Rechtsanwalt Matthias Gröpper rät jetzt allen Betroffenen, die Anleihen Solar und Invest France unter Verweis auf das vorläufige Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft Hamburg fristlos zu kündigen und die Gelder sofort fällig zu stellen. Zusätzlich dazu sollten sie sich von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen, um nichts unversucht zu lassen, den Rückzahlungsanspruch schnell zu sichern.
Über das Unternehmen
B|G|K|S Rechtsanwälte ist eine bundesweit tätige Anlegerschutzkanzlei mit Büros in Stuttgart und Hamburg. Derzeit vertreten sechs auf das Bank-, Börsen-, Kapitalanlage- und Versicherungsrecht spezialisierte Rechtsanwälte die Interessen geschädigter
EECH AG: Hamburger Anlegeranwälte vertreten EECH-Geschädigte
Hamburg, 12.10.2007 - Die Abteilungen Wirtschaftskriminalität und Geldwäsche der Hamburger Staatsanwaltschaft haben am 10.10.2007 die Geschäftsräume der EECH AG durchsucht. Bei den Durchsuchungen wurden Akten, Computer und Datenträger sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit davon aus, dass Vorstände der EECH AG, allen voran die Herren Tarek Ersin Yoleri und Michael Bode, mehr als EUR 30 Mio. zweckentfremdet verwendet haben. Deshalb besteht der dringende Verdacht des gew…
Stuttgart / Hamburg, 20.09.2007 - Heute läuft die Frist für die Anmeldung von Forderungen im Insolvenzverfahren der Securenta AG ab. Viele Anleger, die möglicherweise erst jetzt vom Insolvenzverfahren und der Insolvenzanmeldefrist erfahren haben, fragen sich daher besorgt, ob es für sie nun zu spät ist, ihre Forderungen noch anzumelden.
"Diese Anleger können wir beruhigen", so Rechtsanwalt Marcel Seifert von der Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte. "Forderungen können im Insolvenzverfahren grundsätzlich noch bis zum Abschluss des Ver…
Verunsichert durch die Hiobsbotschaften rund um die Insolvenz der Göttinger Gruppe, die wie viele andere Beteiligungsgesellschaften hoch riskante atypisch stille Beteiligungen für etwa 270.000 Kleinanleger zum Zweck der Altersvorsorge angeboten hatte, fragen sich derzeit viele Anleger, ob auch Sie mit ihrer Kapitalanlage von diesen Risiken betroffen sind. Denn nachdem die Securenta AG - die Hauptgesellschaft der Göttinger Gruppe - im Juni 2007 Insolvenz anmelden musste, steht fest, dass sich für die Anleger das Versprechen, eine zusätzliche A…
Das Amtsgericht Göttingen teilte am 07.06.2007 kurz und knapp mit, dass um 12.15 Uhr das Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Securenta AG, Merkelstraße 3, 37085 Göttingen, eröffnet wurde (74 IN 222/07). Mit der drohenden Insolvenz der Tochter der Göttinger Gruppe zeichnet sich nach den Pleiten der Phoenix Kapitaldienst GmbH und WBG Leipzig West die nächste milliardenschwere Kapitalvernichtung auf dem grauen Kapitalmarkt an. Es sollen mehr als 100.000 Anleger betroffen sein.
Die Göttinger Gruppe hat atypisch stille Beteiligungen …
Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hatte den geschädigten Käufern der Schrottimmobilie in der Berufungsinstanz gegen die Deutsche Bausparkasse Badenia AG (Badenia) in einem vielbeachteten Urteil Schadensersatz zugesprochen (Urteil vom 21.06.2006, 15 U 64/04). Die OLG-Richter sahen es als erwiesen an, dass die Badenia ihre Pflicht zur Aufklärung über die besonderen Risiken des Mietpoolbeitritts und wegen Beihilfe zum Betrug durch die Vermittlerin Heinen & Biege verletzt hat. Die Badenia hatte gegen die Entscheidung Revision eingelegt und di…
Stuttgart/ Hamburg, 20.03.2007 – Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der Falk Beteiligungsgesellschaft Nr. 71 GmbH & Co. KG, Herr Rechtsanwalt Nachmann, hat jetzt den Antrag auf Prozesskostenhilfe im Zusammenhang mit der klageweisen Rückforderung von Ausschüttungen gegen einen von der Stuttgarter Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte vertretenen Falk Nr. 71-Anleger zurückgenommen. Er musste gegenüber dem Gericht einräumen, dass er genügend Geld für die Prozessführung hat. Damit ist der Prozesskostenhilfeantrag des Insolvenzverwalter…
Stuttgart/ Hamburg, 20.02.2007 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat den Pflichtenkreis der Anlageberater erneut zugunsten geschädigter Kapitalanleger deutlich erweitert. Danach müssen Anlageberater bei der Vermittlung von Kommanditbeteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds zwingend darauf hinweisen, dass die Veräußerung des Anteils in Ermangelung eines funktionierenden Zweitmarkts nur eingeschränkt möglich ist (Versäumnisurteil vom 18.01.2007, III ZR 44/06).
Rechtsanwalt Matthias Gröpper von der auf das Kapitalanlagerecht sp…
Stuttgart/Hamburg, 23.01.2007. Der Bundesgerichtshof hat heute die Rechte von Kapitalanlegern dramatisch gestärkt. Nach den Feststellungen des für das Bank- und Börsenrecht zuständigen XI. Zivilsenats sind die Schadensersatzansprüche geschädigter Kapitalanleger, die vor dem 01.01.2002 entstanden sind (sog. Überleitungsfälle), in den meisten Fällen nicht verjährt (Az. XI ZR 44/06). Denn in diesem Fällen kommt es für den Beginn der Verjährung entscheidend auf die Kenntnis des Anlegers vom Schaden und vom Schädiger an, § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB.
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Stuttgart/ Hamburg, 22.01.2007. Die Stuttgarter Rechtsanwälte Jakob F. Brüllmann, Matthias Gröpper und Marcel Seifert, die bis dahin bei der Kanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar als Rechtsanwälte angestellt waren, haben zusammen mit dem Hamburger Rechtsanwalt Andreas Köpke die Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte mit Büros in Stuttgart und Hamburg gegründet. Die Geschäftstätigkeit wurde am 04.10.2006 aufgenommen.
Die Gründungspartner sind seit vielen Jahren im Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht tätig, haben einschlägige Prozesserfah…
Hamburg/ Stuttgart, 14.12.2006 - "Guthabenkonten für jedermann" vor dem Aus. Das OLG Bremen verneint einen Anspruch auf die Einrichtung eines Guthabenkontos. Das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen hat nach Angaben des Fördervereins Schuldenberatung Bremen während einer Berufungsverhandlung am 08.12.2006 in Aussicht gestellt, dass es die "Jedermannkonto-Entscheidung" des Instanzgerichts Bremen demnächst aufheben wird.
Die Kreditinstitute hatten sich auf Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) selbst verpflichtet, für "jedermann" …
Stuttgart/ Hamburg, 14.12.2006 - Per Rundschreiben informierte die Frankoniawert AG Anfang November ihre Anleger darüber, dass auf der Hauptversammlung vom 16. Oktober 2006 eine Umbenennung in Deltoton AG beschlossen wurde. Dies geschah, so heißt es in dem Rundschreiben weiter, „ausschließlich zur Imageverbesserung“.
Es darf nun spekuliert werden, weshalb die Frankonia eine Imageverbesserung für erforderlich hielt. Ein Grund könnten negative Presseberichte sein, welche sich mit der Frankonia Gruppe und ihren Gesellschaften befassen. So wurd…
Stuttgart/ Hamburg, 08.12.2006 - Ende dieses Jahres könnten viele Ersatzforderungen geschädigter Schenkkreis-Teilnehmer verjähren. Rechtsanwalt Andreas Köpke von der Stuttgarter Kanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte: „Verjährte Forderungen können normalerweise nicht mehr durchgesetzt werden, obwohl die meisten Teilnehmer die Schenkung anfechten können und in der Folge Herausgabeansprüche gegen die Beschenkten.“
Das Schenkkreissystem ist darauf ausgerichtet, dass die ersten Mitspieler, meistens gleichzeitig die Initiatoren, einen sicheren Gewinn erzi…
Stuttgart, 06.12.2006 - Eine Bank oder Sparkasse verstößt schadensersatzbegründend gegen ihre vertragliche Hinweispflicht , wenn sie steuersparende Fondsbeteiligungen vermittelt und nicht darauf hinweist, dass der Fonds auf einem neuartigen Konzept beruht, das bislang in der steuerlichen Praxis nicht zur Anwendung gekommen ist, und dass deshalb über die Höhe der Abschreibung noch keine verbindliche Aussage möglich ist. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Urteil vom 04.12.2006, Az.: 6 U 150/06).
Im vorliegenden Fall wollte der Kläge…
Stuttgart/ Hamburg, 14.11.2006 - Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte vor einiger Zeit mit einer "Sammelklage" die an den Verein abgetretenen Schadensersatzansprüche mehrerer EC-Kartenbesitzer gerichtlich geltend gemacht. Sie will durch ein Sachverständigengutachten nachweisen, dass die EC-Karten-Sicherungen (PIN und Verschlüsselung) unzureichenden Schutz vor dem Missbrauch durch Dritte bieten.
Die Klage wurde vom OLG Düssedorf mit der Begründung zurückgewiesen, dass die Abtretung der Schadensersatzansprüche gegen das Rechtsber…
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat gegen den Großaktionär der WBG AG, Herrn Jürgen Schlögel, und den Vorstand der WBG AG, Herrn Pierre Klusmeyer, Anklage wegen des Verdachts auf Betrug im besonders schweren Fall und wegen Insolvenzverschleppung erhoben.
Stuttgart, 10.11.2006 - Die Staatsanwaltschaft Leipzig hatte bereits seit längerer Zeit gegen die beiden Schlüsselpersonen des Graumarkt-Skandals Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG (WBG AG) ermittelt und schloß diese Ermittlungen jetzt mit der Anklageerhebung gegen Großaktionär Jürgen Sch…
Die Anleger des Stadtresidenz Leipzig GbR Immobilienfonds werden sich – soviel ist sicher – nach einer alternativen Altersvorsorge umschauen müssen. Der von ihnen erworbene Fondsanteil taugt hierfür nämlich nicht.
Die Fondsgesellschaft hat auf der Gesellschafterversammlung am 14.09.2006 die Abwicklung der Gesellschaft beschlossen. Danach kann als gesichert festgehalten werden, dass der Auseinandersetzungswert, den die Anleger für ihren Immobilienfondsanteil erhalten werden, nicht annähernd ausreichen wird, um das Darlehen, das sie zur Finan…
Die Anleger des Fundus-Fonds Nr. 29 forderten auf der Gesellschafterversammlung am 19.09.2006 in Köln lautstark die Ablösung des Managements. Ca. 300 der über 1.600 Anleger des Fundus-Fonds Nr. 29 kamen zu der Gesellschafterversammlung am 19.09.2006 nach Köln. Sie verlangten teilweise die Ablösung des Fonds-Managements.
Sie warfen der Geschäftsführung im Wesentlichen vor, zu wenig für die Vermarktung des Fonds-Objekts, der Leipziger Gutenberg Galerie, getan, die Gespräche mit den Banken zu spät geführt und damit die Schieflage des Fonds ver…
In den vergangenen fünf Jahren haben Anleger in Deutschland nach Berechnungen von Anlegerschützern € 250 Mrd. durch Investitionen in den grauen Kapitalmarkt verloren. Nach einem aktuellen Bericht in der Tageszeitung "Die Welt" haben deutsche Sparer € 250 Mrd. auf dem sogenannten grauen Kapitalmarkt verloren. Das sind nach Aussage des Anlegerschützers Volker Pietsch vom DIAS e.V. zehn Prozent des Nettogeldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland.
Rechtsanwalt Matthias Gröpper von der Stuttgarter Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwä…
Planlose Vermögensvernichtung. So bezeichnete die Süddeutsche Zeitung in der Ausgabe vom 21.09.2004 das atypisch stille Beteiligungsmodell der Göttinger Gruppe (SecuRente). Die renommierte Stiftung Finanztest ging noch einen Schritt weiter und behauptete "Unternehmensbeteiligungen - Der Stille ist oft der Dumme" (12/2003). Und das ist der sprichwörtliche "Gipfel des Eisbergs". Brancheninformationsdienste warnen bereits seit den 90'er Jahren vor atypisch stillen Beteiligungen und der Verbraucherschutzverein hat viele dieser Beteiligungsmodelle…
Stuttgart/ Hamburg, 31.10.2006 - Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am 27.07.2006 (7 U 43/06) in 2. Instanz ein Urteil des Landgerichts Heilbronn bestätigt und damit einer Anlegerin der Frankonia Sachwert AG Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung gegen die Futura Finanz AG (Futura) zugesprochen.
Bei der Futura handelte es sich um die damalige Vetriebsorganisation der Frankonia Sachwert AG, für welche die Futura Anleger als sog. atypisch stille Gesellschafter geworben hatte. Nach Feststellung des LG Heilbronn hatten im vorliegenden Fa…