… Tierschützer der „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e. V. (AGfaN) mit der Unterstützung für ihre Anliegen beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen. Drei arbeitsreiche Tage auf dem „Markt der Möglichkeiten“ und eine Vielzahl interessanter Gespräche mit Verbrauchern und Landwirten forderten im doppelten Sinne die Standfestigkeit der Aktiven heraus. Im Bereich „Christsein im Alltag“ stellten sie ihre Hauptanliegen vor:
1. den schonenden und respektvollen Umgang mit den Nutztieren und
2. die Forderungen nach Beendigung …
Bonn, 03.06.2009 – Eine Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln ist keine gute und hilfreiche Information für Verbraucher. Die willkürliche Bewertung von Produkten anhand einzelner Nährstoffe und mittels wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden Kriterien wird von Experten weiter abgelehnt. Die Absage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an die Ampel macht die Auffassung der Ernährungswissenschaft deutlich. Deshalb ist sie keine Option für die gesamte Lebensmittelwirtschaft, auch wenn einzelne Hersteller Produkte künftig mit einer Ampel versehen …
… jedem selbstverletzendes Verhalten, ob nun durch Rasierklingen, Nikotin oder Ernährung, zu - solange dabei niemand anders zu Schaden kommt. Aber gerade im Fall von Milch zielt die Werbung häufig auf Kinder, wobei selbst etwa Verbraucherschützer, die nichts gegen Tierausbeutungsprodukte einzuwenden haben, zumindest auf die Verbrauchertäuschung durch vermeintlich gesunde, weil Milch enthaltende Produkte wie "Kinderschokolade", "Milchschnitte" oder "Fruchtzwerge" hinweisen: Werbeslogans, die Kinder mit der "Extra-Portion Milch", "so wertvoll wie ein …
… dieser Angelegenheit: Der Schlachthof der Süddeutschen Truthahn AG trägt das angeblich tiergerechte QS-Qualitätssiegel. PETA kritisiert seit Jahren die Glaubwürdigkeit und die Tierhaltung der QS GmbH und sieht in dem blauen QS-Prüfsiegel eine eklatante, sich ständig wiederholende Verbrauchertäuschung. „Die Industrie verleiht sich selbst ein Siegel, unabhängig kontrolliert wird dort kaum ein Betrieb. Wir haben bisher sieben Strafanzeigen gegen QS-Mäster wegen Tierquälerei gestellt“, so Dr. Haferbeck von PETA. Vor der Schlachtung werden die Puten regelrecht …
… gehen weibliche Kälber in die „Milchproduktion“ und Bullenkälber in Mastbetriebe.
Ethische, ökologische, gesundheitliche und Tierschutzgründe sprechen gegen den hohen Konsum von Milch- und Milchprodukten, wie er heute betrieben wird. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte regt die Verbraucher deswegen an, sich für Alternativen zu öffnen. „Wir prangern nicht nur Missstände an, sondern zeigen andere Wege auf. So laden wir Sie ein, besuchen Sie unser Internetportal www.culinaria-vegan.de und probieren einfach leckere Rezept-Ideen ohne Milchprodukte …
… wird die rechtliche Situation enger, wenn Leistungen angepriesen, die nur in Kombination mit wiederum anderen Leistungen gebucht werden können.
Ist dies der Fall, so muss auf die notwendigen, zusätzlichen Leistungen und die damit einhergehenden, monetären Verpflichtungen des Verbrauchers hingewiesen werden.
So entschied der Bundesgerichtshof am 17. Juli 2008 (Az.: I ZR 139/05) über eine Werbung eines Telekommunikationsanbieters, der dafür geworben hat, dass mit einem bestimmten Tarif an Wochenenden und Feiertagen „für 0 Cent“ telefoniert werden …
Werbeaussagen sind oft bis ins letzte Detail durchdacht und auf die Reizwahrnehmung der Verbraucher ausgerichtet. Umso ärgerlicher ist es, wenn gegen sie aus Rechtsgründen ein Verbot erwirkt wird und sie nicht mehr zu Werbezwecken eingesetzt werden können.
Doch muss in diesem Falle die Werbebotschaft nicht überflüssig geworden sein, vielmehr kann sie in die Entwicklung einer ähnlich lautenden Werbebotschaft einfließen, die vom Verbot nicht erfasst ist.
Ergeht ein gerichtlicher Verbotstitel, so ist es dem Verklagten bei Androhung eines Ordnungsgeldes …
Werbeaussagen sind oft bis ins letzte Detail durchdacht und auf die Reizwahrnehmung der Verbraucher ausgerichtet. Umso ärgerlicher ist es, wenn gegen sie aus Rechtsgründen ein Verbot erwirkt wird und sie nicht mehr zu Werbezwecken eingesetzt werden können.
Doch muss in diesem Falle die Werbebotschaft nicht überflüssig geworden sein, vielmehr kann sie in die Entwicklung einer ähnlich lautenden Werbebotschaft einfließen, die vom Verbot nicht erfasst ist.
Ergeht ein gerichtlicher Verbotstitel, so ist es dem Verklagten bei Androhung eines Ordnungsgeldes …
… Sogwirkung entfalten und ihm Abnehmer zuführen und binden. Dafür benötigt das Unternehmen ein starke Marke mit großer Kommunikationskraft.
Bei der Auswahl von Marken wird immer wieder der Fehler begangen, dass bereits die Marke inhaltlich aussagen soll, was der Verbraucher hierunter angeboten bekommt. Marken, die mehr oder weniger deutliche Hinweise auf die damit gekennzeichneten Leistungen enthalten, sind in aller Regel nicht schutzfähig. Solche Kennzeichen werden zumeist nicht beim Deutschen Patent- und Markenamt in München als Marken eingetragen. …
… dieser Angelegenheit: Der Schlachthof der Süddeutschen Truthahn AG trägt das angeblich tiergerechte QS-Qualitätssiegel. PETA kritisiert seit Jahren die Glaubwürdigkeit und die Tierhaltung der QS GmbH und sieht in dem blauen QS-Prüfsiegel eine eklatante, sich ständig wiederholende Verbrauchertäuschung. „Die Industrie verleiht sich selbst ein Siegel, unabhängig kontrolliert wird dort kaum ein Betrieb. Wir haben bisher sieben Strafanzeigen gegen QS-Mäster wegen Tierquälerei gestellt“, so Dr. Haferbeck von PETA. Vor der Schlachtung werden die Puten regelrecht …
… lediglich Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstatten, die erfahrungsgemäß regelmäßig eingestellt werden“, so Simons. Die Tierschutz-Verbandsklage sei erforderlich, um die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorschriften durch seriöse Tierschutzverbände gerichtlich überprüfen lassen. Im Umweltschutz, Behindertenschutz, Verbraucher- und Wettbewerbsschutz sei das Verbandsklagerecht bereits eingeführt und habe sich bewährt. Unter dem Motto „Tiere brauchen einen Anwalt!“ tritt der Bundesverband beharrlich für das Klagerecht ein.
Am 17. Mai 2002 stimmte …
… der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt. Unter deutschen Konsumenten gilt das Fleisch als besonders fett- und cholesterinarm, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden so jährlich verspeist. Doch wie die Tiere gehalten werden, bleibt für den ahnungslosen Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Lobbyvereinigung und Handelskonzerne suggerieren gerne eine ländliche Tieridylle, doch das Gegenteil ist oftmals der Fall. In engen Käfigen hocken tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod, artgerechte Haltung: Fehlanzeige, das Geschäft mit der Ware …
… nur kräftig genug in die gegenteilige Richtung gebohrt wird.
Baustellen verbleiben ohnehin genug: Das EuGH-Urteil wird Umgehungsmodellen á la Pick-Up weiteren Zulauf verschaffen und dazu einladen, auszutesten, wie weit man gehen kann, um in den Augen des Verbrauchers die Grenze zwischen Apotheke und apothekenfremder Abholstelle zu verwischen. Selbst Aktivitäten zur Auflockerung der Apothekenpflicht scheinen langfristig nicht undenkbar, um so durch die Hintertür wenigstens einzelne OTC-Produkte für Drogerien, Supermärkte & Co. zu erschließen. …
… Download bereitgestellt. ?Bereits über 16.000 Unterschriften sprechen nach wenigen Wochen eine deutliche Sprache, wir haben mit unserer Kampagne offensichtlich einen wunden Punkt getroffen. Nicht nur Tierschützer sollen sich angesprochen fühlen, sondern alle kritischen Verbraucher. Jede Unterschrift zählt!?, so Ingo Schulz, Sprecher des Tierschutzbündnisses.
Unter dem Namen ?Kaninchenmast, nein danke? haben sich namhafte Tierschutzorganisationen im Kampf gegen die Kaninchenmast zusammengeschlossen. Dabei gibt das Bündnis einen Blick hinter die Kulissen …
Der Ruf nach einer Veröffentlichung von Gammel-Betrieben ist legitim, überfällig und im Sinne der Verbraucher.
Auch Jahre nach den ersten Skandalen ist das Reizthema Gammelfleisch noch immer aktuell. Schwer besorgniserregend sind Meldungen aus Kreisen der Lebensmittelkontrolleure über fehlende Arbeitskräfte und sinkende Zahlen von Kontrollen. Die Regierungen der Bundesländer fordern nun eine schärfere Regelung gegen den Handel mit Gammelfleisch. Dazu werden sie den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat einschalten. Ziel ist nach Aussage …
… an.
Um die Attraktivität des groß dargestellten Angebots nicht zu mindern, werden die Fußnoten oftmals so aufgearbeitet, dass sie kaum leserlich sind. Oft wird eine sehr kleine Schrift gewählt oder aber die Farbkombination und die Pixelmengen führen zu Wahrnehmungsirritationen, sodass die Verbraucher diese Hinweise erst gar nicht lesen.
Ein solches Vorgehen verstößt jedoch gegen das Verbot irreführender Werbung, wie z.B. am 31.03.2009 das OLG Frankfurt am Main (Az.: 11 U 2/09) beschlossen hat.
Die Richter am OLG Frankfurt am Main schlossen sich dem …
… Werbung kann aber nur die Rede sein, wenn diese „unmittelbar oder mittelbar einen Mitbewerber oder die von diesem an-gebotenen Waren oder Dienstleistungen erkennbar macht.“ Dazu müssen die Mitbewerber nicht namentlich genannt werden, es genügt, wenn der Durchschnittsverbraucher eine Vorstellung erlangt, welche Produkte im einzelnen gemeint sind.
Ist dies der Fall, dann muss sich der Werbende an bestimmte Vorausset-zungen halten. Der Vergleich muss sich auf vergleichbare Produkte be-ziehen, auf wesentliche und vor allem nachprüfbare Eigenschaften …
… Insolvenzantrages unterstützt. Daneben werden unsere Mandanten auch während eines Insolvenzverfahrens von uns begleitet. Sollten sich unsere Mandanten bereits im Insolvenzverfahren befinden oder werden diese von einem Insolvenzverwalter/Treuhänder in Anspruch genommen, sind sie bei uns ebenfalls richtig.
Beraten werden sowohl Verbraucher und Selbstständige sowie Unternehmen. Aufgrund der Spezialisierung der in der Kanzlei Tätigen kann eine kompetente Beratung angeboten werden. Die Beratung kann sowohl persönlich als auch per Mail/Telefon u.ä. erfolgen.
… staatlichen Daseinsvorsorge hat viele Gründe. Während die Liberalisierung der Telekommunikations-Branche tatsächlich zu niedrigeren Telefonkosten führte, steigen die Energie-Preise auf dem Strom- und Gasmarkt trotz regionaler Unterschiede seit Jahren kontinuierlich an. Aribert Peters, vom Bund der Energieverbraucher kommt daher zu dem Fazit: “Der Wettbewerb erweist sich als Mogelpackung.”
Dabei ist nicht der Wettbewerb an sich das eigentliche Problem, sondern die mangelnde Transparenz auf dem Energiemarkt. Der Staat hat sich mit dem Verkauf der …
… zulässig, wenn die Produkte auch tatsächlich in Deutschland produziert werden.
Doch auch an die Angabe „Germany“ sind die gleichen Voraussetzungen geknüpft, wie das Landgericht Frankfurt am Main (Az.: 3-12 O 55/08) am 07.11.2008 feststellte.
So erwecke die Angabe „Germany“ beim Verbraucher den gleichen Eindruck wie „Made in Germany“, es wird also davon ausgegangen, dass das Produkt in Deutschland hergestellt wird.
Das LG Frankfurt musste in einer Sache entscheiden, in der ein Hersteller in seinem Groß- und Einzelhandelskatalog mit dem Aufdruck …
Eine Kaninchen-Freilandhaltung: saftige grüne Wiesen und genug Platz zum Hoppeln und Tollen. So stellt man sich eine moderne und tiergerechte Kaninchenhaltung vor; und so sollte sie auch sein.
Gerne wird den Verbrauchern eine solche Idylle als Herkunft des gesamten bei uns verkauften Kaninchenfleisches vorgegaukelt. Schöne Bilder und nette Sprüche suggerieren dies im Supermarkt und auf den Websites der bekannten Fleischproduzenten. Doch es gibt einen Haken an dieser heilen Welt, die Realität.
Als festlicher Braten haben Kaninchen vor allem zu Ostern …
… können Online-Händler abgemahnt werden.
So muss nach neuester Rechtsprechung (z.B. LG Bochum, Beschluss -14 O 241/08- vom 02.01.2009) ein Unternehmer eine Abmahnung befürchten, sofern er bei Fernabsatzgeschäften im Internet folgenden Text in der Widerrufsbelehrung verwendet, ohne dem Verbraucher im Falle des Widerrufs die Rücksendekosten außerhalb der Widerrufsbelehrung ausdrücklich (z.B. in den AGB´s) vertraglich aufzuerlegen:
„Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der …
Der Bundesgerichtshofs hat auf die Verbandsklagen eines Verbraucherschutzverbandes gegen zwei Sparkassen entschieden, dass bestimmte Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen, die Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 AGB-Sparkassen nachgebildet sind, im Bankverkehr mit Privatkunden (Verbrauchern) nicht verwendet werden dürfen, weil sie diese unangemessen benachteiligen und deswegen nach § 307 BGB unwirksam sind. Klauseln die es einer Bank ermöglichen, Entgelte für Tätigkeiten zu erheben, zu denen sie gesetzlich und nebenvertraglich verpflichtet …
… in World Farming ins Leben gerufen, um Unternehmen zu ehren, die durch ihre Firmenpolitik alternative Haltungsformen fördern. Mit dem Verzicht auf Käfigeier setzt ARAMARK in Deutschland Zeichen und reagiert auf die zunehmende Nachfrage der Verbraucher nach höheren Tierschutzstandards.
Mahi Klosterhalfen, Ansprechpartner für die Lebensmittelindustrie bei Compassion in World Farming Deutschland, dazu: „Das EU-Verbot der herkömmlichen Käfige ab 2012 wird noch immer andere Käfigsysteme zulassen, die weiterhin dem Tierschutzgedanken widersprechen. Uns …
Initiative "Traumberuf Finanz- und Versicherungsmakler" sorgt für Aufklärung und Kommunikation zwischen Maklern und Verbrauchern.
Köln, 28. April 2009. Wie viele Verbraucher kennen die Unterschiede zwischen Finanz- und Versicherungsmaklern, Vermittlern, Mehrfachagenten oder Ausschließlichkeitsvertretern? Nur sehr wenige. Dabei sind diese nicht nur erheblich, sondern mitunter auch entscheidend: Nur der Berater mit Maklerstatus steht für unabhängige Beratung und fungiert als Anwalt des Kunden.
Gerade die Finanzkrise zeigt, wie wichtig die qualifizierte …
… sagte Mariann Fischer Boel, Europäische Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung: „Das neue Bio-Logo wird dem biologischen Sektor in der EU eine gemeinsame Identität verleihen. Es wird den europäischen Binnenmarkt stärken, was sowohl Produzenten als auch Verbraucher begrüßen werden.“
Die EU gibt den aufstrebenden Talenten Europas die Chance, ein ausdrucksvolles und kreatives EU-Bio-Logo zu entwerfen, das später auf Millionen von Verpackungen erscheinen könnte. Alle verpackten biologischen Produkte, die aus einem der 27 EU-Mitgliedsstaaten …
… Temperaturen der Trinkwasserleitungen und des in ihnen transportierten Trinkwassers gleichen sich den Erdbodentemperaturen an. Im Winter kaltes Rohwasser bleibt in den Trinkwasseraufbereitungsanlagen und nach der Aufbereitung zu Trinkwasser in den Wasserbehältern und Wasserleitungen bis zum Hausanschluss der Verbraucher kalt. Das Temperaturminimum des Trinkwassers am Hausanschluss folgt insbesondere dem Verlauf der Kälte im Boden und in den Wasserleitungen. Es stellt sich in den Monaten Februar und März ein. Das kalte Trinkwasser wird erst in den …
… der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt. Unter deutschen Konsumenten gilt das Fleisch als besonders fett- und cholesterinarm, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden so jährlich verspeist. Doch wie die Tiere gehalten werden, bleibt für den ahnungslosen Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Lobbyvereinigung und Handelskonzerne suggerieren gerne eine ländliche Tieridylle, doch das Gegenteil ist oftmals der Fall. In engen Käfigen hocken tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod, artgerechte Haltung: Fehlanzeige, das Geschäft mit der Ware …
… Umwelt? Bei den Herrmannsdorfer Landwerkstätten, seit mehr als 20 Jahren Hersteller und Einzelhändler von Bio-Lebensmitteln in und um München, wird vom 28. April bis 9. Mai der Einkaufszettel zum Stimmzettel: In 12 Herrmannsdorfer Läden können die Verbraucher für ihr Lieblingsprodukt stimmen und mit ihrem Kreuz auf dem Wahlzettel gleichzeitig ein Zeichen setzen für handgemachte, regionale Lebensmittel aus ökologischer Produktion.
„Immer mehr Verbraucher wünschen sich angesichts steigender Komplexität auf dem Lebensmittelmarkt eine Rückkehr zu mehr …
… Preis, der sich seit über sechs Monaten nicht geändert hat, noch als „Sonderangebot“ deklariert werden dürfe.
Nein, so entschieden die Dortmunder Richter. Die Deklarierung als „Sonderangebot“ versehen mit der Aufforderung „Jetzt zugreifen: Über 10% günstiger“ und einem Auslaufdatum erwecke bei den Verbrauchern den Eindruck, die Preissenkung liege nur einen kurzen Zeitraum zurück und werde auch nur über einen bestimmten Zeitraum hin angeboten.
Dass dies jedoch nicht der Fall war, zeigt die Historie, die sich über mehr als sechs Monate zieht, in denen …
… eine Anfrage an den Oberbürgermeister vorbereitet.
Eine Überprüfung der Gaspreise soll dort zum Thema gemacht werden. Aus einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes geht hervor, dass die Gasversorger bundesweit mögliche Preissenkungen im Durchschnitt nur bis zur Hälfte an die Verbraucher weitergeben.
Der Gaspreis ist mit einem halben Jahr Verzug an dem Ölpreis gebunden. Das bedeutet, der Gaspreis zum 1. Mai 2009 orientiert sich an dem Ölpreis vom 1. November 2008. Der Ölpreis zum 1. November 2008 liegt etwa auf der Höhe …
Wuppertal, 15. April 2009 – Das neue Verbraucherportal Gastro-Order.de fordert von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) die sofortige Veröffentlichung der sogenannten Ekellisten. Diese Listen verzeichnen sämtliche durch die Gesundheitsbehörden ermittelten Betriebe, welche gegen Hygienebestimmungen verstoßen haben.
„Wir werden die beanstandeten Betriebe veröffentlichen, um die Verbraucher zu schützen. Zudem schaden wir uns selber und unserer Glaubwürdigkeit, wenn wir die schwarzen Schafe selbst unwissend auflisten,“ so Christian Fischer, Sprecher …
Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen der großen Koalition und der FDP das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung. In Kraft treten wird das Gesetz somit nach Zustimmung durch den Bundesrat.
Die Verbraucherschutzrechte werden gestärkt, der Missbrauch von Daten untersagt und unlautere Werbepraktiken unterbunden. Zu diesem Zweck wird den Verbrauchern künftig ein umfassendes Widerrufsrecht für telefonisch abgeschlossene Verträge zugestanden.
Damit Werbeanrufe überhaupt durchführen werden dürfen, muss künftig eine ausdrückliche Einwilligung …
… doch dies ist es nicht, es ist der Alltag für Mastkaninchen in Deutschland. Ingo Schulz, Sprecher des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“, der selbst in mehreren Kaninchenmast-Ställen war, beschreibt die derzeitige Situation in Deutschland so: „Den meisten Verbrauchern ist gar nicht klar, unter welchen
katastrophalen Bedingungen Kaninchen gehalten werden, von der bäuerlichen Idylle, die gerne suggeriert wird, ist in Wirklichkeit nichts vorhanden, die Tiere werden in riesigen Masthallen mit Kraftfutter und Medikamenten hochgemästet und, …
Als Produzent eines bestimmten Produkts ist man darauf bedacht, das eigene Produkt so in den Horizont der Wahrnehmung der Verbraucher zu rücken, dass diese ihre Kaufentscheidung auch zu Gunsten des eigenen Produkts fällen.
Neben ansprechenden Designs, Renommé und Funktionalität spielt vor allem aber auch die Qualität eine große Rolle. Verbraucher legen großen Wert darauf, dass die erworbenen Produkte eine bestimmte Qualitätsstufe erreichen und wissen dies im besten Fall gern von einer unabhängigen Stelle gesichert.
So könnten Verbraucher auch annehmen, …
… natürlich auch die Kaninchen. Gerade in den nächsten Wochen steht das Fleisch der Tiere auf vielen Speisekarten der bekannten Restaurants, und auch vom heimischen Tisch ist das als besonders zart und fettarm geltende Fleisch nicht mehr wegzudenken. Doch die wenigsten Verbraucher wissen, unter welchen Bedingungen Kaninchen gehalten werden. Mit einem Stall und grünen Wiesen hat dies nämlich gar nichts mehr zu tun. Die Industrialisierung hat vor den Kaninchen nicht Halt gemacht. Großmastbetriebe mit mehr als 1.000 Kaninchen sind dabei keine Seltenheit. …
… geprüft wurden. „Gerade im Ökolandbau gibt es viele engagierte Unternehmer mit dem gleichen Anliegen, reine, ehrliche Lebensmittel herzustellen. Solche Betriebe wollen wir mit der Selektion Herrmannsdorfer gezielt fördern.“
Mehr Orientierung durch gezielte Verbraucherinformation
Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Spannungsfeld zwischen Informationsflut auf der einen und Informationsdefizit auf der anderen Seite: Verbraucher sind angesichts eines immer komplexeren Angebots an Bio-Lebensmitteln unterschiedlichster Qualität oft überfordert. Gleichzeitig …
… und anderen Produkten entscheiden sich jetzt entweder für Boden- und Freilandeier, oder sie importieren billige Käfigware aus dem Ausland“, erläutert Klosterhalfen weiter.
Dass vor allem letzteres nicht eintritt, ist Tierschützern ein großes Anliegen. Im Supermarkt hat sich der Verbraucher zuletzt immer stärker gegen die Käfighaltung ausgesprochen. „Auch in der Gastronomie sowie in Gebäck und Co. will niemand mehr Käfigeier untergejubelt kriegen. Firmen, die das nicht verstehen, machen sich bei Tierschutzorganisationen und nicht zuletzt auch bei …
… Verwaltungsaktes" in sicherheitsrelevanten oder hygienenahen Bereichen Ausnahmetatbestände geschaffen werden. In diesen Bereichen seien an die Zuverlässigkeit von Antragstellern sicherlich höhere Anforderungen zu stellen, wodurch sich ein Automatismus bei der Genehmigung zum Schutz von Verbrauchern und Umwelt verbiete. Dennoch würde die Einführung einer solchen Vorschrift erst einmal ein deutliches Signal für die Verwaltungen sein und ihnen ihre Dienstleistungsfunktion nachdrücklich vor Augen führen. Sollte sich diese Vorgehensweise bewähren, könne …
… für neue Gestaltungsansätze. Nur durch die eigene Erkenntnis, sich seiner Rolle im Einzelnen als bewussten Teil der Lösung zu begreifen wird der Blick für das eine Große Ganze möglich.“ Nachhaltigkeit nehme heute Platz 3 in der Rangliste der Verbraucher-Bedürfnisse ein, berichtete Prof. Dr. Marc Drüner in seinem Vortrag. Der Professor für Marketing und Innovationsmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin dokumentierte seine Aussage anhand einer Reihe von Beispielen, wie durch moderne Web 2.0 basierte Kommunikation, Nachhaltigkeit rasant an Bedeutung …
… einer Regierung die Verfügbarkeit und die Nutzung vorhandener Ressourcen zu gewährleisten. Die Bürger sollen Zugang zu Nahrungsmitteln haben, ohne in Abhängigkeiten zu geraten. Das beinhaltet auch, dass die Staaten "für einen angemessenen Schutz der Verbraucher vor betrügerischen Marktpraktiken, Desinformation und gesundheitlich bedenkliche Nahrungsmitteln" sorgen und eine Kontamination von Nahrungsmitteln sowie den Rückgang von pflanzengenetischen Ressourcen verhindern müssen.
Auch Deutschland hat den Pakt ratifiziert und wird sich 2010 in Genf …
Das Thema Bankentgelte steht aufgrund seiner Praxisrelevanz immer wieder im Blickpunkt der Verbraucher. Häufig stellt sich die Frage, ob die in Rechnung gestellten Entgelte für Überweisungen, Kredit- und Debitkartenzahlungen oder Transaktionen an Geldautomaten und sonstigen Entgelte zulässig sind. Im Bereich des Privatkundengeschäftes werden Bankentgelte nach Preisaushang und Preisleistungsverzeichnissen, oder Formularverträgen der Banken, Sparkassen und Volksbanken und Raiffeisenbanken, d.h. in Form von vorformulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen …
… gesellschaftliche und ökologische Engagement der Unternehmen sehr genau. Werden auch in der Zeit von Kürzungen und Entlassungen ökologische und soziale Standards entlang der Lieferkette eingehalten? Sind diese Standards auch weltweit kompatibel? Diskutiert wird auch, wie der Verbraucher für „faire Produkte“ gewonnen werden kann und ob „Öko-Produkte“ wirklich so nachhaltig sind, wie die Hersteller versprechen.
Einige der Referenten und Diskutanten:
In der Sektion „Kunden und Lieferanten“ sind
- John Mason, Intertek Group, London
- H.-D. Koeppe, …
… bewussten Konsumenten hoch im Kurs. So hat sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz stark steigend. Doch woher das Kaninchenfleisch wirklich stammt, bleibt für den Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Videoaufnahmen, die vor einigen Jahren in Deutschland entstanden, zeigen auf, wie es zugeht in Kaninchenmastbetrieben; unter katastrophalen Bedingungen wird das meiste Fleisch, welches im Handel und auf Wochenmärkten verkauft wird, produziert. Die Industrialisierung …
Jeder Unternehmer setzt sein Produkt so in Szene, wie er sich die beste Resonanz verspricht.
Es wird also ausführlich beschrieben, Vorteile angepriesen und der Verbraucher möglichst animiert, sich für das Produkt zu entscheiden.
Doch ist Vorsicht geboten, wenn ein Produkt so präsentiert wird, als basiere die Darstellung auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, dies aber gar nicht der Fall ist.
So hat das OLG Hamm (Az.: 4 W 117/08) im Oktober 2008 entschieden, dass auch ein rechtlicher Hinweis mit der Bemerkung, die Wirkung des Produkts sei wissenschaftlich …
… Konsumenten hoch im Kurs. So hat sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz stark steigend. Doch woher das Kaninchenfleisch wirklich stammt, bleibt für den Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Videoaufnahmen zeigen auf, wie es zugeht in deutschen Kaninchenmastbetrieben; unter katastrophalen Bedingungen wird das meiste Fleisch, welches im Handel und auf Wochenmärkten verkauft wird, produziert. Die Industrialisierung hat vor der Kaninchenhaltung nicht …
Eine Kaninchen-Freilandhaltung: saftige grüne Wiesen und genug Platz zum Hoppeln und Tollen. So stellt man sich eine moderne und tiergerechte Kaninchenhaltung vor und so sollte sie auch sein. Gerne wird den Verbrauchern solch eine Idylle für die Herkunft des gesamten Kaninchenfleisches vorgegaukelt, schöne Bilder und nette Sprüche suggerieren dies im Supermarkt und auf den Websites der bekannten Fleischproduzenten. Doch es gibt einen Haken an dieser heilen Welt, die Realität.
Woher das Kaninchenfleisch wirklich stammt, bleibt für den Verbraucher …
… für Kosmetika verwendet, sondern auch in anderen Produkten, deren Inhaltsstoffe unter die Testvorschriften für Chemikalien fallen.
»Das ganze System Tierversuch dient einzig der Absicherung der Industrie, falls mit ihren Produkten etwas schief geht. Die Sicherheit der Verbraucher bleibt vollkommen auf der Strecke«, kritisiert Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärzte gegen Tierversuche. »Schon verschiedene Tierarten reagieren unterschiedlich auf eine Substanz. So stimmen beim Test auf Krebsrisiko die Ergebnisse bei Ratten und Mäusen …
… traditionellen Wurst- und Fleischerzeugnisse die Verwendung gesundheitsbezogenen Angaben dauerhaft verwehrt bleiben. Fuchs befürchtet mittelfristig eine Beeinträchtigung der traditionellen Herstellung von Fleischerzeugnissen: „Nach der Einführung eines Grenzwertes löst eine Überschreitung desselben beim Verbraucher automatisch Warnsignale aus.“ Ein Verzicht auf traditionelle Fleischerzeugnisse zugunsten von technologisch oder mit Zusatzstoffen behandeltem „Designerfood“ sei zu befürchten.
Für den DFV steht nicht weniger als gute Ruf der deutschen …