openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Dipl.-Psych. Roberto Rotondo Informationsstelle Transplantation und Organspende Rappstraße 9, 20146 Hamburg Mail: info@transplantation-information.de www.transplantation-Information.de

Über das Unternehmen

Homepage des Dipl.-Psychologen Roberto Rotondo, der mit Materialsammlung und Erfahrungsberichten von Betroffenen über Organspende, Transplantation, Lebendspende und Organhandel informiert.
Sachverständiger in Bonn vor dem Gesundheitsausschuss zur Anhörung zum Transplantationsgesetz (1995 & 1996)

Aktuelle Pressemitteilungen von INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE
Anzeige gegen Unbekannt. Verdacht auf Tötung
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Anzeige gegen Unbekannt. Verdacht auf Tötung

Roberto Rotondo, Dipl. Psychologe, der die Informationsstelle Transplantation und Organspende im Internet betreibt, hat am 28.12.2011 gegen Unbekannt Anzeige erstattet. Begründung: In der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 13.12.2011 konnte man nachlesen, dass einem Patienten Organe entnommen wurden, obwohl zum Zeitpunkt der Organentnahme nur ein Hirntodlprotokoll vorlag. (Quelle: Christina Berndt. Vorwürfe gegen Stiftung Organtransplantation "Man kam sich vor wie bei Scientology". 13.12.2011, 12:02. URL: http://www.sueddeutsche.de/wissen/vorwue…
02.01.2012
Tag der Organspende 2009 - Organspende - Zustimmung unter Zeitdruck
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Tag der Organspende 2009 - Organspende - Zustimmung unter Zeitdruck

Der Zeitrahmen in der Organspende zeigt, dass Angehörigengespräche unter einem enormen Zeitdruck erfolgen. Sie werden nicht im Sinne der „Organspender“ oder der Angehörigen sondern ausschließlich im Hinblick auf potentielle Organempfänger geführt. Laut Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) haben 1.198 Menschen im Jahr 2008 Organe „nach ihrem Tod gespendet“. Lediglich in 6,3% der Fälle lag der Zustimmung ein schriftlicher Wille des „Organspenders“ zugrunde. Demnach haben in 93.7% der Fälle die Angehörigen entschieden. Laut…
05.06.2009
Zustand des Leichnams nach Organentnahme bzw. Organexplantation
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Zustand des Leichnams nach Organentnahme bzw. Organexplantation

Laut einer Umfrage zur Organspende der Techniker Krankenkasse (TK) Hessen leidet die Organspendebereitschaft unter Vorurteilen (Deutsches Ärzteblatt, 31.10.2008). Insbesondere tritt die TK der Sorge entgegen, dass Ärzte „nicht mit der gegebenen Sorgfalt mit dem Leichnam umgehen“ und behauptet, dass nach der Explantation „der Leichnam im würdigen Zustand zur Bestattung überführt“ werde. Auch wenn die ärztliche Sorgfaltspflicht eingehalten wird: Explantationen können die Leiblichkeit der "Organspender" tiefgreifend verletzen. Dies trifft insb…
01.11.2008
Schmerzmittelgabe bei Organentnahmen bzw. Organexplantationen
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Schmerzmittelgabe bei Organentnahmen bzw. Organexplantationen

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation der Region Nordrhein-Westfalen (DSO-NRW) empfiehlt in einer Sonderausgabe des DSO-NRW-Newsletters vom September 2008 die Gabe von Schmerzmitteln während Organentnahmen. Die DSO-NRW wörtlich: „Zur Optimierung der Operationsbedingungen werden Opiate und Muskelrelaxanzien verabreicht.“ Empfohlen wird die Gabe von Fentanyl. (0,1 bis 0,3 mg / 70 kg KG / h). Die DSO-NRW hält sich damit an eine Vorgabe aus einem Informationsordner, den man sich von der Internetseite der DSO, der bundesweiten Koordinierung…
30.10.2008
Urlaubszeit:  »Organspende« bzw. Organentnahme ohne Einwilligung möglich
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Urlaubszeit: »Organspende« bzw. Organentnahme ohne Einwilligung möglich

In vielen Urlaubsländern werden Urlauber automatisch als »Organspender" angesehen, wenn sie keine schriftliche Ablehnung einer »Organspende« bei sich tragen. Länder, in denen die »Widerspruchslösung« oder »Notstandslösung« gilt, können »hirntoten« Menschen Organe, Organteile oder Gewebe entnehmen, wenn kein zu Lebzeiten abgegebener Widerspruch vorliegt. Falls eine »Notstandslösung« gilt, ist eine Organentnahme immer - selbst beim Vorliegen eines Widerspruchs - zulässig! Liegt keine Widerspruch vor, kann in diesen Ländern eine Multiorganentn…
20.06.2006
Tag der Organspende: Hirntoddiagnostik in der Kritik
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Tag der Organspende: Hirntoddiagnostik in der Kritik

Die Diagnose „Hirntod“ wird als die wahrscheinlich sicherste Diagnose in der Medizin postuliert und deshalb wurde sie im Transplantationsgesetz als Entnahmekriterium festgelegt. Doch Studien belegen, dass der Hirntod nicht selten falsch diagnostiziert wird und Ärzte den sogenannten Hirntod nicht exakt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer feststellen. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete (Jg. 103, Heft 19, 12. Mai 2006), dass man bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) von Problemen bei der Hirntoddiagnostik nichts wissen w…
02.06.2006
Krankenhäuser melden „potenzielle Organspender“ nicht – Falschmeldung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) widerlegt
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Krankenhäuser melden „potenzielle Organspender“ nicht – Falschmeldung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) widerlegt

Die Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) setzt seit Jahren Kliniken, Ärzte, Politiker, Patienten und Medien mit der ungeheuren Behauptung unter Druck, dass 40 bis 60 % der Kliniken mit Intensivstationen „potenzielle Organspender“ nicht melden, sich also illegal verhalten. Zu Unrecht, wie die Informationsstelle Transplantationsmedizin und Organspende (ITO) recherchiert hat. Der DSO liegen keine seriösen Untersuchungen oder Fakten darüber vor, die ihre Behauptung bestätigen. Im Rahmen einer Recherche widerlegt die Informationsstelle T…
06.07.2005
Organspende - Widerspruchsausweise in verschiedenen Sprachen
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende - Widerspruchsausweise in verschiedenen Sprachen

Urlaubszeit ist auch Unfallzeit und damit auch der Augenblick für »Organspende«. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und auch die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) veröffentlichen nur unzureichende Informationen über europaweite bzw. weltweite Gesetzgebungen zur Organentnahme. Insbesondere über Länder, in denen die sogenannte Widerspruchslösung gilt, wird zu wenig bzw. überhaupt nicht informiert. Länder, in denen die »Widerspruchslösung« gilt, können »hirntoten« Menschen Organe, Organteile oder Gewebe entneh…
19.06.2005
Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung

Hamburg, den 22.03.2005 In seiner Stellungnahme für die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) vom 7. März 2005 zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 machte Prof. Dr. Günther Kirste (Vorstand der DSO) folgende Aussage: „Auch hoch ausgerüstete Krankenhäuser verweigern häufig die Übernahme eines Organspenders, weil zum Zeitpunkt der Übernahme nicht absehbar ist, ob ein Hirntod eintritt …“ Die Wortwahl ist entlarvend! Prof. …
22.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst

Hamburg, den 22.03.2005 90 Prozent aller Organentnahmen sind innerhalb von 24 Stunden und über 80 Prozent innerhalb von 18 Stunden nach dem Abschluss der Hirntoddiagnostik erfolgt. Falls keine schriftliche Erklärung des „Organspenders“ vorliegt, „müssen“ Angehörige entscheiden, ob eine „Organentnahme“ stattfindet oder nicht, obwohl sie sich in einer Ausnahme- und Schocksituation befinden. Um in dieser kurzen Zeitspanne eine Einwilligung von Angehörigen zu erhalten, wird immer häufiger speziell geschultes Personal eingesetzt, das mit entsprec…
22.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt

Der Zeitrahmen in der Organspende zeigt, dass Angehörigengespräche unter einem enormen Zeitdruck erfolgen. Sie werden nicht im Sinne der „Organspender“ oder der Angehörigen sondern ausschließlich im Hinblick auf potentielle Organempfänger geführt. Hamburg, den 17.03.2005 Im Jahresbericht der DSO 2003 über die Tätigkeiten der einzelnen Transplantationszentren bzw. „Organspenderegionen“ veröffentlicht die DSO u.a. den „Zeitlichen Rahmen der Organspende“. Gemeint ist die Zeit von der Hirntodfeststellung bis zum Ende der Organentnahme. Dieser …
17.03.2005
Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne

Information zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 Hamburg, den 09.03.2005 Pharmakonzernen finanzieren und/oder unterstützen themenzentrierte Fortbildungen, um Angehörige von „Potentiellen Organspendern“ zu einer Organentnahme zu „überreden“. Das European Donor Hospital Education Programm (EDHEP) wurde 1991 von der Stiftung Eurotransplant International Foundation (Leiden/Niederlande) initiiert und in niederländisch-britis…
09.03.2005
Deutsche Stiftung Organspende (DSO) und ihr Blick auf Sterbende
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Deutsche Stiftung Organspende (DSO) und ihr Blick auf Sterbende

Information zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 Hamburg, den 06.03.2005 Deutsche Stiftung Organspende (DSO) tritt dafür ein, Intensivpatienten nach Hirnschädigungen nicht vor dem Eintreten des „Hirntodes“ sterben zu lassen, damit sie als „Potentielle Organspender“ in Betracht kommen. Als „Potentielle Organspender“ bezeichnet die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) „Hirntote“ „bei denen der Hirntod nach den Richtlinien …
08.03.2005
Kritik an der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Organspende
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Kritik an der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Organspende

Information zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 Hamburg, den 06.03.2005 Kritik an der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Organspende. Dr. Heide Hollmer ist am Herzen transplantiert und allein verantwortlich für die Literaturempfehlungen zum Thema „Hirntod, Organspende und Organtransplantation“ der BZgA. Ihr Leben kann jederzeit wieder von der Spendebereitschaft der Bürger …
08.03.2005
Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender

Information zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 Hamburg, den 06.03.2005 Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender Komplikationen einer Lebendorganspende werden von den Transplantationszentren nicht an die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) gemeldet, obwohl dies in einem Vertrag vereinbart wurde. Daten über Komplikations- und Todesraten für die Lebendorganspende liegen der DSO nicht vor (siehe…
08.03.2005
1
Sie lesen gerade: INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE Presse – Pressemitteilung