(openPR) Altersvorsorge wird heute anders definiert als noch vor wenigen Jahren: Transparenz und Flexibilität sind geforderte Produktmerkmale, die immer stärker in den Mittelpunkt treten.
Transparenz deshalb, weil in einem komplizierter werdenden Markt aus staatlich geförderter, privater und betrieblicher Altersversorgung der „Durchblick“ immer schwieriger wird. Hinzu kommt, dass in einer seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase Produkte gleicher Risikostruktur umso attraktiver werden, je geringer die Kosten sind. Transparenz ist hier letztendlich eine Grundvoraussetzung, um die Rendite einer Anlage einschätzen zu können.
Doch was ist heute anders als vor 10, 15 Jahren, das den Ruf nach Flexibilität begründet? Altersvorsorge ist langfristig. „Je eher, umso besser“ ist nicht umsonst ein Slogan der Versicherungswirtschaft, der es auf den Punkt bringt: Der Zinseszinseffekt ist bei lang dauernden Sparvorgängen nicht zu unterschätzen. Doch gerade bei langfristigen Engagements muss es möglich sein, auf die Wechselfälle des Lebens mit flexiblen Beiträgen reagieren zu können, denn das (Berufs-) Leben ist komplexer geworden. Kaum einer junger Mensch hat noch eine so geradlinige Berufslaufbahn wie seine Eltern.
Das neue LVM-Rentenkonto erfüllt beide Voraussetzungen. Mit jährlichen Kontoauszügen informiert es detailliert über die Wertentwicklung und die dafür benötigten Kosten. Diese hohe Transparenz ist bei privaten Verträgen bisher in der Versicherungswirtschaft einzigartig und beim LVM der Nachweis für deutlich unter dem Markt liegende Kosten. Die Beiträge können flexibel auf die Einkommenssituation des Kunden abgestimmt werden. Damit ist es das ideale Produkt für Berufseinsteiger, die ihre Einkommensentwicklung noch nicht abschätzen können oder für Personen mit variablen Vergütungsbestandteilen. Oder einfach gesagt für alle, die sich bei Ihrem Vermögensaufbau zur Alterssicherung ein Höchstmaß an Flexibilität erhalten wollen.
Und um hier auf die jeweilige Anlegermentalität reagieren zu können, hat der LVM das Rentenkonto in zwei Ausprägungen entwickelt: Das LVM-Privat-Rentenkonto für eher sicherheitsorientierte Anleger mit einer Garantieverzinsung oder das LVM-Fonds-Rentenkonto für Kunden, die bei der Kapitalanlage mitbestimmen wollen und das Geld auch in Fonds anlegen wollen. Für beide Varianten gilt: Durch eine Garantie in den Versicherungsbedingungen kann das eingezahlte Geld nicht verloren gehen.
Der Clou: Egal, ob Privat- oder Fonds-Rentenkonto – in der gesamten Ansparphase findet der Vermögensaufbau steuerfrei statt. Und im Gegensatz zu anderen, staatlich geförderten Ren-tenprodukten kann hier vor Rentenbeginn auch das Kapital – ganz oder teilweise – ausgezahlt werden. In diesem Fall müssen die Erträge in der Regel nur zur Hälfte versteuert werden. Doch besonders interessant ist die Auszahlung als garantiert lebenslängliche Rente: Das gesamte, unversteuert angesammelte Kapital wird in eine Rente umgewandelt. Der Rentenbeginn muss dabei nicht schon bei Vertragsabschluss festgeschrieben werden, sondern kann zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr jederzeit in Anspruch genommen werden. Von der Rente wird dann nur ein ganz geringer Teil, der so genannte Ertragsanteil, versteuert. In der Praxis kommt es durch Freibeträge in viele Fällen somit zu keiner oder nur einer sehr geringen Besteuerung. Doch selbst Rentenbeziehern mit dem höchsten Steuersatz verbleiben von z.B. brutto 1.000 Euro Privat-Rente „nach Steuern“ noch netto 925 Euro.








