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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Rauchen in der Schwangerschaft
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Rauchen in der Schwangerschaft

… 0180 5 31 31 31 / 12 Cent/Min.) beworben werden. Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist vor allem eine Sache, die zu zweit angegangen werden muss! Auch wenn allgemein bekannt ist, dass Rauchen während der Schwangerschaft ein Gesundheitsrisiko für Mutter und Kind darstellt, fällt es Schwangeren und Müttern schwerer aufzuhören, wenn in ihrer Umgebung geraucht wird. Der Partner hat dabei den größten Einfluss auf das Rauchverhalten. Studien belegen eine höhere Rückfallquote, insbesondere nach der Geburt, wenn der Partner …
26.04.2006
WM-Tipps der Urologen: Safer-Sex im Fußballfieber
Wahlers

WM-Tipps der Urologen: Safer-Sex im Fußballfieber

… Welt zu Gast: Zur Fußball-Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 werden rund 3,5 Millionen Besucher, davon 1,5 Millionen Touristen aus dem Ausland, erwartet. Sportlicher Ausnahmezustand, steigendes Stimmungsbarometer - und ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten sind programmiert. "Vor diesem Hintergrund weist die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf die Gefahren von Infektionskrankheiten durch ungeschützten Geschlechtsverkehr hin", sagt die Pressesprecherin der medizinischen Fachgesellschaft, …
26.04.2006
Googeln für Diabetiker - Fragen Sie nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker
apetito AG

Googeln für Diabetiker - Fragen Sie nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker

… davon rund 1.900 bei den ausländischen Tochterunternehmen. Über Sinovo Ltd & Co KG SINOVO Ltd. & Co. KG ( www.sinovo.de ) steht für übergreifende, hoch integrierte, mobile und kompatible Behandlungs- und Therapiesysteme im Gesundheitsmarkt. SINOVO hilft seinen Kunden Zeit, Komplexität und Kosten zu senken. SINOVO erhöht den Behandlungserfolg und damit die Gesundheit der Kunden. Das Risiko von Folgeerkrankungen wird reduziert und Kosten im Gesundheitssystem gesenkt. Die Entstehung von SINOVO ist eine Geschichte aus der Praxis für die Praxis.
18.04.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH:  Vogelgrippe und Influenza - Welches Krisenmanagement hat Ihr Unternehmen?
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Vogelgrippe und Influenza - Welches Krisenmanagement hat Ihr Unternehmen?

… 2006 in Düsseldorf diskutiert. "Niemand kann mit Gewissheit sagen, ob eine Grippepandemie (...) unmittelbar bevorsteht oder erst in den nächsten Jahren auftritt", so Rose. Tatsache sei aber, dass sowohl das Robert-Koch-Institut als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Pandemierisiko sehr hoch einschätzen (Pressemitteilung IAS 11/05). Wie aber wird ein Unternehmen damit fertig, wenn plötzlich 25 bis 50 Prozent der Belegschaft für mehrere Wochen ausfallen? Rose wird in seinem Vortrag auf der Euroforum-Konferenz das Risikomanagement für den …
18.04.2006
INTERNATIONALES FACHSYMPOSIUM IM BERGMANNSTROST
BG-Kliniken Bergmannstrost

INTERNATIONALES FACHSYMPOSIUM IM BERGMANNSTROST

… Tagen das Maritim-Hotel Halle/ Saale. Im Mittelpunkt der Tagung stehen spezifische Fragen zur Ernährung von Schwerstkranken und Brandverletzten. Durch falsche Ernährung verlängert sich nicht nur die Genesungszeit der Patienten, sondern es erhöht sich auch das Risiko für Komplikationen. Deshalb wollen die Teilnehmer in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisorientierten Workshops neue pflegerische Richtlinien und Versorgungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, die Auswirkungen der Ernährung auf den Wundheilungsprozess besser einschätzen zu können und …
18.04.2006
Effizienter Kundenservice: BKK Hoesch nutzt ICW CareManager für DMP-Management
InterComponentWare AG

Effizienter Kundenservice: BKK Hoesch nutzt ICW CareManager für DMP-Management

… aufmerksam gemacht und kann beim zuständigen Arzt oder dem Patienten nachhaken (Reminding). Durch eine solche regelbasierte Auswertung der DMP-Daten kann eine grössere Zahl von Versicherten mit weniger Mitarbeitern optimal betreut werden. Die Compliance der Versicherten steigt, das Risiko unnötiger Folgeerkrankungen oder Komplikationen verringert sich und es fallen weniger Patienten aus dem DMP heraus. René Thiemann, Abteilungsleiter Controlling der BKK Hoesch: „Das neue Disease Management Programm BKK Med Plus Asthma unterstützt ab Herbst 2006 das …
12.04.2006
Wenn der Arztbesuch alleine nicht ausreicht – Bluthochdruck (Hypertonie) braucht regelmäßige Kontrolle
Boso

Wenn der Arztbesuch alleine nicht ausreicht – Bluthochdruck (Hypertonie) braucht regelmäßige Kontrolle

Ursache: Jeder fünfte Patient leidet unter Weißkittelhypertonie Jungingen, April 2006 - Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit einem Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten wissen jedoch nicht, dass sie zu hohen Blutdruck (Hypertonie) haben. Das Blutdruckmessen beim regelmäßigen Gang zum Arzt alleine reicht jedoch nicht immer aus, denn bei jedem fünften Patienten tritt das Symptom der so genannte Weißkittelhypertonie (white coat hypertension) auf. Bereits einige Minuten nachdem der Patient die Arztpraxis …
07.04.2006
Bild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert DarmkrebsBild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs

Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls …
06.04.2006
Telemedizin als Rezept gegen Abschottung des deutschen Gesundheitssystems - Pilotprojekt belegt Kostenreduzierung und Verbesserung der Patientenversorgung
medienbüro.sohn

Telemedizin als Rezept gegen Abschottung des deutschen Gesundheitssystems - Pilotprojekt belegt Kostenreduzierung und Verbesserung der Patientenversorgung

… von Gierg. Die Akzeptanz für telemedizinische Dienstleistungen bei den Patienten sei jedenfalls sehr groß. Bei rund 70 bis 80 Prozent der Versicherten steige das Gefühl der Sicherheit. „Die schnelle und zielgerichtete Hilfe im Notfall verringert das individuelle Risiko, die Ängste nehmen ab“, konstatiert Gierg. Zudem seien fast 90 Prozent der Überzeugung, dass die Teilnahme am Herzinsuffizienz-Programm das Verhältnis zum Hausarzt verbessere und ihm die Behandlung durch ein Mehr an Informationen leichter gemacht werde. Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: …
04.04.2006
Bild: Krank, dick und träge dank Fast FoodBild: Krank, dick und träge dank Fast Food
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Krank, dick und träge dank Fast Food

… wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte vom täglichen Speiseplan. Damit gehen dem Körper lebensnotwendige Nährstoffe, die er zur Erhaltung seiner Gesundheit, Leistungsfähigkeit und mentalen Fitness braucht, verloren. Die Folgen sind Übergewicht und ein erhöhtes Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem begünstigt der Verzehr von Junk Food durch den hohen Gehalt an leicht verfügbaren Zuckern die Entstehung einer Insulinresistenz und damit den Diabetes mellitus. Stress, Heißhunger und Hektik …
30.03.2006
Bild: Volkskrankheit Diabetes mellitusBild: Volkskrankheit Diabetes mellitus
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Volkskrankheit Diabetes mellitus

… mit Diabetes auch der Allgemeinbevölkerung zur Erhaltung der Gesundheit empfohlen werden. Deshalb sollte sich die Nahrung für Diabetiker nicht wesentlich von der unterscheiden, die für die ganze Familie empfehlenswert ist. Komplettes Stillen während der ersten Lebensmonate kann das Risiko der Kinder für die Entstehung eines Typ 1 Diabetes verringern. Es ist erwiesen, dass die Vermeidung von Übergewicht das Risiko zur Entwicklung eines Typ 2 Diabetes vermindert. Diabetiker, die bereits normgewichtig sind, benötigen keine spezielle Empfehlung für ihre …
29.03.2006
Bild: Mobile Diabetes Software ohne Installieren: SiDiary Plug&Play auf USB-Stick
SINOVO

Mobile Diabetes Software ohne Installieren: SiDiary Plug&Play auf USB-Stick

… der Nutzer die Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung und verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge-Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung. Über Sinovo Ltd & Co KG SINOVO Ltd. & Co. KG ( www.sinovo.de …
20.03.2006
Schon heute an morgen denken
Siemens-Betriebskrankenkasse

Schon heute an morgen denken

… können sich Versicherte aber auch gegen finanzielle Mehrbelastungen infolge später auftretender Zahnerkrankungen absichern. So bietet die SBK ihren Kunden in Kooperation mit der Barmenia einen lukrativen Rundum-Schutz im Bereich Zahnersatz an. Ziel ist es, das finanzielle Risiko, mit dem komplizierte und umfangreiche Zahnbehandlungen verbunden sind, so gering wie möglich zu halten. Damit im Ernstfall möglichst niedrige Restkosten anfallen, können SBK-Kunden auf Wunsch außerdem eine kostenlose Zahnersatzberatung in Anspruch nehmen. Die SBK rät, …
16.03.2006
Bild: Kraftquelle L-Carnitin stärkt das schwache HerzBild: Kraftquelle L-Carnitin stärkt das schwache Herz
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Kraftquelle L-Carnitin stärkt das schwache Herz

L-Carnitin sorgt für eine bessere Versorgung schlecht durchbluteter Herzen Menschen mit einer schlechten Durchblutung des Herzens können durch L-Carnitin das Risiko für Folgeerkrankungen wie chronischer Herzleistungsschwäche, Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt verringern, berichtet heute Susanne Sonntag, Diplom Ernährungswissenschaftlerin von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Bedingt durch diese Störungen ist die ausreichende Versorgung des Herzens mit Blut nicht gewährleistet. Daraus ergibt sich ein Mangel an Sauerstoff …
16.03.2006
Stechende Schmerzen im Rücken - Neben Knie und Hüfte greift Arthrose auch die Wirbelgelenke an
Borgmeier Public Relations

Stechende Schmerzen im Rücken - Neben Knie und Hüfte greift Arthrose auch die Wirbelgelenke an

… Muskelaufbau. Krankengymnastik, Reizstromtherapie, Akupunkturbehandlung oder Wassergymnastik stärken die Muskeln, die die Gelenke stützen und leiten. Schonende Sportarten ohne Stoß- und Druckbelastungen wie beispielsweise Schwimmen oder Fahrradfahren verbessern den Körperbau und vermin-dern das Risiko eines Rückfalls. Einseitige Aktivitäten und Fehlbelastungen begünstigen die Entstehung einer Arthrose. Auch Übergewicht oder körperliche einseitige Belastungen kön-nen eine schmerzhafte Gelenkerkrankung fördern. Weitere Informationen unter www.orthopaede.com
15.03.2006
Sechs Fragen zum Thema Brustkrebs an den Experten
Medias Klinik

Sechs Fragen zum Thema Brustkrebs an den Experten

… und Heilungschancen. Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner, ärztlicher Direktor der Abteilung für onkologische Chirurgie an der medias Klinik in Ransbach-Baumbach, gibt Antworten auf die dringendsten Fragen zum Thema Brustkrebs. 1. Welche Frauen sind besonders gefährdet? Ein erhöhtes Risiko besteht, wenn Familienmitglieder ersten Grades, wie die Mutter oder Schwester, bereits an einem Brusttumor erkrankten. Etwa fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebspatientinnen weisen eine bestimmte ererbte Genmutation auf, die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2, die die …
13.03.2006
Bild: Europäisches Foodsafetycenter onlineBild: Europäisches Foodsafetycenter online
FPQS der MicroMol GmbH

Europäisches Foodsafetycenter online

… Gammelfleischs und der Schweinepest fühlt sich der Verbraucher entweder allein gelassen oder mit Panik-machenden Schlagzeilen überfrachtet. Allein ein Blick auf die Arbeit der Veterinärbehörden in den letzten Tagen zeigt, dass die Menschen zwar wissen, dass tote Vögel ein Risiko darstellen können, dass sie aber schon bei der Zuordnung zur Gruppe der "potentiellen Virus-Überträger" scheitern. Alle toten Vögel werden gemeldet, ob Spatz, Krähe oder Rotkehlchen, jeder tote Vogel muss kostenintensiv aufgesammelt werden. Wer erklärt die Gefahr verständlich, …
13.03.2006
Innen hui, außen pfui?
DNV Zertifizierung und Umweltgutachter GmbH

Innen hui, außen pfui?

… Zur rechtlichen Absicherung des Bereichs der technischen Beratung unterhalten Verein und GmbH auch Ingenieurbüros für technische Chemie und technische Physik. Über DNV DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit mehr als 6.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, …
10.03.2006
Zum Internationaler Frauentag am 8. März 2006 - Zugang zu Verhütung in Deutschland: Kein Grund zum Feiern
pro familia-Bundesverband

Zum Internationaler Frauentag am 8. März 2006 - Zugang zu Verhütung in Deutschland: Kein Grund zum Feiern

… IGEL-Leistung („individuelle gesundheitliche Eigenleistung“) Frauen in Rechnung gestellt. pro familia fordert: Damit Frauen nicht aus finanziellen Gründen auf diese Untersuchungen verzichten müssen, sollten sie in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen werden. Um das Risiko ungewollter Schwangerschaften zu vermindern und Frauen eine unabhängig von ihrer finanziellen Situation die für sie verträglichste und passendste Verhütungsmethode anzubieten, sind gesetzliche Änderungen bzw. Nachbesserungen unbedingt notwendig. „Frauen haben ein Recht …
07.03.2006
Bild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg aufBild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf
Das Gesunde Haus

Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf

Öffentlicher Vortrag des Baubiologen und Rutengängers Nastasi in Leimen über das Thema Gesundheitsrisiko Schlafplatz? Machen Elektrosmog und Handymasten uns Krank? Rute und Hochfrequenzmessgerät, Kompass-Schiene und EMV-Meter - wenn Alexander Nastasi seinem Beruf nachgeht, dann wechselt er wie selbstverständlich sein Handwerkszeug. „Jede Strahlungsart hat ihre eigenen Messmethoden“, erklärt er den Spagat, der mitunter Jahrtausende überbrückt. Denn während sich die Menschheit weltweit bereits in vorchristlicher Zeit mit radiästhetischen Phänomenen …
06.03.2006
Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall

Der erhöhte Verzehr von Gemüse und Obst senkt das Risiko eines Schlaganfalls beträchtlich, stellten die Wissenschaftler um den Mediziner Feng He der Universität London in einer jetzt veröffentlichten Auswertung von acht Langzeitstudien mit insgesamt knapp 260.000 Teilnehmern fest (1), berichtet heute Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Sie empfiehlt daher täglich mindestens drei Portionen Gemüse und Obst zu verzehren, um der Gefahr Schlaganfall effektiv und wirksam …
06.03.2006
Vogelgrippe - Keine Gefahr durch Federbetten
textile Wohnwelt

Vogelgrippe - Keine Gefahr durch Federbetten

… Krankheit stirbt. Wenngleich auch keine Hysterie ausgebrochen ist, die Verbraucher sind beim Thema Vogelgrippe zu wenig informiert. "Vermeiden Sie den direkten Umgang mit Geflügel", lautet das Statement des Bundesgesundheitsministeriums. "Nach dem Kochen und Braten kann Geflügel ohne Risiko verzehrt werden." Eine direkte Gefährdung des Menschen besteht nicht. Bisher ist das Virus nur in seltenen Fällen auf den Menschen übergesprungen, was Experten darauf zurückführen, dass der Mensch für das Virus keinen geeigneten Wirt darstellt. Andernfalls hätte …
06.03.2006
Bild: Neuer Therapieansatz zum Dermisaufbau erhält übereinstimmend hervorragende Beurteilungen von Chirurgen
Dr. Suwelack Skin & Health Care AG, Billerbeck

Neuer Therapieansatz zum Dermisaufbau erhält übereinstimmend hervorragende Beurteilungen von Chirurgen

… dessen hohe Patientenzufriedenheit. Erfahrungen des Klinikum Nürnberg Süd Bei den zur Zeit verfügbaren Methoden zur dermalen Regeneration sind zwei aufeinander folgende Eingriffe erforderlich. Diese oft mehrere Wochen auseinanderliegenden Operationen sind nicht nur mit einem höheren Risiko für den Patienten verbunden, vielmehr ist eine Wundinfektion und ein damit verbundener Transplantatverlust nicht auszuschließen. Mit Matriderm steht eine Matrix zur Verfügung, bei der die Applikation des Dermisersatzes zusammen mit der Spalthauttransplantation in …
03.03.2006
Bild: Bierbauch und Body-Mass-Index: Entstehungsfaktoren für Insulinresistenz nachgewiesenBild: Bierbauch und Body-Mass-Index: Entstehungsfaktoren für Insulinresistenz nachgewiesen
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Bierbauch und Body-Mass-Index: Entstehungsfaktoren für Insulinresistenz nachgewiesen

… Bei Adipösen war die insulinvermittelte Glukoseaufnahme um 30 Prozent geringer als bei Normalgewichtigen. Zur gesundheitlichen Bedeutung eines ausgeprägten Wohlstandsbauches fügt Bettina Geier noch einen weiteren wichtigen Gefährdungsaspekt an. Das „Bäuchlein“ birgt ein immens erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen. Denn auch diese Gefahr wird bei adipösen Menschen nicht nur von der Gesamtkörperfettmenge, sondern auch von der Verteilung dieser Fettmenge auf die Körperregionen bestimmt. Der beschriebene ausgeprägte Bauchspeck gilt als gesundheitsgefährdender …
16.02.2006
Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht
Zentrum für Ernährungskommunikation und Ernährungsberatung

Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht

… betroffener Personenkreis sind aber auch ältere Menschen, da sie durch einen Verlust des Hunger- und Durstgefühls wie auch des Geschmackssinns ihren Energie- und Nährstoffbedarf oft nicht ausreichend decken. Abhilfe ist hier dringendst erforderlich, da das Risiko für eine Vielzahl schwerer Mangelerscheinungen mit schwerwiegenden Folgen äußerst groß ist. Die Verfasser weisen aber bereits am Beginn ausdrücklich darauf hin, dass eine Ernährungsumstellung erst erfolgen sollte, wenn organische Ursachen wie Magen-Darm-Erkrankungen und Schilddrüsenüberfunktion …
10.02.2006
Bild: Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vorBild: Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vor
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vor

… über die ein hoher Fleischverzehr zur Blutdruckerhöhung beiträgt, sind allerdings noch nicht geklärt. Fest steht, dass Bluthochdruck neben Übergewicht, Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten ein Bestandteil des Metabolischen Syndroms ist und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Mit einer Ernährungsweise, die pflanzlich betont ist und fettarme Milchprodukte enthalten sollte, sowie regelmäßiger sportlicher Betätigung kann jeder zu einer gesunden Blutdruckeinstellung beitragen, so Susanne Sonntag abschließend. Weitere Informationen …
30.01.2006
Bild: Harvard-Studie: Kaffee auch langfristig kein Risiko für den Blutdruck
Lethe Genussversand

Harvard-Studie: Kaffee auch langfristig kein Risiko für den Blutdruck

Wer bisher aus Angst vor bedenklichen Blutdruckwerten beim Genuss von Kaffee Vorsicht walten ließ, kann nun aufatmen. In Zusammenarbeit mit dem Brigham and Women´s Hospital in Boston untersuchten Wissenschaftler der Harvard School of Public Health über zwölf Jahre hinweg 155.594 weibliche Probanden und konnten feststellen, dass trotz kurzfristiger Blutdruckerhöhung durch Kaffeekonsum keine langfristigen Negativwerte entstehen. Das Forschungsteam um Dr. Wolfgang C. Winkelmayer legte den Untersuchungsteilnehmern der Nurses’ Health Studies I und…
30.01.2006
Thema: Pressemitteilung Risiko
Neu: Der 5 am Tag-Newsletter – Immer mit den aktuellsten News über gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse
5 am Tag e.V.

Neu: Der 5 am Tag-Newsletter – Immer mit den aktuellsten News über gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse

Kann der Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken? Warum hat das kekseverzehrende Krümelmonster aus der Sesamstraße seine Ernährung auf knackige Äpfel, Karotten und Co. umgestellt? Und: Wie bereitet man Gemüse richtig pfiffig zu? Antworten auf diese Fragen und mehr gibt’s ab sofort im neuen kostenlosen Online-Newsletter der 5 am Tag-Kampagne unter www.machmit-5amtag.de. Der Newsletter informiert interessierte Verbraucher und Journalisten alle zwei Monate über die aktuellen Aktionen der 5 am Tag-Kampagne, über …
27.01.2006
Bild: Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bietenBild: Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bieten
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bieten

Grünzeug, Exoten, Körner & Co. gegen das Herz-Kreislauf-Risiko Ein hoher Verzehr ballaststoffreicher Nahrungsmittel geht einher mit deutlich weniger Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System! Übergewicht, Body Mass Index (BMI), Taille-Hüft-Verhältnis (WHR), Blutdruck sowie die Blutplasma-Konzentrationen von Cholesterin, Triglyceriden, Homocystein und Blutzucker sinken signifikant mit steigender Ballaststoffaufnahme in der täglichen Ernährung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin …
23.01.2006
Bild: Vogelgrippe-Virus in der Türkei: Schlechte Seiten  -  Gute SeitenBild: Vogelgrippe-Virus in der Türkei: Schlechte Seiten  -  Gute Seiten
Aktuelle Türkei Rundschau - ATR

Vogelgrippe-Virus in der Türkei: Schlechte Seiten - Gute Seiten

… Türkei Rundschau in einem anderen Beitrag über mögliche Risiken auf, die auf Touristen bei ihrem nächsten Türkei-Urlaub zukommen könnten. Die Zeitung: „Nach allem was bisher über das Virus bekannt ist, besteht bei Beachtung einiger weniger Verhaltensregeln kein erkennbares Risiko, dass sich ein Tourist in der Türkei mit dem Vogel Grippe-Virus infizieren kann. Die ATR- Herausgeber: «Wenn erste Reiseveranstalter jetzt bereits mit Preisnachlässen für den Türkeiurlaub locken, weil trotz aller Dementis schon eine erste Zurückhaltung bei den Buchungen …
23.01.2006
Bild: “Schönheit mit Risiko“ -  Panikmache und Recherchemängel
Photomed Berufsfachverband Solarien und Besonnung e.V.

“Schönheit mit Risiko“ - Panikmache und Recherchemängel

Unter dem Titel „Schönheit mit Risiko“ veröffentlicht die Zeitschrift „Healthy Living“ einen Artikel über die Solarien-Nutzung von Minderjährigen und knüpft einige Folgerungen und Forderungen daran, auf die im folgenden Leserbrief der Vorsitzende des Photomed-Verbands antwortet: Sehr geehrte „Healthy Living“ Redaktion! Die Solarien-Branche ist um eine Hoffnung auf faire und objektive Behandlung in den Medien Ihres Hauses ärmer. Ich persönlich hatte nach unseren Kontakten im vergangenen Jahr, aus denen Sie ja auch im Artikel zitieren, den Eindruck, …
23.01.2006
DAOPURE®  - Die Innovation 2006 zur Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Benity Group Ltd

DAOPURE® - Die Innovation 2006 zur Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

… diesen Fertigprodukten zu einer gefährlichen Aufsummierung von Histamin und anderen biogenen Aminen kommen. Lange Lagerzeiten und Reifungsprozesse führen auch bei ursprünglich verträglichen Lebensmitteln zu einer intolerablen Histaminanreicherung. Restaurantbesuche werden so zu einem unkalkulierbaren Risiko weil man als Betroffener nicht weiß, welche Zutaten nun genau in der "Soße" verwendet wurden. Die Schokolade zum Nachtisch ist die "Histaminbombe par exellence". Daopure® bietet jetzt einen völlig neuen Ansatz zur Behandlung der Histaminintoleranz. …
18.01.2006
Bild: Erster Vogelgrippe-Verdacht in DeutschlandBild: Erster Vogelgrippe-Verdacht in Deutschland
frauenportal.net

Erster Vogelgrippe-Verdacht in Deutschland

… auf einen tödlichen "Supervirus", welcher Ansteckungen von Mensch zu Mensch möglich macht. Die bisher den fünf vietnamesischen Todesopfern entnommenen Viren, wiesen keine menschlichen Anteile auf, erklärt das Gesundheitsamt. In den betroffenen Ländern tragen nur die Menschen ein erhöhtes Risiko, welche von Berufs wegen mit Geflügel umgehen. Kein Grund zur Panik also, trotzdem: Wenn ein Tourist auf dem Rückflug aus Thailand mit Grippesymptomen auf dem Flughafen landet, wird er sofort untersucht. *** Portal für die selbstbewusste und moderne Frau http://www.frauenportal.net Endlich …
16.01.2006
Zigarette adé? Der beste Vorsatz für 2006
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Zigarette adé? Der beste Vorsatz für 2006

… nach und nach vom Organismus ausgeschieden. Wenige Wochen später wird sich Ihr Kreislauf bessern und Ihr Energiehaushalt den nötigen Auftrieb erleben. Einige Monate später verschwinden Husten und Atemlosigkeit dank einer verbesserten Lungenaktivität. Und ein Jahr später hat sich Ihr Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung um gut ein Viertel verringert. In einem Jahr merken Sie auch, wie positiv sich Ihr Vorsatz zum neuen Jahr auf Ihren Kontostand ausgewirkt hat! Tun Sie sich und anderen 2006 diesen Gefallen. HELP wird auch 2006 für Sie da sein. Ziel …
12.01.2006
Bild: ikfe präsentiert erste Studienergebnisse eine Woche nach Studien-Ende dank Einsatz der EDC-Software MARVIN von XClinicalBild: ikfe präsentiert erste Studienergebnisse eine Woche nach Studien-Ende dank Einsatz der EDC-Software MARVIN von XClinical
XClinical

ikfe präsentiert erste Studienergebnisse eine Woche nach Studien-Ende dank Einsatz der EDC-Software MARVIN von XClinical

… diabetologischen Problemfällen eine Reihe labormedizinischer Auffälligkeiten aber auch in psychosozialen Fragen zu finden ist. Über die Hälfte der Studienteilnehmer litten an Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels oder wiesen Blutwerte auf, die auf ein erhöhtes Risiko einer Herz/Kreislauferkrankung hinweisen. Der medizinische Direktor des Institutes, PD Dr. Thomas Forst: „Das Ergebnis entspricht leider unseren Erfahrungen in der täglichen Praxis.“ Inwiefern sich die labormedizinischen Befunde mit den unterschiedlichen psychosozialen Gegebenheiten …
12.01.2006
Weißmehl und Kartoffeln erhöhen das Diabetesrisiko
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Weißmehl und Kartoffeln erhöhen das Diabetesrisiko

Essend Diabetes verhindern - Weniger Weißmehl und mehr ROGGEN können Diabetes verhindern Der verstärkte Verzehr von Roggenbrot und Nudeln anstelle von Weißmehlprodukten und Kartoffeln, verringert bei Personen mit Metabolischen Syndrom erheblich das Risiko einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln! Dies zeigt eine im aktuellen American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie aus Finnland (1), gibt heute Bettina Geier, Diplom Oecotrophologin bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen bekannt. Die Forscher hatten …
05.01.2006
Bild: Auf die Inhaltsstoffe kommt es an: Verblüffende Studienergebnisse zeigen die gesundheitliche Relevanz von KaffeeBild: Auf die Inhaltsstoffe kommt es an: Verblüffende Studienergebnisse zeigen die gesundheitliche Relevanz von Kaffee
Lethe Genussversand

Auf die Inhaltsstoffe kommt es an: Verblüffende Studienergebnisse zeigen die gesundheitliche Relevanz von Kaffee

… gegen Bluthochdruck. Man glaubt es kaum, aber was die University of Keio / Tokio in einer sechsmonatigen Studie feststellen konnte, belegt genau diese These. Die Untersuchungen an 4500 Probanden zeigte, dass ein in der Kaffeebohne enthaltenes Polyphenolen das Risiko von Bluthochdruck merklich mindert. Die gefäßerweiternde Wirkung des Stoffes ist dabei für Menschen jüngeren und mittleren Alters ein durchaus zu befürwortender Effekt. Noch einen ganzen Schritt weiter gehen Untersuchungsergebnisse der University of Scranton / Philadelphia. Auf der 230. …
04.01.2006
Bild: Kaffee – ein Segen für die Leber? Was Forschungsergebnisse zeigenBild: Kaffee – ein Segen für die Leber? Was Forschungsergebnisse zeigen
Lethe Genussversand

Kaffee – ein Segen für die Leber? Was Forschungsergebnisse zeigen

… von Alkoholikern und Diabetes-, sowie Hepatitis-B/C-Patienten zu gehören. Auch Menschen mit hohem Übergewicht oder erhöhten Leberwerten profitieren von vermehrtem Kaffeegenuß. Ausnahmen stellen Lebergefährdungen aufgrund von Viruserkrankungen dar. Hier bietet erhöhter Kaffeekonsum leider keine Risikominderung. Auf der Grundlage von Untersuchungen an rund 6000 erwachsenen Patienten wiesen amerikanische Wissenschaftler in der dritten National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES III) des National Center for Health Statistics und des Centers …
03.01.2006
Brustkrebs: Neuer Wirkstoff senkt Rückfallrate um fast die Hälfte
Redaktion ARZT SPEZIAL

Brustkrebs: Neuer Wirkstoff senkt Rückfallrate um fast die Hälfte

… Europa maßgeblich an der Studie beteiligt. Die Untersuchung bestätigt den Erfolg des Wirkstoffs bei einer besonders aggressiven Art des Brustkrebses, von dem jede vierte Patientin betroffen ist. Die Antikörper-Therapie in einem frühen Stadium des Krebses reduziert das Risiko einer Wiedererkrankung um 46 Prozent. Der Wirkstoff, Herceptin, wirkt wie eine passive Impfung. Der Antikörper wurde entwickelt, um die Aktivität eines bestimmten Proteins auf der Oberfläche der Krebszellen zu blockieren. Die europäische 'Breast International Group' empfiehlt nun …
02.01.2006
DNV macht amerikanischen Lebensmittelstandard FPA-SAFE europäisch
DNV Zertifizierung und Umweltgutachter GmbH

DNV macht amerikanischen Lebensmittelstandard FPA-SAFE europäisch

… FPA-Auditoren hat, die mehr als 10 verschiedene europäische Sprachen abdecken können. Weitere Informationen zu FPA-SAFE finden sich auch unter www.dnv.fpa-safe.info Über DNV DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit 6.400 Mitarbeiter in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, …
20.12.2005
Sekundäres Lymphödem nach Mammacarcinom
BSN-JOBST

Sekundäres Lymphödem nach Mammacarcinom

… der tiefen und oberflächlichen Lymphkollektoren des Arms und der Brustwand, aus der sich in Folge ein Armlymphödem entwickeln kann. Werden die betroffene Brust und die abführenden Lymphwege - wie in der Regel üblich – zusätzlich einer Bestrahlung unterzogen, steigt das Risiko, ein sekundäres Lymphödem zu entwickeln, um das Doppelte. Selbst konservative Schätzungen gehen davon aus, dass es so in Deutschland bei ca. 12.500 Patientinnen pro Jahr zu einem Armlymphödem kommt. Da die Zahl der Betroffenen mit behandeltem Mammacarcinom aufgrund der wesentlich …
16.12.2005
Mit Thunfisch bleibt kein Auge trocken
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Mit Thunfisch bleibt kein Auge trocken

Frauen, die reichlich Thunfisch essen, haben ein geringeres Risiko unter Augentrockenheit, auch als „dry eye“ oder Sicca-Syndrom bezeichnet, zu leiden, so die Ergebnisse einer aktuellen US-amerikanischen Studie (1), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter „dry eyes“ und sie sollten mehrmals wöchentlich Fisch essen oder maritime Omega-3-Fettsäuren einnehmen, rät Susanne Sonntag. Die Wissenschaftler …
12.12.2005
Hoher Blutdruck kann zu Frühgeburten führen
Bosch + Sohn / boso

Hoher Blutdruck kann zu Frühgeburten führen

Schwangere Frauen unterschätzen das Risiko der Präklamsie Auf diese Symptome müssen Sie achten! Jungingen, Dezember 2005 - Das Problem ist Frauenärzten und vielen werdenden Müttern bestens bekannt: Nach dem die Schwangerschaft sechs Monate lang völlig problemlos verlief, steigt im 7. Monat der Blutdruck plötzlich an. Das Risiko einer Frühgeburt ist dadurch erhöht, in schweren Fällen kann die Mutter sogar lebensbedrohlich erkranken. Bei etwa 10 Prozent aller Schwangeren wird im letzten Drittel der Schwangerschaft ein erhöhter Blutdruck, sowie eine …
08.12.2005
Länger leben durch Karotten
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Länger leben durch Karotten

… ß-Carotin. Nach zehn Jahren bewerteten sie den Zusammenhang zwischen aufgetretenen Todesfällen und den früheren Carotin-Konzentrationen im Blutplasma. Für Personen mit einem hohen Carotin-Status ergab sich eine geringere Gesamtmortalität sowie ein geringeres Sterberisiko durch Krebsleiden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließ sich ebenfalls ein positiver Zusammenhang feststellen, allerdings beschränkt auf schlanke Menschen mit einem Body-Mass-Index von unter 25. Um ihre Ergebnisse weiter zu untermauern, führten die untersuchenden Wissenschaftler …
08.12.2005
Grün gegen oxidativen Stress
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Grün gegen oxidativen Stress

… und obstreichen Kost fiel sie dann noch weiter ab. Die Gruppe mit der ursprünglich höchsten Ausscheidung erfuhr den besten Effekt, ihre 8-Iso-PGF2a-Werte sanken um zusätzlich 20 Prozent. Eine niedrige oxidative Belastung steht mit einem langsameren Alterungsprozess sowie einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs in Zusammenhang, erläutert Raschke. Gemüse und Obst sind jedem Kind als gesunde Lebensmittel bekannt. Dennoch essen die Deutschen mit 300 Gramm täglich zu wenig davon (2). Vor allem Gemüse kommt viel zu selten auf …
06.12.2005
Bild: Spielsucht – Spielabhängigkeit
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Spielsucht – Spielabhängigkeit

… des Betroffenen von kommerziellen Glücksspielen oder Wetten. Die Spielabhängigkeit wird -zusammen mit Kleptomanie und Pyromanie- in einer Klasse eingegliedert, als „abnormale Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle“ beschrieben. Die Abhängigkeit kennzeichnet sich durch ein immer größeres Risiko im Spiel, welches eingegangen wird, wobei die Kontrolle über das Spielverhalten verloren geht. Durch dieses Verhalten erleiden die Spieler oftmals einen erheblichen finanziellen Schaden – inkl. Überschuldung. Das die Spieler an einer Erkrankung leiden, …
06.12.2005
Soziale Ungleichheit und Rauchen in der EU
HELP - Für ein rauchfreies Leben

Soziale Ungleichheit und Rauchen in der EU

… Zigarette greifen. In Ländern mit der längsten Rauchergeschichte, besonders in Nordeuropa, stellt das Rauchen die größte singuläre Ursache für Erkrankung und vorzeitige Mortalität dar.2 Männer aus niedrigeren sozio-ökonomischen Gruppen haben ein weit höheres Risiko an tabakassoziierten Erkrankungen zu sterben als Männer aus höheren sozio-ökonomischen Gruppen.3 Darüber hinaus wurden in acht sowohl süd- als auch nordeuropäischen Ländern bedeutende Ungleichheiten hinsichtlich der Lungenkrebssterblichkeit bei Männern festgestellt.4 Gesundheit und Lebenserwartung …
30.11.2005
Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise
pro familia-Bundesverband

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise

… Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ergriffen werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie rechtlich, wirtschaftlich oder emotional von Männern abhängig sind; - Menschen mit HIV bzw. Aids sowie von Gruppen mit erhöhtem Risiko einer HIV-Infektion diskriminiert und ausgegrenzt werden. „Verantwortung tragen aber nicht zuletzt auch diejenigen, die finanzielle Unterstützung für Aids-Prävention und für Beratungsstellen streichen und somit dazu beitragen, dass die Gefahr einer HIV-Infektion aus dem Bewusstsein gerät,“ sagt …
30.11.2005
Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

… ist, dass Raucherinnen eher eine ’männlich anmutende’ Körperform entwickeln, bei der Fett mehr am Bauch abgelagert wird als an Hüften und Brust. Das Ergebnis ist eine weniger ’klassisch weibliche’ Figur, die mit einem erhöhten Diabetes- und Herzerkrankungsrisiko assoziiert wird. Eine geringere weibliche Hormonaktivität kann auch andere Auswirkungen haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung. Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die …
24.11.2005

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