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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Intra- oder Femto-Lasik – Die modernste Art der Augenkorrektur
ModernBeauty

Intra- oder Femto-Lasik – Die modernste Art der Augenkorrektur

… Umfragen weiter ansteigen wird. Die neueste Entwicklung auf dem Gebiet heißt Femtosekunden-Lasik, kurz Femto-Lasik oder Intra-Lasik. Diese Innovation eröffnet völlig neue Möglichkeiten. War die Behandlung bis vor einiger Zeit noch relativ riskant und aufwendig, ist nun das Risiko minimiert und das Resultat noch besser geworden. Dadurch macht sich immer mehr Vertrauen in der Bevölkerung breit. Zusätzlich hat sich das Spektrum der möglichen zu behandelnden Krankheitsbilder stark erweitert. Die Anwendung bei Patienten mit beispielsweise sehr dünner …
19.10.2007
Das Gehirn mag es scharf - Tipps für einen fitten Kopf
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

Das Gehirn mag es scharf - Tipps für einen fitten Kopf

… überlisten. Eine gute Übung ist, sich Telefonnummern zu merken oder den Einkaufszettel im Gedächtnis zu behalten. Alle Organe sind vom Gehirn abhängig. Kopf - und Körpergesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Experten haben herausgefunden, dass ein lebendiges und fittes Gehirn das Risiko senkt, an Alzheimer zu erkranken. Die Nahrung nimmt einen großen Stellenwert ein. Für einen gesunden Kopf sind zwei Liter Flüssigkeit - am besten Mineralwasser - pro Tag empfehlenswert, damit das Hirn nicht austrocknet. Das Gehirn mag es gerne scharf. …
18.10.2007
Bild: Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller RisikofaktorenBild: Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren
Navitum Pharma GmbH

Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren

… eigentlich für unsere Ökonomie und unser Gesundheitswesen? Nun eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Es wird für uns alle extrem teuer. Denn XXL ist nicht wirklich chic. Es bedeutet für den Einzelnen einen ziemlich schweren Rucksack voller Risikofaktoren mit sich herumzuschleppen und für die Solidargemeinschaft die Folgen zu bezahlen. Häufig hören wir gerade von jungen Menschen“ Übergewicht? Na und? Meine Oma erfreut sich mit jetzt 84 Jahren bester Gesundheit und war schon immer dick.“ Natürlich gibt es solche Beispiele. …
15.10.2007
Bild: Knochenschwund: Wenn „Kalziumräuber“ wie Kochsalz, Alkohol und Koffein den gesunden Knochenaufbau gefährden
Medizin Aspekte

Knochenschwund: Wenn „Kalziumräuber“ wie Kochsalz, Alkohol und Koffein den gesunden Knochenaufbau gefährden

Einer umfangreichen Untersuchung zufolge leiden hierzulande knapp acht Millionen Menschen an der Osteoporose. Je älter man ist, desto größer ist das Risiko. Frauen sind bekanntlich stärker gefährdet als Männer. Gesunde Knochen zeigen ein sehr diffizil konstruiertes „Gerüst“ aus vielen kleinen Verstrebungen, den so genannten Trabekeln. Bei Frauen in den Wechseljahren vermindert sich die Trabekelzahl – vor allem durch hormonelle Umstellungen bedingt – pro Jahr um 14 Prozent. Im Alter über 50 Jahren ist daher bereits jede fünfte Frau an der Osteoporose …
12.10.2007
Bild: Speicheltest statt BlutprobeBild: Speicheltest statt Blutprobe
Invitek Gesellschaft für Biotechnik & Biodesign mbH

Speicheltest statt Blutprobe

… bleibt. Der Speichel stellt eine zuverlässige DNA-Quelle dar und kann die Blutentnahme bei bestimmten Anwendungen ersetzen. Die schmerzhafte Prozedur entfällt, so dass dieses System besonders für Kinder und Phobiker geeignet ist. Außerdem wird das Risiko einer Infektionsgefahr mit HIV oder Hepatitis drastisch gesenkt. Die isolierte, hochreine DNA kann in anspruchsvollen Applikationen eingesetzt werden und ist auch für Hochdurchsatzanwendungen geeignet. SaliGene® kann in der Genotypisierung (forensische Analysen, Vaterschaftstests), Pharmakogenetik …
12.10.2007
Bild: Frauen mit hohem Blutdruck haben ein drei Mal höheres Diabetes-RisikoBild: Frauen mit hohem Blutdruck haben ein drei Mal höheres Diabetes-Risiko
Diabetes-Germany.com

Frauen mit hohem Blutdruck haben ein drei Mal höheres Diabetes-Risiko

Eine der größten Studien zur Untersuchung des Zusammenhangs von Blutdruck und Typ 2-Diabetes ergab, dass Frauen mit hohen Blutdruckwerten ein dreimal höheres Risiko haben, einen Diabetes zu entwickeln als Frauen mit niedrigem Blutdruck. Und dies völlig unabhängig vom Body-Mass-Index (BMI) und anderen Faktoren, die dafür bekannt sind, die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes zu begünstigen. Die Forscher des Brigham Women’s Hospital, der Harvard Medical School und der Harvard School of Public Health, USA, begleiteten über einen Zeitraum von zehn Jahren …
10.10.2007
Bild: Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALABild: Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALA
Navitum Pharma GmbH

Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALA

… modernen Lebensweise einen leicht erhöhten Blutdruck auf. Einerseits ist das noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet. Also, was kann man frühzeitig tun. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch gut wirksame Alternativen …
07.10.2007
Bild: Osteoporose früh erkennen und das Leid bannenBild: Osteoporose früh erkennen und das Leid bannen
STADApharm GmbH

Osteoporose früh erkennen und das Leid bannen

… 80 Prozent Frauen. Jedes Jahr brechen allein 300.000 Knochen in Folge einer Osteoporose. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert eine Verdopplung der Osteoporose-Patienten in den nächsten 25 Jahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Risikountersuchung mit Geräten derzeit nur, wenn bereits ohne offensichtlichen Grund Wirbelkörper gebrochen sind. Diese Regelung ist absurd, da man auf diese Weise weder die Vorsorge noch die Ermittlung des Osteoporose-Risikos unterstützt. Kostenfrei erfahren Interessierte in …
05.10.2007
Herzerkrankungen: Ehepaare haben im Laufe der Jahre ähnliches Risiko
Medizin Aspekte

Herzerkrankungen: Ehepaare haben im Laufe der Jahre ähnliches Risiko

Da Ehepaare Umgebungsfaktoren und damit auch mögliche Risikofaktoren teilen, untersuchte eine große Studie 1604 gesunde Probanden aus drei verschiedenen europäischen Staaten zwischen 25 und 74 Jahren. Sie ergab, dass sich Ehepaare über einen Zeitraum von zehn Jahren in ihrem Risiko für Herzerkrankungen angeglichen haben. Erleidet ein Partner eine Herzerkrankung, liegt das Risiko für den anderen bei über 66%. Auf der anderen Seite hat aber auch eine Risikominderung des einen Partners Einfluss auf den anderen. (Medizin Aspekte) >> Weitere …
04.10.2007
Bild: Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter DosierungBild: Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter Dosierung
Navitum Pharma GmbH

Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter Dosierung

Betroffene mit hohem Blutdruck haben ein besonderes Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Jede Maßnahme, die das Risiko senken kann ist willkommen und nützlich. Ein Cocktail aus Antioxidantien kann die belasteten Blutgefäße wieder geschmeidig machen und so zur Risikominderung beitragen. Das haben Studien mit bestimmten Antioxidantien ergeben. Hoher Blutdruck ist ein ganz wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose (Arterienverkalkung), die wiederum zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Ursächlich hierfür …
04.10.2007
Bild: Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denkenBild: Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denken
Navitum Pharma GmbH

Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denken

Am 30. September wird der Weltherztag 2007 begangen. Anlass genug, mal wieder etwas Gutes für das Herz zu tun. Spontane Entschlüsse sind hilfreich und gut, aber wirklich entscheidend ist es, dauerhaft Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekämpfen. Gerade die etwas fülligen Zeitgenossen tun gut daran, rechtzeitig etwas gegen ihr deutlich erhöhtes Herz-Risiko zu tun. Gewichtsreduktion und Bewegung sind selbstverständlich die wichtigsten, oft aber auch die am schwersten umzusetzenden Maßnahmen. Deshalb ist es notwendig, Betroffenen auch …
28.09.2007
Bild: Alzheimer-Demenz - die Diagnose
Medizin Aspekte

Alzheimer-Demenz - die Diagnose

… sich 650.000 Menschen, die an einer Alzheimer-Demenz leiden. Grund für den Anstieg von Demenzen ist vor allem die Zunahme der älteren Menschen in den westlichen Industrienationen. Die Lebenserwartung der Menschen wird immer höher, mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an einer Demenz zu erkranken. Oftmals wird eine Demenz erst dann diagnostiziert, wenn die Krankheitssymptome immer gravierender werden und die Angehörigen sich nicht mehr zu helfen wissen. Erst in dieser Krankheitsphase suchen die Angehörigen Hilfe bei einem Arzt. Eine frühzeitige …
28.09.2007
Bild: Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. OktoberBild: Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. Oktober
Medizin Aspekte

Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. Oktober

… werden häufig nicht entdeckt und können zu Leberzirrhose, Leberkrebs und tödlichem Leberversagen führen. Dabei ist Hepatitis C mit den heute verfügbaren Therapien in vielen Fällen heilbar, Hepatitis B kann medikamentös kontrolliert werden, was das Risiko für einen Leberschaden stark reduziert. „Aus Sicht einer Patientenorganisation ist es eine Schande, dass eine kontrollierbare Erkrankung vom Gesundheitssystem links liegen gelassen wird. Würden gezielte Screening- und Aufklärungskampagnen, sowie Vorbeugeprogramme angewendet werden, könnte der Staat …
28.09.2007
Bild: Das unterschätzte Risiko: Hautkrebs und lichtgeschädigte Haut – Patientenveranstaltung in Bonn
MedicalUnit

Das unterschätzte Risiko: Hautkrebs und lichtgeschädigte Haut – Patientenveranstaltung in Bonn

… Problem Hautkrebs und Hautkrebs-Vorstufen zu informieren. Veranstaltungsort: Medizinisches Zentrum Bonn · Friedensplatz Friedensplatz 16 · 53111 Bonn Datum: Mittwoch, 17. Oktober 2007 Zeit: Von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr Kontakt: Web: www.medizinisches-zentrum-bonn.de Thema: Das unterschätzte Risiko: Hautkrebs und lichtgeschädigte Haut Prof. Dr. med. Uwe Reinhold: Moderne Methoden der Früherkennung und Behandung des Hautkrebs. Dr. med. Patrizia J. Kalus-Kulus: Diaquiz: Wie sehen auffällige Leberflecke aus? Dr. med.Claudia Pirker-Perteck: Neue …
28.09.2007
Bild: Amniozentese mit Risiken verbundenBild: Amniozentese mit Risiken verbunden
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Amniozentese mit Risiken verbunden

… veröffentlichte Studie mit Daten von mehr als 20.000 Schwangeren und in diesem Zusammenhang stehend empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) den verstärkten Einsatz eines risikoarmen Ersttrimester-Screenings. Die Methode beruht auf einer Kombination zweier Untersuchungen: Ultraschalluntersuchung und Blutanalyse (vgl. dazu Neue Untersuchungen zu Beginn der Schwangerschaft (pdf.) >>> http://www.degum.de/fileadmin/user_upload/Neue_Untersuchungen_zu_Beginn_der_Schwangerschaft.pdf Die Amniozentese ist zwar eine …
27.09.2007
9. Ophthalmo-chirurgischer Kongress  - ARTEMIS Augen- und Laserklinik empfing 180 Augenärzte
ARTEMIS Laserklinik

9. Ophthalmo-chirurgischer Kongress - ARTEMIS Augen- und Laserklinik empfing 180 Augenärzte

… Makuladegene-ration bestehen, erörterte Prof. Dr. Helbig aus Regensburg. Trotz verschiedener Studien lässt sich jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eindeutig feststellen, ob dieser Zusammenhang auch wirklich besteht. Deshalb sollten Augenexperten bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Makuladegeneration, bei beginnendem Grauen Star nicht sofort operieren. Bei fortgeschrittener Linsentrübung und verminderter Sicht jedoch sollten sie Kataraktoperationen aber keinesfalls aus Angst vor Makuladegeneration unterlassen. Großes Interesse verzeichnete auch Dr. Eduard …
27.09.2007
Bild: Welthepatitistag: Globale Bedrohung durch Hepatitis - Tests sind wichtiger denn jeBild: Welthepatitistag: Globale Bedrohung durch Hepatitis - Tests sind wichtiger denn je
Deutsche Leberhilfe

Welthepatitistag: Globale Bedrohung durch Hepatitis - Tests sind wichtiger denn je

… Todesursachen. Anlässlich des Welthepatitistages 2007 (WHAD) appelliert die Deutsche Leberhilfe e.V. daher gemeinsam mit der Europäischen Leberpatienten-Organisation (European Liver Patients Association, ELPA), weltweit das Bewusstsein für die Virushepatitis und ihre dramatischen Folgen zu schärfen und Menschen mit Risikofaktoren zu einem Hepatitis-Test zu ermutigen. Der Welthepatitistag (WHAD) findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt – und das bereits in über 44 Ländern. Denn auf globaler und europäischer Ebene hat man die Bedrohung durch diese …
26.09.2007
Bild: Alzheimer - das Geschäft mit dem Vergessen?Bild: Alzheimer - das Geschäft mit dem Vergessen?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Alzheimer - das Geschäft mit dem Vergessen?

Die Zahl der Demenzkranken steigt rasant. Allein in Deutschland sind es mittlerweile 1,2 Millionen und für sie ist das Risiko extrem hoch, an Alzheimer zu erkranken. Die Pflegeversicherung könnte dies zum Kollaps bringen. Pflegefirmen und Pharmakonzerne hoffen dagegen auf Riesen-Gewinne, so die Welt am 21.09.07 zum Welt-Alzheimertag. Quelle: Welt Online >>> http://www.welt.de/wirtschaft/article1202721/Das_Geschaeft_mit_dem_Vergessen_.html Der Volkswirt Bernd Raffelhüschen glaubt zu wissen, dass die Einnahmen der Pflegeversicherung nie …
24.09.2007
Bild: Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und SolarienverbändenBild: Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und Solarienverbänden
Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung

Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und Solarienverbänden

… 1.000 zertifizierte Studios nachweisen zu können, mehr als 20% der vorhandenen Sonnenstudios in der Bundesrepublik. Er erinnerte daran, dass in der kontrollierten Studioumgebung neben dem Wohlfühleffekt der künstlichen Sonnenstrahlen vor allem auch eine Fülle von positiven Gesundheitswirkungen ohne Risiko nutzbar gemacht werde. Zentrale Rolle dabei spiele das lebenswichtige Vitamin D, das zu 90 Prozent durch die UV-Strahlen in der Haut selbst gebildet werde. Aktuelle wissenschaftliche Forschungen aus aller Welt hätten die heilende und vorbeugende …
21.09.2007
Stress macht krank - Mikronährstoffe können die Stress-Symptome lindern und das Nervensystem stabilisieren
DCMS

Stress macht krank - Mikronährstoffe können die Stress-Symptome lindern und das Nervensystem stabilisieren

… Erhöhte Cortisolspiegel begünstigen ferne eine Zunahme des Fettgewebes im Bauchraum (viszerale Adipositas). Dies wiederum bewirkt eine ganze Reihe von Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen etc. Dazu kommt, dass Cortisol appetitanregend ist, was das Risiko von Übergewicht und Adipositas fördert. Hohe Cortisolkonzentrationen vermindern auch die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren und begünstigen die Entstehung eines Diabetes mellitus. Psychischer Stress kann sogar direkt in der Zelle zu krankhaften Veränderungen …
20.09.2007
Bild: Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testenBild: Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testen
Diabetes-Germany.com

Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testen

d die Hauptursachen für Diabetes Typ 2, eine Zivilisationskrankheit, von der immer mehr Deutsche betroffen sind. Heute hat jeder zehnte Deutsche Diabetes. Die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die bereits einen Diabetes entwickelt haben und noch gar nichts davon wissen, soll nochmals 8 Millionen betragen. Das bedeutet, dass in Deutschland schon jeder Fünfte von Diabetes betroffen ist! Auf www.diabetes-germany.com kann nun jeder ganz einfach und unkompliziert sein persönliches Diabetes-Risiko testen.
17.09.2007
Diagnose Gaumenspalte – wie Wissen Mut machen kann
Dr. med. Jihan Mohasseb

Diagnose Gaumenspalte – wie Wissen Mut machen kann

… daher keine Schmerzen hat“, so Dr. med. Jihan Mohasseb, Chefärztin für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen am Evangelischen Krankenhaus Hattingen (EVK). Aufgrund der Fortschritte in der Anästhesietechnik weisen Operationen von Neugeborenen heute ein geringes Risiko auf. Hinsichtlich des optimalen Zeitpunktes für die notwendigen Operationen gibt es unter Experten aber unterschiedliche Standpunkte. In ihrer Klinik operiert Mohasseb Säuglinge ab dem dritten Monat. Kinder wiegen in diesem Alter durchschnittlich fünf Kilogramm …
17.09.2007
Bild: Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?Bild: Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?
Navitum Pharma GmbH

Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?

… Prostatakrebs haben. Es sollte nur das bedarfsgerecht ergänzt werden, was tatsächlich fehlt und zu oxidativem Stress führt. Eine Überversorgung mit den sowieso schon erhöhten Spurenelementen Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer könnte dagegen zu Problemen führen und das Krebsrisiko weiter erhöhen. Leider sind diese eher schädlichen Spurenelemente zum Teil in Produkten enthalten, die für Männer mit Prostata-Problemen empfohlen werden. Ein nicht sinnvoller Ansatz. Ein Evidenz basierter Ansatz wird mit dem Produkt ProVitum® der Navitum Pharma verfolgt. ProVitum® …
14.09.2007
Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein
Medizin Aspekte

Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein

Da eine nach einem Herzinfarkt neu auftretende Depression mit einem erhöhten Risiko für weitere „Herzattacken“ einhergeht, beschäftigte sich eine Studie mit dem Zusammenhang ausbleibender Behandlungserfolge bei depressiven Patienten mit dem Auftreten neuer Erkrankungen im Bereich des Herzens. Sie ergab, dass ausbleibender Behandlungserfolg bei Depressionen mit neuen Störungen des Herzens in Verbindung gebracht werden kann. Künftiges Ziel sei nun, bessere Behandlungsstrategien für depressive Patienten mit Herzerkrankungen zu finden. (Medizin Aspekte) >> …
14.09.2007
Bild: Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?Bild: Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?
PublicScience

Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?

… und ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Suizid hat multifaktorielle Ursachen: Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression und Schizophrenie, chronische körperliche Erkrankungen, Sucht, Alter, Vereinsamung, Suizid in der Familie sowie belastende Lebensereignisse erhöhen das Risiko der Selbsttötung. Es ist davon auszugehen, dass die eigentliche Handlung des Suizid keine willentliche freie Entscheidung des Betroffenen ist, sondern dass biochemische Prozesse im Neurotransmitterhaushalt des Gehirns, ähnlich einer Psychose, die Suizidhandlung …
10.09.2007
MANNdat e.V. fordert Gleichbehandlung von Jungen auch bei Gesundheitsschutz
MANNdat e.V.

MANNdat e.V. fordert Gleichbehandlung von Jungen auch bei Gesundheitsschutz

… in gesundheitlichen Fragen nicht systematisch außer Acht gelassen werden. Bei der aktuellen Diskussion um Impfungen gegen das Humane Papilloma Virus (HPV) weist MANNdat e.V. darauf hin, dass auch jungen Männern die Möglichkeit einer Impfung gegeben werden sollte. Das Risiko, an Gebärmutterhals zu erkranken, liegt naturgemäß alleine auf Seiten der Patientinnen. Allerdings legen Forschungen an Männern nahe, dass eine Ausweitung der Impfungen auch auf junge Männer sinnvoll und vertretbar wäre. MANNdat fordert in einem Positionspapier - profunde …
08.09.2007
Bild: Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung OsteoporoseBild: Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung Osteoporose
STADApharm GmbH

Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung Osteoporose

… 25 Jahren. Die Früherkennung muss also verbessert werden. Am 20. Oktober ist Weltosteoporose-Tag – der perfekte Anlass für die Aktionswoche Früherkennung Osteoporose. Zentrales Element der von STADApharm initiierten Aktion ist der Osteoporose-Risiko-Test. Der Selbsttest ermittelt das persönliche Osteoporose-Risiko und soll von möglichst vielen Apothekenkunden gemacht werden. Die Ergebnisse fließen direkt in die deutschlandweite Studie „Osteoporose-Risiko-Screening 2007“ des Bundesselbsthilfeverbands für Osteoporose (BfO) ein. Interessierte Apotheken …
07.09.2007
Die bessere Wahl –  Zielgruppenoptimierte Wahltarife im gesetzlichen Krankenkassenumfeld dank Data Mining
prudsys AG

Die bessere Wahl – Zielgruppenoptimierte Wahltarife im gesetzlichen Krankenkassenumfeld dank Data Mining

… eröffnen sich für alle Krankenkassen neue Marktchancen, die es erlauben, neue Kundensegmente zu erreichen, Marktnischen zu besetzen und bestehende Kundenbeziehungen effizient zu sichern. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine optimale Ausrichtung der eigenen Tariflandschaft an aktuelle Risiko- und Wettbewerbsanforderungen. Der Realtime Analytics Spezialist prudsys AG unterstützte nunmehr die Versicherungsforen Leipzig bei der Optimierung der Wahltarife für die IKK Niedersachsen sowie in einem weiteren Projekt für die mhplus BKK. Aufgabe von prudsys …
06.09.2007
Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?
Navitum Pharma GmbH

Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?

… Betroffene schlägt das Schicksal gleich zweimal zu. Nicht nur dass bei Ihnen die tückische Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus festgestellt wird. Nein, zu allem Überflusse erhebt der Arzt auch gleichzeitig noch den warnenden Finger und weist auf das stark erhöhte Herz-Kreislaufrisiko hin. Spätestens jetzt fragt sich der Betroffene was er tun kann bzw. was er früher schon hätte tun können um das Erkrankungsrisiko zu senken. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt sowohl für Diabetes wie auch für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall …
05.09.2007
Flugangst wird immer mehr zur Chefsache
Deutsches Flugangst-Zentrum

Flugangst wird immer mehr zur Chefsache

Panik an Bord bei Vielfliegern keine Seltenheit – Stressrisiko häufig unterschätzt Düsseldorf/Mainz - Immer mehr Vielflieger, die geschäftlich auf das Verkehrsmittel Flugzeug angewiesen sind, leiden an Flugangst. Laut einer Umfrage unter betroffenen Seminarteilnehmern liegt der Anteil Geschäftsreisender mittlerweile bei rund 63 Prozent, berichtet das Deutsche Flugangst-Zentrum (DFAZ) anlässlich der Business Travel Show, die heute [05.09.2007] in Düsseldorf beginnt. Die Belastung sei enorm, denn die Angstsymptome würden meist plötzlich und unerwartet …
05.09.2007
Bild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studierenBild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren
impf-report

Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren

… rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft noch einmal eine Impfung vornehmen lassen. Denn wenn die Nebenwirkungen größer sind als der angenommene Impfnutzen, macht die Impfung wenig Sinn. Außerdem wird oft berichtet, …
04.09.2007
Prostatakrebs: Schlechtere Prognose bei Übergewicht - Überschüssige Pfunde fördern Tumorwachstum
Westdeutsches Prostatazentrum in der Klinik am Ring, Köln

Prostatakrebs: Schlechtere Prognose bei Übergewicht - Überschüssige Pfunde fördern Tumorwachstum

… ist mehr als ein ästhetisches Problem. Eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arthrose mit sich bringen. Aber auch für einige Krebserkrankungen gilt Übergewicht als ernstzunehmender Risikofaktor. Dazu gehört neben Dickdarm-, Brust und Nierenkrebs auch das Prostatakarzinom. Männer, die an Fettleibigkeit leiden, bilden häufiger aggressivere Formen von Prostatakrebs, als normalgewichtige Männer, lautet das Fazit mehrerer Studien1,2. Das Gewicht hat jedoch, laut …
04.09.2007
Sommerhitze: Stress für Venen - Ratgeber informiert über Vorbeugung und Behandlung von Krampfadern
Venenpraxis Wunstorf

Sommerhitze: Stress für Venen - Ratgeber informiert über Vorbeugung und Behandlung von Krampfadern

… Menschen die schönste Zeit des Jahres. Endlich entspannt im Biergarten sitzen, ein kühles Eis genießen oder sich am See die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Doch das schöne Wetter bringt nicht nur Freuden mit sich, die Hitze erhöht zugleich das Risiko von Krampfadern. Knackt das Quecksilber die 20-Grad-Marke, erweitern sich Gefäße und der Blutfluss verlangsamt sich. Infolgedessen staut sich mehr Blut als gewöhnlich in den Beinen und bringt selbst intakte Venenklappen an ihre Leistungsgrenze. Darum raten Experten im Sommer zu erfrischenden Beinduschen. …
03.09.2007
HPV-Test bewährt sich als Risikomarker bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Digene Deutschland GmbH

HPV-Test bewährt sich als Risikomarker bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

… konventionellen Pap-Abstrich einen HPV-Test. Bei negativen Befunden erfolgen weiter die jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, u. a. zur Brustkrebsfrüherkennung. Die Abstriche zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung werden jedoch erst nach fünf Jahren wiederholt. HPV-Test bewährt sich erneut als Risikomarker 127 Frauen (1 Prozent) wurden nach der Erstuntersuchung bisher zur Kolposkopie überwiesen. Das höchste Risiko ergab sich hier mit einer Erkrankungsrate von 48 Prozent bei Frauen mit positivem HPV-Test und auffälligem zytologischem …
03.09.2007
Bild: Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.Bild: Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.
Prof. Dr. Jürgen Ahlers, Leiter Orthopädie Klinik Maingau vom Roten Kreuz Frankfurt am Main

Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.

Ankündigung/Einladung zu einer Vortragsveranstaltung Arthrose für Patienten am 30.10.2007 in der Klinik Maingau vom Roten Kreuz, Frankfurt am Main Frankfurt am Main, September 2007 - Risikofaktoren wie übermäßige oder einseitige Belastungen der Gelenke, Stoffwechselerkrankungen oder Ver-letzungen können zu einer Arthrose (dem sogenannten „Gelenkverschlei?) führen. Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung „Arthrose“ bietet Prof. Dr. Jürgen Ahlers, Leiter Orthopädie der Klinik Maingau vom Roten Kreuz, Patienten und Interessierten die Möglichkeit, sich …
01.09.2007
Bild: Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandeltBild: Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandelt
Dentaprime

Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandelt

… sind, ist heutzutage weithin bekannt. Oft wird jedoch unterschätzt, dass sich chronische Zahnfleischentzündungen auch auf den restlichen Körper auswirken können. Bleiben sie über einen längeren Zeitraum unbehandelt, erhöht sich beispielsweise das Risiko für Kreislauferkrankungen, arthritische Beschwerden und Diabetes. Eine wirksame Hilfe für Patienten bietet hier das zweistufige Behandlungsverfahren der Dentaprime Zahnklinik in Zusammenarbeit mit ihren deutschen Partnerzahnärzten. Verursacht werden Zahnfleischentzündungen durch bakteriellen Belag. …
31.08.2007
Bild: Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?Bild: Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?

Unter diesem Tenor findet unter dem 10.09.07 eine Fachtagung des bpa und DfbK statt. In Anbetracht der Emanzipationsbemühungen der Pflegeberufsverbände scheint die Antwortung auf diese Frage eindeutig zu sein: ein Risiko! Dies ergibt sich unzweifelhaft aus der Stellungnahme etwa des DPR zu den Modellprojekten AGnes und Gemeindeschwestern >>> http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/035DE5F5424C7C47C12572E60037F0B4 Kurze Anmerkung (L. Barth): In Anbetracht des aktuellen Berichts des MDS hingegen wird vielmehr in der Gemeinschwester eine …
31.08.2007
Bild: Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt UrlauberBild: Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt Urlauber
PETA-Deutschland e.V.

Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt Urlauber

Untertitel: Schockierende PETA-Anzeige veranschaulicht Risiko für Konsumenten Gerlingen – „Extremer Fall von Quecksilbervergiftung. Wie viel ist in Ihrem Fisch?“ so die schockierende Anzeige auf der PETA USA Seite, die die Folgen einer Quecksilbervergiftung veranschaulicht. Die Ursache ist der Verzehr von kontaminiertem Fisch: http://www.fishinghurts.com/healthConcerns-Mercury.asp PETA-Deutschland e.V. warnt nun Urlauber nachdrücklich vor dem Verzehr von Meerestieren. In allen Weltmeeren sammelt sich in Folge der industriellen Verschmutzung giftiges …
28.08.2007
Herzinfarkt und Schlaganfall: Feinstaub durch Straßenverkehr macht krank
Medizin Aspekte

Herzinfarkt und Schlaganfall: Feinstaub durch Straßenverkehr macht krank

Personen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, leiden öfter an einer Verkalkung der Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall ansteigt. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Duisburg-Essen und Düsseldorf heraus. Das wichtigste Ergebnis der Studie ist, dass Menschen, die nahe an einer vielbefahrenen Straße wohnen, eine stärkere Arteriosklerose der Herzkranzgefäße aufweisen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin_forschung/feinstaub_herzinfarkt.html …
27.08.2007
Bild: Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei GelenkproblemenBild: Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei Gelenkproblemen
Navitum Pharma GmbH

Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei Gelenkproblemen

… der Entzündungsprozess im Idealfall gestoppt und die damit einhergehenden Schmerzen gehen zurück. Solche COX2 Entzündungshemmer, wie z.B. Celecoxib und andere, sind einerseits hoch wirksam, andererseits aber auch mit potentiell schwerwiegenden Nebenwirkungen belastet. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung ist auf jeden Fall vor jedem Einsatz erforderlich. Eine Alternative oder Ergänzung aus der Natur ist GlucosaminHCl, wie Forscher jetzt festgestellt haben. GlucosaminHCl, nicht jedoch das vielfach in Deutschland im Handel befindliche Glucosaminsulfat, ist …
27.08.2007
Bild: Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindernBild: Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindern
Schneck Diagnostika

Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindern

… 4.5) ist wichtig für das körpereigene vaginale Schutzsystem und den Erhalt einer gesunden Vaginalflora. Eine Erhöhung des vaginalen pH-Wertes auf Werte über 4.5 verringert nicht nur die Lebensqualität der betroffenen Frauen, sondern stellt auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar und vergrößert die Gefahr einer Frühgeburt. Der Test pH-Balance® ist ein patentiertes Medizinprodukt und in der Apotheke rezeptfrei erhältlich. Der ca. 8 cm große Vaginalapplikator besteht aus einer runden Griffzone und einem tubusförmigen, ca. 5 cm langen Einführstutzen, …
24.08.2007
Bild: Weniger postoperative Infektionen im Kampf gegen resistente Bakterien im OP Saal
Normeditec

Weniger postoperative Infektionen im Kampf gegen resistente Bakterien im OP Saal

Die Zahl resistenter Bakterien welche nur noch schwer mit Antibiotika zu bekämpfen sind nimmt immer mehr zu und damit auch das Risiko einer Krankenhausinfektion. Mittlerweile sind rund 70 Prozent der Bakterien, die nosokomiale Infektionen verursachen, resistent gegenüber zumindest einem häufig angewendeten Antibiotikum. Gemäß einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Schweiz haben sich dort insgesamt 7,2% der Krankenhauspatienten eine nosokomiale Infektion zugezogen. Ein Grossteil dieser Infektionen war insbesondere bei den chirurgischen Patienten …
24.08.2007
Bild: Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartetBild: Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartet
Diabetes-Germany.com

Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartet

eisen • Diabetes und Ernährung • Diabetes, Geld und Börse • Bücher zu Diabetes • Neue Diabetes-Produkte auf dem Markt Heute hat jeder zehnte Deutsche Diabetes. Die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die bereits einen Diabetes entwickelt haben und noch gar nichts davon wissen, soll nochmals 8 Millionen betragen. Das bedeutet, dass in Deutschland schon jeder Fünfte von Diabetes betroffen ist. Auf www.diabetes-germany.com kann jeder ganz einfach und unkompliziert sein persönliches Diabetes-Risiko testen.
22.08.2007
Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose
DCMS

Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose

… auch jüngere Frauen und ebenso Männer gehören zunehmend zu den Erkrankten. Ab 30 Jahren beginnt der Körper mehr Knochenmasse abzubauen als aufzubauen, insbesondere nach den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel abfällt, da Östrogen die Mineralstoffe in den Knochen zusammenhält. Das Risiko für eine Osteoporose ist dann besonders hoch. Die Osteoporose beginnt schleichend, ohne dass man zunächst etwas bemerkt. Nach mehreren Jahren kann dann plötzlich der geringste Anlass, z.B. ein Strecken, ein Zusammenprall, ja sogar Niesen, zu einem Knochenbruch …
22.08.2007
Gelenkerkrankung: Kaffee senkt das Gichtrisiko
Lethe Genussversand

Gelenkerkrankung: Kaffee senkt das Gichtrisiko

Eine Studie der University of British Columbia in Vancouver macht Kaffeetrinkern Mut. Ab vier Tassen pro Tag nämlich sinkt anscheinend das Risiko, an Gicht zu erkranken. Von entkoffeinierten Sorten wird allerdings abgeraten. Grundlage für den erfreulichen Effekt ist möglicherweise die Tatsache, dass sich die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure positiv auf die eigene Insulinempfindlichkeit auswirkt, und damit den Harnsäurespiegel im Blut senkt. Das Team um Hyon Choi hatte den Harnsäuregehalt in Blut und Urin von 14.000 Probanden über 20 untersucht, …
22.08.2007
Bild: Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsenBild: Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsen
Navitum Pharma GmbH

Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsen

… gut, wäre da nicht das Damoklesschwert Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir wissen heute, dass die häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führende Arterienverkalkung eine entzündliche Erkrankung ist. Es liegt also nahe, die Ursache des deutlich erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos von Übergewichtigen in den teilweise stark erhöhten Entzündungsfaktoren zu suchen. Würden diese gesenkt, so ließe sich auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken. Aber wie und womit? Dieser Frage sind klinische Gastroenterologen nachgegangen und haben …
22.08.2007
Bild: Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen UnternehmenBild: Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen Unternehmen
FORUM Institut für Management

Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen Unternehmen

Das Thema Arzneimittelrückstände in der Umwelt rückt spätestens seit in Kraft treten der neuen CHMP-Guideline zur Umweltrisikominimierung immer mehr in den Blickwinkel der pharmazeutischen Industrie. Ein Seminar von FORUM Institut für Management beleuchtet neben den gesetzlichen Vorgaben auch die Ursachen und Folgen von Arzneimittelrückständen im Abwasser: Mögliche Resistenz-Entwicklungen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Gesundheit. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Umsetzung von Risikominimierungsmaßnahmen …
21.08.2007
Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist
Lethe Genussversand

Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist

… vom japanischen Gesundheitsministerium unterstützte Studie. Über mehrere Jahre hinweg hatte man 96.000 Männer und Frauen zwischen 40 und 69 beobachtet und feststellen können, dass bei Frauen, die täglich Kaffee konsumieren, ein bis zu 56 Prozent geringeres Risiko auf die Erkrankung bestehe. Verantwortlich sei dabei etwa die durch Kaffee beförderte Absonderung von Gallensäure, sowie die eindämmende Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Unabhängig von den erfreulichen Ergebnissen liegen in beiden Fällen jedoch derzeit noch keine schlüssigen Erklärungen …
19.08.2007
Magenschrittmacher: Neue Hoffnung für Diabetiker mit Übergewicht - Klinik sucht Studienteilnehmer
Diabetes-Klinik Bad Nauheim, Pitzer GmbH & Co. KG, Ludwigstr. 37-39, 61231 Bad Nauheim

Magenschrittmacher: Neue Hoffnung für Diabetiker mit Übergewicht - Klinik sucht Studienteilnehmer

… erwachsenen Deutschen sind mit einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 25 kg/qm übergewichtig, jeder Fünfte gilt mit einem BMI von mehr als 30 als adipös. Körpergewicht und Diabetes stehen in einem engen Zusammenhang: Zu viele Kilos sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes, und schon eine Gewichtsabnahme von etwa 5 Kilo führt bei Diabetikern zu einer deutlichen Verbesserung des Stoffwechsels. Der Bedarf an Medikamenten sinkt ebenso wie das Risiko einer Diabetes-Folgeerkrankung. "Schon für gesunde Menschen ist es nicht …
19.08.2007

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