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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Diagnose Gaumenspalte – wie Wissen Mut machen kann
Dr. med. Jihan Mohasseb

Diagnose Gaumenspalte – wie Wissen Mut machen kann

… daher keine Schmerzen hat“, so Dr. med. Jihan Mohasseb, Chefärztin für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen am Evangelischen Krankenhaus Hattingen (EVK). Aufgrund der Fortschritte in der Anästhesietechnik weisen Operationen von Neugeborenen heute ein geringes Risiko auf. Hinsichtlich des optimalen Zeitpunktes für die notwendigen Operationen gibt es unter Experten aber unterschiedliche Standpunkte. In ihrer Klinik operiert Mohasseb Säuglinge ab dem dritten Monat. Kinder wiegen in diesem Alter durchschnittlich fünf Kilogramm …
17.09.2007
Bild: Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?Bild: Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?
Navitum Pharma GmbH

Mangel an bestimmten Spurenelementen – Eine Ursache für Prostatakrebs?

… Prostatakrebs haben. Es sollte nur das bedarfsgerecht ergänzt werden, was tatsächlich fehlt und zu oxidativem Stress führt. Eine Überversorgung mit den sowieso schon erhöhten Spurenelementen Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer könnte dagegen zu Problemen führen und das Krebsrisiko weiter erhöhen. Leider sind diese eher schädlichen Spurenelemente zum Teil in Produkten enthalten, die für Männer mit Prostata-Problemen empfohlen werden. Ein nicht sinnvoller Ansatz. Ein Evidenz basierter Ansatz wird mit dem Produkt ProVitum® der Navitum Pharma verfolgt. ProVitum® …
14.09.2007
Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein
Medizin Aspekte

Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein

Da eine nach einem Herzinfarkt neu auftretende Depression mit einem erhöhten Risiko für weitere „Herzattacken“ einhergeht, beschäftigte sich eine Studie mit dem Zusammenhang ausbleibender Behandlungserfolge bei depressiven Patienten mit dem Auftreten neuer Erkrankungen im Bereich des Herzens. Sie ergab, dass ausbleibender Behandlungserfolg bei Depressionen mit neuen Störungen des Herzens in Verbindung gebracht werden kann. Künftiges Ziel sei nun, bessere Behandlungsstrategien für depressive Patienten mit Herzerkrankungen zu finden. (Medizin Aspekte) >> …
14.09.2007
Bild: Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?Bild: Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?
PublicScience

Tabuthema Todessehnsucht: Suizid als Ausweg?

… und ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Suizid hat multifaktorielle Ursachen: Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression und Schizophrenie, chronische körperliche Erkrankungen, Sucht, Alter, Vereinsamung, Suizid in der Familie sowie belastende Lebensereignisse erhöhen das Risiko der Selbsttötung. Es ist davon auszugehen, dass die eigentliche Handlung des Suizid keine willentliche freie Entscheidung des Betroffenen ist, sondern dass biochemische Prozesse im Neurotransmitterhaushalt des Gehirns, ähnlich einer Psychose, die Suizidhandlung …
10.09.2007
MANNdat e.V. fordert Gleichbehandlung von Jungen auch bei Gesundheitsschutz
MANNdat e.V.

MANNdat e.V. fordert Gleichbehandlung von Jungen auch bei Gesundheitsschutz

… in gesundheitlichen Fragen nicht systematisch außer Acht gelassen werden. Bei der aktuellen Diskussion um Impfungen gegen das Humane Papilloma Virus (HPV) weist MANNdat e.V. darauf hin, dass auch jungen Männern die Möglichkeit einer Impfung gegeben werden sollte. Das Risiko, an Gebärmutterhals zu erkranken, liegt naturgemäß alleine auf Seiten der Patientinnen. Allerdings legen Forschungen an Männern nahe, dass eine Ausweitung der Impfungen auch auf junge Männer sinnvoll und vertretbar wäre. MANNdat fordert in einem Positionspapier - profunde …
08.09.2007
Bild: Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung OsteoporoseBild: Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung Osteoporose
STADApharm GmbH

Jetzt mitmachen: Initiative Früherkennung Osteoporose

… 25 Jahren. Die Früherkennung muss also verbessert werden. Am 20. Oktober ist Weltosteoporose-Tag – der perfekte Anlass für die Aktionswoche Früherkennung Osteoporose. Zentrales Element der von STADApharm initiierten Aktion ist der Osteoporose-Risiko-Test. Der Selbsttest ermittelt das persönliche Osteoporose-Risiko und soll von möglichst vielen Apothekenkunden gemacht werden. Die Ergebnisse fließen direkt in die deutschlandweite Studie „Osteoporose-Risiko-Screening 2007“ des Bundesselbsthilfeverbands für Osteoporose (BfO) ein. Interessierte Apotheken …
07.09.2007
Die bessere Wahl –  Zielgruppenoptimierte Wahltarife im gesetzlichen Krankenkassenumfeld dank Data Mining
prudsys AG

Die bessere Wahl – Zielgruppenoptimierte Wahltarife im gesetzlichen Krankenkassenumfeld dank Data Mining

… eröffnen sich für alle Krankenkassen neue Marktchancen, die es erlauben, neue Kundensegmente zu erreichen, Marktnischen zu besetzen und bestehende Kundenbeziehungen effizient zu sichern. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine optimale Ausrichtung der eigenen Tariflandschaft an aktuelle Risiko- und Wettbewerbsanforderungen. Der Realtime Analytics Spezialist prudsys AG unterstützte nunmehr die Versicherungsforen Leipzig bei der Optimierung der Wahltarife für die IKK Niedersachsen sowie in einem weiteren Projekt für die mhplus BKK. Aufgabe von prudsys …
06.09.2007
Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?
Navitum Pharma GmbH

Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?

… Betroffene schlägt das Schicksal gleich zweimal zu. Nicht nur dass bei Ihnen die tückische Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus festgestellt wird. Nein, zu allem Überflusse erhebt der Arzt auch gleichzeitig noch den warnenden Finger und weist auf das stark erhöhte Herz-Kreislaufrisiko hin. Spätestens jetzt fragt sich der Betroffene was er tun kann bzw. was er früher schon hätte tun können um das Erkrankungsrisiko zu senken. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt sowohl für Diabetes wie auch für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall …
05.09.2007
Flugangst wird immer mehr zur Chefsache
Deutsches Flugangst-Zentrum

Flugangst wird immer mehr zur Chefsache

Panik an Bord bei Vielfliegern keine Seltenheit – Stressrisiko häufig unterschätzt Düsseldorf/Mainz - Immer mehr Vielflieger, die geschäftlich auf das Verkehrsmittel Flugzeug angewiesen sind, leiden an Flugangst. Laut einer Umfrage unter betroffenen Seminarteilnehmern liegt der Anteil Geschäftsreisender mittlerweile bei rund 63 Prozent, berichtet das Deutsche Flugangst-Zentrum (DFAZ) anlässlich der Business Travel Show, die heute [05.09.2007] in Düsseldorf beginnt. Die Belastung sei enorm, denn die Angstsymptome würden meist plötzlich und unerwartet …
05.09.2007
Bild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studierenBild: Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren
impf-report

Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig Beipackzettel studieren

… rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft noch einmal eine Impfung vornehmen lassen. Denn wenn die Nebenwirkungen größer sind als der angenommene Impfnutzen, macht die Impfung wenig Sinn. Außerdem wird oft berichtet, …
04.09.2007
Prostatakrebs: Schlechtere Prognose bei Übergewicht - Überschüssige Pfunde fördern Tumorwachstum
Westdeutsches Prostatazentrum in der Klinik am Ring, Köln

Prostatakrebs: Schlechtere Prognose bei Übergewicht - Überschüssige Pfunde fördern Tumorwachstum

… ist mehr als ein ästhetisches Problem. Eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arthrose mit sich bringen. Aber auch für einige Krebserkrankungen gilt Übergewicht als ernstzunehmender Risikofaktor. Dazu gehört neben Dickdarm-, Brust und Nierenkrebs auch das Prostatakarzinom. Männer, die an Fettleibigkeit leiden, bilden häufiger aggressivere Formen von Prostatakrebs, als normalgewichtige Männer, lautet das Fazit mehrerer Studien1,2. Das Gewicht hat jedoch, laut …
04.09.2007
Sommerhitze: Stress für Venen - Ratgeber informiert über Vorbeugung und Behandlung von Krampfadern
Venenpraxis Wunstorf

Sommerhitze: Stress für Venen - Ratgeber informiert über Vorbeugung und Behandlung von Krampfadern

… Menschen die schönste Zeit des Jahres. Endlich entspannt im Biergarten sitzen, ein kühles Eis genießen oder sich am See die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Doch das schöne Wetter bringt nicht nur Freuden mit sich, die Hitze erhöht zugleich das Risiko von Krampfadern. Knackt das Quecksilber die 20-Grad-Marke, erweitern sich Gefäße und der Blutfluss verlangsamt sich. Infolgedessen staut sich mehr Blut als gewöhnlich in den Beinen und bringt selbst intakte Venenklappen an ihre Leistungsgrenze. Darum raten Experten im Sommer zu erfrischenden Beinduschen. …
03.09.2007
HPV-Test bewährt sich als Risikomarker bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Digene Deutschland GmbH

HPV-Test bewährt sich als Risikomarker bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

… konventionellen Pap-Abstrich einen HPV-Test. Bei negativen Befunden erfolgen weiter die jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, u. a. zur Brustkrebsfrüherkennung. Die Abstriche zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung werden jedoch erst nach fünf Jahren wiederholt. HPV-Test bewährt sich erneut als Risikomarker 127 Frauen (1 Prozent) wurden nach der Erstuntersuchung bisher zur Kolposkopie überwiesen. Das höchste Risiko ergab sich hier mit einer Erkrankungsrate von 48 Prozent bei Frauen mit positivem HPV-Test und auffälligem zytologischem …
03.09.2007
Bild: Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.Bild: Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.
Prof. Dr. Jürgen Ahlers, Leiter Orthopädie Klinik Maingau vom Roten Kreuz Frankfurt am Main

Patientenveranstaltung Arthrose von Prof. Dr. Ahlers am 30.10.2007 in der Klinik Maingau Frankfurt a.M.

Ankündigung/Einladung zu einer Vortragsveranstaltung Arthrose für Patienten am 30.10.2007 in der Klinik Maingau vom Roten Kreuz, Frankfurt am Main Frankfurt am Main, September 2007 - Risikofaktoren wie übermäßige oder einseitige Belastungen der Gelenke, Stoffwechselerkrankungen oder Ver-letzungen können zu einer Arthrose (dem sogenannten „Gelenkverschlei?) führen. Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung „Arthrose“ bietet Prof. Dr. Jürgen Ahlers, Leiter Orthopädie der Klinik Maingau vom Roten Kreuz, Patienten und Interessierten die Möglichkeit, sich …
01.09.2007
Bild: Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandeltBild: Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandelt
Dentaprime

Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandelt

… sind, ist heutzutage weithin bekannt. Oft wird jedoch unterschätzt, dass sich chronische Zahnfleischentzündungen auch auf den restlichen Körper auswirken können. Bleiben sie über einen längeren Zeitraum unbehandelt, erhöht sich beispielsweise das Risiko für Kreislauferkrankungen, arthritische Beschwerden und Diabetes. Eine wirksame Hilfe für Patienten bietet hier das zweistufige Behandlungsverfahren der Dentaprime Zahnklinik in Zusammenarbeit mit ihren deutschen Partnerzahnärzten. Verursacht werden Zahnfleischentzündungen durch bakteriellen Belag. …
31.08.2007
Bild: Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?Bild: Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance?

Unter diesem Tenor findet unter dem 10.09.07 eine Fachtagung des bpa und DfbK statt. In Anbetracht der Emanzipationsbemühungen der Pflegeberufsverbände scheint die Antwortung auf diese Frage eindeutig zu sein: ein Risiko! Dies ergibt sich unzweifelhaft aus der Stellungnahme etwa des DPR zu den Modellprojekten AGnes und Gemeindeschwestern >>> http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/035DE5F5424C7C47C12572E60037F0B4 Kurze Anmerkung (L. Barth): In Anbetracht des aktuellen Berichts des MDS hingegen wird vielmehr in der Gemeinschwester eine …
31.08.2007
Bild: Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt UrlauberBild: Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt Urlauber
PETA-Deutschland e.V.

Quecksilbervergiftung durch Fischkonsum - PETA warnt Urlauber

Untertitel: Schockierende PETA-Anzeige veranschaulicht Risiko für Konsumenten Gerlingen – „Extremer Fall von Quecksilbervergiftung. Wie viel ist in Ihrem Fisch?“ so die schockierende Anzeige auf der PETA USA Seite, die die Folgen einer Quecksilbervergiftung veranschaulicht. Die Ursache ist der Verzehr von kontaminiertem Fisch: http://www.fishinghurts.com/healthConcerns-Mercury.asp PETA-Deutschland e.V. warnt nun Urlauber nachdrücklich vor dem Verzehr von Meerestieren. In allen Weltmeeren sammelt sich in Folge der industriellen Verschmutzung giftiges …
28.08.2007
Herzinfarkt und Schlaganfall: Feinstaub durch Straßenverkehr macht krank
Medizin Aspekte

Herzinfarkt und Schlaganfall: Feinstaub durch Straßenverkehr macht krank

Personen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, leiden öfter an einer Verkalkung der Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall ansteigt. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Duisburg-Essen und Düsseldorf heraus. Das wichtigste Ergebnis der Studie ist, dass Menschen, die nahe an einer vielbefahrenen Straße wohnen, eine stärkere Arteriosklerose der Herzkranzgefäße aufweisen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin_forschung/feinstaub_herzinfarkt.html …
27.08.2007
Bild: Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei GelenkproblemenBild: Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei Gelenkproblemen
Navitum Pharma GmbH

Spezischer Entzündungshemmer aus der Natur – Eine Alternative bei Gelenkproblemen

… der Entzündungsprozess im Idealfall gestoppt und die damit einhergehenden Schmerzen gehen zurück. Solche COX2 Entzündungshemmer, wie z.B. Celecoxib und andere, sind einerseits hoch wirksam, andererseits aber auch mit potentiell schwerwiegenden Nebenwirkungen belastet. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung ist auf jeden Fall vor jedem Einsatz erforderlich. Eine Alternative oder Ergänzung aus der Natur ist GlucosaminHCl, wie Forscher jetzt festgestellt haben. GlucosaminHCl, nicht jedoch das vielfach in Deutschland im Handel befindliche Glucosaminsulfat, ist …
27.08.2007
Bild: Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindernBild: Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindern
Schneck Diagnostika

Gefährliche Scheideninfektionen: Früherkennung bakterieller Vaginosen kann Frühgeburten verhindern

… 4.5) ist wichtig für das körpereigene vaginale Schutzsystem und den Erhalt einer gesunden Vaginalflora. Eine Erhöhung des vaginalen pH-Wertes auf Werte über 4.5 verringert nicht nur die Lebensqualität der betroffenen Frauen, sondern stellt auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar und vergrößert die Gefahr einer Frühgeburt. Der Test pH-Balance® ist ein patentiertes Medizinprodukt und in der Apotheke rezeptfrei erhältlich. Der ca. 8 cm große Vaginalapplikator besteht aus einer runden Griffzone und einem tubusförmigen, ca. 5 cm langen Einführstutzen, …
24.08.2007
Bild: Weniger postoperative Infektionen im Kampf gegen resistente Bakterien im OP Saal
Normeditec

Weniger postoperative Infektionen im Kampf gegen resistente Bakterien im OP Saal

Die Zahl resistenter Bakterien welche nur noch schwer mit Antibiotika zu bekämpfen sind nimmt immer mehr zu und damit auch das Risiko einer Krankenhausinfektion. Mittlerweile sind rund 70 Prozent der Bakterien, die nosokomiale Infektionen verursachen, resistent gegenüber zumindest einem häufig angewendeten Antibiotikum. Gemäß einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Schweiz haben sich dort insgesamt 7,2% der Krankenhauspatienten eine nosokomiale Infektion zugezogen. Ein Grossteil dieser Infektionen war insbesondere bei den chirurgischen Patienten …
24.08.2007
Bild: Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartetBild: Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartet
Diabetes-Germany.com

Bereits jeder 5. von Diabetes betroffen - Diabetes Online-Portal gestartet

eisen • Diabetes und Ernährung • Diabetes, Geld und Börse • Bücher zu Diabetes • Neue Diabetes-Produkte auf dem Markt Heute hat jeder zehnte Deutsche Diabetes. Die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die bereits einen Diabetes entwickelt haben und noch gar nichts davon wissen, soll nochmals 8 Millionen betragen. Das bedeutet, dass in Deutschland schon jeder Fünfte von Diabetes betroffen ist. Auf www.diabetes-germany.com kann jeder ganz einfach und unkompliziert sein persönliches Diabetes-Risiko testen.
22.08.2007
Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose
DCMS

Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose

… auch jüngere Frauen und ebenso Männer gehören zunehmend zu den Erkrankten. Ab 30 Jahren beginnt der Körper mehr Knochenmasse abzubauen als aufzubauen, insbesondere nach den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel abfällt, da Östrogen die Mineralstoffe in den Knochen zusammenhält. Das Risiko für eine Osteoporose ist dann besonders hoch. Die Osteoporose beginnt schleichend, ohne dass man zunächst etwas bemerkt. Nach mehreren Jahren kann dann plötzlich der geringste Anlass, z.B. ein Strecken, ein Zusammenprall, ja sogar Niesen, zu einem Knochenbruch …
22.08.2007
Gelenkerkrankung: Kaffee senkt das Gichtrisiko
Lethe Genussversand

Gelenkerkrankung: Kaffee senkt das Gichtrisiko

Eine Studie der University of British Columbia in Vancouver macht Kaffeetrinkern Mut. Ab vier Tassen pro Tag nämlich sinkt anscheinend das Risiko, an Gicht zu erkranken. Von entkoffeinierten Sorten wird allerdings abgeraten. Grundlage für den erfreulichen Effekt ist möglicherweise die Tatsache, dass sich die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure positiv auf die eigene Insulinempfindlichkeit auswirkt, und damit den Harnsäurespiegel im Blut senkt. Das Team um Hyon Choi hatte den Harnsäuregehalt in Blut und Urin von 14.000 Probanden über 20 untersucht, …
22.08.2007
Bild: Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsenBild: Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsen
Navitum Pharma GmbH

Gesundheitstipp bei Übergewicht: Leinöl-Kapseln können gefährliche Entzündungsreaktionen bremsen

… gut, wäre da nicht das Damoklesschwert Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir wissen heute, dass die häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führende Arterienverkalkung eine entzündliche Erkrankung ist. Es liegt also nahe, die Ursache des deutlich erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos von Übergewichtigen in den teilweise stark erhöhten Entzündungsfaktoren zu suchen. Würden diese gesenkt, so ließe sich auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken. Aber wie und womit? Dieser Frage sind klinische Gastroenterologen nachgegangen und haben …
22.08.2007
Bild: Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen UnternehmenBild: Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen Unternehmen
FORUM Institut für Management

Arzneimittel und Abwasser: Möglichkeiten zur Umweltrisikominimierung in pharmazeutischen Unternehmen

Das Thema Arzneimittelrückstände in der Umwelt rückt spätestens seit in Kraft treten der neuen CHMP-Guideline zur Umweltrisikominimierung immer mehr in den Blickwinkel der pharmazeutischen Industrie. Ein Seminar von FORUM Institut für Management beleuchtet neben den gesetzlichen Vorgaben auch die Ursachen und Folgen von Arzneimittelrückständen im Abwasser: Mögliche Resistenz-Entwicklungen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Gesundheit. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Umsetzung von Risikominimierungsmaßnahmen …
21.08.2007
Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist
Lethe Genussversand

Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist

… vom japanischen Gesundheitsministerium unterstützte Studie. Über mehrere Jahre hinweg hatte man 96.000 Männer und Frauen zwischen 40 und 69 beobachtet und feststellen können, dass bei Frauen, die täglich Kaffee konsumieren, ein bis zu 56 Prozent geringeres Risiko auf die Erkrankung bestehe. Verantwortlich sei dabei etwa die durch Kaffee beförderte Absonderung von Gallensäure, sowie die eindämmende Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Unabhängig von den erfreulichen Ergebnissen liegen in beiden Fällen jedoch derzeit noch keine schlüssigen Erklärungen …
19.08.2007
Magenschrittmacher: Neue Hoffnung für Diabetiker mit Übergewicht - Klinik sucht Studienteilnehmer
Diabetes-Klinik Bad Nauheim, Pitzer GmbH & Co. KG, Ludwigstr. 37-39, 61231 Bad Nauheim

Magenschrittmacher: Neue Hoffnung für Diabetiker mit Übergewicht - Klinik sucht Studienteilnehmer

… erwachsenen Deutschen sind mit einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 25 kg/qm übergewichtig, jeder Fünfte gilt mit einem BMI von mehr als 30 als adipös. Körpergewicht und Diabetes stehen in einem engen Zusammenhang: Zu viele Kilos sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes, und schon eine Gewichtsabnahme von etwa 5 Kilo führt bei Diabetikern zu einer deutlichen Verbesserung des Stoffwechsels. Der Bedarf an Medikamenten sinkt ebenso wie das Risiko einer Diabetes-Folgeerkrankung. "Schon für gesunde Menschen ist es nicht …
19.08.2007
Gallengangskrebs: Risiko steigt mit Body-Mass-Index
Medizin Aspekte

Gallengangskrebs: Risiko steigt mit Body-Mass-Index

Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sowohl Übergewicht als auch Gallensteine Hauptrisikofaktoren für eine Gallengangskrebserkrankung darstellen: Je höher der Body- Mass- Index, desto höher die Wahrscheinlichkeit an Gallengangskrebs zu erkranken. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin/abstracts.html#4 Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter …
17.08.2007
Bild: Schnell vom Zigarettenrauch genesen?  Erst nach 15 Jahren sind alle Schäden beseitigtBild: Schnell vom Zigarettenrauch genesen?  Erst nach 15 Jahren sind alle Schäden beseitigt
Navitum Pharma GmbH

Schnell vom Zigarettenrauch genesen? Erst nach 15 Jahren sind alle Schäden beseitigt

Wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen. Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien Tagen zu sinken, die Lungenwerte bessern sich nach einigen Monaten und das Schlaganfall-Risiko sinkt nach einigen Jahren. Häufig werden wir gefragt, ob man den Genesungsprozess …
16.08.2007
Heilpilze unterstützen Diabetes-Prävention
Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Heilpilze unterstützen Diabetes-Prävention

Schon leicht erhöhte Blutzuckerwerte sind ein Alarmsignal: Sie deuten auf einen gestörten Zuckerstoffwechsel hin. Die Folge: Ein hohes Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Neben mehr Bewegung und einer Ernährungsumstellung kann die Behandlung mit Heilpilzen die Normalisierung des Stoffwechsels unterstützen. Stuttgart, 16.8.2007. Diabetes Typ II kann jeden treffen, auch junge Menschen: Wissenschaftler schätzen, dass sich die Anzahl der Diabetiker bis 2015 verdoppeln wird. Denn Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, …
16.08.2007
Initiative Früherkennung Osteoporose - Jetzt anmelden, Aktionsmaterial anfordern und mitmachen
WEFRA Media GmbH

Initiative Früherkennung Osteoporose - Jetzt anmelden, Aktionsmaterial anfordern und mitmachen

Am 20. Oktober ist Weltosteoporose-Tag – der perfekte Anlass für die Initiative Früherkennung Osteoporose. Ab sofort können sich Apotheken für die Teilnahme anmelden. Zentrales Element der von STADApharm initiierten Aktion ist der Osteoporose-Risikotest, der in Zusammenarbeit mit dem Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) zur Verfügung gestellt wird. Apothekenkunden werden aufgefordert, ihr Osteoporose-Risiko zu testen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Studie Osteoporose Risiko-Screening 2007 ein. „Osteoporose zählt zu den bedeutendsten …
15.08.2007
Bild: Kortikoidinduzierte Osteoporose: Risiko minimierenBild: Kortikoidinduzierte Osteoporose: Risiko minimieren
Orion Pharma GmbH

Kortikoidinduzierte Osteoporose: Risiko minimieren

… Entstehung einer Osteoporose führen. So wurde unter Steroidtherapie ein Knochenmasseverlust von bis zu 10 % im ersten Jahr beobachtet. Schwellendosis existiert nicht Selbstverständlich steht die Behandlung der Grunderkrankung im Vordergrund. Um jedoch das Risiko einer sekundären Osteoporose zu minimieren, sollte prophylaktisch zu Beginn jeder Steroidbehandlung im Rahmen einer chronischen Grunderkrankung die Basismedikation mit Calcium/Vitamin-D3 (z.B. CalciCare®-D3/Forte) durchgeführt werden. Das Risiko, eine Osteoporose zu erleiden, steigt bereits …
09.08.2007
Bild: Kampf gegen resistente Bakterien und MRSA im OP Saal
Normeditec

Kampf gegen resistente Bakterien und MRSA im OP Saal

… ausgebreitet. Der Bericht warnt davor, dass Antibiotika-Resistenzen die erfolgreiche und wirksame Behandlung von Infektionen ernsthaft bedrohen und zu einer stetigen Zunahme der Todesfälle und Krankheitsbelastung führen. Es muss daher aus medizinischer Sicht alles getan werden um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten. Unabhängig von der Konzeption der RLT-Anlage wird die Luftkeimzahl in Operationssälen (insbesondere im OP Gebiet und auf den Instrumententischen) maßgeblich von der Anzahl und der körperlichen Aktivität des Personals bestimmt …
08.08.2007
Bild: Tomaten gegen Krebs
LA CUCINA ITALIANA

Tomaten gegen Krebs

Tomaten vermindern nachweislich das Risiko an Krebs zu erkranken und tragen maßgeblich zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. In der neuesten Ausgabe der deutschen La Cucina Italiana klärt die Internistin Dr. Manuela Poggiato über das rote Gemüse, seine positive Wirkung auf unseren Körper und seine richtige Verarbeitung in der Küche auf. Die Schlüsselelemente für eine gesunde Ernährung sind Getreide, Olivenöl und Tomaten. Wobei die Tomaten nicht nur auf Grund ihrer schönen, roten Farbe und des herrlichen Geschmacks bei uns so beliebt …
07.08.2007
Bild: Stellenwert von Zimt  bei metabolischem Syndrom und Prä-DiabetesBild: Stellenwert von Zimt  bei metabolischem Syndrom und Prä-Diabetes
Navitum Pharma GmbH

Stellenwert von Zimt bei metabolischem Syndrom und Prä-Diabetes

… Die Firma Navitum Pharma empfiehlt daher Menschen mit Metabolischem Syndrom oder Prä-Diabetes, solchen die also auf dem Weg zum Diabetes sind, aber noch keine manifeste Erkrankung haben, die sanften Kräfte der Natur zu nutzen. Denn das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder …
07.08.2007
Diabetes: Diabetiker testen moderne Meßgeräte
Medizin Aspekte

Diabetes: Diabetiker testen moderne Meßgeräte

Diabetiker können das Risiko für Spätfolgen wie Nierenprobleme oder Schlaganfall drastisch senken. Voraussetzung hierfür ist, daß der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert und weitgehend normal gehalten wird. Zur Überprüfung des Blutzuckerspiegels gibt es inzwischen eine breite Palette von Geräten am Markt. Wie gut diese tatsächlich arbeiten, hat jetzt die Stiftung Warentest überprüft. Zehn Diabetiker testeten unter fachlicher Begleitung insgesamt 13 Messgeräte im Set zur Selbstmessung. Das Ergebnis: Auf die Blutzuckermessgeräte der jüngsten …
07.08.2007
Für wen eignet sich CHIVA? - Neue Erkenntnisse zur Behandlung von Krampfadern
Deutsche Gesellschaft für CHIVA

Für wen eignet sich CHIVA? - Neue Erkenntnisse zur Behandlung von Krampfadern

… bietet sich CHIVA an“, erklärt Dr. med. Erika Mendoza, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA. Besonders bei jungen Menschen mit beginnender Varikose gelingt der Stammvenenerhalt fast immer. Aber auch für ältere Patienten eignet sich die Methode. Mit vergleichsweise geringem Risiko lassen sich die Symptome sehr effizient lindern. In der Regel findet nur ein minimaler Eingriff in der Leiste oder Kniekehle statt. Seit Jahren setzt Dr. Mendoza bei Venenleiden erfolgreich auf CHIVA. Mit wenigen Schnitten trennt und verschließt die Medizinerin …
06.08.2007
Bild: Gemüse und Obst für ein vitales Leben
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Gemüse und Obst für ein vitales Leben

… sich zum Beispiel das Krebsaufkommen um bis zu 23 Prozent verringern. Besonders die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die in geringen Mengen in der Pflanze vorkommen, sind bedeutende Radikalfänger und somit Zellschützer. Laut Untersuchungen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung sinkt das Risiko für bösartige Tumore im oberen Verdauungstrakt pro täglich verzehrter Portion (80 Gramm) um bis zu neun Prozent (1). Die Neuauflage des Ratgebers steht für 3,50 Euro auf www.fet-ev.eu als Download zur Verfügung oder ist unter 0241 – 961030 …
03.08.2007
Zehn gute Nachrichten zum Thema „Rückenschmerzen“
Praxis Dr. med. Schneiderhan und Kollegen

Zehn gute Nachrichten zum Thema „Rückenschmerzen“

… unterschiedliche Erkrankungen. Neben Bandscheibenvorwölbungen oder -vorfällen tragen häufig Verschleiß an der Wirbelsäule zur Entstehung eines Hexenschusses bei. 4. Dank minimalinvasiver Methoden werden Operationen immer seltener nötig. Anstelle von zum Teil risikoreichen offenen Operationen an der Wirbelsäule können innovative Therapien ohne Vollnarkose in nur einer Stunde auch massive Rückenschmerzen beheben. Mit Wirbelsäulenkatheter, Hitzesonde und Mikrolaser beseitigen Mediziner Bandscheibenprobleme, Wirbelgelenksbeschwerden und Vernarbungen …
03.08.2007
Bild: Präventive Maßnahmen gegen AlzheimerBild: Präventive Maßnahmen gegen Alzheimer
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Präventive Maßnahmen gegen Alzheimer

… in der Verhinderung von Alzheimer eine maßgebliche Rolle. Sportliche Betätigung von mindestens 15 Minuten dreimal wöchentlich sorgen für eine bessere Durchblutung und Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Dieses erschwert eine Ablagerung von Plaques und reduziert somit das Risiko an Alzheimer zu erkranken um 30 bis 40 Prozent (3). Lesen, schreiben, rechnen, reden bis hin zu Kreuzworträtsel lösen sind ebenso vorbeugende Tätigkeiten. Nicht zu vernachlässigen ist die Erforschung von degenerativen Krankheiten. Unter Hochdruck arbeitet die Wissenschaft …
31.07.2007
Bild: Gynäkologie und Urologie: Reduzierung von postoperativen Infektionen mit sterilem Instrumententisch
normeditec.com

Gynäkologie und Urologie: Reduzierung von postoperativen Infektionen mit sterilem Instrumententisch

… verursachten Kosten eine erhebliche Belastung für das Krankenhaus. Neben dem Leid des Patienten schadet jede vermeidbare Infektion dem Ansehen des Krankenhauses. Die meisten postoperativen Infektionen im Operationsgebiet werden während des chirurgischen Eingriffs erworben, weil hier das Kontaminationsrisiko der Wunde am größten ist. Das Risiko einer postoperativen Infektion steigt hier insbesondere bei Implantaten da hier bereits wesentlich geringere Keimzahlen ausreichen um eine Infektion zu erzeugen. Mit jeder OP Stunde verdoppelt sich die …
31.07.2007
Warum eigentlich abnehmen - Was bringt das denn?
Navitum Pharma GmbH

Warum eigentlich abnehmen - Was bringt das denn?

… seinen etwas rundlicheren und übergewichtigen Kunden.“ Warum soll ich eigentlich abnehmen? Ich fühle mich doch wohl, bin gesund und mein Partner mag mich auch so wie ich bin“ Eine weit verbreitete Meinung. Aber leider riskant, meint Ulrich. Übergewicht – ein Krankheitsrisiko Die Wissenschaft ist sich in einem Punkt einig: Bei mäßigem und starken Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen dramatisch an. Das muss nicht gleich in jungen Jahren sein, aber spätestens mit zunehmendem Alter häufen sich die Erkrankungen als Preis für jahrelanges …
31.07.2007
Eigene Diabetes-Gefährdung erkennen: Neuer Fragebogen des DIfE zeigt individuelles Risiko für Typ-2-Diabetes
AOK Brandenburg - Die Gesundheitskasse

Eigene Diabetes-Gefährdung erkennen: Neuer Fragebogen des DIfE zeigt individuelles Risiko für Typ-2-Diabetes

… unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit oder Gewichtszunahme. Häufig sind Augen, Nieren oder Füße bereits geschädigt, bevor die Diagnose gestellt wird: Typ-2-Diabetes mellitus. Dabei kann jeder dieser Krankheit aktiv vorbeugen, wenn er zum Beispiel sein eigenes Risiko für eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung kennt. Bislang war dies allerdings relativ schwierig. Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke ist es nun gelungen, einen entsprechenden Fragebogen zu entwickeln, der im Internet genutzt werden kann. …
30.07.2007
Bild: FET-Tagung: Ernährungstherapien im Mittelpunkt
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

FET-Tagung: Ernährungstherapien im Mittelpunkt

… die komplexen Zusammenhänge von Entzündungsreaktionen und deren Auswirkungen auf verschiedene Krankheitsbilder aufzuklären. Hierbei zeichnet sich immer deutlicher ab, dass eine Ersterkrankung häufig mit Folgeerkrankungen assoziiert ist. So bergen beispielsweise entzündliche Darmerkrankungen das Risiko einer Malabsorption und damit einer Mangelversorgung an Nährstoffen, das Immunsystem schwächt aufgrund zunehmend eindringender Pathogene ab, oxidativer Stress nimmt zu und zieht Schritt für Schritt weitere Regelkreise des menschlichen Organismus in …
27.07.2007
’HELP – Für ein rauchfreies Leben’ startet Sommer-Tour an oberbayerischen Seen
EU-Kampagne 'HELP - für ein rauchfreies Leben'

’HELP – Für ein rauchfreies Leben’ startet Sommer-Tour an oberbayerischen Seen

… des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet. Von den Hunderten von toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs ist das Kohlenmonoxid sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher besonders gefährlich. Der Kohlenmonoxid-Wert …
27.07.2007
UV-Schutz: Deutsche haben allein die Haut im Blick
Medizin Aspekte

UV-Schutz: Deutsche haben allein die Haut im Blick

Nur zwei Prozent der Deutschen wissen, dass UV-Strahlen den Augen schaden können. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Transitions Optical wird der Risikofaktor Sonne vor allem in Bezug auf die Augen unterschätzt. Der Weltmarktführer bei selbsttönenden Brillengläsern ließ mehr als 7.000 Personen in sieben Ländern zum Schutz der Sehkraft befragen. In Deutschland ist das Bewusstsein für den UV-Schutz der Augen am geringsten ausgeprägt. UV-Risiko für die Augen unbekannt Wenn es um Sonnenschutz geht, denken …
23.07.2007
Bild: Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?Bild: Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?
Navitum Pharma GmbH

Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?

… besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet …
23.07.2007
Bild: „Health Expo“ – beim G’2007 in Friedensau
G'2007

„Health Expo“ – beim G’2007 in Friedensau

Gesunde Balance gegen Herz-Risiko Friedensau, 20. Juli 2007 - Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V., wird in diesem Jahr mit 13 Themenständen beim G’2007 auf dem Campus der Hochschule Friedensau in Möckern seine erfolgreiche Gesundheitsausstellung präsentieren. Multimedial und interaktiv dreht sich bei der „Health Expo“ alles um das harmonische Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Jeder, der mehr über seinen eigenen Gesundheitszustand erfahren will, kann sich am Freitag, dem 3. August 2007 zwischen 10 und 17 Uhr in der Turnhalle …
20.07.2007

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