Penzberg, Juni 2006. Ute B. hat schon viele Diätversuche hinter sich. Mit einem Übergewicht von ca. 15 kg weiß die 1,70 m große und 83 kg schwere Frau, dass sie abnehmen sollte. Denn mit jedem Kilo Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.
Aber Wunderpulver und Ruck-Zuck-Diäten schaden dem Körper meist mehr, als das sie nützen. Eine einseitige Ernährung bei dubiosen Diäten kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen führen. …
… in Oakland sowie schwedische Wissenschaftler werteten Daten über zehn Jahre von 23.000 Versicherten mit Diabetes mellitus aus. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Personen mit einer langfristigen schlechten Blutzuckereinstellung ein um bis zu 78 Prozent erhöhtes Risiko an Alzheimer zu erkranken, aufwiesen. Diabetiker sollten daher auf eine gute Blutzuckereinstellung achten, appelliert Dipl. troph. Irina Baumbach abschließend. Wichtige Informationen für Diabetiker enthält die Diabetes-Ampel, die im Knaur Verlag erschienen ist und die Interessenten unter …
… per Email mit: „Durch die Veröffentlichung meines Buches habe ich bereits weit mehr für den Verbraucher getan, als so mancher angeblich frei, demokratisch und unmittelbar gewählte Volksvertreter. Ein weiterer Bericht über meine Erkenntnisse ist mit einem nicht unwesentlichen Risiko für meine Person verbunden.“
So bleibt zu hoffen, dass die breite Öffentlichkeit (endlich) wach wird und die Kontrollen für Lebensmittel verstärkt werden, sonst werden die essenden Mitbürger weiterhin Gift und Gammelfleisch auf den Tisch bekommen.
Hände weg von Lebensmitteln
Lüge …
… sein, deren Lebenserwartung insbesondere aufgrund falscher Ernährung sinken könnte.
Mit der passenden Ernährung sind Babys und Kinder besser gewappnet für die ständig wachsenden Herausforderungen an ihre Gesundheit. Ein im Mutterleib gut ernährter Fötus hat als Erwachsener ein geringeres Risiko an Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Das Stillen und die erste Beikost sind weitere Phasen, wo Weichen für die körperliche Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes gestellt werden. Bis zur Pubertät, wo die Einflußmöglichkeit auf die Kinder in der …
… Aufgabe ist die Bildung eines Teils der Samenflüssigkeit, der besonders für die Beweglichkeit der Spermien wichtig ist. Die meisten Männer spüren bis etwa zum 35. bis 45. Lebensjahr von ihrer Prostata nichts.
Mit zunehmendem Alter aber steigt das Risiko einer Prostata-Erkrankung. Die akute oder chronische Prostataentzündung, die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (BPH) und der gefürchtete Prostatakrebs gehören dazu.
„Etwa die Hälfte aller Männer über 60 Jahre ist von einer gutartigen Prostatavergrößerung betroffen, die zu Störungen beim Wasserlassen …
… Es besteht also keine Veranlassung auf die Nährstoffkraftpakete Gemüse und Obst zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Aufgrund der gesundheitsförderlichen Wirkungen sollten sie täglich reichlich gegessen werden. Gemüse und Obst können durch das Zusammenspiel ihrer Inhaltsstoffe das Risiko, an chronischen Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, Krebs und vermutlich sogar Alzheimer zu erkranken, effektiv senken. Aber wie kann es passieren, dass der Mensch dieser Kraft nicht mehr vertraut? Ungünstige Bedingungen wie zu lange Transport- und Lagerzeiten sowie …
… Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems, hat vor einem neuen Ausbruch der Vogelgrippe gewarnt. "Wir wissen, dass der Erreger nicht einfach verschwunden ist", sagte Mettenleiter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Mit Beginn des Vogelzuges werde das Risiko größer, dass das unter Wildvögeln pandemisch verbreitete und auch für den Menschen gefährliche Virus H5N1 überspringe. Hinzu komme, dass es kälter werde, und bei Kälte halte sich der Erreger länger. Hauptziel müsse es weiter sein, die Nutztierbestände …
… dennoch annehmbare Preise haben.
Die Firmen-Führung arbeitet dabei eng mit Prof. Dr. Samuel Epstein zusammen.
Prof. Epstein wurde mit dem "Alternativer Nobelpreis" für sein Engagement für die Krebsforschung ausgezeichnet. Er ist Vorsitzender der Krebs-Vorsorge-Koalition.
In seinem Buch " Das Untragbare Risiko " ( Original-Titel : " Unreasonable Risk " siehe www.wohlfuehl-abc.de unter "Literatur") hat Prof. Dr. Samuel Epstein die Firma Neways lobend erwähnt (Zitat Seite 8) :
"Neways stellt ein grundsätzliches Beispiel ( dar )
für …
… Erkrankungen und gibt Tipps für eine gesunde Ernährung, körperliche Aktivität und regelmäßige Untersuchungen. Auch das richtige Verhalten nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt wird erläutert. Durch geeignete Ernährung, Ausdauersport, Rauchverzicht und Medikamente kann das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßverschluss minimiert werden.
Der neue „Ratgeber Atherothrombose“ richtet sich mit Informationen, Tipps und Leitfäden an Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, aber auch an Menschen, die bislang keinen Vorfall erlitten, aber ein …
Studie zeigt klare Überlegenheit von MammaPrint® gegenüber herkömmlichen klinisch-pathologischen Verfahren zur Risikoabschätzung
Amsterdam, Niederlande 06.09.2006. In einem Artikel im Journal des National Cancer Institute, der am 6. September 2006 online veröffentlicht wurde, bestätigte das internationale Konsortium TRANSBIG die Validierung und klinische Anwendbarkeit von Agendias Brustkrebs-Prognosetest Mammaprint® (TRANSBIG: European Union 6th framework program Translational Research Breast International Group; www.breastinternationalgroup.org). …
… Disziplin:
Professor Daniela Schultz-Lampel, Direktorin des Kontinenzzentrums Südwest, Villingen-Schwenningen, referiert über die "Urologie der Frau": "Störungen des Urogenitaltrakts bei Frauen sind häufig. 20-50 Prozent aller Frauen leiden an einer Harninkontinenz. Ebenso viele haben das Risiko im Laufe ihres Lebens einen Genitalprolaps zu entwickeln. Eine interdisziplinäre Betrachtungsweise von Urologie, Gynäkologie und Viszeralchirurgie ist für eine erfolgreiche Behandlung unerlässlich. Ideale Voraussetzungen dazu bieten die in den letzten Jahren entstandenen …
… (1). Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin fähig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren (2). An der Freisetzung von ADMA ist auch ein hoher Homocysteinspiegel beteiligt. Beide gelten als unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine Studie aus dem Jahr 2005 untersuchte zum ersten Mal die Anwendung von L-Arginin bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (3). 792 Studienteilnehmer erhielten für 30 Tage oral verabreichtes L-Arginin beziehungsweise …
… ihnen oftmals der Spaß an der Bewegung. Darauf weist Philipp von Kunhardt von der bellicon AG hin. Nach einer im Juli veröffentlichten Studie der norwegischen Sporthochschule Oslo sollten sich Kinder im Schnitt 90 Minuten täglich bewegen, um dem Risiko einer späteren Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Doch Kunhardt weiß: "Kinder könnten einen Teil dieses Pensums ganz unbeschwert im Sportunterricht leisten, wenn sie dort nicht unter Notendruck stehen würden."
Nach den Worten des Bellicon-Vorstands wird die Bereitschaft zu einer gesunden Menge …
… „Die aktuelle Tendenz geht zu einer immer früheren Therapie. Außerdem hat eine Hormonbehandlung einen positiven Einfluss auf die spätere Spermienqualität“, sagt Professor Fisch und weist zusätzlich daraufhin, dass Männer mit früherem Hodenhochstand ein höheres Risiko für Hodenkrebs haben.
„Neben dem Hodenhochstand sehen wir in unseren Sprechstunden am häufigsten Fälle von Vorhautverengung (Phimose), zu tiefen Harnröhrenmündungen (Hypospadie) und einnässenden Kindern“, so die Chefärztin, Kinderurologin und Leiterin des Urologischen Zentrums Hamburg …
… Schwellungen und Schmerzen signifikant ab. 58,3 Prozent der Probanden hatten hier eine Verbesserung. Die Wissenschaftler kommen zum Fazit, dass eine Kombination aus Calcium, Vitamin D3, K1 sowie Kupfer und Fluor aufgrund eines guten Nutzen-Risiko-Verhältnisses als eine effektive Osteoporose-Vorbeugung bei Frauen in den Wechseljahren einsetzbar ist. Gleichzeitig leistet eine gezielte Nahrungsergänzung damit bei sehr guter Verträglichkeit auch einen hervorragenden Beitrag zur Verminderung der Symptomatik rheumatoider Beschwerden. Weitere Informationen …
… die Erkrankung auch das Herz. Die koronare Herzkrankheit tritt bei Diabetikern vier- bis sechsmal häufiger auf als bei Nichtdiabetikern. Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck, die oft mit dem Diabetes mellitus Typ 2 vergesellschaftet sind, erhöhen das Risiko zusätzlich. Der Weg zum Herzinfarkt ist vorgezeichnet.“
Frühwarnzeichen werden nicht weitergeleitet
Die Angina pectoris ist das Hauptsymptom der koronaren Herzkrankheit. Typische Beschwerden sind u.a. Schmerzen und Engegefühl im Brustkorb sowie Schmerzausstrahlung in den Arm, Kiefer …
… Ferien ist es wieder ein gewohntes Bild: Kinder auf dem Schulweg, bepackt mit farbenfrohen, aber viel zu schweren Ranzen. Durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm schleppt ein Kind jeden Tag auf seinem Rücken. Dadurch erhöht sich das Risiko für spätere Haltungsschäden, Muskelverspannungen und krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule. Um dem vorzubeugen, hat die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) das Schulranzentraining „Huckepack“ ins Leben gerufen.
Dahinter verbirgt sich ein eineinhalbstündiges Seminar für fünf- bis zehnjährige Kinder und deren …
… gleichzeitig gefestigt. Mit der Zeit wachsen Zellen der Gefäßwand um den Stent herum, so dass er zu einer Stütze in der Arterie wird. Der Stent bewirkt auch, dass sich die Arterie nicht mehr zusammenziehen kann. So bleibt der Durchfluss offen. Das Risiko, dass sich an dieser Stelle wieder ein Engpass bildet, verringert sich.
Eine TIPS-Implantation erfolgt stets in der Klinik. Zunächst erhält der Patient ein Schmerz- und Beruhigungsmittel. Eine Vollnarkose ist nicht möglich, weil der Patient während des Eingriffs ansprechbar sein muss. Das Arbeiten …
… plagen chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände und Schlafstörungen den gestressten Menschen.
Bedeutsamer als objektiv messbarer Stress scheint jedoch die Reaktion eines Menschen auf den Stress zu sein. Wer bei Stress immer mit Ärger reagiert, hat ein fünfmal höheres Risiko für einen Herzinfarkt. Ebenso gefährdet sind Menschen mit einer feindseligen und abschätzigen Haltung zu ihrem Umfeld.
Meditatives Training kann helfen, trotz Stress und hoher Leistungsanforderung, gute Laune und Leistungskraft zu behalten. Mitarbeiter erkennen leichter ihre …
Bei der Leber-Lebendspende für einen Erwachsenen wird in der Regel der rechte Leberlappen verpflanzt. Das Risiko ist weit höher als meist angenommen, teilt Dr. David C. Cronin (Yale University) mit. Etwa ein Prozent der Spender verstirbt, ein größerer Prozentsatz erleidet verschiedenste Komplikationen. Gelegentlich konnten Spender nur gerettet werden, indem sie selbst ein Transplantat erhielten.
Da der Empfänger nur eine Teilleber erhält, ist das Behandlungsergebnis oft ungünstiger als nach einer Ganzleber-Transplantation von einem Verstorbenen. …
… 5.000 Euro kostet hierzulande eine Fettabsaugung. Soll die Brust vergrößert, verkleinert oder gestrafft werden, muss Frau neben einer neuen Körbchengröße mit einem Schönheits-Preis in bis zu 5stelliger Höhe rechnen. Dabei ist eine Schönheitsoperation hierzulande nicht immer ohne Risiko. Denn obwohl vor mehr als zehn Jahren eine gesonderte Ausbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie ins Leben gerufen wurde, darf in Deutschland, laut Approbationsordnung, jeder Mediziner, ob Haus-, Zahn- oder Frauenarzt zum Beauty-Messer greifen.
Anders in Tschechien: …
… Vitamin-Expertin Dr. Jessica Männel Frauen mit Kinderwunsch sowie Schwangeren eine tägliche Einnahme von 600 Mikrogramm Folsäure. Aber leider ist die Folsäurezufuhr gerade von Schwangeren nicht ausreichend. In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass durch Folsäuresupplementierung das Risiko der Fehlbildungen, insbesondere Neuralrohrdefekte, auf etwa ein Drittel bis ein Viertel vermindert werden kann. Entscheidend für die Wirksamkeit ist allerdings auch der Einnahme-Zeitraum. Man sollte am besten acht Wochen vor der geplanten Schwangerschaft mit …
… das demographische Problem in Deutschland ignoriere. „Wir bräuchten schon aus Gründen der Generationengerechtigkeit nicht weniger, sondern mehr Kapitaldeckung in der Krankenversicherung. Die privaten Krankenversicherer haben angeboten, jeden freiwillig GKV-Versicherten bis 55 Jahre ohne Risikoprüfung und ohne Risikozuschlag in einem Basistarif aufzunehmen. Gleichzeitig fordern wir seit Jahren, dass die Versicherungspflichtgrenze abgesenkt wird, damit mehr Menschen wechseln können, wenn sie das für sinnvoll halten. Stattdessen beschließt die große …
… durchgeführt werden. Auf den Implantaten können sowohl einzelne Kronen als auch ganze Zahnprothesen fest verankert werden. Sie können durch ihre Verankerung nicht unangenehm drücken und das Kau- und Sprechgefühl bleibt wie gewohnt erhalten.
Behandlung im Ausland
Wer kein Risiko eingehen und dennoch Kosten sparen will, sollte sich einen Zahnarzt im osteuropäischen Ausland suchen. Hier werden gute Behandlungen zu einem Bruchteil der Kosten angeboten. Im Ferienort Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste lässt sich in der Dentaprime Zahnklinik …
… Verhaltensfehler, zum Beispiel wenn Spiritus oder Benzin beim Anzünden der Grillkohle verwendet werden. Weitere Unfallursache stellen umstürzende Grills, schmerzhafte Fettspritzer oder Holzkohle dar, die auf Rasen oder Beeten zum Ausglühen hingelegt wird. Sie ist gerade für Kinder ein Risiko, da diese hineingreifen oder -treten können.
Sicher bei der Arbeit und in der Freizeit
Das Thema Grillunfälle ist nur ein aktuelles Beispiel unter vielen. „Viele Arbeitnehmer schätzen, wenn Arbeits- und Gesundheitsschutz in ihrem Unternehmen eine große Rolle spielt. Doch …
… mehr kann, nichts mit Petzen zu tun hat.
Es liegt an den jungen Erwachsenen selbst, sich als Werte- und Lerngemeinschaft zu verstehen, die einander etwas angeht und sie haben es in der Hand die Werte miteinander auszuhandeln, die ihnen wichtig sind und sich gegenseitig darauf zu verpflichten. Sie können es gemeinsam schaffen, zumindest dort wo Leichtsinn mit im Spiel ist, das Risiko bei den Hörnern zu packen. Drücken wir Ihnen und auch uns die Daumen, denn auch Erwachsene brauchen manchmal einen Schutzengel.
Packen wir den Stier bei den Hörnern!
… ausgefallen."
Es ist der "geschützte Raum", der fehlt, und gerade dieses Fehlen kann unseren Kindern Zuversicht nehmen, ihre Geborgenheit nachhaltig zerstören und bei uns Erkrankten den Prozess der Heilung hemmen. Nicht, dass ich damit aussagen möchte, dass wir das Risiko eines Rückfalls leugnen sollten. Nein, ich bin mir sicher, dass wir Krebskranken um dieses mögliche Schicksal wissen. Wir haben aber ein Anrecht darauf, hoffen zu dürfen, dass wir auch wieder gesund werden können. Viele Krebserkrankungen sind heilbar. Frühzeitig diagnostiziert, …
… 20-29 Jährigen anhaltende Venenprobleme auf. Im Alter nimmt die Zahl der Betroffenen zu. Verhindern kann man diese Entwicklung nicht, denn die Neigung zu schwachen Venen liegt meist in der Familie. Frauen tragen durch ihre hormonelle Situation ein höheres Risiko. Kommt zur Veranlagung noch Bewegungsmangel und eine ungesunde Lebensweise hinzu, bilden sich schnell unschöne Besenreiser oder krankhafte Varizen (Krampfadern).
Dass es sich bei diesen Phänomenen nicht um rein ästhetische Makel handelt, weiß Dr. med. Manuel E. Cornely, Phlebologe (Venenspezialist) …
… sowie akute und rezidivierende Bronchitis. Die Ergebnisse einer aktuellen Subgruppenanalyse einer breit angelegten placebokontrollierten Studie bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren zeigten, dass mit Echinacea purpurea (Echinacin® Saft) im Vergleich zu Placebo das Risiko einer erneuten Atemwegsinfektion signifikant um 28% gesenkt werden konnte (p = 0,01)(1). Die Patientencharakteristika waren in beiden Gruppen vergleichbar. Für den Einsatz bei Kindern von 4 – 12 Jahren ist Echinacin-Saft erstattungsfähig.
Aktuell untersuchten Brattström et …
… in der Muttermilch), immunologischen Fehlregulationen (TH1- und Th2-Immunantwort) sowie erhöhtem Entzündungsgrad der Darmschleimhaut. Die Schleimhäute stehen über das Immunsystem miteinander in Verbindung. Punktuelle Ernährungstherapie-Ansätze, wie:
1. Stillen über vier Monate bei NC-Risikokindern kann präventiv wirksam sein, wenn die Mutter selbst keine Atopikerin ist,
2. Immunmodulation mittels probiotischem Lactobacillus rhamnosus bei Mutter-Kindpaaren mit NC-Risiko kann die NC-Manifestation bis vier Jahre nach der Geburt signifikant senken und
3. …
Bei Fussballspielern, die den präzisen Kopfball in den Winkel, auf dem Trainingsplatz besonders häufig geübt haben, besteht ein erhöhtes Risiko für Schädel-Hirn-Verletzungen. Darauf weist das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. hin.
“Auch wenn 90 Prozent der Schädel-Hirn-Verletzungen meist glimpflich und ohne neurologische Ausfälle wie Bewusstseinsstörungen verlaufen, sollten Frühzeichen einer Schädigung beachtet werden”, sagt Dr. Martin Gessler, wissenschaftlicher Beirat im Forum Schmerz. Typische Symptome sind nach Angaben des Münchner …
… Erkrankung "Diabetes mellitus" bereits seit jeher ablehnend gegenüber. In der privaten Pflege-Ergänzungsversicherung sah dies bislang noch anders aus. "Typ 1" oder "Typ 2" lautete die Frage. Nicht insulinpflichtige Diabetiker konnten - wenn keine sonstigen Risikofaktoren vorlagen - mit einem entsprechenden Beitragszuschlag versichert werden. "Nach unseren aktuellen Marktbeobachtungen könnte sich dies sehr schnell ändern", so Thomas Orthey, der sich auf die Absicherung von Diabetikern spezialisiert hat.
Die grundsätzliche Problematik der Versicherer …
… Verletzungsfreiheit, oder die enorme zeitliche Einsparung durch die extrem schnellen Schneidevorgänge! Diese betragen grob geschätzt ein Mehrfaches des bisher Gewohnten!
Zurzeit werden Gipsverbände (Kunst-, und Naturgipsmaterial) mit den am Markt verfügbaren oszillierenden, elektrischen Sägen zeitaufwendig und risikoreich entfernt. Ärzte und auch Helferinnen haben beim Einsatz einer solchen Säge meist ein mulmiges Gefühl, denn diese Anwendung erfordert sehr viel Vorsicht, Geschick und hohe Konzentration, um den Patient nicht unnötig zu verletzen. Die Säge …
… bisher weithin als Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2, Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gewertet. Als praktischer Vorteil des Begriffs gilt, dass er etwa beim Nachweis einer Hypertonie automatisch an die notwendige Suche nach möglichen weiteren Risikofaktoren erinnert. Er bietet ein griffiges sprachliches Vehikel, das den richtigen Blickwinkel für die globale Risikoabschätzung schafft. Die semantische Vereinigung multipler Risiken im Syndrom lenkt zudem die Aufmerksamkeit stärker als einzelne Risikofaktoren darauf, dass Handlungsbedarf …
… Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) veröffentlicht. Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen jetzt besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. Denn täglich gehen Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte bei Verletzungen an benutzten Arbeitsgeräten das Risiko ein, sich mit dem HEP-B-Virus, dem HEP-C-Virus oder dem HI-Virus zu infizieren. Die Neufassung der TRBA schreibt in festgelegten Arbeitsbereichen eine vollständige Umstellung auf verletzungssichere Instrumente vor. Weiterhin dürfen grundsätzlich alle Tätigkeiten, …
… zwar das gegen Pilze und Bakterien wirkende IPBC in Kosmetika, Shampoos, Pflegecremes, Babypflegeserien sowie in Haushalts- und Kontaktlinsenreinigern in einer Konzentration von maximal 0,05 Prozent enthalten sein. Je häufiger solche Produkte aber benutzt würden, desto größer sei das Risiko, eine Sensibilisierung zu entwickeln, sagte Aberer. (Österr. Apothekerzeitung 6/04)
(3) R. Schöllnast, B. Kränke u. W. Aberer: Anal- und Palmarekzem durch Iodpropinylbutylcarbamat in feuchtem Toilettenpapier; „Der Hautarzt“, Springer Verlag, Bd 54, Nr 10/2003
… Purinen niedriger aus als bei Mischköstlern, die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen dagegen ist deutlich erhöht. Diese gesündere Ernährungsweise der Vegetarier führt zu einem geringeren Risiko für ernährungsabhängige Krankheiten einschließlich Herzinfarkt und Krebs, und damit letztlich zu einer höheren Lebenserwartung als bei vergleichbaren Mischköstlern [1]. Alternative Kostformen weisen viele Gemeinsamkeiten auf (siehe Tab. 1). Fast alle sind vegetarisch …
… an Migräne leiden, die an mehr als zehn Tagen pro Monat Schmerzmittel einnehmen, deren Attacken sehr schwer sind, mit zum Beispiel lang anhaltenden Auren, oder länger als 72 Stunden anhalten, sollten sich um eine Vorbeugung kümmern. „Dadurch kann das Risiko einer Chronifizierung der Migräne vemindert werden“, erklärt der Münchener Schmerzexperte weiter. An eine Vorbeugung ist auch dann zu denken, wenn die Nebenwirkungen der Akutmittel nicht toleriert werden oder der Leidensdruck der Patienten sehr hoch ist, ergänzt Gessler.
Während der Therapie …
… häufig über Jahre. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 20 % der Patienten einen unerfüllten Heil- und Kostenplan in der Schublade haben. Für optimalen Zahnersatz müssen Patienten nicht nach Ungarn oder Polen reisen und das Risiko sprachfremder Behandlung und teurer, häufig schwer durchführbarer Nachbehandlungen eingehen. Mit der jahrzehntelangen Erfahrung in der zahntechnischen Versorgung ist das Konzept von Novadent zukunftsweisend: Hochwertige Produkte zu bezahlbaren Preisen für selbstbewusste Patienten und Ärzte.
Über NOVADENT®
Die Novadent …
… Blutdruckmessgeräten boso, Hans-Peter Haug. „Ein erhöhter Blutdruck kann zu schweren Krankheiten, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.“ Deshalb sollte man nicht nur bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auf den Blutdruck achten. „Gerade „Risikogruppen“, wie zum Beispiel ältere Menschen, Schwangere und Übergewichtige, sollten ihren Blutdruck regelmäßig selbst messen, damit der Arzt ausreichende Informationen für eine sinnvolle Therapie erhält,“ so Hans-Peter Haug.“
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als …
… senkt und der obendrein Eiweiß in den Körperzellen der Beine zerstört. Der beste Schutz für die Füße: Discos mit Bodennebel meiden.
Kann man Fußprobleme wie Platt-, Senk-und Spreiz-Fuß vermeiden?
Rund 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Plattfüßen, Senk- oder Spreiz-Füßen. Sie können das Risiko für solche Fußprobleme senken, wenn Sie täglich 5 bis 8 Minuten barfuß umherhüpfen und 30 Minuten aufrecht und stramm gehen. Und so können Sie selbst testen, welches Fußleiden bei Ihnen vorhanden ist: Beim Senk- und beim Platt-Fuß haben Sie Schmerzen …
… geht, anderseits aber auch um Repair-Mechanismen und Neuro-Protektion, also darum, die Wiederherstellung geschädigten Nervengewebes zu fördern“, erklärt Prof. Said. „Auf dem ENS werden beeindruckende neue Daten zu neuen MS-Therapien präsentiert.“
Gefäßerkrankungen lassen das Gehirn alternRisikofaktoren, die einen Schlaganfall verursachen können, stellen auch eine Gefahrenquelle für die intellektuelle Leistungsfähigkeit dar, wie auf dem ENS 2006 Experten zeigen. Dies sei schon wegen der demographischen Situation von Bedeutung, die sich Europa weit …
… aggressiven Immunzellen in das Zentralnervensystem im Rahmen der MS blockiert. "In Studien zeigte Natalizumab allein und in Kombination mit Interferon beta-1a eine hohe Wirksamkeit", berichtet Prof. Comi. Natalizumab, das unter dem Handelsnamen Tysabri vertrieben wird, reduzierte das Risiko eines Fortschreitens der Behinderung um etwa 40 Prozent und die Schubhäufigkeit um 68 Prozent. Die Kombinationstherapie von Natalizumab und Intaferon beta 1-a führte zu einer 24-prozentigen Reduktion des relativen Risikos für eine anhaltende Progression der Behinderung …
… Seeberg-Elverfeldt
Aminosäuren, Prof. Dr. J. Spona (Österreich)
Evidenzbasierte Ernährungstherapie bei Neurodermitis und Allergien, Prof. Dr. A. Hartmann
Mittagspause und Industrieausstellung
Einfluss von oxidativem Stress auf Arteriosklerose und Durchblutungsstörungen.
Sekundäre Pflanzenstoffe zur Risiko minderung, Dr. W. Seebauer (Schweiz)
Osteoporose-Prophylaxe, Prof. Dr. J. Spitz
Die FormMed LifeCare Konzepte – Ihr Wissensvorsprung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit als Ernährungsberater/-in, Dr. M. Lemperle*
Kaffeepause und Industrieausstellung
Bedeutung …
… lautet das Motto in diesem Jahr. Zuallererst meint das die Sicherheit des Patienten. Wenn am Personal gespart wird, gefährdet das aber auch die Pflegenden selbst. Die Initiative SAFETY FIRST! weist darauf hin, dass Pflegekräfte im Gesundheitswesen das größte Risiko einer Infektion durch Nadelstichverletzungen tragen.
Nadelstichverletzungen, darunter versteht man Schnitte oder Stiche an scharfen oder spitzen Gegenständen, die zuvor mit Patientenblut in Kontakt waren. Das gefährliche dabei: ist der Patient mit Hep-B, Hep-C oder dem HI-Virus infiziert, …
Wer als Diabetiker in Deutschland Versicherungsschutz sucht, trifft meist auf taube Ohren. Diabetes mellitus gilt als "schweres Risiko" und die meisten Versicherer verhalten sich sehr ablehnend. Dabei besteht gerade für Diabetiker erhöhter Absicherungsbedarf und das Interesse an Versicherungs- und Vorsorgelösungen ist entsprechend groß. Im Internet fanden sich bislang diesbezüglich viele nützliche Hinweise - meist jedoch nur pauschaler Natur. Eine zentrale Anlaufstelle und konkrete Hinweise für Diabetiker-Versicherungen gab es bis dato nicht.
Ein …
… gibt der Test spezifische Auskünfte über die Kräftigkeit des eigenen Rückens und darüber, wie intensiv Betroffene sich um ihre Wirbelsäule kümmern müssen – sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Therapie.
Großer Rücken-Test: Wie hoch ist der eigene Risikofaktor
Rückenschmerzen entstehen aus unterschiedlichen Ursachen, ebenso individuell muss auch jeder entweder mehr oder weniger für seinen Rücken tun, um Schmerzen vorzubeugen oder ihnen entgegen zu wirken. Dr. Schneiderhans Rückentest vermittelt Laien, ob sie zu denjenigen gehören, die schnell …
…
Die Akzeptanz bei den Patienten sei dabei enorm, so Professor Hans-Georg Gemünden vom Lehrstuhl für Innovationsmanagement der TU Berlin. Bei über 80 Prozent der Patienten steige das Gefühl der Sicherheit, im Notfall verringere schnelle Hilfe das individuelle Risiko, die Ängste nehmen deutlich ab.
Die vorliegenden Daten belegen, dass durch den Einsatz der Telemedizin bei chronischer Herzinsuffizienz „die Zahl der Notfalleinsätze, Klinikeinweisungen und Arztbesuche drastisch verringert wird und damit die jährlichen Gesamtkosten für die Betreuung …
… so dass die Zufuhrempfehlung für Senioren bei täglich 10 Mikrogramm Vitamin D liegt. Da viele Menschen im Alter körperlich passiv sind und sich zu wenig in der Sonne aufhalten, sind Senioren, insbesondere Frauen nach der Menopause, die größte Risikogruppe für einen Vitamin-D-Mangel und nachfolgend für Osteoporose. Gerade für diesen Personenkreis hat sich eine hochdosierte Supplementation von Vitamin D und Calcium zur Osteoporose-Prophylaxe bewährt. Sinnvoll ist die zusätzliche tägliche Einnahme von 800 Milligramm Calcium und 5 Mikrogramm Vitamin …