… Viren (Enteroviren) zurückzuführen. Sie können von einem bis sieben Tagen andauern, manchmal auch etwas länger und werden entweder über verunreinigtes Wasser oder infizierte Lebensmittel übertragen. Abgesehen davon, dass diese Krankheit sehr unangenehm ist, ist das Risiko eines Wassermangels relativ groß, vor allem bei Säuglingen und geschwächten Menschen.
Chronische Durchfallerkrankungen charakterisieren sich durch häufiges Ausscheiden von flüssigem oder sehr weichem Stuhl über einen ziemlich langen Zeitraum, zwischen acht und zwanzig Tagen, oder …
… entscheidende Rolle. In einer amerikanischen Studie untersuchten Forscher die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten von über 190.000 Männern und Frauen. Sie stellten einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Calcium und Vitamin D und dem Erkrankungsrisiko für Darmkrebs fest.
Aufgrund der Beschwerdefreiheit im Anfangsstadium und somit erschwerten Diagnosestellung spielt die Vorsorge bei Darmkrebs eine entscheidende Rolle. Neben Umwelteinflüssen sind genetische Faktoren ausschlaggebend für die Entstehung dieser Erkrankung. Sind blutsverwandte Familienmitglieder …
… dass Übergewicht eine direkte Ursache von Krebs sein kann, ist eine neue Erkenntnis. Dabei scheint der „Bierbauch“ oder „Schwimmring“ um die Hüften für viele Menschen nur ein lästiges oder rein ästhetisches Thema zu sein. Falsche, unachtsame Ernährung erhöht das Risiko für eine spätere Tumorerkrankung weiß die weltweite Krebsforschung, wie unlängst auch Prof. Dr. Günter Emons und Dr. Thomas Hawighorst von der Universitätsfrauenklinik Göttingen veröffentlichten.
58 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen in Deutschland sind ihrer Schätzung nach …
Kritische Ereignisse, die zur Gefährdung von Patienten und Mitarbeitern führen könnten, lassen sich im Klinikalltag nicht vollständig vermeiden. Deshalb sind anonyme Meldesysteme im Umgang mit menschlichem Versagen zunehmend ein unverzichtbares Instrument des Risikomanagements. Die Schleupen AG hat für diese anonyme Erfassung und Auswertung von Zwischenfällen in Zusammenarbeit mit renommierten Universitätskliniken und Krankenhäusern das Tool R2C_CIRS entwickelt. CIRS steht für „Critical Incident Reporting System“ und ist ein Zusatzmodul der Risikomanagementsoftware …
… sind blutsaugende, durch ihren Biss zahlreiche Krankheiten übertragende Parasiten (weltweit über 800 bekannte Arten). In Mitteleuropa werden die Lyme-Borreliose und die Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dies zumeist durch den Holzbock (Ixodes ricinus).
Quicklink http://zecken.medicalpicture.de
In Endemiegebieten beträgt das Risiko, beim Stich einer Zecke mit dem FSME-Virus infiziert zu werden, 1:50 bis 1:1.000.
2006 sind in Deutschland 540 Menschen an FSME erkrankt. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr und doppelt so viele wie …
Profi-Fußballer, die sich in einer Spielsaison eine Verletzung zuzogen, weisen auch nach dem Auskurieren der gesundheitlichen Schäden in der folgenden Saison ein fast dreimal so hohes Risiko auf, sich wieder zu verletzten wie Spieler, die die vorherige Spielzeit unbeschadet überstanden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer schwedischen Doktorarbeit, in der die gesundheitlichen Risiken des Fußballs anhand von Daten aus der dänischen und schwedischen Profiliga über mehrere Spielzeiten hinweg analysiert wurden.
Die Dissertation von Martin Hägglund …
… die natürlichen Lichtempfänger des Auges, sprich die Stäbchen und Zapfen, durch technische zu ersetzen." Die Patienten konnten daraufhin Muster sehen, Gegenstände lokalisieren und Lichtquellen beschreiben. "Die Eindrücke der Tests waren mehr wert, als das damit verbundene Risiko", zeigte sich Patient Hartwig Lahann nach wie vor überwältigt. Von der Teilnahme an der vierwöchigen Pilotstudie werde er noch jahrelang zehren.
1.500 Elektroden im Chip erzeugen ebenso viele Bildpunkte (Pixel), jeder Bildpunkt enthält einen elektronischen Verstärker, der …
Wie kann man den Erfolg von Vorbeugemaßnahmen messen? Was ist bei Herz-Kreislaufrisiken zuverlässig? Dieser Frage sind Herzspezialisten verschiedener Universitäten nachgegangen und haben nach einem Marker gesucht, mit dem das Risiko für Herzkreislauferkranken wie Herzinfarkt und Schlaganfall zuverlässig vorhergesagt werden kann. Fündig geworden sind sie in der Wand der Halsschlagader, deren Dicke leicht mit Ultraschall zu messen ist. Die Dicke eines bestimmten Teiles dieser mehrschichtigen Wand, die Intima-Media-Dicke (IMD), ist besonders geeignet …
… einer, in geringem Maße, hormonellen Aktivität.
Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Sojainhaltsstoffen und hormonabhängigen Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs aufweisen. Dabei korrelieren hohe Phytoöstrogen-Konzentrationen im Plasma mit einem verringertem Brustkrebsrisiko, jedoch ließ sich im Großteil der Untersuchungen keine Auswirkung von Phytoöstrogenen hinsichtlich der Brustkrebsentstehung beobachten (2). In asiatischen Ländern, in denen Soja Bestandteil einer traditionellen Ernährung ist, treten Krebserkrankungen weitaus …
… rund um Vitalstoffe sowie einen „Gratis-Vitalstoff-Checkup“. Die Wissenschaftler der Vitalstoffakademie haben diesen Checkup (check.vitalstoff-akademie.de/) für die 18 wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe zusammengestellt. Innerhalb weniger Minuten kann der Nutzer kostenlos ermitteln, ob er das Risiko hat, mit einem oder mehreren Vitalstoffen einen Mangel zu erleiden. Außerdem bietet die Internetseite die Möglichkeit, ausgewiesene Experten um Rat zu fragen. Die Antwort erfolgt kostenlos innerhalb kürzester Zeit. Die Schirmherrschaft über die Vitalstoffakademie …
… besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet …
… 6.000 Erwerbstätige zweimal im Abstand von 12 Monaten interviewt. Bei der ersten Befragung wurde das Ausmaß der Stressbelastungen im Betrieb erfasst. Nach einem Jahr wurde dann überprüft, ob eine depressive Erkrankung vorlag. Es zeigte sich, dass bei hohem Stress das Risiko für eine Depression um das zweieinhalbfache erhöht war.
• Eine finnische Studie, der die Daten von 15.000 Personen zugrunde lag, kam zu dem Ergebnis, dass vor allem eine mit geringem Einkommen verbundene Arbeitslosigkeit ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt. Im Vergleich zu …
… Befragung zeigt allerdings auch, dass die Ärzte die gegenwärtigen Voraussetzungen für eine qualitätsorientierte Bezahlung noch sehr kritisch einschätzen. 70% meinen, dass Qualitätsdaten aktuell sehr wenig fundiert sind, wobei insbesondere die sogenannte "Risiko-Adjustierung" kritisiert wird. Knapp 90% vertreten die Meinung, dass bei den gegenwärtigen Statistiken der unterschiedliche Gesundheitszustand und die Vorerkrankungen von Patienten nicht hinreichend berücksichtigt werden. Solche Voraussetzungen, die von Arztpraxis zu Arztpraxis unterschiedlich …
FET – Die Wirksamkeit von Vitamin D und Calcium für eine gesunde Knochenstruktur ist längst bekannt. Schwedische Forscher berichten nun über die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren im Hinblick auf eine erhöhte Knochendichte und ein somit vermindertes Risiko für die Entstehung von Osteoporose.
Osteoporose ist charakterisiert durch eine entmineralisierte Knochenmasse, Abnahme des Knochengewebes sowie einer erhöhten Frakturneigung. Frauen ab der Menopause sind von dieser Erkrankung besonders betroffen. Allerdings ist Osteoporose eine Erkrankung, in …
Regelmäßiges Ausdauertraining, wie beispielsweise Laufen senkt das Risiko an der Grippe zu erkranken um fast die Hälfte. Der Grund für den positiven Effekt: Während der körperlichen Ertüchtigung gerät der Kreislauf in Wallung und das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße. Dadurch kommen die Immunzellen in Schwung. Die körperlichen Abwehrkräfte werden bereits bei einem Trainingspensum von drei Tagen die Woche um mehr als 30 Prozent gestärkt. Aber Vorsicht: Im Winter sollten ehrgeizige Läufer flexibel auf die Witterungsverhältnisse reagieren. Denn …
… Fällen die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen, erläutert Müller-Nothmann. Der bekannte Präventivmediziner und Buchautor Dr. Ulrich Strunz aus Roth erklärt, dass mehrere groß angelegte wissenschaftliche Studien gezeigt haben, dass die zusätzliche Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln das Risiko für Krebserkrankungen – je nach Organ – zwischen 20 und 75 Prozent verringern kann. Und dies, so Doktor Strunz, unabhängig von der Ernährungsqualität. Der Verzicht auf Nahrungsergänzungsmittel ist also genauso fahrlässig wie das Rauchen, …
… Studien dokumentiert
Schon seit Jahren ist die Cranberry dafür bekannt, Harnwegs- oder Zahnfleischentzündungen vorbeugen zu können. So wiesen Wissenschaftler der Harvard Universität 1994 nach, dass die
„Anti-Haft-Eigenschaften“ der Cranberries gegen Bakterien das Risiko von Harnwegserkrankungen verringern. Als hauptverantwortlich für die positive Wirkung bei der Gesunderhaltung der Harnwege wurde der sekundäre Pflanzenstoff Proanthocyanidin identzifiziert.
Die wichtige Rolle der Cranberry Proanthocyanidine hat auch die französische Lebensmittelbehörde …
… dieser Mechanismus dagegen nicht nachweisbar.
Infolge dieser Erkenntnisse ergeben sich neue Ansatzmöglichkeiten in der Alzheimer-Therapie. Durch eine Cholesterinsenkung mit Medikamenten, wie beispielsweise Statinen, sowie eine ausgewogene Auswahl an Nahrungsfetten, lässt sich das Risiko an Morbus Alzheimer zu erkranken deutlich reduzieren. Weiterhin sehen die Forscher die Möglichkeit, durch bestimmte Substanzen in den Entstehungsprozess der Erkrankung einzugreifen und die Bildung risikofördernder Zwischenprodukte einzudämmen. So entwickelte ein …
… Einflusses auf Zellwachstum und Zellausreifung eine große Rolle zu spielen. Trotz widersprüchlicher Ergebnisse hat eine Studie an schwedischen Probanden ergeben, dass die Einnahme höherer Dosen von Provitamin und Vitamin A als auch Retinol das Risiko der Entstehung von Magentumoren reduzieren kann.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und weitere Abstracts aktueller medizinischer Studien finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/03/abstracts/
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und …
Es besteht schon seit Längerem der Verdacht, dass ein Zuviel an Calcium in der Nahrung oder in Nährungsergänzungsmitteln bei Männern das Prostatakrebs-Risiko erhöhen kann. Dieser Frage sind amerikanische Forscher vom Nationalen Krebsforschungsinstitut nachgegangen und haben ihre Ergebnisse jetzt in einer angesehenen Fachzeitschrift für Krebsforschung veröffentlicht. Leider hat sich der Verdacht bestätigt. Auf Basis von rund 29.000 Männern zwischen 50 und 69 Jahren, die 17 Jahre lang beobachtet worden sind, haben die Forscher festgestellt, dass mit …
… Vitamin A, C und E, Betakarotin und das Spurenelement Selen.
Bei einer differenzierten Analyse dieser methodisch besonders gut fundierten Studien mit niedrigen Verzerrungstendenzen zeigte sich dann, dass für die Einnahme einiger Vitaminpräparate ein im Vergleich zu Kontrollgruppen erhöhtes Sterblichkeitsrisiko gefunden worden war. Dieses erhöhte Risiko betrug für Betakarotin 7%, für Vitamin A 16% und für Vitamin E 4%. Für Selen und Vitamin C konnte kein solch fataler Zusammenhang festgestellt werden.
Tatsächlich, so räumen auch die Autoren ein, …
Neuseeländische Wissenschaftler haben in einer Studie gezeigt, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Selen das Risiko von Prostatakrebs bei Männern senken könnten.
Das Forschungsprojekt an der University of Auckland hat eine mögliche Verbindung zwischen der Einnahme von Selen und biologischen Indikatoren (Biomarkern) aufgezeigt, die mit einer Anfälligkeit für Prostatakrebs - speziell bei Männern mit einem genetisch bedingten Hochrisikoprofil - in Verbindung gebracht werden. Studienteilnehmer, die ihre Ernährung um Selen ergänzten, wiesen über den Untersuchungszeitraum …
Rund 115.000 Deutsche ziehen sich jedes Jahr einen gefürchteten Oberschenkelhalsbruch zu. Betroffen sind Frauen wie Männer - vor allem im höheren Alter. Es liegt in der Natur der Sache, das mit zunehmendem Lebensalter das Risiko von Verletzungen zunimmt. Heilungsprozesse dauern länger und erweisen sich oft als recht kompliziert.
Nach einer aktuellen Meldung des Spezialmaklers UnfallMaXX geht einem Oberschenkelhalsbruch aber nicht immer ein Unfall gemäß den Versicherungsbedingungen (plötzlich, von außen, unfreiwillig) voraus. Marktübliche Unfallversicherungen …
… den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B:
Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis …
… Dr. Roland Grossarth-Maticek vom Institut für präventive Medizin publizierte bereits 1990 in der Fachzeitschrift „Erfahrungsheilkunde“ seine wissenschaftliche Studie, die nachweisen konnte, das Menschen, die regelmäßig „Kanne-Brottrunk“ konsumieren, stärkere Abwehrkräfte und ein deutlich niedrigeres Risiko haben, einen grippalen Infekt zu erleiden. Brottrunk ist ein aus Vollkornsauerteig-Brot mit Quellwasser natürlich vergorenes säuerlich schmeckendes Getränk, das seinen Ursprung im russischen Kwas findet, jedoch im Gegensatz dazu frei von Alkohol …
… dem Gespräch Fragen offen. Manche Patienten wünschen eine Zweitmeinung.
Das Portal der Schönheit bietet seit Februar 2007 ein von Fachärzten moderiertes Forum zur Ästhetischen und Plastischen Chirurgie - (www.portal-der-schoenheit.de/Forum/) - an. Patienten fragen, qualifizierte Fachärzte antworten.Risiko und Nutzen abwägen
Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Schönheitschirurgie. Verleugnen kann man die Zahl der Menschen, die sich für die Schönheit unters Messer legen, nicht. Schätzungen zufolge entscheiden sich jedes Jahr 400.000 …
… eigenen hohen Qualitätsansprüchen“.
In einigen Monaten wird es nach dem Start in die Zertifizierung in Mühlheim und Offenbach weitere Studios mit dem gelben Qualitätssiegel an der Tür in dieser Region geben. „Gesunde Sonne genießen, ohne Risiko, immer und überall im Rhein-Main-Gebiet“, so formuliert Beheim seine Vision zum Abschied.
An die Redaktionen
Hochauflösende Fotos (300 dpi) zur Zertifizierung des Studios zum Download finden Sie hier:
http://www.sonnenstudio-no1.de/presse
Fotos und weitere Informationsmaterialien schicken wir Ihnen gern …
… Sektoren.
Leistungen der Stiftung:
Entwicklung zukunftsweisender, visionärer Themen und Denkansätze bis zur Marktgestaltung, sowie:
- Gemeinsame Foren und Think Tanks
- Unterstützung in Vertrieb und Marketing
- Organisationsberatung und Coaching
- Prozessberatung, BPO und Risiko Assessment
- Anforderungsmanagement
- Begleitung und Durchführung von Gutachten, Studien, Ausschreibungen und Bieterauswahl
- Projektmanagement, Steuerung und Monitoring der Umsetzung
-Neutralität
Fokus ist Strategieentwicklung, Geschäftsansatz und nicht Technologie
… der Gesellschaft für Ernährungsmedizin Diätetik e.V. aus Aachen.
Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die verantwortlich für die rötliche und gelbliche Färbung von Gemüse und Obst sind. Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) liegt eine wünschenswerte Beta-Carotin Aufnahme bei 2-4 Milligramm pro Tag. Hauptsächliche Beta-Carotin Quellen sind gelbe und grüne Blattgemüse sowie gelbe Früchte, insbesondere Möhren, Spinat und Kürbis als auch Brokkoli, Grapefruits, Mangos, Pfirsiche und …
…
Transfette kommen in kleinen Mengen in der Natur vor, entstehen aber vor allem, wenn Pflanzenöle gehärtet werden. Solche Transfette industriellen Ursprungs bergen ernsthafte Gefahren für die menschliche Gesundheit. Bereits bei geringer Einnahme pro Tag steigt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erheblich. Ungehärtete Fette sind daher aus gesundheitlichen Aspekten vorzuziehen. Die Vorbeugung ist nicht einfach, da es in den meisten Ländern weder eine Deklarationspflicht, noch eine gesetzliche Höchstgrenze gibt. In einigen Ländern wie zum Beispiel …
… nicht ganz überraschende Ergebnis wurde jetzt durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt …
Einsame Menschen erkranken doppelt so wahrscheinlich an Alzheimer. Zu diesem Ergebnis ist eine groß angelegte Studie des Rush University Medical Centre gekommen. Das Team um den Neuropsychologen Robert Wilson begleitete mehr als 800 ältere Patienten vier Jahre lang.
Quelle: Ärztliche Praxis >>> mehr dazu >>>
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_homepage_aktuell_demenz_1170849950.htm
… und Nebenwirkungen vom Patienten mitnotiert werden, entsteht im Zuge der Fortschreibung eine geschlossene Patientenakte. So kann jeder Patient seinem betreuenden Arzt eine optimale Diagnose und das Finden der richtigen Therapie erleichtern. Gleichzeitig wird das Risiko von Falschmedikationen reduziert.
Umständliches Einsammeln von wichtigen Karteidaten bei allen Ärzten entfällt. Insbesondere in Notfällen wird damit wertvolle Zeit gewonnen. Dies ist umso wichtiger, je mobiler unsere Gesellschaft wird, die Menschen zwischen den unterschiedlichsten …
… Leistungsschwäche und vorschneller Alterung ist eben nach wie vor ein gesundes Gewicht“, konstatiert Ernährungsexpertin Peggy Reichelt.
Was wirklich gegen die Wampe hilft, erläutert Peggy Reichelt auch präzise und praktisch in ihrem Ratgeberbuch „Das Atkins-Risiko - Die wackelige Wissenschaft hinter Low-Carb-Diäten“ (108 Seiten, farbig illustriert, ISBN: 3-8334-3118-0, € 12,90). Kurzweilig geschriebene Hintergrundinformationen, praktische Verhaltenstipps und solide recherchierte Fakten bilden interessanten Lesestoff sowohl für Laien wie Ernährungsprofis. Warum …
… nicht, dass Professor Dr. Dr. Roland Grossarth-Maticek vom Institut für präventive Medizin in Heidelberg in einer wissenschaftlichen Studie nachweisen konnte, das Menschen, die regelmäßig Brottrunk konsumieren, stärkere Abwehrkräfte und ein deutlich niedrigeres Risiko haben, einen grippalen Infekt zu erleiden. Aber im Dickdarm benötigen gesundheitsförderliche Mikroorganismen ausreichend Spezial-Nahrung, um überhaupt überleben und dauerhaft als Schutzschild vor Krankheitserregern dienen zu können: wasserlösliche Ballaststoffe wie Oligofructose sind …
… acceptable Daily Intake) und bei kurzzeitiger Aufnahme die „Akute Referenzdosis“ (ARfD) zur Verfügung.
ADI: Die Weltgesundheitsorganisation und die Welternährungsorganisation definieren den ADI-Wert als diejenige Substanzmenge, die ein Verbraucher täglich lebenslang aufnehmen kann, ohne ein Risiko für die Gesundheit befürchten zu müssen. Für jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel wird ein ADI-Wert festgelegt.
ARfD: Für die Bewertung bestimmter Stoffe mit hoher akuter Toxizität ist die Akute Referenzdosis besser geeignet als der ADI-Wert. Sie …
… haben sich für die Zusammenarbeit mit McZahn entschieden, um die immensen Investionskosten für moderne Praxen zu minimieren. Die Franchisenehmer bekommen ihre Praxen schlüsselfertig – für Einrichtung, Buchhaltung und Materialbeschaffung ist der Discounter zuständig. „Für mich ist das ein geringes finanzielles Risiko“, begründet Länge seinen Entschluss eine Lizenz von McZahn zu kaufen. Das kostet ihn 35 000 Euro Gebühr und – in den ersten Jahren – 20 Prozent seiner zahnärztlichen Honorarleistungen. Vom vierten Jahr an muss er 45 Prozent an McZahn …
… Mehr: http://www.food-monitor.de/food-reports/2007/09/food-reports-09-06.htm
Nutrigenomik: Wie Gene vor Diabetes schützen können
Jeder zehnte Erwachsene leidet in Deutschland an Diabetes Typ 2 bzw. Alterszucker. Im Rahmen dieser Erkrankung kommt es auch im Fettstoffwechsel zu Störungen, die das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen extrem erhöhen. Bei der Entstehung spielen sowohl Umweltfaktoren, wie fettreiche Ernährung und mangelnde Bewegung, als auch genetische Ursachen eine Rolle. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das persönliche Erkrankungsrisiko …
… Februar wurde Sie im ZDF für ihr Lebenswerk mit der Goldenen Kamer ausgezeichnet.
Ihr Privatleben war von Tragik überschattet: Ihre Tochter starb 1989, ihr Mann und Kollege, Helmut Schmid, 1992 nach 31 Ehejahren.
Übersäuerung erhöht Osteoporose-Risiko
Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose, dem schleichenden Knochenschwund. Ursache dafür scheint nach neuesten Erkenntnissen nicht nur Kalziummangel zu sein – auch das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt offensichtlich für das Osteoporose-Risiko eine entscheidende Rolle. …
Magnetresonanztomographie sollte bei Risikopatientinnen Mammographie ergänzen
Garmisch-Partenkirchen/München, 1. Februar 2007. Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen, für knapp ein Drittel der Patientinnen endet die Krankheit tödlich. Dabei hat Brustkrebs – wird er rechtzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit treffsicherste …
… OPC Traubenkernextrakt Präparat auf den Markt. Das Produkt „OPC 95“ besteht aus reinem OPC das aus Traubenkernextrakt gewonnen wird. OPC gilt als stärkstes natürliches Anti-Oxidant Mittel. Bei regelmäßiger Einnahme kann das Immunsystem gestärkt werden, das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird reduziert, Hautfalten werden geglättet und die Hautalterung wird verlangsamt. OPC wirkt zudem positiv auf Gelenke, Gehirn und Augen. „OPC 95“ von Feelgood-Shop.com zeichnet sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.
Ausführliche …
… einer ganzen Flotte von Sattelschleppern realisiert.
Minimale Unterbrechungen und Sicherheit
Im Interesse der Sicherheit wurden die unter dem Kran befindlichen Einrichtungen geschlossen, was mehrer Operationssäle sowie die Kantine betraf. Außerhalb des Gebäudes kam es zu temporären Umleitungen des Stadt- sowie des Öffentlichen Personennahverkehrs. Weiterhin wurden aus Sicherheitsgründen zehn Kranbeobachter an strategisch wichtigen Punkten platziert, um möglichst jedes Risiko auszuschließen.
Scheuen Sie sich nicht, direkt Kontakt aufzunehmen:
… ACE-Getränke erzielten noch „befriedigend“ sowie „ausreichend“. Die restlichen Säfte fielen im Test durch. Oft ist Beta-Carotin den ACE-Getränken hinzugefügt. Beta-Carotin geriet schon vor einiger Zeit in die Schlagzeilen. Bei einer erhöhten Zufuhr stellte man ein gesteigertes Risiko an Lungenkrebs fest. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät nicht mehr als täglich 2 Milligramm synthetisches Beta-Carotin aufzunehmen. Um das schlechte Image zu umgehen, findet sich jetzt die Bezeichnung Pro-Vitamin A statt Beta-Carotin auf den Produkten. Anzumerken …
… notwendigen Arztbesuchs oder einer Schulung der Patient oder der zuständige Arzt kontaktiert werden können (Reminding). Durch diese regelbasierte Auswertung der DMP-Daten kann eine optimalere Betreuung der Versicherten erreicht werden. Die individuelle Betreuung verringert das Risiko unnötiger Folgeerkrankungen und sorgt dafür, dass weniger Patienten aus den Programmen ausgeschrieben werden müssen.
„Die BKK VOR ORT bietet ihren Versicherten alle derzeit möglichen DMP-Programme an, um chronisch Kranken eine optimale Behandlung zu ermöglichen und …
Etwa jeder vierte Mitteleuropäer hat mittlerweile ein so genanntes Metabolisches Syndrom - eine tückische Stoffwechselstörung, bei der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoffwechselstörungen geballt auftreten. Die Folgen dieses Wohlstands-Syndroms sind fatal: Die Gefäßverkalkung wird massiv gefördert und die Mortalität steigt auf das Zwei- bis Dreifache an.
Erstaunlich und ermutigend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forscherteams um Dr. Ka He von der Nothwestern …
… soll ein elektronisches Entscheidungsunterstützungssystem erprobt werden, mit dem die Kreatininclearance einfach zu ermitteln ist und das ggf. automatisch eine Dosisanpassung vorschlägt. Für interessierte Praxen sind noch einige Plätze frei: wir informieren Sie gern ausführlich!
Teilprojekt 2: Das Risiko für Medikationsfehler steigt mit dem Alter der Patienten, mit der Anzahl ihrer Erkrankungen und mit der Zahl der verordneten Medikamente. Wir führen dazu sowohl mit Patienten in der hausärztlichen Praxis als auch in einem Pflegeheim eine Untersuchung …
… Ernährungsumstellung führen können, kritisiert Müller-Nothmann. Eine Reduktionskost kann nur sinnvoll sein, wenn sie den Übergewichtigen langsam auf eine gesundheitsbewusste schmackhafte Ernährungsweise umstellt. Da ist jede Übertreibung kontraproduktiv. Natürlich darf eine Diätkostform kein gesundheitliches Risiko darstellen. Das ist leider beim Fasten, bei Nulldiät und extrem fett- und purinreichen sowie so genannten Monodiäten gegeben.
Nachdem in den letzten Jahren vorwiegend Kohlenhydrate und Fett im Mittelpunkt der Diätentwicklungen standen, …
… Knowledge-sharing über alle Sektoren.
Leistungen der Stiftung:
Entwicklung zukunftsweisender, visionärer Themen und Denkansätze bis zur Marktgestaltung, sowie:
Gemeinsame Foren und Think Tanks
Unterstützung in Vertrieb und Marketing
Organisationsberatung und Coaching
Prozessberatung, BPO und Risiko Assessment
Anforderungsmanagement
Begleitung und Durchführung von Gutachten, Studien, Ausschreibungen und Bieterauswahl
Projektmanagement, Steuerung und Monitoring der Umsetzung
Neutralität
Fokus ist Strategieentwicklung, Geschäftsansatz und nicht Technologie
… einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Bluthochdruck und Herzkrankheiten vermuten (2). Des Weiteren berichten wissenschaftliche Untersuchungen über den Einfluss einer unzureichenden Selenzufuhr und dem Auftreten von Lungen-, Leber- und Darmkrebs sowie einem steigenden Risiko der Unfruchtbarkeit bei Männern. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass hochdosiertes Selen die Sterblichkeit bei Patienten mit akuter Sepsis verringert. Anorganisches Selen stärkt demnach das Immunsystem und aktiviert verschiedene Stoffwechselprozesse (3). Dagegen fanden …