… noch in diesem Jahr durchgeführt werden, um sich die steuerlichen Vorteile der degressiven Abschreibung bzw. den Sofortabzug zu sichern.
Die Investitionszulage (sogenannte § 7g-Rücklage) wird durch einen Investitionsabzugsbetrag von bis zu € 200.000 ersetzt.
Die Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen wird ab dem 1. Januar 2009 grundsätzlich mit einer Abgeltungssteuer von 25 % vorgenommen.
Zur Neutralisierung von Steuerbelastungsunterschieden zu Kapitalgesellschaften wird bei Personenunternehmen eine geringere Besteuerung mit 28,25 % …
… mit einem Einkommen bis zu 47.700 Euro (Versicherungspflichtgrenze der Krankenkassen). Auch Teile des Bruttolohnes sollen wahlweise in eine Mitarbeiterbeteiligung umgewandelt werden können. Der Lohnanteil unterliegt dann zwar der Sozialversicherungspflicht, eine Besteuerung greift jedoch erst bei Veräußerung der Beteiligung. Im Gegensatz zum SPD-Vorschlag eines „Deutschlandsfonds“, sieht das Unionskonzept eine gesetzliche Insolvenzsicherung nicht vor.
Entsprechende Regelungen könnten, eine Einigung der Koalitionsparteien vorausgesetzt, bereits 2009 …
Wie konzipiert, passierte die Unternehmenssteuerreform ohne gravierende Änderungen vor ein paar Tagen den Bundestag. Damit geht es jetzt den Kapitalanlegern mit dem Hackebeil an´s Eingemachte. Absenkung der Sparerfreibeträge, volle Besteuerung von Dividendenzahlungen, Besteuerung der Wertzuwächse ab 2009, zusätzliche Erfassung der Depots und Konten bis 2011 und Verhinderung der Verrechnung von Kosten mit Erträgen durch Einführung der Abgeltungssteuer, auf die noch Solizuschlag und Kirchensteuer zu zahlen sind.
Auch auf die Erträge von Lebensversicherungen …
… Vertrages wird ergänzt durch Sonderzahlungen, die aufgrund von Einkaufsprovisonen verdient werden.
Je nach Konsumtyp kommt so eine beachtliche Summe zusammen, die direkt für die eigene Rente arbeitet. Ausgestaltbar als private Rentenversicherung mit niedriger Besteuerung im Alter, oder auch als staalich geförderte Rentenprodukte (Riester/Rürup), ist alles möglich! Interessant ist das Konzept auch für Unternehmer, die Ihren Angestellten etwas Besonderes anbieten möchten. Ausgestaltbar als betriebliche Altersvorsorge mit zusätzlichen Sonderzahlungen, …
… auszustellen ist.
Grundsätzlich ist jeder Webseitenbetreiber, der Werbegelder kassiert, umsatzsteuerlich als Unternehmer zu betrachten und muss dafür 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen. Zwar ist prinzipiell immer der Ort, an dem die Leistung ausgeführt wird, für die Besteuerung ausschlaggebend. Aber es gibt Ausnahmen und eine davon sind Werbeleistungen. Hier gilt der Ort des Leistungsempfängers als für die Besteuerung entscheidend. Nur wo liegt der, wenn Seitenbetreiber und Produktanbieter in verschiedenen Ländern ansässig sind?
Die folgenden …
… sofort absetzen zu können. Bedauerlich sei darüber hinaus, das die Bundesregierung die wirkliche Reform der Gewerbesteuer hätte fallen lassen. Die vorgeschlagenen Änderungen bei der Gewerbesteuer mit beispielsweise verminderten Messzahlen bedeuteten zwar eine Verbesserung. Die Besteuerung von Boni, Skonti, Rabatten usw. finde jedoch bei den Handelsvertretungen kein Verständnis. Auch die anzustrebende einheitliche rein ertragsorientierte Bemessungsgrundlage von Grund- und Körperschaft- bzw. Einkommensteuer scheine nun erst einmal in weite Ferne gerückt. …
… daß die herkömmliche Private- Vorsorge-Bemühungen nicht mehr greifen. Und für viele den gesicherten Weg in die Altersarmut bedeuten.
Lebensversicherungen egal ob klassische oder fondgebunden haben entscheidente Nachteile.
1. lange Laufzeiten
2. zum teil noch sehr hohe Kosten
3. nachgelagerte Besteuerung
4. zum Teil noch sehr unflexibel
5. geringe Rendite ( nach Abzug aller Kosten und Steuern )
Auch wenn sich in der vertraglichen Gestalltung der Anieter ein Wandel stattfindet und die tatsächlichen Kosten demnächst offengelegt werden müssen, …
… aus. Diese beinhaltet den steuerrechtlich relevanten Bruttorentenbetrag für das Jahr 2006, der leicht in die Anlage R übertragen werden kann.
Seit dem Jahr 2005 hat sich die steuerrechtliche Behandlung der Renten geändert. Statt der bisherigen Ertragsanteilsbesteuerung findet nun regelmäßig die nachgelagerte Besteuerung Anwendung. Dies bedeutet, dass die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung in der Auszahlungsphase zu versteuern sind. Im Gegenzug werden die Beiträge zur Altersvorsorge von der Steuer freigestellt. Hierbei kommen umfangreiche …
… Investition in die Zusatzrente. Denn bis zu 20.000 Euro, für Verheiratete 40.000 Euro, können pro Jahr in die Rürup-Rente eingezahlt werden. Davon sind 2007 64 Prozent als Sonderausgaben absetzbar.
Die Förderung der Beitragszahlung steigt jährlich um zwei Prozent an. Parallel dazu steigt die Besteuerung der Auszahlungen. Ab 2025 kann dann der volle Beitrag steuerlich angerechnet werden. Dafür muss die Rente dann aber versteuert werden. Wer die Leistungen aus der Rente erst nach dem Jahr 2040 in Anspruch nimmt, muss sie voll versteuern. Daher lohnt sie …
… der Einkommensteuer. Nur wenn der Vertrag mindestens zwölf Jahre läuft und erst nach dem 60. Geburtstag des Versicherungsnehmers fällig wird, wird „gehälftet". Dies bedeutet, dass in diesem Fall nur die Hälfte der Erträge der Besteuerung unterliegt. Vor diesem Hintergrund der grundsätzlichen Steuerpflicht wären eigentlich spätestens auch ab da Aufwendungen für Kapitallebensversicherungen oder „Verluste“ steuerlich abzugsfähig. Denn bereits 1992 war der Gesetzgeber der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichtes gefolgt, Versicherte mit „normalen“ …
… erfolgreich existiert - der REIT (= Real Estate Investment Trust). Der REIT ist eine börsennotierte Gesellschaft, die Immobilien besitzt und/oder betreibt. Dabei zeichnet den deutschen REIT aus, dass er von Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit sein soll. Die Besteuerung soll auf Aktionärsebene erfolgen, und zwar nach dem individuellen Steuersatz bei natürlichen Personen statt nach dem Halbeinkünfteverfahren. Nach Expertenansicht kombiniert der REIT aus Anlegersicht Vorteile von Aktien mit denen einer Immobilienanlage, was ihn gerade auch für …
… verwenden. Da das Vertrauen der Beteiligungsbranche in die deutsche Rechts- und Steuerlandschaft fehle, empfiehlt Dr. von Einem eine klare steuerliche Regelung: Für vermögensverwaltende Fonds müsse eine uneingeschränkte Steuertransparenz gelten. Auf der Ebene der Fonds dürfe es also keine Besteuerung geben. Diese solle bei den Investoren der Fonds stattfinden, fordert Dr. von Einem. Das Fazit des Experten: Deutschland ist als Markt für Private Equity-Investoren zwar sehr ergiebig, doch als Standort für Fonds, die mit privatem Beteiligungskapital in …
… Technologieführer auch die Chance, Marktanteile zu gewinnen und eine aktive Rolle bei der Marktkonsolidierung zu spielen. Zudem verfügt VERBIO über ein erfolgreiches Exportgeschäft sowohl im Biodiesel- als auch im Bioethanolgeschäft. Sollte der deutsche Gesetzgeber jedoch an seiner Besteuerung von reinem Biodiesel festhalten, wird das B100-Geschäft ab 2008 kaum mehr rentabel betrieben werden können.
VERBIO geht davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage der Biokraftstoffbranche im zweiten Halbjahr 2007 aufgrund sinkender Rapsöl- und Getreidepreise verbessern …
… allein schon eine Wiederanlage der im Gegensatz zu provisionsorientierten Produkten bei Nettoprodukten erzielbaren Steuerrückerstattung kann es zu erheblich gesteigerten Ablaufleistungen und damit in der Regel zu einer Kompensation der nachgelagerten Besteuerung kommen.
Ein professioneller Marktbeobachter ratet die Atlanticlux Policen bei der Ablaufleistung an Platz 1 aller getesteten Fondspolicen.
Die aus der Vermittlungsgebühren-Vereinbarung resultierende rechtssichere Vergütung in Verbindung mit unwiderruflicher Courtage- und Bestandszusage …
Der 'steuertip' bündelt mittelständischen Protest gegen verschärfte Besteuerung von Kapitalvermögen
Düsseldorf, 27.02.2007. Der Düsseldorfer Wirtschaftsinformationsbrief 'steuertip' startet eine großangelegte Protest- und Aufklärungskampagne gegen die ab 2009 geplanten Änderungen bei der Besteuerung von Wertpapieren und Kapitalanlagen. Erlangt der aktuelle Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Unternehmensbesteuerung Gesetzeskraft, könnte dies das Ende der deutschen Aktienkultur bedeuten. Kapitalanlagen in Aktien würden für Privat- …
… einen Ratgeber erweitert: Leben und Arbeiten in Österreich.
Die Sichtweise auf die Alpenrepublik als reines Urlaubsland hat sich für viele Deutsche geändert. Immer mehr lenken ihren Blick auf andere Vorzüge wie z.B. den perspektivenreichen Arbeitsmarkt und die günstige Besteuerung. Um sich in Österreich erfolgreich niederzulassen, ist jedoch fundiertes Know-How gefragt, das über das gängige Urlaubswissen hinaus geht.
Der Ratgeber
Die Autorin Martina Meier lebt mit ihrer Familie seit Frühjahr 2006 in Vorarlberg. Sie hat in diesem Ratgeber ihre …
… Einkommen Kapital an. Später muss er nochmals Ertragssteuern auf die Kapitalerträge des Ersparten zahlen. „Vor dem Hintergrund der in 2007 gesenkten Sparerfreibeträge ist dies ein immer entscheidenderes Argument“, so der Zeitkontenexperte Martin Oehler.
Diese doppelte Besteuerung entfällt beim Lebensarbeitszeitkonto. Gehaltsbestandteile können auf das in Geldwert geführte Konto in der Höhe unbegrenzt und vor allem brutto eingebracht werden. Lohnsteuern und Sozialabgaben werden erst abgeführt, wenn aus dem Wertguthaben Beträge zur Finanzierung von …
… nationale Recht. Auch nach einer möglichen Umstellung auf die IFRS im Konzernabschluss müssen deutsche Unternehmen zunächst weiterhin zusätzlich Einzelabschlüsse nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) vorlegen, da diese für Zwecke der Gewinnausschüttung und als Ausgangsbasis für die Besteuerung weiterhin erforderlich ist. Bömelburg: „Für deutsche Unternehmen geht damit der Trend zur doppelten Bilanzierung. Denn international tätige Familienunternehmen werden langfristig nicht um die Umstellung auf die IFRS herumkommen. Es muss massiver Druck auf das IASB …
… nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts für die Bewertung von Betriebsvermögen in der Erbschaftssteuer dürfen Firmenerben nicht benachteiligt werden. „Deshalb muss sich der Gesetzgeber sehr genau überlegen, wie er die Betriebe bei der Besteuerung von Erbschaften entlastet. Sonst stehen viele mittelständische Unternehmen schon sehr bald vor dem Konkursrichter“, so Carsten Röttgers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Junioren des Handwerks.
Die Handwerksjunioren, offizielle Nachwuchsorganisation des deutschen Handwerks, unterstützen …
Am 7. März 2007 findet in Düsseldorf die "2. Jahrestagung: Bank-Besteuerung & Prüfung" statt. Nutzen Sie diese Veranstaltung als Möglichkeit des intensiven Erfahrungsaustausches über aktuelle Themen zur Besteuerung von Kreditinstituten und aus der steuerlichen Betriebsprüfung. Der zurückliegende Termin wurde sehr gut bewertet! Sie haben die Möglichkeit sich u.a. zu den Themenbereichen aktuelle Gesetzesänderungen, Gewinnermittlung, Ertragsbesteuerung und Umsatzbesteuerung zu informieren.
Das Referententeam diskutiert die verschiedenen Themen …
… wahrgenommen.
Außerdem wird unterschätzt, dass eine Betriebsübergabe im Rahmen der Familie anspruchsvoller sein kann, als eine Unternehmensneugründung. Eine Übergabe bedarf einer steuerlich, rechtlich und betriebswirtschaftlich ausgeklügelten Konzeption: Angefangen von der Besteuerung der Unternehmensaufgabe über die Klärung von Haftungsfragen, den Festlegungen zum Unternehmenswert bis hin zu klaren vertraglichen Regelungen.
Oftmals fehlen den Beteiligten Informationen darüber, dass es auch für Betriebsübernahmen öffentliche Finanzierungshilfen …
Die Besteuerung von Sachzuwendungen wurde mit dem Jahressteuergesetz 2007 ab dem 01. Januar 2007 neu geregelt.
Unternehmen können die Lohnsteuer pauschal mit 30 % für ihre Mitarbeiter und für Dritte (Geschäftsfreunde und deren Mitarbeiter) übernehmen. Der Dritte wird somit von der Steuer freigestellt. Der Höchstbetrag beträgt EUR 10.000 je Empfänger und Wirtschaftsjahr oder EUR 10.000 für die einzelne Zuwendung.
Sachzuwendungen sind betrieblich veranlasste Zuwendungen, die zusätzlich zur ohnehin vereinbarten Leistung oder Gegenleistung erbracht …
Bonn/Köln. Zwei Jahre nach der Heuschrecken-Rede des SPD-Politikers Franz Müntefering haben die Gewerkschaften härtere Gesetze gegen Finanzinvestoren gefordert. Nötig seien eine Besteuerung von Veräußerungsgewinnen, eine Börsenumsatzsteuer, eine Zinsbesteuerung und eine Mindesteigenkapitalquote bei kreditfinanzierten Unternehmensübernahmen. „All dies kann auch national umgesetzt werden. Jetzt ist die Politik am Zug", forderte DGB-Vorstand Claus Matecki gegenüber dem Tagesspiegel.
Es sei zwar eine wichtige „gesellschaftspolitische Diskussion", die …
Der Deutsche Bundestag hat am 09.11.2006 das Jahressteuergesetz 2007 verabschiedet. Mit diesem Gesetz wird eine völlig neue Möglichkeit für die Besteuerung von Sachzuwendungen eingeführt, die vor allem positive Auswirkungen auf Incentive-Reisen und Tagungsreisen mit Freizeitanteil hat.
Ab 2007 können Arbeitgeber die Lohnsteuer einheitlich pauschal mit 30 % für ihre Mitarbeiter übernehmen. Außerdem ist es künftig für Unternehmen möglich, die Lohn- und Einkommensteuer für Dritte (Geschäftsfreunde und deren Mitarbeiter) ebenfalls mit 30 % pauschal …
… Bundesregierung in diesen Tagen endlich ein zentrales Mehrwertsteuerproblem, das Deutschland schon immer bewegt hat, gelöst hat. Ich kann mir nichts Wichtigeres vorstellen, das junge Handwerksunternehmer in diesen Tagen bewegt, als die Frage nach der Besteuerung von Schweineohren. Jeder wird jetzt verstehen, dass die Unternehmenssteuerreform dann erst ab 2008 kommt.“ So kommentiert der Bundesvorsitzende der Handwerksjunioren Carsten Röttgers die jüngste Entscheidung des Bundesfinanzministers.
Denn Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ist das gelungen, …
Mittlerweile haben sich so genannte Reits (Real Estate Investment Trusts) als modernes und international anerkanntes Finanzinstrument mit transparenter Besteuerung auf Anlegerebene in über 20 Ländern etabliert; in Deutschland fehlt es derzeit an der zur Einführung notwendigen gesetzlichen Regelung.
Reits sind zum börsennotierten Handel zugelassene Aktiengesellschaften, die ihr Vermögen in Immobilien anlegen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Gewinne nicht auf Gesellschaftsebene besteuert werden, sondern die Gewinnausschüttung beim Anleger. …
… auf der Konferenz von Betriebsrenten-Experten, Vertretern des Gesetzgebers und der Versorgungskassen fortgeführt. Christine Harder-Buschner (Bundesministerium für Finanzen) erläutert die Neuerungen bei der steuerlichen Behandlung der Zusatzversorgung und geht unter anderem auf die Besteuerung von Sanierungsgeld, Gegenwert und anderen Sonderzahlungen des Arbeitgebers ein. Über die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder informiert deren Vorstandssprecher Percy Bischoff (VDL).
Die Auswirkungen des neuen …
Das FORUM Institut für Management führt am 26. Oktober 2006 im nh Hotel Frankfurt-City in Frankfurt das Praxis-Seminar „Besteuerung von Investmentvermögen“ durch. Im Rahmen des Praxis-Seminars erarbeiten die Teilnehmer unter anderem die Disziplinen der Besteuerung von Investmentfonds. Es werden praxisrelevante Besonderheiten behandelt. Außerdem wird diskutiert, ob die Strafbesteuerung für semi- und intransparente Fonds Europarechts-konform ist. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Regelbesteuerung von Investmentvermögen bei ordnungsgemäßer …
… des Seminars Debt Equity Swap am 30. November 2006 in Frankfurt am Main bearbeiten die erfahrenen Referenten unter anderem die folgenden Fragen:
- Differenzhaftung für die Werthaltigkeit der Forderung
- Vermeiden der Besteuerung von Restrukturierungsgewinnen
- Anwendbarkeit der Eigenkapitalersatzregelungen
- Befreiung von einem Übernahmeangebot durch die BaFin
- Kooperation der bisherigen Gesellschafter
Im Mittelpunkt stehen dabei die rechtlichen, steuerlichen, bilanziellen sowie strategischen und taktischen Fragen.
Weitere Informationen erhalten …
… Swapstrukturen macht ein grundlegendes Verständnis dieser Instrumente in der Rechnungslegungspraxis erforderlich. Zudem ist die Anwendung der neuen Rechnungslegungspraxis nach IFRS/IAS besonders im Bereich der Finanzinstrumente mit zahlreichen Änderungen verbunden.
In dem Intensiv-Seminar „Bilanzierung und Besteuerung von Derivaten“ am 16. Oktober 2006 in Düsseldorf lernen die Teilnehmer fallweise die Behandlung der wichtigsten Finanzderivate und ihrer Abwandlungen in der Handels- und Steuerbilanz sowie im Konzernabschluss kennen. Zudem erfahren sie die …
… mag mancher Anleger mit steuerlichen Abschreibungen kompensiert haben.
Tragisch wurde es für dieselben Anleger, als diesen im Jahre 2003 ein Steuerbescheid zuging, in dem der Kapitalgewinn von deutlich über 200% aus dem Erlös des Verkaufs der IMF KG-Anteile zur Besteuerung veranlagt wurde.
Hier war keine steuerliche Kompensation über die Primärverluste möglich und in nicht seltenen Fällen waren die Anleger gezwungen, Kredite aufzunehmen, um die Steuerschuld bedienen zu können.
Nach Auffassung des Rechtsanwalts Dr. Ulf Solheid, der sich auf die …
… Trusts (REITs) ist die Fondstocher Commerz Grundbesitz Gruppe der Commerzbank nach Frankreich ausgewichen, um Immobilien als Unternehmen an die Börse zu bringen. Die Einführung von REITs auf dem deutschen Finanzmarkt wird durch die Diskussion um die Besteuerung ausländischer REITs-Aktionäre weiter gebremst. Das Bundesfinanzministerium prüft zurzeit die Steuerausfälle durch die sehr liberale Besteuerung von REITs in Frankreich und diskutiert das britische Modell sowie das Trustvermögensmodell. Beim britischen Modell darf ein einzelner Investor maximal …
… in eine Rente umgewandelt. Der Rentenbeginn muss dabei nicht schon bei Vertragsabschluss festgeschrieben werden, sondern kann zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr jederzeit in Anspruch genommen werden. Von der Rente wird dann nur ein ganz geringer Teil, der so genannte Ertragsanteil, versteuert. In der Praxis kommt es durch Freibeträge in viele Fällen somit zu keiner oder nur einer sehr geringen Besteuerung. Doch selbst Rentenbeziehern mit dem höchsten Steuersatz verbleiben von z.B. brutto 1.000 Euro Privat-Rente „nach Steuern“ noch netto 925 Euro.
… zur Stimulierung der Tätigkeit von Unternehmen mit ausländischer Beteiligung geschaffen worden, das auch Steuerprivilegien und Präferenzen einschließt.
Die wichtigsten für ausländische Investoren und Unternehmen mit ausländischer Beteiligung vorgesehenen Vergünstigungen sind:
In Bezug auf die Besteuerung der Erträge:
- neu geschaffene ausländische Unternehmen (außer denjenigen, die sich mit Handels-, Vermittlungs- und Vertriebstätigkeit befassen), die im ländlichen Raum gegründet worden sind, sind im ersten Jahr von der Steuer befreit, im zweiten …
… (je nach Höhe der Progression). Nach Einschätzung der Kapitalanlageberatungsgesellschaft Dipl.-Kfm. Winfried Hilger GmbH zählt dieses Ergebnis im Vergleich zu anderen derzeitigen Anlagealternativen zu den Besten.
Hinzu kommt, dass sich die zum 01.01.2007 geplante Besteuerung der Veräußerungsgewinne bei Immobilien äußerst positiv auf die Fungibilität der Immobiliengeschäfte auswirken wird. Der damit verbundene Wegfall der 10-jährigen Spekulationsfrist wird dazu führen, dass die Laufzeit von Immobiliengeschäften kürzer wird. Der Verkaufszeitpunkt …
… einer Fälligkeit von drei Monaten oder weniger ab Anfangsdatum.
Einlagen, die eine Fälligkeit von mehr als drei Monaten, jedoch weniger als einem Jahr ab Anfangsdatum haben, sind separat als kurzfristige Einlagen aufgeführt worden.
(g) Latente Besteuerung
Latente Besteuerung wird vollständig mit Hilfe der Verbindlichkeitsmethode auf temporäre Unterschiede angewendet, die zwischen den Steuergrundlagen von Aktiva und Passiva und ihren Buchungsbeträgen in den konsolidierten Abschlüssen gemäß IAS 12 - "Ertragssteuer" entstehen. Latente Steuervermögenswerte …
Nach dem 31.12.2005 können alle Unterlagen vernichtet werden, die für die Besteuerung keine Bedeutung mehr haben.
Maßgeblich ist eine 10-Jahresfrist, die jedoch erst mit Ablauf des Jahres beginnt, in dem die betreffenden Steuererklärungen eingereicht worden sind. Wurden Steuererklärungen für das Jahr 1993 im Jahr 1995 dem Finanzamt eingereicht, so beginnt die 10-Jahresfrist mit Ablauf des 31.12.1995 und endet mit Ablauf des 31.12.2005. Unter Berücksichtigung dieses Fristbeginns können also 2006 folgende Unterlagen vernichtet werden:
Aufzeichnungen …
Bonn, 18. Januar 2006 – Die Besteuerung der privaten Nutzung von Firmenwagen wird sich in Kürze entscheidend ändern. Ein entsprechendes Gesetz zur Ein-dämmung missbräuchlicher Steuergestaltung soll schon bald rechtskräftig werden. Der Gesetzgeber reagiert damit auf Fälle, bei denen die 1%-Regelung für die private Kfz-Nutzung zu einem ungerechtfertigten Vorteil für den Steuerpflichtigen führt. Firmenwagenfahrer sollten jetzt agieren, um steuerliche Nachteile zu vermeiden.
So fahren Sie auch in Zukunft steueroptimal
Wer nicht in Verdacht einer …
… Betrieb, die anderen werden in den Jahren 2006 und 2007 ausgeliefert. Alle Schiffe werden von erfahrenen Partnern bereedert und haben langfristige Anfangsbeschäftigungen durch bonitätsstarke Charterer.
Der Fonds ist als Renditefonds konzipiert und die Anleger profitieren von der niedrigen Besteuerung im Rahmen der Tonnagesteuer. Über den geplanten Anlagehorizont von 17 Jahren können die Anleger ab 2007 halbjährliche Auszahlungen erwarten. Auf das ganze Jahr bezogen steigen die Auszahlungen von 7,5% in 2007 auf bis zu 16% in 2022. Zugrundegelegt …
… Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 6.12.2005 ein offizielles Schreiben zur ertragssteuerlichen Behandlung der Treibhausgasemissionsrechte veröffentlicht. Im Wesentlichen übernimmt die Finanzverwaltung die Bilanzierungsmethode des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW). Abweichungen gibt es bei der Besteuerung der Veräußerungsgewinne und bei Darstellungsfragen. Der Inhalt des Steuererlasses überrascht Steuerberaterin Katharina Völker-Lehmkuhl nicht: „Das Schreiben enthält die Regelungen, die wir seit Monaten erwartet beziehungsweise befürchtet haben“. Für die vom …
Berlin, 29. November 2005. Wohnsitzverlagerungen ins Ausland aus steuerlichen Gründen spielen seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 11.3.2004, C-9/02, Lasteyrie du Saillant, eine immer größere Rolle. In dem Urteil hat der EuGH der „Wegzugsbesteuerung“ eine klare Absage erteilt, so dass zumindest eine Hürde beim Weg ins Ausland wegfallen wird. Die gegenwärtige Haushaltslage in Deutschland und die durch die Koalition verabschiedeten steuerlichen Maßnahmen wie insbesondere die "Reichensteuer" machen die Thematik noch einmal aktueller. …
Bonn/Berlin – Die Gewerbesteuer ist nach Meinung von Experten die Ursache für eine mehr als ein halbes Jahrhundert währende Überbesteuerung der gewerblichen Wirtschaft. Sie ist damit der entscheidende Auslöser für den Standortnachteil, gegen den deutsche Unternehmen sich im scharfen internationalen Wettbewerb der Steuersysteme behaupten müssen. Trotz breiter Kritik an der Gewerbesteuer und zahlreicher Verbesserungsvorschläge ist es bisher zu tief greifenden Reformen – anders als in Luxemburg, Österreich und den Niederlanden – nicht gekommen. „Der …
… nimmt nur auf § 23 EStG (spekulationssteuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft) Bezug, es wird aber keineswegs ausgeschlossen, daß ein nach § 22 Nr. 3 EStG steuerpflichtiger Tatbestand verwirkt wird. Ebensowenig ist die Thematik gewerblicher Grundstückshandel oder Besteuerung soweit im Betriebsvermögen befindlich behandelt.
ZzZ muß deshalb die sich jetzt abzeichnenden Angebote weiterhin zurückweisen. Wichtige inhaltliche Forderungen für die Zeichner hat der Konzern nicht berücksichtigt. Die Abfindungsquoten selbst sind im übrigen materiell …
letztmalige Möglichkeit der Kombination von Einkommen- und Erbschaftsteuervorteilen durch geschlossene Immobilienfonds
Köln (22.10.05) - Nachdem gleichermaßen durch gesunkene Besteuerungsgrundlagen (Einkommen, Gewinne u.ä.) und reduzierte Steuersätze die Ertragsteuereinnahmen gesunken sind, richtet sich der begehrliche Blick des Staates zunehmend auf das Vermögen als Besteuerungsobjekt.
Das in Kürze zu erwartende Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über die einseitigen Vorteile von Immobilienvermögen bei der Schenkungs- und Erbschaftsbesteuerung …
Endlich in Rente - und dann die Nachrichten von der geänderten Rentenbesteuerung. Eigentlich wollte man doch jetzt von weiteren Verpflichtungen verschont bleiben, sich auch mal was gönnen und nicht wieder vom Finanzamt in die Pflicht genommen werden.
Leider trügt diese Hoffnung. Ein nicht unerheblicher Teil von Rentenbeziehern muss ab dem Jahr 2005 wieder eine Einkommensteuererklärung abgeben.
Doch was bedeutet diese neue Rentenbesteuerung für den einzelnen Rentenempfänger ?
Der Suche nach konkreten Informationen und Hintergründen kommt jetzt …
… für den Markterfolg in China
Tübingen, 23. September 2005. China ist als neuer Weltmarkt in aller Munde. Die Wirtschaft boomt und der Handel mit Europa treibt beachtliche Blüten. Während europäische Unternehmen mit zurückgehenden Gewinnen, steigender Besteuerung und hohen Personalkosten kämpfen, erscheinen die Investitionsbedingungen im Reich der Mitte geradezu verlockend. Aus diesem Grund hat der Premium-Seminarveranstalter CHINAforum weitere Seminare entwickelt. Eines hiervon trägt den Titel „DER WEG ZUR CHINESISCHEN TOCHTERGESELLSCHAFT“. Dieses …
Endlich in Rente - und dann die Nachrichten von der geänderten Rentenbesteuerung. Eigentlich wollte man doch jetzt von weiteren Verpflichtungen verschont bleiben, sich auch mal was gönnen und nicht wieder vom Finanzamt in die Pflicht genommen werden.
Leider trügt diese Hoffnung. Ein nicht unerheblicher Teil von Rentenbeziehern muss ab dem Jahr 2005 wieder eine Einkommensteuererklärung abgeben. Doch was bedeutet diese neue Rentenbesteuerung für den einzelnen Rentenempfänger ?
Der Suche nach konkreten Informationen und Hintergründen kommt jetzt …
… breiten Öffentlichkeit den Weg zu zeigen, wie auf legale Weise Steuern reduziert werden können, noch das Werben für Investitionen mit hohen Steuervorteilen, unmoralisch sein.
Mit einem aus diesem Grunde stiekum eingeführten Zweiklassen-Steuerrecht kann das Ziel einer gerechten Besteuerung aber nicht erreicht werden. Vielmehr sollte sich der Gesetzgeber an seine eigene Brust schlagen und erkennen, dass er alleine es in der Hand hat, durch eindeutige, vernünftige, in allen Auswirkungen überschaubare und für jedermann verständliche Steuergesetze das …
Am 24. und 25. Oktober 2005 in Frankfurt am Main
1. Tag:
- Gewinnermittlung von Kreditinstituten
- Grunderwerbsteuer
2. Tag:
- Körperschaftsteuer
- Gewerbesteuer
- Umsatzsteuer
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Tage nach Ihren Interessenschwerpunkten auch einzeln buchen!
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0510309
Kontakt:
Carolina S. Menges
Rechtsanwältin
Stellv. Bereichsleiterin Financial Services
Tel: 06221 500 800
Email: c.menges@forum-institut.de