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Kaninchenmast-Website geht online - kaninchenmast.info

04.03.200917:51 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Kaninchenmast-Website geht online - kaninchenmast.info

(openPR) Eine Kaninchen-Freilandhaltung: saftige grüne Wiesen und genug Platz zum Hoppeln und Tollen. So stellt man sich eine moderne und tiergerechte Kaninchenhaltung vor und so sollte sie auch sein. Gerne wird den Verbrauchern solch eine Idylle für die Herkunft des gesamten Kaninchenfleisches vorgegaukelt, schöne Bilder und nette Sprüche suggerieren dies im Supermarkt und auf den Websites der bekannten Fleischproduzenten. Doch es gibt einen Haken an dieser heilen Welt, die Realität.

Woher das Kaninchenfleisch wirklich stammt, bleibt für den Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Videoaufnahmen, die vor einigen Jahren in Deutschland entstanden, zeigen auf, wie es zugeht in Kaninchenmastbetrieben; unter katastrophalen Bedingungen wird das meiste Fleisch, welches im Handel und auf Wochenmärkten verkauft wird, produziert. Die Industrialisierung hat vor der Kaninchenhaltung nicht Halt gemacht: Auf Drahtgitter gehaltene Tiere sorgen für weniger Personaleinsatz, das Futterband läuft automatisch. Die Tiere plagen unbehandelte Entzündungen und Durchfall aufgrund des Mastfutters, blutige Fehlgeburten sind die Regel. Der Einsatz von Medikamenten steht auf der Tagesordnung.



Auf der Website www.kaninchenmast.info wurden jetzt aktuelle Informationen zum Thema Kaninchenmast zusammengetragen. Auch wurde eigens eine Videodokumentation produziert und auf der Homepage veröffentlicht.

Kaninchenfleisch liegt im Trend, nach den Skandalen um BSE, MKS und Vogelgrippe hat sich der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt. Unter deutschen Konsumenten gilt das Fleisch als besonders fett- und cholesterinarm, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden so jährlich verspeist. Lobbyvereinigung und Handelskonzerne suggerieren gerne eine ländliche Tieridylle, doch das Gegenteil ist oftmals der Fall. In engen Käfigen hocken tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod, artgerechte Haltung: Fehlanzeige, das Geschäft mit der Ware Tiere.



Das Deutsche Tierschutzbüro wird bei diesem Projekt von SOS Animals Care und Aurelis Tier und Partner unterstützt.

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