gilt, dass nicht nur Stückzinsen auch in Altfällen steuerpflichtig sind, sondern auch, dass Erstattungszinsen weiterhin steuerpflichtig bleiben. …
… den „Dealing at arm´s lengths“-Grundsatz widerspiegeln. Damit ist gemeint, dass Transaktionen zwischen nahestehende Unternehmen grundsätzlich so zu gestalten sind, wie bei fremden, unabhängigen Unternehmen üblich sind (Fremdvergleichsgrundsatz Art. 9 Abs.1 OECD-Musterabkommen zur Doppelbesteuerung).
Gleichzeitig stiegen die Erfordernisse im Rahmen der Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten. Diese sind in Deutschland insbesondere in § 90 Abs. 3 der Abgabenordnung verankert und beinhalten das Ziel, die in Deutschland entstandenen Einkünfte – …
… Offenen Immobilienfonds stellte bis 2008 ein Privates Veräußerungsgeschäft dar. Damit gilt für die Anteile, die bis zum 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, die einjährige Behaltefrist. Ist diese erfüllt, unterliegen Gewinne aus der Anteilsveräußerung nicht der Besteuerung. Gewinne aus der Veräußerung von ab dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteilen sind grundsätzlich steuerpflichtig und unterliegen der Abgeltungsteuer. Soweit allerdings der Veräußerungsgewinn auf die Wertsteigerung von Auslandsimmobilien des Investmentfonds zurückzuführen ist, ist der …
… übrigens auch bei denjenigen, die sehr gut verdienen. Sie meinen, die Riester-Rente lohne sich nur bei geringen Einkommen und vielen Kindern. Sie übersehen dabei die enormen Chancen, die sich durch die steuerlichen Vorteile ergeben.
Schuchardt Gerade die nachgelagerte Besteuerung scheint viele Leute vom Riestern abzuhalten. Irgendwie scheint vielen Menschen eine steuerliche Belastung von mehreren hundert Euro vorzuschweben…
Riester Aber das ist doch vollkommen falsch! Der Eckrentner erhält momentan eine Rente von 1.224 EUR. Derzeit zahlt ein Rentner, …
… ausdrücklich gesetzlich geregelt, dass Erstattungszinsen steuerpflichtige Kapitalerträ-ge sind. Und das gilt für alle offenen Fälle, also im Ergebnis rückwirkend.
Günstigerprüfung bei der Abgeltungsteuer
Durch die Einkommensteuerveranlagung können die Bürger überprüfen lassen, ob die Abgeltungsteuer oder die Besteuerung mit dem individuellen Steuersatz günstiger ist. Dabei kommt es jedoch nicht allein auf den Steuersatz an. So wird der Altersentlastungsbetrag nur im Rahmen der Günstigerprüfung gewährt. Nun wurde klargestellt, dass sich die Prüfung auf …
Mehr als 50 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Steuerexperten aus neun Staaten diskutierten im Rahmen des alljährlichen Treffens der deutschsprachigen Kanzleien des Verbunds der AGN International Ltd. in Regensburg über aktuelle Entwicklungen im Doppelbesteuerungsrecht und bei grenzüberschreitenden Abschlussprüfungen. Organisiert wurde das Treffen von der Regensburger Steuerkanzlei SH+C.
Die AGN International Ltd. ist ein Verbund von mehr als 200 unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften aus 90 Staaten der Welt. Ein Mitglied …
… hervorzuheben ist.
Das amerikanische Recht unterscheidet verschiedene Formen der Aktiengesellschaft (Corporation): zum Beispiel die C-Corporation und die S-Corporation. Die bezeichnenden Buchstaben C und S gehen auf den jeweiligen Abschnitt der Abgabenordnung der USA zurück, welche die Besteuerung der C- und S-Corporation regelt.
Die Gründung einer Corporation erfolgt, unabhängig ob es sich um eine C-Corporation oder eine S-Corporation handelt, in gleicher Art und Weise, wobei die Differenzierung erst in einem folgenden Schritt veranlasst wird. …
… Bestätigung des Arbeitgebers über die getätigten Fahrten pro einzelnem Jahr prozentual auf die einzelnen befahrenen Länder aufgeteilt.
4. Die Lohnsteuer, die prozentual auf Österreich entfällt, kann nicht erstattet werden.
Gefahrensituation der Doppelbesteuerung:
In der Vergangenheit wurden von deutschen Finanzämtern Einkommensteuerbescheide für zurückliegende Jahre erlassen, die zu einer unerwarteten Versteuerung des österreichischen Bruttoarbeitslohns in Deutschland führten. Da das Besteuerungsrecht bezüglich der Fahrten außerhalb Österreichs …
(Heidelberg, 4. November 2010) Für das kommende Jahr kommen wieder zahlreiche Änderungen bei der Bilanzierung und Besteuerung auf die Unternehmen zu. Die Steuerstrukturreform, die Reform der Gewerbesteuer, die vielen Änderungen bei der Lohnsteuer und Umsatzsteuer sowie die vielen Detailfragen bei der Umstellung auf das BilMoG werden im kommenden Jahr das Finanz- und Rechnungswesen, die Steuerabteilungen und die Finanzbuchhaltung (FiBu) intensiv beschäftigen.
Bei der Tagung „Bilanzierung & Steuern 2011“ erfahren Sie aktuell und aus 1. Hand …
… allerdings dadurch, dass 5 % der ausgeschütteten Gewinne fiktiv als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben gewertet werden, so dass im Ergebnis effektiv 5 % der Ausschüttung versteuert werden müssen. Ersparnis: Statte 20 %.
Diese drastischen Unterschiede in der Besteuerung von Anteilseignern können zur Steueroptimierung eingesetzt, indem die Dachgesellschaft als eine Art Sammelbecken für ausgeschüttete Gewinne verwendet werden, die eine natürliche Person als Anteilseigner ansonsten mit vollen 25 % versteuern müsste. Die Dachgesellschaft kann damit …
… Diese Entwicklung belastet die gesetzliche Rente massiv. Wer im Ruhestand seinen gewohnten Lebensstandard trotz sinkender Renten wahren will, muss daher privat vorsorgen. Um so wichtiger wird dies, da bei der gesetzlichen Rente stufenweise die nachgelagerte Besteuerung eingeführt wird. Aufwendungen für die Altersvorsorge sollen künftig steuerlich entlastet und dafür Auszahlungen im Rentenalter besteuert werden. Für Renten insbesondere aus der gesetzlichen Rentenversicherung steigt der steuerpflichtige Anteil der Rente deshalb je nach Kalenderjahr …
… Unternehmen bedarfsgerecht zu betreuen. Bilanzbuchhalter fungieren gerade im Mittelstand als Bindeglied: Sie koordinieren in den Firmen Belange des Rechnungswesens und wirken auf Seiten der Steuerkanzleien an der Erstellung wichtiger Unterlagen für eine korrekte Besteuerung mit.
In der Praxis erschweren berufsrechtliche Schranken die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen, bemängelt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Regelmäßig kommt es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Häufiger Streitpunkt ist die …
Fast alle mittelständischen Unternehmen agieren grenzüberschreitend und sind daher mit Themen der internationalen Besteuerung konfrontiert. Mit der fortschreitenden Globalisierung haben mittlerweile auch viele Privatpersonen Berührungspunkte mit dem internationalen Steuerrecht: Arbeitnehmer an ausländischen Einsatzorten, Immobilien im Ausland, Wegzug aus Deutschland etc. Die damit einhergehenden steuerlichen Fragestellungen sind durch die Beteiligung mehrerer Finanzbehörden vielfach komplex und stehen im besonderen Fokus der Finanzverwaltung. Wenn …
… nicht selbst widersprechen will“, so Lüngen, „müssten die Grund¬sätze des Urteils auch für die Zinsen auf andere Steuern vom Einkommen und Ertrag gelten.“ Denn auch für ans Finanzamt abzuführende Zinsen auf Körperschaftsteuer¬nachzahlungen gilt ein Abzugsverbot (§ 10 Nr. 2 KStG), das der BFH in einem früheren Urteil (Aktenzeichen I R 39/09) unter Berufung auf die Rechtsformneutralität der Besteuerung bestätigt hat. Und die Gewerbesteuer kann für Erhebungszeiträume, die nach dem 31. Dezember 2007 enden, nicht mehr als Betriebsausgabe abgezogen werden.
Der Bundesfinanzhof (im Folgenden „BFH“) hat in seinem Urteil vom 15. Juni 2010 (Az. VIII R 33/07) entschieden, dass die vom Finanzamt gezahlten Zinsen auf Einkommensteuererstattungen nach § 233a AO beim Empfänger nicht der Besteuerung unterliegen, weil diese im umgekehrten Fall gemäß § 12 Nr. 3 EStG nicht abziehbar sind. Damit ändert der BFH seine bisherige Rechtsprechungspraxis.
Zinsen auf die Erstattung von Steuern (Erstattungszinsen) zählten bisher stets zu den Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Der BFH führte dazu in …
Private Kapitaleinkünfte unterliegen im Regelfall ab 2009 der Abgeltungsteuer. Da in Einzelfällen die 25%ige Abgeltungsteuer höher ausfallen kann als die Besteuerung der Kapitaleinkünfte nach § 32a EStG (Regeltarif), hat der Gesetzgeber mit der Günstigerprüfung nach § 32d Abs. 6 EStG eine Möglichkeit geschaffen, die privaten Kapitaleinkünfte auf Antrag mit dem niedrigeren individuellen Einkommensteuertarif zu besteuern. Fraglich ist, inwieweit die Günstigerprüfung bereits bei Berechnung der Einkommensteuer-Vorauszahlung Anwendung findet.
Das Bundesfinanzministerium …