… in den Tagesaktualitäten oder beim Business-Englisch in 5 Tagen. Das Wissensparadies Internet hilft uns in jeder Lebenslage: neuer Partner? gesunder Rücken? idealer Job? Überlebenstraining im Dschungel? Es hat für alle etwas dabei.
Die Auswahl ist riesig und damit auch das Risiko, sich irgendwo im Datendschungel zu verlieren. Gefragt sind in Zukunft Vereinfachung - "weniger ist mehr". Der Internetkunde von morgen bewegt sich frei und zielbewusst auf Seiten, auf denen es weder blinkt, noch die ganze
Zeit Werbung eingeblendet wird (Verlag für die …
… Teams.
Darüber hinaus hat das Autoimmun-Team von MARVECS in den vergangenen Jahren die Besprechung von Neueinführungen übernommen. Dazu gehört beispielsweise seit September 2007 ACLASTA, eine Jahrhundert-Innovation von Novartis. Dieses Bisphosphonat Zoledronat wird zur Behandlung der Osteoporose (Knochenschwund) bei postmenopausalen Frauen mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche eingesetzt. Die jährlich einmalige Gabe als intravenöse 15minütige Infusion vereinfacht die Therapie gegenüber der in der Regel täglichen oralen Einnahme erheblich.
… folgendes Zitat bemühen:
„Entgegen weit verbreiteter Auffassung in der Pflege und leider auch einen nicht unerheblichen Teil der Pflegerechtler, die offenkundig mehr in den 70er- und 80er Jahren als im Jahre 2005 leben, beurteilen und denken, ist nicht die Risikofreiheit und Gefahrverringerung zu beweisen, sondern umgekehrt gilt: Solange keine Nachweise für ein konkretes Risiko vorliegen, (ist) von Risikofreiheit auszugehen. Ebenso wird in der Beurteilung das Verhältnis erlaubt und verboten in sein Gegenteil verkehrt: Im Zweifel verboten, nur bei …
… Verdacht, unnötig zu sein und vordergründig der Aufbesserung des Ärztesalärs zu dienen. Dass dies bei weitem nicht immer so zutrifft, stellt die apoplex medical technologies GmbH aus Pirmasens mit ihrem Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) unter Beweis. Das telemedizinische EKG-Analyseverfahren erkennt plötzlich auftretendes Vorhof¬flimmern und damit eine bislang schwer diagnostizierbare, weil in vielen Fällen nur kurzzeitig, oft symptomlos verlaufende Herzrhythmusstörung, die als hauptursächlich für das Erleiden von Schlaganfällen …
… der sachgemäßen Einnahme der Präparate unterstützt.
Aufbauend auf einer indikationsbezogenen Farbgebung bieten die Verpackungen der GIB-Präparate dem Apothekenpersonal und den Patienten eine eindeutige Orientierung. Die klare Farbzuordnung minimiert zudem das nicht zu unterschätzende Risiko, dass Medikamente auf Grund ähnlicher Verpackungen miteinander verwechselt werden. So steht beispielsweise die Farbe orange für Schmerzmittel oder hellgrün für Präparate gegen Erkältungsbeschwerden. Um die mit der Selbstmedikation verbundenen Risiken weiter zu …
Wichtige Ernährungstipps zum „Tag des Cholesterins“
Am 27. Juni ist es wieder so weit: Der „Tag des Cholesterins“ macht auf einen der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam, das „schlechte“ LDL-Cholesterin. Ein zu hoher LDL-Cholesterinblutspiegel kann zur Verkalkung von Blutgefäßen führen und damit die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erhöhen. Bestimmte Nahrungsmittel wie beispielsweise Mandeln können helfen, dieses Risiko zu verringern und damit die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems stärken.
Wer unter …
Eine Erkrankung an Diabetes mellitus kann jeden treffen. Es gibt jedoch eine Reihe von Risikofaktoren, die das Auftreten des Diabetes und der damit verbundenen Begleit- und Folgeerkrankungen begünstigen.
Hierzu gehören z.B. Übergewicht, zu wenig körperliche Aktivität, Bluthochdruck, Rauchen, gestörte Blutfette, zunehmendes Alter und eine erbliche Veranlagung. Je mehr Risikofaktoren vorliegen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, irgendwann an einem Diabetes mellitus (Typ 2) zu erkranken.
Jeder Leser auf www.diabetes-germany.com kann sein individuelles …
… etwa jeder 3. Mann und jede 5. Frau. Die Tendenz ist zwar abnehmend, aber trotzdem verursachen die Folgen des Rauchens jährlich hohe gesundheitliche und ökonomische Schäden. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen.
Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen …
Der Sommer kommt und mit ihm oftmals auch die Viren. Jedes Jahr das gleiche Bild: Gerade im Sommer unterschätzen die Menschen das Risiko sich einen grip¬palen Infekt, oft auch als Sommergrippe bezeichnet, einzufangen.
Zum Glück ist der Verlauf einer solchen Virusinfektion meist nicht ganz so dramatisch wie im Winter. Wen es er¬wischt, der hat zwar mit den klassischen Grippe-Symptomen wie Kopfschmerzen, Halsweh und Fieber zu kämpfen. Bei angemessener Schonung klingen die Beschwer¬den jedoch nach ein paar Tagen wieder ab. Trotzdem kurieren viele Menschen …
… lassen sich Umfang und Art krankhafter Ablagerungen genau berechnen und analysieren", so Holz weiter. Damit liefert das Diagnoseverfahren ein noch präziseres Bild der AMD. Zudem bietet es neue Ansatzpunkte, um das individuelle Risiko einzuschätzen und neuartige Therapien zu entwickeln und zu prüfen.
Terminhinweis:
Presseworkshop "Der dunkle Fleck im Bildzentrum:
Altersblindheit – Früherkennung und Prognose"
Donnerstag, 19. Juni 2008, 11.00 bis 12.30 Uhr
Universitäts-Augenklinik Bonn, Konferenzraum,
Ernst-Abbe-Straße 2, 53127 Bonn
Im Rahmen des …
… Prof. Spona aus. Sie sind für ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig und spielen bei Anti-Aging Strategien eine unverzichtbare Rolle.
Im Hobby- und Leistungssport sind Aminosäuren unentbehrlich. Durch die Einnahme individuell dosierter Aminosäuren lässt sich das Risiko eines Muskelkaters verhindern, der durch winzig kleine Risse in der Muskulatur, so genannte Mikrotraumata, zustande kommt. Die zusätzliche positive Auswirkung freier, individuell dosierter Aminosäuren auf Hormonhaushalt, Immunsystem und Wohlbefinden spielen eine nicht zu vernachlässigende …
… den Impuls annehmen. Daher funktioniert das leider nicht immer aber sehr oft! So wird versucht, wieder eine gerade Wirbelsäule herzustellen. Becken und Beinlängen werden ebenfalls auf leichte Weise ausgeglichen. Nun ist der Patient in einer Lage, wo man das Risiko, das bestimmte Krankheiten durch verschobene Wirbel verursacht sind, eher vernachlässigen kann. Was ist in Bezug auf das Funktionieren des Körpers nun so wichtig an den Wirbelstellungen?
Wie beschrieben läuft der Hauptnervenstrang durch die Wirbelsäule und verzweigt sich in einzelne Spinalnerven. …
"An einem Herzinfarkt sterben in Deutschland weit mehr Frauen als an Brustkrebs", so die Herzspezialistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gabriele Augsten am Themenabend "Frauenherzen in Gefahr: Das unterschätzte Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen bei Frauen". An der Veranstaltung in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg nahmen ca. 70 Unternehmerinnen auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft teil. Themenschwerpunkte waren aktuelle Erkenntnisse zu medikamentösen und operativen Behandlungsmethoden, psychosoziale Aspekte von …
… einzelne Tätigkeiten können/dürfen nicht abgelehnt werden, Eingliederung in den Betrieb, Urlaubsanspruch, Überstundenvergütung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Spricht danach die Mehrzahl dieser Punkte für ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis, so besteht ein nicht zu unterschätzendes Risiko für den vermeintlichen Arbeitgeber. Dieser wird im nachhinein so behandelt, als hätte er die Sozialversicherungsbeiträge trotz Verpflichtung nicht bezahlt. Rückwirkend für vier Jahre muss der Arbeitgeber dann die Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitgeber- …
Eiweißabbauprodukt Ammoniak blockiert den Energiestoffwechsel / Hoher Fleischkonsum erhöht das Risiko für Krebserkrankungen / Ausgewogenheit und Maß in der Ernährung entlasten den Stoffwechsel
Heidesheim, 04. Juni 2008 – Warum liegen Katzen die meiste Zeit träge herum, während Pferde scheinbar unermüdlich laufen können? Der Grund ist die Ernährung: Pflanzliche Kost belastet den Organismus wenig, während bei der bakteriellen Verstoffwechselung großer Fleischmengen im Darm das toxische Stoffwechselprodukt Ammoniak entsteht, das den Energiestoffwechsel …
… Erkrankung des Mundraums. Dabei kommt es zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die chronisch werden, auf den Kieferknochen übergreifen und den gesamten Zahnhalteapparat schädigen. Am Ende des oft langjährigen Prozesses steht ohne Behandlung der Zahnverlust. Außerdem erhöht Parodontitis nachweislich das Herzinfarkt-Risiko und steht in einer Wechselwirkung mit Diabetes. Nach Ergebnissen der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) aus dem Jahr 2006 leiden bis zu 20 Prozent der 35- bis 44-Jährigen und bis zu 40 Prozent der 65-bis 74-Jährigen an …
… „Regelmäßiges Lauftraining trägt entscheidend zur Prävention von Krankheiten bei und ist wesentliches Element der Gesundheitsförderung. Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ II kann damit wirksam vorgebeugt werden. Ebenso senkt regelmäßiges Lauftraining das Risiko einer koronaren Herzkrankheit (Durchblutungsstörung des Herzmuskels aufgrund verengter Herzkranzgefäße), verschiedener Krebsarten, der Osteoporose und Demenz. Weil der Körper während des Laufens Glückshormone produziert, wird die seelische Ausgeglichenheit verbessert – gut für …
… nimmt durch das Laufen zu. Mit jedem Schlag wird eine größere Menge Blut durch den Körper gepumpt. Auf diese Weise arbeitet das Herz effektiver. Durch die damit einhergehende Verringerung des schlechten LDL-Cholesterins reduziert sich das Atherosklerose-Risiko. Ruhepuls und Blutdruck sinken. Außerdem nimmt längerfristig die Anzahl der roten Blutkörperchen zu, die für den Sauerstofftransport zuständig sind. Laufen stärkt Kondition, Kreislauf, Atmung und Immunsystem. Ein weiterer positiver Trainingseffekt: Durch die verbesserte Durchblutung werden …
… Patienten können zusammen mit ihrem Arzt durchaus Erfolg beim Abnehmen haben.
Schwieriger wird es mit dem so genannten „Prägnanztyp3“. Nach Frau Dr. Washeim zeigt dieser Patient keine Motivation zum Abnehmen und auch kein Problembewusstsein für das gesundheitliche Risiko von Übergewicht. Oftmals ist dieser Patient multimorbide und eigentlich derjenige, der eine Adipositasbehandlung dringend braucht. Gerade bei diesen Patienten machen allerdings Ärzte selbst Fehler. Sie übernehmen selbst immer wieder den aktiven Part, das ihr ganzes Therapiekonzept …
Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai 2008 - Albertinen-Herzzentrum: Rauchverzicht hilft auch dem Herzen!
Rauchen erhöht nicht allein das Risiko einer Krebserkrankung oder das eines Schlaganfalls erheblich, sondern ist auch ein wichtiger Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen. Darauf macht anlässlich des Welt-Nichtrauchertages das Albertinen-Herzzentrum aufmerksam. Priv. Doz. Dr. Friedrich-Christian Rieß, Chairman des Albertinen-Herzzentrums: „Wer raucht, riskiert die frühzeitige Entstehung einer Arteriosklerose (Arterienverkalkung), der Hauptverursacherin …
… tun, und sich damit vor den negativen Folgen des Rauchens ein bisschen besser schützen.“
Apotheker Bernd Ulrich von der Liebig Apotheke in Friedberg lenkt die Aufmerksamkeit auf weniger beachtete Aspekte des Rauchens. Er sagt, dass rauchende Männer ein beachtlich höheres Risiko hätten an einem Prostatakrebs zu sterben als Nichtraucher. Das belegen viele wissenschaftliche Studien. „Deshalb lege ich meinen männlichen Kunden und Rauchern nah etwas für die Gesundheit ihrer Prostata zu tun. Einen einfachen Weg zur Vorsorge ist durch die Ergebnisse …
Sonnenbankgegner werden wohl umdenken müssen: Moderne Sonnenbänke erhöhen nicht das Risiko an einem Melanom zu erkranken.
So das Ergebnis der aktuellen Studie* „Exposure to sunlamps, tanning beds and melanoma risk“ des renommierten Boston University Medical Centers? vom April 2008. Bei der aktuellen Studie mit über 1.000 Probanden konnte keinerlei Zusammenhang zwischen dem verstärkten Auftreten des Schwarzen Hautkrebses und der Nutzung von Sonnenbänken festgestellt werden.
Die Wissenschaftler verglichen dabei die Wirkungen von UV-Lampen, die in …
… für Herausgeber:
Quellenangaben zu den bei EB präsentierten neuen Studien finden Sie unter: www.AlmondsAreIn.com/newsreferences.
1. Albert. C et al. Nut Consumption and Decreased Risk of Sudden Cardiac Death in the Physicians' Health Study [Der Verzehr von Nüssen und das verringerte Risiko für plötzlichen Herztod in der Gesundheitsstudie des Arztes]. Arch Intern Med. 2002; 162:1382-1387.
2. Martin S.J. Wickham et al, Release of Protein, Lipid, and Vitamin E from Almond seeds during digestion [Die Freisetzung von Proteinen, Lipiden und Vitamin E …
… bewusst.
1. Es ist nie zu spät zum Aufhören
2. Nichtrauchen, ist kein Verlust sondern ein Gewinn
Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette erholen sich Herzfrequenz und Körpertemperatur, nach 1 Monat bessert sich der Raucherhusten und nach 15 Jahren entspricht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden dem eines Nichtrauchers. Wer mit 30 Jahren aufhört, erreicht quasi die Lebenserwartung von Nichtrauchern. Selbst wenn man es erst mit 60 schafft, gewinnt man statistisch noch drei wertvolle Lebensjahre dazu.
Nicht-mehr-Rauchen …
… S(chonhaltung) sehen die Diagnostiker nur 9% der Existenzgründer, jedoch 23% der Lehrer und 44% der Feuerwehrleute; das Arbeitsengagement ist gering, die Distanz gegenüber der Arbeitsumgebung groß; Ruhe und Zufriedenheit überwiegen, die Gesundheitsrisiken sind minimal.
Im Risikomuster A werden 38% der Gründer, 30% der Lehrer und 14% der Feuerwehrleute geortet: Die Bereitschaft, sich im Beruf zu verausgaben, ist hoch. Distanzierungsfähigkeit, Ruhe und Widerstandskraft bleiben unterentwickelt, negative Emotionen überwiegen. Das Herz-Kreislauf-Risiko und …
… die fischreiche Ernährung verantwortlich ist. Denn besonders fetter Seefisch enthält viele der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren, die auf natürliche Weise die Blutfette senken können. "Aktuelle Studien belegen, dass insbesondere das "schlechte" LDL-Cholesterin der größte Risikofaktor für einen Herzinfarkt ist", so der Mediziner Dr. Peteer Singer.
Zu den wichtigsten Effekten von Omega-3-Konzentraten gehört zweifellos die Senkung der Blutfette, insbesondere der Triglyceride, die Erhöhung des HDL/LDL-Quotienten, die Normalisierung des Blutdrucks, …
… von ihren "Besitzern" vergiftet. "Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu", steht verharmlosend auf vielen Zigarettenpackungen. Andere Tiere bleiben unerwähnt.
"Haustiere", zum Passivrauchen gezwungen, haben ein signifikant erhöhtes Risiko frühzeitig beispielsweise an Lungen-, Nasen- oder Mundkrebs zu sterben. Hinzu kommt die Gefahr einer Nikotinvergiftung (auch bei Kleinkindern die häufigste Vergiftungsursache nach Medikamenten).
"Dabei sprechen viele Gründe fürs Nichtrauchen. Wie Veganer profitieren Nichtraucher …
… Patientensicherheit wird der DPR darauf zu achten haben, dass auch die Belange der Pflegenden hinreichend berücksichtigt werden, die allen voran nach berechtigterweise nach Rechtssicherheit streben.
Um es gleich vorwegzunehmen: Der Hinweis mancher Pflegerechtler, dass das Risiko nicht sonderlich groß sei, weil dieses versicherungstechnisch ausgeschlossen, zumindest aber gemildert werde könne, überzeugt in der Gänze nicht. Hier entziehen sich die Pflegerechtsexperten einer dogmatischen Diskussion – wohlwissend um die Tragweite der geplanten Neuordnung …
… Pollen der Betroffene allergisch reagiert, sondern wie die Allergieantwort abläuft. Man unterscheidet u. a. zwischen: Autoimmun-, Entzündungs-, Schwellungs- und Stoffwechseltyp.
Jeder dritte Deutsche leidet unter allergischen Beschwerden, schätzt der Ärzteverband Deutscher Allergologen - Tendenz steigend. Das Risiko zu erkranken, liegt bei Personen, deren Elternteile beide Allergiker sind, zwischen 40 und 60 Prozent. Ist nur ein Elternteil betroffen, entwickeln die Kinder in etwa 20 bis 40 Prozent der Fälle ebenfalls allergische Reaktionen.
Wie …
… "Passiven" und Zügelung bei den "Extremsportlern", das ist immer wieder Fazit seiner Studien, die bestätigen, dass körperliche und geistige Fitness wichtige Grundlagen für Gesundheit und Lebensqualität im Alter sind.
Auch Kardiovaskuläre Risikopatienten profitieren vom aeroben Ausdauertraining
Entgegen der langläufigen Meinung vieler ängstlicher Betroffener belegen Studienergebnisse auch in der Sekundärprävention kardiologischer Risikopatienten, dass eine gezielte Bewegungstherapie einerseits das kardiologische Risiko einer erneuten Erkrankung …
… Männer und 51 Prozent der Frauen als übergewichtig einzustufen. Das war das Ergebnis der ersten gesamtdeutschen Studie, die im Februar 2008 veröffentlicht wurde.
Das „kosmetische Problem“ des Dickseins ist hierbei noch das kleinere Übel. Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Wohlstandserkrankungen. „Das Diabetes-Risiko ist bereits bei einem BMI von 25 gering erhöht und steigt danach steil an“, sagt Professor Dr. Hans-Georg Joost, Leiter des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. „Bei einem BMI …
… 150 Watt Evolve™ Diodenlasers in Verbindung mit der patentierten Side Fire Faser Fusion™. Durch verkürzte Behandlungszeiten und erleichterte Vaporisation und Koagulation (Gewebeentfernung ohne Blutungen) ermöglicht die Lasertechnik eine schnelle Rekonvaleszenz und senkt das Risiko post-operativer Komplikationen. Die neuartige Behandlung liegt zudem im Trend zu minimal-invasiven Therapien, die generell auf dem Vormarsch sind.
Der neue 150 Watt-Hochleistungslaser wurde seit dem 1. Januar 2008 an verschiedenste US-Referenzzentren ausgeliefert. Durch …
… Alarm schlagen: Höchste Zeit zu handeln
Ab Werten von über 130/85 mmHg ist der Blutdruck erhöht. Daher ist es so wichtig, die Werte ab und zu messen zu lassen. Denn je länger man zu hohe Werte hat, desto größer wird das Risiko: Durch den erhöhten Druck werden z. B. die Gefäßwände verletzt. Kalk- und Fettablagerungen, die die Blutgefäße verengen, entstehen nun leichter. Diese Arterienverkalkung (Arteriosklerose) verschlechtert die Blutversorgung der Organe und kann zu Gefäßverschlüssen führen. Mögliche Folgen: Schlaganfall und Herzinfarkt. Während …
… zu Trainings- und Testzwecken auch manuell ausgelöst werden. Der Vorteil der Funkvernetzung liegt darin, dass der Melder, der den Brand detektiert, automatisch alle weiteren Melder im Gebäude benachrichtigt. So wird auch ein entlegener Gebäudeteil erreicht und das Risiko, dass ein Alarmsignal überhört wird, minimiert.
Schnelle Nachrüstung und minimaler Wartungsaufwand
Die etwa einstündige Installation des Systems erfolgte durch die Firma Rautec aus Neuwied. Lithiumbatterien in den Meldern garantieren die Stromversorgung für zehn Jahre – ein Batteriewechsel …
… Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE).
Auf der Tagung wird vor diesem Hintergrund auch darüber diskutiert, inwiefern eine telemedizinische Regelversorgung im Sinne des Patienten zu gestalten ist. Unter anderem wird als denkbares Risiko eine Pathologisierung durch kontinuierliches Monitoring in der gesundheitswissenschaftlichen Diskussion vorgebracht. Diese gilt es auszuschließen.
Strukturelle Herausforderung: Zentralisierung, Dezentralisierung und Umverteilung von Aufgaben
Nicht nur Nordrhein-Westfalen steht vor der Herausforderung, die Potentiale …
… Das Hamburger Schön Klinikum Eilbek bietet daher einen kostenfreien Nieren-Check an. Am Mittwoch, den 25. Juni 2008 ab 15.00 Uhr können Besucher an nephrologischen
Basisuntersuchungen teilnehmen und erhalten in Vorträgen Informationen über Risikofaktoren für die Entwicklung einer Niereninsuffizienz und über die wichtigsten prophylaktischen Maßnahmen. Der „Nierencheck“ zeigt dem
Einzelnen sein individuelles Risiko zur Entwicklung einer
Nierenerkrankung.
Mittwoch, 25. Juni 2008,
ab 15.00 Uhr
Klinikum Eilbek
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Anmeldung und …
… zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Atherosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Bevölkerung zur Kontrolle der Bluttfettwerte mobilisieren
„Mit dem „Tag des Cholesterins“ möchten wir erneut die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen zu lassen“, so Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der unabhängigen …
… Patienten an. Das hochmoderne Gerät - Hersteller ist das Medizintechnikunternehmen biolitec AG aus Jena – verwendet für die LIFE™ Therapie den eigens entwickelten Evolve™ Laser, der in der BPH-Therapie aufgrund seiner technischen Eigenschaften besonders für Risikopatienten geeignet ist.
„Zu den Risikopatienten gehören vor allem Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen“, erläutert Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. „Der neue Hochleistungslaser ermöglicht während des Eingriffes sowohl die Verdampfung des …
… 22 Prozent der Frauen. Eine Entwicklung mit schwerwiegenden Folgen. Gerade Frauen sind besonders gefährdet, an Lungenkrebs zu erkranken. Sie inhalieren tiefer als Männer, wodurch Rauch und Schadstoffe viel weiter und intensiver in die Lunge eindringen. Hinzu kommt das stark erhöhte Risiko von Gebärmutterhalskrebs.
Doch nicht nur der Heldin von Sex and the City fällt es schwer, ihre Langzeitbeziehung mit dem Glimmstängel zu beenden. Auch ihre Leidensgenossinnen vor dem Fernseher haben oft große Probleme, dem stinkenden Laster ein Ende zu setzen. …
… Haftungsregime auf die Pflegenden verlagert wird!
Ein mögliches Unbehagen muss sich insbesondere dann regen, wenn gleichsam beratend der Hinweis gegeben wird, dass insbesondere die Haftpflichtversicherer „mit ins Boot zu nehmen sind“, denn eigentlich drohe dann kein individuelles Haftungsrisiko. Ob hier allerdings die Versicherer ein Interesse daran hegen, die im Kern beabsichtigte „Substitution ärztlicher Leistungen“ als versicherbares Risiko zu tragen, bleibt zunächst noch eine offene Frage. Dies dürfte ohne Frage bis zu dem Zeitpunkt der Fall …
… auch die Möglichkeit, einmal ihren Frust abzuladen, ohne darüber nachdenken zu müssen, dass sie damit jemanden verletzen. Denn Sie treffen auf Verständnis. Und manches „Frustabladen“ wandelt sich plötzlich zu einem „Problemlösungs-Thema“.
Die Registrierung ist kostenlos und mit keinem Risiko verbunden. Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft selbst löschen, wenn es merkt, dass das Forum doch nicht „das Richtige“ für ihn ist. Außer einer E-Mailadresse müssen keinerlei persönliche Angaben gemacht werden.
Jeder, der sich registriert hat, kann, aber …
… über 10 Jahren auch für MikroPolyurethanSchaum (MPS)-beschichtete Silikon-Brustimplantate, wie sie europaweit nur in Deutschland hergestellt werden. Die besonders hohe Verträglichkeit dieses Implantattyps zeigt sich darin, dass sowohl die Kapselfibrose, der Nr. 1 Risikofaktor bei Brust-Operationen, als auch die Implantatrotation und –dislokation (Drehung oder Verschiebung des Brustimplantates), wesentlich seltener auftreten, als bei anderen Implantattypen. Sowohl die Kapselfibrose als auch die Implantatrotation bzw. -dislokation erfordern eine erneute …
… der neun Monate auch Auswirkungen auf den Mundraum: Zähne werden schneller kariös, der Zahnhalteapparat verändert sich und wird anfälliger für Entzündungen. Solche sogenannten Parodontalerkrankungen sind in zweierlei Hinsicht gefährlich für das Ungeborene. Zum einen stehen sie in Verdacht, das Risiko einer Frühgeburt zu erhöhen, zum anderen kann sich das Baby nach der Geburt über den Speichel der Mutter mit Karies auslösenden Bakterien anstecken. „Je gesünder der Mundraum der Mutter, umso geringer ist diese Gefahr.“
An der Kampagne beteiligen sich …
… Yoghurt, um den Hunger zwischendurch zu stillen
? Vollkornprodukte, anstatt weißes Mehl
? Wenig fetthaltige Speisen - je weiniger Fett, desto weniger Kalorien
? 1-2 Gläser Wasser vor jeder Mahlzeit
? Keine gesättigten Fettsäuren sowie Fertiggerichte (erhöht Diabetes-Risiko)
? Natürliche und organische Produkte sowie Omega-3-Fettsäuren bevorzugen
Gänzlich neue, auf wissenschaftlichen Untersuchungen basierende Methoden zur Fettreduzierung wurden im Laufe der Zeit entwickelt, und möglicherweise setzen sich auf diese Weise gewonnene Erkenntnisse auch …
… Schirmherrschaft haben sich in der Nationalen Initiative gegen Osteoporose (NIO) alle Akteure in Deutschland zusammengeschlossen, die sich gegen das stille Volksleiden engagieren: Wissenschaftler, Ärzte, Patientenorganisationen und Vertreter aus der Politik. Ziel des Bündnisses ist neben der Anerkennung von Osteoporose als eine der häufigsten chronischen Krankheiten auch die Bereitstellung von Ressourcen zur Diagnose und rechtzeitigen Therapie für Osteoporose-Risiko-Patienten – vor dem ersten Knochenbruch, sowie die Stärkung der Patienten-Selbsthilfe.
… Vertrag zur integrierten Versorgung bei Schlaganfällen und Herzinfarkt haben sich fast 4000 Patienten aus der Region auf ihre Risiken untersuchen lassen. Das geht aus einer Zwischenauswertung des Projektes hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Bei den entdeckten Risikopatienten, die sich nach Vorliegen ihrer Untersuchungsergebnisse von ihren Hausärzten behandeln ließen, konnte der Blutdruck durchschnittlich um zehn sowie das „schlechte“ Cholesterin und der Blutzucker um sechs Prozent verringert werden. Darüber hinaus konnte auch das Körpergewicht …
… Krankheitsbild Vorhofflimmern an
- Rund eine Million Bundesbürger sind von dieser Herzrhythmusstörung betroffen und können von der neuen Untersuchungsmethode profitieren
Pirmasens, Mai 2008. Auf dem Weg zum erklärten Ziel, eine möglichst breit angelegte Schlaganfallprävention in den Risikogruppen zu etablieren, hat die apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, einen bedeutenden Partner gefunden. So bietet die Kaufmännische Kranken¬kasse (KKH), Hannover, künftig ihren Versicherten die Übernahme der Kosten für den Einsatz des von apoplex medical …
Diabetische Retinopathie - Die diabetische Retinopathie gilt in den Industrieländern als häufigste Erblindungsursache bei 20- bis 65-Jährigen. Das Risiko der Entwicklung einer Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut des Auges) beim Diabetes steigt mit der Erkrankungsdauer. Langfristig führen die mikrovaskulären Veränderungen zu diabetischer Retinopathie und in den Nieren zur Albuminurie.
Bereits bei Erstdiagnose eines Typ-2-Diabetes zeigen sich schon bei etwa 20% der Betroffenen Zeichen einer Retinopathie. Nach 20 Jahren liegt die Rate bei etwa 90% …
… erwähnt auch den akademischen Streit um eine neue Grenzziehung der Hypertonie-Definition. „Für den Augenblick soll festgehalten werden, dass Antihypertensiva auch bei fehlendem Bluthochdruck indiziert sein können“, fasst Schunkert zusammen. Im Zentrum müsse das kardiovaskuläre Gesamtrisiko stehen, was konkret bedeute, dass auch bei Blutdruckwerten zwischen 130 und 139 beziehungsweise 85 und 89 mmHG von Hochdruck gesprochen werden müsse, wenn ein Diabetes, eine etablierte kardiovaskuläre oder nierenbedingte Erkrankung vorläge. Schließlich senkt in …