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Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?

06.07.200716:34 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?

(openPR) Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. Es ist deshalb eine legitime Frage, insbesondere in leichteren Fällen, ob es für die Evidenz basierte Chemo-Prävention der Arteriosklerose immer gleich Statine sein müssen.

Wie oft stellen sich Ärzte die Frage, ob jede Verordnung von Statinen medizinisch und ökonomisch gerechtfertigt ist. Müssen bei einem Patienten mit grenzwertigem, vielleicht gerade noch tolerablem LDL-Cholesterinwert, zu wenig Bewegung und einer mäßigen Hypertonie wirklich gleich Statine verordnet werden?

Eine Antwort auf diese Frage geben die Ergebnisse einer großen skandinavischen Präventionsstudie. Danach ist klar: Die Chemo-Prävention der Arteriosklerose mit Antioxidantien ist möglich.
Nach den Ergebnissen der ASAP-Studie aus Finnland gibt es eine Alternative, die den Regeln der Evidenz basierten Prävention entspricht: Die Chemo-Prävention der Arteriosklerose mit einer Kombination aus retardiertem Vitamin C und Vitamin E in einem definierten Dosisverhältnis. Die Studie zeigte an 520 Teilnehmern über 6 Jahre eine deutliche Hemmung der Arterioskleroseprogression, teilweise sogar eine Reduktion arteriosklerotischer Plaques. Dieses positive Ergebnis wurde für die Kombination der beiden Antioxidantien erreicht, nicht jedoch für die Einzelkomponenten, also Vitamin C oder Vitamin E alleine. Dies ist als starker Hinweis darauf zu werten, dass es bei der Prävention mit Antioxidantien nicht nur auf das was, sondern auch auf das wie ankommt.

Hier setzt das Konzept von Navitum Pharma an. Navitum Pharma stellt Produkte zur Verfügung, die den Prüfpräparaten großer Präventionsstudien entsprechen. So auch CorVitum® als Evidenz basierter Baustein für die Chemo-Prävention der Arteriosklerose. CorVitum® ist inhalts- und dosisidentisch mit dem Prüfpräparat der ASAP-Studie. Arzt und Verbraucher haben jetzt mit CorVitum® ein Produkt an der Hand, mit dem sie moderne internationale Präventionsforschung in praktische Evidenz basierte Prävention umsetzen können. Zusätzlich besteht für den Arzt die Möglichkeit zu überprüfen, ob in dem konkreten Einzelfall eine Therapie mit den teuren Statinen noch notwendig ist. CorVitum® ist etwa halb so teuer wie ein handelsübliches generisches Statin in niedrigster Dosierung.
CorVitum® (PZN 4604232) ist nur in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter E-Mail

Quelle: Circulation. 2003 Feb 25;107(7):947-53. Six-year effect of combined vitamin C and E supplementation on atherosclerotic progression: the Antioxidant Supplementation in Atherosclerosis Prevention (ASAP) Study. Salonen RM, Nyyssonen K, Kaikkonen J, Porkkala-Sarataho E, Voutilainen S, Rissanen TH, Tuomainen TP, Valkonen VP, Ristonmaa U, Lakka HM, Vanharanta M, Salonen JT, Poulsen HE; Antioxidant Supplementation in Atherosclerosis Prevention Study

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