… Finanzämtern.
„Von der Steuererklärung über den Steuerbescheid bis hin zu einem möglichen Rechtsbehelf soll das Steuerverfahren ab 2017 vollständig elektronisch erledigt werden können. Das ist der Kern des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, das Bundestag und Bundesrat noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet haben“, sagt Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater und Geschäftsführer bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft WW+KN. Eine Verpflichtung zur elektronischen Abwicklung des Steuerverfahrens ist …
… vom 17. Dezember 2014 zur Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer hatte das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 30. Juni 2016 für eine Reform der Betriebsvermögensbegünstigungen gesetzt.
Einen ersten Gesetzentwurf mit Änderungen bei der Besteuerung von Unternehmensnachfolgen hatte das Bundesfinanzministerium bereits am 8. Juli 2015 vorgelegt. Gegenüber diesem Entwurf wurden zuletzt zwischen CDU/CSU und SPD noch Reduktionen beim vereinfachten Ertragswertverfahren und ein Abschlag bei der Bewertung von Familienunternehmen …
… beachten: Gestellte Rechnungen dürfen keine Umsatzsteuerbeträge beinhalten. Das Prinzip lautet: Wer Umsatzsteuern ausweist, der muss die Beträge auch an das Finanzamt abführen. Zudem darf der Kleinunternehmer keine gezahlten Vorsteuern absetzen.
Wichtig ist also, genau zu überlegen, welche Art der Besteuerung man wählt und zu berechnen, für wen sich welche Variante lohnt. Sollte man nämlich in seinem Unternehmen größere Investitionen tätigen, dann kann sich das Absetzen von Vorsteuern durchaus lohnen.
Um es am Beispiel zu verdeutlichen: Ein Taxifahrer …
… über „Government Relations: Bedeutung und Relevanz bei Auslandsgeschäften”.
Im Anschluss begannen die Gesprächsrunden und Vorträge zu den rechtlichen und steuerlichen Themen der Rechtsanwälte und Steuerberater der osteuropäischen CBBL-Mitglieder über: M&A, UN-Kaufrecht, Besteuerung von Unternehmen im Osteuropageschäft, Montageprojekte in Russland und Belarus, Verträge mit Geschäftsführern und leitenden Angestellten sowie Compliance und Whistleblowing.
Viele Besucher schätzten die einmalige Gelegenheit, während der gesamten Konferenz mit Rechtsanwälten …
… gleichermaßen, so das Ergebnis einer Studie von RSM. Besonders mittelständische Unternehmen gehen davon aus, dass sie aufgrund der neuen Regelungen ihre Betriebsstruktur ändern müssen. Trotz der Mehrkosten unterstützt der Großteil der Unternehmen die Einführung eines internationalen Besteuerungsstandards.
72 Prozent der international agierenden mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatz von 50 Millionen bis einer Milliarde US Dollar nehmen an, dass sie infolge des Aktionsplans mehr Steuern zahlen müssen. Diese Annahme basiert auf der Ungewissheit, …
… „landwirtschaftliche Buchstelle“ ist eine gesetzlich geschützte Bezeichnung, die nur an Personen verliehen wird, die für die Steuerberatung der Land- und Forstwirtschaft eine besondere Sachkunde nachgewiesen haben. Der Sachkundennachweis erfordert Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Besteuerung der Land- und Forstwirtschaft, im Agrarrecht, des Agrarkreditwesens und der landwirtschaftlichen Betriebswirtschaft.
Aus der Region für die Region – Die Land- und Forstwirtschaft definiert ihre Zukunft über Qualität und umweltschonenden Anbau. Denn Verbraucher achten …
… Buch dieses Autors ist mittlerweile Bestseller Nr. 1 in der Rubrik "Mehr Immobilien" bei Amazon.
Goldwein erklärt in diesem gerade erschienen „Steuerleitfaden für Immobilieninvestoren“ Schritt für Schritt die Funktionsweise der Besteuerung von vermieteten Immobilien. Dabei ist der Fokus darauf gerichtet, Grundlagenwissen zu vermitteln und praxiserprobte Steuerstrategien für Immobilieninvestments vorzustellen. Das Buch behandelt kompakt, verständlich und gründlich die folgenden Themenblöcke:
• Maximaler Ansatz von Werbungskosten
• Realisierung …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier folgende Module aufgeteilt: Steuerbilanz & steuerliche Gewinnermittlung, Ertragsbesteuerung national, Ertragsbesteuerung international, Umsatzbesteuerung & Vorsteuerabzug. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und können einzeln gebucht werden.
Modul I beinhaltet die Steuerbilanz von Kreditinstituten und die steuerliche Gewinnermittlung. …
… neben der staatlichen Rente, ein zusätzliches finanzielles Polster schaffen, um der Altersarmut zu entgehen. Durch staatliche Förderungen wie Steuer-und Sozialabgabenersparnisse bekommen Sie in der Ansparphase 100 % Sparbeitrag zu nahezu 50 % Ihres Nettoaufwandes. Sie behalten darüber hinaus dauerhafte Vorteile, trotz nachgelagerter Besteuerung und Verbeitragung.
Wie genau Ihre Vorteile aussehen und welche Beiträge Sie erwarten, berechnen wir sehr gern für Sie persönlich. Kontaktieren Sie uns oder einen unserer DUK-Ansprechpartner in Ihrem Haus.
» 5. Hamburger Fonds-Tag professionell stand unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung“
» Weitere stimulierende Maßnahmen der EZB möglich
Düsseldorf, 07. März 2016 | In der Börse Hamburg trafen sich am vergangenen Mittwoch institutionelle Investoren aus Norddeutschland zum 5. Hamburger Fonds-Tag professionell, der unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung – was erwartet uns noch, was gilt es zu beachten?“ stand.
Die Teilnehmer vertraten in den Diskussionen u.a. die Meinung, dass man fest mit weiteren …
» 5. Hamburger Fonds-Tag professionell stand unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung“
» Weitere stimulierende Maßnahmen der EZB möglich
Düsseldorf, 07. März 2016 | In der Börse Hamburg trafen sich am vergangenen Mittwoch institutionelle Investoren aus Norddeutschland zum 5. Hamburger Fonds-Tag professionell, der unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung – was erwartet uns noch, was gilt es zu beachten?“ stand.
Die Teilnehmer vertraten in den Diskussionen u.a. die Meinung, dass man fest mit weiteren …
… den Eröffnungsvortrag von Prof. Schwan gehen die aus den osteuropäischen Ländern angereisten CBBL-Partneranwälte auf praxisrelevante Themen des grenzüberschreitenden Osteuropageschäfts ein. Themen der Vorträge sind unter anderem: Das UN-Kaufrecht in Osteuropa, die Besteuerung von Unternehmen im Osteuropageschäft, Montageprojekte in Russland und Belarus sowie Verträge mit Geschäftspartnern und leitenden Angestellten in ausgewählten osteuropäischen Ländern.
Zwischen den Fachvorträgen finden auch zwei Podiumsdiskussionen statt. Diese beschäftigen …
5. Hamburger Fonds-Tag professionell am 2. März 2016
- Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung - was erwartet uns noch, was gilt es zu beachten?
Hamburg, 16. Februar 2016 | Vor dem Hintergrund der allgemeinen Turbulenzen an den Kapitalmärkten und der Reform der Investmentbesteuerung findet am 2. März 2016 der gemeinsam von der Börse Hamburg und Key Investors organisierte 5. Hamburger Fonds-Tag professionell statt.
Renommierte Analysten und Kapitalmarktexperten werden dem interessierten Publikum ihre Ausarbeitungen und Prognosen über …
… gilt nicht für alle Unterlagen die gleiche Aufbewahrungsfrist. Zehn Jahre lang aufzubewahren sind insbesondere Jahresabschlüsse mit allen dazugehörenden Unterlagen, Buchungsbelegen sowie Ein- und Ausgangsrechnungen. Handels- und Geschäftsbriefe sowie sonstige Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung von Bedeutung sind, sind laut Gesetz sechs Jahre lang aufzubewahren. Einige weitere Unterlagen sind nur über einen kürzeren Zeitraum oder auch gar nicht gesetzlich aufzubewahren.
• Höhe der Rückstellung: Die Rückstellung ist mit dem Betrag anzusetzen, …
Die Besteuerung von Investmentfonds und ihrer Anleger stellt die Fonds-Gesellschaften ebenso wie Investoren und deren steuerliche Berater vor ständig neue Herausforderungen: Neben einem hochkomplexen Besteuerungsregime müssen laufende gesetzliche Neuerungen und teilweise systemfremde "Reparaturmaßnahmen" des Gesetzgebers beachtet und umgesetzt werden. Auch die Rechtsprechung von EuGH und BFH sowie die Verlautbarungen der Finanzverwaltung sind für die Besteuerungspraxis von hoher Relevanz.
Obwohl das letzte große Reformpaket im AIFM-Steueranpassungsgesetz …
… WW+KN-Mitarbeiter an der Kammerveranstaltung in Maribor. Steuerberater Winkler stellte im Rahmen eines Vortrags die steuerlichen Pflichten slowenischer Unternehmen in Deutschland vor. Dabei ging er auf die Begründung einer Betriebsstätte nach dem Deutsch-Slowenischen Doppelbesteuerungsabkommen ein. Zudem wurden die Registrierungspflichten bei den Zoll- und Finanzbehörden für aus Slowenien nach Deutschland entsandte Mitarbeiter vorgestellt. Von besonderem Interesse waren auch die Möglichkeiten von slowenischen Unternehmen zur Befreiung von der deutschen …
… im Gegensatz zu Italien (2.065 Euro), Österreich (3.000 Euro) oder Großbritannien (3.500 Euro) liegt die steuerliche Förderung in Deutschland nur bei 360 Euro pro Jahr und Mitarbeiter. Die AGP fordert hier den Einstieg in die nachgelagerte Besteuerung für Einlagen der Mitarbeiter in ihr Unternehmen sowie die Möglichkeit der direkten Übertragung dieser Einlagen in die betriebliche Altersversorgung. „Dies würde die Verbreitung derartiger Modelle maßgeblich unterstützen, zur Vermögensbildung breiter Bevölkerungskreise beitragen und den Unternehmen ein …
… gebrannter Mandeln und frischer Tannen gehört für viele auch die betriebliche Weihnachtsfeier fest zur vorweihnachtlichen Adventszeit dazu.
Der Steuerberater-Verband e.V. Köln weist in diesem Zusammenhang auf die erstmals seit 01.01.2015 geltende gesetzliche Regelung zur Besteuerung von Betriebsveranstaltungen hin.
Bis zu zwei Betriebsveranstaltungen pro Jahr können für Mitarbeiter grundsätzlich steuer- und sozialabgabenfrei ausgerichtet werden. Dies gilt, sofern die Kosten den Betrag von 110 € je Betriebsveranstaltung und teilnehmendem Arbeitnehmer …
… nicht mehr. Aktuelle Zinssätze liegen zwischen 0 - 2 Prozent und können nicht einmal mehr die Inflationsrate und die stetig steigenden Gebühren der Geldinstitute decken, geschweige denn ertragreiche Renditen erwirtschaften. Beschränkungen des Kapitalverkehrs oder eine Besteuerung der Spareinlagen, wie sie schon in Italien und Spanien praktiziert werden, könnten folgen und Anleger in Zukunft noch weiter einschränken.
Eine sichere und rentable Altersvorsorge stellen dagegen Sachwertanlagen dar. Mit der fondsgebundenen Vermögensbildungspolice der …
Die Besteuerung von Investmentfonds und ihrer Anleger stellt die Fonds-Gesellschaften ebenso wie Investoren und deren steuerliche Berater vor ständig neue Herausforderungen: Neben einem hochkomplexen Besteuerungsregime müssen laufende gesetzliche Neuerungen und teilweise systemfremde “Reparaturmaßnahmen” des Gesetzgebers beachtet und umgesetzt werden. Auch die Rechtsprechung von EuGH und BFH sowie die Verlautbarungen der Finanzverwaltung sind für die Besteuerungspraxis von hoher Relevanz.
Obwohl das letzte große Reformpaket im AIFM-Steueranpassungsgesetz …
… wert, denn nicht bei allen Steuerpflichtigen liegt der Grenzsteuersatz über dem Richtwert in Höhe von 25 %. Für solche lohnt es sich, die im Gesetz vorgesehene Günstigerprüfung zu beantragen. Dann errechnet der Finanzbeamte, ob die abgeltende Besteuerung finanziell günstiger war oder ob der Steuerpflichtige weniger zahlt, wenn auf die Kapitalerträge der persönliche Steuersatz angewendet wird.
Den Antrag auf Günstigerprüfung stellt man am besten im Rahmen der Einkommensteuererklärung. Verheiratete, die das Ehegattensplitting gewählt haben, müssen …
… den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht“, erläutert Marcel Radke, Steuerberater und Gesellschafter bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft WW+KN.
Durch die Anerkennung des „Last in, First out”-Prinzips sollte neben der Bewertungsvereinfachung auch die Verhinderung der Besteuerung von Scheingewinnen erreicht werden. Das Bundesfinanzministerium hat nun Details zur Lifo-Methode geregelt (BMF-Schreiben IV C 6 - S 2174/07/10001: 002 vom 12. Mai 2015), die in allen noch offenen Fällen anwendbar sind:
• Vorratsvermögen: …
Durch den Besuch des Seminars „Derivate-Bilanzierung und -Besteuerung“ am 1. Dezember 2015 machen sich die Teilnehmer fit für die Bilanzierung und Besteuerung derivativer Finanzinstrumente. Erfahrene Praktiker vermitteln ihnen an nur einem Tag die grundlegenden Kenntnisse über die Behandlung von Derivaten in der Handels- und Steuerbilanz von Unternehmen sowie im Konzernabschluss.
Im Rahmen des Seminars werden den Teilnehmern zudem die wesentlichen finanzwirtschaftlichen Fakten zur Bilanzierung von Derivaten vorgestellt. Die Bilanzierung und Besteuerung …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier folgende Module aufgeteilt: Steuerbilanz & steuerliche Gewinnermittlung, Ertragsbesteuerung national, Ertragsbesteuerung international, Umsatzbesteuerung & Vorsteuerabzug. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und können einzeln gebucht werden.
Modul I beinhaltet die Steuerbilanz von Kreditinstituten und die steuerliche Gewinnermittlung. …
… Die Corporation ist vergleichbar mit einer Aktiengesellschaft in Deutschland. Die Gründungsmodalitäten werden auf Staatsebene geregelt, d.h. sie sind in jedem Bundesstaat unterschiedlich. Beliebtester Bundesstaat zur Firmengründung ist Delaware, da es dort die niedrigste Besteuerung und eine Haftungsbegrenzung gibt. Bisher wurden in Delaware 850.000 neue Firmen gegründet, darunter auch Microsoft und Google. Weiterführende Informationen zur Firmengründung in den USA sowie die beigefügte Infografik finden sich unter: https://magic.piktochart.com/output/6309903-infografik-firmengrundung …
… ihren Betrieb im Ganzen bzw. einen Teilbetrieb veräußern.
In Abhängigkeit von der Art der außerordentlichen Einkünfte treten unterschiedliche Rechtsfolgen ein. Die Rechtsfolgen treten teilweise erst auf Antrag des Steuerpflichten ein.
Die Rechtsfolgen sind bspw. die Besteuerung der Einkünfte nach der sog. Fünftelregelung oder auch die Reduzierung des anzuwendenden Steuersatzes auf die außerordentlichen Einkünfte.
Insbesondere im Zusammenhang mit außerordentlichen Einkünften empfiehlt sich die Einholung von steuerlichem Rat, da es sich bei außerordentlichen …
Die Besteuerung von Investmentfonds und ihrer Anleger stellt die Fonds-Gesellschaften ebenso wie Investoren und deren steuerliche Berater vor ständig neue Herausforderungen: Neben einem hochkomplexen Besteuerungsregime müssen laufende gesetzliche Neuerungen und “Reparaturmaßnahmen” des Gesetzgebers beachtet und umgesetzt werden. Auch die Rechtsprechung von EuGH und BFH sowie die Verlautbarungen der Finanzverwaltung sind für die Besteuerungspraxis von hoher Relevanz.
Obwohl das letzte große Reformpaket im AIFM-Steueranpassungsgesetz (AIFM-StAnpG) …
… strebt einen automatischen Datenaustausch zwischen den Steuerbehörden der teilnehmenden Staaten an. Vor dem Inkrafttreten des Abkommens müssen die Finanzinstitute und Versicherungen der beteiligten Länder einigen Herausforderungen entgegentreten.
Ziel des Abkommens ist, die Besteuerung von Auslandskonten sicherzustellen und Steuerhinterziehungen zu erschweren. Mit den gelieferten Informationen sind Steuerbehörden zukünftig in der Lage, die Erträge von Steuerpflichtigen auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Derzeit haben sich bereits …
… Lanbin, „dass die steuerberatenden Berufe die entsprechenden Sachverhalte nur noch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand und einem nicht unerheblichen Haftungsrisiko bearbeiten können.“ Der LFB fordere deshalb einen generellen Übergang zur kompletten Ist-Besteuerung mit einem Vorsteuerabzug erst nach Zahlung der zugrundelie- genden Rechnung. Dadurch würde für die Steuerpflichtigen ebenso wie für die Finanzverwaltung eine erhebliche Entbürokratisierung eintreten.
Küchenmeister nutzte die Vorstellung der „Steuerpolitischen Positionen“ zu deutlicher …
… sollen: Es braucht eine exakte Umsatz-, Ergebnis- und Personalplanung für die nächsten drei bis fünf Jahre. Dafür müssen mögliche Risiken ebenso analysiert werden wie die finanziellen Mittel. Auch die Rechtsverhältnisse einzelner Vermögensgegenstände sowie die Besteuerung von Verwaltungsvermögen sind vorausschauend zu überprüfen.
Wie das geht und was dabei zu beachten ist, erklärt Rechtsanwalt Martin Janssen in der Informationsveranstaltung „Der Architekt des Generationswechsels“. Der Gründer des Expertenzentrum für Generationswechsel (EZGW) wird …
Einkünfte und Werbungskosten bei Grundstücksgemeinschaften sind nach festen Regeln auf die Eigentümer zu verteilen.
Wie Einkünfte und Werbungskosten bei Grundstücksgemeinschaften auf die Eigentümer zu verteilen sind, erklärt die Oberfinanzdirektion Frankfurt in einer aktualisierten Verwaltungsanweisung (Verfügung S 2253 A - 84 - St 213 vom 25. Februar 2015). „Die Regeln sind vor allem bei der Vermietung unter nahen Angehörigen zu beachten, damit das Finanzamt nicht einen steuerlichen Gestaltungsmissbrauch unterstellen kann“, erläutert Marcel…
… Schachtelprivilegs in voller Höhe steuerfrei statt nur zu 95 %, wie es bei einer Beteiligung ohne Organschaft der Fall wäre. Der Bundesrat möchte hier eine Gesetzesänderung, die das Urteil aushebelt und wieder eine gleichmäßige Besteuerung von Gewinnausschüttungen herstellt.
• Gewerbesteuerzerlegung: Die bisherige Sonderregelung für die Gewerbesteuerzerlegung von Betrieben, die Wind- oder Solarenergieanlagen betreiben, hält der Bundesrat für ungeeignet, weil sie die Standortgemeinden nicht angemessen an der Gewerbesteuer beteiligt. Statt dem Anlagevermögen …
… Weitere Änderungen gab es im Jahr 2012 für die aufgeschobene Sofortrente. Bedingung dafür ist, dass der Policeninhaber ein Kapitalwahlrecht vereinbart hat. Unter gewissen Voraussetzungen kann dann doch eine volle Besteuerung des Ertrages erfolgen.
Andere Versicherungen im Test
Nicht nur die Rentenversicherungen werden getestet. Auch die Anbieter einer privaten Krankenversicherung, privaten Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und Rechtsschutzversicherung werden regelmäßig untersucht. Die …
… der gesetzliche Ausschluss des Werbungskostenabzugs bei den Einkünften aus Kapitalvermögen jedenfalls dann verfassungswidrig ist, wenn der individuelle Steuersatz unter 25 % liegt. Weiterhin müssen die Richter entscheiden, ob der Antrag auf die tarifliche Besteuerung der Kapitaleinkünfte auch noch nach Bestandskraft des Einkommensteuerbescheides gestellt werden kann. Schließlich geht es um die Frage, ob die gesetzlich vorgesehene Verrechnung von Verlusten aus Wertpapierveräußerungsgeschäften, die nach dem Halbeinkünfteverfahren ermittelt wurden, …
… erzielen die Teilnehmer CPD Punkte (Continious Professional Development – Kontinuierliche berufliche Fortbildung) der verschiedenen Berufsverbände Zyperns.
Während ausgesuchte Mitglieder der Geschäftsleitung und der Buchhaltung Ende Februar erfolgreich an einem ganztägigen Seminar über internationale Besteuerung, die Bedeutung von Substanz sowie angemessener Steuerplanung teilgenommen haben, nahm das Team für Firmenverwaltung und –betreuung sowie die Geschäftsführung im März an einem ganztägigen Seminar über die Aufgaben, Pflichten und Haftung von …
… und Milch von 7% auf 19% zu erhöhen. Im Gegenzug sollen unverarbeitete pflanzliche Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Getreide von den bisherigen 7% Mehrwertsteuer befreit werden. Damit würden unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel in ihrer Besteuerung anderen lebensnotwendigen Bereichen wie medizinischen Leistungen und Wohnungsmieten gleichgesetzt. Zudem würden die Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte nur geringfügig steigen.
Tierische Produkte würden durch die vorgeschlagene Reform um bis zu 11,2% teurer. Unverarbeitete pflanzliche Produkte …
… Übergangs von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben
wird im Übrigen neben dem generellen Förderziel, sie vor Gefährdungen durch Liquiditätsentzug zu bewahren und dadurch Arbeitsplätze zu sichern, zusätzlich durch den ökologischen Beitrag dieser Betriebe legitimiert.
Die Besteuerung von Hofübergaben wird durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht besonders
betroffen. Lediglich der Korrekturbedarf im Hinblick auf die Einführung einer gesonderten Bedürfnisprüfung bei Großbetrieben und die Absenkung der Arbeitnehmeranzahl bei der Freistellung …
… GmbH verkauft dieses Grundstück für 260.000 €. Den erzielten Veräußerungsgewinn von 80.000 € möchte die GmbH für den Erwerb eines neuen Grundstücks verwenden. Sie stellt die 80.000 € zunächst in eine Reinvestitionsrücklage nach § 6b EStG ein, um die Besteuerung zu vermeiden.
Auflösung von Reinvestitionsrücklagen: Die erforderlichen Maßnahmen müssen in der Regel innerhalb von vier Jahren nach Bildung der Rücklage durchgeführt werden. Bei Gebäuden verlängert sich die Frist bis zum Ablauf des sechsten Wirtschaftsjahrs, wenn mit der Herstellung in …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier Module aufgeteilt, die einzeln gebucht werden können. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und bauen nicht aufeinander auf.
Modul IV „Umsatzbesteuerung von Instituten und Vorsteuerabzug“ am 11. Juni 2015 hat aktuelle Fragen der Umsatzbesteuerung von Instituten und des Vorsteuerabzugs zum Gegenstand. Der Schwerpunkt liegt dabei auf …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier Module aufgeteilt, die einzeln gebucht werden können. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und bauen nicht aufeinander auf.
Modul I „Steuerbilanz & steuerliche Gewinnermittlung“ am 9. Juni 2015 beinhaltet die Steuerbilanz von Kreditinstituten und die steuerliche Gewinnermittlung. In der Veranstaltung werden Fragen des steuerlichen …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier Module aufgeteilt, die einzeln gebucht werden können. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und bauen nicht aufeinander auf.
Modul III „Ertragsbesteuerung von Instituten international“ am 11. Juni 2015 beinhaltet aktuelle steuerliche Fragen grenzüberschreitend tätiger Kreditinstitute. Problemstellungen im Zusammenhang mit der internationalen …
Im Seminar „Besteuerung von Kreditinstituten aktuell“ erhalten die Teilnehmer umfassenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Besteuerung von Kreditinstituten. Die Veranstaltung ist in vier Module aufgeteilt, die einzeln gebucht werden können. Die jeweiligen Module bilden eigenständige Veranstaltungen und bauen nicht aufeinander auf.
Modul II „Ertragsbesteuerung von Instituten national“ am 10. Juni 2015 behandelt aktuelle Fragen der Ertragsbesteuerung von Kreditinstituten. Es werden dabei ausschließlich Fragen des nationalen deutschen Steuerrechts …
Durch den Besuch des Seminars „Derivate-Bilanzierung und -Besteuerung“ am 6. Mai 2015 machen sich die Teilnehmer fit für die Bilanzierung und Besteuerung derivativer Finanzinstrumente. Erfahrene Praktiker vermitteln ihnen an nur einem Tag die grundlegenden Kenntnisse über die Behandlung von Derivaten in der Handels- und Steuerbilanz von Unternehmen sowie im Konzernabschluss.
Im Rahmen des Seminars werden den Teilnehmern zudem die wesentlichen finanzwirtschaftlichen Fakten zur Bilanzierung von Derivaten vorgestellt. Die Bilanzierung und Besteuerung …
… Körperschaftsteuer wird erweitert. Die neue Regelung gilt schon für in 2014 zufließende ausländische Einkünfte.
• Außensteuergesetz: Neben einer sprachlichen Überarbeitung der Definition von Geschäftsbeziehungen wird die Stundungsregelung auf Steuertatbestände erweitert, die zu einer Besteuerung stiller Reserven ohne einen Realisationstatbestand führen.
• Elektronische Dienstleistungen: Seit dem 1. Januar 2015 gilt für elektronische Dienstleistungen grundsätzlich der Sitz des Kunden als Leistungsort. Mehr Details dazu finden Sie im Beitrag „Neuer …
… ihren Firmensitz in Deutschland haben, hierunbeschränkt steuerpflichtig – das heißt mit ihrem Welteinkommen inklusive Gewinnen aus Waren- und Dienstleistungsexporten. Ausgenommen davon sind ausländische Betriebsstätten eines gewerblichen Unternehmens, wenn mit dem Ansässigkeitsstaat ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) besteht, das ihm dann das Recht zur beschränkten Besteuerung gewährt.
Eine Betriebsstätte ist laut § 12 Abgabenordnung (AO) jede feste Geschäftseinrichtung oder Anlage, die der Tätigkeit eines Unternehmens dient. Wenn ein DBA existiert, …
… ihren Firmensitz in Deutschland haben, hierunbeschränkt steuerpflichtig – das heißt mit ihrem Welteinkommen inklusive Gewinnen aus Waren- und Dienstleistungsexporten. Ausgenommen davon sind ausländische Betriebsstätten eines gewerblichen Unternehmens, wenn mit dem Ansässigkeitsstaat ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) besteht, das ihm dann das Recht zur beschränkten Besteuerung gewährt.
Eine Betriebsstätte ist laut § 12 Abgabenordnung (AO) jede feste Geschäftseinrichtung oder Anlage, die der Tätigkeit eines Unternehmens dient. Wenn ein DBA existiert, …
… vorsehen, bis 30. Juni 2016 weiter anwendbar. Bis zu diesem Datum muss der Gesetzgeber eine neue Regelung gefunden haben.“ Zum andere habe das Verfassungsgericht in der Urteilsbegründung extra herausgestellt, dass der Gesetzgeber bei der Festsetzung der Besteuerung für kleine und mittlere Betriebe durchaus „Entscheidungsspielraum“ hätten. „Werden diese in personaler Verantwortung geführt, kann es weiterhin eine Vergünstigung zur Sicherung des Unternehmens an sich und der Arbeitsplätze geben.“
Deshalb sei es nicht nötig, direkt Schritte einzuleiten. …
… Schlenker, ehrenamtlicher Vorsitzender von Taxi Deutschland, die auch die App „Taxi Deutschland“ betreibt, dieses Statement ab:
„Uber betreibt ein Geschäftsmodell, das mehr als zehn deutsche Gerichte als zweifelsfrei illegal eingestuft haben.
Jetzt fordert Uber von Deutschland eine vereinfachte Besteuerung: Im Klartext wünscht man sich Subventionen vom Staat, damit sich das Geschäft besser rechnet. Wer nebenberuflich selbständig arbeitet, soll Steuervorteile erhalten, der Staat soll dafür auf Einnahmen verzichten: Damit Uber am Ende die Provision am …
… Bundesfinanzhof ist die Schonung von Betriebsvermögen verfassungswidrig. Das Verschonungsinstrumentarium des ErbStG wird deshalb aktuell unter der Prämisse des Steuerrechts und des Gleichheitsgrundsatzes vom Bundesverfassungsgericht überprüft. Demnach muss sich die Besteuerung an der Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen orientieren und Verschonungselemente wie Steuerklassen, Nachlasskategorien wie Betriebsvermögen oder Nicht-Betriebsvermögen müssen zielgerecht und normenklar ausgestaltet sein. Anscheinend tendiert das BVerfG dahin, die gesamten …