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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Leicht- und Schwergewichte leben gefährlich
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Leicht- und Schwergewichte leben gefährlich

… veröffentlichten Studie (1) untersuchten amerikanische Wissenschaftler die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Untergewicht, Übergewicht und Fettleibigkeit. Während Übergewicht nicht mit einer vermehrten Sterblichkeitsrate einhergeht, wurde ein konstantes Untergewicht und Fettleibigkeit jedoch als Risiko für einen frühzeitigen Tod beurteilt, berichtet heute Diplom-Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Daten basieren auf den national repräsentativen Studien NHANES (National Health and …
19.05.2005
PreAnalytiX GmbH (DE) - PreAnalytiX PAXgene(TM) Blood RNA - Das er ...
PreAnalytiX GmbH

PreAnalytiX GmbH (DE) - PreAnalytiX PAXgene(TM) Blood RNA - Das er ...

… geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen, was eine Reihe von Unsicherheiten und Risiken einschließt. Dazu zählen u.a. die Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und das Risiko in Zusammenhang mit Abhängigkeiten von Logisitik), Schwankungen der Betriebsergebnisse, die gewerbliche Entwicklung des Marktes für molekulare Diagnostik auf Nukleinsäure-Basis sowie der Märkte für angewandte Tests, der Markt für Proteinforschung, der Markt für …
18.05.2005
Deutschland unter Druck – Welt-Hypertonie-Tag
Vitanet GmbH

Deutschland unter Druck – Welt-Hypertonie-Tag

… mehr als 1,5 Milliarden Menschen, von denen nur ein Drittel behandelt werden. Der morgen stattfindende Welt-Hypertonietag steht im Zeichen der Aufklärung. Denn viele Menschen wissen nichts über das in ihnen pochende Risiko. Das Gesundheitsportal www.vitanet.de trägt mit umfassenden Informationen dazu bei, Wissenslücken zu schließen. Kontinuierliches Messen macht Risiko einschätzbar Erhöhter Blutdruck steigert die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere Durchblutungsstörungen. Bei der Kontrolle …
17.05.2005
direct/biolitec AG: Foscan® erfolgreich in der Gynäkologie eingesetzt
biolitec AG

direct/biolitec AG: Foscan® erfolgreich in der Gynäkologie eingesetzt

… ausgelöst. Infektionen der Geschlechtsorgane mit HPV gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen weltweit. Wissenschaftliche Studien belegen, dass ca. 40% der Frauen sich während ihres Lebens mit HPV infizieren und sich dadurch das Risiko eines Genitalkarzinoms extrem erhöht. Als Folgen einer HPV-Infektion können Zervixdysplasien auftreten, die als Vorstufen bösartiger Erkrankungen im Bereich des Gebärmutterhalses, wie dem Zervixkarzinom, gelten. Dieser stellt laut Krebs-Kompass (www.krebs-kompass.de) den 4.-häufigsten Tumor bei …
09.05.2005
direct/novineon: Zulassung innovativer Medizinprodukte
novineon

direct/novineon: Zulassung innovativer Medizinprodukte

… der wissenschaftlichen Literatur und/oder klinischen Prüfungen. Zunehmend erwarten Behörden und Benannte Stellen - die für die Zulassungsprüfung ermächtigten Einrichtungen - eine direkte Beteiligung medizinisch-klinischer Expertise im Rahmen der EU-Richtlinie 93/42/EWG. Bei Produkten niedriger Risikoklasse wird die klinische Bewertung oft fälschlicherweise für entbehrlich gehalten. "In 30 bis 50 Prozent der Fälle gibt es Anlass zu Beanstandungen", betonte Dr. Eva-Maria Mosbacher-Vogel von der Bezirksregierung Detmold anlässlich einer Veranstaltung …
06.05.2005
Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen
Vitanet GmbH

Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen

… können sehr stark ausgeprägt sein - etwa in Form einer halbseitigen Lähmung -, oder aber auch ganz unauffällig und undramatisch, z.B. eine plötzlich auftretende Schwäche im Arm", so Dr. med. Swanett Koops vom Gesundheitsportal Vitanet. Betroffene und besonders Risikogruppen müssen daher auch unscheinbare Anzeichen ernst nehmen, um gravierende Langzeitschädigungen zu vermeiden. Dabei zählt jede Minute: Je früher die Behandlung eines Schlaganfalls erfolgt, desto größer ist die Chance, in der betroffenen Hirnregion Zellen zu retten. Aufklärung ist daher …
05.05.2005
direct - KarstadtQuelle Versicherungen/Deutsche BKK: Zahnersatzversicherung im Zeitalter der Festzuschüsse
KarstadtQuelle Versicherungen/Deutsche BKK

direct - KarstadtQuelle Versicherungen/Deutsche BKK: Zahnersatzversicherung im Zeitalter der Festzuschüsse

… Festzuschuss Berlin, 28. April 2005 "Die Regelung beim Zahnersatz seit Jahresbeginn hat die Versicherten verunsichert. Viele haben Zahnersatzbehandlungen zurückgestellt, weil sie höhere Kosten befürchtet haben. Jetzt präsentieren wir eine Lösung, die den Kunden eine erhebliche Risikoverminderung ermöglicht. Die Versicherten brauchen das Vertrauen, sich notwendige Zahnersatzbehandlungen leisten zu können", so Ralf Sjuts, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK. Seit dem 1. Januar zahlen die gesetzlichen Krankenkassen beim Zahnersatz keinen prozentualen Zuschuss …
28.04.2005
Diabetes frühzeitig erkennen
Siemens-Betriebskrankenkasse

Diabetes frühzeitig erkennen

… erkennen Siemens-Betriebskrankenkasse bietet kostenlosen Diabetes-Test im Internet an München, 13. April 2005 - In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an Diabetes mellitus. Diabetes, auch „Alterszucker“ genannt, ist gekennzeichnet durch eine chronische Erhöhung des Blutzuckers, verbunden mit dem Risiko für schwere Begleit- und Folgeerkrankungen. Ausbrechen kann die Krankheit in jedem Lebensalter. Das Tückische ist, dass viele Menschen darunter leiden, ohne es zu wissen: Diabetes verhält sich im frühen Stadium unauffällig. Dabei ist die Krankheit …
18.04.2005
Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender

… Der Mangel an entsprechenden Daten wurde auch von Prof. Thomas Gutmann und Prof. Ulrich Schroth bestätigt. Sie zitieren in ihrem Buch „Organlebendspende in Europa“ das American Society of Transplant Surgeons Ethics Committee und schrieben 2001, „daß das Risiko des Spenders bei der Lebend-Leberspende zugunsten erwachsener Empfänger mangels ausreichender Daten zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht hinreichend bestimmt werden kann.“ „Zu viel, zu früh“ lautete folgerichtig eine Warnung von Hepatologen und Medizinethiker der Universität Chicago im New …
08.03.2005
Zimt - Süßer Schlank-Pusher für Naschkatzen
PR-Info

Zimt - Süßer Schlank-Pusher für Naschkatzen

… die Blutzuckerkonzentration um 18 bis 29 Prozent ab. Ebenfalls fand sich ein positiver Einfluss auf die Blutfettwerte LDL-Cholesterin und Triglyceride, die durch Zimt um bis zu 30 Prozent absanken. Somit vermindert Zimt bei Diabetikern auch das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Die Wissenschaftler beobachteten diesen positiven Zimt-Effekt bereits bei geringen Mengen, so dass die zusätzliche Aufnahme von Zimt empfohlen werden kann. Besonders geeignet für Naschkatzen Nicht nur Diabetiker profitieren von der regelmäßigen Einnahme von Zimtgewürz, …
14.02.2005
Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern
Deutsche Ärztegesellschaft für Chelat-Therapie e.V.

Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern

Mainz-Kastel, im November 2004 – Neun Faktoren bestimmen das Risiko eines Herzinfarktes. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich von der kanadischen McMaster University in Hamilton durchgeführten Studie, an der rund 30.000 Menschen aus 52 Ländern aller Kontinente teilnahmen. Die beiden größten Risiken für das Erleiden eines Herzinfarktes sind Tabakkonsum und Übergewicht. Gefährlich sind auch ein erhöhter Blutdruck, Diabetes, Bauchfett, Stress, zu geringer Konsum von Obst und Gemüse sowie Bewegungsmangel. „Rauchen ist nicht nur Gift für die Lunge. …
21.12.2004
Brustvergrößerung und Bruststraffung – der Weg zur optimal geformten Brust
Dr. med. Juan Maria Garcia

Brustvergrößerung und Bruststraffung – der Weg zur optimal geformten Brust

… moderner Nahttechniken eine unauffällige Narbe erzielbar. Ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel zu liegen kommt, ist sehr von den Gegebenheiten der bestehenden Brustgröße und Form abhängig. In jedem Fall sollten beide Möglichkeiten besprochen werden. Durch die Auswahl eines erfahrenen und vertrauensvollen Arztes kann das Risiko der Brustvergrößerung auf ein Minimum reduziert werden. Geeignete Ärzte zeichnen sich durch innovative Operationstechniken, stete Weiterbildung und die Verwendung hochwertiger Implantate – mit CE-Siegel – aus.
30.11.2004
Medizin mal günstig
Apo-Discounter.de

Medizin mal günstig

… sollte laut Verbraucherschutz zuvor unbedingt qualifizierte Beratung bieten. Die ausgebildeten Mitarbeiter garantieren das auf der kostenlosen Hotline. Auch Rücksendungen sind bei Apo-Discounter.de kein Problem. Das ist laut Verbraucherschützern nicht selbstverständlich. Für den Apo-Discounter schon, Kauf ohne Risiko. Und wer Apo-Discounter.de die Treue hält, wird mit Gutscheinen für die nächste Bestellung belohnt. Pressekontakt: Apotheke im Kaufland Andreas Köhler Anton-Zickmantel-Straße 04249 Leipzig Telefon: 0800 – 1227633 (kostenfrei) Email:
28.10.2004
Der Durchbruch in der Gesundheitsvorsorge
People-Franchise

Der Durchbruch in der Gesundheitsvorsorge

… Zusammensetzung zur Senkung von Serum-Cholesterin" unter den Nummern 4.883.788 und 4.824.672 patentiert sind. In einer unlängst durchgeführten klinischen Studie bewies sich Bios Life 2® - eine wertvolle Quelle für Ballaststoffe - als höchst erfolgreich in der Minimierung von Risikofaktoren in Zusammenhang mit Herzkrankheiten. Eine Ernährung, arm an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, jedoch mit hohem Anteil an Früchten und Gemüse, in Verbindung mit Bios Life 2® kann Ihren Cholesterinspiegel senken und das Risiko an Herzkrankheiten reduzieren. …
06.09.2004
Bild: Erkrankungsmöglichkeiten in Schwimmbädern
enius AG

Erkrankungsmöglichkeiten in Schwimmbädern

Wenn viele Menschen an einem Ort zusammenkommen, steigt das Risiko der Übertragung von Krankheiten. Insbesondere bei nahem Körperkontakt oder einer feuchten Umgebung, die das Überleben von Krankheitserregern oder ihre Übertragung erleichtert. Daher sind in Schwimmbädern diverse Erkrankungsmöglichkeiten gegeben. Die Chlorung des Badewassers und Hygienevorschriften in der sog. Badewasserverordnung sollen helfen, dieses Risiko zu minimieren, können es aber nicht gänzlich ausschließen. Vor allem natürliche Gewässer, welche im Gegensatz zu Schwimmbädern …
27.08.2004
Bild: Dermatophyten und Pilzerkrankungen der Haut
enius AG

Dermatophyten und Pilzerkrankungen der Haut

… der Haut und damit die Hauttemperatur und eine mögliche Infektabwehr durch das im Blut lokalisierte Immunsystem spielen eine entscheidende Rolle. Menschen, deren Extremitäten schlechter durchblutet sind, z. B. ältere Menschen, Diabetiker und Raucher, haben ein höheres Risiko an einer Dermatophyten-Infektion zu erkranken. Die wichtigsten Erreger von Fußpilz sind die Arten Trichophyton rubrum und Trichophyton mentagrophytes. Mehr als die Hälfte aller Fälle von Fußpilz gehen auf diese Arten zurück. Weitere wichtige Dermatophyten sind Trichophyton tonsurans, …
27.08.2004
Wohlfühlen dank Schönheitschirurgie – Brustvergrößerung, Fettabsaugung & Co.
Iniguez Aesthetisch-Plastische Chirurgie

Wohlfühlen dank Schönheitschirurgie – Brustvergrößerung, Fettabsaugung & Co.

… neuen Generation handelt es sich um anatomische Implantate in Tropfenform mit rauer Oberfläche und festem, auslaufgeschütztem Silikongel. Die Narbe wird in der Hautfalte unter der Brust versteckt. Eine optimale Form geht Hand in Hand mit möglichst geringem Risiko für Infektionen oder Verkapselung und vermeidet eine Verletzung des Brustdrüsengewebes. So entstehen keine Vernarbungen im Brustdrüsenkörper oder den Milchkanälen. Dies ermöglicht auch nach der Brustvergrößerung ein problemloses Stillen. Die Operation dauert zwischen 1 und 2 Stunden und …
10.08.2004
Bild: Zunahme von Esstörungen - neue Wege in der Beratung erforderlich - Beratungsnetz www.EssFrust.de zieht positive BilanzBild: Zunahme von Esstörungen - neue Wege in der Beratung erforderlich - Beratungsnetz www.EssFrust.de zieht positive Bilanz
magersucht.de - Selbsthilfe bei Essstörungen.de

Zunahme von Esstörungen - neue Wege in der Beratung erforderlich - Beratungsnetz www.EssFrust.de zieht positive Bilanz

… in den letzten Jahren insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen erfordere neue zielgruppenspezifische Konzepte. Eine Studie über Frühformen von Essstörungen zeige, dass 35 Prozent der beteiligten Schülerinnen eine Vorform der Erkrankung und 14 Prozent ein hohes Risiko aufwiesen. Im Oktober 2002 hatten die Macherinnen von EssFrust.de gemeinsam mit der finanziellen und ideellen Unterstützung des Landesverbandes der Betriebskassen (BKK) in Hessen und des Hessischen Sozialministeriums gewagt, ins Netz zu gehen. Im Online-Forum treffen sich täglich …
14.07.2004
Evotec OAI und Oxagen gehen Wirkstoffforschungsallianz ein
Evotec

Evotec OAI und Oxagen gehen Wirkstoffforschungsallianz ein

… prozessorientierte Biologie und Chemie hindurchzuführen.. Evotec OAI AG Evotec OAI verfügt über ein breites Angebot an hochwertigen Produkten und Dienstleistungen, die entscheidend dazu beitragen, die Identifizierung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe effizienter zu gestalten und gleichzeitig das Risiko in diesem Prozess zu verringern. Durch die Integration hoch moderner proprietärer Technologien und Methoden in Biologie, Chemie und Screening ist das Unterneh-men heute einzigartig positioniert und deckt vom Target bis zur klinischen Entwicklung alle …
29.04.2004
Venenerkrankungen: Reisen gut vorbereiten
Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel

Venenerkrankungen: Reisen gut vorbereiten

Jeder Reisende, der einen längeren Flug antritt, setzt sich einem erhöhten Thrombose-Risiko aus. Die als Touristenklasse-Syndrom bezeichnete Gefahr wird mittlerweile auch von den Fluggesellschaften anerkannt. Ein besonderes Risiko eine Thrombose (Verschluss von Arterien oder Venen sowie der Herzhöhlen durch Pfropfen aus Blutbestandteilen) zu erleiden, haben Menschen mit Venenproblemen wie Krampfadern oder Venenentzündungen. Ursache für eine Reisethrombose ist langes Sitzen mit angewinkelten Beinen: Das Blut sinkt in die tiefen Beinvenen ab, wo sich …
29.04.2004
10 Millionen Diabetiker in Deutschland - Volkskrankheit Nr. 1
IMACO

10 Millionen Diabetiker in Deutschland - Volkskrankheit Nr. 1

… Erhebungen gezeigt, daß ca. nur jeder zweite Zuckerkranke bereits heute vom Arzt erkannt worden ist.Die Zuckerkrankheit zeigt ihre gravierenden Spätfolgen meist erst nach ca. 5 - 7 Jahren. In der Zeit davor ist der Patient weitgehend beschwerdefrei und unterschätzt so sein gesundheitliches Risiko. Nach Ablauf dieser Zeit kann es dann bereits zu spät sein, um die Folgen wie Nierenerkrankungen ( jeder 2. Dialysepatient ist heute bereits ein Diabetiker) Herz.- Kreislauferkrankungen ( 75 % aller Diabetiker sterben an der KHK ) Augenerkrankungen ( bis hin …
01.01.2004
STILLER  KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN
IMACO

STILLER  KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN

STILLER KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN - 25 % aller Infarkte asymptomatisch - Risiko für Diabetiker Der Patient - übergewichtig und Typ - 2 - Diabetiker - kommt ohne die typischen Symptome in die Praxis. Er fühlt sich schlapp, transpiriert, klagt über allgemeines Unwohlsein etc. EKG und sonstige Standarduntersuchungen ergeben kein diagnostisch verwertbares Ergebnis. Einer der Fälle, bei denen Mikroinfarzierungen nicht erkannt werden können ? Einer der Fälle, die auf Grund von Neuropathien bei Diabetes schmerzfrei ablaufen ? Jeder 4. Infarkt …
01.01.2004
DIALYSE - Jeder zweite Patient ist bereits ein Diabetiker
IMACO

DIALYSE - Jeder zweite Patient ist bereits ein Diabetiker

- Nieren - Schnelltest senkt Risiko durch Früherkennung Jeden Monat gehen ca. 1.000 neue Patienten in die Dialyse, da die Nieren die Funktion versagen. Jeder dieser Patienten verursacht jährlich Kosten in Höhe von ca. € 50.000.--,d.h. also, monatlich entstehen für die Krankenkassen neue Kosten in Höhe von ca. € 50 Millionen oder aber rund 600 Millionen neue Kosten pro Jahr. Neben dem Kostenfaktor steht für den Betroffenen die erheblich geminderte Lebensqualität, der Verlust an Mobilität und die auch drastisch verringerte Lebenserwartung. Ein neuer …
01.01.2004
Evotec OAI erweitert langjährige Partnerschaft mit Pfizer
Evotec

Evotec OAI erweitert langjährige Partnerschaft mit Pfizer

… Jessen, Forschungsvorstand von Evotec OAI. Evotec OAI AG Evotec OAI verfügt über ein breites Angebot an hochwertigen Produkten und Dienstleistungen, die entscheidend dazu beitragen, die Identifizierung neuer phar-mazeutischer Wirkstoffe effizienter zu gestalten und gleichzeitig das Risiko in die-sem Prozess zu verringern. Durch die Integration hoch moderner proprietärer Technologien und Methoden in Biologie, Chemie und Screening ist das Unternehmen heute einzigartig positioniert und deckt vom Target bis zur klinischen Entwicklung alle wesentlichen …
01.01.2004
Sichere Schraubverschlüsse
aid

Sichere Schraubverschlüsse

… Kunststoffdichtungen genutzt wird. Es scheint also sicher, dass das Semicarbazid aus den Dichtungen in die Lebensmittel übergehen kann. Semicarbazid gilt als schwach krebserzeugend und schwach erbgutverändernd. Experten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beschäftigen sich nun mit der Frage, wie und in welchem Umfang der Stoff in die Lebensmittel übergeht und damit, nach Ersatzmöglichkeiten für das Treibmittel zum …
01.01.2004

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