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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik und ihre Darstellung in der Presse sind entscheidend für das öffentliche Verständnis und das Interesse an Entwicklungen und Änderungen in der Wirtschaft. Gute Pressearbeit liefert Informationen, fördert den Dialog und schafft Verständnis. Pressemitteilungen sind hierbei ein fundamentales Werkzeug.

In der Wirtschaftspolitik können Pressemitteilungen als wichtige Informationsquelle dienen, um relevante Inhalte, politische Entscheidungen oder Veränderungen auf dem Markt zu kommunizieren. Hartnäckig, zeitlich gut geplant und korrekt formuliert, sind sie ein wirksames Werkzeug in der Öffentlichkeitsarbeit und können sowohl Journalisten als auch der breiten Öffentlichkeit einen schnellen Überblick über die aktuellsten wirtschaftspolitischen Themen liefern.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen weisen eine Reihe von Merkmalen auf. Einige dieser Eigenschaften sind:

  • Klare und verständliche Sprache
  • Einprägsame Überschrift
  • Strukturierter Aufbau (Headline, Lead, Body, Boilerplate)
  • Aktualität und Relevanz des Themas
  • Übersichtlichkeit und Kürze (idelaerweise nicht mehr als 1-2 Seiten)

Die Rolle der Pressearbeit im Kontext der Wirtschaftspolitik

In der Wirtschaftspolitik ist die Pressearbeit von großer Bedeutung. Sie stellt wichtige Informationen für die Medien bereit und eröffnet Dialoge zwischen politischen Entscheidungsträgern, Unternehmen und der Öffentlichkeit. Zudem hilft sie, das Image eines Unternehmens oder einer Organisation zu formen und zu pflegen, relevante Themen in den öffentlichen Raum zu bringen und die Vision und Strategie transparent zu machen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Für eine effektive Pressearbeit sind eine Reihe von Kriterien wichtig:

  • Regelmäßige Veröffentlichungen: Eine kontinuierliche Präsenz in den Medien stärkt die Bekanntheit und das Vertrauen in die Marke.
  • Gute Beziehungen zu Journalisten: Ein positiver Umgang mit den Medien ist entscheidend für eine gute Pressearbeit.
  • Qualitativ hochwertige Inhalte: Gut recherchierte, relevante und ansprechend aufbereitete Informationen sind die Basis für Erfolg in der Pressearbeit.
  • Ehrlichkeit und Transparenz: Klare, glaubwürdige Kommunikation stärkt das Vertrauen der Öffentlichkeit.

Ein gutes Beispiel für Pressearbeit wäre die Veröffentlichung einer Pressemitteilung über eine neue wirtschaftspolitische Maßnahme. Durch den Einsatz von openPR Pressemitteilungsgenerator können Unternehmen und Organisationen einfach und KI unterstützt eine Pressemitteilung erstellen und publizieren. Es erleichtert den Prozess und gewährleistet, dass die wichtigsten Bestandteile einer effektiven Pressemitteilung berücksichtigt werden.

Der Aufbau einer Pressemitteilung

Ein guter Aufbau einer Pressemitteilung im Kontext der Wirtschaftspolitik könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

  1. Headline: Kurze, prägnante Überschrift, die das Hauptthema behandelt.
  2. Lead: Ein einleitender Absatz, der das Interesse des Lesers weckt und die wichtigsten Informationen zusammenfasst.
  3. Body: Der Hauptteil der Mitteilung, in dem die Informationen ausführlich und in geordneter Weise dargestellt werden.
  4. Boilerplate: Ein Abschlussteil mit Kontaktinformationen und einer kurzen Beschreibung des Unternehmens oder der Organisation.

Ideen für Pressemitteilungen und ihre Verbreitung

Pressemitteilungen im Bereich der Wirtschaftspolitik könnten beispielsweise über neue Reformen, politische Entscheidungen, Partnerschaften, Veranstaltungen oder Forschungsergebnisse berichten. Die Veröffentlichung sollte auf Presseportalen oder Presseverteilern erfolgen, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Je breiter die Nachricht verbreitet wird, desto größer ist die Chance, dass sie von Journalisten und der Öffentlichkeit bemerkt und weiterverbreitet wird.

Bulmahn gescheitert -Enttäuschung für Lehrstellensuchende
CDU/CSU-Fraktion

Bulmahn gescheitert -Enttäuschung für Lehrstellensuchende

… eigentlichen Problem, die Kosten der Ausbildung zu senken, um damit die Ausbildungsfähigkeit und Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu fördern, hat sich die Bundesregierung gedrückt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert in erster Linie eine wachstumsorientierte Steuer-, Finanz- und Wirtschaftspolitik und schlägt vor: Die Mittel des erfolglosen JUMP-Programms in Höhe von 1 Mrd. Euro direkt zur Senkung von Lohnnebenkosten in auszubildenden Betrieben einzusetzen. In die Tarifverträge sollten auch flexible Regelungen zur Ausbildungsvergütung aufgenommen …
29.04.2004
HARTMANN: FDP spricht sich gegen Ausbildungsplatzabgabe aus
FDP

HARTMANN: FDP spricht sich gegen Ausbildungsplatzabgabe aus

… Höhe, wird von der FDP-Bundestagsfraktion als absolut unsinnig abgelehnt. Die Regierung schafft hiermit nur wieder ein neues Bürokratiemonster, das insbesondere die großen Firmen regelrecht dazu einlädt, sich von ihrer Ausbildungsverantwortung frei zu kaufen. Das ist schlechte Wirtschaftspolitik. Die Leidtragenden sind wieder einmal die mittelständischen Betriebe. Im vergangenen Jahr sind 40.000 Betriebe Pleite gegangen, die hätten ausbilden können. Für dieses Jahr wird mit der gleichen Insolvenzquote gerechnet. Sollen diejenigen, die ihre Betriebe …
29.04.2004
BERLIN. Zu den Abwanderungsplänen deutscher Unternehmen erklärt der stellvertretende Vorsitzende und
FDP

BERLIN. Zu den Abwanderungsplänen deutscher Unternehmen erklärt der stellvertretende Vorsitzende und

Die Abstimmung mit den Füßen nimmt bedenkliche Ausmaße an. Die Unternehmen fliehen wegen der miesen Wirtschaftspolitik von Grün-Rot scharenweise aus dem Land. Vor allem die neue Qualität der Abwanderung muss Anlass zu ernsthafter Sorge geben. Wenn jetzt immer mehr Unternehmen ihre Substanzbereiche ins Ausland verlagern, droht immenser langfristiger Schaden für den Standort Deutschland. Die Bundesregierung muss endlich die Alarmsignale ernst nehmen und drastisch handeln, sonst verkommt Deutschland irgendwann zu einer verlängerten Werkbank. Die Steuern …
29.04.2004
Zukunftsfähige Gesellschaft muss jungen Menschen Perspektiven bieten
CDU/CSU-Fraktion

Zukunftsfähige Gesellschaft muss jungen Menschen Perspektiven bieten

… und angemessene Unterstützung jugendlicher Verbandsarbeit auch in Zukunft sichergestellt werden. Die Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und besserer Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen erfordert nicht nur eine sinnvolle Abstimmung von Familienpolitik, Bildungspolitik und Wirtschaftspolitik, sondern muss vor allem die Wirtschaft selbst mit einbinden. Um jungen Menschen Chancen und Perspektiven in der Gesellschaft von morgen zu eröffnen, wird die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend daher eine solche …
29.04.2004
Keine Trendwende am Arbeitsmarkt
FDP

Keine Trendwende am Arbeitsmarkt

… Nichterwerbstätigkeit abgemeldet. Die Kartei wurde schlicht bereinigt. Die Juni-Arbeitslosigkeit passt nahtlos in die Reihe der höchsten Monatsstände seit der Wiedervereinigung. Bei den Ausbildungsplätzen wird der Fehlbedarf auf 70.000 steigen. Dies hat die rot-grüne Wirtschaftspolitik zu verantworten. Massnahmen zur besseren und schnelleren Vermittlung von Arbeitslosen konnten bisher nicht greifen, weil nicht gleichzeitig mehr Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Die Steuern und Abgabenbelastungen sind zu hoch. Das Hickhack um die Steuersenkungen …
29.04.2004
Haushaltszahlen für BAföG stimmen nicht
CDU/CSU-Fraktion

Haushaltszahlen für BAföG stimmen nicht

… das Instrument zur Ausbildungsförderung grundsätzlich ist, so lässt sich der Erfolg öffentlicher Wissenschafts- und Bildungspolitik dennoch nicht in Rekordzahlen von BAföG-Empfängern messen. 723.000 BAföG-Empfänger im Jahr 2002 sind eher ein Indiz für eine erfolglose Wirtschaftspolitik. Abgesehen davon, dass die Bundesregierung bis heute das Ausmaß der im Juni bekannt gewordenen BAföG-Missbrauchsfälle nicht veröffentlicht hat, die auch Bestandteil der Rekordzahl sind, ergeben sich ungelöste Probleme für die Bundeshaushalte 2003 und 2004: 2002 betrug …
29.04.2004
BRÜDERLE: Kümmerliches Wachstum durch kümmerliche Politik
FDP Bundestagsfraktion

BRÜDERLE: Kümmerliches Wachstum durch kümmerliche Politik

BERLIN. Zur heutigen Konjunkturprognose des RWI erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Wievieler Beweise für die miserable Lage bedarf es eigentlich noch, bis Grün-Rot in der Wirtschaftspolitik endlich den Hintern hochkriegt. Keines der großen Forschungsinstitute rechnet mehr damit, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr wächst. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsförderung (RWI) geht in seiner heutigen Konjunkturprognose sogar von einer Schrumpfung des …
29.04.2004
Scheinheilige Debatte über Gemeindefinanzen
CDU/CSU-Fraktion

Scheinheilige Debatte über Gemeindefinanzen

… Bundesinvestitionen. Wer den Gemeinden helfen will, muss als erstes die rot-grünen Fehler der Vergangenheit revidieren. Die Gewerbesteuerumlage muss gesenkt, das Steuersystem wachstumsfreundlich angelegt und die Verirrungen der rot-grünen Arbeitsmarkt-, Haushalts-, Finanz-, Energie- und Wirtschaftspolitik müssen beendet werden. Der Vorschlag, Sozial- und Arbeitslosenhilfe zu verschmelzen (und die Leistungen dabei zu reduzieren) entlastet die Gemeinden nur dann, wenn nicht gleichzeitig deren Ausgaben durch neue Ansprüche wieder aufgebläht und die …
29.04.2004
Schönster Sommer seit Jahren mit düsteren wirtschaftspolitischen Wolken
CDU Bund

Schönster Sommer seit Jahren mit düsteren wirtschaftspolitischen Wolken

Berlin, den 6. August 2003 Zu den Arbeitslosenzahlen für Juli 2003 erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Wenn Wirtschaftspolitik etwas mit Psychologie zu tun hat, dann beweisen die neuen Zahlen aus Nürnberg: Bundeskanzler Schröder und seine Chaostruppe sind die größtmögliche psychologische Blockade für Investitionen und Arbeitsplätze in diesem Land. Dass der Bundeskanzler sich und den Bürgern jetzt einzureden versucht, der Aufschwung stehe vor der Tür, zeigt nur eins: Realitätsverlust. Denn von Monat zu Monat meldet Nürnberg neue Zahlen auf …
28.04.2004
Erwerbsunfähigkeitsfeststellung als Statistiktrick
FDP

Erwerbsunfähigkeitsfeststellung als Statistiktrick

ie FDP-Forderung, dass die Verwaltung der Langzeitarbeitslosen und aller finanziellen Mittel zum Abbau der Arbeitslosigkeit in den Aufgabenbereich der Kommunen gehören. Die praktischen Kompetenzen der Sozialhilfeträger vor Ort müssen besser genutzt werden. Sie kennen ihre Klientel und können individuelle Lösungen suchen und finden. Clement will den bisherigen Verschiebebahnhof zwischen Arbeits- und Sozialämtern fortsetzen. Unseriöse Tricks sollen die miserable Bilanz der rot-grünen Arbeits- und Wirtschaftspolitik kaschieren.    
28.04.2004
Wirtschaftswachstum ja - nur nicht bei uns
CDU/CSU-Fraktion

Wirtschaftswachstum ja - nur nicht bei uns

… auf nun 1,5 Prozent. Welche Warnsignale braucht die Bundesregierung noch um zu erkennen, dass Deutschland von der internationalen Wachstumsentwicklung abgekoppelt ist? Wachstum werden wir in Deutschland nur erreichen, wenn die Bundesregierung für eine konsistente Wirtschaftspolitik in unserem Land sorgt. Die Bundesregierung muss daher die Diskussionen um neue staatliche Belastungen wie die Ausbildungsplatzabgabe und Erhöhung der Erbschaftssteuer sofort beenden und die brennenden Wirtschaftsprobleme lösen. Das Wachsen der Weltwirtschaft wird Deutschland …
28.04.2004
Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland - September 2003
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland - September 2003

… Arbeitsmarkt erkennbar. Das Niveau der Arbeitslosigkeit ist aber nach wie vor viel zu hoch. Ein spürbarer Rückgang der Arbeitslosenzahlen dürfte sich erst dann abzeichnen, wenn die konjunkturellen Auftriebskräfte nachhaltig an Stärke gewinnen.Den Monatsbericht finden Sie ab 19.09.03, 12.30 Uhr, auf unserer Homepage unter: http://www.bmwa.bund.de/Navigation/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/wirtschaftsfakten.html* Wenn nicht anders vermerkt, handelt es sich bei den in diesem Bericht verwendeten saisonbereinigten Angaben um Berechnungen nach dem Census-Verfahren.
28.04.2004
Ifo: Aufschwung in Sicht ? Wachstumskräfte weiter stärken
SPD

Ifo: Aufschwung in Sicht ? Wachstumskräfte weiter stärken

… naechstwoechigen Gespraeche mit massgeblichen Vertretern der EU-Kommission, des Europaeischen Parlaments sowie den Chefs von OECD und Internationaler Energieagentur sein. Fuer Deutschland heisst dies, Fortfuehrung der international anerkannten expansiven und antizyklischen Wirtschaftspolitik einschliesslich der Strukturreformen. Ich begruesse an dieser Stelle, dass ebenfalls der BDI-Chef Rogowski die Reform- und Modernisierungspolitik der Bundesregierung ausdruecklich unterstuetzt und die Opposition nachdruecklich zur konstruktiven Mitarbeit aufruft. …
28.04.2004
Zu den heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer
CDU Bund

Zu den heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer

… wer die Verantwortung für die desolate Lage am Arbeitsmarkt trägt Schröder und seine Chaostruppe. Noch immer suchen 35.000 junge Menschen eine Lehrstelle – viermal soviel wie im vergangenen Jahr. Gerade hier zeigt sich die Folge der rot-grünen Wirtschaftspolitik Konkurse, mangelnde Planungssicherheit, immer mehr Belastungen für Mittelständler – all dies führt dazu, dass die Unternehmen es unter dieser Bundesregierung immer schwerer haben auszubilden. Doch statt endlich die drängenden Probleme dieses Landes anzupacken, versteift sich die Regierung …
28.04.2004
Zum Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Bu
CDU Bund

Zum Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Bu

… Bundesregierung ihre allzu optimistischen Versprechungen widerrufen müssen. Erneut zeigt sich, dass der Bundeshaushalt 2003/2004 komplett auf Sand gebaut ist. Das Gutachten von heute heißt nichts anderes als: Rot-Grün beschert Deutschland das dritte Jahr Stagnation in Folge. Schröders Wirtschaftspolitik ist ein einziges Verwalten des Mangels; Wachstum und Mehren des Wohlstands in Deutschland hat dieser Kanzler als Ziel längst aufgegeben. Für das kommende Jahr gilt das Prinzip Hoffnung: 1,7 Prozent Wachstum im Jahr 2004 – angesichts der tatsächlichen …
28.04.2004
Bundesbank ohrfeigt Bundesregierung
CDU/CSU-Fraktion

Bundesbank ohrfeigt Bundesregierung

… Diskussion um die Aufnahme des Ziels der Preisstabilität in den EU-Verfassungsvertrag hält: Nichts. Die Bundesregierung verhält sich stabilitätspolitisch wie ein Elefant im Porzellanladen. Sie kalkuliert mit der Rückkehr der Inflation auf die Agenda der Wirtschaftspolitik. Die Untätigkeit der Bundesregierung im Hinblick auf die gefährdete Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank straft alle vorherigen Lippenbekenntnisse eine Lüge. Zudem verkennt sie, dass stabiles Geld unbedingt unabhängige und auf Preisstabilität verpflichtete Notenbanken …
28.04.2004
Grundlegende Arbeitsmarktreform vollendet
SPD

Grundlegende Arbeitsmarktreform vollendet

… von Anteilen aus der Umsatzsteuer. - Die Regionaldirektionen bleiben erhalten und tragen Verantwortung fuer den Erfolg der regionalen Arbeitsmarktpolitik. Sie arbeiten mit den Landesregionen in Bezug auf eine Abstimmung zwischen Arbeitsmarkt regionaler Struktur- und Wirtschaftspolitik zusammen. - Die Zumutbarkeitsregelung entspricht dem Entwurf der Bundesregierung vom August 2003. - Kreisfreie Staedte und Landkreise koennen auf eigenen Wunsch die Traegerschaft fuer die Grundsicherung fuer Erwerbsfaehige uebernehmen, allerdings unter den gleichen …
28.04.2004
Verbraucherinformation und Verbraucherberatung - Bausteine einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik
SPD

Verbraucherinformation und Verbraucherberatung - Bausteine einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik

… der Bund seine Foerderung fortsetzen und fuer verstaendliche Produktinformationen sorgen. Qualitaetslabels sorgen fuer eine einfache Kennzeichnung, einheitliche Informationen sorgen dafuer, dass Dienstleistungen verglichen werden koennen. Verbraucherinformation und Verbraucherberatung sind wichtige Bausteine einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik. Nur wenn die Verbraucherinnen und Verbraucher die Qualitaet von Produkten einschaetzen und vergleichen koennen, koennen sie bewusst entscheiden. Sie koennen dann auch bewusst gute Qualitaet nachfragen.
01.01.2004
Statistiktrick ist Skandal ersten Ranges
CDU/CSU-Fraktion

Statistiktrick ist Skandal ersten Ranges

… Das ist keine solide Arbeitsmarktpolitik, sondern pure Augenwischerei. Wer arbeitslos ist, arbeiten kann und Arbeitslosengeld bezieht, muss auch in der Statistik geführt werden. Eine solche Statistikänderung macht Sinn und verbessert die Transparenz. Alles andere täuscht und vertuscht die wahre Lage. Die über 4,6 Millionen Arbeitslosen haben eine seriöse Wirtschaftspolitik verdient, die sich auf die drängenden Probleme konzentriert. Statistiktricks, die nur Scheinerfolge produzieren, sind hierfür der falsche Weg. Autor(en): Karl-Josef Laumann  
01.01.2004
Konstruktiv pro Unternehmensstandort Deutschland – gegen destruktiven Verbandspessimismus
SPD

Konstruktiv pro Unternehmensstandort Deutschland – gegen destruktiven Verbandspessimismus

… aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt in der Ausrichtung zu ähnlichen Ergebnissen: Die EU-Osterweiterung werde für Deutschland einen jährlichen Wachstumsimpuls zwischen 0,3 und 0,5 Prozent erbringen. Gleichzeitig läuft der Konjunkturaufschwung, die Wirtschaftspolitik der Regierungskoalition ist richtig aufgestellt, die Rahmenbedingungen stimmen: Der internationale Währungsfonds (IWF) hebt die Wachstumsprognose für Deutschland für dieses Jahr deutlich auf 1,7 Prozent an, rechnet für 2005 mit 2,1 Prozent real …
01.01.2004
Zum gesunkenen ifo-Index erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer
CDU Bund

Zum gesunkenen ifo-Index erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer

… Pflänzchen des Optimismus wurde vom wirtschaftspolitischen Chaos der Bundesregierung gleich wieder zertreten. Wirtschaft und Verbraucher haben überhaupt kein Vertrauen in eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik. Das Hin und Her der rot-grünen Wirtschaftspolitik und der handwerkliche Dilettantismus der Bundesregierung führen einzig zu einem Ergebnis Statt zu investieren halten Verbraucher, Mittelständler und Industrie verständlicherweise ihr Geld zusammen und warten auf bessere Zeiten und eine bessere Regierung. Die rot-grüne …
01.01.2004
Superkommissar darf kein Super-Planer werden
FDP Bundestagsfraktion

Superkommissar darf kein Super-Planer werden

… stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE: Der Superkommissar darf kein Europäischer Super-Planer werden. Bei diesem Dreier-Gipfel hat sich ein Kartell der Industriepolitiker formiert, das eine dirigistische und interventionistische Wirtschaftspolitik bevorzugt. Die verfehlten Zielvorgaben bei Wachstum und Beschäftigung, die in Lissabon amtlich beschlossen wurden, sind ein Beleg für das Scheitern eines solchen wirtschaftspolitischen Ansatzes. In einer Marktwirtschaft soll der Staat …
01.01.2004
Institute: Konjunkturelle Erholung im kommenden Jahr
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Institute: Konjunkturelle Erholung im kommenden Jahr

… Eines der rechnet mit einer weniger günstigen Entwicklung. Ende Oktober wird die Bundesregierung turnusgemäß ihre eigene gesamtwirtschaftliche Projektion vorlegen. Die niedriger als erwartet eingetretene Wachstumsrate dieses Jahres kann nach Auffassung der nicht der Wirtschaftspolitik angelastet werden. Sie fordern die Politik aber auf, im Rahmen eines schlüssigen Konzepts die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung zu stellen. Mit der Koalitionsvereinbarung sieht die Bundesregierung diese Voraussetzung gegeben. Die Koalitionspartner haben …
01.01.2004
Arbeitslosenzahl sinkt saisonbereinigt - Zinsen moeglichst ebenfalls
SPD

Arbeitslosenzahl sinkt saisonbereinigt - Zinsen moeglichst ebenfalls

… Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler: Erfreulicherweise sank die Arbeitslosigkeit in diesem Dezember saisonbereinigt deutlich um 21.000 Personen. Dies spiegelt erste konkrete Erfolge unserer umfangreichen Modernisierung auf dem Arbeitsmarkt wider. Die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und der sie tragenden SPD-Bundestagsfraktion ist gleichfalls mit der Steuerreform, der Mittelstands- und Handwerksinitiativen sowie mit der nunmehr anlaufenden Innovationsoffensive beschaeftigungs- und wachstumsgerecht aufgestellt. Nachlegen muss …
01.01.2004
REXRODT: Eichel ist am Ende
FDP

REXRODT: Eichel ist am Ende

… erneut die EU-Defizitgrenze nicht einhalten wird und der Rechnungshof dieses kritisiert, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Günter : Nunmehr hat auch der Bundesrechnungshof kritisch darauf hin-gewiesen, was die FDP schon lange anprangert: Die Finanz- und Wirtschaftspolitik von Rot-Grün ist am Ende. Ein drittes Mal werden die Kriterien von Maastricht verletzt und das bedeutet ein Vertauensverlust für den Standort Deutschland. Unsolide Haus-haltspolitik findet ihren Niederschlag in einem erneuten Dämpfer der Konjunktur und …
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe gehört in den Schredder
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe gehört in den Schredder

… in die Schublade reicht bei diesem Murks-Gesetz nicht aus. Gibt es in der SPD denn keinen Menschen mit Verstand mehr? Wer angesichts der bereits heute hohen Kostenbelastung den Betrieben weitere Gewichte ans Bein hängen will, versteht nichts von Wirtschaftspolitik. Ich halte es für verantwortungslos, dass aus reiner Parteiräson eine Projekt durchgepeitscht werden soll, dass den Jugendlichen unseres Landes definitiv schaden wird. Das Beispiel der Zeitarbeitsfirmen zeigt, wie unausgegoren die Regierungspläne sind: Demnach müsste eine Firma, …
01.01.2004
Verdienstunterschiede überwinden
CDU/CSU-Fraktion

Verdienstunterschiede überwinden

… anderen EU-Staaten eine rote Laterne nach der anderen umgehängt. Die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt hat unter der rot-grünen Bundesregierung keine Fortschritte gemacht. Die katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt sowie die verfehlte Wirtschaftspolitik gefährden die Realisierung gleichstellungspolitischer Ziele mehr als alles andere. Nicht zuletzt: Niedrigere Löhne bedeuten niedrigere Renten für Frauen! Frauendominierte Berufe sind viel zu häufig in ihrer Relevanz unterbewertet. Dies geht automatisch mit einer niedrigeren …
01.01.2004
Horrormeldungen im Stundentakt
CDU Bund

Horrormeldungen im Stundentakt

Berlin, den 23. Oktober 2003 - Zur Absenkung der Wachstumsprognose durch Wirtschaftsminister Clement und zum neuen Rekorddefizit von Finanzminister Eichel erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Die Horrormeldungen zur rot-grünen Wirtschaftspolitik kommen mittlerweile im Stundentakt: Erst musste heute Wirtschaftsminister Clement die Prognose der Bundesregierung nach unten korrigieren, dann durfte Finanzminister Eichel mit sagenhaften 43,4 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert bei der Neuverschuldung verkünden. Damit hat der Bund seine politische …
01.01.2004
Entspannung auf dem Arbeitsmarkt - bei Zinsen hoffentlich auch
SPD

Entspannung auf dem Arbeitsmarkt - bei Zinsen hoffentlich auch

… um rund 66.000 Personen gesunken. Auch ohne Beruecksichtigung der juengsten Statistikaenderung gehen die Vorjahresabstaende der Arbeitslosenzahlen in diesem Monat zum elften Mal in Folge weiter deutlich zurueck. Die Arbeitsmarktreformen ziehen offensichtlich, die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung ist richtig aufgestellt, der Konjunkturaufschwung wird zudem nach und nach den Arbeitsmarkt erreichen! Was wir heute noch brauchen, ist ein weiterer mutiger Zinssenkungsschritt der Europaeischen Zentralbank, um den wachstumsschaedigenden Hoehenflug …
01.01.2004
2003 war Jahr des Jammers
CDU/CSU-Fraktion

2003 war Jahr des Jammers

… erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB: 2003 war ein Jahr des Jammers. Der Begriff Wachstum ist unter Rot-Grün zum Fremdwort geworden. Seit Jahren steht die Null. Dies ist die bittere Konsequenz aus einer desolaten und inkompetenten Wirtschaftspolitik. Anstatt einen Schritt nach vorn zu machen, ist Deutschland noch weiter in die Krise gestürzt. Nach 0,8 Prozent BIP-Zuwachs in 2001, 0,2 Prozent in 2002 und jetzt minus 0,1 Prozent in 2003 liegt unser Land ökonomisch am Boden. Besonders …
01.01.2004
BRÜDERLE: Grün-Rot hat auch Vertrauen in Europa verspielt
FDP

BRÜDERLE: Grün-Rot hat auch Vertrauen in Europa verspielt

BERLIN. Zur Herbstprognose der Europäischen Kommission erklärt der stellvertretnde Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Die Verlierer der grün-roten Wirtschaftspolitik sind die Arbeitslosen. Das kann die Bundesregierung einmal mehr in der Herbstprognose der EU-Kommission nachlesen. Erst für 2005 wird eine leichte Entspannung auf dem deutschen Arbeitsmarkt vorausgesagt. Zudem scheint die Hoffnung in die Sparanstrengungen dieser Regierung in Europa längst geschwunden. Auch im Jahr 2005 wird Deutschland …
01.01.2004
EU-Herbstprognose: Konjunkturaufschwung im Euroraum, deutsche Wirtschaftsindikatoren gut
SPD

EU-Herbstprognose: Konjunkturaufschwung im Euroraum, deutsche Wirtschaftsindikatoren gut

… Aufschwung. Deutschland ist bei wichtigen volkswirtschaftlichen Indikatoren in der Spitzengruppe und an keiner Stelle - auch nicht auf dem Arbeitsmarkt - Schlusslicht, wie seitens einseitig interessierter Oppositionskreise immer gern behauptet wird. Die deutsche Wirtschaftspolitik ist offenbar nicht nur wachstums-, sondern auch haushaltspolitisch auf dem richtigen Wege: Die EU-Kommission rechnet bei schnellem Inkrafttreten der deutschen Reformgesetze mit einer deutlichen Reduzierung unseres Haushaltsdefizits im naechsten Jahr. Parallel hierzu muss …
01.01.2004
Herr Bundeskanzler, stoppen Sie diesen Irrsinn
CDU/CSU-Fraktion

Herr Bundeskanzler, stoppen Sie diesen Irrsinn

… wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dagmar G. Wöhrl MdB: Die Vorschläge zur Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe sind schlicht unerträglich. . Die Forderung nach dieser bürokratischen Zusatzbelastung zeigt, dass Rot und Grün das 1 x 1 der Wirtschaftspolitik immer noch nicht begriffen haben. Die Ausbildungsplatzabgabe schadet jungen Menschen, die eine Lehrstelle suchen. Sie verursacht rund 690 Mio. € Verwaltungskosten, ohne dass ein einziger Ausbildungsplatz neu geschaffen wird. Sie demotiviert Arbeitgeber und treibt …
01.01.2004
BRÜDERLE: Schröder muss Diskussion um Ausbildungsplatzabgabe sofort beenden
FDP

BRÜDERLE: Schröder muss Diskussion um Ausbildungsplatzabgabe sofort beenden

… der grün-roten Verunsicherungspolitik das Wasser bis zum Hals steht. Kommt jetzt noch eine Strafsteuer für Ausbildungsplätze dazu, kann das noch mehr Betrieben das Genick brechen. Grün-Rot sollte sich an die eigene Nase fassen. Mit ihrer miserablen Wirtschaftspolitik tragen sie die Hauptverantwortung für die Ausbildungsmisere in Deutschland. Mit Zwangsmaßnahmen, wie der Ausbildungsabgabe, verschlimmert sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt noch mehr. Statt mehr Ausbildungsplätze entsteht ein Ablasshandel, der den jungen Menschen, die auf …
01.01.2004
Schuldenerleichterungen für die Demokratische Republik Kongo
Bundesministerium der Finanzen

Schuldenerleichterungen für die Demokratische Republik Kongo

Thema: Finanz- und Wirtschaftspolitik, Europa und internationale Beziehungen 27. März 2003 - Am 27. März 2003 wurde in Berlin das zehnte Umschuldungsabkommen zwischen der Demokratischen Republik Kongo und der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Dieses Abkommen regelt die Rückzahlungsbedingungen und - teilweise - den Erlass von Forderungen in Höhe von insgesamt 590 Mio. EUR, davon Forderungen des Bundes und deutscher Exporteure bzw. Banken aus bundesgedeckten Handelsgeschäften von rd. 535 Mio. EUR und Forderungen aus der Finanziellen Zusammenarbeit …
01.01.2004
Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland Juli 2003
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland Juli 2003

Nicht zuletzt von den kräftigen geld- und finanzpolitischen Impulsen in den USA könnte über die außenwirtschaftliche Verflechtung auch die deutsche Wirtschaft profitieren. Vor diesem Hintergrund dürfte es im Jahresverlauf zu einer moderaten konjunkturellen Erholung kommen.Der Monatsbericht ist erhältlich beim:Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) Postfach 30 02 65; 53182 BonnTelefon: (0 18 88) 6 15 -4171Bestellfax: (02 28) 42 23 -462Internet: www.bmwa.bund.de/Navigation/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/wirtschaftsfakten.html
01.01.2004
Situation der Menschen mit Behinderungen hat sich verschlechtert - Europäischer Protesttag
CDU/CSU-Fraktion

Situation der Menschen mit Behinderungen hat sich verschlechtert - Europäischer Protesttag

… Einrichtungen leben. Die Maßnahmen der Bundesregierung in der Sozialhilfe bringen im nächsten Jahr weitere finanzielle Einschnitte. Die Union bleibt bei ihrer Forderung, die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in ein eigenständiges Leistungsgesetz zu überführen. Die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung trifft Menschen mit Behinderungen besonders hart. Die Zahl arbeitsloser Schwerbehinderter ist im letzten Jahr noch stärker gestiegen als die allgemeine Arbeitslosigkeit. Integration behinderter Menschen auf den Arbeitsmarkt erfordert dauerhaft mehr …
01.01.2004
Stillstand in Deutschland - Deutschland braucht einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik
CDU/CSU-Fraktion

Stillstand in Deutschland - Deutschland braucht einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik

Stillstand in Deutschland Deutschland braucht einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik 21. November 2002: Zur Veröffentlichung der Wachstumszahlen für das 3. Quartal 2002 durch das Statistische Bundesamt erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar Wöhrl MdB: Nichts geht mehr in Deutschland. Auch im dritten Quartal herrscht Stillstand in unserem Land. Bei einem saisonbereinigten Wachstum von 0,3 Prozent im dritten Quartal 2002 ist es nur ein kleiner Schritt in die Rezession. Die katastrophalen Folgen …
01.01.2004

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