Schon leicht erhöhte Blutzuckerwerte sind ein Alarmsignal: Sie deuten auf einen gestörten Zuckerstoffwechsel hin. Die Folge: Ein hohes Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Neben mehr Bewegung und einer Ernährungsumstellung kann die Behandlung mit Heilpilzen die Normalisierung des Stoffwechsels unterstützen.
Stuttgart, 16.8.2007. Diabetes Typ II kann jeden treffen, auch junge Menschen: Wissenschaftler schätzen, dass sich die Anzahl der Diabetiker bis 2015 verdoppeln wird. Denn Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, …
Am 20. Oktober ist Weltosteoporose-Tag – der perfekte Anlass für die Initiative Früherkennung Osteoporose. Ab sofort können sich Apotheken für die Teilnahme anmelden. Zentrales Element der von STADApharm initiierten Aktion ist der Osteoporose-Risikotest, der in Zusammenarbeit mit dem Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) zur Verfügung gestellt wird. Apothekenkunden werden aufgefordert, ihr Osteoporose-Risiko zu testen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Studie Osteoporose Risiko-Screening 2007 ein.
„Osteoporose zählt zu den bedeutendsten …
… Entstehung einer Osteoporose führen. So wurde unter Steroidtherapie ein Knochenmasseverlust von bis zu 10 % im ersten Jahr beobachtet.
Schwellendosis existiert nicht
Selbstverständlich steht die Behandlung der Grunderkrankung im Vordergrund. Um jedoch das Risiko einer sekundären Osteoporose zu minimieren, sollte prophylaktisch zu Beginn jeder Steroidbehandlung im Rahmen einer chronischen Grunderkrankung die Basismedikation mit Calcium/Vitamin-D3 (z.B. CalciCare®-D3/Forte) durchgeführt werden.
Das Risiko, eine Osteoporose zu erleiden, steigt bereits …
… ausgebreitet. Der Bericht warnt davor, dass Antibiotika-Resistenzen die erfolgreiche und wirksame Behandlung von Infektionen ernsthaft bedrohen und zu einer stetigen Zunahme der Todesfälle und Krankheitsbelastung führen. Es muss daher aus medizinischer Sicht alles getan werden um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten.
Unabhängig von der Konzeption der RLT-Anlage wird die Luftkeimzahl in Operationssälen (insbesondere im OP Gebiet und auf den Instrumententischen) maßgeblich von der Anzahl und der körperlichen Aktivität des Personals bestimmt …
Tomaten vermindern nachweislich das Risiko an Krebs zu erkranken und tragen maßgeblich zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. In der neuesten Ausgabe der deutschen La Cucina Italiana klärt die Internistin Dr. Manuela Poggiato über das rote Gemüse, seine positive Wirkung auf unseren Körper und seine richtige Verarbeitung in der Küche auf.
Die Schlüsselelemente für eine gesunde Ernährung sind Getreide, Olivenöl und Tomaten. Wobei die Tomaten nicht nur auf Grund ihrer schönen, roten Farbe und des herrlichen Geschmacks bei uns so beliebt …
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Die Firma Navitum Pharma empfiehlt daher Menschen mit Metabolischem Syndrom oder Prä-Diabetes, solchen die also auf dem Weg zum Diabetes sind, aber noch keine manifeste Erkrankung haben, die sanften Kräfte der Natur zu nutzen. Denn das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder …
Diabetiker können das Risiko für Spätfolgen wie Nierenprobleme oder Schlaganfall drastisch senken. Voraussetzung hierfür ist, daß der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert und weitgehend normal gehalten wird.
Zur Überprüfung des Blutzuckerspiegels gibt es inzwischen eine breite Palette von Geräten am Markt. Wie gut diese tatsächlich arbeiten, hat jetzt die Stiftung Warentest überprüft. Zehn Diabetiker testeten unter fachlicher Begleitung insgesamt 13 Messgeräte im Set zur Selbstmessung. Das Ergebnis: Auf die Blutzuckermessgeräte der jüngsten …
… bietet sich CHIVA an“, erklärt Dr. med. Erika Mendoza, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA. Besonders bei jungen Menschen mit beginnender Varikose gelingt der Stammvenenerhalt fast immer. Aber auch für ältere Patienten eignet sich die Methode. Mit vergleichsweise geringem Risiko lassen sich die Symptome sehr effizient lindern. In der Regel findet nur ein minimaler Eingriff in der Leiste oder Kniekehle statt.
Seit Jahren setzt Dr. Mendoza bei Venenleiden erfolgreich auf CHIVA. Mit wenigen Schnitten trennt und verschließt die Medizinerin …
… sich zum Beispiel das Krebsaufkommen um bis zu 23 Prozent verringern. Besonders die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die in geringen Mengen in der Pflanze vorkommen, sind bedeutende Radikalfänger und somit Zellschützer. Laut Untersuchungen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung sinkt das Risiko für bösartige Tumore im oberen Verdauungstrakt pro täglich verzehrter Portion (80 Gramm) um bis zu neun Prozent (1).
Die Neuauflage des Ratgebers steht für 3,50 Euro auf www.fet-ev.eu als Download zur Verfügung oder ist unter 0241 – 961030 …
… unterschiedliche Erkrankungen. Neben Bandscheibenvorwölbungen oder -vorfällen tragen häufig Verschleiß an der Wirbelsäule zur Entstehung eines Hexenschusses bei.
4. Dank minimalinvasiver Methoden werden Operationen immer seltener nötig.
Anstelle von zum Teil risikoreichen offenen Operationen an der Wirbelsäule können innovative Therapien ohne Vollnarkose in nur einer Stunde auch massive Rückenschmerzen beheben. Mit Wirbelsäulenkatheter, Hitzesonde und Mikrolaser beseitigen Mediziner Bandscheibenprobleme, Wirbelgelenksbeschwerden und Vernarbungen …
… in der Verhinderung von Alzheimer eine maßgebliche Rolle. Sportliche Betätigung von mindestens 15 Minuten dreimal wöchentlich sorgen für eine bessere Durchblutung und Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Dieses erschwert eine Ablagerung von Plaques und reduziert somit das Risiko an Alzheimer zu erkranken um 30 bis 40 Prozent (3). Lesen, schreiben, rechnen, reden bis hin zu Kreuzworträtsel lösen sind ebenso vorbeugende Tätigkeiten.
Nicht zu vernachlässigen ist die Erforschung von degenerativen Krankheiten. Unter Hochdruck arbeitet die Wissenschaft …
… verursachten Kosten eine erhebliche Belastung für das Krankenhaus. Neben dem Leid des Patienten schadet jede vermeidbare Infektion dem Ansehen des Krankenhauses.
Die meisten postoperativen Infektionen im Operationsgebiet werden während des chirurgischen Eingriffs erworben, weil hier das Kontaminationsrisiko der Wunde am größten ist. Das Risiko einer postoperativen Infektion steigt hier insbesondere bei Implantaten da hier bereits wesentlich geringere Keimzahlen ausreichen um eine Infektion zu erzeugen. Mit jeder OP Stunde verdoppelt sich die …
… seinen etwas rundlicheren und übergewichtigen Kunden.“ Warum soll ich eigentlich abnehmen? Ich fühle mich doch wohl, bin gesund und mein Partner mag mich auch so wie ich bin“ Eine weit verbreitete Meinung. Aber leider riskant, meint Ulrich.
Übergewicht – ein Krankheitsrisiko
Die Wissenschaft ist sich in einem Punkt einig: Bei mäßigem und starken Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen dramatisch an. Das muss nicht gleich in jungen Jahren sein, aber spätestens mit zunehmendem Alter häufen sich die Erkrankungen als Preis für jahrelanges …
… unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit oder Gewichtszunahme. Häufig sind Augen, Nieren oder Füße bereits geschädigt, bevor die Diagnose gestellt wird: Typ-2-Diabetes mellitus. Dabei kann jeder dieser Krankheit aktiv vorbeugen, wenn er zum Beispiel sein eigenes Risiko für eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung kennt. Bislang war dies allerdings relativ schwierig.
Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke ist es nun gelungen, einen entsprechenden Fragebogen zu entwickeln, der im Internet genutzt werden kann. …
… die komplexen Zusammenhänge von Entzündungsreaktionen und deren Auswirkungen auf verschiedene Krankheitsbilder aufzuklären. Hierbei zeichnet sich immer deutlicher ab, dass eine Ersterkrankung häufig mit Folgeerkrankungen assoziiert ist. So bergen beispielsweise entzündliche Darmerkrankungen das Risiko einer Malabsorption und damit einer Mangelversorgung an Nährstoffen, das Immunsystem schwächt aufgrund zunehmend eindringender Pathogene ab, oxidativer Stress nimmt zu und zieht Schritt für Schritt weitere Regelkreise des menschlichen Organismus in …
… des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet.
Von den Hunderten von toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs ist das Kohlenmonoxid sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher besonders gefährlich. Der Kohlenmonoxid-Wert …
Nur zwei Prozent der Deutschen wissen, dass UV-Strahlen den Augen schaden können. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Transitions Optical wird der Risikofaktor Sonne vor allem in Bezug auf die Augen unterschätzt. Der Weltmarktführer bei selbsttönenden Brillengläsern ließ mehr als 7.000 Personen in sieben Ländern zum Schutz der
Sehkraft befragen. In Deutschland ist das Bewusstsein für den UV-Schutz der Augen am geringsten ausgeprägt.
UV-Risiko für die Augen unbekannt
Wenn es um Sonnenschutz geht, denken …
… besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet …
Gesunde Balance gegen Herz-Risiko
Friedensau, 20. Juli 2007 - Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V., wird in diesem Jahr mit 13 Themenständen beim G’2007 auf dem Campus der Hochschule Friedensau in Möckern seine erfolgreiche Gesundheitsausstellung präsentieren. Multimedial und interaktiv dreht sich bei der „Health Expo“ alles um das harmonische Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele.
Jeder, der mehr über seinen eigenen Gesundheitszustand erfahren will, kann sich am Freitag, dem 3. August 2007 zwischen 10 und 17 Uhr in der Turnhalle …
… Folgemorbididtät einher und erfordert ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept.
Die Adipositas
Adipositas: Ursache vieler Krebsarten ist auch mit mehreren Krebsarten signifikant assoziiert. Gegenwärtig existiert eine ausreichende Datenlage, die den Zusammenhang zwischen Adipositas und einem erhöhten Risiko für Karzinome des Endometriums, der Niere, der Brust (bei postmenopausalen Frauen), des Darms (vor allem bei Männern) und für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs, belegen.
Die Mediziner Dr. Thomas Hawighorst und Dr. G. Emons …
… Ausschlägen. Selbst Nicht-Allergiker sind von diesen Beschwerden betroffen.“
Jörg Trinogga, Sprecher der AOK Brandenburg, ergänzt: „Schon heute hat jeder vierte Deutsche Heuschnupfen. 80 Prozent dieser Allergiker reagieren potenziell auf den Pollen der Ambrosie. Wo sie wächst, ist das Risiko an Asthma zu erkranken, fünfmal höher als anderswo. Diese Pflanze stellt ein ernstzunehmendes Problem dar, über das wir die Bevölkerung unbedingt aufklären müssen.“
Die Ambrosie sieht Beifuß sehr ähnlich und wird leicht mit ihm verwechselt. Eindeutig zu erkennen …
… Funktion als Warnsignal und wird selbst zur Krankheit.
Degenerierte Bandscheibe: Durch falsche Belastung, einseitige Bewegung und schlechte Haltung nutzen sich Bandscheiben ab. In der Folge üben sie ihre Funktion nur noch teilweise aus und das Risiko für einen Bandscheibenvorfall erhöht sich.
Entfernung von Bandscheibenvorfällen: Bei einem Bandscheibenvorfall tritt gallertartige Substanz aus der Bandscheibe aus und drückt auf den Rückenmarksnerv, was zu starken Schmerzen führt. Minimalinvasive Methoden entfernen Bandscheibenvorfälle heute schonend, …
… Danach können frisch Operierte oft nicht angemessen versorgt und Pflegebedürftige nicht mehr ausreichend betreut werden. Die Patientensicherheit sei langfristig nicht mehr gewährleistet.
Prof. Frank Weidner, der Direktor des DIP erklärt in REPORT MAINZ, es bestehe ein Risiko, „in Notfällen nicht schnell genug versorgt zu werden und gegebenenfalls bei mangelnder Pflegeversorgung auch zu sterben, im Ernstfall oder im Einzelfall ist das sogar nicht mehr auszuschließen.“
Diese Aussagen werden durch die Pflegewissenschaftlerin Prof. Sabine Bartholomeyczik …
„Skin Control“ ermittelt optimale Besonnungszeit / Ab 23. Juli 2007: Bestrahlung nach Euro-Norm
Mehr als 16 Millionen Deutsche legen sich regelmäßig auf die Sonnenbank, viele verlassen das Studio mit geröteter Haut – ein Warnsignal für Verbrennung. Damit soll jetzt Schluss sein: Ein neues Messgerät ermittelt vor dem künstlichen Sonnenbad die UV-Leistung des Solariums, zugleich den hautspezifischen Eigenschutz – und damit die individuelle Besonnungsdauer. Diese Kontrolle wird ab 23. Juli 2007 besonders wichtig, denn dann gilt eine neue Euro-N…
… sich der gezielte Einsatz von Aminosäuren bewährt. Für Schwimmer ist neben den allgemeinen, das Training betreffenden Effekten, auch die verminderte Infekthäufigkeit ein zentrales Thema. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Einnahme individuell dosierter Aminosäuren können auch das Risiko eines Muskelkaters und die negativen Folgen von Übertraining reduziert werden.
Ironman ist die gängige Bezeichnung für die längste ausgetragene Langstrecken-Distanz im Triathlon auf kommerzieller Basis. Ein Ironman besteht aus einer Schwimmdistanz von 3,8 km (2,4 …
… Veranlagung, mangelnde Bewegung und eine falsche Ernährung spielen dabei eine wichtige Rolle. Aber auch der Einfluss der frühkindlichen Ernährung rückt zunehmend in den Fokus der Wissenschaftler. Klinische Studien weisen darauf hin, dass gestillte Säuglinge ein geringeres Risiko haben, Übergewicht und Adipositas im späteren Leben zu entwickeln als nicht oder nur kurzzeitig gestillte. Als mögliche Ursache wird der Eiweißgehalt in Säuglingsnahrung diskutiert, der bislang höher sein musste als in Muttermilch.
Muttermilch ist dank ihrer einzigartigen …
… Glück,Genießen“ sammeln die imedo-Mitglieder die 1000 kleinen, persönlichen Glücksmomente. Die ersten 500 erfreuen sich dort schon großer Beliebtheit und die Liste wird jeden Tag länger.
Nach einer Studie des University College London haben glücklichere Menschen gesündere Herzen und das Risiko für Krankheiten könnte verringert sein. „Vielleicht ist lachen die beste Medizin“, so die Autoren der Studie. Mit dem Austausch über das Glück des Einzelnen scheinen die imedo-Mitglieder die wissenschaftliche Studie in der Praxis umzusetzen und verschaffen sich …
… chirurgischen Eingriffs ist die Druckentlastung von Rückenmark und Nerven. Dieser Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und erfordert u. U. einen Krankenhausaufenthalt von mind. 7 Tagen, gefolgt von einer längeren Rehabilitationszeit. Es besteht zudem ein erhöhtes Risiko der Nerven- und Rückenmarksverletzung sowie Bildung von schmerzhaften Vernarbungen.
Jetzt gibt es eine neue Behandlungsmethode: das X-STOP®-Implantat zur Interspinalen Processus-Distraktion (IPD)
Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine kurzstationäre chirurgische Methode, bei dem ein …
… die Insulinresistenz den Überlebensvorteil. Hierbei bildete sich in Europa die Genkonstellation oder deren Ausprägung langsam zurück. Mittlerweile gilt es auch als wissenschaftlich belegt, dass eine Ernährung, die arm an Fett ist, die Blutfettwerte nicht verbessert und auch das Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken, nicht verringert (3). Auch die Insulinresistenz bzw. eine Hyperinsulinämie ist der zu Grunde liegende Defekt des „Syndrom X,“ besser bekannt als das „Metabolische Syndrom“ oder „tödliche Quartett“ (4). Denn je insulinresistenter ein …
Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. …
Laut aktuellen Umfragen leidet ein Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte an massiven Erschöpfungssymptomen durch dauerhaften Arbeitsstress. Die steigende Arbeitsbelastung ohne eine ausgleichende Arbeits-Lebens-Balance lässt das Risiko für eine Burnout-Erkrankung dramatisch steigen. Auch wenn sich die Krankheitshäufigkeit des Burnout-Syndroms weitläufig noch nicht exakt feststellen lässt, wird eine allgemeine Steigerung des Burnout-Risikos aufgrund veränderter Lebens- und Arbeitsbedingungen erwartet. Doch nicht nur Führungskräfte sind betroffen….
Ging …
(fet) – Eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie wies die glykämische Last als unabhängigen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten bei Frauen mittleren Alters nach.
Bislang stand überwiegend die Wirkungsweise von Fetten und Cholesterin auf den menschlichen Stoffwechsel im Mittelpunkt der Forschung. Doch viele Anzeichen deuten auch auf einen Einfluss durch Kohlenhydrate hin. Allerdings lieferten entsprechende Untersuchungen bisher keinen fundierten Zusammenhang. Die aktuelle Zwischenauswertung der EPIC (European Prospective …
… immer weitere Kreise bei der älteren Bevölkerung. Frauen sind vom Morbus Alzheimer häufiger betroffen als Männer; die durchschnittliche Krankheitsdauer bis zum Tod beträgt etwa acht Jahre. Mit steigendem Alter der Bevölkerung nimmt das Risiko der Erkrankung zu. Zwischen 80 und 90 Jahren beträgt das Risiko an Alzheimer zu erkranken bereits 25%.
Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/suche/alzheimer
Alzheimer oder auch Morbus Alzheimer bezeichnet eine auf einer multifaktoriellen Vererblichkeit basierenden, üblicherweise zwischen 50 und …
Ist der Cholesterinspiegel über längere Zeit zu hoch, steigt das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. Wenn man bedenkt, dass die Mehrzahl der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird, ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzkrankheiten.
Der Unterschied macht’s
Cholesterin gehört zu den Grundsubstanzen unseres Organismus, da es …
… werden sollten, findet man in der Gruppe der B-Vitamine. Vitamin B1 kann bei psychischen Befindlichkeitsstörungen und Hirnleistungsstörungen hilfreich sein. Wenn der Vitamin-B1-Spiegel zu niedrig ist, kann es zu einer vermehrten Milchsäurebildung kommen, die dann das Risiko für Panikattacken erhöht. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure sind aus verschiedenen Gründen für das Nervensystem erforderlich: Sie dienen der Energieversorgung der Nervenzelle, sind am Aminosäurenstoffwechsel und am Neurotransmitterstoffwechsel beteiligt und werden für die Auskleidung …
… Implantologe Dr. Ralf Luckey aus der Implantatzahnklinik Hannover (IKH).
Viele Sportarten begünstigen Zahnverlust
Nicht nur sogenannte Extremsportarten wie Bungee-Jumping, Fallschirmspringen oder Motocross, auch viele Trendsportarten wie Inlineskaten, American Football oder Mountainbiking bergen ein hohes Risiko für Zahnverletzungen. Ob durch Stürze, Zusammenstöße oder Unfälle mit Schlägern: Folgeschäden stellen sich oft schmerzhaft und langwierig dar. „Abgesehen von Beschwerden beim Essen behindern Zahnlücken zudem die Aussprache und führen oftmals zum …
Reicht die Kennzeichnung aus, um Verbraucher zu schützen?
Zugesetzte Pflanzensterine in Lebensmittel besitzen positive wie negative Wirkungen. Doch oftmals nehmen die Verbraucher die Hinweise auf den Verpackungen nicht richtig wahr und setzen sich dem Risiko einer Überdosierung aus.
Langzeitfolgen des Verzehrs von Pflanzensterinen sind noch nicht ausreichend bekannt. Derzeit steht fest: Die Aufnahme von Pflanzensterinen im Darm blockiert die Aufnahme von Cholesterin ins Blut und beeinflusst somit den Cholesterinspiegel günstig. Jedoch ein übermäßiger …
… im menschlichen Körper ausgelöst wird oder auch nicht, ist nach wie vor heftig umstritten. Seit Jahren ringen beispielsweise Mobilfunkfirmen und besorgte Anrainer um das Aufstellen von Handymasten oder es gibt heftige Diskussionen um Studien, die ein gesundheitliches Risiko von Handystrahlung beweisen sollen oder auch das Gegenteil.
Da Empfinden subjektiv ist, kommt es immer wieder zu Kontroversen beim Thema Elektrosmog: so genannte „Elektrosensible“ klagen über körperliche Symptome, die von anderen als irrationale Einbildungen und Ängste abgetan …
Die Infektionsgefahr durch Zecken hat in den letzten Jahren in Deutschland rapide zugenommen. Seit 2006 sind weite Teile Süddeutschlands zum Risikogebiet für FSME und Borreliose erklärt worden. Bei Tieren steigen im selben Maße die Infektionen mit Babesiose und anderen Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden.
Neben Impfungen kann eine frühe und fachgerechte Entfernung der Zecken die Infektionsgefahr deutlich mindern. Leider sind viele der angebotenen Zeckenzangen dafür wenig oder gar nicht geeignet. Wichtig bei der Zeckenentfernung ist - …
… der Verbraucher nicht unter den selben Bedingungen wie im Labor Coca-Cola konsumiert, zeigte die Untersuchung dennoch, dass eine übermäßige Aufnahme von hochkalorischen Getränken mit einem erhöhten Körpergewicht verbunden ist. Dieses wiederum führt zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Krebserkrankungen.
Hintergrund der Studie war es den Einfluss gesüßter Getränke hinsichtlich des spontanen Auftretens von Tumoren aufzuzeigen. Die Wahl fiel auf das weltweit am häufigsten getrunkene Softgetränk Coca-Cola. Als Untersuchungsobjekte dienten …
… für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis …
… verdächtig sind Blutungen nach den Wechseljahren und dunkel gefärbter, übelriechender Ausfluss. Für Frauen mit der Diagnose HNPCC (Hereditary Non-Polyposis Colorectal Cancer; ein erblicher Dickdarmkrebs, der nicht mit einer massenhaften Polypenbildung einhergeht) liegt das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, zwischen 40 und 60 Prozent. Umfangreiche Früherkennungsuntersuchungen sind für sie daher besonders wichtig, allerdings gibt es hierfür keine verbindlichen Empfehlungen.
Bei den regelmäßigen Routineuntersuchungen beim Frauenarzt kann ein …
Die aktuellen Zahlen sind alarmierend. Immer mehr Menschen geraten in den Sog des Diabetes. Noch bedenklicher stimmt die große Zahl an Kindern. Zu den Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ II gehören Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck und eine erbliche Veranlagung. medicalpicture hat das Thema bildlich aufgearbeitet.
Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/50547
Die Diabetes Collection von medicalpicture umfasst Fotos aus allen Bereichen, bspw. Diabetes-Schulung, Diabetes-Beratung, Illustrationen der betroffenen Organe, …
Mülheim im Juni 2007 - Viele Touristen verbinden mit ihrem Auslandsurlaub immer häufiger eine Einkaufstour. Seit der Einführung des Euro lassen sich die Preise einfach miteinander vergleichen, sodass sich vor allem osteuropäische Schnäppchenparadiese größter Beliebtheit erfreuen. Warum auch nicht, denn sparen lohnt sich doch immer, so jedenfalls die weitverbreitete Meinung. In puncto Zahnersatz birgt diese Einstellung jedoch eine Vielzahl von Risiken. „Implantate, Brücken und Kronen gehören eben nicht zu den Produkten, bei denen man sich ohne…
… kennen, wenn der Krebs bereits so weit fortgeschritten ist, dass eine Heilung kaum noch möglich ist", berichtet der Wendlinger Onkologe Robert Eckert. "Dabei könnten so viele Patienten gerettet werden, wenn sie Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nehmen würden." Ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, tragen Menschen, in deren Familien Darmkrebs gehäuft auftritt oder die oft an chronischen Entzündungen des Darmtraktes leiden. Aber auch eine fleisch- und fettreiche Ernährung kann das Entstehen von Darmkrebs begünstigen. Besonders gefährdet für …
… großgeschrieben. Fragen wie beispielsweise „Was ist ein gesundes Pausenbrot für mein Kind?“, „Wie kann ich Rückenschmerzen vorbeugen?“ und „Gibt es eine gesunde Sonnenbräune?“ werden diskutiert und beantwortet. Wer hätte denn schon vermutet, dass ein paar Tässchen Kaffee das Risiko an Darmkrebs zu erkranken vermindern?
Das wichtigste wie immer zum Schluss: Abgesehen von Erkrankungen und Gesundheitstipps sind unter der Überschrift Notfallhilfe vom Pflaster über den Notruf bis hin zur Herzdruckmassage auch die wichtigsten Verhaltensregeln für den Fall der …
… Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit auswertete.
Grundlage ist eine Zusammenstellung von Lebensmitteln: Neben Wein und Mandeln zählen Knoblauch, Fisch, Obst, Salat und Gemüse dazu. „Diese Nahrungsmittel können zu hohen Blutdruck oder zu hohes Cholesterin senken und somit das Risiko für einen Herzinfarkt verringern“, hat Dr. Franco herausgefunden. „Und zwar um bis zu 76 Prozent.“
Als eine strikte Diät ist diese Methode allerdings nicht gemeint: „Tatsächlich kann man mit einem bestimmten Ernährungs- und Lebensstil den Alterungsprozess hinauszögern“, …
… Stadium der Krankheit, kommen selten vor, wenn dann hauptsächlich durch Infektionen.
Diese positivere Langzeitprognose, hängt natürlich auch davon ab, ob die Erkrankung rechtzeitig erkannt und umfassend behandelt wird. Bei einer inkorrekten oder vorzeitig abgebrochenen Therapie, besteht das Risiko, dass der jeweilig Betroffene zu den
15 Prozent gehört, die lebenslang unter den Folgen zu leiden haben.
Symptome:
Die jugendlich rheumatoide Arthritis ist sehr vielfältig. Sie kann nur ein Gelenk aber auch mehrere Gelenke betreffen, schubweise immer …
… das Zwangmaßnahmen von Klinik zu Klinik sehr unterschiedlich gehandhabt werden. Marschner/Volkard bemängeln daher in ihrer 2001 veröffentlichten Studie zur Rechtslage in Deutschland eine willkürliche Handhabung der Gesetze. [10]
Wolf Crefeld stellte 1998 in einer NRW weiten Erhebung fest, dass das Risiko einer zwangsweisen Unterbringung in einigen Kommunen 10 mal höher ist als in anderen und auch von Bundesland zu Bundesland erheblich differiert. In NRW und Bayern lag das Risiko 1995 um 85% über dem von Thüringen und Brandenburg. [11]
Auch auf …