(openPR) In der Ausgabe 35/07 vom 31.08.2007 berichtet 'kapital-markt intern' u. a. über folgende Themen:
DCM AG/Fuggerstadt-Center – Streit über Nutzflächen trübt REIT-Menü der Prime Office AG:
– Bis sich das Duo Hermuth und Heinz-Theo Tetsch, die jeweils beide als gemeinsame Doppel-Vorstandsspitze sowohl bei DCM als auch der Prime Office fungieren, wirklich als "verläßliche Doppelspitze" erweist, müssen sich die Top-Manager in ihrer Funktion als Anbieter von geschlossenen Immobilienfonds fragen lassen, wie seriös sie die bisherige Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe in ihrer Leistungsbilanz überhaupt dokumentieren.
Juragent AG – Auch mit neuem Wertpapierprospekt behält das Geschäftsmodell seinen faden Beigeschmack:
– Nachdem die Juragent AG bzw. Juragent Verwaltungs GmbH, Leipzig bzw. Berlin, die Welt bislang mit vier Prozeßkostenfonds beglückt hat, gibt es nun zur Abwechslung mal einen frischen Wertpapierprospekt zur Beteiligung an der Juragent AG selbst. Gehandelt werden die Aktien seit kurzem im Freiverkehr bzw. Open Market (Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. D. h., im Unterschied zu einer Börsennotierung an einem organisierten Markt findet der Handel in einem Teilbereich statt, in dem "die europaweit vereinheitlichten hohen Transparenzanforderungen und strengen Anlegerschutzbestimmungen für organisierte Märkte nicht gelten". 'k-mi' hatte bisher bei Analysen zu geschlossenen Prozeßkostenfonds der Juragent zur "Vorsicht" geraten, u. a. aufgrund der haarsträubend dilettantischen Prospektierung und da die "aktuelle Leistungsfähigkeit des Initiators nicht beurteilt werden kann" (vgl. 'k-mi' 15C/04, 12, 41C/06). Somit durfte man gespannt sein, was dem aktuellen Wertpapierprospekt (Stand 27.07.2007) zur Leistungsfähigkeit von Juragent zu entnehmen ist.
DG ANLAGE – Abfindungen mit Minimal-Quoten halten die Krise weiter am köcheln:
– Nach Informationen der Kanzlei Hahn Rechtsanwälte/Bremen sind diversen Anlegern der DG ANLAGE Fonds Vergleichsangebote unterbreitet worden, die eine 20%ige Erstattung auf der Basis des Nominalbetrages vorsehen. "Diese Angebote sind für die Anleger auf den ersten Blick verlockend", so RAin Dr. Petra Brockmann. "Unseres Erachtens ist die Quote jedoch nicht im Ansatz akzeptabel. Anleger sollten berücksichtigen, daß sie mit dem Vergleich auf sämtliche Ansprüche gegen die vermittelnde Raiffeisen- und Volksbank bzw. die Südwestbank sowie gegen die DZ Bank AG und DG Anlage Gesellschaft mbH verzichten." Auch 'k-mi' rät dazu, etwaige Abfindungsangebote genau zu prüfen, selbstverständlich auch wenn sie höhere Rückzahlungsquoten beinhalten.
'steuertip'-Exklusiv-Seminar – Die Schweiz lockt nicht nur mit exklusiven kulinarischen Köstlichkeiten:
– Wie bereits im vergangenen Jahr veranstalten die Kollegen des 'steuertip' auch 2007 ein Exklusiv-Seminar in Zürich. Vor dem Hintergrund der Änderungen bei der Besteuerung von Kapitaleinkünften ab 2009, der immer schärferen Überwachungsmaßnahmen durch Finanz- und andere Behörden sowie der Unsicherheit über das neue Erbschaftsteuergesetz geht es schwerpunktmäßig um alternative Anlagemöglichkeiten in der Schweiz. Die Übersicht der Themen und Referenten sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie in der heutigen Beilage Ihrer 'k-mi'-Ausgabe. Da die 'steuertip'-Seminare erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sind, empfehlen wir Ihnen eine baldige Anmeldung.
UBS Wealth Management – Anbieter will Schiffsfonds in die Suppe spucken:
– Hält die UBS denn Zeichner von Schiffsfonds alle für bekloppt?“, fragt uns ein Leser. "Offensichtlich!“, müssen wir antworten, wenn wir das Mailing betrachten, das einem Kunden unseres Lesers von der UBS Wealth Management auf den Tisch flatterte. "Meines Erachtens handelt es sich um ein unsinniges Handelsregister-Mailing, eine Art der Werbung, die einer UBS nicht gut zu Gesicht steht“, so der 'k-mi'-Leser. In dem UBS-Mailing heißt es reißerisch: "Schiffsfonds – was bleibt am Schluß übrig?“ Darunter wird – anhand eines angeblich "real existierenden Praxisbeispiels“ – eine Horrorrechnung aufgemacht, in der einem Schiffsfonds-Anleger nahezu der gesamte Schiffsveräußerungserlös durch die Besteuerung des Unterschiedsbetrages eingedampft wird.
'k-mi'-Prospekt-Checks: ++ Santa P-Schiffe 2 ++ Mezzanine-Opportunity US I
Weitere Informationen:
Uwe Kremer
Pressesprecher 'markt intern'-Verlag
Tel.: 0211/66 98 -199
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