openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Deutsches Tierhilfswerk e.V.

DEUTSCHE TIERHILFSWERK


    Über das Unternehmen


    Weitere Informationen bei:
    - Ursula Bauer, DTHW Geschäftsstelle Berlin, Tel: 030-301038-31 (E-Mail),
    - Laura Zimprich, animal public Düsseldorf, Tel.: 0211-56949730 (E-Mail).

    Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsches Tierhilfswerk e.V.
    Bild: Betteln mit Zirkustieren ist meistens gesetzeswidrig - DEUTSCHES TIERHILFSWERK und animal public raten: Spenden Sie kein GeldBild: Betteln mit Zirkustieren ist meistens gesetzeswidrig - DEUTSCHES TIERHILFSWERK und animal public raten: Spenden Sie kein Geld
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Betteln mit Zirkustieren ist meistens gesetzeswidrig - DEUTSCHES TIERHILFSWERK und animal public raten: Spenden Sie kein Geld

    Bettelnde Zirkusleute gehören alljährlich zum weihnachtlichen Straßenbild in Deutschlands Fußgängerzonen. Mit Ponys, Lamas, Eseln oder Kamelen werden Spenden gesammelt. Pappschilder mit Aufschriften wie „Helfen Sie unseren Tieren über den Winter“ oder „Wer Tiere liebt, der gerne gibt“ appellieren an die Passanten, die hingehaltenen Geldbüchsen zu füllen. „Die Masche mit dem Mitleid funktioniert vortrefflich“, weiß Laura Zimprich, Sprecherin von animal public e.V., „man wird in dem Glauben gelassen, dass das Geld zum Kauf von Tierfutter verwen…
    05.12.2005
    Fundtier – was nun? - DEUTSCHES TIERHILFSWERK warnt: Mitnahme kann Diebstahl sein!
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Fundtier – was nun? - DEUTSCHES TIERHILFSWERK warnt: Mitnahme kann Diebstahl sein!

    Wer einen herrenlosen Hund oder eine Katze findet, darf das Tier nicht einfach behalten. Die „Streuner“ müssen beim Fundbüro oder einer Polizeiwache abgegeben werden. Von dort aus werden sie in die Tiersammelstelle gebracht. Diese ist meist beim örtlichen Tierheim angesiedelt. Es ist lobenswert, wenn sich Tierfreunde um scheinbar herrenlose Tiere kümmern. Aber es sollten einige Punkte beachtet werden, um sicherzustellen, dass man durch die „Adoption“ eines Tieres keinen bereits vorhanden Besitzer unglücklicht macht. „Wenn man ein vermeintlich…
    22.11.2005
    DTHW-Wildtierstation hilft Hamburger Zollfahndung mit der Aufnahme beschlagnahmter Reptilien
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    DTHW-Wildtierstation hilft Hamburger Zollfahndung mit der Aufnahme beschlagnahmter Reptilien

    Schon um 7:30 Uhr morgens klingelte das Telefon in der rund um die Uhr besetzten Wildtier- und Artenschutzstation des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS (DTHW) e.V. in Sachsenhagen. Der Zivildienstleistende Janis Reuter nahm den Anruf der Zollfahndung Hamburg entgegen und nach kurzer Absprache mit dem Stationsleiter Dr. Florian Brandes konnte die Aufnahme von 74 eingezogenen Reptilien zugesagt werden. Früh am morgen waren die 50 Jemenchamäleons, 15 Abgottschlangen und 9 Madagassische Taggeckos bei einer Kontrolle entdeckt worden. Da der Besitzer die na…
    16.11.2005
    Bild: Schätzungsweise 1,7 Millionen „Straßen-Katzen“ leben in Deutschland – und es werden täglich mehrBild: Schätzungsweise 1,7 Millionen „Straßen-Katzen“ leben in Deutschland – und es werden täglich mehr
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Schätzungsweise 1,7 Millionen „Straßen-Katzen“ leben in Deutschland – und es werden täglich mehr

    Nach einer aktuellen Schätzung des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS (DTHW) e.V. in München leben ca. 1,7 Millionen verwilderte Katzen auf Deutschlands Straßen. „Mit Hilfe der neun DTHW-Katzenforen, welche u.a. in Berlin, Köln, Hamm und Stralsund tätig sind, konnte erstmals die Anzahl der „Straßen-Katzen“ geschätzt werden“, so Judith Schmalzl vom DEUTSCHEN TIERHILFSWERK in München. „Straßen –“ oder auch „Streuner-Katzen“ werden verwilderte Hauskatzen genannt, die keinen Besitzer und kein Zuhause haben. Sie ernähren sich überwiegend von herumliegenden…
    14.11.2005
    Bild: Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. stellt Fleisch-Positivliste vor - über 3.000 Adressen mit regionalen Biofleisch-AnbieternBild: Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. stellt Fleisch-Positivliste vor - über 3.000 Adressen mit regionalen Biofleisch-Anbietern
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. stellt Fleisch-Positivliste vor - über 3.000 Adressen mit regionalen Biofleisch-Anbietern

    Die Europäische Kommission präsentierte vor kurzem eine EU-weite Meinungsumfrage, die die Einstellung der Verbraucherinnen und Verbraucher zur artgerechten Tierhaltung in der Landwirtschaft widerspiegelte. Die Ergebnisse belegen eindeutig den Wunsch nach höheren Tierschutzstandards bei der Haltung von Nutztieren. In allen Mitgliedsstaaten der EU wurden 25.000 Verbraucherinnen und Verbraucher befragt. 57 Prozent der Befragten erklärten sich bereit, einen höheren Preis für Lebensmittel aus artgerechter Tierhaltung zu bezahlen. 74 Prozent der Te…
    11.11.2005
    direct/TIERHILFSWERK stellt Fleisch-Positivliste vor
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    direct/TIERHILFSWERK stellt Fleisch-Positivliste vor

    Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. stellt Fleisch-Positivliste vor - über 3.000 Adressen mit regionalen Biofleisch-Anbietern Berlin/München, 11.11.2005. Die Europäische Kommission präsentierte vor kurzem eine EU-weite Meinungsumfrage, die die Einstellung der Verbraucherinnen und Verbraucher zur artgerechten Tierhaltung in der Landwirtschaft widerspiegelte. Die Ergebnisse belegen eindeutig den Wunsch nach höheren Tierschutzstandards bei der Haltung von Nutztieren. In allen Mitgliedsstaaten der EU wurden 25.000 Verbraucherinnen und Verbraucher be…
    11.11.2005
    direct/DTHW: Unterschriftenaktion gegen die Jagd auf Eisbären und Robben ist ein voller Erfolg
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    direct/DTHW: Unterschriftenaktion gegen die Jagd auf Eisbären und Robben ist ein voller Erfolg

    DTHW - Unterschriftenaktion gegen die Jagd auf Eisbären und Robben ist ein voller Erfolg Berlin/München, 15.09.2005. Mitte Januar 2005 gab eine dänische Nachrichtenagentur bekannt, dass Grönland darüber nachdenkt, die Jagd auf Eisbären, die bisher nur Einheimischen vorbehalten war, auch Touristen zu gestatten. Gleichzeitig hatte auch Norwegen eine zündende Idee, um Touristen ins Land zu locken: Für 165 Euro können Jagdtouristen dort unter dem Motto "Polar-Events" Robben jagen. Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. hat daraufhin eine Unterschriften…
    15.09.2005
    direct/DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V.: Zecken sind jetzt für Mensch und Tier besonders gefährlich
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    direct/DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V.: Zecken sind jetzt für Mensch und Tier besonders gefährlich

    Zecken sind jetzt für Mensch und Tier besonders gefährlich Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. warnt: Vor allem im Herbst werden bedrohliche Krankheiten übertragen Berlin/München, 08.09.2005. Tierhalter sollten jetzt an Zeckenprophylaxe denken. Durch Spot on-Präparate und spezielle Halsbänder können die Parasiten vertrieben werden. Bedingt durch den feuchten Sommer sind diesen Herbst auch noch besonders viele der unangenehmen Exemplare zu erwarten. Frau Dr. Tina Kugler, Veterinärin beim DEUTSCHEN TIERHILFSWERK e.V. erläutert die Gefahrensituat…
    08.09.2005
    Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK rät: Nach Urlaubsreisen sollten Bello & Co. zum Tierarzt
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK rät: Nach Urlaubsreisen sollten Bello & Co. zum Tierarzt

    In vielen Reiseländern lauern Krankheitserreger, die Vierbeinern das Leben kosten können. Deshalb sollten Urlauber nach den Ferien ihre Tiere untersuchen lassen. Vor allem im Mittelmeerraum kursieren Infektionskrankheiten, die für Hunde und Katzen äußerst gefährlich sind. Übertragen werden diese Erkrankungen vornehmlich durch Insekten wie Sandmücken und Zecken. Die Krankheitsanzeichen sind zunächst unspezifisch. Abgeschlagenheit, Fieber und Fressunlust können erste Hinweise auf eine Ansteckung geben. Frau Dr. Tina Kugler, Veterinärin beim DE…
    05.09.2005
    DEUTSCHES TIERHILFSWERK und animal public stellen Zirkus-Check vor - Bevölkerung wird um aktive Mitarbeit gebeten
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    DEUTSCHES TIERHILFSWERK und animal public stellen Zirkus-Check vor - Bevölkerung wird um aktive Mitarbeit gebeten

    Hinter den Kulissen von Zirkusbetrieben herrscht häufig grauenvolles Elend. Artwidrige Dressuren mit Schlägen, viel zu kleine Gitterkäfige und gähnende Langeweile führen zu schwerwiegenden Verhaltensstörungen. Entsprechende Gesetze, wie ein Verbot der Wildtierhaltung, fehlen. Solange die Politik nicht handelt, bitten das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. und animal public e.V. die Bevölkerung um aktive Mitarbeit. Jeder kann als „Zirkus-Checker“ den gequälten Tieren helfen! Der „Zirkus-Check“ ist ein Formular, das jeder Tierfreund ausfüllen kann, in…
    30.08.2005
    Der tut nix – aber was, wenn doch? - Tierhalter-Haftpflichtversicherung im Vergleich
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Der tut nix – aber was, wenn doch? - Tierhalter-Haftpflichtversicherung im Vergleich

    Beißt der Hund oder tritt das Pferd, haftet der Tierhalter. Wer sich gegen Forderungen schützen will, kann eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abschließen. Als Halter von Kleintieren wie Wellensittiche, Meerschweinchen oder Katzen benötigt man keine Tierhaftpflichtversicherung. Was sie zernagen und zerkratzen, deckt die Privathaftpflichtversicherung, sofern der Tierhalter eine besitzt. „Holen Sie vor Abschluss einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung immer mehrere Angebote ein, da die Prämienunterschiede zum Teil gravierend sind. Sollte…
    11.04.2005
    HAUSTIERE, HARTZ IV UND DIE HUNDESTEUER - Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. begrüßt die Abschaffung der Hundesteuer in der sächsischen Stadt Stollberg
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    HAUSTIERE, HARTZ IV UND DIE HUNDESTEUER - Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. begrüßt die Abschaffung der Hundesteuer in der sächsischen Stadt Stollberg

    Seit Jahren engagiert sich das Deutsche Tierhilfswerk für die Abschaffung der Hundesteuer. Da es sich bei der Hundesteuer um eine kommunale Aufwandssteuer handelt, können die einzelnen Städte und Gemeinden die Höhe dieser Abgabe eigenständig festlegen. So werden die ca. 4,5 Mio. in Deutschland lebenden Hunde je nach Wohnort ziemlich unterschiedlich besteuert. Die Hundesteuer ist eine sehr alte Steuerart – bereits 1810 wurde sie in Preußen als so genannte „Luxussteuer“ eingeführt. Einen Hund zu besitzen galt damals als Luxus. Heute ist die …
    05.04.2005
    Bild: Vorsicht bei gefärbten Eiern – Viele Eier sind nicht ausreichend gekennzeichnet -- DEUTSCHES TIERHILFSWERK bietet kostenlosen „Eier-Test“ anBild: Vorsicht bei gefärbten Eiern – Viele Eier sind nicht ausreichend gekennzeichnet -- DEUTSCHES TIERHILFSWERK bietet kostenlosen „Eier-Test“ an
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Vorsicht bei gefärbten Eiern – Viele Eier sind nicht ausreichend gekennzeichnet -- DEUTSCHES TIERHILFSWERK bietet kostenlosen „Eier-Test“ an

    Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK warnt zur Osterzeit vor gefärbten Eiern. „Durch die Einfärbung sind oftmals das Alter und die Herkunft der Eier nicht mehr zu erkennen“, so Judith Schmalzl von der DTHW-Geschäftsstelle in München. Auch der obligatorische Eierstempel fehlt häufig bei den bunten Eiern. Grundsätzlich bittet Judith Schmalzl die Verbraucher: „Nur Eier aus Ökohaltung oder aus Freilandhaltung erwerben, damit endlich die Tierquälerei der Batteriehaltung aufhört.“ Wer ganz sicher gehen will, dass seine Ostereier nicht aus einer Legebatterie…
    14.03.2005
    DEUTSCHES TIERHILFSWERK E.V. gibt Entwarnung: Tiere können keine „Menschen-Grippe“ bekommen!
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    DEUTSCHES TIERHILFSWERK E.V. gibt Entwarnung: Tiere können keine „Menschen-Grippe“ bekommen!

    Deutschland wird von der Grippewelle erfasst. Tierliebhaber fürchten, auch ihr Tier könne erkranken. Diese Sorge ist weitgehend unbegründet. Grippeerreger sind Viren. Diese sind sehr wirtspezifisch. In der Regel befallen sie entweder Mensch oder Tier. Dr. Tina Kugler, Tierärztin des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS E.V. erläutert: „Es gibt Krankheiten, die vom Menschen auf Tiere oder auch umgekehrt übertragbar sind, so genannte Zoonosen. Der grippale Infekt des Menschen gehört jedoch nicht dazu. Wenn ein Tierhalter an einer Grippe erkrankt, ist es s…
    09.03.2005
    Impfung bedeutet Tierschutz - Das Deutsche Tierhilfswerk E.V. erinnert: Kaninchen sollten jetzt geimpft werden!
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Impfung bedeutet Tierschutz - Das Deutsche Tierhilfswerk E.V. erinnert: Kaninchen sollten jetzt geimpft werden!

    Nicht nur Hunde und Katzen müssen vor Infektionskrankheiten durch Impfungen geschützt werden. Auch für Kaninchen existieren Impfstoffe, die die Langohren vor den gefährlichsten ansteckenden Krankheiten prophylaktisch schützen. Es handelt sich dabei um die häufig auftretende Myxomatose und die gefährliche hämorrhagische Septikämie der Kaninchen. Die Erreger dieser Seuchen werden auch indirekt übertragen, das heißt auch in der Wohnung lebende Kaninchen sind gefährdet. Die Impfungen sollten im März durchgeführt werden. Gegen Myxomatose muss hal…
    09.03.2005
    Bei Mausklick tot – Reality-Internet-Jagd auf angebundene Tiere -- DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V. kritisiert „live – shot“
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Bei Mausklick tot – Reality-Internet-Jagd auf angebundene Tiere -- DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V. kritisiert „live – shot“

    In unzähligen Video- oder Onlinespielen, die nicht zuletzt auch immer wieder Eingang in Kinderzimmern finden, wird fleißig fiktiv getötet. Als Leiche bleibt eine aus Pixel zusammengesetzte Spielfigur zurück, die man bei einer geschickten Speicherung wieder zum Laufen, Springen und Schießen bringen kann. Jetzt wird es bald eine Steigerung dieses scheinbar weit verbreiteten Lustgefühls zum Töten geben. Wenn es nach einem 39-jährigen Amerikaner in Texas geht, kann demnächst via Internet mit scharfer Munition auf reale Tiere geschossen werden. D…
    09.03.2005
    „Keine Kuh ist lila!“ - Tier- und Naturschutzferien für Kinder und Jugendliche
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    „Keine Kuh ist lila!“ - Tier- und Naturschutzferien für Kinder und Jugendliche

    Die meisten Kinder wünschen sich ein Haustier. Nicht immer ist dies möglich. Dennoch „live“ mit Tieren zusammen zu sein und aus erster Hand mehr über sie zu erfahren, ermöglichen die „Tier- und Naturschutzferien“ des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS E.V.. Neben dem Spaß werden den Teilnehmern der Freizeiten auch tierschutzrelevante Themen zu Nutz- und Wildtieren näher gebracht. Durch Ausflüge und Arbeitseinsätze in Wildtierstationen und auf Höfen werden Theorie und Praxis anschaulich vermittelt. Jeder einzelne Kurs baut zudem artgerechtes Zubehör ode…
    21.02.2005
    Touristenevents: In Grönland Eisbären jagen und in Norwegen Robben schlachten!
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Touristenevents: In Grönland Eisbären jagen und in Norwegen Robben schlachten!

    Möchten sie im kommenden Frühjahr oder Sommer mal so richtig abgefahrene Dinge tun? Wildnis pur erleben? Dem größten Raublandtier ins Auge blicken? Eine tolle Felltrophäe mit nach Hause bringen? Dann haben sie jetzt die Möglichkeit dazu: In Norwegen können sie bereits für 165 € Robben schießen. Nur der Abschuss eines Eisbären in Grönland wird etwas teuerer werden, dafür ist dies aber auch um Einiges gefährlicher. Unter dem Slogan „Polar Events“ bieten einige norwegische Reiseunternehmen Robbenjagd für Touristen an. Mit 165 € kann ein Jagdtag,…
    07.02.2005
    Schniefende Pferde und hustende Katzen - Auch Tiere können sich erkälten
    Deutsches Tierhilfswerk e.V.

    Schniefende Pferde und hustende Katzen - Auch Tiere können sich erkälten

    Feuchte Witterungsverhältnisse können auch bei Hunden, Katzen und Pferden zu Atemwegserkrankungen führen. Bleibt das Fell über mehrere Stunden feucht und kommt dann womöglich Zug hinzu, sind auch Haustiere deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten. So treten auch bei ihnen während der kalten Jahreszeit Husten, Schnupfen und Fieber auf. Die ersten Symptome sind Mattigkeit und Appetitmangel. Dem kann aber vorgebeugt werden: Lange Herbstspaziergänge fördern die Abwehrkräfte. Nach jedem Aufenthalt in der Nässe sollte der Besitzer das Haarklei…
    04.02.2005
    Sie lesen gerade: Deutsches Tierhilfswerk e.V. Presse – Pressemitteilung