… Das Hamburger Schön Klinikum Eilbek bietet daher einen kostenfreien Nieren-Check an. Am Mittwoch, den 25. Juni 2008 ab 15.00 Uhr können Besucher an nephrologischen
Basisuntersuchungen teilnehmen und erhalten in Vorträgen Informationen über Risikofaktoren für die Entwicklung einer Niereninsuffizienz und über die wichtigsten prophylaktischen Maßnahmen. Der „Nierencheck“ zeigt dem
Einzelnen sein individuelles Risiko zur Entwicklung einer
Nierenerkrankung.
Mittwoch, 25. Juni 2008,
ab 15.00 Uhr
Klinikum Eilbek
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Anmeldung und …
… zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Atherosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Bevölkerung zur Kontrolle der Bluttfettwerte mobilisieren
„Mit dem „Tag des Cholesterins“ möchten wir erneut die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen zu lassen“, so Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der unabhängigen …
… Patienten an. Das hochmoderne Gerät - Hersteller ist das Medizintechnikunternehmen biolitec AG aus Jena – verwendet für die LIFE™ Therapie den eigens entwickelten Evolve™ Laser, der in der BPH-Therapie aufgrund seiner technischen Eigenschaften besonders für Risikopatienten geeignet ist.
„Zu den Risikopatienten gehören vor allem Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen“, erläutert Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. „Der neue Hochleistungslaser ermöglicht während des Eingriffes sowohl die Verdampfung des …
… 22 Prozent der Frauen. Eine Entwicklung mit schwerwiegenden Folgen. Gerade Frauen sind besonders gefährdet, an Lungenkrebs zu erkranken. Sie inhalieren tiefer als Männer, wodurch Rauch und Schadstoffe viel weiter und intensiver in die Lunge eindringen. Hinzu kommt das stark erhöhte Risiko von Gebärmutterhalskrebs.
Doch nicht nur der Heldin von Sex and the City fällt es schwer, ihre Langzeitbeziehung mit dem Glimmstängel zu beenden. Auch ihre Leidensgenossinnen vor dem Fernseher haben oft große Probleme, dem stinkenden Laster ein Ende zu setzen. …
… Haftungsregime auf die Pflegenden verlagert wird!
Ein mögliches Unbehagen muss sich insbesondere dann regen, wenn gleichsam beratend der Hinweis gegeben wird, dass insbesondere die Haftpflichtversicherer „mit ins Boot zu nehmen sind“, denn eigentlich drohe dann kein individuelles Haftungsrisiko. Ob hier allerdings die Versicherer ein Interesse daran hegen, die im Kern beabsichtigte „Substitution ärztlicher Leistungen“ als versicherbares Risiko zu tragen, bleibt zunächst noch eine offene Frage. Dies dürfte ohne Frage bis zu dem Zeitpunkt der Fall …
… auch die Möglichkeit, einmal ihren Frust abzuladen, ohne darüber nachdenken zu müssen, dass sie damit jemanden verletzen. Denn Sie treffen auf Verständnis. Und manches „Frustabladen“ wandelt sich plötzlich zu einem „Problemlösungs-Thema“.
Die Registrierung ist kostenlos und mit keinem Risiko verbunden. Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft selbst löschen, wenn es merkt, dass das Forum doch nicht „das Richtige“ für ihn ist. Außer einer E-Mailadresse müssen keinerlei persönliche Angaben gemacht werden.
Jeder, der sich registriert hat, kann, aber …
… über 10 Jahren auch für MikroPolyurethanSchaum (MPS)-beschichtete Silikon-Brustimplantate, wie sie europaweit nur in Deutschland hergestellt werden. Die besonders hohe Verträglichkeit dieses Implantattyps zeigt sich darin, dass sowohl die Kapselfibrose, der Nr. 1 Risikofaktor bei Brust-Operationen, als auch die Implantatrotation und –dislokation (Drehung oder Verschiebung des Brustimplantates), wesentlich seltener auftreten, als bei anderen Implantattypen. Sowohl die Kapselfibrose als auch die Implantatrotation bzw. -dislokation erfordern eine erneute …
… der neun Monate auch Auswirkungen auf den Mundraum: Zähne werden schneller kariös, der Zahnhalteapparat verändert sich und wird anfälliger für Entzündungen. Solche sogenannten Parodontalerkrankungen sind in zweierlei Hinsicht gefährlich für das Ungeborene. Zum einen stehen sie in Verdacht, das Risiko einer Frühgeburt zu erhöhen, zum anderen kann sich das Baby nach der Geburt über den Speichel der Mutter mit Karies auslösenden Bakterien anstecken. „Je gesünder der Mundraum der Mutter, umso geringer ist diese Gefahr.“
An der Kampagne beteiligen sich …
… Yoghurt, um den Hunger zwischendurch zu stillen
? Vollkornprodukte, anstatt weißes Mehl
? Wenig fetthaltige Speisen - je weiniger Fett, desto weniger Kalorien
? 1-2 Gläser Wasser vor jeder Mahlzeit
? Keine gesättigten Fettsäuren sowie Fertiggerichte (erhöht Diabetes-Risiko)
? Natürliche und organische Produkte sowie Omega-3-Fettsäuren bevorzugen
Gänzlich neue, auf wissenschaftlichen Untersuchungen basierende Methoden zur Fettreduzierung wurden im Laufe der Zeit entwickelt, und möglicherweise setzen sich auf diese Weise gewonnene Erkenntnisse auch …
… Schirmherrschaft haben sich in der Nationalen Initiative gegen Osteoporose (NIO) alle Akteure in Deutschland zusammengeschlossen, die sich gegen das stille Volksleiden engagieren: Wissenschaftler, Ärzte, Patientenorganisationen und Vertreter aus der Politik. Ziel des Bündnisses ist neben der Anerkennung von Osteoporose als eine der häufigsten chronischen Krankheiten auch die Bereitstellung von Ressourcen zur Diagnose und rechtzeitigen Therapie für Osteoporose-Risiko-Patienten – vor dem ersten Knochenbruch, sowie die Stärkung der Patienten-Selbsthilfe.
… Vertrag zur integrierten Versorgung bei Schlaganfällen und Herzinfarkt haben sich fast 4000 Patienten aus der Region auf ihre Risiken untersuchen lassen. Das geht aus einer Zwischenauswertung des Projektes hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Bei den entdeckten Risikopatienten, die sich nach Vorliegen ihrer Untersuchungsergebnisse von ihren Hausärzten behandeln ließen, konnte der Blutdruck durchschnittlich um zehn sowie das „schlechte“ Cholesterin und der Blutzucker um sechs Prozent verringert werden. Darüber hinaus konnte auch das Körpergewicht …
… Krankheitsbild Vorhofflimmern an
- Rund eine Million Bundesbürger sind von dieser Herzrhythmusstörung betroffen und können von der neuen Untersuchungsmethode profitieren
Pirmasens, Mai 2008. Auf dem Weg zum erklärten Ziel, eine möglichst breit angelegte Schlaganfallprävention in den Risikogruppen zu etablieren, hat die apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, einen bedeutenden Partner gefunden. So bietet die Kaufmännische Kranken¬kasse (KKH), Hannover, künftig ihren Versicherten die Übernahme der Kosten für den Einsatz des von apoplex medical …
Diabetische Retinopathie - Die diabetische Retinopathie gilt in den Industrieländern als häufigste Erblindungsursache bei 20- bis 65-Jährigen. Das Risiko der Entwicklung einer Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut des Auges) beim Diabetes steigt mit der Erkrankungsdauer. Langfristig führen die mikrovaskulären Veränderungen zu diabetischer Retinopathie und in den Nieren zur Albuminurie.
Bereits bei Erstdiagnose eines Typ-2-Diabetes zeigen sich schon bei etwa 20% der Betroffenen Zeichen einer Retinopathie. Nach 20 Jahren liegt die Rate bei etwa 90% …
… erwähnt auch den akademischen Streit um eine neue Grenzziehung der Hypertonie-Definition. „Für den Augenblick soll festgehalten werden, dass Antihypertensiva auch bei fehlendem Bluthochdruck indiziert sein können“, fasst Schunkert zusammen. Im Zentrum müsse das kardiovaskuläre Gesamtrisiko stehen, was konkret bedeute, dass auch bei Blutdruckwerten zwischen 130 und 139 beziehungsweise 85 und 89 mmHG von Hochdruck gesprochen werden müsse, wenn ein Diabetes, eine etablierte kardiovaskuläre oder nierenbedingte Erkrankung vorläge. Schließlich senkt in …
Der ausreichende Verzehr von Obst und Gemüse ist für eine gesunde Ernährung ein unverzichtbarer Bestandteil. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Ob aber Obst und Gemüse – auch 5 mal am Tag – alleine ausreichend sind um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und andere altersbedingte Erkrankungen zu senken, daran sind sehr wohl Zweifel erlaubt. Eine Reihe von sehr aussagekräftigen Studien, vorwiegend aus den USA, zeigt, dass neben gesunder Ernährung auch ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und …
Bad Waldsee, 25.4.2008: Jeder dritte Deutsche leidet unter allergischen Beschwerden, schätzt der Ärzteverband Deutscher Allergologen - Tendenz steigend. Das Risiko zu erkranken, liegt bei Personen, deren Elternteile beide Allergiker sind, zwischen 40 und 60 Prozent. Ist nur ein Elternteil betroffen, entwickeln die Kinder in etwa 20 bis 40 Prozent der Fälle ebenfalls allergische Reaktionen.
Wie kommt es jedoch zu Allergien?
Neben genetischen Ursachen spielt unser Alltag und unsere Lebensweise eine entscheidende Rolle: Fehlernährung, Bewegungsarmut, …
… die interessanten Ausführungen durch Berichte einiger anwesender Patienten, die durch die Preisgabe der persönlichen Erfahrungen die Authentizität des Abends unterstrichen.
Bei all ihren Erklärungen war es der kompetenten Referentin wichtig, deutlich zu machen, dass sie dabei nie ein Risiko eingeht und auch mit der Schulmedizin Hand in Hand arbeitet. Wie gut das funktionieren kann bewies auch Frau von Kühlmann, Vertreterin der sozialen Organisation Homöopathie ohne Grenzen, die selbst Homöopathin und Schulmedizinerin ist.
HOG – Homöopathie ohne …
… ist gleich anfällig. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber den schädlichen Bakterien kann vorübergehend oder permanent herabgesetzt sein. Wichtige Faktoren, die das Parodont auf diese Bakterien empfindlicher machen sind starkes Rauchen, Diabetes und andere allgemeine Erkrankungen. Das Risiko von Herzerkrankungen, insbesondere des "Herzinfarktes" erhöht sich lt.neuester Studien durch Parodontitis nachweislich. Mit der Zahnbürste wird nur ein geringer Teil des Mundes gereinigt, die gefährlichen Bakterien setzen sich häufig in den Zahnfleischtaschen ab. …
… Nutzer die Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung und verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge-Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung.
Über HMM
Die HMM GmbH ist ein ideenreicher Anbieter im Bereich …
… sind sogar ernste Gesundheitsschäden möglich.“
Das zeigt ein Fall aus den USA: Dort wurden kürzlich Bleirückstände in Zahnersatz aus China nachgewiesen. „Die Gefahr, die von mit Schwermetall belasteten Brücken oder Kronen ausgeht, ist ungleich größer als das Risiko durch gifthaltiges Spielzeug“, betont Pietsch. „Denn Sie haben den Zahnersatz schließlich rund um die Uhr im Mund.“
Wer billig kauft, kauft langfristig teuer
Doch selbst wenn das Material der asiatischen Zahntechnikprodukte gesundheitlich unbedenklich ist, sollten Arzt und Patient Qualität …
… sind für ihre Gelenke.
Hauptfaktor für die starke Belastung der Gelenke und damit von Knie- und Hüftproblemen ist nämlich das Übergewicht. 7 von 10 Menschen mit Gelenkproblemen sind zu schwer.
Interessant: Eine Gewichtsreduktion um nur 1 kg senkt das Risiko von gewichtsbedingtem Gelenkverschleiß bereits um 10%!
Allerdings – und da wird es problematisch: Übergewicht lässt sich auch bei Abnehmwilligen nicht von heute auf morgen reduzieren. Die oft überzogenen Idealgewichtsforderungen mancher „Gesundheitsapostel“ und die Medien mit ihren spindeldürren …
… Insuffizienz über das erkrankte Lungengewebe nicht mehr ausreichend Sauerstoff auf. Ein schwerer Sauerstoffmangel ist die Folge und die Behandlung muss im Beatmungszentrum oder auf der Intensivstation fortgesetzt werden.
Nach einer bewältigten Lungenentzündung bleibt das Risiko, erneut zu erkranken, bestehen. Sie immunisiert nur einen Erregertyp. Die Pneumokokken-Impfung schützt vor 23 verschiedenen Erregertypen, die rund 90 Prozent der schweren Erkrankungen verursachen.
Die ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfiehlt die …
… oder teilweise operiertem angeborenen Herzfehler einer konsequenten Langzeitbetreuung bedürfen. Schmaltz: „Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, hämatologische Probleme treten gehäuft auf, manche einfache Herzfehler zeigen typische Spätkomplikationen wie eine Aortenisthmusstenose, während das Endokarditisrisiko lange Zeit wohl überschätzt wurde.“ An erster Stelle der angeborenen Herzfehler stehen Ventrikel- und Vorhofseptumsdefekte, deren Langzeitverlauf meist ausgesprochen gutartig ist, wohingegen die Aortenisthmusstenose mit dem Hochdruck- und …
… wissenschaftliche Komitee der europäischen Arzneimittelbehörde (CHMP) weist in seiner im Januar 2008 veröffentlichten Richtlinie für medizinische Produkte mit fixer Kombination auf den Vorteil von Kombinationspräparaten hin. So hat die Behörde neben der verbesserten Nutzen-Risiko-Relation gleichfalls die höhere Wirksamkeit und Verträglichkeit hervorgehoben. Denn gerade die stark anti-entzündlichen Eigenschaften haben insbesondere die Behandlung von Ekzemen auf eine ganz neue Grundlage gestellt. Die örtliche Behandlung mit kortisonhaltiger Salbe ist bis heute …
Eine repräsentative Erhebung in deutschen Hausarztpraxen ergab, dass mehr als drei Viertel aller Hypertoniker übergewichtig bzw. adipös sind. Hypertonie und Adipositas erhöhen unabhängig voneinander das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden und daran möglicherweise zu sterben. Treffen beide Krankheiten dann zusammen, nimmt das kardiovaskuläre Risiko dramatisch zu. Daher steht im Zentrum der Therapie des übergewichtigen/adipösen Hypertonikers die Gewichtsreduktion, auch mit Medikamenten, wie zum Beispiel mit dem Sättigungsverstärker …
… (Maligne Prostata-Vergrößerung). Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
Ab einem Alter von etwa 40 Jahren sollten sich alle Männer regelmäßig beim Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Marker (PSA-Wert) ist es …
… ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und wenn notwendig Gewichtsreduktion durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr tun könnten, zumal neuere Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreichend ist, um das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird dabei der Stellenwert von Antioxidantien für die Krankheitsvorbeugung diskutiert. Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass für eine wirksame Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall antioxidative Vitamine von besonderer Bedeutung sind.
Forscher der …
… uns sehr, dass wir Net60 gefunden haben“, sagt Alf Windhorst, CEO und Gründer von SINOVO. „Das Net60 Framework, so Windhorst weiter, „erlaubt uns, mit C# und Visual Basic .NET die SiDiary Applikation für Symbian Geräte anzubieten und das ohne Investment und Risiko. „
Für Dusan Babich, CEO von Red Five Labs ist die Partnerschaft mit SINOVO das perfekte Beispiel für eine Mehrwertentwicklung dank Net60.
„Wir erweitern die S60 Plattform mit gewinnbringenden Applikationen wie SiDiary, die sonst nur für Windows Mobile Geräte verfügbar gewesen wären“. …
… bei 11 5772. Er ist innerhalb der Gruppe der an Krebs gestorbenen Männer im Jahr 2006 für etwa 10 Prozent der Todesfälle verantwortlich und ist somit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs. (6)
•Der größte bekannte Risikofaktor ist das Alter. Männer unter 50 haben nur ein geringes Risiko; danach steigt das Risiko mit zunehmendem Alter stetig an. (7)
Zukunftsgerichtete Aussagen
Aussagen in dieser Pressemitteilung zu Erwartungen, Überzeugungen, Plänen, Zielen, Annahmen bzw. zu künftigen Ereignissen oder Leistungen …
… bei dieser Kombination noch notwendig. Das bedeutet in der Praxis, dass mit Kosten- und Zeitersparnis gearbeitet werden kann und mindestens ein Klebe- und Tiefziehvorgang entfällt. Außerdem sind keine störenden Klebeschichten vorhanden. Damit werden das Risiko der Verschiebung der unterschiedlichen Materialien beim Tiefziehvorgang und der Blasenbildung an der Verbundstelle ausgeschlossen.
Wichtig für die Verarbeitung der Lunatec combi Materialien ist das Einhalten der empfohlenen Aktivier- und Abkühlzeiten. Diese Verarbeitungshinweise wurden von …
… also bereits jetzt Impftermine mit seinem Hausarzt abstimmen und so für einen ausreichenden Impfschutz während der Reisezeit sorgen“, rät Matthias Pargmann, Leiter des Solinger Kundenzentrums den Versicherten. Dies gilt besonders für Reiseziele innerhalb Deutschlands, die als Risiko- oder Hochrisikogebiete gelten. Sie finden sich in weiten Teilen Bayerns, Baden Württembergs und vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands treten immer häufiger Infektionen durch verschleppte Zecken auf. Die Kosten für …
… Operationsmethode liegt in dem geringeren Blutverlust und deutlich schnellerer Erholung mit geringeren Schmerzen nach der Operation.
Alle Behandlungsmethoden haben spezielle Komplikationsmöglichkeiten. Zu den gefürchteten Komplikationen der Operation gehört das unkontrollierte Urinverlieren (Inkontinenz). Das Risiko hierfür liegt mittlerweile bei weniger als 10%.
Zum Zentrum für Urologie am Hamburger Klinikum Eilbek:
Der Chefarzt Prof. Dr. Rainer Busch leitet die Abteilung für Urologie seit 1990. Das Fachzentrum für Urologie behandelt jährlich …
Apotheken dürfen Verblisterung als Dienstleistung anbieten, das hat das OVG Lüneburg mit seiner Entscheidung vom 16.05.2006 eindeutig festgelegt. Aber lohnt es sich überhaupt? Es gibt viele offene Fragen zu beantworten, denn Verblisterung kann ein betriebswirtschaftliches Risiko sein, das vorher durchkalkuliert werden muss.
Auf Überlegungen wie: „Welche Methoden gibt es?“ „Wer werden meine Kunden sein?“ „Mit welchen Erträgen kann ich rechnen?“ „Lohnt es sich, ein Blisterzentrum zu gründen?“ kann es keine pauschalen Antworten geben. Zu unterschiedlich …
Pilot-Studie zeigt: 25 Prozent der Verordnungen bergen Gesundheits-Risiken für Patienten - Verordnungssoftware TheraOpt® bietet mehr Sicherheit
Die fehlerhafte Gabe von Arzneimitteln in Krankenhäusern birgt für rund 25 Prozent der Patienten ein hohes gesundheitliches Risiko. Das hat eine Pilot-Studie auf einer internistischen Station mit 123 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 70 Jahren und insgesamt 1.811 Medikamenten-Verordnungen ergeben. Die Studie wurde von Monique Völkel, Anke Bußmann und Prof. Jürgen Frölich von der Firma Atheso Arzneimittelsicherheit …
… Behandlung immer nach folgender „Maxime“ erfolgen: »So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich !«
Das Ziel des Wirbelsäulen-Instituts München ist eine auf jeden Patienten individuell abgestimmte Therapie, basierend auf einer differenzierten Diagnose, mit dem kleinst möglichen Risiko durch modernste Techniken.
Das Wirbelsäulen-Institut München hat sich zur speziellen Aufgabe gemacht, seinen Patienten ein weites Spektrum der modernen Wirbelsäulentherapie und -chirurgie anzubieten. Durch die guten Kontakte zu Forschung und Industrie hat es zudem die …
… klinische Studie wird erst begonnen, wenn sie von einer unabhängigen Ethik-Kommission als ethisch unbedenklich begutachtet und von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) genehmigt wurde. Eine Freigabe zur klinischen Studie erfolgt nur, wenn eine positive Nutzen-Risiko-Abwägung auf der Grundlage vorklinischer Untersuchungen erfolgte. Gemessen an der erwarteten Bedeutung des Medikaments für die Heilkunde muss der Nutzen höher sein als die Risiken für den Probanden und Patienten.
Nicht jeder, der gerne an einer klinischen …
Gesundheitsbewusstsein und Rauchen? „Das will so ganz und gar nicht zusammenpassen“, sagt Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Denn: Rauchen ist nachweislich ein großer Risikofaktor für ernsthafte Krankheiten. Jährlich sterben in Deutschland rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums, die Zahl der vorzeitig Invaliden beläuft sich auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr. Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Raucherbein, Asthma, Demenz, Sehstörungen – die Liste der Krankheiten, die …
… einer echten Erkrankung und dem „normalen“ Stress des Arbeitsalltags. Aufgrund der Allgegenwärtigkeit beruflichen Stresses werden heutzutage dennoch immer häufiger sämtliche Anzeichen von Erschöpfung schnell als „Ausgebranntheit“ bezeichnet. Wobei langfristig natürlich durch einen permanenten Stresspegel das Risiko von Folgeerkrankungen noch gesteigert wird. Deshalb sollte sich jeder selbst beobachten und auch bei allem beruflichen Stress für ein Gegengewicht sorgen. Ob es nun Sport oder musische Aktivitäten sind, ist dabei gleich. Doch auch der …
… So hat auch Prof. Dr. med. Peter Wolf (Universitätsklinik Graz) nach Begutachtungen der HelioVital-Filterfolien den innovativen Ansatz zur Vermeidung hoher UV-Strahlenbelastung begrüßt und ohne Einschränkungen empfohlen und eine anti-karzinogene Wirkung festgestellt. Die Nutzen/Risikoanalyse sei eindeutig positiv und bereits die präventive Anwendung von extremen Nutzen.
Manche positiven Ergebnisse der HelioVital-Innovation sind für Dermatologen dabei noch nicht abschließend erklärt. Erstaunlicherweise liegen die in einer klinischen Studie von Prof. …
… gravierende Defizite zu beklagen sind. Jeder zweite erhält keine Medikamente und andere werden schlicht falsch versorgt. "Entschieden zu häufig" werden Psychopharmaka, insbesondere aus der Gruppe der Neuroleptika, verordnet, wobei jedoch mit deren Einnahme ein höheres Risiko eines schnelleren kognitiven Abbaus verbunden sei.
Solange Demenz nur als Pflegeproblem betrachtet werde, würden die Chancen, die eine frühzeitliche ärztliche Diagnostik und Behandlung böten, nicht genutzt, so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und …
… Angehörigen ist nicht einfach und muss durch die betroffenen Familien häufig sehr plötzlich und unerwartet übernommen werden. Viele Angehörige verfügen jedoch über keinerlei pflegerische Kenntnisse, so dass es zu Pflegefehlern oder Überlastung kommen kann. Der Kurs soll dazu beitragen, das Risiko einer Erkrankung der Pflegeperson zu mindern und die Versorgung der Angehörigen zu optimieren. Interessenten können sich noch bis zum 1.April 08 im Ausbildungszentrum des DRK KV Müggelspree, Oderbruchstr. 10, 10369 Berlin unter der Tel. 55 66 90 44 anmelden …
… ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und wenn notwendig Gewichtsreduktion durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr tun könnten, zumal neuere Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreichend ist, um das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird dabei der Stellenwert von Antioxidantien für die Krankheitsvorbeugung diskutiert. Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass für eine wirksame Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall antioxidative Vitamine von besonderer Bedeutung sind.
Forscher der …
… vorsorgen
- Gesunde Zähne bringen Wohlgefühl
“Ein lachendes Gesicht mit schönen Zähnen signalisiert Jugendlichkeit und Vitalität“, so Dr. Arthur Kotzor, Zahnarzt in Bad Homburg. In seiner Zahnarztpraxis VitaDent sind Prophylaxe und Karies-Risiko-Management Schwerpunkte des Behandlungskonzepts. Alle therapeutischen Maßnahmen, wie beispielsweise mikroinvasive Restaurationsmethoden mit keramischen Hochleistungswerkstoffen, haben das strahlend schöne Lächeln des Patienten zum Ziel. „Die professionelle Zahnreinigung ermöglicht überhaupt erst eine differenzierte …
… diese Bittschrift online zu unterschreiben, da sich durch eine Therapie mit Analoginsulinen Kosten für die Gemeinschaft der Versicherten einsparen lassen. Denn mit Insulinanaloga verbessert sich in vielen Fällen die Stoffwechsellage der Diabetes-Patienten, wodurch das Risiko für dramatische Spätkomplikationen wie beispielsweise Erblindung, Amputation oder Nierenversagen mit Dialyse-Behandlung sinkt. Die Mehrkosten von wenigen Cent pro Tag, die mit der geplanten Gesetzesänderung eingespart werden sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten, …
… werden.
Für die gesunde Entwicklung des Kindes
Was für Erwachsene selbstverständlich ist, stellt insbesondere für Kleinkinder eine Gefahrenquelle dar. Ungesicherte Steckdosen, giftige Zimmerpflanzen oder herumstehende Haushaltsreiniger können für Mädchen und Jungen unter vier Jahren zum Risiko werden. In Deutschland verletzten sich 256.000 Kinder jedes Jahr in ihrem direkten Lebensumfeld. Kindliche Neugier und Bewegungsdrang sind für viele Unfälle verantwortlich:
· Erst ab vier Jahren entwickeln Kinder zunehmend ein eigenes Gefahrenbewusstsein zu …
… Herzens und verschlechtert ihre Versorgung mit Sauerstoff. Damit stellt - neben ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung - vor allem das Rauchen eine vermeidbare Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Dem DKFZ zufolge haben Raucher zudem ein 65 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
„Ein Raucher, der sich dies bewusst macht, kann im Grunde nur eine Konsequenz ziehen: Schluss mit Rauchen!“, sagt Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Um über die unheilvollen …
… Brachythe-rapie (innere Bestrahlung) und äußerer Bestrahlung mehrere Behandlungsmög-lichkeiten zur Verfügung. Wie aktuelle Studien1 belegen, führen alle Therapieoptio-nen zu gleichen Heilungsraten – mit einer Ausnahme: Wer sich keiner Behandlung unterzieht und „kontrolliert abwartet“ hat ein höheres Risiko am Tumor zu sterben2. „Der Trend in der Therapie des Prostatakarzinoms geht aufgrund der identischen Heilungschancen deshalb immer mehr dahin, Nebenwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz möglichst gering zu halten und damit die Lebensqualität nicht …
… gravierende Defizite zu beklagen sind. Jeder zweite erhält keine Medikamente und andere werden schlicht falsch versorgt. "Entschieden zu häufig" werden Psychopharmaka, insbesondere aus der Gruppe der Neuroleptika, verordnet, wobei jedoch mit deren Einnahme ein höheres Risiko eines schnelleren kognitiven Abbaus verbunden sei.
Solange Demenz nur als Pflegeproblem betrachtet werde, würden die Chancen, die eine frühzeitliche ärztliche Diagnostik und Behandlung böten, nicht genutzt, so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und …
… berücksichtigen. Dazu gehört auch die Wahl der richtigen Brusthaubengröße beim Abpumpen. Passt die Brusthaube nicht, können Milchgänge abgedrückt werden. Dadurch wird die Brust nicht richtig entleert, was auf Dauer die Milchproduktion verringern kann. Die falsche Größe erhöht außerdem das Risiko von wunden Brustwarzen und kleinen Verletzungen an der Brustwarze bzw. dem Brustwar-zenhof. Um dies zu verhindern und der Individualität der weiblichen Brust Rechnung zu tragen, gibt es die Brusthauben aus dem PersonalFit™ Sortiment von Medela nun in fünf …