… Studien dokumentiert
Schon seit Jahren ist die Cranberry dafür bekannt, Harnwegs- oder Zahnfleischentzündungen vorbeugen zu können. So wiesen Wissenschaftler der Harvard Universität 1994 nach, dass die
„Anti-Haft-Eigenschaften“ der Cranberries gegen Bakterien das Risiko von Harnwegserkrankungen verringern. Als hauptverantwortlich für die positive Wirkung bei der Gesunderhaltung der Harnwege wurde der sekundäre Pflanzenstoff Proanthocyanidin identzifiziert.
Die wichtige Rolle der Cranberry Proanthocyanidine hat auch die französische Lebensmittelbehörde …
… dieser Mechanismus dagegen nicht nachweisbar.
Infolge dieser Erkenntnisse ergeben sich neue Ansatzmöglichkeiten in der Alzheimer-Therapie. Durch eine Cholesterinsenkung mit Medikamenten, wie beispielsweise Statinen, sowie eine ausgewogene Auswahl an Nahrungsfetten, lässt sich das Risiko an Morbus Alzheimer zu erkranken deutlich reduzieren. Weiterhin sehen die Forscher die Möglichkeit, durch bestimmte Substanzen in den Entstehungsprozess der Erkrankung einzugreifen und die Bildung risikofördernder Zwischenprodukte einzudämmen. So entwickelte ein …
… Einflusses auf Zellwachstum und Zellausreifung eine große Rolle zu spielen. Trotz widersprüchlicher Ergebnisse hat eine Studie an schwedischen Probanden ergeben, dass die Einnahme höherer Dosen von Provitamin und Vitamin A als auch Retinol das Risiko der Entstehung von Magentumoren reduzieren kann.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und weitere Abstracts aktueller medizinischer Studien finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/03/abstracts/
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und …
Es besteht schon seit Längerem der Verdacht, dass ein Zuviel an Calcium in der Nahrung oder in Nährungsergänzungsmitteln bei Männern das Prostatakrebs-Risiko erhöhen kann. Dieser Frage sind amerikanische Forscher vom Nationalen Krebsforschungsinstitut nachgegangen und haben ihre Ergebnisse jetzt in einer angesehenen Fachzeitschrift für Krebsforschung veröffentlicht. Leider hat sich der Verdacht bestätigt. Auf Basis von rund 29.000 Männern zwischen 50 und 69 Jahren, die 17 Jahre lang beobachtet worden sind, haben die Forscher festgestellt, dass mit …
… Vitamin A, C und E, Betakarotin und das Spurenelement Selen.
Bei einer differenzierten Analyse dieser methodisch besonders gut fundierten Studien mit niedrigen Verzerrungstendenzen zeigte sich dann, dass für die Einnahme einiger Vitaminpräparate ein im Vergleich zu Kontrollgruppen erhöhtes Sterblichkeitsrisiko gefunden worden war. Dieses erhöhte Risiko betrug für Betakarotin 7%, für Vitamin A 16% und für Vitamin E 4%. Für Selen und Vitamin C konnte kein solch fataler Zusammenhang festgestellt werden.
Tatsächlich, so räumen auch die Autoren ein, …
Neuseeländische Wissenschaftler haben in einer Studie gezeigt, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Selen das Risiko von Prostatakrebs bei Männern senken könnten.
Das Forschungsprojekt an der University of Auckland hat eine mögliche Verbindung zwischen der Einnahme von Selen und biologischen Indikatoren (Biomarkern) aufgezeigt, die mit einer Anfälligkeit für Prostatakrebs - speziell bei Männern mit einem genetisch bedingten Hochrisikoprofil - in Verbindung gebracht werden. Studienteilnehmer, die ihre Ernährung um Selen ergänzten, wiesen über den Untersuchungszeitraum …
Rund 115.000 Deutsche ziehen sich jedes Jahr einen gefürchteten Oberschenkelhalsbruch zu. Betroffen sind Frauen wie Männer - vor allem im höheren Alter. Es liegt in der Natur der Sache, das mit zunehmendem Lebensalter das Risiko von Verletzungen zunimmt. Heilungsprozesse dauern länger und erweisen sich oft als recht kompliziert.
Nach einer aktuellen Meldung des Spezialmaklers UnfallMaXX geht einem Oberschenkelhalsbruch aber nicht immer ein Unfall gemäß den Versicherungsbedingungen (plötzlich, von außen, unfreiwillig) voraus. Marktübliche Unfallversicherungen …
… den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B:
Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis …
… Dr. Roland Grossarth-Maticek vom Institut für präventive Medizin publizierte bereits 1990 in der Fachzeitschrift „Erfahrungsheilkunde“ seine wissenschaftliche Studie, die nachweisen konnte, das Menschen, die regelmäßig „Kanne-Brottrunk“ konsumieren, stärkere Abwehrkräfte und ein deutlich niedrigeres Risiko haben, einen grippalen Infekt zu erleiden. Brottrunk ist ein aus Vollkornsauerteig-Brot mit Quellwasser natürlich vergorenes säuerlich schmeckendes Getränk, das seinen Ursprung im russischen Kwas findet, jedoch im Gegensatz dazu frei von Alkohol …
… dem Gespräch Fragen offen. Manche Patienten wünschen eine Zweitmeinung.
Das Portal der Schönheit bietet seit Februar 2007 ein von Fachärzten moderiertes Forum zur Ästhetischen und Plastischen Chirurgie - (www.portal-der-schoenheit.de/Forum/) - an. Patienten fragen, qualifizierte Fachärzte antworten.Risiko und Nutzen abwägen
Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Schönheitschirurgie. Verleugnen kann man die Zahl der Menschen, die sich für die Schönheit unters Messer legen, nicht. Schätzungen zufolge entscheiden sich jedes Jahr 400.000 …
… eigenen hohen Qualitätsansprüchen“.
In einigen Monaten wird es nach dem Start in die Zertifizierung in Mühlheim und Offenbach weitere Studios mit dem gelben Qualitätssiegel an der Tür in dieser Region geben. „Gesunde Sonne genießen, ohne Risiko, immer und überall im Rhein-Main-Gebiet“, so formuliert Beheim seine Vision zum Abschied.
An die Redaktionen
Hochauflösende Fotos (300 dpi) zur Zertifizierung des Studios zum Download finden Sie hier:
http://www.sonnenstudio-no1.de/presse
Fotos und weitere Informationsmaterialien schicken wir Ihnen gern …
… Sektoren.
Leistungen der Stiftung:
Entwicklung zukunftsweisender, visionärer Themen und Denkansätze bis zur Marktgestaltung, sowie:
- Gemeinsame Foren und Think Tanks
- Unterstützung in Vertrieb und Marketing
- Organisationsberatung und Coaching
- Prozessberatung, BPO und Risiko Assessment
- Anforderungsmanagement
- Begleitung und Durchführung von Gutachten, Studien, Ausschreibungen und Bieterauswahl
- Projektmanagement, Steuerung und Monitoring der Umsetzung
-Neutralität
Fokus ist Strategieentwicklung, Geschäftsansatz und nicht Technologie
… der Gesellschaft für Ernährungsmedizin Diätetik e.V. aus Aachen.
Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die verantwortlich für die rötliche und gelbliche Färbung von Gemüse und Obst sind. Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) liegt eine wünschenswerte Beta-Carotin Aufnahme bei 2-4 Milligramm pro Tag. Hauptsächliche Beta-Carotin Quellen sind gelbe und grüne Blattgemüse sowie gelbe Früchte, insbesondere Möhren, Spinat und Kürbis als auch Brokkoli, Grapefruits, Mangos, Pfirsiche und …
…
Transfette kommen in kleinen Mengen in der Natur vor, entstehen aber vor allem, wenn Pflanzenöle gehärtet werden. Solche Transfette industriellen Ursprungs bergen ernsthafte Gefahren für die menschliche Gesundheit. Bereits bei geringer Einnahme pro Tag steigt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erheblich. Ungehärtete Fette sind daher aus gesundheitlichen Aspekten vorzuziehen. Die Vorbeugung ist nicht einfach, da es in den meisten Ländern weder eine Deklarationspflicht, noch eine gesetzliche Höchstgrenze gibt. In einigen Ländern wie zum Beispiel …
… nicht ganz überraschende Ergebnis wurde jetzt durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt …
Einsame Menschen erkranken doppelt so wahrscheinlich an Alzheimer. Zu diesem Ergebnis ist eine groß angelegte Studie des Rush University Medical Centre gekommen. Das Team um den Neuropsychologen Robert Wilson begleitete mehr als 800 ältere Patienten vier Jahre lang.
Quelle: Ärztliche Praxis >>> mehr dazu >>>
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_homepage_aktuell_demenz_1170849950.htm
… und Nebenwirkungen vom Patienten mitnotiert werden, entsteht im Zuge der Fortschreibung eine geschlossene Patientenakte. So kann jeder Patient seinem betreuenden Arzt eine optimale Diagnose und das Finden der richtigen Therapie erleichtern. Gleichzeitig wird das Risiko von Falschmedikationen reduziert.
Umständliches Einsammeln von wichtigen Karteidaten bei allen Ärzten entfällt. Insbesondere in Notfällen wird damit wertvolle Zeit gewonnen. Dies ist umso wichtiger, je mobiler unsere Gesellschaft wird, die Menschen zwischen den unterschiedlichsten …
… Leistungsschwäche und vorschneller Alterung ist eben nach wie vor ein gesundes Gewicht“, konstatiert Ernährungsexpertin Peggy Reichelt.
Was wirklich gegen die Wampe hilft, erläutert Peggy Reichelt auch präzise und praktisch in ihrem Ratgeberbuch „Das Atkins-Risiko - Die wackelige Wissenschaft hinter Low-Carb-Diäten“ (108 Seiten, farbig illustriert, ISBN: 3-8334-3118-0, € 12,90). Kurzweilig geschriebene Hintergrundinformationen, praktische Verhaltenstipps und solide recherchierte Fakten bilden interessanten Lesestoff sowohl für Laien wie Ernährungsprofis. Warum …
… nicht, dass Professor Dr. Dr. Roland Grossarth-Maticek vom Institut für präventive Medizin in Heidelberg in einer wissenschaftlichen Studie nachweisen konnte, das Menschen, die regelmäßig Brottrunk konsumieren, stärkere Abwehrkräfte und ein deutlich niedrigeres Risiko haben, einen grippalen Infekt zu erleiden. Aber im Dickdarm benötigen gesundheitsförderliche Mikroorganismen ausreichend Spezial-Nahrung, um überhaupt überleben und dauerhaft als Schutzschild vor Krankheitserregern dienen zu können: wasserlösliche Ballaststoffe wie Oligofructose sind …
… acceptable Daily Intake) und bei kurzzeitiger Aufnahme die „Akute Referenzdosis“ (ARfD) zur Verfügung.
ADI: Die Weltgesundheitsorganisation und die Welternährungsorganisation definieren den ADI-Wert als diejenige Substanzmenge, die ein Verbraucher täglich lebenslang aufnehmen kann, ohne ein Risiko für die Gesundheit befürchten zu müssen. Für jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel wird ein ADI-Wert festgelegt.
ARfD: Für die Bewertung bestimmter Stoffe mit hoher akuter Toxizität ist die Akute Referenzdosis besser geeignet als der ADI-Wert. Sie …
… haben sich für die Zusammenarbeit mit McZahn entschieden, um die immensen Investionskosten für moderne Praxen zu minimieren. Die Franchisenehmer bekommen ihre Praxen schlüsselfertig – für Einrichtung, Buchhaltung und Materialbeschaffung ist der Discounter zuständig. „Für mich ist das ein geringes finanzielles Risiko“, begründet Länge seinen Entschluss eine Lizenz von McZahn zu kaufen. Das kostet ihn 35 000 Euro Gebühr und – in den ersten Jahren – 20 Prozent seiner zahnärztlichen Honorarleistungen. Vom vierten Jahr an muss er 45 Prozent an McZahn …
… Mehr: http://www.food-monitor.de/food-reports/2007/09/food-reports-09-06.htm
Nutrigenomik: Wie Gene vor Diabetes schützen können
Jeder zehnte Erwachsene leidet in Deutschland an Diabetes Typ 2 bzw. Alterszucker. Im Rahmen dieser Erkrankung kommt es auch im Fettstoffwechsel zu Störungen, die das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen extrem erhöhen. Bei der Entstehung spielen sowohl Umweltfaktoren, wie fettreiche Ernährung und mangelnde Bewegung, als auch genetische Ursachen eine Rolle. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das persönliche Erkrankungsrisiko …
… Februar wurde Sie im ZDF für ihr Lebenswerk mit der Goldenen Kamer ausgezeichnet.
Ihr Privatleben war von Tragik überschattet: Ihre Tochter starb 1989, ihr Mann und Kollege, Helmut Schmid, 1992 nach 31 Ehejahren.
Übersäuerung erhöht Osteoporose-Risiko
Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose, dem schleichenden Knochenschwund. Ursache dafür scheint nach neuesten Erkenntnissen nicht nur Kalziummangel zu sein – auch das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt offensichtlich für das Osteoporose-Risiko eine entscheidende Rolle. …
Magnetresonanztomographie sollte bei Risikopatientinnen Mammographie ergänzen
Garmisch-Partenkirchen/München, 1. Februar 2007. Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen, für knapp ein Drittel der Patientinnen endet die Krankheit tödlich. Dabei hat Brustkrebs – wird er rechtzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit treffsicherste …
… OPC Traubenkernextrakt Präparat auf den Markt. Das Produkt „OPC 95“ besteht aus reinem OPC das aus Traubenkernextrakt gewonnen wird. OPC gilt als stärkstes natürliches Anti-Oxidant Mittel. Bei regelmäßiger Einnahme kann das Immunsystem gestärkt werden, das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird reduziert, Hautfalten werden geglättet und die Hautalterung wird verlangsamt. OPC wirkt zudem positiv auf Gelenke, Gehirn und Augen. „OPC 95“ von Feelgood-Shop.com zeichnet sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.
Ausführliche …
… einer ganzen Flotte von Sattelschleppern realisiert.
Minimale Unterbrechungen und Sicherheit
Im Interesse der Sicherheit wurden die unter dem Kran befindlichen Einrichtungen geschlossen, was mehrer Operationssäle sowie die Kantine betraf. Außerhalb des Gebäudes kam es zu temporären Umleitungen des Stadt- sowie des Öffentlichen Personennahverkehrs. Weiterhin wurden aus Sicherheitsgründen zehn Kranbeobachter an strategisch wichtigen Punkten platziert, um möglichst jedes Risiko auszuschließen.
Scheuen Sie sich nicht, direkt Kontakt aufzunehmen:
… ACE-Getränke erzielten noch „befriedigend“ sowie „ausreichend“. Die restlichen Säfte fielen im Test durch. Oft ist Beta-Carotin den ACE-Getränken hinzugefügt. Beta-Carotin geriet schon vor einiger Zeit in die Schlagzeilen. Bei einer erhöhten Zufuhr stellte man ein gesteigertes Risiko an Lungenkrebs fest. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät nicht mehr als täglich 2 Milligramm synthetisches Beta-Carotin aufzunehmen. Um das schlechte Image zu umgehen, findet sich jetzt die Bezeichnung Pro-Vitamin A statt Beta-Carotin auf den Produkten. Anzumerken …
… notwendigen Arztbesuchs oder einer Schulung der Patient oder der zuständige Arzt kontaktiert werden können (Reminding). Durch diese regelbasierte Auswertung der DMP-Daten kann eine optimalere Betreuung der Versicherten erreicht werden. Die individuelle Betreuung verringert das Risiko unnötiger Folgeerkrankungen und sorgt dafür, dass weniger Patienten aus den Programmen ausgeschrieben werden müssen.
„Die BKK VOR ORT bietet ihren Versicherten alle derzeit möglichen DMP-Programme an, um chronisch Kranken eine optimale Behandlung zu ermöglichen und …
Etwa jeder vierte Mitteleuropäer hat mittlerweile ein so genanntes Metabolisches Syndrom - eine tückische Stoffwechselstörung, bei der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoffwechselstörungen geballt auftreten. Die Folgen dieses Wohlstands-Syndroms sind fatal: Die Gefäßverkalkung wird massiv gefördert und die Mortalität steigt auf das Zwei- bis Dreifache an.
Erstaunlich und ermutigend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forscherteams um Dr. Ka He von der Nothwestern …
… soll ein elektronisches Entscheidungsunterstützungssystem erprobt werden, mit dem die Kreatininclearance einfach zu ermitteln ist und das ggf. automatisch eine Dosisanpassung vorschlägt. Für interessierte Praxen sind noch einige Plätze frei: wir informieren Sie gern ausführlich!
Teilprojekt 2: Das Risiko für Medikationsfehler steigt mit dem Alter der Patienten, mit der Anzahl ihrer Erkrankungen und mit der Zahl der verordneten Medikamente. Wir führen dazu sowohl mit Patienten in der hausärztlichen Praxis als auch in einem Pflegeheim eine Untersuchung …
… Ernährungsumstellung führen können, kritisiert Müller-Nothmann. Eine Reduktionskost kann nur sinnvoll sein, wenn sie den Übergewichtigen langsam auf eine gesundheitsbewusste schmackhafte Ernährungsweise umstellt. Da ist jede Übertreibung kontraproduktiv. Natürlich darf eine Diätkostform kein gesundheitliches Risiko darstellen. Das ist leider beim Fasten, bei Nulldiät und extrem fett- und purinreichen sowie so genannten Monodiäten gegeben.
Nachdem in den letzten Jahren vorwiegend Kohlenhydrate und Fett im Mittelpunkt der Diätentwicklungen standen, …
… Knowledge-sharing über alle Sektoren.
Leistungen der Stiftung:
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Neutralität
Fokus ist Strategieentwicklung, Geschäftsansatz und nicht Technologie
… einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Bluthochdruck und Herzkrankheiten vermuten (2). Des Weiteren berichten wissenschaftliche Untersuchungen über den Einfluss einer unzureichenden Selenzufuhr und dem Auftreten von Lungen-, Leber- und Darmkrebs sowie einem steigenden Risiko der Unfruchtbarkeit bei Männern. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass hochdosiertes Selen die Sterblichkeit bei Patienten mit akuter Sepsis verringert. Anorganisches Selen stärkt demnach das Immunsystem und aktiviert verschiedene Stoffwechselprozesse (3). Dagegen fanden …
… einer innerdeutschen Recherche gestaltet sich die Informationssuche über ausländische Anbieter komplizierter und aufwendiger - nicht nur aufgrund der räumlichen Entfernung, sondern auch wegen eventueller Sprachprobleme. Verständigungsschwierigkeiten zwischen Arzt und Patient bedeuten ein hohes Risiko.
Prof. Borges: „Entscheidend ist die fachliche Qualifikation des Arztes. Bei Billiganbietern im Ausland ist diese oftmals nicht gegeben.“ Um nähere Informationen über den Eingriff, die Qualifikationen des Arztes sowie seine sprachliche Kompetenz zu …
… nützlich erweist sich diese Methode, wenn der Zahn als Pfeiler für Brücken dienen soll, da Kosten für ein Implantat erheblich höher ausfallen als die einer modernen Wurzelbehandlung“, erklärt Dr. Weber. Zusätzliches Plus: Endodontische Behandlungen verringern das Risiko den Zahn mit einer Wurzelspitzenentfernung behandeln zu müssen. Dies wird erforderlich, wenn sich in der Spitze eine Parodontitis – also ebenfalls eine bakterielle Entzündung – entwickelt. Ungenügende Reinigung bei der Wurzelbehandlung kann diese Erkrankung verursachen. „Patienten, …
… liegt, während es bei Schwarztee nur zwischen 20 und 40 Prozent sind.
Ein Beleg für die positive Wirkung von grünem Tee ist das „Asian Paradox“. Hier konnten Wissenschaftler belegen, dass die asiatische Bevölkerung, obwohl sie stark rauchen, ein geringeres Risiko aufweisen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs zu leiden. Grund ist laut der Studie der Grünteekonsum von bis zu 1,2 Litern täglich und die damit verbundene Reduktion von oxidativem Stress (1).
Weitere Inhaltstoffe, denen positive Wirkungen zugeschrieben werden, sind Alkylamine, …
… hier Präventionsarbeit geleistet“. So geben 63% der Jugendlichen an, über Medien wie Internet und Fernsehen schon Informationen zum Thema Herzinfarkt gesehen oder gelesen zu haben. Jeder vierte wurde schon aus dem familiären Umfeld mit dem Thema konfrontiert.
Doch das Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in der Bevölkerung noch lange nicht verankert. Gerade mal 20% gaben an, den Herzinfarkt als tödliches Ereignis zu bezeichnen. Erschreckend, wenn man bedenkt das jeder zweite Herzinfarkt trotz medizinischer Fortschritte und beispielhafter …
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte im vergangenen Jahr mehrfach vor den Gefahren von Zimt(sternen) gewarnt. Mit seiner Meinung steht das BfR jedoch in Europa und auch weltweit ziemlich allein da. Vor diesem Hintergrund hat das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) aus Köln die Bevölkerung darüber informiert, dass das Gewürz Zimt in normalen Mengen natürlich nicht gefährlich sei. Auch müsse niemand Angst vor Zimtsternen haben, betonten die Experten des ZEK. Darauf reagierte das Bundesinstitut am 19. Dezember …
… dass der Zuckergehalt der Nahrung einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung von Pankreastumoren hat. Personengruppen, bei denen mehr als zweimal täglich Limonaden und zuckerhaltige Getränke auf dem Speiseplan stehen, wiesen ein um bis zu 90 Prozent höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu Personen auf, die derartige Getränke nicht konsumierten. Bei Teilnehmern mit einem häufigen Verzehr gesüßter Getränke, darunter vor allem gezuckerter Kaffee, war das Risiko, ein Pankreaskarzinom zu entwickeln, noch um bis zu 70 Prozent erhöht (1).
Aufgrund …
Mit steigender Tendenz warten in Deutschland etwa 10.000 Dialysepatienten auf eine neue Niere. Die Wartezeit bis zur Transplantation beträgt dabei im Durchschnitt fünf Jahre. Eine Transplantation erspart dem Empfänger die völlige Abhängigkeit von der "Maschine", die zur lebenslangen Dialyse bei verschiedenen Krankheiten notwendig ist. Zu diesen Krankheiten zählen z.B. chronische Nierenentzündung, Nierenschäden durch Diabetes, Bluthochdruck.
Auf die erfolgreich durchgeführte Transplantation der fremden Niere reagiert der Körper mit einer Abw…
… Druck auf. Vor allem das Stresshormon Cortisol kann in diesem Falle reichlich Unheil anrichten. Es verringert die Wirkung von Insulin mit der Folge, dass die Bauchspeicheldrüse mit letzter Kraft mehr Insulin bildet, bis sie erschöpft ist. Das Diabetes-Risiko steigt. Im Gehirn hemmt Cortisol die Gedächtniszellen, was spürbar zu einer Leistungsminderung führt. Außerdem wird das Immunsystem geschwächt, wodurch Erreger den Körper schachmatt setzen können. Oder eben sprichwörtlich auf den Magen schlagen.
5 TOP-Stressblocker
Es gibt eine Reihe von natürlichen …
… nur relativ indizierten Eingriff mit der Möglichkeit erheblicher Folgen für ihre künftige Lebensgestaltung ein Vetorecht gegen die Einwilligung durch die gesetzlichen Vertreter zustehen, wenn sie über eine ausreichende Urteilsfähigkeit verfügen.
b) Auch über ein gegenüber dem Hauptrisiko des Eingriffs weniger schweres Risiko ist aufzuklären, wenn dieses dem Eingriff spezifisch anhaftet, es für den Laien überraschend ist und durch die Verwirklichung des Risikos die Lebensführung des Patienten schwer belastet würde.
c) Im Hinblick auf den Beginn …
… „Neben der intensiven Beratung erhält jede Patientin auch schriftlich genaue Anleitungen, wie sie sich vor und nach der Operation verhalten soll sowie ein juristisches Merkblatt. Alles zusammen soll helfen, nicht nur bestmöglich zu informieren, sondern vor allem auch das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren“, betont Dr. Metka.
Dr. Metka selbst ist seit über 30 Jahren ausgebildeter und praktizierender Facharzt für Plastische Chirurgie. Über 700 Brustkorrekturen hat er bereits durchgeführt. Und die Zahl jener Patientinnen, die nach einer durch unzureichend …
… Ursachen und Vorbeugungsmaßnahmen der im Volksmund als "Knochenschwund" bekannten Skeletterkrankung. Nach der Definition der WHO ist Osteoporose gekennzeichnet durch: niedrige Knochenmasse und Störung der Mikroarchitektur des Knochengewebes, mit daraus resultierender Knochenbrüchigkeit und steigendem Fraktur-Risiko. Menschen, die an Osteoporose leiden, brechen sich Knochen aus geringstem Anlass. Wirbelkörper, Hüfte und Unterarm sind besonders gefährdet, aber auch jeden anderen Knochen kann es treffen. Ohne Therapie schreitet die Osteoporose voran und …
Niemand muss Angst vor Zimt haben, entwarnt heute Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik in Aachen. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) schoss bei der Warnung vor Zimtsternen über das Ziel hinaus und verwechselte offenbar Cumarin und Zimt, protestiert Arzneipflanzenforscher mit dem Schwerpunkt Toxikologie Dr. rer. nat. Mathias Schmidt aus Mattsies. Die Food and Drug Administration (FDA) erkennt Cassia-Zimt den GRAS-Status zu und damit die völlige Unbedenklichkeit. Trotzdem hatte kurz vor …
… Schweinehund“ zu überwinden sowie mangelnde Disziplin für das nötige Durchhaltevermögen, um auch in schwierigen Situationen der Versuchung widerstehen zu können.
Es gibt viele Gründe das Rauchen aufzugeben. Natürlich wissen die meisten, dass Rauchen schädlich für die Gesundheit ist. Das Risiko an einem Herzinfarkt, Lungenkrebs und einer Arterienverengung zu erkranken ist um 50 Prozent höher als bei Nichtrauchern. Besonders der Alterungsprozess der Haut beschleunigt sich und hinterlässt Falten in vielen Gesichtspartien, die die betroffenen Personen älter …
… Internet sein. Bei Ihren ersten Bestellungen über iclear verwalten wir Ihr Geld treuhänderisch. Nach und nach ermöglichen wir Ihnen den komfortablen Kauf auf Rechnung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein!
Gerade zur Weihnachtszeit sind soziale Projekte wichtig, wir unterstützen das Kristallprojekt, das heißt, hier werden Steine und Kristalle nur zu fairen Arbeitsbedingungen und Gehältern abgebaut und geschliffen. Mehr Infos unter: www.brasilminerals.de!
Quelle www.brasilminerals.de
Fairer Handel mit brasilianischen …
… viel zu spät erkannt.“ Mit fatalen Folgen für die Betroffenen, denn unbehandelt führt Osteoporose zu häufigen Knochenbrüchen, ständigen Schmerzen und – langfristig – zu einer Deformierung des Skeletts, insbesondere der Wirbelsäule. „Es ist daher wichtig, die Risikofaktoren zu kennen und frühzeitig der Entwicklung der Krankheit entgegenzuwirken“, betont Prof. Dr. Martin Fleck, Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Rheumatologie/Klinische Immunologie am Asklepios Klinikum Bad Abbach. „Als Osteoporose-Zentrum möchten wir hier in Zukunft verstärkt Aufklärungsarbeit …
Espresso, Filterkaffee oder doch lieber löslicher Kaffee?
Ob nun Filterkaffee, Espresso oder löslicher Kaffee, es gibt keine Hinweise darauf, dass Kaffeekonsum in den üblichen, eingenommenen Mengen mit einem gesundheitlichen Risiko verbunden ist, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen.
Eine amerikanische Forschergruppe untersuchte im Jahr 2005 die Auswirkung von koffeinhaltigem und entkoffeiniertem Kaffee auf Herz, Blutkreislauf und Stoffwechsel. Koffeinhaltiger …