Männer mit einem hohen Body Mass Index (BMI) sind häufiger unfruchtbar als normalgewichtige. Bereits zehn Kilo Übergewicht steigern das Risiko für Unfruchtbarkeit um zehn Prozent. Das fand eine kürzlich in der Fachzeitschrift Epidemiology publizierte Studie heraus (1,2), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen.
Wissenschaftler um Markku Sallmen vom Finnish Institute of Occupational Health in Helsinki werteten Daten aus der Agricultural Health Study …
… Schritt weiter: Die Versiegelung der Medikamentenfläschchen wird bereits innerhalb des Gefriertrockners in einer sterilen Zone der Reinheitsklasse A durchgeführt. Eine nachträgliche Versiegelung mit einer herkömmlichen Aluminiumkapsel (capping) sowie eine Wiederaufnahme, die das Risiko einer mikrobiologischen Kontamination der Medikamente erhöht, wird dadurch vermieden.
Die Lyoseal-Kapsel bietet noch weitere Vorteile: Beim Entfernen der Kapsel (flip off) durch den Endverbraucher bleibt die Oberfläche des Verschlusses steril. Die Kapsel garantiert …
… Ernährungsumstellung der ganzen Familie ist wichtig.
Der Ernährungsbericht 2005 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat gezeigt, dass wir zu fett, zu viel und zu einseitig essen und trinken. Besonders Kinder und Jugendliche werden dadurch immer dicker. Nur mit einer ausgewogenen Ernährung und gleichzeitiger Bewegung kann eine Fettleibigkeit bekämpft werden. Nur bei normalen Körpergewicht kann man das Risiko Folgeerkrankungen zu erleiden, verringern.
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… lange berufliche Ausfallzeiten dauerhaft lindern.
Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule unter der Lupe
Im Ganzen betrachtet, besteht die menschliche Wirbelsäule aus 34 Wirbeln und 23 Bandscheiben. Doch nicht jede knöcherne oder knorpelige Struktur erkrankt mit gleich hohem Risiko. Aus den ersten sieben Wirbeln unseres Körpers zusammengesetzt, gilt die Halswirbelsäule als besonders beweglich und dadurch als empfindlicher Abschnitt. Durch die hohe mechanische Belastung kommt es zu Abnutzungserscheinungen, wie Bandscheibenvorfällen und Arthose. Etwa 60 …
… am Sonntag in Karlsruhe begonnen haben.
Zu geringer Obst- und Gemüseverzehr kommt teuer zu stehen
Was die Herz-Kreislauf-Erkrankungen anbelangt, erlaubt der aktuelle Forschungsstand eine klare Aussage: Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr senkt für diese Erkrankungen das Risiko. Dr. Lydia Bazzano von der Tulane University in New Orleans, die eine Vielzahl von Studien zusammengetragen und analysiert sowie eigene Versuche durchgeführt hat, stellt zusammenfassend fest: „Die Ergebnisse insbesondere prospektiver Kohortenstudien, also Untersuchungen, die …
… Hoffnungslosigkeit, denn moderne, speziell für diese Krankheit entwickelte Behandlungsmethoden schaffen Abhilfe.
Dank Spezialkanüle: Schweißdrüsen einfach absaugen
„Anstelle einer aufwendigen operativen Entfernung vermeiden wir mit der ambulanten minimalinvasiven Methode unansehnliche Operationsnarben und verringern das Risiko für unsere Patienten“, erläutert Fatemi. Unter einer eigens optimierten Tumeszenzlokalanästhesie erfolgt der direkte Zugang zu den Drüsen nur über zwei kleine Schnitte. „Für dieses Verfahren haben wir eine nur drei Millimeter …
… in Zukunft eine gewinnbringende und beiderseitig fruchtbare Zusammenarbeit langfristig garantiert ist.
Hier setzen sich zunehmend neue Beteiligungsformen durch, die auch jungen Zahnärzten früh die Möglichkeit eröffnen selbständig und mit geringem finanziellen Risiko den Beruf auszuüben. Hiervon profitieren Jungunternehmer und etablierte Zahnärzte gleichermaßen. Voraussetzung ist allerdings eine fundierte juristische Beratung, die in einer maßgeschneiderten und genehmigungsfähigen vertraglichen Lösung mündet.
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwaelte in …
… deutschen Versandapotheken sind die Verbraucher auf der sicheren Seite. Denn zugelassene Versandapotheken sind immer Präsenzapotheken mit der Sondererlaubnis zum Arzneimittelvertrieb, die behördlich überwacht werden. Damit sind sie ebenso sicher wie die Apotheke vor Ort."
Das Risiko, gefälschte Medikamente zu bekommen, sei bei dubiosen Internethändlern besonders groß. "Diese preisen Wundermittel an und liefern rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept. Seriöse Versender erkennt man eindeutig am Impressum auf der Website im Internet", so Apotheker …
… die Laus-Eier an diesen fest anhaften. Die etwa 2 bis 4 mm großen Läuse oder die etwas kleineren Larvenformen sieht man oft erst nach längerem Suchen. Ihre Farbe kann von weißlich über grau bis fast schwarz variieren.
Neuinfektionen vermeiden
Um auch wirklich jedes Risiko einer Neuinfektion auszuschließen, sollte man Kleidung, Kopfbedeckung, Bettwäsche und alle Gegenstände, die mit dem Kopf Kontakt hatten (zum Beispiel Bürsten und Kämme), mindestens 30 Minuten bei 60 Grad waschen oder – wenn das nicht möglich ist (zum Beispiel bei Stofftieren) …
… Aspergillose, einen allgemeinen schweren Pilzbefall der Lunge, hervorrufen. Als Hauptverursacher der Aspergillose gilt Aspergillus fumigatus, der sehr oft in Blumenerde vorgefunden wird.
Luftbefeuchter fördern übriegens das Schimmelpilzwachstum und sollten nur unter sorgfältiger Abwägung des Risiko/Nutzen Verhätnisses eingesetzt werden. Schimmelpilze und deren Mycotoxine können auch über die Nahrung ausgenommen werden und im Extremfall sogar Leberkrebs auslösen oder bei Befall mit Aflatoxinen sogar zum Tod führen.
Wer lange Zeit in Räumen mit …
… Rolle. Dr. med. Ute Mareck, Institut für Biochemie an der Sporthochschule Köln, präsentierte eine Untersuchung, nach der deutschlandweit 12 Prozent der Nahrungsergänzungsmittel mit androgenen Steroiden verunreinigt waren, im europäischen Durchschnitt sogar 15 Prozent. Um das Risiko eines unbeabsichtigten Dopingfalls, der zu Wettkampfsperren führen kann, zu minimieren, empfiehlt Dr. Mareck nur Produkte mit Qualitätskontrollen auf androgene Steroide zu erwerben. Eine Liste solcher Produkte ist in der Datenbank des Olympiastützpunkts Köln einsehbar …
… keine gesicherten Daten bezüglich der Häufigkeit von schweren und schwersten Impfkomplikationen. Die Behörde gebe im Gegensatz zu früheren Jahren noch nicht einmal mehr Schätzungen über den Grad der Untererfassung heraus. Dies habe zur Folge, dass eine fundierte Nutzen-Risiko-Abwägung für eine Impfentscheidung im Grunde unmöglich sei.
Das PEI, so die Zeitschrift weiter, habe es trotz besseren Wissens seit sechs Jahren versäumt, die meldepflichtigen Berufsgruppen, allen voran die Ärzte und Heilpraktiker, über die seit 2001 geltende Meldepflicht für …
… der über 65-jährigen einmal im Jahr. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Häufigkeit. Grund dafür: Einige körperliche und geistige Leistungen nehmen im Alter ab - so zum Beispiel das Seh- und das Reaktionsvermögen. Auch Krankheiten erhöhen das Sturzrisiko. "Diese Problematik wird künftig weiter an Bedeutung gewinnen", so Dr. Berthold Heisterkamp, Oberarzt in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie im Elisabeth-Krankenhaus Essen. "In der medizinischen Versorgung wird die Alterstraumatologie eine immer größere Rolle spielen. Deshalb …
… versetzt ihn in die Lage, sich auf das Gespräch mit dem behandelnden Arzt vorzubereiten oder Verständnisfragen, beispielsweise nach der Sprechstunde zu stellen. Auf der Internetseite kann das individuelle Diabetes-Risiko geprüft werden und vielfältige Informationen sind abrufbar. Folgende Online-Sprechstunden stehen zur Verfügung:
• Diabetessprechstunde
• Diabetes-Kindersprechstunde
• Diabetes-Ernährungssprechstunde
Nutzen für den Arzt:
Ärzte können in den Online-Sprechstunden den Rat des Expertenteams des ärztlichen Beratungsportals einholen oder …
… Halme bildet, wird seit Jahrhunderten gegen Vergiftungen eingesetzt. In der Medizin hat die ganze Pflanze vom Blatt bis zur Wurzelspitze einen festen Platz. Es ist hochwirksam bei Magenerkrankungen und Magenblutungen. Bambus ist schleimlösend, reduziert das Risiko eines Schlaganfalls, Diabetes, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schwindel, pränataler Anämie sowie kindliche, krampfhafte Muskelzuckungen, Epilepsie, Symptome des übermäßigen Alkoholkonsums und befreit vom Erschöpfungssyndrom. Nicht zuletzt lässt der Bambus aber wegen seiner Anmut und Schönheit …
Bereits die erste Zwischenbilanz nach drei Monaten lässt Gutes hoffen für Menschen mit hohen kardiovaskulären Risikoindikationen: Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann voraussichtlich um bis zu 50 Prozent reduziert werden, wenn eine Mittelmeerdiät eingehalten wird, am besten ergänzt um Olivenöl oder Nüsse. Dabei schnitten die Probanden, die eine Mittelmeerdiät mit 30 Gramm Nüssen, davon 15 Gramm Walnüsse, kombinierten, am besten ab: Die übergewichtigen Teilnehmer dieser Gruppe nahmen im Schnitt ein halbes Kilo ab. Neben Blutfetten, Blutzucker …
… Später soll "Sunrise" auch Senioren im Stadtgebiet besuchen.
Alois Alzheimer schuf mit seinen Beobachtungen die Grundlage für alle weiteren Forschungsarbeiten und damit auch Hilfestellung für jene, die bislang als "Verwirrte und Irre" ein menschenunwürdiges Leben fristen mussten. Das Risiko an Alzheimer Demenz zu erkranken steigt potenziell mit dem Lebensalter. Ab dem 90. Lebensjahr ist fast jeder Zweite von einer Demenz des Alzheimer-Typus betroffen. Heute leben allein in Deutschland über eine Million alzheimerkranke Menschen, jährlich kommen ca. …
… an Calciummangel als Ursache. Das ist aber nach neuesten Erkenntnissen weltweit anerkannter Wissenschaftler aus über 15 Ländern nur zum Teil richtig. Denn, so das Fazit des Zweiten Internationalen Säure-Basen-Symposiums (München), auch der Säure-Basen-Haushalt spielt beim Osteoporose-Risiko eine entscheidende Rolle. Wie dies zusammenhängt, erklärt Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention & Ernährung so: „Aufgrund unserer heutigen Lebensweise und unserer unausgewogenen Ernährung ist die Säurebelastung für den Körper oft sehr groß. …
Das seit dem Jahr 2002 kontrovers diskutierte Acrylamid ist nicht als Hauptursache von Krebs anzusehen. Ein erhöhtes Risiko entsteht vielmehr durch Übergewicht, Rauchen oder Alkohol, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Jolanta Schoida von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Acrylamid ist ein leicht wasserlösliches Amin, das sich vor allem beim Rösten, Braten oder Backen bildet. Es entsteht dabei aus der Reaktion freier Aminosäuren mit Glukose und Fruktose bei Temperaturen über 150 Grad Celsius. In der Regel gilt, dass …
… der Weiterbildungsveranstaltung für Ärzte – die voraussichtlich mit 38 Punkten zertifiziert ist – präsentiert die COSMED (Deutschland) GmbH ihre aktuellen Produkte in Aktion: An dem Stand können Mediziner selbst ein Fitness-Monitoring mit Fitness-Status und Herz-Kreislauf-Risiko-Analyse durchführen. Der handliche Computer Fitmate PRO ermittelt die individuelle Resting Metabilic Rate (RMR) und im Anschluss an den Test druckt das moderne Gerät einen persönlichen Trainingsplan aus.
Zum Einsatz kommt außerdem das tragbare Ergospirometrie-System K4b², …
Penzberg, Juni 2006. Ute B. hat schon viele Diätversuche hinter sich. Mit einem Übergewicht von ca. 15 kg weiß die 1,70 m große und 83 kg schwere Frau, dass sie abnehmen sollte. Denn mit jedem Kilo Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.
Aber Wunderpulver und Ruck-Zuck-Diäten schaden dem Körper meist mehr, als das sie nützen. Eine einseitige Ernährung bei dubiosen Diäten kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen führen. …
… in Oakland sowie schwedische Wissenschaftler werteten Daten über zehn Jahre von 23.000 Versicherten mit Diabetes mellitus aus. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Personen mit einer langfristigen schlechten Blutzuckereinstellung ein um bis zu 78 Prozent erhöhtes Risiko an Alzheimer zu erkranken, aufwiesen. Diabetiker sollten daher auf eine gute Blutzuckereinstellung achten, appelliert Dipl. troph. Irina Baumbach abschließend. Wichtige Informationen für Diabetiker enthält die Diabetes-Ampel, die im Knaur Verlag erschienen ist und die Interessenten unter …
… per Email mit: „Durch die Veröffentlichung meines Buches habe ich bereits weit mehr für den Verbraucher getan, als so mancher angeblich frei, demokratisch und unmittelbar gewählte Volksvertreter. Ein weiterer Bericht über meine Erkenntnisse ist mit einem nicht unwesentlichen Risiko für meine Person verbunden.“
So bleibt zu hoffen, dass die breite Öffentlichkeit (endlich) wach wird und die Kontrollen für Lebensmittel verstärkt werden, sonst werden die essenden Mitbürger weiterhin Gift und Gammelfleisch auf den Tisch bekommen.
Hände weg von Lebensmitteln
Lüge …
… sein, deren Lebenserwartung insbesondere aufgrund falscher Ernährung sinken könnte.
Mit der passenden Ernährung sind Babys und Kinder besser gewappnet für die ständig wachsenden Herausforderungen an ihre Gesundheit. Ein im Mutterleib gut ernährter Fötus hat als Erwachsener ein geringeres Risiko an Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Das Stillen und die erste Beikost sind weitere Phasen, wo Weichen für die körperliche Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes gestellt werden. Bis zur Pubertät, wo die Einflußmöglichkeit auf die Kinder in der …
… Aufgabe ist die Bildung eines Teils der Samenflüssigkeit, der besonders für die Beweglichkeit der Spermien wichtig ist. Die meisten Männer spüren bis etwa zum 35. bis 45. Lebensjahr von ihrer Prostata nichts.
Mit zunehmendem Alter aber steigt das Risiko einer Prostata-Erkrankung. Die akute oder chronische Prostataentzündung, die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (BPH) und der gefürchtete Prostatakrebs gehören dazu.
„Etwa die Hälfte aller Männer über 60 Jahre ist von einer gutartigen Prostatavergrößerung betroffen, die zu Störungen beim Wasserlassen …
… Es besteht also keine Veranlassung auf die Nährstoffkraftpakete Gemüse und Obst zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Aufgrund der gesundheitsförderlichen Wirkungen sollten sie täglich reichlich gegessen werden. Gemüse und Obst können durch das Zusammenspiel ihrer Inhaltsstoffe das Risiko, an chronischen Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, Krebs und vermutlich sogar Alzheimer zu erkranken, effektiv senken. Aber wie kann es passieren, dass der Mensch dieser Kraft nicht mehr vertraut? Ungünstige Bedingungen wie zu lange Transport- und Lagerzeiten sowie …
… Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems, hat vor einem neuen Ausbruch der Vogelgrippe gewarnt. "Wir wissen, dass der Erreger nicht einfach verschwunden ist", sagte Mettenleiter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Mit Beginn des Vogelzuges werde das Risiko größer, dass das unter Wildvögeln pandemisch verbreitete und auch für den Menschen gefährliche Virus H5N1 überspringe. Hinzu komme, dass es kälter werde, und bei Kälte halte sich der Erreger länger. Hauptziel müsse es weiter sein, die Nutztierbestände …
… dennoch annehmbare Preise haben.
Die Firmen-Führung arbeitet dabei eng mit Prof. Dr. Samuel Epstein zusammen.
Prof. Epstein wurde mit dem "Alternativer Nobelpreis" für sein Engagement für die Krebsforschung ausgezeichnet. Er ist Vorsitzender der Krebs-Vorsorge-Koalition.
In seinem Buch " Das Untragbare Risiko " ( Original-Titel : " Unreasonable Risk " siehe www.wohlfuehl-abc.de unter "Literatur") hat Prof. Dr. Samuel Epstein die Firma Neways lobend erwähnt (Zitat Seite 8) :
"Neways stellt ein grundsätzliches Beispiel ( dar )
für …
… Erkrankungen und gibt Tipps für eine gesunde Ernährung, körperliche Aktivität und regelmäßige Untersuchungen. Auch das richtige Verhalten nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt wird erläutert. Durch geeignete Ernährung, Ausdauersport, Rauchverzicht und Medikamente kann das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßverschluss minimiert werden.
Der neue „Ratgeber Atherothrombose“ richtet sich mit Informationen, Tipps und Leitfäden an Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, aber auch an Menschen, die bislang keinen Vorfall erlitten, aber ein …
Studie zeigt klare Überlegenheit von MammaPrint® gegenüber herkömmlichen klinisch-pathologischen Verfahren zur Risikoabschätzung
Amsterdam, Niederlande 06.09.2006. In einem Artikel im Journal des National Cancer Institute, der am 6. September 2006 online veröffentlicht wurde, bestätigte das internationale Konsortium TRANSBIG die Validierung und klinische Anwendbarkeit von Agendias Brustkrebs-Prognosetest Mammaprint® (TRANSBIG: European Union 6th framework program Translational Research Breast International Group; www.breastinternationalgroup.org). …
… Disziplin:
Professor Daniela Schultz-Lampel, Direktorin des Kontinenzzentrums Südwest, Villingen-Schwenningen, referiert über die "Urologie der Frau": "Störungen des Urogenitaltrakts bei Frauen sind häufig. 20-50 Prozent aller Frauen leiden an einer Harninkontinenz. Ebenso viele haben das Risiko im Laufe ihres Lebens einen Genitalprolaps zu entwickeln. Eine interdisziplinäre Betrachtungsweise von Urologie, Gynäkologie und Viszeralchirurgie ist für eine erfolgreiche Behandlung unerlässlich. Ideale Voraussetzungen dazu bieten die in den letzten Jahren entstandenen …
… (1). Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin fähig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren (2). An der Freisetzung von ADMA ist auch ein hoher Homocysteinspiegel beteiligt. Beide gelten als unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine Studie aus dem Jahr 2005 untersuchte zum ersten Mal die Anwendung von L-Arginin bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (3). 792 Studienteilnehmer erhielten für 30 Tage oral verabreichtes L-Arginin beziehungsweise …
… ihnen oftmals der Spaß an der Bewegung. Darauf weist Philipp von Kunhardt von der bellicon AG hin. Nach einer im Juli veröffentlichten Studie der norwegischen Sporthochschule Oslo sollten sich Kinder im Schnitt 90 Minuten täglich bewegen, um dem Risiko einer späteren Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Doch Kunhardt weiß: "Kinder könnten einen Teil dieses Pensums ganz unbeschwert im Sportunterricht leisten, wenn sie dort nicht unter Notendruck stehen würden."
Nach den Worten des Bellicon-Vorstands wird die Bereitschaft zu einer gesunden Menge …
… „Die aktuelle Tendenz geht zu einer immer früheren Therapie. Außerdem hat eine Hormonbehandlung einen positiven Einfluss auf die spätere Spermienqualität“, sagt Professor Fisch und weist zusätzlich daraufhin, dass Männer mit früherem Hodenhochstand ein höheres Risiko für Hodenkrebs haben.
„Neben dem Hodenhochstand sehen wir in unseren Sprechstunden am häufigsten Fälle von Vorhautverengung (Phimose), zu tiefen Harnröhrenmündungen (Hypospadie) und einnässenden Kindern“, so die Chefärztin, Kinderurologin und Leiterin des Urologischen Zentrums Hamburg …
… Schwellungen und Schmerzen signifikant ab. 58,3 Prozent der Probanden hatten hier eine Verbesserung. Die Wissenschaftler kommen zum Fazit, dass eine Kombination aus Calcium, Vitamin D3, K1 sowie Kupfer und Fluor aufgrund eines guten Nutzen-Risiko-Verhältnisses als eine effektive Osteoporose-Vorbeugung bei Frauen in den Wechseljahren einsetzbar ist. Gleichzeitig leistet eine gezielte Nahrungsergänzung damit bei sehr guter Verträglichkeit auch einen hervorragenden Beitrag zur Verminderung der Symptomatik rheumatoider Beschwerden. Weitere Informationen …
… die Erkrankung auch das Herz. Die koronare Herzkrankheit tritt bei Diabetikern vier- bis sechsmal häufiger auf als bei Nichtdiabetikern. Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck, die oft mit dem Diabetes mellitus Typ 2 vergesellschaftet sind, erhöhen das Risiko zusätzlich. Der Weg zum Herzinfarkt ist vorgezeichnet.“
Frühwarnzeichen werden nicht weitergeleitet
Die Angina pectoris ist das Hauptsymptom der koronaren Herzkrankheit. Typische Beschwerden sind u.a. Schmerzen und Engegefühl im Brustkorb sowie Schmerzausstrahlung in den Arm, Kiefer …
… Ferien ist es wieder ein gewohntes Bild: Kinder auf dem Schulweg, bepackt mit farbenfrohen, aber viel zu schweren Ranzen. Durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm schleppt ein Kind jeden Tag auf seinem Rücken. Dadurch erhöht sich das Risiko für spätere Haltungsschäden, Muskelverspannungen und krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule. Um dem vorzubeugen, hat die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) das Schulranzentraining „Huckepack“ ins Leben gerufen.
Dahinter verbirgt sich ein eineinhalbstündiges Seminar für fünf- bis zehnjährige Kinder und deren …
… gleichzeitig gefestigt. Mit der Zeit wachsen Zellen der Gefäßwand um den Stent herum, so dass er zu einer Stütze in der Arterie wird. Der Stent bewirkt auch, dass sich die Arterie nicht mehr zusammenziehen kann. So bleibt der Durchfluss offen. Das Risiko, dass sich an dieser Stelle wieder ein Engpass bildet, verringert sich.
Eine TIPS-Implantation erfolgt stets in der Klinik. Zunächst erhält der Patient ein Schmerz- und Beruhigungsmittel. Eine Vollnarkose ist nicht möglich, weil der Patient während des Eingriffs ansprechbar sein muss. Das Arbeiten …
… plagen chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände und Schlafstörungen den gestressten Menschen.
Bedeutsamer als objektiv messbarer Stress scheint jedoch die Reaktion eines Menschen auf den Stress zu sein. Wer bei Stress immer mit Ärger reagiert, hat ein fünfmal höheres Risiko für einen Herzinfarkt. Ebenso gefährdet sind Menschen mit einer feindseligen und abschätzigen Haltung zu ihrem Umfeld.
Meditatives Training kann helfen, trotz Stress und hoher Leistungsanforderung, gute Laune und Leistungskraft zu behalten. Mitarbeiter erkennen leichter ihre …
Bei der Leber-Lebendspende für einen Erwachsenen wird in der Regel der rechte Leberlappen verpflanzt. Das Risiko ist weit höher als meist angenommen, teilt Dr. David C. Cronin (Yale University) mit. Etwa ein Prozent der Spender verstirbt, ein größerer Prozentsatz erleidet verschiedenste Komplikationen. Gelegentlich konnten Spender nur gerettet werden, indem sie selbst ein Transplantat erhielten.
Da der Empfänger nur eine Teilleber erhält, ist das Behandlungsergebnis oft ungünstiger als nach einer Ganzleber-Transplantation von einem Verstorbenen. …
… 5.000 Euro kostet hierzulande eine Fettabsaugung. Soll die Brust vergrößert, verkleinert oder gestrafft werden, muss Frau neben einer neuen Körbchengröße mit einem Schönheits-Preis in bis zu 5stelliger Höhe rechnen. Dabei ist eine Schönheitsoperation hierzulande nicht immer ohne Risiko. Denn obwohl vor mehr als zehn Jahren eine gesonderte Ausbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie ins Leben gerufen wurde, darf in Deutschland, laut Approbationsordnung, jeder Mediziner, ob Haus-, Zahn- oder Frauenarzt zum Beauty-Messer greifen.
Anders in Tschechien: …
… Vitamin-Expertin Dr. Jessica Männel Frauen mit Kinderwunsch sowie Schwangeren eine tägliche Einnahme von 600 Mikrogramm Folsäure. Aber leider ist die Folsäurezufuhr gerade von Schwangeren nicht ausreichend. In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass durch Folsäuresupplementierung das Risiko der Fehlbildungen, insbesondere Neuralrohrdefekte, auf etwa ein Drittel bis ein Viertel vermindert werden kann. Entscheidend für die Wirksamkeit ist allerdings auch der Einnahme-Zeitraum. Man sollte am besten acht Wochen vor der geplanten Schwangerschaft mit …
… das demographische Problem in Deutschland ignoriere. „Wir bräuchten schon aus Gründen der Generationengerechtigkeit nicht weniger, sondern mehr Kapitaldeckung in der Krankenversicherung. Die privaten Krankenversicherer haben angeboten, jeden freiwillig GKV-Versicherten bis 55 Jahre ohne Risikoprüfung und ohne Risikozuschlag in einem Basistarif aufzunehmen. Gleichzeitig fordern wir seit Jahren, dass die Versicherungspflichtgrenze abgesenkt wird, damit mehr Menschen wechseln können, wenn sie das für sinnvoll halten. Stattdessen beschließt die große …
… durchgeführt werden. Auf den Implantaten können sowohl einzelne Kronen als auch ganze Zahnprothesen fest verankert werden. Sie können durch ihre Verankerung nicht unangenehm drücken und das Kau- und Sprechgefühl bleibt wie gewohnt erhalten.
Behandlung im Ausland
Wer kein Risiko eingehen und dennoch Kosten sparen will, sollte sich einen Zahnarzt im osteuropäischen Ausland suchen. Hier werden gute Behandlungen zu einem Bruchteil der Kosten angeboten. Im Ferienort Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste lässt sich in der Dentaprime Zahnklinik …
… Verhaltensfehler, zum Beispiel wenn Spiritus oder Benzin beim Anzünden der Grillkohle verwendet werden. Weitere Unfallursache stellen umstürzende Grills, schmerzhafte Fettspritzer oder Holzkohle dar, die auf Rasen oder Beeten zum Ausglühen hingelegt wird. Sie ist gerade für Kinder ein Risiko, da diese hineingreifen oder -treten können.
Sicher bei der Arbeit und in der Freizeit
Das Thema Grillunfälle ist nur ein aktuelles Beispiel unter vielen. „Viele Arbeitnehmer schätzen, wenn Arbeits- und Gesundheitsschutz in ihrem Unternehmen eine große Rolle spielt. Doch …
… mehr kann, nichts mit Petzen zu tun hat.
Es liegt an den jungen Erwachsenen selbst, sich als Werte- und Lerngemeinschaft zu verstehen, die einander etwas angeht und sie haben es in der Hand die Werte miteinander auszuhandeln, die ihnen wichtig sind und sich gegenseitig darauf zu verpflichten. Sie können es gemeinsam schaffen, zumindest dort wo Leichtsinn mit im Spiel ist, das Risiko bei den Hörnern zu packen. Drücken wir Ihnen und auch uns die Daumen, denn auch Erwachsene brauchen manchmal einen Schutzengel.
Packen wir den Stier bei den Hörnern!
… ausgefallen."
Es ist der "geschützte Raum", der fehlt, und gerade dieses Fehlen kann unseren Kindern Zuversicht nehmen, ihre Geborgenheit nachhaltig zerstören und bei uns Erkrankten den Prozess der Heilung hemmen. Nicht, dass ich damit aussagen möchte, dass wir das Risiko eines Rückfalls leugnen sollten. Nein, ich bin mir sicher, dass wir Krebskranken um dieses mögliche Schicksal wissen. Wir haben aber ein Anrecht darauf, hoffen zu dürfen, dass wir auch wieder gesund werden können. Viele Krebserkrankungen sind heilbar. Frühzeitig diagnostiziert, …
… 20-29 Jährigen anhaltende Venenprobleme auf. Im Alter nimmt die Zahl der Betroffenen zu. Verhindern kann man diese Entwicklung nicht, denn die Neigung zu schwachen Venen liegt meist in der Familie. Frauen tragen durch ihre hormonelle Situation ein höheres Risiko. Kommt zur Veranlagung noch Bewegungsmangel und eine ungesunde Lebensweise hinzu, bilden sich schnell unschöne Besenreiser oder krankhafte Varizen (Krampfadern).
Dass es sich bei diesen Phänomenen nicht um rein ästhetische Makel handelt, weiß Dr. med. Manuel E. Cornely, Phlebologe (Venenspezialist) …
… sowie akute und rezidivierende Bronchitis. Die Ergebnisse einer aktuellen Subgruppenanalyse einer breit angelegten placebokontrollierten Studie bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren zeigten, dass mit Echinacea purpurea (Echinacin® Saft) im Vergleich zu Placebo das Risiko einer erneuten Atemwegsinfektion signifikant um 28% gesenkt werden konnte (p = 0,01)(1). Die Patientencharakteristika waren in beiden Gruppen vergleichbar. Für den Einsatz bei Kindern von 4 – 12 Jahren ist Echinacin-Saft erstattungsfähig.
Aktuell untersuchten Brattström et …