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Institute: Konjunkturelle Erholung im kommenden Jahr

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zur Herbstdiagnose der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute erklären das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

In ihrer Herbstdiagnose erwarten fünf der sechs beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute im kommenden Jahr eine Verbesserung des weltwirtschaftlichen Umfeldes und damit einhergehend auch eine Erholung der deutschen Konjunktur. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland wird sich demnach auf 1,4 % - nach 0,4 % in diesem Jahr -verstärken. Wichtige Voraussetzungen hierfür sind nach Ansicht der vor allem eine Stabilisierung der Aktienkurse in Westeuropa und den USA, die Vermeidung einer kriegerischen Auseinandersetzung in der Golfregion, ein Rückgang der Ölpreise und damit verbunden ein Zuwachs an Vertrauen bei Unternehmen und privaten Haushalten. Eines der rechnet mit einer weniger günstigen Entwicklung. Ende Oktober wird die Bundesregierung turnusgemäß ihre eigene gesamtwirtschaftliche Projektion vorlegen.

Die niedriger als erwartet eingetretene Wachstumsrate dieses Jahres kann nach Auffassung der nicht der Wirtschaftspolitik angelastet werden. Sie fordern die Politik aber auf, im Rahmen eines schlüssigen Konzepts die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung zu stellen. Mit der Koalitionsvereinbarung sieht die Bundesregierung diese Voraussetzung gegeben. Die Koalitionspartner haben sich auf einen Konsolidierungskurs verständigt, der sowohl den Vereinbarungen des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes Rechnung trägt als auch die Bedingungen für nachhaltiges Wachstum und mehr Beschäftigung weiter verbessern wird. Die von den n befürwortete Umschichtung zugunsten von Investitionen in Infrastruktur und Humankapital ist wichtiger Bestandteil der künftigen Wirtschafts- und Finanzpolitik. In dieser Legislaturperiode wird durch eine konsequente Konsolidierungsoffensive die Neuverschuldung zurückgeführt. Die Bundesregierung hält dabei an dem Ziel fest, bis zum Jahr 2006 einen ausgeglichenen Bundeshaushalt vorzulegen. Ebenso wird sie, wie angekündigt, das Hartz-Konzept Punkt für Punkt umsetzen, um neue Beschäftigungspotentiale zu erschließen und sozial zu gestalten. Auch von den n werden viele dieser Empfehlungen ausdrücklich positiv bewertet.

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