… 0180 5 31 31 31 / 12 Cent/Min.) beworben werden.
Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist vor allem eine Sache, die zu zweit angegangen werden muss!
Auch wenn allgemein bekannt ist, dass Rauchen während der Schwangerschaft ein Gesundheitsrisiko für Mutter und Kind darstellt, fällt es Schwangeren und Müttern schwerer aufzuhören, wenn in ihrer Umgebung geraucht wird.
Der Partner hat dabei den größten Einfluss auf das Rauchverhalten. Studien belegen eine höhere Rückfallquote, insbesondere nach der Geburt, wenn der Partner …
… Welt zu Gast: Zur Fußball-Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 werden rund 3,5 Millionen Besucher, davon 1,5 Millionen Touristen aus dem Ausland, erwartet. Sportlicher Ausnahmezustand, steigendes Stimmungsbarometer - und ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten sind programmiert.
"Vor diesem Hintergrund weist die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf die Gefahren von Infektionskrankheiten durch ungeschützten Geschlechtsverkehr hin", sagt die Pressesprecherin der medizinischen Fachgesellschaft, …
… davon rund 1.900 bei den ausländischen Tochterunternehmen.
Über Sinovo Ltd & Co KG
SINOVO Ltd. & Co. KG ( www.sinovo.de ) steht für übergreifende, hoch integrierte, mobile und kompatible Behandlungs- und Therapiesysteme im Gesundheitsmarkt. SINOVO hilft seinen Kunden Zeit, Komplexität und Kosten zu senken. SINOVO erhöht den Behandlungserfolg und damit die Gesundheit der Kunden. Das Risiko von Folgeerkrankungen wird reduziert und Kosten im Gesundheitssystem gesenkt. Die Entstehung von SINOVO ist eine Geschichte aus der Praxis für die Praxis.
… 2006 in Düsseldorf diskutiert. "Niemand kann mit Gewissheit sagen, ob eine Grippepandemie (...) unmittelbar bevorsteht oder erst in den nächsten Jahren auftritt", so Rose. Tatsache sei aber, dass sowohl das Robert-Koch-Institut als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Pandemierisiko sehr hoch einschätzen (Pressemitteilung IAS 11/05). Wie aber wird ein Unternehmen damit fertig, wenn plötzlich 25 bis 50 Prozent der Belegschaft für mehrere Wochen ausfallen? Rose wird in seinem Vortrag auf der Euroforum-Konferenz das Risikomanagement für den …
… Tagen das Maritim-Hotel Halle/ Saale.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen spezifische Fragen zur Ernährung von Schwerstkranken und Brandverletzten. Durch falsche Ernährung verlängert sich nicht nur die Genesungszeit der Patienten, sondern es erhöht sich auch das Risiko für Komplikationen. Deshalb wollen die Teilnehmer in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisorientierten Workshops neue pflegerische Richtlinien und Versorgungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, die Auswirkungen der Ernährung auf den Wundheilungsprozess besser einschätzen zu können und …
… aufmerksam gemacht und kann beim zuständigen Arzt oder dem Patienten nachhaken (Reminding). Durch eine solche regelbasierte Auswertung der DMP-Daten kann eine grössere Zahl von Versicherten mit weniger Mitarbeitern optimal betreut werden. Die Compliance der Versicherten steigt, das Risiko unnötiger Folgeerkrankungen oder Komplikationen verringert sich und es fallen weniger Patienten aus dem DMP heraus.
René Thiemann, Abteilungsleiter Controlling der BKK Hoesch: „Das neue Disease Management Programm BKK Med Plus Asthma unterstützt ab Herbst 2006 das …
Ursache: Jeder fünfte Patient leidet unter Weißkittelhypertonie
Jungingen, April 2006 - Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit einem Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten wissen jedoch nicht, dass sie zu hohen Blutdruck (Hypertonie) haben. Das Blutdruckmessen beim regelmäßigen Gang zum Arzt alleine reicht jedoch nicht immer aus, denn bei jedem fünften Patienten tritt das Symptom der so genannte Weißkittelhypertonie (white coat hypertension) auf.
Bereits einige Minuten nachdem der Patient die Arztpraxis …
Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls …
… von Gierg. Die Akzeptanz für telemedizinische Dienstleistungen bei den Patienten sei jedenfalls sehr groß. Bei rund 70 bis 80 Prozent der Versicherten steige das Gefühl der Sicherheit. „Die schnelle und zielgerichtete Hilfe im Notfall verringert das individuelle Risiko, die Ängste nehmen ab“, konstatiert Gierg. Zudem seien fast 90 Prozent der Überzeugung, dass die Teilnahme am Herzinsuffizienz-Programm das Verhältnis zum Hausarzt verbessere und ihm die Behandlung durch ein Mehr an Informationen leichter gemacht werde.
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: …
… wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte vom täglichen Speiseplan. Damit gehen dem Körper lebensnotwendige Nährstoffe, die er zur Erhaltung seiner Gesundheit, Leistungsfähigkeit und mentalen Fitness braucht, verloren. Die Folgen sind Übergewicht und ein erhöhtes Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem begünstigt der Verzehr von Junk Food durch den hohen Gehalt an leicht verfügbaren Zuckern die Entstehung einer Insulinresistenz und damit den Diabetes mellitus. Stress, Heißhunger und Hektik …
… mit Diabetes auch der Allgemeinbevölkerung zur Erhaltung der Gesundheit empfohlen werden. Deshalb sollte sich die Nahrung für Diabetiker nicht wesentlich von der unterscheiden, die für die ganze Familie empfehlenswert ist. Komplettes Stillen während der ersten Lebensmonate kann das Risiko der Kinder für die Entstehung eines Typ 1 Diabetes verringern. Es ist erwiesen, dass die Vermeidung von Übergewicht das Risiko zur Entwicklung eines Typ 2 Diabetes vermindert. Diabetiker, die bereits normgewichtig sind, benötigen keine spezielle Empfehlung für ihre …
… der Nutzer die Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung und verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge-Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung.
Über Sinovo Ltd & Co KG
SINOVO Ltd. & Co. KG ( www.sinovo.de …
… können sich Versicherte aber auch gegen finanzielle Mehrbelastungen infolge später auftretender Zahnerkrankungen absichern. So bietet die SBK ihren Kunden in Kooperation mit der Barmenia einen lukrativen Rundum-Schutz im Bereich Zahnersatz an. Ziel ist es, das finanzielle Risiko, mit dem komplizierte und umfangreiche Zahnbehandlungen verbunden sind, so gering wie möglich zu halten.
Damit im Ernstfall möglichst niedrige Restkosten anfallen, können SBK-Kunden auf Wunsch außerdem eine kostenlose Zahnersatzberatung in Anspruch nehmen. Die SBK rät, …
L-Carnitin sorgt für eine bessere Versorgung schlecht durchbluteter Herzen
Menschen mit einer schlechten Durchblutung des Herzens können durch L-Carnitin das Risiko für Folgeerkrankungen wie chronischer Herzleistungsschwäche, Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt verringern, berichtet heute Susanne Sonntag, Diplom Ernährungswissenschaftlerin von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Bedingt durch diese Störungen ist die ausreichende Versorgung des Herzens mit Blut nicht gewährleistet. Daraus ergibt sich ein Mangel an Sauerstoff …
… Muskelaufbau. Krankengymnastik, Reizstromtherapie, Akupunkturbehandlung oder Wassergymnastik stärken die Muskeln, die die Gelenke stützen und leiten. Schonende Sportarten ohne Stoß- und Druckbelastungen wie beispielsweise Schwimmen oder Fahrradfahren verbessern den Körperbau und vermin-dern das Risiko eines Rückfalls. Einseitige Aktivitäten und Fehlbelastungen begünstigen die Entstehung einer Arthrose. Auch Übergewicht oder körperliche einseitige Belastungen kön-nen eine schmerzhafte Gelenkerkrankung fördern.
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com
… und Heilungschancen. Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner, ärztlicher Direktor der Abteilung für onkologische Chirurgie an der medias Klinik in Ransbach-Baumbach, gibt Antworten auf die dringendsten Fragen zum Thema Brustkrebs.
1. Welche Frauen sind besonders gefährdet?
Ein erhöhtes Risiko besteht, wenn Familienmitglieder ersten Grades, wie die Mutter oder Schwester, bereits an einem Brusttumor erkrankten. Etwa fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebspatientinnen weisen eine bestimmte ererbte Genmutation auf, die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2, die die …
… Gammelfleischs und der Schweinepest fühlt sich der Verbraucher entweder allein gelassen oder mit Panik-machenden Schlagzeilen überfrachtet.
Allein ein Blick auf die Arbeit der Veterinärbehörden in den letzten Tagen zeigt, dass die Menschen zwar wissen, dass tote Vögel ein Risiko darstellen können, dass sie aber schon bei der Zuordnung zur Gruppe der "potentiellen Virus-Überträger" scheitern. Alle toten Vögel werden gemeldet, ob Spatz, Krähe oder Rotkehlchen, jeder tote Vogel muss kostenintensiv aufgesammelt werden.
Wer erklärt die Gefahr verständlich, …
… Zur rechtlichen Absicherung des Bereichs der technischen Beratung unterhalten Verein und GmbH auch Ingenieurbüros für technische Chemie und technische Physik.
Über DNV
DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit mehr als 6.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, …
… IGEL-Leistung („individuelle gesundheitliche Eigenleistung“) Frauen in Rechnung gestellt.
pro familia fordert: Damit Frauen nicht aus finanziellen Gründen auf diese Untersuchungen verzichten müssen, sollten sie in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen werden.
Um das Risiko ungewollter Schwangerschaften zu vermindern und Frauen eine unabhängig von ihrer finanziellen Situation die für sie verträglichste und passendste Verhütungsmethode anzubieten, sind gesetzliche Änderungen bzw. Nachbesserungen unbedingt notwendig.
„Frauen haben ein Recht …
Öffentlicher Vortrag des Baubiologen und Rutengängers Nastasi in Leimen über das Thema Gesundheitsrisiko Schlafplatz? Machen Elektrosmog und Handymasten uns Krank?
Rute und Hochfrequenzmessgerät, Kompass-Schiene und EMV-Meter - wenn Alexander Nastasi seinem Beruf nachgeht, dann wechselt er wie selbstverständlich sein Handwerkszeug. „Jede Strahlungsart hat ihre eigenen Messmethoden“, erklärt er den Spagat, der mitunter Jahrtausende überbrückt. Denn während sich die Menschheit weltweit bereits in vorchristlicher Zeit mit radiästhetischen Phänomenen …
Der erhöhte Verzehr von Gemüse und Obst senkt das Risiko eines Schlaganfalls beträchtlich, stellten die Wissenschaftler um den Mediziner Feng He der Universität London in einer jetzt veröffentlichten Auswertung von acht Langzeitstudien mit insgesamt knapp 260.000 Teilnehmern fest (1), berichtet heute Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Sie empfiehlt daher täglich mindestens drei Portionen Gemüse und Obst zu verzehren, um der Gefahr Schlaganfall effektiv und wirksam …
… Krankheit stirbt. Wenngleich auch keine Hysterie ausgebrochen ist, die Verbraucher sind beim Thema Vogelgrippe zu wenig informiert. "Vermeiden Sie den direkten Umgang mit Geflügel", lautet das Statement des Bundesgesundheitsministeriums. "Nach dem Kochen und Braten kann Geflügel ohne Risiko verzehrt werden."
Eine direkte Gefährdung des Menschen besteht nicht. Bisher ist das Virus nur in seltenen Fällen auf den Menschen übergesprungen, was Experten darauf zurückführen, dass der Mensch für das Virus keinen geeigneten Wirt darstellt. Andernfalls hätte …
… dessen hohe Patientenzufriedenheit.
Erfahrungen des Klinikum Nürnberg Süd
Bei den zur Zeit verfügbaren Methoden zur dermalen Regeneration sind zwei aufeinander folgende Eingriffe erforderlich. Diese oft mehrere Wochen auseinanderliegenden Operationen sind nicht nur mit einem höheren Risiko für den Patienten verbunden, vielmehr ist eine Wundinfektion und ein damit verbundener Transplantatverlust nicht auszuschließen. Mit Matriderm steht eine Matrix zur Verfügung, bei der die Applikation des Dermisersatzes zusammen mit der Spalthauttransplantation in …
… Bei Adipösen war die insulinvermittelte Glukoseaufnahme um 30 Prozent geringer als bei Normalgewichtigen. Zur gesundheitlichen Bedeutung eines ausgeprägten Wohlstandsbauches fügt Bettina Geier noch einen weiteren wichtigen Gefährdungsaspekt an. Das „Bäuchlein“ birgt ein immens erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen. Denn auch diese Gefahr wird bei adipösen Menschen nicht nur von der Gesamtkörperfettmenge, sondern auch von der Verteilung dieser Fettmenge auf die Körperregionen bestimmt. Der beschriebene ausgeprägte Bauchspeck gilt als gesundheitsgefährdender …
… betroffener Personenkreis sind aber auch ältere Menschen, da sie durch einen Verlust des Hunger- und Durstgefühls wie auch des Geschmackssinns ihren Energie- und Nährstoffbedarf oft nicht ausreichend decken. Abhilfe ist hier dringendst erforderlich, da das Risiko für eine Vielzahl schwerer Mangelerscheinungen mit schwerwiegenden Folgen äußerst groß ist. Die Verfasser weisen aber bereits am Beginn ausdrücklich darauf hin, dass eine Ernährungsumstellung erst erfolgen sollte, wenn organische Ursachen wie Magen-Darm-Erkrankungen und Schilddrüsenüberfunktion …
… über die ein hoher Fleischverzehr zur Blutdruckerhöhung beiträgt, sind allerdings noch nicht geklärt. Fest steht, dass Bluthochdruck neben Übergewicht, Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten ein Bestandteil des Metabolischen Syndroms ist und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Mit einer Ernährungsweise, die pflanzlich betont ist und fettarme Milchprodukte enthalten sollte, sowie regelmäßiger sportlicher Betätigung kann jeder zu einer gesunden Blutdruckeinstellung beitragen, so Susanne Sonntag abschließend. Weitere Informationen …
Wer bisher aus Angst vor bedenklichen Blutdruckwerten beim Genuss von Kaffee Vorsicht walten ließ, kann nun aufatmen. In Zusammenarbeit mit dem Brigham and Women´s Hospital in Boston untersuchten Wissenschaftler der Harvard School of Public Health über zwölf Jahre hinweg 155.594 weibliche Probanden und konnten feststellen, dass trotz kurzfristiger Blutdruckerhöhung durch Kaffeekonsum keine langfristigen Negativwerte entstehen. Das Forschungsteam um Dr. Wolfgang C. Winkelmayer legte den Untersuchungsteilnehmern der Nurses’ Health Studies I und…
Kann der Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken? Warum hat das kekseverzehrende Krümelmonster aus der Sesamstraße seine Ernährung auf knackige Äpfel, Karotten und Co. umgestellt? Und: Wie bereitet man Gemüse richtig pfiffig zu? Antworten auf diese Fragen und mehr gibt’s ab sofort im neuen kostenlosen Online-Newsletter der 5 am Tag-Kampagne unter www.machmit-5amtag.de. Der Newsletter informiert interessierte Verbraucher und Journalisten alle zwei Monate über die aktuellen Aktionen der 5 am Tag-Kampagne, über …
Grünzeug, Exoten, Körner & Co. gegen das Herz-Kreislauf-Risiko
Ein hoher Verzehr ballaststoffreicher Nahrungsmittel geht einher mit deutlich weniger Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System! Übergewicht, Body Mass Index (BMI), Taille-Hüft-Verhältnis (WHR), Blutdruck sowie die Blutplasma-Konzentrationen von Cholesterin, Triglyceriden, Homocystein und Blutzucker sinken signifikant mit steigender Ballaststoffaufnahme in der täglichen Ernährung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin …
… Türkei Rundschau in einem anderen Beitrag über mögliche Risiken auf, die auf Touristen bei ihrem nächsten Türkei-Urlaub zukommen könnten. Die Zeitung: „Nach allem was bisher über das Virus bekannt ist, besteht bei Beachtung einiger weniger Verhaltensregeln kein erkennbares Risiko, dass sich ein Tourist in der Türkei mit dem Vogel Grippe-Virus infizieren kann.
Die ATR- Herausgeber: «Wenn erste Reiseveranstalter jetzt bereits mit Preisnachlässen für den Türkeiurlaub locken, weil trotz aller Dementis schon eine erste Zurückhaltung bei den Buchungen …
Unter dem Titel „Schönheit mit Risiko“ veröffentlicht die Zeitschrift „Healthy Living“ einen Artikel über die Solarien-Nutzung von Minderjährigen und knüpft einige Folgerungen und Forderungen daran, auf die im folgenden Leserbrief der Vorsitzende des Photomed-Verbands antwortet:
Sehr geehrte „Healthy Living“ Redaktion!
Die Solarien-Branche ist um eine Hoffnung auf faire und objektive Behandlung in den Medien Ihres Hauses ärmer. Ich persönlich hatte nach unseren Kontakten im vergangenen Jahr, aus denen Sie ja auch im Artikel zitieren, den Eindruck, …
… diesen Fertigprodukten zu einer gefährlichen Aufsummierung von Histamin und anderen biogenen Aminen kommen.
Lange Lagerzeiten und Reifungsprozesse führen auch bei ursprünglich verträglichen Lebensmitteln zu einer intolerablen Histaminanreicherung.
Restaurantbesuche werden so zu einem unkalkulierbaren Risiko weil man als Betroffener nicht weiß, welche Zutaten nun genau in der "Soße" verwendet wurden. Die Schokolade zum Nachtisch ist die "Histaminbombe par exellence".
Daopure® bietet jetzt einen völlig neuen Ansatz zur Behandlung der Histaminintoleranz. …
… auf einen tödlichen "Supervirus", welcher Ansteckungen von Mensch zu Mensch möglich macht. Die bisher den fünf vietnamesischen Todesopfern entnommenen Viren, wiesen keine menschlichen Anteile auf, erklärt das Gesundheitsamt. In den betroffenen Ländern tragen nur die Menschen ein erhöhtes Risiko, welche von Berufs wegen mit Geflügel umgehen. Kein Grund zur Panik also, trotzdem: Wenn ein Tourist auf dem Rückflug aus Thailand mit Grippesymptomen auf dem Flughafen landet, wird er sofort untersucht.
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Portal für die selbstbewusste und moderne Frau
http://www.frauenportal.net
Endlich …
… nach und nach vom Organismus ausgeschieden. Wenige Wochen später wird sich Ihr Kreislauf bessern und Ihr Energiehaushalt den nötigen Auftrieb erleben. Einige Monate später verschwinden Husten und Atemlosigkeit dank einer verbesserten Lungenaktivität. Und ein Jahr später hat sich Ihr Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung um gut ein Viertel verringert.
In einem Jahr merken Sie auch, wie positiv sich Ihr Vorsatz zum neuen Jahr auf Ihren Kontostand ausgewirkt hat!
Tun Sie sich und anderen 2006 diesen Gefallen.
HELP wird auch 2006 für Sie da sein.
Ziel …
… diabetologischen Problemfällen eine Reihe labormedizinischer Auffälligkeiten aber auch in psychosozialen Fragen zu finden ist. Über die Hälfte der Studienteilnehmer litten an Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels oder wiesen Blutwerte auf, die auf ein erhöhtes Risiko einer Herz/Kreislauferkrankung hinweisen. Der medizinische Direktor des Institutes, PD Dr. Thomas Forst: „Das Ergebnis entspricht leider unseren Erfahrungen in der täglichen Praxis.“ Inwiefern sich die labormedizinischen Befunde mit den unterschiedlichen psychosozialen Gegebenheiten …
Essend Diabetes verhindern - Weniger Weißmehl und mehr ROGGEN können Diabetes verhindern
Der verstärkte Verzehr von Roggenbrot und Nudeln anstelle von Weißmehlprodukten und Kartoffeln, verringert bei Personen mit Metabolischen Syndrom erheblich das Risiko einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln! Dies zeigt eine im aktuellen American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie aus Finnland (1), gibt heute Bettina Geier, Diplom Oecotrophologin bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen bekannt. Die Forscher hatten …
… gegen Bluthochdruck. Man glaubt es kaum, aber was die University of Keio / Tokio in einer sechsmonatigen Studie feststellen konnte, belegt genau diese These. Die Untersuchungen an 4500 Probanden zeigte, dass ein in der Kaffeebohne enthaltenes Polyphenolen das Risiko von Bluthochdruck merklich mindert. Die gefäßerweiternde Wirkung des Stoffes ist dabei für Menschen jüngeren und mittleren Alters ein durchaus zu befürwortender Effekt.
Noch einen ganzen Schritt weiter gehen Untersuchungsergebnisse der University of Scranton / Philadelphia. Auf der 230. …
… von Alkoholikern und Diabetes-, sowie Hepatitis-B/C-Patienten zu gehören. Auch Menschen mit hohem Übergewicht oder erhöhten Leberwerten profitieren von vermehrtem Kaffeegenuß. Ausnahmen stellen Lebergefährdungen aufgrund von Viruserkrankungen dar. Hier bietet erhöhter Kaffeekonsum leider keine Risikominderung.
Auf der Grundlage von Untersuchungen an rund 6000 erwachsenen Patienten wiesen amerikanische Wissenschaftler in der dritten National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES III) des National Center for Health Statistics und des Centers …
… Europa maßgeblich an der Studie beteiligt. Die Untersuchung bestätigt den Erfolg des Wirkstoffs bei einer besonders aggressiven Art des Brustkrebses, von dem jede vierte Patientin betroffen ist. Die Antikörper-Therapie in einem frühen Stadium des Krebses reduziert das Risiko einer Wiedererkrankung um 46 Prozent.
Der Wirkstoff, Herceptin, wirkt wie eine passive Impfung. Der Antikörper wurde entwickelt, um die Aktivität eines bestimmten Proteins auf der Oberfläche der Krebszellen zu blockieren. Die europäische 'Breast International Group' empfiehlt nun …
… FPA-Auditoren hat, die mehr als 10 verschiedene europäische Sprachen abdecken können.
Weitere Informationen zu FPA-SAFE finden sich auch unter www.dnv.fpa-safe.info
Über DNV
DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit 6.400 Mitarbeiter in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, …
… der tiefen und oberflächlichen Lymphkollektoren des Arms und der Brustwand, aus der sich in Folge ein Armlymphödem entwickeln kann. Werden die betroffene Brust und die abführenden Lymphwege - wie in der Regel üblich – zusätzlich einer Bestrahlung unterzogen, steigt das Risiko, ein sekundäres Lymphödem zu entwickeln, um das Doppelte. Selbst konservative Schätzungen gehen davon aus, dass es so in Deutschland bei ca. 12.500 Patientinnen pro Jahr zu einem Armlymphödem kommt. Da die Zahl der Betroffenen mit behandeltem Mammacarcinom aufgrund der wesentlich …
Frauen, die reichlich Thunfisch essen, haben ein geringeres Risiko unter Augentrockenheit, auch als „dry eye“ oder Sicca-Syndrom bezeichnet, zu leiden, so die Ergebnisse einer aktuellen US-amerikanischen Studie (1), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter „dry eyes“ und sie sollten mehrmals wöchentlich Fisch essen oder maritime Omega-3-Fettsäuren einnehmen, rät Susanne Sonntag. Die Wissenschaftler …
Schwangere Frauen unterschätzen das Risiko der Präklamsie
Auf diese Symptome müssen Sie achten!
Jungingen, Dezember 2005 - Das Problem ist Frauenärzten und vielen werdenden Müttern bestens bekannt: Nach dem die Schwangerschaft sechs Monate lang völlig problemlos verlief, steigt im 7. Monat der Blutdruck plötzlich an. Das Risiko einer Frühgeburt ist dadurch erhöht, in schweren Fällen kann die Mutter sogar lebensbedrohlich erkranken. Bei etwa 10 Prozent aller Schwangeren wird im letzten Drittel der Schwangerschaft ein erhöhter Blutdruck, sowie eine …
… ß-Carotin. Nach zehn Jahren bewerteten sie den Zusammenhang zwischen aufgetretenen Todesfällen und den früheren Carotin-Konzentrationen im Blutplasma. Für Personen mit einem hohen Carotin-Status ergab sich eine geringere Gesamtmortalität sowie ein geringeres Sterberisiko durch Krebsleiden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließ sich ebenfalls ein positiver Zusammenhang feststellen, allerdings beschränkt auf schlanke Menschen mit einem Body-Mass-Index von unter 25. Um ihre Ergebnisse weiter zu untermauern, führten die untersuchenden Wissenschaftler …
… und obstreichen Kost fiel sie dann noch weiter ab. Die Gruppe mit der ursprünglich höchsten Ausscheidung erfuhr den besten Effekt, ihre 8-Iso-PGF2a-Werte sanken um zusätzlich 20 Prozent. Eine niedrige oxidative Belastung steht mit einem langsameren Alterungsprozess sowie einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs in Zusammenhang, erläutert Raschke. Gemüse und Obst sind jedem Kind als gesunde Lebensmittel bekannt. Dennoch essen die Deutschen mit 300 Gramm täglich zu wenig davon (2). Vor allem Gemüse kommt viel zu selten auf …
… des Betroffenen von kommerziellen Glücksspielen oder Wetten. Die Spielabhängigkeit wird -zusammen mit Kleptomanie und Pyromanie- in einer Klasse eingegliedert, als „abnormale Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle“ beschrieben.
Die Abhängigkeit kennzeichnet sich durch ein immer größeres Risiko im Spiel, welches eingegangen wird, wobei die Kontrolle über das Spielverhalten verloren geht.
Durch dieses Verhalten erleiden die Spieler oftmals einen erheblichen finanziellen Schaden – inkl. Überschuldung. Das die Spieler an einer Erkrankung leiden, …
… Zigarette greifen.
In Ländern mit der längsten Rauchergeschichte, besonders in Nordeuropa, stellt das Rauchen die größte singuläre Ursache für Erkrankung und vorzeitige Mortalität dar.2 Männer aus niedrigeren sozio-ökonomischen Gruppen haben ein weit höheres Risiko an tabakassoziierten Erkrankungen zu sterben als Männer aus höheren sozio-ökonomischen Gruppen.3 Darüber hinaus wurden in acht sowohl süd- als auch nordeuropäischen Ländern bedeutende Ungleichheiten hinsichtlich der Lungenkrebssterblichkeit bei Männern festgestellt.4
Gesundheit und Lebenserwartung …
… Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ergriffen werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie rechtlich, wirtschaftlich oder emotional von Männern abhängig sind;
- Menschen mit HIV bzw. Aids sowie von Gruppen mit erhöhtem Risiko einer HIV-Infektion diskriminiert und ausgegrenzt werden.
„Verantwortung tragen aber nicht zuletzt auch diejenigen, die finanzielle Unterstützung für Aids-Prävention und für Beratungsstellen streichen und somit dazu beitragen, dass die Gefahr einer HIV-Infektion aus dem Bewusstsein gerät,“ sagt …
… ist, dass Raucherinnen eher eine ’männlich anmutende’ Körperform entwickeln, bei der Fett mehr am Bauch abgelagert wird als an Hüften und Brust. Das Ergebnis ist eine weniger ’klassisch weibliche’ Figur, die mit einem erhöhten Diabetes- und Herzerkrankungsrisiko assoziiert wird.
Eine geringere weibliche Hormonaktivität kann auch andere Auswirkungen haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung. Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die …