(openPR) WW+KN, eine Kanzlei der LKC-Gruppe, beteiligte sich am 3. Dezember 2015 an der jährlichen Veranstaltung „Markteintritt Deutschland“ der Deutsch-Slowenischen Industrie- und Handelskammer in Maribor. Rund 50 Unternehmensvertreter waren der Einladung der Handelskammer gefolgt und konnten sich im Rahmen der Veranstaltung über wirtschaftliche, rechtliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen von slowenischen Firmen informieren, die in Deutschland geschäftlich aktiv sind.
Die Geschäftsführerin der Kammer, Gertrud Rantzen, stellte zunächst die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sowie die damit verbundenen Chancen für slowenische Firmen vor. Deutschland ist der größte Handelspartner Sloweniens und vor allem slowenische Baufirmen finden ihre Kunden überwiegend in Deutschland. Der stellvertretende Kammergeschäftsführer, Simon Pöpperl, erläuterte die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie slowenische Firmen einen Markteintritt in Deutschland erfolgreich schaffen können.
Mit Geschäftsführer Matthias Winkler, Steuerberater Marcel Radke sowie Steuerassistentin Veronika Prüll beteiligten sich drei WW+KN-Mitarbeiter an der Kammerveranstaltung in Maribor. Steuerberater Winkler stellte im Rahmen eines Vortrags die steuerlichen Pflichten slowenischer Unternehmen in Deutschland vor. Dabei ging er auf die Begründung einer Betriebsstätte nach dem Deutsch-Slowenischen Doppelbesteuerungsabkommen ein. Zudem wurden die Registrierungspflichten bei den Zoll- und Finanzbehörden für aus Slowenien nach Deutschland entsandte Mitarbeiter vorgestellt. Von besonderem Interesse waren auch die Möglichkeiten von slowenischen Unternehmen zur Befreiung von der deutschen Bauabzugsteuer sowie die umsatzsteuerliche Besteuerung des Konsignationslagers einer slowenischen Firma in Deutschland. Reges Interesse herrschte im Anschluss an die Vorträge auch an den Einzelgesprächen mit den Referenten zu steuerlichen Fragestellungen sowie zu den Mindestlohnbestimmungen in Deutschland.













